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schwiegermutter macht es mir schwer sie gern zu haben

28. Mai 2018 um 11:22

hallo ich suche wirklich die meinung und den rat anderer - manschmal hilft es eine andere meinung einzuholen. also fang ich mal an.


komische ratschläge:
ich bin jetzt seit fast einem jahr mutter von einer süßen tochter. meine schwiegermutter fand ich eigentlich immer nett und süß aber seit das kind da ist fingen dann komische bemerkungen an die ich aber einfach so hingenommen haben. sowas wie - lass dein kind nicht an den fingern lutschen sonst bekommt sie schwarze zähne. (ich hab sie trotzdem an den fingern lutschen lassen, weil ich das einfach nicht glaube) oder das ich sie mal schreien lassen soll, sonst würde sie wissen das ich sie verwöhne und sie sich alles erlauben darf (und da war sie gerade mal 3 monate alt). ich wollte wirklich die meinung respektieren von ihr weil ich mir auch oft denke, sie hat ja 2 kinder groß gezogen sie wird es einfach besser wissen.


erste mal babysitten:
dann jetzt vor einer woche wollten mein mann und ich gerne ins kino und das war auch das erste mal das wir sie abgegeben haben und ich hatte echt lange überlegt wer am besten auf sie aufpassen kann. da meine eltern beide schon verstorben sind dacht ich - schwiegermutter! sie freut sich sicher. was dann auch war. das hat alles super geklappt.
kind war glücklich hat nicht geweint. hat alles wunderbar geklappt.


Kind sei unterentwickelt:
aber dann fing es an. "sie redet ja noch garnicht" (11 monate alt, und ein wenig brabbeln tut sie schon) "und laufen kann sie auch noch nicht" (hochziehen und irgendwo stehen oder an der hand gehen klappt) da ich natürlich ihre erfahrung respektieren wollt und sie ja auch mein erstes kind ist hab ichs mal wieder so hingenommen und mir sorgen gemacht.
dann ging es weiter "spielst du garnicht mit ihr?" und ich weiß nichtmal woher sie das auf einmal nimmt. natürlich spiel ich mit ihr...nicht den ganzen tag aber so wie zeit ist.


Geburtstag noch nicht geplant:
dann fragte sie beleidigt warum sie noch keine einladung zu ihrem geburtstag bekommen hat. naja und es ist noch ein monat hin bis zu ihrem geburtstag und ehrlich gesagt hatte ich da auch noch gar nichts geplant. dann hab ich ihr erklärt das ich mir einfach noch keine gedanken gemacht habe und muss mir anhören wie schlimm das von mir ist das ich das noch nicht geplant habe und einladungen verschickt habe. ( zu dem zeitpunkt fühl ich mich schon wie die schlechteste mutter der welt und bin einfach traurig) ich bin vom typ her sehr
ruhig und schüchtern. ich mag es auch nicht zu streiten.

----
2-3 tage später.

einladung zum geburtstag:
ich hab mir gedanken gemacht wegen ihrem geburtstag an welchem tag wir feiern könnten und wie wir das am besten machen. wir wohnen seit einem jahr in einem großen haus und hier muss noch extrem viel renoviert werden. und hier ist einfach nicht so viel platz in den räumen die schon fertig gestellt sind. also dacht ich mir am einfachsten wäre es einmal mit dem teil der familie von meinem mann bei ihnen zu feiern und einmal mit meinem teil bei uns zuhause (so machen wir das weihnachten auch immer und das war noch nie ein problem).

Text von schwiegermutter:
ich fass es mal zusammen was sie geschrieben hat.
sie besteht darauf zu uns nach hause zu kommen weil sie sehen will wie unsere tochter lebt und spielt. sie sehen will wie aufgeräumt es hier ist. sie denkt wir laden sie nur nicht zu uns nach hause ein weil wir uns schämen würden. sagt das sie denkt wir wären mit unserer elterlichen-aufgaben überfordert.

meine gedanken dazu:
für mich hört es sich einfach nur an das sie uns kontrollieren will. und ich find es einfach eine frechheit das sie denkt ich würde es hier nicht sauber halten. seit meine tochter krabbeln kann staubsauge ich täglich (und jeder der ein krabbelndes kind hat macht wahrscheinlich das selbe weil es garnicht anders geht).
ich weiß nicht wie sie auf die idee kommt das ich überfordert wäre denn meine tochter ist ein sehr einfaches kind. sie ist sehr glücklich und weint selten. das anstrengenste bis jetzt war, war als sie gezahnt hat und das ist normal das sie dann mehr weint und mehr aufmerksamkeit braucht (und das ist nun wirklich nicht so ob würde einem das überfordern).

jetzt zur frage:
wie soll ich damit umgehen?
ich hatte so eine wundervolle und schöne beziehung zu meiner mutter und ich bin so traurig das ich sie nichtmehr habe. am liebsten würd ich sie nach rat frage.
eineseits denk ich mir, ich muss mich doch nicht so mies behandeln lassen von ihr.
das sie mich schlechter macht als ich bin. das sie denkt ich würde meiner tochter nicht gut tun. am liebsten würd ich den kontakt einfach komplett abbrechen weil mich das sehr verletzt hat, dass sie so einen schlechten menschen in mir sieht und ich nichtmal verstehe warum.
und anderseits möchte ich meiner tochter nicht ihre einzigen großeltern wegnehmen.
man wird schon von fremden genug verurteilt dafür was man macht oder nicht macht und gerade familie sollte doch für einen da sein und nicht auch noch von oben herab verurteilen.
mein mann steht voll und ganz zu mir.
kontakt abbrechen? versöhnen? ich weiß nicht weiter

danke fürs lesen.

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28. Mai 2018 um 13:01

Hui   wiso sind omas immer so seltsam.ich gebe ja zu.unsere kinder sind immer unsere kinder.auch wenn sie ü 30 sind.ich denke schwimu traut dir zuwenig zu.
mein rat als omi.lass die.lass dir deine art nicht madig machen.am ende.so doof es auch klingt.wir omis meinen es nur gut.aber leider ist gut gemeint nicht gut gemacht...geduld und lebt euer leben...

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28. Mai 2018 um 13:13

Mach dir nicht so einen Kopf.
Hier bei mir sieht es aus wie, wenn eine Bombe eingeschlagen hätte, seit ich Kinder habe.
Ich war nie eine Hausfrau, bin keine Hausfrau, werde keine Hausfrau mehr (wobei mein Boden ist sauber wie nie, denn ich muss seit den Kindern nach dem Essen meistens mal den Boden putzen ). Zum Glück macht das allermeiste mein Mann

Ich sauge nicht mal täglich seit die Kinder krabbeln. Skandal!  Es gibt hier sogar mal Wollmäuse unter der Couch und meine Kinder leben dennoch nicht im absoluten Dreck, werden gut gepflegt und sind imo normal.

Also wenn die SchwieMu so etwas zu mir sagen würde, käme nur ein lachendes "Na, wie soll es aussehen in einem Babyhaushalt? Natürlich kümmere ich mich mehr um das Kind, als dass ich putze" Sprich, der würde ich den Wind aus den Segeln nehmen und fertig.

Ansonsten: Nimm dir nicht alles zu Herzen. Sie meint, es eventuell nicht mal böse.
Ich sage dir das als zukünfitge Schwiegermutter, denn ich habe 2 Söhne - du hast es mal besser mit deinet Tochter...

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28. Mai 2018 um 21:44

Was sagt dein Mann zu all dem? Wenn er hinter dir steht, wie du schreibst, warum regelt er das nicht mit seiner Mutter?

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29. Mai 2018 um 6:28
In Antwort auf luxanna

hallo ich suche wirklich die meinung und den rat anderer - manschmal hilft es eine andere meinung einzuholen. also fang ich mal an.


komische ratschläge:
ich bin jetzt seit fast einem jahr mutter von einer süßen tochter. meine schwiegermutter fand ich eigentlich immer nett und süß aber seit das kind da ist fingen dann komische bemerkungen an die ich aber einfach so hingenommen haben. sowas wie - lass dein kind nicht an den fingern lutschen sonst bekommt sie schwarze zähne. (ich hab sie trotzdem an den fingern lutschen lassen, weil ich das einfach nicht glaube) oder das ich sie mal schreien lassen soll, sonst würde sie wissen das ich sie verwöhne und sie sich alles erlauben darf (und da war sie gerade mal 3 monate alt). ich wollte wirklich die meinung respektieren von ihr weil ich mir auch oft denke, sie hat ja 2 kinder groß gezogen sie wird es einfach besser wissen.


erste mal babysitten:
dann jetzt vor einer woche wollten mein mann und ich gerne ins kino und das war auch das erste mal das wir sie abgegeben haben und ich hatte echt lange überlegt wer am besten auf sie aufpassen kann. da meine eltern beide schon verstorben sind dacht ich - schwiegermutter! sie freut sich sicher. was dann auch war. das hat alles super geklappt.
kind war glücklich hat nicht geweint. hat alles wunderbar geklappt.


Kind sei unterentwickelt:
aber dann fing es an. "sie redet ja noch garnicht" (11 monate alt, und ein wenig brabbeln tut sie schon) "und laufen kann sie auch noch nicht" (hochziehen und irgendwo stehen oder an der hand gehen klappt) da ich natürlich ihre erfahrung respektieren wollt und sie ja auch mein erstes kind ist hab ichs mal wieder so hingenommen und mir sorgen gemacht.
dann ging es weiter "spielst du garnicht mit ihr?" und ich weiß nichtmal woher sie das auf einmal nimmt. natürlich spiel ich mit ihr...nicht den ganzen tag aber so wie zeit ist.


Geburtstag noch nicht geplant:
dann fragte sie beleidigt warum sie noch keine einladung zu ihrem geburtstag bekommen hat. naja und es ist noch ein monat hin bis zu ihrem geburtstag und ehrlich gesagt hatte ich da auch noch gar nichts geplant. dann hab ich ihr erklärt das ich mir einfach noch keine gedanken gemacht habe und muss mir anhören wie schlimm das von mir ist das ich das noch nicht geplant habe und einladungen verschickt habe. ( zu dem zeitpunkt fühl ich mich schon wie die schlechteste mutter der welt und bin einfach traurig) ich bin vom typ her sehr
ruhig und schüchtern. ich mag es auch nicht zu streiten.

----
2-3 tage später.

einladung zum geburtstag:
ich hab mir gedanken gemacht wegen ihrem geburtstag an welchem tag wir feiern könnten und wie wir das am besten machen. wir wohnen seit einem jahr in einem großen haus und hier muss noch extrem viel renoviert werden. und hier ist einfach nicht so viel platz in den räumen die schon fertig gestellt sind. also dacht ich mir am einfachsten wäre es einmal mit dem teil der familie von meinem mann bei ihnen zu feiern und einmal mit meinem teil bei uns zuhause (so machen wir das weihnachten auch immer und das war noch nie ein problem).

Text von schwiegermutter:
ich fass es mal zusammen was sie geschrieben hat.
sie besteht darauf zu uns nach hause zu kommen weil sie sehen will wie unsere tochter lebt und spielt. sie sehen will wie aufgeräumt es hier ist. sie denkt wir laden sie nur nicht zu uns nach hause ein weil wir uns schämen würden. sagt das sie denkt wir wären mit unserer elterlichen-aufgaben überfordert.

meine gedanken dazu:
für mich hört es sich einfach nur an das sie uns kontrollieren will. und ich find es einfach eine frechheit das sie denkt ich würde es hier nicht sauber halten. seit meine tochter krabbeln kann staubsauge ich täglich (und jeder der ein krabbelndes kind hat macht wahrscheinlich das selbe weil es garnicht anders geht).
ich weiß nicht wie sie auf die idee kommt das ich überfordert wäre denn meine tochter ist ein sehr einfaches kind. sie ist sehr glücklich und weint selten. das anstrengenste bis jetzt war, war als sie gezahnt hat und das ist normal das sie dann mehr weint und mehr aufmerksamkeit braucht (und das ist nun wirklich nicht so ob würde einem das überfordern).

jetzt zur frage:
wie soll ich damit umgehen?
ich hatte so eine wundervolle und schöne beziehung zu meiner mutter und ich bin so traurig das ich sie nichtmehr habe. am liebsten würd ich sie nach rat frage.
eineseits denk ich mir, ich muss mich doch nicht so mies behandeln lassen von ihr.
das sie mich schlechter macht als ich bin. das sie denkt ich würde meiner tochter nicht gut tun. am liebsten würd ich den kontakt einfach komplett abbrechen weil mich das sehr verletzt hat, dass sie so einen schlechten menschen in mir sieht und ich nichtmal verstehe warum.
und anderseits möchte ich meiner tochter nicht ihre einzigen großeltern wegnehmen.
man wird schon von fremden genug verurteilt dafür was man macht oder nicht macht und gerade familie sollte doch für einen da sein und nicht auch noch von oben herab verurteilen.
mein mann steht voll und ganz zu mir.
kontakt abbrechen? versöhnen? ich weiß nicht weiter

danke fürs lesen.
 

ich vermute, Du interpretierst da vieles negative hinein. Wenn man nie die zweite Seite dazu hört, ist es schwierig, was wie gesagt wurde. Wenn Du der Meinung bist, die Gedanken Deiner Schwiegermutter sind falsch, dann sage es doch: "spielst Du nicht ihr?" Antwort "Doch! Wie kommst Du darauf, dass es nicht so ist?"
Das ist auf ALLES anwendbar.
Aber zum Thema Geburtstagseinladung: Du lädst Euch tatsächlich zu der Schwiegerfamilie selbst ein? Ehrlich? Also DAS finde ich den größten Knüller an deiner Geschichte. Würde mir NIE einfallen, gehört sich meiner Meinung nach auch nicht. Wenn das Angebot an Dich herangetragen wird, kannst Du ja gerne zustimmen, aber doch nicht von Dir aus? Geht m.E. gar nicht. Ihr scheint ja schon renovierte Räume zu haben, dort kann man feiern, oder im Garten. Man macht halt nur eine kleine Party am Geburtstag und feiert bei schönerem Wetter im Garten eine Party mit allen zusammen, wo ist das problem? (Falls das mit dem Geburtstag im Winter oder so war). Deswegen den Kontakt abbrechen? Ehrlich? Ich glaube, Du hast ein großes Problem damit, dass Deine Eltern verstorben sind, das ist natürlich auch traumatisch, aber wenn es nun der Trotz ist, der Dich dazu treibt, das an den anderen Großeltern auszulassen, dann solltest Du was tun (wenn es so ist).
Was mich auch etwas verunsichert ist dein Satz: "...man wird schon von fremden genug verurteilt dafür was man macht oder nicht macht ..." Öhm, von wem und wofür?

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29. Mai 2018 um 7:20
In Antwort auf luxanna

hallo ich suche wirklich die meinung und den rat anderer - manschmal hilft es eine andere meinung einzuholen. also fang ich mal an.


komische ratschläge:
ich bin jetzt seit fast einem jahr mutter von einer süßen tochter. meine schwiegermutter fand ich eigentlich immer nett und süß aber seit das kind da ist fingen dann komische bemerkungen an die ich aber einfach so hingenommen haben. sowas wie - lass dein kind nicht an den fingern lutschen sonst bekommt sie schwarze zähne. (ich hab sie trotzdem an den fingern lutschen lassen, weil ich das einfach nicht glaube) oder das ich sie mal schreien lassen soll, sonst würde sie wissen das ich sie verwöhne und sie sich alles erlauben darf (und da war sie gerade mal 3 monate alt). ich wollte wirklich die meinung respektieren von ihr weil ich mir auch oft denke, sie hat ja 2 kinder groß gezogen sie wird es einfach besser wissen.


erste mal babysitten:
dann jetzt vor einer woche wollten mein mann und ich gerne ins kino und das war auch das erste mal das wir sie abgegeben haben und ich hatte echt lange überlegt wer am besten auf sie aufpassen kann. da meine eltern beide schon verstorben sind dacht ich - schwiegermutter! sie freut sich sicher. was dann auch war. das hat alles super geklappt.
kind war glücklich hat nicht geweint. hat alles wunderbar geklappt.


Kind sei unterentwickelt:
aber dann fing es an. "sie redet ja noch garnicht" (11 monate alt, und ein wenig brabbeln tut sie schon) "und laufen kann sie auch noch nicht" (hochziehen und irgendwo stehen oder an der hand gehen klappt) da ich natürlich ihre erfahrung respektieren wollt und sie ja auch mein erstes kind ist hab ichs mal wieder so hingenommen und mir sorgen gemacht.
dann ging es weiter "spielst du garnicht mit ihr?" und ich weiß nichtmal woher sie das auf einmal nimmt. natürlich spiel ich mit ihr...nicht den ganzen tag aber so wie zeit ist.


Geburtstag noch nicht geplant:
dann fragte sie beleidigt warum sie noch keine einladung zu ihrem geburtstag bekommen hat. naja und es ist noch ein monat hin bis zu ihrem geburtstag und ehrlich gesagt hatte ich da auch noch gar nichts geplant. dann hab ich ihr erklärt das ich mir einfach noch keine gedanken gemacht habe und muss mir anhören wie schlimm das von mir ist das ich das noch nicht geplant habe und einladungen verschickt habe. ( zu dem zeitpunkt fühl ich mich schon wie die schlechteste mutter der welt und bin einfach traurig) ich bin vom typ her sehr
ruhig und schüchtern. ich mag es auch nicht zu streiten.

----
2-3 tage später.

einladung zum geburtstag:
ich hab mir gedanken gemacht wegen ihrem geburtstag an welchem tag wir feiern könnten und wie wir das am besten machen. wir wohnen seit einem jahr in einem großen haus und hier muss noch extrem viel renoviert werden. und hier ist einfach nicht so viel platz in den räumen die schon fertig gestellt sind. also dacht ich mir am einfachsten wäre es einmal mit dem teil der familie von meinem mann bei ihnen zu feiern und einmal mit meinem teil bei uns zuhause (so machen wir das weihnachten auch immer und das war noch nie ein problem).

Text von schwiegermutter:
ich fass es mal zusammen was sie geschrieben hat.
sie besteht darauf zu uns nach hause zu kommen weil sie sehen will wie unsere tochter lebt und spielt. sie sehen will wie aufgeräumt es hier ist. sie denkt wir laden sie nur nicht zu uns nach hause ein weil wir uns schämen würden. sagt das sie denkt wir wären mit unserer elterlichen-aufgaben überfordert.

meine gedanken dazu:
für mich hört es sich einfach nur an das sie uns kontrollieren will. und ich find es einfach eine frechheit das sie denkt ich würde es hier nicht sauber halten. seit meine tochter krabbeln kann staubsauge ich täglich (und jeder der ein krabbelndes kind hat macht wahrscheinlich das selbe weil es garnicht anders geht).
ich weiß nicht wie sie auf die idee kommt das ich überfordert wäre denn meine tochter ist ein sehr einfaches kind. sie ist sehr glücklich und weint selten. das anstrengenste bis jetzt war, war als sie gezahnt hat und das ist normal das sie dann mehr weint und mehr aufmerksamkeit braucht (und das ist nun wirklich nicht so ob würde einem das überfordern).

jetzt zur frage:
wie soll ich damit umgehen?
ich hatte so eine wundervolle und schöne beziehung zu meiner mutter und ich bin so traurig das ich sie nichtmehr habe. am liebsten würd ich sie nach rat frage.
eineseits denk ich mir, ich muss mich doch nicht so mies behandeln lassen von ihr.
das sie mich schlechter macht als ich bin. das sie denkt ich würde meiner tochter nicht gut tun. am liebsten würd ich den kontakt einfach komplett abbrechen weil mich das sehr verletzt hat, dass sie so einen schlechten menschen in mir sieht und ich nichtmal verstehe warum.
und anderseits möchte ich meiner tochter nicht ihre einzigen großeltern wegnehmen.
man wird schon von fremden genug verurteilt dafür was man macht oder nicht macht und gerade familie sollte doch für einen da sein und nicht auch noch von oben herab verurteilen.
mein mann steht voll und ganz zu mir.
kontakt abbrechen? versöhnen? ich weiß nicht weiter

danke fürs lesen.
 

Wenn sie dir zu viele Ratschläge gibt wegen deinem Kind....ich empfehle etwas laecheln, milde nicken und dann das Thema wechseln. 

Wenn sie auf etwas rumreitet und auf etwas besteht...soll schon laufen o.ae. dann sag du hast grad erst mit dem Kia drueber geredet und der sagt dein Kind waere wunderbar altersgemäß entwickelt.

Bei ganz schwierigen Themen....lass das deinen Mann regeln. Wenn sie unbedingt eine Geburtstagsfeier fuer dein Kind will und ihr wollt es nicht....dann soll dein Mann mit ihr reden und ihr sagen ihr macht das eben anders und das Thema ist durch. 

Was gar nicht geht ist, dass du einfach bei ihr eine Feier fuer dein Kind planst. Da wuerde ich auch ungemütlich werden.

Kontaktabbruch finde ich etwas extrem. Anscheinend kommt euer Kind ja gut mit der Oma zurecht. Es waere doch schade fuer euer Kind diese Oma nicht zum haben oder zu kennen. 

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29. Mai 2018 um 13:09
In Antwort auf flyingkat

ich vermute, Du interpretierst da vieles negative hinein. Wenn man nie die zweite Seite dazu hört, ist es schwierig, was wie gesagt wurde. Wenn Du der Meinung bist, die Gedanken Deiner Schwiegermutter sind falsch, dann sage es doch: "spielst Du nicht ihr?" Antwort "Doch! Wie kommst Du darauf, dass es nicht so ist?"
Das ist auf ALLES anwendbar.
Aber zum Thema Geburtstagseinladung: Du lädst Euch tatsächlich zu der Schwiegerfamilie selbst ein? Ehrlich? Also DAS finde ich den größten Knüller an deiner Geschichte. Würde mir NIE einfallen, gehört sich meiner Meinung nach auch nicht. Wenn das Angebot an Dich herangetragen wird, kannst Du ja gerne zustimmen, aber doch nicht von Dir aus? Geht m.E. gar nicht. Ihr scheint ja schon renovierte Räume zu haben, dort kann man feiern, oder im Garten. Man macht halt nur eine kleine Party am Geburtstag und feiert bei schönerem Wetter im Garten eine Party mit allen zusammen, wo ist das problem? (Falls das mit dem Geburtstag im Winter oder so war). Deswegen den Kontakt abbrechen? Ehrlich? Ich glaube, Du hast ein großes Problem damit, dass Deine Eltern verstorben sind, das ist natürlich auch traumatisch, aber wenn es nun der Trotz ist, der Dich dazu treibt, das an den anderen Großeltern auszulassen, dann solltest Du was tun (wenn es so ist).
Was mich auch etwas verunsichert ist dein Satz: "...man wird schon von fremden genug verurteilt dafür was man macht oder nicht macht ..." Öhm, von wem und wofür?

ich hab mich nicht zu ihr selbst eingeladen um dort zu feiern. ich hab natürlich vorhher gefragt. weil wir das zu weihnachten,ostern etc. auch immer bei ihr machen.
deswegen hatte ich gedacht das auch das kein problem sein sollte.
und ja das mit meinen verstorbenen eltern ist sehr schwer für mich.
nenn mich ein verwöhntes kind aber meine mam stand immer auf meiner seite und man hat ja auch nur ein paar eltern und ich dachte das sei die norm. und ja ich fühle mich extrem angegriffen von ihr. deswegen frag ich ja wie ich damit umgehen soll damit ich mal einen neutralen blick drauf bekommen kann.
kontakt abbrechen keine ahnung. ich möchte mich auch nicht immer wie eine rabenmutter fühlen wenn ich sie treffe. ja ich bin sensibel. und natürlich hab ich ihr auch gesagt "klar spiel ich mit ihr" und dann kommt augenrollen und sie denkt ich lüge. ich bin kein starker mensch und es fällt mir sehr schwer für mich selbst einzustehen das weiß ich selbst. aber ich weiß auch nicht warum man als familie sich nicht gegenseitig vertrauen kann.
als ich sie auf mein kind hab aufpassen lassen hab ich auch darauf vertraut das sie das gut macht. wieso vertraut sie mir nicht das ich es auch gut mache?

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29. Mai 2018 um 13:11
In Antwort auf lori1223

Was sagt dein Mann zu all dem? Wenn er hinter dir steht, wie du schreibst, warum regelt er das nicht mit seiner Mutter?

es fällt ihm genauso schwer mit seiner mutter zu sprechen wie mir. die haben auch nicht die beste beziehung. es steht auf meiner seite in dem sinne das er es auch nicht ok findet wie sie mit mir umgeht

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29. Mai 2018 um 13:13
In Antwort auf evaeden

Wenn sie dir zu viele Ratschläge gibt wegen deinem Kind....ich empfehle etwas laecheln, milde nicken und dann das Thema wechseln. 

Wenn sie auf etwas rumreitet und auf etwas besteht...soll schon laufen o.ae. dann sag du hast grad erst mit dem Kia drueber geredet und der sagt dein Kind waere wunderbar altersgemäß entwickelt.

Bei ganz schwierigen Themen....lass das deinen Mann regeln. Wenn sie unbedingt eine Geburtstagsfeier fuer dein Kind will und ihr wollt es nicht....dann soll dein Mann mit ihr reden und ihr sagen ihr macht das eben anders und das Thema ist durch. 

Was gar nicht geht ist, dass du einfach bei ihr eine Feier fuer dein Kind planst. Da wuerde ich auch ungemütlich werden.

Kontaktabbruch finde ich etwas extrem. Anscheinend kommt euer Kind ja gut mit der Oma zurecht. Es waere doch schade fuer euer Kind diese Oma nicht zum haben oder zu kennen. 

wegen der feier bei ihr. da hab ich natürlich gefragt ob das ok sei weil wir auch immer weihnachten, ostern etc. dort feiern.

nur mal als info am rande die schwester von meinem mann also die tochter von ihr wohnt dort in der nähe, weshalb es für alle einfacher wäre dort zu feiern und nicht bei uns.

 

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29. Mai 2018 um 13:16

es ist doch auch kein verbrechen zu fragen ob es ok wäre bei ihr zu feiern.
ihre tochter wohnt dort in der nähe (mit 2 kindern) und wir feiern weihnachten,ostern und gebutstage auch immer dort. das seit 8 jahren. deswegen dachte ich auch es auch ok sei wenn wir zu dem geburtstag meiner tochter auch dort hinfahren. ja vielleicht war das keine gute idee das seh ich jetzt auch ein.

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29. Mai 2018 um 14:08

ja ich denke das werd ich wahrscheinlich auch. möchte meinem kind nicht ihre oma nehmen.

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29. Mai 2018 um 20:15
In Antwort auf luxanna

es fällt ihm genauso schwer mit seiner mutter zu sprechen wie mir. die haben auch nicht die beste beziehung. es steht auf meiner seite in dem sinne das er es auch nicht ok findet wie sie mit mir umgeht

Wie war sie damals als Mutter? Auch "so"? Es scheint, als hätte sie schon damals das Sagen gehabt und deswegen kommt dein Mann auch heute nicht gegen sie an.

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