Home / Forum / Meine Familie / Kinder und Erziehung / Schimpfwörter und Schlagen

Schimpfwörter und Schlagen

6. März 2002 um 21:45 Letzte Antwort: 11. März 2002 um 11:01

Ich habe mal wieder ein kleines Problem mit meiner Tochter (fast 2 3/4). Sie fängt zu Zeit an zu Schlagen, wenn ihr was nicht paßt. Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Auch benutzt sie Schimpfwörter, wo ich wirklich nicht weiß, wo sie sie her hat. Wenn ich so tue, als ob es mir nichts ausmacht, macht sie weiter. Und wenn ich sie schimpfe und in ihr Zimmer schicke, dann schimpft sie in ihrem Zimmer alles, was ihr in den Weg kommt.

Die Schimpfwörter finde ich nicht einmal so schlimm. Das Schlagen und vor allem Treten finde ich schlimmer. In 5 Wochen bekomme ich mein zweites Kind, und da habe ich vor "Treffern" schon ein bißchen Bammel. (Sie ist vom Körperbau mit 3 1/2 jährigen zu vergleichen und wiegt fast 17kg) Mein Mann und ich sind eigentlich eher ruhige Typen, die selten (außer es muß sein) laut werden.

Ich hoffe Ihr könnt mir ein paar Tips geben, wie ich die Sache in Ruhe angehen kann.

LG
Alex

Mehr lesen

6. März 2002 um 22:16

Hi Alex
Hallo Alex,

erstmal danke für die Antwort auf meinen Beitrag. Ich werd mich da mal umsehen.
Zu deiner Tochter. Sie sieht in die ihre Konkurrenz heranwachsen. Wenn sie nach dir schlägt, schlag zurück (klingt grausam, ich weiß) aber du mußt sie das spüren lassen, was du spürst, wenn sie schlägt, damit sie merkt, was sie da macht. Wenn du jetzt nicht handelst, wird sie dem Baby wehtun. Du sollst sie nicht fest schlagen, zwick sie nur mal, denn wenn sie jetzt bei dir damit durchkommt, macht sie weiter. Man sollte kleine Kinder nie unterschätzen. Sie wird merken, daß Schlagen kein Argument ist und sie wird sich anders mit ihrem Problem, daß sie damit hat, auseinandersetzen.

Ich habe drei Kinder und kenne die Tricks und meine sie auch zu durchschauen. Eins weiß ich, wenn ich nicht manchmal hart durchgreife und streng bin, kommen die Probleme für die lieben Kleinen spätenstens in der Schule, denn andere Kinder sind grausam und lassen sich nichts gefallen.

Einen schönen Abend
-Emmy-

Gefällt mir
6. März 2002 um 22:36

Noch was
... das gleiche gilt auch für die Schimpfwörter. Sage ihr, daß du ihre Puppe häßlich findest, oder ihre Haare.... sie wird schnell merken, das sie auf dem falschen Weg ist und es wieder lassen.

Kinder haben ein Gehirn wie ein Schwamm und lernen verdammt schnell, da kommen wir Erwachsenen nicht mit.

Ich wünsch dir viel Glück

Emmy

Gefällt mir
7. März 2002 um 0:20

Hallo Alex
mein Kleiner wird zwar im April erst zwei, hatte aber vor kurzem auch ständig nach mir geschlagen. Ich habe ihm dann immer wieder gesagt, daß mir das weh tut und er das lassen soll. Wenn er nicht gehört hat, hab ich ihn ab und zu in sein zimmer gesteckt und nach einer kurzen (auch harten Zeit) hat er damit aufgehört. Ich denke die lieben Kleinen haben da manchmal so Phasen und die gehen mit konsequenten Verboten auch wieder vorbei.
Sie ist vielleicht auch eifersüchtig auf das Baby und versucht so Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich denke in ihrem Alter müßtest du doch schon ziemlich gut mit ihr reden können, frag sie doch mal wieso sie so was macht und ob ihr es gefallen würde wenn man sie schlagen würde.
Auf die Schimpfwörter würde ich gar nicht eingehen, denn wenn sie erstmal merkt, sie kann dich damit reizen, wird es bestimmt nicht besser. Ohne Beachtung verliert manches ganz schnell an Wert.

Ich weiß nicht ob ich dir wirklich helfen konnte, da ich selbst erst ein Kind habe. Aber einen Versuch war es mir Wert.

Wünsch dir alles Gute mit deinem zweiten Kind und eine schöne Geburt und meld dich mal wie du es mit deiner Kleinen geschafft hast.

Liebe Grüße
Heike

Gefällt mir
7. März 2002 um 13:20

Ich sage schon mal Danke...
für Eure Antworten. Ich bin auch kein Freund von Schlägen, aber ich glaube, ich muß langsam mal härter zugreifen.

Mit ihr zu reden habe ich auch schon versucht, aber mit wenig Erfolg. Heute Mittag wollte sie unbedingt einen Lutscher. Aber 5 Minuten bevor das Essen fertig ist, gibt es keinen mehr. Aus Wut hat sie nach mir getreten. Ich habe ihr dann ziemlich tief in die Augen gesehen und gesagt, noch ein mal, und du bekommst eine auf den Popo. Sie drehte sich um, lief zum Papa (der zum Glück die Sache mitbekommen hatte) weinte:"Mama hat schimpft! Und alles meine Schuld." Da stand ich dann da, mein Herz in der Hose...

Aber kurze Zeit später kam sie dann und fragte ob wieder alles gut sei. Und als ich dann meinte, es sei wieder gut, bekam ich sogar ein Bussi.

Sie kann so lieb und eine Sekunde später ein kleines, süßes Miststück sein. Aber trotz allem, hab ich sie lieb.

LG
Alex

Gefällt mir
7. März 2002 um 13:37

Schlagen
.. das Wort schlagen klingt so hart. Es hat mit Gewalt zu tun. Aber ich versteh dich richtig, temtress, deshalb hab ich gestern zwicken geschrieben. Nur so, daß es ein bißchen weh tut, das Kind aber nicht gleich vor Schmerzen schreit.

Grenzen setzen: Ja Kinder brauchen Grenzen, sie wollen sie sogar. Ich habe festgestellt, daß, wenn ich Grenzen gesetzt habe, die Kinder hinterher viel lockerer und zufriedener waren.

Und wenn man sich in die Lage eines Kindes versetzt, daß keine Grenzen und Regeln hat, stellt man mit gesundem Menschenverstand fest, daß ein Kind restlos überfordert ist und sich dadurch zwangsläufig Unzufriedenheit einstellt.

Kindererziehung bedeutet, sich ständig Gedanken zu machen und ist mit sehr viel Arbeit verbunden.

Mit tun immer die Kinder leid, die mit Geld erzogen werden, immer Süßigkeiten in den Taschen haben, jeden Kinofilm kennen und an jedem angebotenen Kurs teilnehmen können. Sie haben zwar alles, können sich sogar Freunde kaufen, wissen aber unbewußt, daß sie von zu Hause nur abgeschoben werden. Es ist leicht zu sagen, hier hast du 5 €, geh dir was kaufen und laß mich in Ruh, aber es bereitet einem Kind mehr Freude, zu Hause mitzuhelfen und sei es beim backen oder putzen und anschließend eine Runde Mensch-Ärger-dich-nicht mit Mama oder Papa zu spielen.

Ich habe zwei schlimme Jahre hinter mir, durch Trennung und Verschuldung, die mein Ex verursacht hatte, mußten wir sehr sparen und ich konnte meinen Kindern gar nichts bieten, wir konnten nicht mal schwimmen gehen. Als ich neulich zu meinem 8-j. Sohn sagte, daß wir jetzt wieder in der Lage sind, ein normales Leben zu führen sah er mich mit großen Augen und und sagte: Aber Mama, wir haben doch ein schönes Leben.
Ich bin dadurch zu dem Schluß gekommen, gar nicht viel zu ändern, auch wenn es uns finanziell besser geht. Der Satz meines Sohnes hat mir gezeigt, daß die Kinder sich wohl fühlen und gelernt haben, bescheiden zu sein.

Herrje, jetzt bin ich aber vom Thema abgeschweift. Die Überschrift war doch : schlagen..
Nicht für ungut, ihr Lieben, hier kann man sich mal so richtig Gedanken von der Seele schreiben.

Einen schönen Tag euch allen. Hier tobt ein Sturm und ich hoffe, daß es bald aufhört....

-Emmy-

Gefällt mir
8. März 2002 um 23:06

Respekt durch Schlagen???
Hallo Temptress,

da Du das ausführlichste Posting geschrieben hast, hab ich Dich ausgewählt Gilt natürlich auch für die meisten anderen Beiträge!
Es erscheint auf den 1. Blick völlig logisch, wenn man sagt: wer mich schlägt, den schlage ich zurück, damit er weiß, WIE weh das tut. Ich denke aber, es reicht, wenn man es SAGT.
1. will ich, dass mein Kind grundsätzlich nicht schlägt (nicht nur mich nicht, weil ich zurück schlage, sondern auch andere nicht, die sich evtl. nicht wehren, weil sie Angst haben)
2. will ich meinem Kind erklären, dass man NIE schlägt. Dazu gehört natürlich auch, dass es keine Schläge von mir sieht oder fühlt. Ich kann nicht etwas verbieten, was ich selber praktiziere!!!
3. kenn ich Kinder (das sind die, die am brutalsten zuschlagen), die regelmäßig "gezüchtigt" werden (nicht nur ein Klaps auf den Po) und Angst vor ihren Eltern haben, bei denen das rein gar nichts nützt.
Weiterer Anstoss:
Wo liegt die Grenze zwischen Respekt und Angst?
a) Mein Kind hat Respekt vor mir, weil ich das von ihm verlange (oder verbiete), was ich selber tue oder auch nicht tue
b) Mein Kind hat Angst vor mir, weil ich ihm verbiete zu "zwicken" und falls es das doch tut, es zurück "zwicke".
Würde glatt eine Wette eingehen, dass diese Kinder dann (mit viel Glück) auf das "Zwicken" der Eltern verzichten, aber mit Sicherheit nicht bei anderen Kindern. Da liegt bei mir der Unterschied zwischen Respekt und "Angst". Angst in Anführungszeichen, weil es ja nicht mißhandelt wird, sondern gezüchtigt (oder wie Du es ausgedrückt hast: ihm das gleiche widerfährt wie Dir).
Mit 2 Jahren versteht ein Kind, wenn jemand Schmerzen hat. Allerdings versteht es noch nicht, warum es nicht schlagen darf. Natürlich aber versteht es, dass es auch geschlagen wird, wenn es schlägt. Wo wir wieder beim Punkt sind, dass es Verbote verstehen soll und nicht blind ausführen sollte. Wir wollen doch keine Roboter?
Auch ist mir aufgefallen, dass grundsätzlich (nicht nur hier!) Mütter, die im Kindergarten ihren Kindern einen Klaps (wo liegt die Grenze zwischen Klaps und Schlägen? Jedes Kind hat ein anderes Schmerzempfinden!) auf den Po verpassen, sich gleichzeitig damit rechtfertigen, dass sie ihre Kinder ja soooooo lieb haben, mit ihnen spielen, ihnen vorlesen, ihnen stundenlang erklären, was sie dürfen und nicht dürfen etc. Komisch find ich das schon! Mit sowas würde ich nie "prahlen", sowas sollte NORMAL sein, wenn man Kinder hat! Und ich schlage NIE.
Vielleicht dauert es etwas länger mit meiner Methode, alles stundenlang zu erklären, vielleicht ist es auch viel mühsamer als einen "Klaps" zu geben, aber ich denke, auf Dauer können nur so wirkliche Erfolge erzielt werden.
Auge um Auge, Zahn um Zahn? Nein, das ist längst überholt! Auch die Todesstrafe ich nichts anderes. Einer tötet und dafür wird er auch getötet. Strafe muss sein. Schließlich muss er wissen, dass er das nicht darf. Das Beispiel war zwar ziemlich krass, mußte aber sein, um Dir/Euch meinen Grundgedanken näher zu bringen.
So, wer es bis jetzt geschafft hat zu lesen, schafft es auch mit Geduld an seinen schlagenden Kindern zu arbeiten ))
Ich werde mich hüten, Mütter zu verurteilen, die einen Klaps verteilen, sondern möchte einfach nur erklären, warum es auch OHNE geht.
Übrigens ist auch in einem Urteil "der Klaps auf den Po" verboten worden. Das Verbot haben mit Sicherheit nicht nur Männer erschaffen, sondern gerade Mütter, die ohne leben konnten
Für viele Kinder ist ein Klaps auf den Po eine Erniedrigung. Soweit sollte es nicht kommen. Aus dem Zurückschlagen wird ein weiterer Klaps, weil es das Essen auspuckt o.ä., weil es nicht auf die Mutter gehört hat, weil es eine 5 in Mathe hatte etc. Wer einmal damit angefangen hat, macht es sich mit der Zeit ziemlich einfach und verteilt "Erziehungsschläge".
Noch was zur Katzenmutter, die ihre Jungen zurechtweist:
Nach dieser Theorie dürfte es keine Katzenkämpfe geben. Ich beobachte aber oft einige Kater, die sich raufen. Die Katzen haben nur vor ihrer Mutter Respekt (oder Angst?). Du willst doch nicht, dass Dein Kind nur Dich nicht schlägt? Es ist ja keine Katze, sondern ein einzigartiger Mensch, der es wert ist, auch so respektvoll behandelt zu werden.
Es ist etwas schwierig, sich in einem Posting richtig auszudrücken, damit sich keiner verletzt fühlt. Wie vorhin schon erwähnt, möchte ich keinen angreifen o.ä., sondern einfach nur Tipps geben, wie es ohne Klaps gehen kann: reden, zuhören, reden, zuhören, kurz schimpfen, drücken, reden, erklären...
Ich bin auch ohne Klaps gut geraten !!!

Liebe Grüße
Susa

Gefällt mir
9. März 2002 um 17:03
In Antwort auf willow_12869135

Respekt durch Schlagen???
Hallo Temptress,

da Du das ausführlichste Posting geschrieben hast, hab ich Dich ausgewählt Gilt natürlich auch für die meisten anderen Beiträge!
Es erscheint auf den 1. Blick völlig logisch, wenn man sagt: wer mich schlägt, den schlage ich zurück, damit er weiß, WIE weh das tut. Ich denke aber, es reicht, wenn man es SAGT.
1. will ich, dass mein Kind grundsätzlich nicht schlägt (nicht nur mich nicht, weil ich zurück schlage, sondern auch andere nicht, die sich evtl. nicht wehren, weil sie Angst haben)
2. will ich meinem Kind erklären, dass man NIE schlägt. Dazu gehört natürlich auch, dass es keine Schläge von mir sieht oder fühlt. Ich kann nicht etwas verbieten, was ich selber praktiziere!!!
3. kenn ich Kinder (das sind die, die am brutalsten zuschlagen), die regelmäßig "gezüchtigt" werden (nicht nur ein Klaps auf den Po) und Angst vor ihren Eltern haben, bei denen das rein gar nichts nützt.
Weiterer Anstoss:
Wo liegt die Grenze zwischen Respekt und Angst?
a) Mein Kind hat Respekt vor mir, weil ich das von ihm verlange (oder verbiete), was ich selber tue oder auch nicht tue
b) Mein Kind hat Angst vor mir, weil ich ihm verbiete zu "zwicken" und falls es das doch tut, es zurück "zwicke".
Würde glatt eine Wette eingehen, dass diese Kinder dann (mit viel Glück) auf das "Zwicken" der Eltern verzichten, aber mit Sicherheit nicht bei anderen Kindern. Da liegt bei mir der Unterschied zwischen Respekt und "Angst". Angst in Anführungszeichen, weil es ja nicht mißhandelt wird, sondern gezüchtigt (oder wie Du es ausgedrückt hast: ihm das gleiche widerfährt wie Dir).
Mit 2 Jahren versteht ein Kind, wenn jemand Schmerzen hat. Allerdings versteht es noch nicht, warum es nicht schlagen darf. Natürlich aber versteht es, dass es auch geschlagen wird, wenn es schlägt. Wo wir wieder beim Punkt sind, dass es Verbote verstehen soll und nicht blind ausführen sollte. Wir wollen doch keine Roboter?
Auch ist mir aufgefallen, dass grundsätzlich (nicht nur hier!) Mütter, die im Kindergarten ihren Kindern einen Klaps (wo liegt die Grenze zwischen Klaps und Schlägen? Jedes Kind hat ein anderes Schmerzempfinden!) auf den Po verpassen, sich gleichzeitig damit rechtfertigen, dass sie ihre Kinder ja soooooo lieb haben, mit ihnen spielen, ihnen vorlesen, ihnen stundenlang erklären, was sie dürfen und nicht dürfen etc. Komisch find ich das schon! Mit sowas würde ich nie "prahlen", sowas sollte NORMAL sein, wenn man Kinder hat! Und ich schlage NIE.
Vielleicht dauert es etwas länger mit meiner Methode, alles stundenlang zu erklären, vielleicht ist es auch viel mühsamer als einen "Klaps" zu geben, aber ich denke, auf Dauer können nur so wirkliche Erfolge erzielt werden.
Auge um Auge, Zahn um Zahn? Nein, das ist längst überholt! Auch die Todesstrafe ich nichts anderes. Einer tötet und dafür wird er auch getötet. Strafe muss sein. Schließlich muss er wissen, dass er das nicht darf. Das Beispiel war zwar ziemlich krass, mußte aber sein, um Dir/Euch meinen Grundgedanken näher zu bringen.
So, wer es bis jetzt geschafft hat zu lesen, schafft es auch mit Geduld an seinen schlagenden Kindern zu arbeiten ))
Ich werde mich hüten, Mütter zu verurteilen, die einen Klaps verteilen, sondern möchte einfach nur erklären, warum es auch OHNE geht.
Übrigens ist auch in einem Urteil "der Klaps auf den Po" verboten worden. Das Verbot haben mit Sicherheit nicht nur Männer erschaffen, sondern gerade Mütter, die ohne leben konnten
Für viele Kinder ist ein Klaps auf den Po eine Erniedrigung. Soweit sollte es nicht kommen. Aus dem Zurückschlagen wird ein weiterer Klaps, weil es das Essen auspuckt o.ä., weil es nicht auf die Mutter gehört hat, weil es eine 5 in Mathe hatte etc. Wer einmal damit angefangen hat, macht es sich mit der Zeit ziemlich einfach und verteilt "Erziehungsschläge".
Noch was zur Katzenmutter, die ihre Jungen zurechtweist:
Nach dieser Theorie dürfte es keine Katzenkämpfe geben. Ich beobachte aber oft einige Kater, die sich raufen. Die Katzen haben nur vor ihrer Mutter Respekt (oder Angst?). Du willst doch nicht, dass Dein Kind nur Dich nicht schlägt? Es ist ja keine Katze, sondern ein einzigartiger Mensch, der es wert ist, auch so respektvoll behandelt zu werden.
Es ist etwas schwierig, sich in einem Posting richtig auszudrücken, damit sich keiner verletzt fühlt. Wie vorhin schon erwähnt, möchte ich keinen angreifen o.ä., sondern einfach nur Tipps geben, wie es ohne Klaps gehen kann: reden, zuhören, reden, zuhören, kurz schimpfen, drücken, reden, erklären...
Ich bin auch ohne Klaps gut geraten !!!

Liebe Grüße
Susa

Hallo Susa
mir hat dein Statement sehr gut gefallen, auch ich versuche meinen Sohn so zu erziehen, da ich leider als Kind oft Schläge bekommen habe. Es ist manchmal aber wirklich sehr schwer ruhig zu bleiben. Wie bekommst du das denn hin? Hast du ein Kind oder mehrere?

Wäre schön wenn du dich melden würdest.

Liebe Grüße
Heike

Gefällt mir
9. März 2002 um 20:41

Kommt mir bekannt vor!
Hallo Alex!

Deine Situation kommt mir sehr (!) bekannt vor. Nur war mein Sohn fast 2 Jahre alt als seine Schwester auf die Welt kam und er anfing mit Hauen.
Es war fruchtbar!
Zum Glück ist er nie auf seine kleine Schwester losgegangen!
Ich habe es mit guten Worten probiert, ich habe ihn in sein Zimmer für 2-3 Minuten geschickt, ich habe ihn LEICHT auf die Finger gehauen (damit er sieht wie das ist), es hat nichts geholfen!

Und plötzlich war alle vorbei!

Ich weiß nicht, vielleicht hatte er bemerkt, daß nun bald seine kleine Schwester auf die Welt kommen würde und hat mehr Beachtung, Aufmerksamkeit, Liebe und Verständnis gefordert. Ich weiß es nicht, aber deiner "Großen" geht es ja ähnlich wie damals meinem Sohn.
Auch wenn ihr ihr alles gebt was sie braucht (Liebe usw.) merken sie doch, das bald etwas anders sein wird.

Übrigens hat mich mein Sohn nach der Geburt der Kleinen nicht mehr beachtet, zumindestens solange wie ich in der Klinik war, so 1 Woche, dank Kaiserschnitt. Er war regelrecht sauer mit mir, daß ich ihn zusammen mit Papa alleine gelassen habe. Aber das gab sich dann sehr schnell wieder.

Mit Schimpfwörtern weiß ich auch noch nicht so recht wie ich damit umgehen soll.
Das Wort mit A.. hat er aus der Kita mitgebracht. Ich habe nicht schlecht gestaunt wie ich es zum ersten Mal hörte! Wenn ich ihm sage, daß man so ein schlimmes Wort nicht sagt, dann singt er es mir regelrecht vor!
Wenn ich ihn dann aber gar nicht beachte, dann sagt er es noch zwei drei Male und dann läßt er es sein. Bis zum nächsten Mal.
Und dann fangen wir wieder von vorne an.

Um dir Mut zu machen, bei meinem Sohn (inszwischen 3 Jahre alt) ist jetzt Spucken ganz groß angesagt. Das ist widerlich!

Ich drücke dir die Daumen, daß deine Tochter das Hauen bald wieder sein läßt und das die Schimpfwörter kein allzugroßes Ausmaß annehmen.

Viele Grüße
babytime

Gefällt mir
10. März 2002 um 0:53
In Antwort auf kiera_12243190

Hallo Susa
mir hat dein Statement sehr gut gefallen, auch ich versuche meinen Sohn so zu erziehen, da ich leider als Kind oft Schläge bekommen habe. Es ist manchmal aber wirklich sehr schwer ruhig zu bleiben. Wie bekommst du das denn hin? Hast du ein Kind oder mehrere?

Wäre schön wenn du dich melden würdest.

Liebe Grüße
Heike

Hallo Heike
Frauen, die keine Kinder haben, können ja alles nur theoretisch bereden Ich hab 3 Kinder: 9 1/2 J., fast 8 J. und ein Baby (4 Mon.). Glaub mir, ruhig bin ich mit Sicherheit auch nicht. Nur Schläge gibt es bei mir keine. Bei uns darf jeder seine Meinung äußern, wir diskutieren auch wenn es sein muss stundenlang. Vor allem werde ich nie müde, ein Verbot zu begründen. Irgendwann haben sie es dann verstanden Was für mich persönlich am wichtigsten ist, ist einfach erklärt und von meinen Kindern gleich verstanden: Daheim dürfen sie ruhig mal laut toben, ihre Meinung auch schreiend vertreten, da auch wir Erwachsenen nicht täglich gute Laune haben und mal was Ungerechtes tun. Nur wenn sie bei anderen Kindern zu Besuch sind, haben sie sich zu benehmen. Darunter verstehe ich, dass sie nicht mit dem Gastgeberkind um dessen Spielzeug streiten, was kaputt machen o.ä. Das klappt super. Meine Kinder sind gern gesehene Gäste und auch Gastgeber. Meine Kinder würden auch nie nach mir schlagen, da sie ihre Grenzen kennen, wie auch ich meine kenne bei ihnen. Eltern sollten sowas wie eine zentrale Anlaufstelle für Probleme sein. Wenn ein Kind von daheim wegläuft, hat man ganz schön versagt. Nicht mal auf solch eine Idee kam je ein Kind von mir und auch in Zukunft werde ich alles dafür tun, damit dies so bleibt. Ich finde, das Zuhause ist ein Ort, an dem ein Kind sich geborgen fühlen sollte. Bei uns gibt es auch mal Streitereien ums Zimmer aufräumen etc. Wir sagen uns, was wir zu sagen haben, aber gemacht wird, was der Boss (bei uns bin ich das) sagt. Oft bin ich der "Richter" bei Diskussionen, die mein Mann mit den Kindern führt. Er tendiert zum Perfektionismus, was Tischsitten z.B. betrifft. Für mich ist das völlig unwichtig, dass sie am Tisch sitzen bleiben, solange wir essen. Darüber haben wir geredet und für sie ist es einfach zu langweilig. Also dürfen sie vom Tisch aufstehen, wenn sie gegessen haben. ABER: wenn Besuch da ist, bleiben sie brav sitzen. Ohne Murren. Sowas verstehe ich unter Kompromisse eingehen.
Liebe Heike, versuch Dich doch einfach mal in Dein Kind(er?) rein zu versetzen. Was erscheint Dir von Deinen Verboten dann sinnvoll und was nicht? Wie würdest Du Dich als Kind fühlen, wenn Du was tun sollst, was Du nicht erklärt bekommst? So tu ich das eben. Aber wenn es mir mal nicht besonders gut geht, sind meine Kinder zur Stelle und tun Sachen, die sie sonst nicht tun würden, um mir einfach nur einen Gefallen zu tun, weil sie merken, dass mir nicht nach Reden ist. Wenn meine Tochter einen schlechten Tag hat, bin ich auch nachsichtig. Dann kann sie sich auch mal Dinge erlauben, die sie sonst nicht darf. Behandle sie doch einfach so wie Deinen Mann, Deine Schwester o.ä. Glaubst Du, die würden das tun, was Du sagst, wenn es nicht richtig für sie erscheint? Neee, bestimmt nicht. Auch ihnen mußt Du gute Argumente bringen, damit sie Deiner Meinung sind Auch bekommt jedes Kind eine "eigene" Erziehung, denn sie sind unterschiedlich im Charakter. Auch da setze ich Prioritäten. Und wenn ich doch mal zu dem Entschluss gekommen bin, dass ein Verbot oder Schimpfe ungerecht war, geh ich mich sofort entschuldigen. Genau das tun meine Kinder auch. Was man ihnen vorlebt, geben sie weiter. Natürlich bin ich im Vorteil zu vielen arbeitenden Müttern, da ich Hausfrau sein kann und mich dazu entschlossen habe. Ich wollte die Kinder und nun bekommen sie mich auch komplett. Aber das ist ein anderes Thema, denn es gibt ja Frauen, denen nichts anderes übrig bleibt, weil sie evtl. allein erziehend sind. Da kostet es viel Anstrengung und da kommt es dann auch vor, dass es Schläge gibt, weil sie sich nicht anders zu helfen wissen. Sehr schade, denn mit ihrem Chef würden sie nie so umgehen. Und wie ungerecht können Chefs sein!!! Kinder sind wundervolle Geschenke, die wir zu dem machen, was sie später werden: ohne Rückgrat oder selbstbewusst, ängstlich oder mutig, liebevoll oder brutal.

Viele liebe Grüße

Susanne

Gefällt mir
10. März 2002 um 19:15
In Antwort auf shui_12916437

Schlagen
.. das Wort schlagen klingt so hart. Es hat mit Gewalt zu tun. Aber ich versteh dich richtig, temtress, deshalb hab ich gestern zwicken geschrieben. Nur so, daß es ein bißchen weh tut, das Kind aber nicht gleich vor Schmerzen schreit.

Grenzen setzen: Ja Kinder brauchen Grenzen, sie wollen sie sogar. Ich habe festgestellt, daß, wenn ich Grenzen gesetzt habe, die Kinder hinterher viel lockerer und zufriedener waren.

Und wenn man sich in die Lage eines Kindes versetzt, daß keine Grenzen und Regeln hat, stellt man mit gesundem Menschenverstand fest, daß ein Kind restlos überfordert ist und sich dadurch zwangsläufig Unzufriedenheit einstellt.

Kindererziehung bedeutet, sich ständig Gedanken zu machen und ist mit sehr viel Arbeit verbunden.

Mit tun immer die Kinder leid, die mit Geld erzogen werden, immer Süßigkeiten in den Taschen haben, jeden Kinofilm kennen und an jedem angebotenen Kurs teilnehmen können. Sie haben zwar alles, können sich sogar Freunde kaufen, wissen aber unbewußt, daß sie von zu Hause nur abgeschoben werden. Es ist leicht zu sagen, hier hast du 5 €, geh dir was kaufen und laß mich in Ruh, aber es bereitet einem Kind mehr Freude, zu Hause mitzuhelfen und sei es beim backen oder putzen und anschließend eine Runde Mensch-Ärger-dich-nicht mit Mama oder Papa zu spielen.

Ich habe zwei schlimme Jahre hinter mir, durch Trennung und Verschuldung, die mein Ex verursacht hatte, mußten wir sehr sparen und ich konnte meinen Kindern gar nichts bieten, wir konnten nicht mal schwimmen gehen. Als ich neulich zu meinem 8-j. Sohn sagte, daß wir jetzt wieder in der Lage sind, ein normales Leben zu führen sah er mich mit großen Augen und und sagte: Aber Mama, wir haben doch ein schönes Leben.
Ich bin dadurch zu dem Schluß gekommen, gar nicht viel zu ändern, auch wenn es uns finanziell besser geht. Der Satz meines Sohnes hat mir gezeigt, daß die Kinder sich wohl fühlen und gelernt haben, bescheiden zu sein.

Herrje, jetzt bin ich aber vom Thema abgeschweift. Die Überschrift war doch : schlagen..
Nicht für ungut, ihr Lieben, hier kann man sich mal so richtig Gedanken von der Seele schreiben.

Einen schönen Tag euch allen. Hier tobt ein Sturm und ich hoffe, daß es bald aufhört....

-Emmy-

In der tat ...
Hallo
.... ein schwieriges Thema.
Durch beobachten meiner Umwelt habe ich mir so meine Gedanken über das Thema gemacht. Die einzigen Erfahrungen darüber habe ich durch den Umgang mit Tieren.
Kinder wie auch Tiere können einen sooo total auf die Palme bringen.
Aber zuerst einmal kennt ihr eure Kinder und wißt so sicherlich (jeder ist ja anders) wie ihr sie erziehen könnt.
Also schaltet euren Zorn ab, denkt !
Schlagt jetzt nicht die Kinder !
Ihr seid Frauen ihr seid intelligent und kennt und wißt, wie ihr erzieherisch auf das Kind oder die Kinder einwirken könnt, damit sie dieses Verhalten beenden.
Und schließlich, wenn es um die Frage geht, wer stark ist, sage ich: der oder die, welche z.B. beste Nerven hat.

Gruß
Data

Gefällt mir
10. März 2002 um 20:14

Danke Black Layla!
Du hast mir irgendwie richtig Hoffnung gemacht. Sie versucht auch zur Zeit immer im Mittelpunkt zu stehen. Vielleicht ändert es sich, wenn das Baby da ist.

Ich warte jetzt erst einmal eine Zeit ab. Und wenn sich dann nichts ändert, werde ich was unternehmen müssen.

LG

Alex

Gefällt mir
11. März 2002 um 11:01
In Antwort auf willow_12869135

Hallo Heike
Frauen, die keine Kinder haben, können ja alles nur theoretisch bereden Ich hab 3 Kinder: 9 1/2 J., fast 8 J. und ein Baby (4 Mon.). Glaub mir, ruhig bin ich mit Sicherheit auch nicht. Nur Schläge gibt es bei mir keine. Bei uns darf jeder seine Meinung äußern, wir diskutieren auch wenn es sein muss stundenlang. Vor allem werde ich nie müde, ein Verbot zu begründen. Irgendwann haben sie es dann verstanden Was für mich persönlich am wichtigsten ist, ist einfach erklärt und von meinen Kindern gleich verstanden: Daheim dürfen sie ruhig mal laut toben, ihre Meinung auch schreiend vertreten, da auch wir Erwachsenen nicht täglich gute Laune haben und mal was Ungerechtes tun. Nur wenn sie bei anderen Kindern zu Besuch sind, haben sie sich zu benehmen. Darunter verstehe ich, dass sie nicht mit dem Gastgeberkind um dessen Spielzeug streiten, was kaputt machen o.ä. Das klappt super. Meine Kinder sind gern gesehene Gäste und auch Gastgeber. Meine Kinder würden auch nie nach mir schlagen, da sie ihre Grenzen kennen, wie auch ich meine kenne bei ihnen. Eltern sollten sowas wie eine zentrale Anlaufstelle für Probleme sein. Wenn ein Kind von daheim wegläuft, hat man ganz schön versagt. Nicht mal auf solch eine Idee kam je ein Kind von mir und auch in Zukunft werde ich alles dafür tun, damit dies so bleibt. Ich finde, das Zuhause ist ein Ort, an dem ein Kind sich geborgen fühlen sollte. Bei uns gibt es auch mal Streitereien ums Zimmer aufräumen etc. Wir sagen uns, was wir zu sagen haben, aber gemacht wird, was der Boss (bei uns bin ich das) sagt. Oft bin ich der "Richter" bei Diskussionen, die mein Mann mit den Kindern führt. Er tendiert zum Perfektionismus, was Tischsitten z.B. betrifft. Für mich ist das völlig unwichtig, dass sie am Tisch sitzen bleiben, solange wir essen. Darüber haben wir geredet und für sie ist es einfach zu langweilig. Also dürfen sie vom Tisch aufstehen, wenn sie gegessen haben. ABER: wenn Besuch da ist, bleiben sie brav sitzen. Ohne Murren. Sowas verstehe ich unter Kompromisse eingehen.
Liebe Heike, versuch Dich doch einfach mal in Dein Kind(er?) rein zu versetzen. Was erscheint Dir von Deinen Verboten dann sinnvoll und was nicht? Wie würdest Du Dich als Kind fühlen, wenn Du was tun sollst, was Du nicht erklärt bekommst? So tu ich das eben. Aber wenn es mir mal nicht besonders gut geht, sind meine Kinder zur Stelle und tun Sachen, die sie sonst nicht tun würden, um mir einfach nur einen Gefallen zu tun, weil sie merken, dass mir nicht nach Reden ist. Wenn meine Tochter einen schlechten Tag hat, bin ich auch nachsichtig. Dann kann sie sich auch mal Dinge erlauben, die sie sonst nicht darf. Behandle sie doch einfach so wie Deinen Mann, Deine Schwester o.ä. Glaubst Du, die würden das tun, was Du sagst, wenn es nicht richtig für sie erscheint? Neee, bestimmt nicht. Auch ihnen mußt Du gute Argumente bringen, damit sie Deiner Meinung sind Auch bekommt jedes Kind eine "eigene" Erziehung, denn sie sind unterschiedlich im Charakter. Auch da setze ich Prioritäten. Und wenn ich doch mal zu dem Entschluss gekommen bin, dass ein Verbot oder Schimpfe ungerecht war, geh ich mich sofort entschuldigen. Genau das tun meine Kinder auch. Was man ihnen vorlebt, geben sie weiter. Natürlich bin ich im Vorteil zu vielen arbeitenden Müttern, da ich Hausfrau sein kann und mich dazu entschlossen habe. Ich wollte die Kinder und nun bekommen sie mich auch komplett. Aber das ist ein anderes Thema, denn es gibt ja Frauen, denen nichts anderes übrig bleibt, weil sie evtl. allein erziehend sind. Da kostet es viel Anstrengung und da kommt es dann auch vor, dass es Schläge gibt, weil sie sich nicht anders zu helfen wissen. Sehr schade, denn mit ihrem Chef würden sie nie so umgehen. Und wie ungerecht können Chefs sein!!! Kinder sind wundervolle Geschenke, die wir zu dem machen, was sie später werden: ohne Rückgrat oder selbstbewusst, ängstlich oder mutig, liebevoll oder brutal.

Viele liebe Grüße

Susanne

Hallo Susanne
du hast mir echt Mut gemacht, egal mit welcher Mutter ich bis jetzt gesprochen habe, sie sind meistens der Ansicht, wenn ein Kind nicht hört oder mal ausrastet, braucht es einen Klapps. Ich halte mich dann meist zurück und sage nichts dazu, da ich ja noch nicht so viel Erfahrung in der Erziehung habe. Allerdings bin ich mit Schlägen großgeworden und habe mir immer geschworen ich werde das meinem Kind mal nicht antun. Ich wurde natürlich nicht verprügelt, so daß ich grün und blau war (das natürlich nicht), aber ich habe oft eine bekommen und nicht gewußt wieso. Das Selbstbewußtsein leidet unter sowas immer. Mit Erklärungen hat man es früher nicht so genau genommen, Kinder mußten halt hören und wenn nicht dann gabs halt eine. Muß dazu sagen, daß meine Mutter auch keine einfache Aufgabe hatte, da sie noch viel zu jung war (erst 15).
Ich versuche auch immer meinem Sohn (fast 2) zu erklären wenn ich ihn was verbiete und wenn er gar nicht hört, dann steck ich ihn in sein Zimmer um etwas Abstand zu schaffen. Er hat halt leider immer mal wieder so Phasen, in denen er mich nur herausfordert und dann sehen will was passiert. Bis jetzt komme ich recht gut mit ihm klar (manchmal mehr, manchmal weniger *g*), aber eines steht fest, konsequent werde ich immer bleiben. Und da du bei drei Kindern es geschafft hast, ohne Schläge auszukommen, werde ich das auch schaffen.

In diesem Sinne, viel Spaß noch mit deinen Kleinen und freu mich mal wieder was von dir zu lesen.

Liebe Grüße
Heike

Gefällt mir
Diskussionen dieses Nutzers