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Schwiegermutter - die Theorie der bösen Schlange auch bei mir bestätigt!

22. September 2018 um 15:53

Ich bin seit 7 Jahren mit meinem Mann zusammen, 3 davon sind wir verheiratet.
Am Anfang kam ich ganz super mit meinen Schwiegereltern zurecht, die Schw.M. (Schwiegermutter) hat den gleichen Beruf wie ich und somit hatten wir einen guten Draht zueinander. Ich konnte auch immer zu ihr, wenn ich Probleme hatte, wir wohnen auch im gleichen Ort, ca. 800m voneinander entfernt.
Als wir dann heirateten, gab sie mir zu verstehen, dass sie so froh ist, dass ich ihre Schwiegertochter wurde. Ich darf auch mit ihrer Hilfe rechnen, wenn wir ein Kind bekommen (sie würde es nehmen, wenn ich wieder arbeiten möchte, da sie nur geringfügig arbeitet). Außerdem war sie schon ganz heiß drauf, Oma zu werden!
Zur gleichen Zeit lernte der Bruder meines Mannes nach einer gescheiterten längeren Beziehung eine neue Frau kennen.

Ein halbes Jahr später war ich dann schwanger, verlor das Kind aber in der 7. SSW wieder.
Fast zeitgleich eröffnete der Bruder meines Mannes, dass seine neue Freundin (Ronja) auch schwanger ist - es war ein "Unfall".
Und damit gingen die ganzen Probleme los. Plötzlich waren alle nur noch auf die Schwangerschaft von Ronja konzentriert. Wie es uns mit dem Verlust ging, war schnell vergessen. Als meine Schw.M. Geburtstag hatte, war Ronja gerade im 4. Monat und sie wurde so stolz von meinen Schwiegereltern den Gästen präsentiert. Und dieses Betüdeln, Ronja pass auf, setz dich hin, möchtest du was trinken, ruh dich aus, du bekommst unser erstes Enkelkind, wir platzen vor Stolz, blablabla....

Es war eine harte Zeit für uns, das Kind, ein Junge, kam am Tag des errechneten Geburtstermins meines verlorenen Kindes auf die Welt (welche Ironie, oder?) aber schließlich war ich dann auch wieder schwanger und bekam ebenfalls einen Jungen. Noch während meiner Schwangerschaft fragte ich meine Schw.M., ob denn das Angebot noch steht, dass sie unser Kind nimmt, wenn ich wieder arbeiten möchte.
Plötzlich war das alles nicht mehr der Fall. Alles, was sie mir zusprach, bekamen Ronja und das Kind. Es sei meiner Schw.M. zu anstrengend, auf zwei Kinder aufzupassen, deshalb kann sie unseren Jungen nicht auch noch nehmen (und das, obwohl sie mal als Tagesmutter arbeiten wollte, weil sie Kinder über alles liebt).
Ich wunderte mich, warum meine Schw.M. überhaupt dieses Kind nahm - denn die anderen wohnten ja bei Ronjas Mutter im Haus (5 Km von uns entfernt), die als Rentnerin den ganzen Tag zuhause war.
Das würde aber nicht gehen, sagte Schw.M., die sei nicht mehr so gut zu Fuß - was nicht stimmte, im Nahhinein hab ich erfahren, dass mein Schwager mit ihr nicht zurecht kam und lieber seine Mutter fürs Kind haben wollte.
Kurz darauf haben sie auch geheiratet. (Mein Mann und sein Bruder sind jetzt nicht gerade recht dicke miteinander, der Bruder ist nämlich ein ziemlicher Besserwisser und sehr arrogant, sehr von sich selbst überzeugt.)

Mein Mann und ich waren sehr enttäuscht und zogen uns zurück, bekamen immer mehr das Gefühl, der erste Enkel sei wichtiger, was wirklich immer wieder bestätigt wurde.
Wir waren außen vor. Wenn ein Familientreffen war, wurde alles für den Großen hergerichtet. Im Restaurant wurde vom Opa nur für ihn ein Kinderstuhl besorgt. Wir mussten dann im Nachhinein noch einen holen, und und und.
Jetzt ist mein Sohn 1,5 und der andere 7 Monate älter. Vor ner Woche war Kirmes - mit dem Großen, das war sofort ausgemacht, werden Oma und Opa Karussell fahren. Nach unserem Kind wurde nicht mal gefragt oder ob wir überhaupt kommen.
Hat der Große mal Magen Darm, fährt die Schw.M. sofort hin und besucht ihn. Unser Schatz war mal drei Tage mit sehr hohem Fieber krank, sie wusste es durch meinen Schw.V. hat aber weder angerufen noch kam sie vorbei (wie gesagt, wir wohnen im gleichen Ort!).
Und noch viel mehr solche Geschichten.

Meine Schw.M., gutmütig wie sie scheint zu sein, schickt mir mehrmals per WhatsApp Videos und Fotos, mit irgendwelchen Herzen und Bärchen usw., wie lieb sie mich hat und mir ein tolles WE wünscht....

Mittlerweile bin ich wieder Teilzeit arbeiten und meine Tante nimmt meinen Sohn in der Zeit, ich bin auch froh, dass er bei ihr ist und nicht bei meiner Schw.M.

Jetzt baut der Bruder meines Mannes ein Haus. Sie sind täglich dort und helfen, meine Schw.M. hat ja "so einen Stress" (obwohl sie ja in der Zeit den Enkel hat und nicht mitarbeitet). Mein Mann konnte nicht so helfen, da ich hauptsächlich Sa. und So. Dienst habe und er wochentags ja selbst berufstätig ist. Mein Schw.V. ist ganz erbost, warum mein Mann seinem Bruder nicht hilft, wir werden so selbst keine Hilfe erwarten dürfen (wollen 2019 bauen) usw. Aber das ist uns egal, wir schaffen es auch ohne sie - alles dreht sich nur um die anderen!

Und jetzt kommt der Supergau:

Am Wochenende erfährt mein Mann von einer ehemaligen Schulfreundin, dass sie seine Mutter getroffen hat. Und diese Schlange sagt zu ihr, sie hätte sich so gewünscht, dass sie mal ihre Schwiegertochter wird....

Diese Frau stellt ihren ersten Sohn samt Familie in den Hintergrund, weil sie den zweiten Sohn und dessen Frau und Kind bevorzugt und beleidigt mich jetzt auch noch? Ich habe meinem Mann gesagt, dass jetzt Schluss ist - ich werde mich bei ihr nicht mehr blicken lassen und er gab mir Recht. Wir verlangen nichts von ihnen und sind trotzdem die Bösen - und ich bin wohl der Grund?

Vielleicht gibt es hier ja jemanden, dem es ähnlich ergeht und wir können uns austauschen!



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22. September 2018 um 21:18

Ich habe so ziemlich das gleiche erlebt. Alle anderen Enkelkinder wurden verwöhnt und verhätschelt. Meine wurden nicht beachtet. An Weihnachten und Geburtstag bekamen "ihre" Enkelkinder immer tolle Geschenke, meine wurden noch nicht einmal gratuliert geschweige denn etwas geschenkt. Ich war asozial weil ich arbeiten ging und nicht vom Staat lebte. Wir halfen immer bei allen Geschwistern und ich stand beim Umzug acht Tage nach meinem Kaiserschnitt mit meinem Mann alleine da. 

Brich den Kontakt ab, so schnell wie möglich. Ich habe damit zu lange gewartet. 

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24. September 2018 um 7:18
In Antwort auf xschwesterherzx

Ich bin seit 7 Jahren mit meinem Mann zusammen, 3 davon sind wir verheiratet.
Am Anfang kam ich ganz super mit meinen Schwiegereltern zurecht, die Schw.M. (Schwiegermutter) hat den gleichen Beruf wie ich und somit hatten wir einen guten Draht zueinander. Ich konnte auch immer zu ihr, wenn ich Probleme hatte, wir wohnen auch im gleichen Ort, ca. 800m voneinander entfernt.
Als wir dann heirateten, gab sie mir zu verstehen, dass sie so froh ist, dass ich ihre Schwiegertochter wurde. Ich darf auch mit ihrer Hilfe rechnen, wenn wir ein Kind bekommen (sie würde es nehmen, wenn ich wieder arbeiten möchte, da sie nur geringfügig arbeitet). Außerdem war sie schon ganz heiß drauf, Oma zu werden!
Zur gleichen Zeit lernte der Bruder meines Mannes nach einer gescheiterten längeren Beziehung eine neue Frau kennen.

Ein halbes Jahr später war ich dann schwanger, verlor das Kind aber in der 7. SSW wieder.
Fast zeitgleich eröffnete der Bruder meines Mannes, dass seine neue Freundin (Ronja) auch schwanger ist - es war ein "Unfall".
Und damit gingen die ganzen Probleme los. Plötzlich waren alle nur noch auf die Schwangerschaft von Ronja konzentriert. Wie es uns mit dem Verlust ging, war schnell vergessen. Als meine Schw.M. Geburtstag hatte, war Ronja gerade im 4. Monat und sie wurde so stolz von meinen Schwiegereltern den Gästen präsentiert. Und dieses Betüdeln, Ronja pass auf, setz dich hin, möchtest du was trinken, ruh dich aus, du bekommst unser erstes Enkelkind, wir platzen vor Stolz, blablabla....

Es war eine harte Zeit für uns, das Kind, ein Junge, kam am Tag des errechneten Geburtstermins meines verlorenen Kindes auf die Welt (welche Ironie, oder?) aber schließlich war ich dann auch wieder schwanger und bekam ebenfalls einen Jungen. Noch während meiner Schwangerschaft fragte ich meine Schw.M., ob denn das Angebot noch steht, dass sie unser Kind nimmt, wenn ich wieder arbeiten möchte. 
Plötzlich war das alles nicht mehr der Fall. Alles, was sie mir zusprach, bekamen Ronja und das Kind. Es sei meiner Schw.M. zu anstrengend, auf zwei Kinder aufzupassen, deshalb kann sie unseren Jungen nicht auch noch nehmen (und das, obwohl sie mal als Tagesmutter arbeiten wollte, weil sie Kinder über alles liebt).
Ich wunderte mich, warum meine Schw.M. überhaupt dieses Kind nahm - denn die anderen wohnten ja bei Ronjas Mutter im Haus (5 Km von uns entfernt), die als Rentnerin den ganzen Tag zuhause war.
Das würde aber nicht gehen, sagte Schw.M., die sei nicht mehr so gut zu Fuß - was nicht stimmte, im Nahhinein hab ich erfahren, dass mein Schwager mit ihr nicht zurecht kam und lieber seine Mutter fürs Kind haben wollte.
Kurz darauf haben sie auch geheiratet. (Mein Mann und sein Bruder sind jetzt nicht gerade recht dicke miteinander, der Bruder ist nämlich ein ziemlicher Besserwisser und sehr arrogant, sehr von sich selbst überzeugt.)

Mein Mann und ich waren sehr enttäuscht und zogen uns zurück, bekamen immer mehr das Gefühl, der erste Enkel sei wichtiger, was wirklich immer wieder bestätigt wurde.
Wir waren außen vor. Wenn ein Familientreffen war, wurde alles für den Großen hergerichtet. Im Restaurant wurde vom Opa nur für ihn ein Kinderstuhl besorgt. Wir mussten dann im Nachhinein noch einen holen, und und und.
Jetzt ist mein Sohn 1,5 und der andere 7 Monate älter. Vor ner Woche war Kirmes - mit dem Großen, das war sofort ausgemacht, werden Oma und Opa Karussell fahren. Nach unserem Kind wurde nicht mal gefragt oder ob wir überhaupt kommen.
Hat der Große mal Magen Darm, fährt die Schw.M. sofort hin und besucht ihn. Unser Schatz war mal drei Tage mit sehr hohem Fieber krank, sie wusste es durch meinen Schw.V. hat aber weder angerufen noch kam sie vorbei (wie gesagt, wir wohnen im gleichen Ort!).
Und noch viel mehr solche Geschichten.

Meine Schw.M., gutmütig wie sie scheint zu sein, schickt mir mehrmals per WhatsApp Videos und Fotos, mit irgendwelchen Herzen und Bärchen usw., wie lieb sie mich hat und mir ein tolles WE wünscht....

Mittlerweile bin ich wieder Teilzeit arbeiten und meine Tante nimmt meinen Sohn in der Zeit, ich bin auch froh, dass er bei ihr ist und nicht bei meiner Schw.M.

Jetzt baut der Bruder meines Mannes ein Haus. Sie sind täglich dort und helfen, meine Schw.M. hat ja "so einen Stress" (obwohl sie ja in der Zeit den Enkel hat und nicht mitarbeitet). Mein Mann konnte nicht so helfen, da ich hauptsächlich Sa. und So. Dienst habe und er wochentags ja selbst berufstätig ist. Mein Schw.V. ist ganz erbost, warum mein Mann seinem Bruder nicht hilft, wir werden so selbst keine Hilfe erwarten dürfen (wollen 2019 bauen) usw. Aber das ist uns egal, wir schaffen es auch ohne sie - alles dreht sich nur um die anderen!

Und jetzt kommt der Supergau:

Am Wochenende erfährt mein Mann von einer ehemaligen Schulfreundin, dass sie seine Mutter getroffen hat. Und diese Schlange sagt zu ihr, sie hätte sich so gewünscht, dass sie mal ihre Schwiegertochter wird....

Diese Frau stellt ihren ersten Sohn samt Familie in den Hintergrund, weil sie den zweiten Sohn und dessen Frau und Kind bevorzugt und beleidigt mich jetzt auch noch? Ich habe meinem Mann gesagt, dass jetzt Schluss ist - ich werde mich bei ihr nicht mehr blicken lassen und er gab mir Recht. Wir verlangen nichts von ihnen und sind trotzdem die Bösen - und ich bin wohl der Grund?

Vielleicht gibt es hier ja jemanden, dem es ähnlich ergeht und wir können uns austauschen!



 

Tja, selbst schuld, wenn deine Schwiegereltern künftig auf den besten Enkel der Welt verzichten möchten.
Ich würde mich auch, alleine schon zum Selbstschutz, zurück ziehen.
Nur so haben deine Schwiegereltern die Chance zu merken, dass was schief läuft. 
Wenn man in einer Familie immer nur geben muss um selbst was zu bekommen, ist das schade. Ihr könnt ja nix dafür,  dass du hauptsächlich am We arbeiten musst und dein Mann somit dem Bruder nicht helfen kann.
Alles Gute. 

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24. September 2018 um 17:53

Habt ihr den beiden jemals direkt gesagt, wie verletzend ihr ganzes Verhalten für euch ist? Zumindest dein Mann sollte klar für euch einstehen.

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24. September 2018 um 22:38
In Antwort auf xschwesterherzx

Ich bin seit 7 Jahren mit meinem Mann zusammen, 3 davon sind wir verheiratet.
Am Anfang kam ich ganz super mit meinen Schwiegereltern zurecht, die Schw.M. (Schwiegermutter) hat den gleichen Beruf wie ich und somit hatten wir einen guten Draht zueinander. Ich konnte auch immer zu ihr, wenn ich Probleme hatte, wir wohnen auch im gleichen Ort, ca. 800m voneinander entfernt.
Als wir dann heirateten, gab sie mir zu verstehen, dass sie so froh ist, dass ich ihre Schwiegertochter wurde. Ich darf auch mit ihrer Hilfe rechnen, wenn wir ein Kind bekommen (sie würde es nehmen, wenn ich wieder arbeiten möchte, da sie nur geringfügig arbeitet). Außerdem war sie schon ganz heiß drauf, Oma zu werden!
Zur gleichen Zeit lernte der Bruder meines Mannes nach einer gescheiterten längeren Beziehung eine neue Frau kennen.

Ein halbes Jahr später war ich dann schwanger, verlor das Kind aber in der 7. SSW wieder.
Fast zeitgleich eröffnete der Bruder meines Mannes, dass seine neue Freundin (Ronja) auch schwanger ist - es war ein "Unfall".
Und damit gingen die ganzen Probleme los. Plötzlich waren alle nur noch auf die Schwangerschaft von Ronja konzentriert. Wie es uns mit dem Verlust ging, war schnell vergessen. Als meine Schw.M. Geburtstag hatte, war Ronja gerade im 4. Monat und sie wurde so stolz von meinen Schwiegereltern den Gästen präsentiert. Und dieses Betüdeln, Ronja pass auf, setz dich hin, möchtest du was trinken, ruh dich aus, du bekommst unser erstes Enkelkind, wir platzen vor Stolz, blablabla....

Es war eine harte Zeit für uns, das Kind, ein Junge, kam am Tag des errechneten Geburtstermins meines verlorenen Kindes auf die Welt (welche Ironie, oder?) aber schließlich war ich dann auch wieder schwanger und bekam ebenfalls einen Jungen. Noch während meiner Schwangerschaft fragte ich meine Schw.M., ob denn das Angebot noch steht, dass sie unser Kind nimmt, wenn ich wieder arbeiten möchte. 
Plötzlich war das alles nicht mehr der Fall. Alles, was sie mir zusprach, bekamen Ronja und das Kind. Es sei meiner Schw.M. zu anstrengend, auf zwei Kinder aufzupassen, deshalb kann sie unseren Jungen nicht auch noch nehmen (und das, obwohl sie mal als Tagesmutter arbeiten wollte, weil sie Kinder über alles liebt).
Ich wunderte mich, warum meine Schw.M. überhaupt dieses Kind nahm - denn die anderen wohnten ja bei Ronjas Mutter im Haus (5 Km von uns entfernt), die als Rentnerin den ganzen Tag zuhause war.
Das würde aber nicht gehen, sagte Schw.M., die sei nicht mehr so gut zu Fuß - was nicht stimmte, im Nahhinein hab ich erfahren, dass mein Schwager mit ihr nicht zurecht kam und lieber seine Mutter fürs Kind haben wollte.
Kurz darauf haben sie auch geheiratet. (Mein Mann und sein Bruder sind jetzt nicht gerade recht dicke miteinander, der Bruder ist nämlich ein ziemlicher Besserwisser und sehr arrogant, sehr von sich selbst überzeugt.)

Mein Mann und ich waren sehr enttäuscht und zogen uns zurück, bekamen immer mehr das Gefühl, der erste Enkel sei wichtiger, was wirklich immer wieder bestätigt wurde.
Wir waren außen vor. Wenn ein Familientreffen war, wurde alles für den Großen hergerichtet. Im Restaurant wurde vom Opa nur für ihn ein Kinderstuhl besorgt. Wir mussten dann im Nachhinein noch einen holen, und und und.
Jetzt ist mein Sohn 1,5 und der andere 7 Monate älter. Vor ner Woche war Kirmes - mit dem Großen, das war sofort ausgemacht, werden Oma und Opa Karussell fahren. Nach unserem Kind wurde nicht mal gefragt oder ob wir überhaupt kommen.
Hat der Große mal Magen Darm, fährt die Schw.M. sofort hin und besucht ihn. Unser Schatz war mal drei Tage mit sehr hohem Fieber krank, sie wusste es durch meinen Schw.V. hat aber weder angerufen noch kam sie vorbei (wie gesagt, wir wohnen im gleichen Ort!).
Und noch viel mehr solche Geschichten.

Meine Schw.M., gutmütig wie sie scheint zu sein, schickt mir mehrmals per WhatsApp Videos und Fotos, mit irgendwelchen Herzen und Bärchen usw., wie lieb sie mich hat und mir ein tolles WE wünscht....

Mittlerweile bin ich wieder Teilzeit arbeiten und meine Tante nimmt meinen Sohn in der Zeit, ich bin auch froh, dass er bei ihr ist und nicht bei meiner Schw.M.

Jetzt baut der Bruder meines Mannes ein Haus. Sie sind täglich dort und helfen, meine Schw.M. hat ja "so einen Stress" (obwohl sie ja in der Zeit den Enkel hat und nicht mitarbeitet). Mein Mann konnte nicht so helfen, da ich hauptsächlich Sa. und So. Dienst habe und er wochentags ja selbst berufstätig ist. Mein Schw.V. ist ganz erbost, warum mein Mann seinem Bruder nicht hilft, wir werden so selbst keine Hilfe erwarten dürfen (wollen 2019 bauen) usw. Aber das ist uns egal, wir schaffen es auch ohne sie - alles dreht sich nur um die anderen!

Und jetzt kommt der Supergau:

Am Wochenende erfährt mein Mann von einer ehemaligen Schulfreundin, dass sie seine Mutter getroffen hat. Und diese Schlange sagt zu ihr, sie hätte sich so gewünscht, dass sie mal ihre Schwiegertochter wird....

Diese Frau stellt ihren ersten Sohn samt Familie in den Hintergrund, weil sie den zweiten Sohn und dessen Frau und Kind bevorzugt und beleidigt mich jetzt auch noch? Ich habe meinem Mann gesagt, dass jetzt Schluss ist - ich werde mich bei ihr nicht mehr blicken lassen und er gab mir Recht. Wir verlangen nichts von ihnen und sind trotzdem die Bösen - und ich bin wohl der Grund?

Vielleicht gibt es hier ja jemanden, dem es ähnlich ergeht und wir können uns austauschen!



 

Ja mit dem Problem bist du nicht allein!! Meine Schwiegereltern bringen sich beide um für den jüngeren Bruder und dessen Frau, jetzt hat diese auch ihr Kind bekommen und würde auch schon vorher für alles vergöttert. Ich habe keine Eltern mehr und bin daher auf die Hilfe der Schwiegereltern angewiesen, ich wünschte es wäre anders. Die Frau des Bruder bekommt alles hinterher geschmissen, ohne das sie je etwas getan bzw mal geholfen hat. Ich könnte im Dauerstrahl speien, aber es nutzt alles nicht. Brich den Kontakt ab, konzentriere dich auf eure Familie! Mit dem Hausbau hatten wir hier auch mit dem Bruder, da wurde alles gemacht sogar das Unkraut aus dem Garten bei über 30Grad!

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