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Schlaf meines Kindes macht mich wahnsinnig

10. August 2014 um 13:18

Auskotzthread:
Solange ich noch gestillt habe, ist mir scheinbar vieles einfacher gefallen und vorallem habe ich das zu Bett bringen meines Sohnes genossen. Jetzt aber ist es eine Qual. Ich quäle mich, weil er inzwischen 1 1/2 Stunden benötigt um auf meinem Arm einzuschlafen, alle drei Tage Nachts Stunden wach ist und wenn ich den Raum verlasse ist er sofort wach für mindestens drei Mal.
Tagsüber schlafen wird auch immer anstrengender und bald kommt das Baby Nr. Zwei.
Mein Mann ist und war mir nie eine Hilfe sondern hat mich wenn überhaupt noch schlecht geredet, was mich nicht gerade einfühlsamer und weniger gestresst macht sondern mich noch mehr belastet. Und seine Mutter macht alles ganz toll und wenn mein Sohn schwierig ist oder sonst etwas hat, soll ich ihn zu ihr geben.
Ich fühle mich so fertig, verzweifelt, unverstanden und werde immer kälter und agressiver

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10. August 2014 um 22:38


Echt unschön
Unsere Tochter schlief auch immer schlecht. Mittlerweile (sie ist jetzt etwas über 2) besser. Manchmal sogar durch.
Sie war immer sehr anhänglich und schlief deswegen noch bei uns im beistellbett oder direkt bei uns. Jetzt schläft sie in ihrem Zimmer und das schon nach ein paar tagen viel viel besser. Als sie in der ersten Zeit immer noch sehr oft wach wurde, bin ich jedesmal hin. Hab ihr was zu trinken gegeben etc. Damit sie merkt ich bin nicht weg, komme immer wenn sie mich braucht. Irgendwann hatte sie die Sicherheit und wurde von uns nachts viel weniger gestört. Dadurch schläft sie besser, obwohl ich vorher geschworen hätte, das klappt nicht. Zum einschlafen braucht sie auch max 1 Stunde. Ich muss allerdings nur noch neben dem Bett liegen und so tun als ob ich schlafe. Sie hat dann ein Buch in der hand oder einen leise singenden Hund etc...meine Hand hält sie dabei fest. Klappt natürlich nicht immer alles. Aber meistens schon. Schläft sie nachts mal nicht mehr so ein, dass ich nicht weg komme, nehme ich sie wieder mit in unser bett.

Ich weiss jetzt nicht, ob dein kind allein schläft, aber vllt hilft dir meine Erfahrung etwas.
Ihre trinkflasche mit wasser steht übrigens immer neben ihr im bett. Dadurch nimmt sie sich nachts auch öfters selbst was und schläft wieder ein.

Als meine Tochter noch direkt bei mir am Körper einschlief, wurde sie auch viel öfter wach. Vielleicht müsst ihr erst mal vom einschlafritual tragem wegkommen. Denn wenn er dann wach wird, erschreckt ihn das womöglich immer plötzlich woanders zu sein.

Ich drücke dir die Daumen, dass du eine Lösung findest.

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11. August 2014 um 1:08

Trööööst!
Das klingt sehr anstrengend. Tut mir Leid, dass ihr gerade so eine schwere Phase habt. Es wird bestimmt bald wieder besser.

Wie alt ist dein Sohn?

Bei uns kommt auch bald Nr. 2 (15 Monate Abstand) und mich macht auch immer der Gedanke fertig, dass ich diese Probleme mit Nr. 1 jetzt noch in den Griff kriegen muss, oder bald zwei sehr bedürftige, kleine Wesen habe. Vielleicht geht dir das ja auch so.

Schade, dass dein Mann nicht mehr helfen kann (Ar$/tritt nötig???). Ich finde es geht gar nicht, wenn ein Vater seine Verantwortung für sein Kind nur auf die Mutter abwälzt. und kann voll verstehen, dass dich das sehr belastet.

Weiß nicht, ob du einen Tipp willst. Wir legen unsere Große-Kleine immer ganz kurz bevor sie einschläft hin. Dann schafft sie den Rest alleine und erschrickt nicht so. Das ist aber bestimmt eine Umstellung und dauert auch.

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11. August 2014 um 14:35
In Antwort auf sfsp


Echt unschön
Unsere Tochter schlief auch immer schlecht. Mittlerweile (sie ist jetzt etwas über 2) besser. Manchmal sogar durch.
Sie war immer sehr anhänglich und schlief deswegen noch bei uns im beistellbett oder direkt bei uns. Jetzt schläft sie in ihrem Zimmer und das schon nach ein paar tagen viel viel besser. Als sie in der ersten Zeit immer noch sehr oft wach wurde, bin ich jedesmal hin. Hab ihr was zu trinken gegeben etc. Damit sie merkt ich bin nicht weg, komme immer wenn sie mich braucht. Irgendwann hatte sie die Sicherheit und wurde von uns nachts viel weniger gestört. Dadurch schläft sie besser, obwohl ich vorher geschworen hätte, das klappt nicht. Zum einschlafen braucht sie auch max 1 Stunde. Ich muss allerdings nur noch neben dem Bett liegen und so tun als ob ich schlafe. Sie hat dann ein Buch in der hand oder einen leise singenden Hund etc...meine Hand hält sie dabei fest. Klappt natürlich nicht immer alles. Aber meistens schon. Schläft sie nachts mal nicht mehr so ein, dass ich nicht weg komme, nehme ich sie wieder mit in unser bett.

Ich weiss jetzt nicht, ob dein kind allein schläft, aber vllt hilft dir meine Erfahrung etwas.
Ihre trinkflasche mit wasser steht übrigens immer neben ihr im bett. Dadurch nimmt sie sich nachts auch öfters selbst was und schläft wieder ein.

Als meine Tochter noch direkt bei mir am Körper einschlief, wurde sie auch viel öfter wach. Vielleicht müsst ihr erst mal vom einschlafritual tragem wegkommen. Denn wenn er dann wach wird, erschreckt ihn das womöglich immer plötzlich woanders zu sein.

Ich drücke dir die Daumen, dass du eine Lösung findest.

Hm
@pizbruin: Mein Sohn ist jetzt 20 Monate und Nr. 2 kommt diesen Monat. Ja, mir geht's da wie dir. Ich mach mir große Sorgen wie das mit zwei Kindern werden soll, wenn der große so anhänglich ist und sehr viel Zeit zum Einschlafen (3 Mal am Tag) braucht.
Wenn ich ihn hinlege bevor er schläft, steht er auf, läuft zur Tür und macht das Licht an und jammert.

@sfsp: Er schläft seit einigen Monaten in seinem eigenen Zimmer und seit 3 Monaten in einem großen Kinderbett. Da sitze ich auf dem Rand und habe ihn auf dem Schoß.
Vor dem Einschlafen trinkt er 250ml Milch und hat daher Nachts keinen Durst und braucht keine Flasche.
Zu uns ins Bett nehme ich ihn nicht, weil er da sofort wach ist und durch das ganze Bett rutscht. Wenn dann schlafen wir zusammen auf dem Sofa, da ist er am ruhigsten (Ausnahme wenn ich Nacht um Nacht mehrfach aufstehen muss und kaum zu Schlaf komme).

Ratschläge sind immer gut!
Danke für die Antworten

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11. August 2014 um 19:32

Schade...
Fürs vorher hinlegen ist er wohl schon zu groß.

Das Gute an unserer Situation, da wir bald die Bedürfnisse eines zweiten Kindes auch noch zu bedenken haben, klären sich einige Dinge vielleicht (mit etwas Gebrüll und Getrotze) von selbst, weil man einfach für alles Umständliche keine Zeit/keinen Nerv mehr hat. Das hoffe ich zumindest. Ich glaube, da kommt ein anstrengendes Jahr auf uns zu. Aber irgendwie wird auch das vorbei gehen.

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12. August 2014 um 0:07
In Antwort auf sisel_12107120

Schade...
Fürs vorher hinlegen ist er wohl schon zu groß.

Das Gute an unserer Situation, da wir bald die Bedürfnisse eines zweiten Kindes auch noch zu bedenken haben, klären sich einige Dinge vielleicht (mit etwas Gebrüll und Getrotze) von selbst, weil man einfach für alles Umständliche keine Zeit/keinen Nerv mehr hat. Das hoffe ich zumindest. Ich glaube, da kommt ein anstrengendes Jahr auf uns zu. Aber irgendwie wird auch das vorbei gehen.

Ja
Stimmt wohl, dass er zu groß ist!

Viele Annehmlichkeiten können nicht mehr geboten werden, wenn erst einmal zwei Kinder da sind.

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