Home / Forum / Meine Familie / Schwiegermutter

Schwiegermutter

4. August 2008 um 9:50 Letzte Antwort: 23. September 2008 um 11:50

Na super,ich bin froh eine super SM zu haben, denn wenn ich einmal Probleme habe,kann sie mir immer gute Ratschläge geben,denn sie kennt ja ihr "Kind" am besten!!!!Auch können wir jederzeit sie in Alltagsfragen um Hilfe bitten.Genau wie bei meiner Mutter.
Mein Geheimrezept: Freundliches entgegen treten,Achtung voreinander,Respekt,Unterstützung gegenseitig und Kontaktpflege.Sorgen/Mißverständnisse usw. offen ansprechen. Sie behandeln mich mit Respekt,da ich mich nicht quer stelle und mir nichts sagen lassen will.Denn so unrecht haben Eltern nicht.Man sollte nur Augen und Ohren offen halten und einen vorlauten Mund schließen. Dann kann nichts schief gehen. Und noch etwas, Eltern haben genug Lebenserfahrungen und sind daher vorsichtiger im Umgang mit Enkeln z.B.Und so mache Oma kennt sich mit den kleinen sehr viel besser aus.Sie haben nämlich ihre Kinder schon großgezogen und erkennen Gefahren usw. viel besser als wir. Junge Leute sind oft lockerer und machen dennoch viele Fehler...die merken sie dann erst im Alter, wollen es dann auch besser machen an ihren Enkeln und bekommen tierisch Zoff dann mit ihren ST. Also,aufeinander zugehen,Respekt erweisen und sich auch einmal die Meinung älterer zu Herzen nehmen. Dann wird alles alles gut!

Mehr lesen

4. August 2008 um 10:25

Dass es bei dir so ist, freut mich,
und du hast in vielem was du sagst sehr recht.
Wenn es aber so einfach wäre, wie du es beschreibst, dann wäre die Welt total in Ordnung und bei dem was du beschreibst, da müssen Menschen aufeinander treffen, die ein und dieselbe Vorstellung vom Zusammenleben haben. Ich bin auch dafür, dass man andere Menschen achtet, vorallem die Älteren, die ja Erfahrungen haben (wohlgemerkt es sind ihre Erfahrungen) Ältere müssen auch lernen, dass die Kinder und die Enkel ihre eigenen Erfahrungen machen müssen und dürfen. Obwohl ich ein sehr friedliebender Mensch bin, Gewalt und Streit mag ich nicht, würde mir wünschen, dass man alles friedlich im Gespräch mit gegenseitiger Achtung und Wertschätzung regeln kann, aber leider ist es mir bei einigen Menschen und zwar bei sehr wichtigen nicht gelungen. In der Zwischenzeit weiß ich aber dass ich im Umgang mit diesen Menschen auf sehr schmerzhafte Art und Weise viel lernen durfte und somit hat nach vielen Jahren bis Jahrzehnten im meinem Herzen Versöhnung stattgefunden. Die Erinnerung an die Geschehnisse verblassen zwar, aber sie werden immer als Erinnerung bleiben. So einfach wie du
es beschreibst ist es eben nicht, aber dennoch
danke für deine ermahnenden Worte.
Gruß Melike

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
17. September 2008 um 0:13

@ Sylvia
Ich erkenn bei den Nachrichten deiner ST irgendwie keinen Grund, warum du dich so aufregst. Natürlich kann ich nicht beurteilen was wahr oder gelogen ist, aber ich habe eher den Eindruck, dass ihr euch gegenseitig einfach missversteht und aneinander vorbei redet!
Allerdings muss ich schon sagen, ohne dich persönlich angreifen zu wollen, dass ich es nicht schön finde, wenn du die persönlichen Nachrichten deiner ST inkl Namen hier veröffentlichst. Schlimm, dass die Schwester des Empfängers sie überhaupt an dich weiter geleitet hat.
Versucht einfach ein wenig toleranter miteinander umzugehen und auch zu lernen über bestimmte Aussagen oder Taten hinweg zu sehen. Jeder macht Fehler und Missverständnisse gibt es immer wieder.

lg, Ceres

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
17. September 2008 um 13:36

@ Sylvia
Das hört sich ja wirklich nicht nett an, wie sie sich dir gegenüber verhält. Auf der einen Seite kann man es natürlich verstehen, wenn man den Tod ihrer Mutter bedenkt. Vielleicht hat sie auch ein bißchen Angst davor, wieder Gefühle wie für eine Mutter zu empfinden und diese Frau dann wieder zu verlieren. Deshalb verhält sie sich so kalt dir und ihrer Stiefmutter gegenüber. Vielleicht hat sie auch unbewusst ein schlechtes Gewissen ihrer toten Mutter gegenüber, wenn sie einer anderen Frau diese Gefühle entgegenbringt. Ich denke wirklich, dass du erstmal den richtigen Weg gewählt hast, auf Abstand zu gehen. Versuch einfach ihr Verhalten zu ignorieren und denk dir in solchen Momenten, dass sie dich vielleicht sogar sehr mag, es aber nicht an sich heran lassen will. Das ist natürlich nicht einfach. Vielleicht kannst du ja mit deinem Sohn feste Tage und Zeiten vereinbaren, an denen er dich besucht oder bei dir isst (und nicht jeden Tag), dann kann deine ST sich danach richten und wer weiß, vielleicht möchte sie irgendwann auch gerne mal mitkommen.
Ich drück euch die Daumen!

lg, Ceres

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
23. September 2008 um 11:50

Hmmm eine Spaltung der Lager??
Ich finde diese diskussionen hier über SM und ST sehr bedenklich.Es wird hier viel gesagt das die SM recht hätten weil sie ihre eigene Ehrfahrung ja nur weiter geben wollen.Doch bedenke nicht jeder fall ist gleich.Es hat wohl weniger mit erfahrung weitergeben zu tun wenn die SM mit in einem Haus wohnt und Kontrolliert wann die ST weg fährt und wohlmöglich noch den Sohn übers Handy anruft :"Wo will sie denn hin?"Genauso gut gibt es natürlich auch ST die unbelehrbar sind und keinerlei gut gemeinten ratschläge sich annehmen.Aber ich finde das muss mann individuell betrachten und nicht so über eine Schwelle ziehen.Es wird von leidenden SM geredet und macht ausspielenden ST. Na sagt mal was soll das?Lest Euch doch mal die Posts in manchen beiträgen durch da geht die Sm deutlich über jede schmerzgrenze der ST hinnaus.Und manchmal stehen hier Posts im Forum wo ich mich frage ob die ST keine anderen sorgen haben ausser solche kleinigkeiten auszufechten.

Tut mir nur einen gefallen egal ob Ihr in erster Linie SM oder ST seid versucht die Posts der Leute Objektiv zu sehen weder aus der sicht der sm oder der st und versezt Euch mal in die situation und fragt Euch wie Ihr euch fühlen würdet.

Liebe Grüße Tascha

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
Teste die neusten Trends!
experts-club