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Schwiegereltern in Spe mal anders

30. April 2007 um 16:18 Letzte Antwort: 10. Juni 2007 um 2:50

Hallo Leute,

vielleicht hat ja jemand einen Tipp.

Mein Freund und ich (beide Ende zwanzig) sind nunmehr anderthalb Jahre zusammen.
In dieser Zeit habe ich seine Eltern weder gesehen noch mit ihnen gesprochen.
Dies hält die beiden aber nicht ab, mich von vorneherein komplett abzulehnen und ihrem Sohn Geschichten zu erzählen, die seinesgleichen suchen.
Der Sohn musste indes anfangen zu lügen,dass wir uns sehen, damit seine Eltern nicht immer vollends ausrasten.
Letzte Woche ist das ganze zwischen Sohn und Mutter eskaliert, da er am Wochenende mich besuchen wollte (Fernbeziehung), seine Mutter aber noch über das Wochenende gerne bei ihm bleiben wollte (wohnt 500 km entfernt)und er nun zugeben musste, dass er zu mir wollte. Sie schreib eine bitterböse sms, die ebenfalls wieder voll von Lügen war. Zudem bezeichnete sie ihren eigenen Sohn als nicht in der Lage eigene Entscheidungen im Privatleben zu treffen. Wohl gemerkt, ich kenne seine Eltern nicht.

Habt Ihr ne Idee, was man da tun kann?

Wir sehen es irgendwie auch nicht wirklich ein uns zu trennen, nur weil die das wollen.

Für Antworten dankbar... Nele

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30. April 2007 um 16:24

Vielleicht wäre...
es mal an der Zeit Euch kennenzulernen?!?!?!? Wahrscheinlich ist sie deswegen so angesäuert???? Wenn sie Dich nur vom hören-sagen kennen (und wer weiß wie die irgendwelche Geschichten auffassen) dann ist es einfach eine Meinung, wenn auch unbegründet, zu fällen. Vielleicht fragen sie sich auch WARUM Du ihnen noch nicht vorgestellt wurdest....
Ich würde meinem Freund mal vorschlagen dass Ihr Euch alle mal trefft, am Besten auf neutralem Boden - weder bei ihm oder seinen Eltern - dann ist schon mal kein Problem von wg. jemand muss etwas "verteidigen" und in der Öffentlichkeit sind die meisten Menschen vernünftig.

Wünsch Dir Erfolg!!!!

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30. April 2007 um 16:34
In Antwort auf irinie_11936691

Vielleicht wäre...
es mal an der Zeit Euch kennenzulernen?!?!?!? Wahrscheinlich ist sie deswegen so angesäuert???? Wenn sie Dich nur vom hören-sagen kennen (und wer weiß wie die irgendwelche Geschichten auffassen) dann ist es einfach eine Meinung, wenn auch unbegründet, zu fällen. Vielleicht fragen sie sich auch WARUM Du ihnen noch nicht vorgestellt wurdest....
Ich würde meinem Freund mal vorschlagen dass Ihr Euch alle mal trefft, am Besten auf neutralem Boden - weder bei ihm oder seinen Eltern - dann ist schon mal kein Problem von wg. jemand muss etwas "verteidigen" und in der Öffentlichkeit sind die meisten Menschen vernünftig.

Wünsch Dir Erfolg!!!!

Tja,
das hatte ich auch schon vor und er auch. Seine Eltern lehnen dies allerdings kategorisch ab.

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30. April 2007 um 17:57

Welten?
Hallo Puppe,

nein, wir haben beide studiert. Gut, er hat nen Doktortitel, ich nicht. Natürlich wollen wir uns nicht trennen, aber die Eltern beharren wohl drauf und setzen ihn immer wieder unter Druck, durch Anrufe etc. ("ist jetzt endlich Schluss, etc")
Das mit dem Treffen hat mein Freund schon versucht, davon wollen sie nichts wissen.
Er sagte von Anfang an, dass seine Eltern problematisch seien. Ich bin auch nicht die Erste, bei der es so geht. Die Eltern kämpfen mit allen Mitteln darum, dass er alleine bleibt, wohl um Karriere zu machen, was mit ner Freundin "natürlich" nicht geht.
Sie lassen sich auch immer wieder neue Geschichten einfallen. Zuerst wollte ich ihn nur ausnutzen, dann seinen Titel, dann sein Geld (wir verdienen das Gleiche), zwischendrin sollte er sich informieren, ob ich nicht ne "Nazi-Vergangenheit" hätte, und, und, und.....
Wie gesagt, NIE GESEHEN, die beiden.

Gruß nele

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30. April 2007 um 18:13
In Antwort auf emmy_12628649

Welten?
Hallo Puppe,

nein, wir haben beide studiert. Gut, er hat nen Doktortitel, ich nicht. Natürlich wollen wir uns nicht trennen, aber die Eltern beharren wohl drauf und setzen ihn immer wieder unter Druck, durch Anrufe etc. ("ist jetzt endlich Schluss, etc")
Das mit dem Treffen hat mein Freund schon versucht, davon wollen sie nichts wissen.
Er sagte von Anfang an, dass seine Eltern problematisch seien. Ich bin auch nicht die Erste, bei der es so geht. Die Eltern kämpfen mit allen Mitteln darum, dass er alleine bleibt, wohl um Karriere zu machen, was mit ner Freundin "natürlich" nicht geht.
Sie lassen sich auch immer wieder neue Geschichten einfallen. Zuerst wollte ich ihn nur ausnutzen, dann seinen Titel, dann sein Geld (wir verdienen das Gleiche), zwischendrin sollte er sich informieren, ob ich nicht ne "Nazi-Vergangenheit" hätte, und, und, und.....
Wie gesagt, NIE GESEHEN, die beiden.

Gruß nele

Zusatz
Seine Eltern sterben natürlich auch früher, falls wir zusammen bleiben sollten. Hört sich doch irgendwie wie n schlechter Film an. Obwohl, wenn man sich hier so durchliest, kann ich mich ja wohl auf noch mehr gefasst machen, sollte man sie wirklich mal kennen lernen.
nele

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30. April 2007 um 19:27

Kleinlaut
Danke Für die Antwort.
Er hat es ein Jahr laut probiert und der Terror wurde für ihn immer unerträglicher. Einzelkind ja. Eltern Ende 60 und Ende 70 beides ehemalige Ärzte.
Drama? Auf jeden Fall. Er hat Angst, denke ich, die Eltern zu verlieren und wenn er sich komplett durchsetzt (=Machtwort), weiß er nicht zu was sie noch in der Lage sind (wohl auch mich betreffend).
Ich bin am Ende meines Lateins und er ist nur noch genervt, weil die Eltern stressen und ich auch nicht alles schlucke, sondern schon mal, wenn auch nur gelegentlich, meinen Mund aufmache.
Mein Vorteil, es geht nicht persönlich um mich, sondern um die Tatsache FREUNDIN. Ich finds ehrlich gesagt lächerlich, aber ich finde auch keine wirkliche Lösung.
Mittlerweile glaube ich, es gibt auch keine. Wie soll das denn werden, wenn man zusammenziehen will? Heiraten und und und!
Nele

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1. Mai 2007 um 7:16
In Antwort auf emmy_12628649

Kleinlaut
Danke Für die Antwort.
Er hat es ein Jahr laut probiert und der Terror wurde für ihn immer unerträglicher. Einzelkind ja. Eltern Ende 60 und Ende 70 beides ehemalige Ärzte.
Drama? Auf jeden Fall. Er hat Angst, denke ich, die Eltern zu verlieren und wenn er sich komplett durchsetzt (=Machtwort), weiß er nicht zu was sie noch in der Lage sind (wohl auch mich betreffend).
Ich bin am Ende meines Lateins und er ist nur noch genervt, weil die Eltern stressen und ich auch nicht alles schlucke, sondern schon mal, wenn auch nur gelegentlich, meinen Mund aufmache.
Mein Vorteil, es geht nicht persönlich um mich, sondern um die Tatsache FREUNDIN. Ich finds ehrlich gesagt lächerlich, aber ich finde auch keine wirkliche Lösung.
Mittlerweile glaube ich, es gibt auch keine. Wie soll das denn werden, wenn man zusammenziehen will? Heiraten und und und!
Nele

Harter Tobak....
ganz ehrlich, da muss sich Dein Freund wirklich lieber distanzieren. Schließlich ist es SEIN/EUER Leben und wenn er meint er möchte eine Freundin, dann sollte er es sich nicht "verbieten" lassen....was ist denn wenn seine Eltern sterben und er ewig alleine war? Warum soll er nicht so leben wie er es will. Er hat ja schon Einiges geschafft und liegt nicht faul herum.
Kann so eine Einstellung gar nicht verstehen....ist total hirnverbrand. Und traurig. Statt sich die Eltern erfreuen dass ihr Sohn nicht nur beruflich sondern auch privat Erfolg hat, müssen die es ihm vermiesen....blöd.
Aber wenn die kein Treffen wollen dann werden die schon wissen was sie machen. Denke allerdings spätestens wenn eine Hochzeit angesagt wurde, werden sie auf der Matte stehen.....
Die sollen mal locker werden!!!

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1. Mai 2007 um 8:58
In Antwort auf irinie_11936691

Harter Tobak....
ganz ehrlich, da muss sich Dein Freund wirklich lieber distanzieren. Schließlich ist es SEIN/EUER Leben und wenn er meint er möchte eine Freundin, dann sollte er es sich nicht "verbieten" lassen....was ist denn wenn seine Eltern sterben und er ewig alleine war? Warum soll er nicht so leben wie er es will. Er hat ja schon Einiges geschafft und liegt nicht faul herum.
Kann so eine Einstellung gar nicht verstehen....ist total hirnverbrand. Und traurig. Statt sich die Eltern erfreuen dass ihr Sohn nicht nur beruflich sondern auch privat Erfolg hat, müssen die es ihm vermiesen....blöd.
Aber wenn die kein Treffen wollen dann werden die schon wissen was sie machen. Denke allerdings spätestens wenn eine Hochzeit angesagt wurde, werden sie auf der Matte stehen.....
Die sollen mal locker werden!!!

Schwierig...
Ich kenne die Situation aus eigener Erfahrung und kann nur sagen, dass Ärztefamilien, zumal in der Generation 60+, unter Umständen extrem konservativ und halsstarrig sein können, sowie auch hartherzig und unerbitterlich karrieretreibend gegenüber den erwachsenen Kindern. Habe ich selbst alles erlebt mit meinem Exfreund, genau "dasselbe in grün", was Du gerade berichtest. Unsere Beziehung ging damals auseinander, nicht nur deswegen, aber auch, weil diese Aussenumstände unser beider Nervenkostüm zum Zerreissen gespannt hatten und kein Toleranzspielraum mehr für den alltäglichen Kleinkram vorhanden war.

Lasst es nicht so weit kommen! Und spekuliert aber auch nicht darauf, dass sich solche Eltern durch Heirat der Kinder zu Traumschwiegereltern mutieren lassen. Bei einem anderen Bekannten von mir, ebenfalls Ärztespross und selbst Mediziner, setzte sich der pater familias bei der Hochzeitsfeier demonstrativ an den Nebentisch, weil der Herr Sohn eine ihm nicht genehme Frau geheiratet hatte ! Auch das kann passieren!

HIer gibt es zwischenmenschlich nichts zu retten. Distanziert euch. Kein Machtwort, bringt nichts und verkompliziert die Lage nur zusätzlich. Lebt euer Leben und versucht gar nicht erst, zu vermitteln.

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1. Mai 2007 um 11:05
In Antwort auf an0N_1302391899z

Schwierig...
Ich kenne die Situation aus eigener Erfahrung und kann nur sagen, dass Ärztefamilien, zumal in der Generation 60+, unter Umständen extrem konservativ und halsstarrig sein können, sowie auch hartherzig und unerbitterlich karrieretreibend gegenüber den erwachsenen Kindern. Habe ich selbst alles erlebt mit meinem Exfreund, genau "dasselbe in grün", was Du gerade berichtest. Unsere Beziehung ging damals auseinander, nicht nur deswegen, aber auch, weil diese Aussenumstände unser beider Nervenkostüm zum Zerreissen gespannt hatten und kein Toleranzspielraum mehr für den alltäglichen Kleinkram vorhanden war.

Lasst es nicht so weit kommen! Und spekuliert aber auch nicht darauf, dass sich solche Eltern durch Heirat der Kinder zu Traumschwiegereltern mutieren lassen. Bei einem anderen Bekannten von mir, ebenfalls Ärztespross und selbst Mediziner, setzte sich der pater familias bei der Hochzeitsfeier demonstrativ an den Nebentisch, weil der Herr Sohn eine ihm nicht genehme Frau geheiratet hatte ! Auch das kann passieren!

HIer gibt es zwischenmenschlich nichts zu retten. Distanziert euch. Kein Machtwort, bringt nichts und verkompliziert die Lage nur zusätzlich. Lebt euer Leben und versucht gar nicht erst, zu vermitteln.

Dachte ich auch schon
erst mal danke für die Antworten.
Das mit dem Nervenkostüm stimmt wohl und wenn mir nichts an dem Typ liegen würde, dann wäre ich auch schon weg. Das hält kein Mensch wirklich gut aus. Ich denke Dein letzter Absatz zinderella trifft den Nagel auf den Kopf. Trotzdem bin ich nicht der Typ, der mit sowas wirklich gut umgehen kann. Ich bin eben kein Konflikt mensch und versteh auch nicht, wie man jemanden, den man gar nicht kennt, als Krankheit für den Sohn betrachten kann und wirklich alle Register zieht um uns a) auseinander und b) mich und ihn zur Weißglut zu treiben.

Weiß halt nicht, wie lange ER das aushält, ich bekomme es ja immer nur durch ihn und dadurch schon abgeflacht mit.

Gruß nele

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1. Mai 2007 um 13:14
In Antwort auf emmy_12628649

Dachte ich auch schon
erst mal danke für die Antworten.
Das mit dem Nervenkostüm stimmt wohl und wenn mir nichts an dem Typ liegen würde, dann wäre ich auch schon weg. Das hält kein Mensch wirklich gut aus. Ich denke Dein letzter Absatz zinderella trifft den Nagel auf den Kopf. Trotzdem bin ich nicht der Typ, der mit sowas wirklich gut umgehen kann. Ich bin eben kein Konflikt mensch und versteh auch nicht, wie man jemanden, den man gar nicht kennt, als Krankheit für den Sohn betrachten kann und wirklich alle Register zieht um uns a) auseinander und b) mich und ihn zur Weißglut zu treiben.

Weiß halt nicht, wie lange ER das aushält, ich bekomme es ja immer nur durch ihn und dadurch schon abgeflacht mit.

Gruß nele

Raus aus dem Fadenkreuz...
ist die einzige Lösung.

Wenn man jemanden "hasst", den man gar nicht kennt, sagt das was über den Hassenden, aber nicht über den Gehassten. Logisch. Die Eltern Deines Freundes haben ein Problem mit sich selbst, ganz unabhängig von Dir.

Aber was euch jetzt nutzt alles Theoretisieren auf dem psychologischen Seil? Gar nichts. Ihr müsst raus aus der Gefahrenzone. Glaub mir, ich kenne das nur zu gut, und wir gingen auch manchmal nervlich "auf dem Zahnfleisch", weil die Eltern fast schon Arthur Millers Hexenjagd in Szene gesetzt haben.

Es gibt hier keine Vermittlung. Geht raus, und sag auch ihm, er soll sich dem Ganzen konsequent nicht mehr aussetzen.

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1. Mai 2007 um 13:44
In Antwort auf an0N_1302391899z

Raus aus dem Fadenkreuz...
ist die einzige Lösung.

Wenn man jemanden "hasst", den man gar nicht kennt, sagt das was über den Hassenden, aber nicht über den Gehassten. Logisch. Die Eltern Deines Freundes haben ein Problem mit sich selbst, ganz unabhängig von Dir.

Aber was euch jetzt nutzt alles Theoretisieren auf dem psychologischen Seil? Gar nichts. Ihr müsst raus aus der Gefahrenzone. Glaub mir, ich kenne das nur zu gut, und wir gingen auch manchmal nervlich "auf dem Zahnfleisch", weil die Eltern fast schon Arthur Millers Hexenjagd in Szene gesetzt haben.

Es gibt hier keine Vermittlung. Geht raus, und sag auch ihm, er soll sich dem Ganzen konsequent nicht mehr aussetzen.

Raus...
und genau da liegt der Knackpunkt. Er kann nicht ohne sie. Er will beides, sie und mich. Für ihn liegt das Problem auch mehr zwischen den Eltern und mir. obwohl Du natürlich recht hast, dass die beiden ein Problem haben und ich allenfalls die Ursache bin.
Und je mehr ich dazu sage, desto falscher ist es. Also sag ich gar nichts und lasse ihn halt tun, was er für richtig hält, da ich ja nur gegen die Eltern sprechen kann.
Und wenn ich sage, dass er den Kontakt zumindest zweitweise abbrechen müsste, damit die mal aufwachen ist die Antwort, dass es das alles nur noch schlimmer macht.
Keine Ahnung!!!!!!!!!!!!!!!

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10. Mai 2007 um 20:25
In Antwort auf emmy_12628649

Raus...
und genau da liegt der Knackpunkt. Er kann nicht ohne sie. Er will beides, sie und mich. Für ihn liegt das Problem auch mehr zwischen den Eltern und mir. obwohl Du natürlich recht hast, dass die beiden ein Problem haben und ich allenfalls die Ursache bin.
Und je mehr ich dazu sage, desto falscher ist es. Also sag ich gar nichts und lasse ihn halt tun, was er für richtig hält, da ich ja nur gegen die Eltern sprechen kann.
Und wenn ich sage, dass er den Kontakt zumindest zweitweise abbrechen müsste, damit die mal aufwachen ist die Antwort, dass es das alles nur noch schlimmer macht.
Keine Ahnung!!!!!!!!!!!!!!!

Schluss
machen mit so einem Muttersöhnchen, der sich als erwachsener Mann noch von Mami dominieren läßt. So ein Typ wird nie Verantwortung für sein Leben und handeln übernehmen. Es gehören immer zwei dazu wenn man schickaniert wir. Einer der es tut und einer der es zuläßt. Wenn Du von seinen Eltern unbegründet beleidigt wirst, hat er sie gefälligst zurechtzuweisen und wenn sie es nicht unterlassen, muß er sich entscheiden. Wenn er das nicht tut hat er sich schon gegen Dich entschieden. Ich würde die Konsequenzen ziehen und Schluß machen mit diesem kindischen Affentheater.
LG Sudena

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10. Juni 2007 um 2:50

Ich bin eine Schwiegermutter...
und ich hoffe so sehr, dass ich gleichgesinnte Menschen hier treffen kann. Mein Sohn und meine Schwiegertochter leben in unserer Nähe. Wir haben ein Enkelkind, ein einjähriges Mädchen, das mein Mann und ich sehr lieben. Noch nie seit die Kleine auf der Welt ist durften wir mit ihr einen Spaziergang machen. Wir gehen NIEMALS unangemeldet dorthin. da wir spüren, dass wir nicht gern gesehen werden, haben sich die Besuche beschräkt auf Zeiträume von fast 6 Monaten.Anfangs habe ich der Kleinen gelegentlich mal etwas schenken wollen, wie es wohl normal ist, ich bekam die Sachen zurück mit den Worten, das ist nicht unser Stil.Inzwischen bin ich so befangen, dass ich auf die Straße herunterschaue, wenn ich an ihrer Wohnung vorbeimuß, damit es nicht so aussieht,als kontrolliere ich sie.Es gibt noch so viel, was ich schreiben könnte, während die Trauer und die Tränen in mir aufsteigen, aber ich möchte erstmal warten, ob ich eine Antwort bekommen. Ich bin mit dem Problem, von der Schwiegertochter wie eine Fremde behandelt zu werden, in meinem Umkreis ganz allein. Alle meine Freundinnen genießen ihre Enkelkinder und die größer gewordene Familie und bkönnen nicht verstehen, warum es bei uns so anders ist.
Bitte, Schwiegermütter und auch Schwiegertöchter, schreibt mir! Ich bin wirklich dankbar dafür! Katrin128

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