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Schwiegereltern lassen keine andere Meinung zu

15. November um 1:05 Letzte Antwort: 17. November um 21:07

Hallo liebe Community,
Bei uns in der Familie gibt es leider eine sehr belastende Situation mit den Schwiegereltern. Es geht darum , dass im Hausstand der SE eine Person lebt, die in dem Sinne pflegebedürftig ist, alsdass  sie einfach niemals alleine leben können wird. Diese Situation ist schon von Anfang an gegeben. Mit zunehmenden Alter der SE fragen wir uns ( Unsere Familien und die Familien der Geschwister meines Mannes) wie es in Zukunft mal mit dieser Person weiter gehen soll. Dazu wurde ein Gespräch mit den SE einberufen, bei dem erschreckender Weise raus kam , dass SE sich über sowas eigentlich keine so wirklichen Gedanken gemacht haben. Wir( exklusive Schwiegereltern ) sind uns einig , dass keiner die Möglichkeit hat diese Person bei sich aufzunehmen( und diese große Verantwortung auch keiner übernehmen will!!!!) von uns kam der Vorschlag , die Person nun jetzt schon mal an ein Leben in einer betreuten Einrichtung zu gewöhnen, damit diese Person nicht plötzlich in ein schwarzes Loch fällt, wenn SE mal irgendwann nicht mehr können oder nicht mehr da sind. Diese frühzeitige Eingewöhnung wird von ihnen aber komplett angelehnt und auf jedes Argument das wir hervorbrachten, kam eine fadenscheinige Begründung, warum das nicht geht. Ende vom Lied ist , dass im Prinzip nichts besprochen wurde.
Wir gewinnen hier zunehmend den Eindruck , dass für SE klar fest steht , dass jmd die pflegebedürftige Person definitiv aufnehmen muss ( aussprechen würden sie das aber niemals- zumindest momentan).
Sie versuchen scheinbar durch ihr Nichtstun uns dazu zubringen den Menschen in Zukunft  bei uns aufzunehmen zu müssen.
Ich glaube, wenn man jetzt nicht noch mal das Gespräch sucht, das in Zukunft die Schiene der emotionalen Erpressung gefahren wird, a la ihr habt die emotionale Verantwortung, wir sind eine Familie, ihr könnt diese Person doch nicht einfach abschieben etc......

Ein Beispiel , wo sich diese Schiene bereits  andeutet ist das SE schon sagten , dass wenn diese Person mal in ein Heim kommen sollte , dürften wir ja alle sowieso nie wegziehen, da man ja ständig vor Ort kontrollieren muss, dass man sich dort auch richtig kümmert.

Befindet sich jmd. Vllt in einer ähnlichen Situation und hätte noch Ansätze wie man auf SE zugehen kann. Vor allem SV akzeptiert andere Meinungen nicht und versucht dann indirekt anderweitig sein Ziel zu erreichen( aber dann auch nie in einer direkten Art mit ehrlichen Worten)-vermutlich damit sich auch keiner distanziert.

Wir wären für Tipps sehr dankbar, da wir momentan nicht so richtig weiterwissen.

LG Flora

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15. November um 6:15

Habt ihr die also direkt angesprochen, nach dem Motto:" so, wie stellt ihr euch das vor, wenn ihr mal nicht mehr könnt (oder da seid), wie es mit xy weiter geht, denn von uns kann es sich keiner leisten den Job zu kündigen, um sich Vollzeit um xy zu kümmern!"
Wir müssen JETZT darüber sprechen.

Anderes Thema aber ebenso wichtig. Die Schwiegereltern oder einer von beiden könnten auch mal pflegebedürftig werden, wurde darüber auch noch nie gesprochen?
Ich z.B. hätte zwar meine Eltern gepflegt aber nie meine Schwiegemutter (auch wenn wir ein gutes Verhältnis hatten). (Schwiegervater starb in der Teeniezeit meines Mannes). Aber ich hätte meinen Mann nicht daran gehindert, sie zu pflegen. 

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15. November um 9:13
In Antwort auf skadirux

Habt ihr die also direkt angesprochen, nach dem Motto:" so, wie stellt ihr euch das vor, wenn ihr mal nicht mehr könnt (oder da seid), wie es mit xy weiter geht, denn von uns kann es sich keiner leisten den Job zu kündigen, um sich Vollzeit um xy zu kümmern!"
Wir müssen JETZT darüber sprechen.

Anderes Thema aber ebenso wichtig. Die Schwiegereltern oder einer von beiden könnten auch mal pflegebedürftig werden, wurde darüber auch noch nie gesprochen?
Ich z.B. hätte zwar meine Eltern gepflegt aber nie meine Schwiegemutter (auch wenn wir ein gutes Verhältnis hatten). (Schwiegervater starb in der Teeniezeit meines Mannes). Aber ich hätte meinen Mann nicht daran gehindert, sie zu pflegen. 

Ja das wurde so gesagt. Das Gespräch wurde auch von den Kinder der SE einberufen (SE haben von selbst nie das Gespräch bei diesem , wie ich doch finde , Wichtigem Thema.
Sie waren auch verwundert, als man um dieses Gespräch bat und wussten auch zunächst nicht genau , was es den bzgl. Dieses Themas zu besprechen gäbe 😨.
Bei dem Gespräch wurden dann auch folgende Argumente genannt:
a.) kein Platz 
b.)ALLE sind berufstätig und haben die Zeit nicht und 
das wichtigste c.) es möchte keiner diese Verantwortung übernehme und sein komplettes Leben bzw. Seine Freiheiten aufgeben und hinten anstellen ( so hart das auch klingen mag) 
Noch bevor wir diese 3 genannten Dinge diskutierten , fragten wie natürlich erst einmal die SE, was sie sich vorgestellt haben, wie es später mal laufen soll und sie auch ins Heim kommen und nicht mehr können.
eine Antwort darauf gab es nicht, sondern es kam direkt von denen die Frage, wer denn von uns bereut wäre Person M.( so nenne ich sie jetzt mal) aufzunehmen , worauf alle beteiligen Familien sagten, dass keiner sich dieser Aufgabe gewachsen sieht ( unter Aufführung o. g Gründe ) wenn man jetzt nochmal darüber nachdenket, haben die SE im ganzen Gespräch ( welches den halben Tag ging) im Prinzip nicht gesagt, was sie sich vorstellen, wie das mal sein könnte, sondern die Kinder haben Ideen eingebracht, die jedoch alle abgeschmettert worden mit wirklich ganz abstrusen Argumenten. 
ich glaube auch nicht,dass SE so gar nicht planen was in Zukunft ist, sondern das schon ein Plan in deren Köpfen existiert, der da wäre, das eine Familie sich Bereiterklären MUSS, M. bei sich aufzunehmen. 
icv glaube aber sie wissen , dass sie im Prinzip sowas nicht direkt verlangen können und versuchen dann durch Ignoranz diesen Plan zu erzwingen. 

Alarmglocken klingelten bei mir vor allem , als der Satz viel: ja wir haben ja immer schon gesagt , wäre schön wenn man mal noch ein bisschen Extrageld im Lotto gewinnt und wir uns dann ein Mehrfamilienhaus kaufen können und alles zusammen wohnen. Dann hätte M. dort ihre eigene Wohnung. SE würden natürlich auch dort mitwohnen. 
So wie sie den Satz sagten, schien es als hätten sie das als Familie schon öfter besprochen und die Kinder hätten auch diesen "Traum" vom Mehrgenerationenhaus.
Als wir die Geschwister ansprachen , meinten sie aber auch, dass sie sowas zum ersten Mal hören. 
M. muss ja trotzdem versorgt werden , eine eigene Wohnung ist ja keine Lösung. 

Ganz übel stößt mir auf , dass SE seit diesem Gespräch vermehrt, für mich und meinem Mann nach einem Haus suchen ( zufällig sind auch noch beide Nachbarn neben an ausgezogen und die Häuser neben den SE-Haus standen also zum Verkauf). Hier wurde der Vorschlag gemacht , die SE kaufen das Haus bzw. Stellen uns einen Kredit über das uns fehlende Geld und wir bezahlen ab und sind Eigentümer des Hauses😣😣wohlgemerkt wird immer nach Häusern für uns gesucht MIT Einliegerwohnung. Also für mich klar ein Indiz dafür , dass sie M. bei uns versorgt sehen wollen. 
Wie gesagt, ich bekommen hier einfach das Gefühl, dass eigentlich klar ist das M. definitiv bei einem der Kinder unterkommen muss und unsere Entscheidung im Prinzip nicht akzeptiert wird und auf Umwegen versucht wird uns dazu zu bringen bzw. Keine Wahl zu lassen. 

ich würde gerne noch mal das Gespräch suchen und nochmal alle Punkte klarstellen 
a. Wir wollen M. Nicht aufnehmen 
b. Wir wollen nicht in ein Mehrfamilienhaus leben ( da keiner was von der Idee wusste, wurde von uns erst mal nicht darauf eingegangen) 
c .) das wir such keine Möglichkeit haben SE im Alter zu pflegen( durch das Gespräch ist uns nämlich genau das ,was du oben schriebst auch in denn Sinn gekommen , nämlich , dass sie selber gar nicht in ein Heim wollen ) und deshalb auch die Sache mit dem Mehrfamilienhaus. Dann kann sich jeder ja um jeden kümmern. 

Mein Mann und Geschwister wollen nicht mehr das Gespräch suchen , weil sie sagen , die Eltern nehmen sie ja eh nicht ernst und sind unbelehrbar. Wir als Familie ( exklusive SE) haben ja schon miteinander gesprochen und sind uns alle einig , wie das in Zukunft sein soll und deshalb sagen sie auch mit den Eltern sprechen bringt nichts mehr, und wir haben für uns ja schon einen Plan. 
 
Aber Schwägerin und ich sehen es schon auch als Verantwortung der Eltern dass sie sich darum kümmern , dass das geklärt ist. Denn auch die Eingewöhnung von M. In einem Heim bedeutet Arbeit und Zeit reinstecken. Die SE hätten jetzt diese Zeit( beide Rentner) und sind ja noch fit ( Mitte 60) wir können ja gar nicht sagen ob wir für diesen Prozess der Eingewöhnung später Zeit haben, weil auch wir haben Familien und man weiß nie wer da mal später Hilfe braucht. Wir werden uns also nie zu 100 Prozent uns als Menschen investieren können , SE können das schon. Aber ich glaube für die gibt es nur die SChwiegerfamilie, alles andere wird ausgeblendet, da ja die Situation mit M. So besonders ist und über alles andere gestellt werden MUSS.

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16. November um 18:16

Irgendwie finde ich es von euch arg übergriffig, euch da einzumischen. Die Schwiegis pflegen diese Person und wollen das so. Das ist doch ihre Sache?

Wenns dann irgendwann nicht mehr geht, sieht man weiter.

Grenzt euch doch eifnach ab und sagt: WIR wollen mit der Pflege aber nichts zu tun haben.

Geb Hilfe, wo möglich (z.B. über einen Ambulanten Pflegedienst für manche Pflegebereiche, je nach Pflegestufe oder eine Tagespflege, wenn es den Schwiegis dann irgendwann wirklich zu schwer wird).

Andere Menschen pflegen ist eine Mammutaufgabe. Ich hätte da auch keienn bock drauf. Aber ich halte das auch ein bissl für ein Problem der Gesellschaft. In der Schwiegerelterngeneration war es noch viel normaler, dass Angehörige gepflegt werden.
Heute wird es immer weniger. Ich kann mir vorstellen, dass die einfach ihre Überzeugung (dass man Angehörige nicht "abschiebt" auf euch übertragen.
Vielleicht möchten sie auch selbst nicht in ein Heim müssen.

Oder es handelt sich um das eigene Kind. Ich glaube da ist man nicht viel eigener bei der Entscheidung, als wenn es z.B. um die eigenen Eltern geht.

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17. November um 14:32
In Antwort auf schnuckweidev

Irgendwie finde ich es von euch arg übergriffig, euch da einzumischen. Die Schwiegis pflegen diese Person und wollen das so. Das ist doch ihre Sache?

Wenns dann irgendwann nicht mehr geht, sieht man weiter.

Grenzt euch doch eifnach ab und sagt: WIR wollen mit der Pflege aber nichts zu tun haben.

Geb Hilfe, wo möglich (z.B. über einen Ambulanten Pflegedienst für manche Pflegebereiche, je nach Pflegestufe oder eine Tagespflege, wenn es den Schwiegis dann irgendwann wirklich zu schwer wird).

Andere Menschen pflegen ist eine Mammutaufgabe. Ich hätte da auch keienn bock drauf. Aber ich halte das auch ein bissl für ein Problem der Gesellschaft. In der Schwiegerelterngeneration war es noch viel normaler, dass Angehörige gepflegt werden.
Heute wird es immer weniger. Ich kann mir vorstellen, dass die einfach ihre Überzeugung (dass man Angehörige nicht "abschiebt" auf euch übertragen.
Vielleicht möchten sie auch selbst nicht in ein Heim müssen.

Oder es handelt sich um das eigene Kind. Ich glaube da ist man nicht viel eigener bei der Entscheidung, als wenn es z.B. um die eigenen Eltern geht.

Natürlich ist das die Sache der SE und die sind in sehr vielen Dingen sehr eigensinnig und lassen sich andere Ansichten nicht zu und akzeptieren diese. Aber das sie ja machen können , was sie wollen und wir ebenso , mischen wir uns in anderen Themen auch nie ein. Sie sind erwachsen und wissen was sie tun.
Dennoch haben wir speziell dieses Thema angesprochen und zusammen gesetzt, weil das auch schon Auswirkungen auf unsere Zukunft hat aber auch vor allem weil M. Uns am Herzen liegt  uns wie glauben , wenn der plötzliche Fall eintritt und sie muss dahin , wird eine Welt zusammenbrechen und das haben die SE auch schon zugegeben. Wenn wir sie aufnehmen würden , wäre das natürlich alles halb so wild und nicht so schlimm, als zunächst bei für sie fremden Leuten zu landen. 
M. Ist ja niemand der bettlägerig ist und vor sich hinvegetiert. 
Aber alleine zu wohnen bzw. M. Auch nur 10 Minuten alleine zu lassen geht auch nicht. Also es müsste halt immer 24/7 jmd bei ihr sein.

und wir glauben ganz einfach dass wenn der Fall irgendwann mal eintritt , SE dann darauf bestehen , dass wir M. Aufnehmen müssen , da ein Heim ja nichts für sie ist und sie so an ihre Familie gewöhnt ist und es halt keine andere Lösung gibt. 

wir haben zu den SE auch nicht gesagt, sie müssen M. Sofort in ein Heim stecken. Sondern erst wenn wie sie nicht mehr können oder nicht mehr da sind. Unser Ansatz damals war einfach, dass man solche Einrichtungen schon mal besucht , evtl. M. Auf Ausflüge mitschickt oder einfach auch einen Freundeskreis aufbaut, mit der die Möglichkeit bestünde eine betreute WG zu gründen, oder für ein paar Stunden bzw ihre Freizeit dort schon mal zu verbringen.
oder einfach besuche sie Person in irgendeiner Weise an Personen außerhalb der Familie zu gewöhnen

Aber das wurde halt alles abgeschmettert und direkt gesagt M. Ist dafür nicht geeignet und es würde ihr keinen Spaß machen. 
Was ich halt nicht verstehe sie sagen das so eine Einrichtung für M. Sehr schwierig sein wird bzw. Gar nicht geeignet. 
Im Umkehrschluss heißt das für mich aber doch , das SE schon fest überzeugt sind dass sie zu uns muss?! ( wurde aber nicht so gesagt) 

Und was ich auch sehr kritisch sehe, dass SE ja schon gesagt haben , dass wir ja durch die Situation mit M. Niemals unziehen können und immer hier in der Nähe bleiben müssen.

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17. November um 16:55
In Antwort auf flora89

Natürlich ist das die Sache der SE und die sind in sehr vielen Dingen sehr eigensinnig und lassen sich andere Ansichten nicht zu und akzeptieren diese. Aber das sie ja machen können , was sie wollen und wir ebenso , mischen wir uns in anderen Themen auch nie ein. Sie sind erwachsen und wissen was sie tun.
Dennoch haben wir speziell dieses Thema angesprochen und zusammen gesetzt, weil das auch schon Auswirkungen auf unsere Zukunft hat aber auch vor allem weil M. Uns am Herzen liegt  uns wie glauben , wenn der plötzliche Fall eintritt und sie muss dahin , wird eine Welt zusammenbrechen und das haben die SE auch schon zugegeben. Wenn wir sie aufnehmen würden , wäre das natürlich alles halb so wild und nicht so schlimm, als zunächst bei für sie fremden Leuten zu landen. 
M. Ist ja niemand der bettlägerig ist und vor sich hinvegetiert. 
Aber alleine zu wohnen bzw. M. Auch nur 10 Minuten alleine zu lassen geht auch nicht. Also es müsste halt immer 24/7 jmd bei ihr sein.

und wir glauben ganz einfach dass wenn der Fall irgendwann mal eintritt , SE dann darauf bestehen , dass wir M. Aufnehmen müssen , da ein Heim ja nichts für sie ist und sie so an ihre Familie gewöhnt ist und es halt keine andere Lösung gibt. 

wir haben zu den SE auch nicht gesagt, sie müssen M. Sofort in ein Heim stecken. Sondern erst wenn wie sie nicht mehr können oder nicht mehr da sind. Unser Ansatz damals war einfach, dass man solche Einrichtungen schon mal besucht , evtl. M. Auf Ausflüge mitschickt oder einfach auch einen Freundeskreis aufbaut, mit der die Möglichkeit bestünde eine betreute WG zu gründen, oder für ein paar Stunden bzw ihre Freizeit dort schon mal zu verbringen.
oder einfach besuche sie Person in irgendeiner Weise an Personen außerhalb der Familie zu gewöhnen

Aber das wurde halt alles abgeschmettert und direkt gesagt M. Ist dafür nicht geeignet und es würde ihr keinen Spaß machen. 
Was ich halt nicht verstehe sie sagen das so eine Einrichtung für M. Sehr schwierig sein wird bzw. Gar nicht geeignet. 
Im Umkehrschluss heißt das für mich aber doch , das SE schon fest überzeugt sind dass sie zu uns muss?! ( wurde aber nicht so gesagt) 

Und was ich auch sehr kritisch sehe, dass SE ja schon gesagt haben , dass wir ja durch die Situation mit M. Niemals unziehen können und immer hier in der Nähe bleiben müssen.

Naja, Fakt ist aber auch, dass ihr gar nichts müsst!
Sie können euch schließlich nicht dszudazu zwingen!

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17. November um 17:12
In Antwort auf skadirux

Naja, Fakt ist aber auch, dass ihr gar nichts müsst!
Sie können euch schließlich nicht dszudazu zwingen!

Ja das ist auch so und wir haben ja alle untereinander die gleiche Eindtellung und es steht ja auch fest , dass sie irgendwann in ein Heim kommen muss. Wir wissen aber jetzt auch schon , das wenn diese Situation einmal so kommt, es für M. schlimm werden wird und vielleicht auch komplett durchdreht. 
Wer weiß nachher zitiert und das Heim jeden Tag dorthin um die Eingewöhnung leichter zu machen ( bzw weil M.da gar nicht klar kommt. )
wir wissen ja gar nicht , in was für einer Lebenssituationen wir dann mal sind. Selbst wenn wir bereit wären das mitzumachen, weiß man doch nicht ,ob wir dann später überhaupt in der Lage sind. 

die Frage ist einfach soll man das Gespräch suchen , oder das wirklich im Sande verlaufen lassen. 

Weil mir scheint es ist nicht zu 100% bei den SE angekommen , dass wir es nicht machen werden geschweige denn müssen. Wie bereits beschrieben halten sie Ausschau nach Häusern mit mehreren Wohnungen . Und ich frage mich dann immer , warum ? Was wollen die denn damit ? Na klar, ich glaube sie denken wenn wir alle zusammen wohnen , dann pflegt man ja nicht 😖😖😖Man teilt sich die Arbeit ja auf

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17. November um 19:57
In Antwort auf flora89

Ja das ist auch so und wir haben ja alle untereinander die gleiche Eindtellung und es steht ja auch fest , dass sie irgendwann in ein Heim kommen muss. Wir wissen aber jetzt auch schon , das wenn diese Situation einmal so kommt, es für M. schlimm werden wird und vielleicht auch komplett durchdreht. 
Wer weiß nachher zitiert und das Heim jeden Tag dorthin um die Eingewöhnung leichter zu machen ( bzw weil M.da gar nicht klar kommt. )
wir wissen ja gar nicht , in was für einer Lebenssituationen wir dann mal sind. Selbst wenn wir bereit wären das mitzumachen, weiß man doch nicht ,ob wir dann später überhaupt in der Lage sind. 

die Frage ist einfach soll man das Gespräch suchen , oder das wirklich im Sande verlaufen lassen. 

Weil mir scheint es ist nicht zu 100% bei den SE angekommen , dass wir es nicht machen werden geschweige denn müssen. Wie bereits beschrieben halten sie Ausschau nach Häusern mit mehreren Wohnungen . Und ich frage mich dann immer , warum ? Was wollen die denn damit ? Na klar, ich glaube sie denken wenn wir alle zusammen wohnen , dann pflegt man ja nicht 😖😖😖Man teilt sich die Arbeit ja auf

Dann würde ich es im Sande zerlaufen lassen.
Auf dieses Häuser/Wohnung suchen gar nicht reagieren, ihr fühlt euch schließlich nicht angesprochen damit, nicht euer Problem. 

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17. November um 21:07
In Antwort auf skadirux

Dann würde ich es im Sande zerlaufen lassen.
Auf dieses Häuser/Wohnung suchen gar nicht reagieren, ihr fühlt euch schließlich nicht angesprochen damit, nicht euer Problem. 

Ja, vielleicht sollte man das tun. Ein ungutes Gefühl schwingt zwar trotzdem mit , weil leider abzusehen zusehen ist, wenn SE nicht früher handeln , dass es für M. später mal sehr schlimm werden wird. Aber am Ende müssen es die SE selber entscheiden. 

So hart es auch klingen mag , wir müssen uns einfach von der Vorstellung lösen, dass wir die Verantwortung tragen. 

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