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Rollenverteilung: Wer kümmert sich um Kinder und Haushalt?

3. Mai um 15:46 Letzte Antwort: 16. Mai um 21:10

Hallo liebe Community,

mein Mann und ich haben immer ungefähr gleich viel im Haushalt gemacht. Da wir beide Vollzeit arbeiten, fand ich das gerecht.

Dann sind wir Eltern geworden. Ich habe Elternzeit genommen und außerdem gestillt. Am Anfang fand ich es deshalb logisch, dass ich mehr Zeit mit den Kindern verbringe. Doch nach vier Jahren ist das immer noch so. Mein Mann bringt sich zwar mehr ein als am Anfang, aber ich muss das immer einfordern. Er käme zum Beispiel niemals von selbst auf die Idee, mit den Mädchen auf den Spielplatz zu gehen. Das macht er nur, wenn ich ihn darum bitte.

Auch im Haushalt mache ich mehr, seit ich Mutter geworden bin. Dafür arbeite ich nur Teilzeit, er Vollzeit. Ich kenne in meinem Umfeld kein Paar, bei dem es anders herum ist.

Wie sieht es bei euch aus?

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3. Mai um 15:55

Hallo Zuki,

unsere Rollenverteilung war am Anfang eher klassisch. Das liegt aber auch daran, dass meine Lebenssituation entspannter war und ich mehr Zeit als mein Mann hatte. Mir fiel das Studium leichter als ihm. Ich hatte ein Stipendium, er musste nebenbei arbeiten ... Da fand ich es naheliegend, ihn dadurch zu unterstützen, dass ich mehr im Haushalt gemacht habe als er.

Interessanterweise hat sich die Situation durch die Geburt unseres Sohnes eher verbessert. Zwar kümmere ich mich mehr um unser Kind als mein Mann, was auch daran liegt, dass ich noch stille; dafür hat mein Mann mehr Aufgaben im Haushalt übernommen als vorher. Und je älter unser Sohn wird, desto mehr Zeit verbringt er auch mit ihm.

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3. Mai um 15:56
In Antwort auf abeni_20127034

Hallo liebe Community,

mein Mann und ich haben immer ungefähr gleich viel im Haushalt gemacht. Da wir beide Vollzeit arbeiten, fand ich das gerecht.

Dann sind wir Eltern geworden. Ich habe Elternzeit genommen und außerdem gestillt. Am Anfang fand ich es deshalb logisch, dass ich mehr Zeit mit den Kindern verbringe. Doch nach vier Jahren ist das immer noch so. Mein Mann bringt sich zwar mehr ein als am Anfang, aber ich muss das immer einfordern. Er käme zum Beispiel niemals von selbst auf die Idee, mit den Mädchen auf den Spielplatz zu gehen. Das macht er nur, wenn ich ihn darum bitte.

Auch im Haushalt mache ich mehr, seit ich Mutter geworden bin. Dafür arbeite ich nur Teilzeit, er Vollzeit. Ich kenne in meinem Umfeld kein Paar, bei dem es anders herum ist.

Wie sieht es bei euch aus?

*da wir beide Vollzeit gearbeitet HABEN

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3. Mai um 17:11
In Antwort auf abeni_20127034

Hallo liebe Community,

mein Mann und ich haben immer ungefähr gleich viel im Haushalt gemacht. Da wir beide Vollzeit arbeiten, fand ich das gerecht.

Dann sind wir Eltern geworden. Ich habe Elternzeit genommen und außerdem gestillt. Am Anfang fand ich es deshalb logisch, dass ich mehr Zeit mit den Kindern verbringe. Doch nach vier Jahren ist das immer noch so. Mein Mann bringt sich zwar mehr ein als am Anfang, aber ich muss das immer einfordern. Er käme zum Beispiel niemals von selbst auf die Idee, mit den Mädchen auf den Spielplatz zu gehen. Das macht er nur, wenn ich ihn darum bitte.

Auch im Haushalt mache ich mehr, seit ich Mutter geworden bin. Dafür arbeite ich nur Teilzeit, er Vollzeit. Ich kenne in meinem Umfeld kein Paar, bei dem es anders herum ist.

Wie sieht es bei euch aus?

Wir waren 16 Jahre zusammen, als das erste von drei Kindern kam.
Beide Jahrelang in Vollzeit gearbeitet und trotzdem machte ich schon mehr als er aber dafür kümmerte er sich mehr, wenn Reparaturen o.ä. anfielen. Ok, sowas ist natürlich keine Regelmäßigkeit aber dennoch Goldwert, jemanden zu haben, der einfach handwerklich alles kann!

Was ich hasse, wie die Pest ist die Wäsche. Da dieses Kapitel abwechselnd nicht hinhaute, entschied ich, dass jeder sich um seine Klamotten selbst kümmert!
Das behielt ich in den 8 Jahren Elternzeit bei, da ich die Kinderklamotten schließlich dazu bekam inklusive Bettwäsche, Handtücher, Geschirrtücher etc, was ich immer machte..

Inzwischen sind wir 26 1/2 Jahre zusammen, die Kinder 10, 8 & 5, ich arbeite seit knapp 3 Jahren wieder etwas mehr als 50%, er wie immer 100%.
Alles blieb so, ich mache im Haushalt und Garten 80%, er 20% plus Reparaturen oder die Pferdeställe mit abmisten, Rasen mähen..Holz sägen und rein holen.. ab und zu mal kochen und staubsaugen. Abendbrot oder Frühstück öfter.

Um unsere Kinder kümmern wir uns beide ca 50:50 aber zu Elternabenden oder -sprechtagen fahre immer ich. Arztbesuche mit den Kids 70% ich, 30 er.. 
Wenn mal ein Kind krank wurde, machte er die Kinderkranktage bisher, wenn ich den Tag gerade eingeteilt war. 

Jetzt bei der Coronascheiße konnten wir uns Anfangs, als sämtliche Betreuungen weg fielen abwechseln, weil meine Chefin uns nur noch halbe Tage einteilte. Sobald mein Dienstplan stand, teilte mein Mann seinem Chef meine Zeiten mit und der gab ihm dann vor- oder nachmittags frei, damit wir die Kinder selbst betreuen konnten.
Dann teilte meine Chefin mich plötzlich ohne Absprache oder Ankündigung wieder ganze Tage ein und wir kamen ins rotieren. Hatte gestern ein Gespräch mit ihr deswegen. Ich kann momentan einfach nicht von 6 bis 17h arbeiten! Dann werde ich meinen Kindern nicht mehr gerecht, da sie täglich Hausaufgaben zu bewältigen haben. Nun arbeite ich ab übernächster Woche im Wechsel mit einer Kollegin mit einem (!) Kind, so alt wie mein Jüngster, (die im Gegensatz zu mir, mit DREI Kindern, gefragt wurde, wie sie denn arbeiten könne) früh oder spät. Mein Mann kann dann wieder meine Gegenschicht arbeiten. 

Antrag auf Notbetreuung läuft noch, OBWOHL diese uns zustünde! 

Bin etwas vom Thema abgewichen.. aber momentan ist ja nichts mehr normal...

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3. Mai um 17:15
In Antwort auf skadirux

Wir waren 16 Jahre zusammen, als das erste von drei Kindern kam.
Beide Jahrelang in Vollzeit gearbeitet und trotzdem machte ich schon mehr als er aber dafür kümmerte er sich mehr, wenn Reparaturen o.ä. anfielen. Ok, sowas ist natürlich keine Regelmäßigkeit aber dennoch Goldwert, jemanden zu haben, der einfach handwerklich alles kann!

Was ich hasse, wie die Pest ist die Wäsche. Da dieses Kapitel abwechselnd nicht hinhaute, entschied ich, dass jeder sich um seine Klamotten selbst kümmert!
Das behielt ich in den 8 Jahren Elternzeit bei, da ich die Kinderklamotten schließlich dazu bekam inklusive Bettwäsche, Handtücher, Geschirrtücher etc, was ich immer machte..

Inzwischen sind wir 26 1/2 Jahre zusammen, die Kinder 10, 8 & 5, ich arbeite seit knapp 3 Jahren wieder etwas mehr als 50%, er wie immer 100%.
Alles blieb so, ich mache im Haushalt und Garten 80%, er 20% plus Reparaturen oder die Pferdeställe mit abmisten, Rasen mähen..Holz sägen und rein holen.. ab und zu mal kochen und staubsaugen. Abendbrot oder Frühstück öfter.

Um unsere Kinder kümmern wir uns beide ca 50:50 aber zu Elternabenden oder -sprechtagen fahre immer ich. Arztbesuche mit den Kids 70% ich, 30 er.. 
Wenn mal ein Kind krank wurde, machte er die Kinderkranktage bisher, wenn ich den Tag gerade eingeteilt war. 

Jetzt bei der Coronascheiße konnten wir uns Anfangs, als sämtliche Betreuungen weg fielen abwechseln, weil meine Chefin uns nur noch halbe Tage einteilte. Sobald mein Dienstplan stand, teilte mein Mann seinem Chef meine Zeiten mit und der gab ihm dann vor- oder nachmittags frei, damit wir die Kinder selbst betreuen konnten.
Dann teilte meine Chefin mich plötzlich ohne Absprache oder Ankündigung wieder ganze Tage ein und wir kamen ins rotieren. Hatte gestern ein Gespräch mit ihr deswegen. Ich kann momentan einfach nicht von 6 bis 17h arbeiten! Dann werde ich meinen Kindern nicht mehr gerecht, da sie täglich Hausaufgaben zu bewältigen haben. Nun arbeite ich ab übernächster Woche im Wechsel mit einer Kollegin mit einem (!) Kind, so alt wie mein Jüngster, (die im Gegensatz zu mir, mit DREI Kindern, gefragt wurde, wie sie denn arbeiten könne) früh oder spät. Mein Mann kann dann wieder meine Gegenschicht arbeiten. 

Antrag auf Notbetreuung läuft noch, OBWOHL diese uns zustünde! 

Bin etwas vom Thema abgewichen.. aber momentan ist ja nichts mehr normal...

Ach so, zu meiner Arbeit kommt seit Juni letzten Jahres noch 2-4× im Monat ein kleiner mini Zweitjob, den ich ausübe, wenn es mit meinem Hauptjob von den Zeiten passt, sprich, er fragt, ob ich dann und dann könnte, entweder ja oder nein.

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3. Mai um 18:57

Vor den Kindern war das sehr gerecht verteilt und ich hatte nie das Gefühl, dass ich mehr mache.

Seit dem ersten Kind arbeite ich Teilzeit. Auch, weil die Betreuung so teuer wäre, dass sich Vollzeit gar nicht lohnen würde für mich, also verbringe ich die Zeit lieber mit den Kindern. Und ja, klar, ich mache mehr im Haushalt, weil ich halt nicht jeden Tag unterwegs bin. Aber da wir ein Haus haben, hat mein Mann auch genug zu tun mit dem Drumherum. Garten mach ich komplett alleine, aber ist auch zu meinem Hobby geworden.

Also für mich passt es so.

 

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7. Mai um 23:24
In Antwort auf skadirux

Wir waren 16 Jahre zusammen, als das erste von drei Kindern kam.
Beide Jahrelang in Vollzeit gearbeitet und trotzdem machte ich schon mehr als er aber dafür kümmerte er sich mehr, wenn Reparaturen o.ä. anfielen. Ok, sowas ist natürlich keine Regelmäßigkeit aber dennoch Goldwert, jemanden zu haben, der einfach handwerklich alles kann!

Was ich hasse, wie die Pest ist die Wäsche. Da dieses Kapitel abwechselnd nicht hinhaute, entschied ich, dass jeder sich um seine Klamotten selbst kümmert!
Das behielt ich in den 8 Jahren Elternzeit bei, da ich die Kinderklamotten schließlich dazu bekam inklusive Bettwäsche, Handtücher, Geschirrtücher etc, was ich immer machte..

Inzwischen sind wir 26 1/2 Jahre zusammen, die Kinder 10, 8 & 5, ich arbeite seit knapp 3 Jahren wieder etwas mehr als 50%, er wie immer 100%.
Alles blieb so, ich mache im Haushalt und Garten 80%, er 20% plus Reparaturen oder die Pferdeställe mit abmisten, Rasen mähen..Holz sägen und rein holen.. ab und zu mal kochen und staubsaugen. Abendbrot oder Frühstück öfter.

Um unsere Kinder kümmern wir uns beide ca 50:50 aber zu Elternabenden oder -sprechtagen fahre immer ich. Arztbesuche mit den Kids 70% ich, 30 er.. 
Wenn mal ein Kind krank wurde, machte er die Kinderkranktage bisher, wenn ich den Tag gerade eingeteilt war. 

Jetzt bei der Coronascheiße konnten wir uns Anfangs, als sämtliche Betreuungen weg fielen abwechseln, weil meine Chefin uns nur noch halbe Tage einteilte. Sobald mein Dienstplan stand, teilte mein Mann seinem Chef meine Zeiten mit und der gab ihm dann vor- oder nachmittags frei, damit wir die Kinder selbst betreuen konnten.
Dann teilte meine Chefin mich plötzlich ohne Absprache oder Ankündigung wieder ganze Tage ein und wir kamen ins rotieren. Hatte gestern ein Gespräch mit ihr deswegen. Ich kann momentan einfach nicht von 6 bis 17h arbeiten! Dann werde ich meinen Kindern nicht mehr gerecht, da sie täglich Hausaufgaben zu bewältigen haben. Nun arbeite ich ab übernächster Woche im Wechsel mit einer Kollegin mit einem (!) Kind, so alt wie mein Jüngster, (die im Gegensatz zu mir, mit DREI Kindern, gefragt wurde, wie sie denn arbeiten könne) früh oder spät. Mein Mann kann dann wieder meine Gegenschicht arbeiten. 

Antrag auf Notbetreuung läuft noch, OBWOHL diese uns zustünde! 

Bin etwas vom Thema abgewichen.. aber momentan ist ja nichts mehr normal...

Oh man, du hast ja eine tolle Chefin 

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8. Mai um 0:20
In Antwort auf abeni_20127034

Hallo liebe Community,

mein Mann und ich haben immer ungefähr gleich viel im Haushalt gemacht. Da wir beide Vollzeit arbeiten, fand ich das gerecht.

Dann sind wir Eltern geworden. Ich habe Elternzeit genommen und außerdem gestillt. Am Anfang fand ich es deshalb logisch, dass ich mehr Zeit mit den Kindern verbringe. Doch nach vier Jahren ist das immer noch so. Mein Mann bringt sich zwar mehr ein als am Anfang, aber ich muss das immer einfordern. Er käme zum Beispiel niemals von selbst auf die Idee, mit den Mädchen auf den Spielplatz zu gehen. Das macht er nur, wenn ich ihn darum bitte.

Auch im Haushalt mache ich mehr, seit ich Mutter geworden bin. Dafür arbeite ich nur Teilzeit, er Vollzeit. Ich kenne in meinem Umfeld kein Paar, bei dem es anders herum ist.

Wie sieht es bei euch aus?

In meinem Umfeld waren nun in 2 Fällen die Männer zuhause, da die  Frauen Lehrerin bzw die Zweite Geschäftsleitung einer großen Firma sind, und daher mehr verdient haben als er. Es klappte gut.

Das der, der mehr zuhause ist mehr im Haushalt macht finde ich  ebenso angemessen. ALLES musst du aber nicht machen inn meinen Augen. Mit der Eigeninitiative beim Kind würde ich ansprechen. Vll will er dir auch nicht in den Ablauf pfuschen?
 

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8. Mai um 11:23

Vor Corona habe ich eigentlich alles alleine gemanaged, also Haushalt, Kinder und Geld verdienen, allerdings schaffe ich das mit drei kleinen Kindern eben auch nur in Teilzeit. Meinem Partner habe ich somit den Rücken freigehalten für sein Studium und seit einem Jahr für seinen Plan, ein Unternehmen zu gründen. Seit Corona muss ich von zuhause aus arbeiten und mein Partner muss entsprechend vormittags auf die Kinder aufpassen, da die Kindergärten ja noch zu sind. Seine Wertschätzung gegenüber meinem Einsatz für die Familie hat sich dadurch deutlich gesteigert und ich kriege keine Vorschläge mehr wie etwa "du bist doch ab 16 Uhr mit den Kindern zuhause, das kannst du ja dann erledigen". Jetzt, wo unsere älteste schon 6 Jahre alt ist, kriegt er nämlich erstmals mit, was das für ein Job ist, auf drei Wirbelwinde aufzupassen und nebenbei noch den Haushalt zu machen.
So, Pause vorbei, zurück an die Arbeit
 

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8. Mai um 11:29
In Antwort auf ninirose

Oh man, du hast ja eine tolle Chefin 

Eigentlich ist sie wirklich eine tolle Chefin - wenn nicht sowas kommt. Wir sprachen inzwischen ja auch darüber. Sie meinte es nur gut, dass ich nicht zu tief in die Minusstunden rutsche und dann eines Tages Vollzeitstunden arbeiten muss, bis sie weg sind. Trotzdem wäre es mir lieb gewesen, sie hätte es mit mir vorher mal eben durchgesprochen.

Ich habe nur noch 6 Minusstunden, manche Vollzeitkräfte inzwischen über 50! Ich als Teilzeit bin so schnell davon ab - hatte letztes Jahr um diese Zeit 80 Überstunden. 
Ich denke, sie hat nicht gefragt, weil ich, trotz dreier Kinder, es immer hingekriegt habe spontan einzuspringen oder länger zu bleiben, wenn Not am Mann war ABER da war noch Schule, Kindergarten und meine Tagesmutter vorhanden, jetzt habe ich NICHTS davon zur Betreuung... und habe es trotzdem wieder geschafft nicht auszufallen aber der Preis ist mir zu hoch: Ich arbeite jetzt noch an Aufgaben meiner Mittleren von VOR den Ferien. Aber ein Ende ist in Sicht. Alles, was sie diese Woche aufbekam war bis gestern schon erledigt. Haben gerade 2 Stunden Hausaufgaben nachgeholt, bald ist alles auf Vordermann!

Im Haushalt sieht es auch aus aber wenn ich morgens bei zwei Kindern bei den Hausaufgaben mit sitze, komme ich zu nichts. Auch heute, nichts gemacht und muss in einer Stunde los zur Arbeit...

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9. Mai um 9:07

Alsobwir haben das schon gerecht aufgeteilty bei uns ist es eher andersrum als in den meisten Familien: er hat die Elternzeit gemacht, während ich wieder arbeiten ging - bin selbstständig und er angestellt, das hat sich dann so angeboten. Während Corona hat sich daran auch nicht viel geändert, wobei ich mehr gefordert war, weil ich im medizinischen Sektor tätig bin, dort brennte natürlich die Hütte. Aber das haben wir such gut hinbekommen. Natürlich nusste ich mit Baby lernen, auch mal geschäftlcih wad abzugeben, aber ich habe zum Glück gute und verttauensvolle Mitarbeiter.

 Allerdings sehe ich es nicht so wie andere Männer, dass der daheimgebliebene Partner dann alles in Haushalt machen muss, sondern übernehme auch Aufgaben. Ich koche, ich gehe einkaufen, ich putze am Wochenende, wasche etc - ich versteh nicht, warum das andersrum Männer so ungerne machen oder die Frauen ihnen das nicht zutrauen wollen. Ich habe auch was gegen den Ausdruck "Hilfe im Haushalt", es ist sich auch sein Haushalt, warum also nur ein bisschen helfen? Und warum vergessen due das nach der Geburt ganz plötzlich, wenn sue es vorher noch konnten? Dass man sich um die Familie kümmern sollte ist eh klary das sollte gar nicht zur Debatte stehen. Keiner will wirklich Wochenenddaddys.
Aber baja, das Thema kann man erschöpfend ausdiskutieren. Ich steigere mich nur immer ein wenig rein, weil ich so viele Frauen kenne, die einfach darunter leiden und das einfach schade finde.

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9. Mai um 17:22
In Antwort auf abeni_20127034

Hallo liebe Community,

mein Mann und ich haben immer ungefähr gleich viel im Haushalt gemacht. Da wir beide Vollzeit arbeiten, fand ich das gerecht.

Dann sind wir Eltern geworden. Ich habe Elternzeit genommen und außerdem gestillt. Am Anfang fand ich es deshalb logisch, dass ich mehr Zeit mit den Kindern verbringe. Doch nach vier Jahren ist das immer noch so. Mein Mann bringt sich zwar mehr ein als am Anfang, aber ich muss das immer einfordern. Er käme zum Beispiel niemals von selbst auf die Idee, mit den Mädchen auf den Spielplatz zu gehen. Das macht er nur, wenn ich ihn darum bitte.

Auch im Haushalt mache ich mehr, seit ich Mutter geworden bin. Dafür arbeite ich nur Teilzeit, er Vollzeit. Ich kenne in meinem Umfeld kein Paar, bei dem es anders herum ist.

Wie sieht es bei euch aus?

ich bin Alleinverdiener - also um ganz präzise zu sein: Alleinverdienerin.

So etwas bespricht man doch. 
Wir haben 2020 - es hätte genauso der Vater in Teilzeit gehen können und Du Vollzeit arbeiten? 

Es gibt bei jedem (!) Aufgaben, die nun einmal zu erledigen sind, wo einer von beiden nie auf die Idee käme, sich dessen ohne Aufforderung anzunehmen.
Oder wann bist Du zu Letzt auf die Idee gekommen, mal schnell die Sommerreifen aufzuziehen? Ich kann Dir sagen: ich noch nie. 
Und jetzt kommt... ich höre es... "aber das ist doch eine Arbeit für Männer!" Genau! Und Haushalt und Kind sind die Arbeit von Frauen. Gleiche Logik.
Und klar könntest Du die Winterreifen runter machen und die Sommerreifen drauf. DAS GEHT, wenn man eine Frau ist. OHNE JEDES PROBLEM. Genau, wie man das Mann mit der Kleinen auf den Spielplatz gehen kann... Kamst Du von allein darauf? Nein? Mit welchem Recht wirfst Du es also Deinem Mann vor?

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9. Mai um 21:51

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was Dein Problem ist.
Dass Dein Mann VZ arbeitet, Du TZ und deshalb mehr im Haushalt machst, habt Ihr doch sicher vorher so vereinbart, oder nicht?
Er ist der Hauptverdiener und das solltest Du zu würdigen wissen, denn schließlich lebst Du mit von seinem Geld und das wahrscheinlich nicht mal schlecht!
Dieses ganze Emanzengetue geht mir einfach nur noch auf die Ketten!
Nörgelt nur weiter an Euren Männern rum, dann seid ihr schneller alleinerziehend als Ihr gucken könnt und das zu Recht!
Dann braucht Ihr Euch auch keine Gedanken mehr machen, wer was wann wie oft und wie viel macht und aufpassen, dass auch alles schön gleichberechtigt aufgeteilt ist, denn dann müsst Ihr ALLES machen!
Arbeiten bis zum Umfallen, Kind, Haushalt etc... dann merkt Ihr vielleicht mal, wie gut Ihr es doch hattet mit dem Mann, der doch so unsagbar faul war!!
Ihr habt echt keine Ahnung!
 Glaubt allen Enstes, Euer Leben geht mit Kind einfach weiter wie vorher auch, beide arbeiten, beide kümmern sich, beide machen, beide tun...
So ist es eben nicht!
Es gibt keine Gleichheit zwischen Mann und Frau, da dies von der Natur nicht vorgesehen wurde. Schon in der Steinzeit ging der Mann jagen und die Frau blieb in der Hütte beim Kind.
Kaum ein Mann wird außerdem zu einem perfekten Hausmann erzogen!
Das wäre auch lächerlich!
Frauen wie Du wollen einfach immer ALLES haben und das geht nun mal nicht!!!
 

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9. Mai um 21:59

Ich kenne ein Paar, da ist die Rollenverteilung regelrecht schockierend. Aber der Mann hat es von seinen Eltern so vorgelebt bekommen und leider ist es ihm in Fleisch und Blut übergegangen. Sie sind verheiratet und haben 2 Kinder. Doch er fühlt sich für die Kinder in keinser Weise verantwortlich. Das geht sogar so weit, dass sie alleine die Geburstagsgeschenke bezahlt. Dass er abends weg ist, ist selbstverständlich, wenn sie mal abends weg will, bedarf das vorher ewiger Diskussionen. Wenn er als Vater! tatsächlich mal auf die Kinder aufpassen soll, tut er so, als würde sie ihm sonst was zumuten. Sind ja nur seine Kinder ....

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11. Mai um 21:43

Kassandra07 = lana? Sie ist wieder da und weil sie es länger nicht war, kommt mehr als der berühmte Einzeiler...

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11. Mai um 21:45

@ dropala: gruselig! Da würde es mich null wundern, wenn sie sich eines Tages trennt! Einfach unglaublich, dass es solche Memmen, äh, Männer ( ) noch immer gibt. Aber er hat ja jemanden gefunden, der dieses faule Spielchen mitmacht... gruuuuuselig!

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11. Mai um 23:38

Du irrst Dich leider. Weder kenne ich eine lana und noch weniger bin ich dieselbe! Falls Du zukünftig glaubst, bekannte User unter einem anderen Nick wiederzuerkennen, gebe ich Dir den Tip, sich deren Schreibstil genau einzuprägen. Dieser ist unabhängig von der Länge des Textes und kann nicht ohne Weiteres verändert werden. Viele Grüße

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12. Mai um 7:31

Ok, dann kommt der selbe Müll, nur länger, eben nicht von lana

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12. Mai um 9:12

Mir war immer wichtig, dass ich keinen Wochenendvater oder faulen Sack will, für den Kochen "TK-Pizza" heißt und der sich zu fein ist, den Staubsauger zu scheingen - und das klappt mit meinem Männern (Ex/Vater der Kinder und aktueller Partner) auch wirklich gut... Mein Ex hat bis auf die letzten zwei Jahre unserer Beziehung sich super mit um Kinder und den Haushalt geholfen (dann kam leider die Arbeit dazwischrn) und kann sich auch jetzt wunderbar um die Kinder kümmern. Wir sind absolut gleichberechtigte Elternteile, zwar mittlerweile kein Paar mehr und die Trennung lag auch daran, dass er aufgrund seiner Arbeit die Familie vernachlässigt hat - aber er hat sich mittlerweile wieder gefangen und macht das sehr gut. Mein jetziger Partner ist in der Hinsicht auch wunderbar, er drückt sich vor nix im Haushalt, kocht besser als ich, nd war mir gerade in der letzten Zeit eine wunderbare Hilfe. Während ich mich um Homeoffice und -schooling gekümmert habe, hat er den Haushalt, die Küche und die Wäsche geschmissen, zusätzlich zu seiner Arbeit "draußen". Ich hab da wohl echt Glück gehabt (und würde es auch nicht anders haben wollen).

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12. Mai um 12:10

Ich finde ja auch, wir Frauen wollen bekanntlich oft "zu viel", und wurden wir erstmal gut verwöhnt, ist es schwer, wieder davon wegzukommen und Dinge klar und sachlich zu betrachten. Ich kenne Frauen in meinem Bekanntenkreis, die schmeißen Haushalt und Kindererziehung neben Teilzeitjob komplett alleine und es gefällt ihnen. Und der Mann arbeitet, verwaltet die Finanzen und baut der Familie zB nebenbei ein Haus. Und mit dem Sohnemann wird nur Sonntags gespielt. (Wäre jetzt auch nichts für mich aber ich meine gibt halt solche und solche). Also wichtig ist doch eigentlich nur, dass jeder seine festen Aufgaben hat, ein Grundgerüst das sich fair anfühlt. Das heißt aber nicht, dass es akribisch 50/50 sein muss. Es macht mal der eine, mal der andere mehr, weniger, gleich viel... In einer Liebesbeziehung möchte und sollte man seinen Partner ja auch entlasten, wenn dieser mal einen besonders schweren Tag hatte zB., dann darf er auch mal faulenzen usw. Das muss aber eben auf gegenseitigkeit beruhen. Wenn du zB mal doch nicht geputzt hast weil dein Tag sch***war, belästigt dein Mann dich dann und macht dir Vorwürfe, will dann dass du die Küche doch noch aufräumst? Ich finde auch manchmal, mein Mann ist "faul", weil er etwas in dem Moment nicht macht, in dem ich es aber gerne hätte. Dann bitte ich ihn zB darum, und entweder er sagt ja oder nein, und dann ist gut. Umgekehrt läuft es auch so, wenn er was von mir will und ich kann oder will grade nicht, dann zwingt er mich auch zu nichts. Ich hole es dann nach, oder er hat es bis dahin doch selbst erledigt. Und dann mache ich es zB entweder wieder gut oder ich nehme ihm, sobald ich wieder kann, dann irgendetwas anderes ab. Hauptsache man hat einen Liebevollen Umgang miteinander. Was die Kindererziehung angeht ... ich denke wir werden es so machen, dass 1-2 feste Tage in der Woche Familien oder Papa-Tage sind (mein Mann wird Alleinverdiener sein in der ersten Zeit), denn es ist schon wichtig, dass das Kind auch eine sehr innige Bez. zum Vater aufbaut und damit gar nicht erst irgendwelche Diskussionen entstehen. Und an den anderen Tagen spontan. Wenn er dann nicht kann, dann eben nicht. Vllt. findet er dann trotzdem (ganz bestimmt) 5-10 Minuten Zeit den kleinen ins Bett zu bringen oder eine Geschichte zu erzählen. Eben irgendwas wo er jetzt nicht länger aus dem Haus muss wie beim Spielplatzbesuch eben (unter der Woche). Also, wenn du ruhig und sachlich mit deinem Mann sprichst, werdet ihr euch überhaupt nicht einig? Ist da gar nicht mehr der Wunsch, einander entgegen zu kommen, auch den eigenen Kindern gegenüber?

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12. Mai um 16:26
In Antwort auf skadirux

Ok, dann kommt der selbe Müll, nur länger, eben nicht von lana

Wenn Dir meine Meinung nicht passt, dann ist das garantiert nicht mein Problem! Ich habe das Recht genau wie Du und alle anderen auch, diese hier kund zu tun!
Aber Du hast nicht das Recht, diese als "Müll" zu betiteln, nur weil sie nicht der Deinen entspricht!!
Wenn Du Dir mal die Mühe machen würdest, den Wahrheitsgehalt meiner beschriebenen Thesen zu eruieren, würdest Du sehr leicht feststellen können, dass dieser wissenschaftlich bewiesen wurde und daher keineswegs als "Müll" bezeichnet werden kann!
Aber da Du ja auch nur eine dieser halbgebildeten Möchtegern-Emanzen bist und gemäß Deinem Schreibstil mit Sicherheit nicht die hellste Kerze auf der Torte, ist das natürlich zu viel verlangt.
Wenn Du es wirkich drauf hättest, müsstest Du Dich nicht hier in Romanen darüber auslassen, mit wieviel gutem Willen Du doch versuchst, Job, Kinder und Haushalt unter einen Hut zu bringen, aber leider, leider ist ja alles so schwierig.... 
Tja, dumm gelaufen.
Wünsche Dir noch viel Spaß und vor allem Zeit zum Nachdenken!!

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12. Mai um 18:30
In Antwort auf kassandra_07

Wenn Dir meine Meinung nicht passt, dann ist das garantiert nicht mein Problem! Ich habe das Recht genau wie Du und alle anderen auch, diese hier kund zu tun!
Aber Du hast nicht das Recht, diese als "Müll" zu betiteln, nur weil sie nicht der Deinen entspricht!!
Wenn Du Dir mal die Mühe machen würdest, den Wahrheitsgehalt meiner beschriebenen Thesen zu eruieren, würdest Du sehr leicht feststellen können, dass dieser wissenschaftlich bewiesen wurde und daher keineswegs als "Müll" bezeichnet werden kann!
Aber da Du ja auch nur eine dieser halbgebildeten Möchtegern-Emanzen bist und gemäß Deinem Schreibstil mit Sicherheit nicht die hellste Kerze auf der Torte, ist das natürlich zu viel verlangt.
Wenn Du es wirkich drauf hättest, müsstest Du Dich nicht hier in Romanen darüber auslassen, mit wieviel gutem Willen Du doch versuchst, Job, Kinder und Haushalt unter einen Hut zu bringen, aber leider, leider ist ja alles so schwierig.... 
Tja, dumm gelaufen.
Wünsche Dir noch viel Spaß und vor allem Zeit zum Nachdenken!!

Bewiesen, looooool....  denk doch was du willst. Schönen Abend noch.

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12. Mai um 18:56
In Antwort auf dropala

Ich kenne ein Paar, da ist die Rollenverteilung regelrecht schockierend. Aber der Mann hat es von seinen Eltern so vorgelebt bekommen und leider ist es ihm in Fleisch und Blut übergegangen. Sie sind verheiratet und haben 2 Kinder. Doch er fühlt sich für die Kinder in keinser Weise verantwortlich. Das geht sogar so weit, dass sie alleine die Geburstagsgeschenke bezahlt. Dass er abends weg ist, ist selbstverständlich, wenn sie mal abends weg will, bedarf das vorher ewiger Diskussionen. Wenn er als Vater! tatsächlich mal auf die Kinder aufpassen soll, tut er so, als würde sie ihm sonst was zumuten. Sind ja nur seine Kinder ....

@dropala wow, klingt so, als wäre er in den 1950ern hängen geblieben.

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12. Mai um 21:11
In Antwort auf kassandra_07

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was Dein Problem ist.
Dass Dein Mann VZ arbeitet, Du TZ und deshalb mehr im Haushalt machst, habt Ihr doch sicher vorher so vereinbart, oder nicht?
Er ist der Hauptverdiener und das solltest Du zu würdigen wissen, denn schließlich lebst Du mit von seinem Geld und das wahrscheinlich nicht mal schlecht!
Dieses ganze Emanzengetue geht mir einfach nur noch auf die Ketten!
Nörgelt nur weiter an Euren Männern rum, dann seid ihr schneller alleinerziehend als Ihr gucken könnt und das zu Recht!
Dann braucht Ihr Euch auch keine Gedanken mehr machen, wer was wann wie oft und wie viel macht und aufpassen, dass auch alles schön gleichberechtigt aufgeteilt ist, denn dann müsst Ihr ALLES machen!
Arbeiten bis zum Umfallen, Kind, Haushalt etc... dann merkt Ihr vielleicht mal, wie gut Ihr es doch hattet mit dem Mann, der doch so unsagbar faul war!!
Ihr habt echt keine Ahnung!
 Glaubt allen Enstes, Euer Leben geht mit Kind einfach weiter wie vorher auch, beide arbeiten, beide kümmern sich, beide machen, beide tun...
So ist es eben nicht!
Es gibt keine Gleichheit zwischen Mann und Frau, da dies von der Natur nicht vorgesehen wurde. Schon in der Steinzeit ging der Mann jagen und die Frau blieb in der Hütte beim Kind.
Kaum ein Mann wird außerdem zu einem perfekten Hausmann erzogen!
Das wäre auch lächerlich!
Frauen wie Du wollen einfach immer ALLES haben und das geht nun mal nicht!!!
 

@kassandra_07 warum bist du so wütend? ich finde nicht, dass sich ihr thread so negativ anhört.

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12. Mai um 21:48
In Antwort auf miguel_20354671

@kassandra_07 warum bist du so wütend? ich finde nicht, dass sich ihr thread so negativ anhört.

Ihr Thread interessiert mich auch nicht.
Sie hat meinen Beitrag als "Müll" tituliert.
Findest Du das gerechtfertigt in einem öffentlichen Forum, wo doch angeblich Meinungsfreiheit herrscht?
Dazu noch zu so einem brisanten Thema, wo sich die Angesprochenen sowieso als etwas Besseres fühlen- was sie mitnichten sind!
Leicht zu erkennen an der mangelnden Fähigkeit, mal über den eigenen Horizont hinauszublicken und Hintergründe aufzudecken!

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14. Mai um 10:08
In Antwort auf kassandra_07

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was Dein Problem ist.
Dass Dein Mann VZ arbeitet, Du TZ und deshalb mehr im Haushalt machst, habt Ihr doch sicher vorher so vereinbart, oder nicht?
Er ist der Hauptverdiener und das solltest Du zu würdigen wissen, denn schließlich lebst Du mit von seinem Geld und das wahrscheinlich nicht mal schlecht!
Dieses ganze Emanzengetue geht mir einfach nur noch auf die Ketten!
Nörgelt nur weiter an Euren Männern rum, dann seid ihr schneller alleinerziehend als Ihr gucken könnt und das zu Recht!
Dann braucht Ihr Euch auch keine Gedanken mehr machen, wer was wann wie oft und wie viel macht und aufpassen, dass auch alles schön gleichberechtigt aufgeteilt ist, denn dann müsst Ihr ALLES machen!
Arbeiten bis zum Umfallen, Kind, Haushalt etc... dann merkt Ihr vielleicht mal, wie gut Ihr es doch hattet mit dem Mann, der doch so unsagbar faul war!!
Ihr habt echt keine Ahnung!
 Glaubt allen Enstes, Euer Leben geht mit Kind einfach weiter wie vorher auch, beide arbeiten, beide kümmern sich, beide machen, beide tun...
So ist es eben nicht!
Es gibt keine Gleichheit zwischen Mann und Frau, da dies von der Natur nicht vorgesehen wurde. Schon in der Steinzeit ging der Mann jagen und die Frau blieb in der Hütte beim Kind.
Kaum ein Mann wird außerdem zu einem perfekten Hausmann erzogen!
Das wäre auch lächerlich!
Frauen wie Du wollen einfach immer ALLES haben und das geht nun mal nicht!!!
 

mit dem Unterschied, dass es beim Jagen auf Körperkraft ankommt, beim Arbeiten gehen nicht. Im Übrigen bleib die Frau in der Steinzeit nicht in der Höhle / Hütte, sie war draußen, Pflanzen sammeln, später die Felder und das Vieh versorgen, wie der Mann auch. Kurz: beide waren voll-berufstätig. Die Kinder, so bald sie körperlich einiger Maßen in der Lage waren, auch.
Über die Jahrtausende hinweg. Mann geht arbeiten,  Frau ist zu Hause ist eine Erfindung des "Wirtschaftswunders" der 19(!!!)50er Jahre.

Mal abgesehen davon müsste der Mann auch alles allein machen, wenn er Single wäre, inkl. Kind/er im wöchentlichen / 14tägigen Wechsel.

Ich bin wirklich auch gar kein Fan davon. die Hausarbeit schön 50:50 zu teilen, aber Deine Argumentation hinkt auf jedem Fuß.

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14. Mai um 16:51

Sorry, aber da bist Du bei einigen Dingen völlig auf dem Holzweg.
Zunächst: Wieso kommt es beim Arbeiten nicht auf Körperkraft an??
Gibt es in Deiner Welt nur Bürojobs?
Weiterhin habe ich nirgendwo geschrieben, dass ich das Modell propagiere, dass der Mann arbeiten geht und die Frau komplett zu Hause bleibt.
(Ist übrigens keine Erfindung des Wirtschaftswunders der 50er Jahre, gab es schon viel früher).
Ich wollte lediglich klarstellen, dass es einfach NICHT in der NATUR des Mannes liegt, dass er sich genauso wie die Frau an Haushalt und Kinderbetreuung beteiligt. 
Ebenso wenig liegt es in der Natur der Frau, handwerkliche Dinge zu tun, an Autos herumzuschrauben, Fußball zu spielen etc...
Das Beispiel mit dem Single, der ja auch alles alleine machen muss, bestätigt das ja nur!
Die meisten männlichen Singles haben überhaupt keinen Bock und keinen Blick für den Haushalt, dementsprechend sieht es bei ihnen aus. Viele leisten sich auch eine Putzfrau.
Ausnahmen bestätigen die Regel, klar....aber es sind AUSNAHMEN!

Das Problem heutzutage ist doch, dass viele Frauen sich die Rosinen herauspicken und auf nichts verzichten wollen. Alles seit Alice Schwarzer in den 70er/80er Jahren als Feministin ihr Unwesen trieb und die "Emanzipation" hervorbrachte.
Abgesehen von zahlreichen Strafanzeigen hat diese Dame den Frauen doch nur erfolgreich gezeigt, wie man KEINEN Mann abbekommt und wie man (erfolglos) Steuern hinterzieht.
Wenn Du ehrlich bist, weisst Du ganz genau, dass dieses Thema seit Jahrzehnten ein Dauerbrenner ist und es in 100 Jahren auch noch sein wird.
Wer als Frau emanzipiert sein will, sollte dies dann bitte auch in letzter Konsequenz sein. Heißt u.a., nicht nur den Mann für den Haushalt zu gleichen Teilen einspannen zu wollen,
weil man arbeiten geht, sondern sich auch exakt zu gleichen Teilen an den Kosten beteiligen.
Da hört es doch in den meisten Fällen auf. Man nimmt zwar gern die schöne große Wohnung/Haus, den Zweitwagen, tolle Urlaube usw. mit, alles Dinge, die man sich alleine nicht  leisten könnte. Aber das man dafür etwas mehr Familienarbeit leistet, ist dann zuviel verlangt. 
Außerdem geht es bei der ganzen Diskussion selten um das Kind/die Kinder. Die werden dann halt mit ein paar Monaten in die Krippe gesteckt, nur weil man sich "selbstverwirklichen" muss. 
Und die Krux an der ganzen Sache ist ja, dass die allermeisten Frauen nur gehetzt durch den Tag rennen und selbst zugeben, dass sie überfordert sind mit der Dreifachbelastung.
Da ist dann das Naheliegendste, den Mann mehr mit einzuspannen, der aber aufgrund seiner Anlagen dafür nicht geeignet ist. Ein Dilemma...

Im Grunde kann mir das alles auch egal sein, ich hatte und habe dieses Problem nicht.
Ich lebe friedlich mit meiner Tochter, habe Zeit und Geld.
Verfolge es nur seit nunmehr fast 40 Jahren und frage mich, warum man den Dingen nicht einfach mal etwas näher auf den Grund geht statt sich immer nur zu beschweren und an den Männern herumzunörgeln. 
Diese haben nämlich irgendwann die Nase voll und hauen ab. 
Dann ist das Geschrei erst recht groß.
​Aber wie man wieder so schön in diesem Forum sieht- wenn man nicht Mainstream tickt, hat man geloost.
Kann mir egal sein.
Ich amüsiere mich darüber.

Alles Gute!






 

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14. Mai um 18:09
In Antwort auf kassandra_07

Sorry, aber da bist Du bei einigen Dingen völlig auf dem Holzweg.
Zunächst: Wieso kommt es beim Arbeiten nicht auf Körperkraft an??
Gibt es in Deiner Welt nur Bürojobs?
Weiterhin habe ich nirgendwo geschrieben, dass ich das Modell propagiere, dass der Mann arbeiten geht und die Frau komplett zu Hause bleibt.
(Ist übrigens keine Erfindung des Wirtschaftswunders der 50er Jahre, gab es schon viel früher).
Ich wollte lediglich klarstellen, dass es einfach NICHT in der NATUR des Mannes liegt, dass er sich genauso wie die Frau an Haushalt und Kinderbetreuung beteiligt. 
Ebenso wenig liegt es in der Natur der Frau, handwerkliche Dinge zu tun, an Autos herumzuschrauben, Fußball zu spielen etc...
Das Beispiel mit dem Single, der ja auch alles alleine machen muss, bestätigt das ja nur!
Die meisten männlichen Singles haben überhaupt keinen Bock und keinen Blick für den Haushalt, dementsprechend sieht es bei ihnen aus. Viele leisten sich auch eine Putzfrau.
Ausnahmen bestätigen die Regel, klar....aber es sind AUSNAHMEN!

Das Problem heutzutage ist doch, dass viele Frauen sich die Rosinen herauspicken und auf nichts verzichten wollen. Alles seit Alice Schwarzer in den 70er/80er Jahren als Feministin ihr Unwesen trieb und die "Emanzipation" hervorbrachte.
Abgesehen von zahlreichen Strafanzeigen hat diese Dame den Frauen doch nur erfolgreich gezeigt, wie man KEINEN Mann abbekommt und wie man (erfolglos) Steuern hinterzieht.
Wenn Du ehrlich bist, weisst Du ganz genau, dass dieses Thema seit Jahrzehnten ein Dauerbrenner ist und es in 100 Jahren auch noch sein wird.
Wer als Frau emanzipiert sein will, sollte dies dann bitte auch in letzter Konsequenz sein. Heißt u.a., nicht nur den Mann für den Haushalt zu gleichen Teilen einspannen zu wollen,
weil man arbeiten geht, sondern sich auch exakt zu gleichen Teilen an den Kosten beteiligen.
Da hört es doch in den meisten Fällen auf. Man nimmt zwar gern die schöne große Wohnung/Haus, den Zweitwagen, tolle Urlaube usw. mit, alles Dinge, die man sich alleine nicht  leisten könnte. Aber das man dafür etwas mehr Familienarbeit leistet, ist dann zuviel verlangt. 
Außerdem geht es bei der ganzen Diskussion selten um das Kind/die Kinder. Die werden dann halt mit ein paar Monaten in die Krippe gesteckt, nur weil man sich "selbstverwirklichen" muss. 
Und die Krux an der ganzen Sache ist ja, dass die allermeisten Frauen nur gehetzt durch den Tag rennen und selbst zugeben, dass sie überfordert sind mit der Dreifachbelastung.
Da ist dann das Naheliegendste, den Mann mehr mit einzuspannen, der aber aufgrund seiner Anlagen dafür nicht geeignet ist. Ein Dilemma...

Im Grunde kann mir das alles auch egal sein, ich hatte und habe dieses Problem nicht.
Ich lebe friedlich mit meiner Tochter, habe Zeit und Geld.
Verfolge es nur seit nunmehr fast 40 Jahren und frage mich, warum man den Dingen nicht einfach mal etwas näher auf den Grund geht statt sich immer nur zu beschweren und an den Männern herumzunörgeln. 
Diese haben nämlich irgendwann die Nase voll und hauen ab. 
Dann ist das Geschrei erst recht groß.
​Aber wie man wieder so schön in diesem Forum sieht- wenn man nicht Mainstream tickt, hat man geloost.
Kann mir egal sein.
Ich amüsiere mich darüber.

Alles Gute!






 

Sorry, aber da bist Du bei einigen Dingen völlig auf dem Holzweg.Zunächst: Wieso kommt es beim Arbeiten nicht auf Körperkraft an??Gibt es in Deiner Welt nur Bürojobs?
=> nein, aber freie Berufswahl. Ich bin Informatiker. 100% Hirn, Null% Muckis. Also ok, wenn irgendwann mal wieder die schöne Homeofice-Zeit vorbei ist, brauche ich genug Muckis, um den Weg zur Arbeit zu schaffen - das ist machbar


Weiterhin habe ich nirgendwo geschrieben, dass ich das Modell propagiere, dass der Mann arbeiten geht und die Frau komplett zu Hause bleibt.(Ist übrigens keine Erfindung des Wirtschaftswunders der 50er Jahre, gab es schon viel früher).Ich wollte lediglich klarstellen, dass es einfach NICHT in der NATUR des Mannes liegt, dass er sich genauso wie die Frau an Haushalt und Kinderbetreuung beteiligt. Ebenso wenig liegt es in der Natur der Frau, handwerkliche Dinge zu tun, an Autos herumzuschrauben, Fußball zu spielen etc...Das Beispiel mit dem Single, der ja auch alles alleine machen muss, bestätigt das ja nur!Die meisten männlichen Singles haben überhaupt keinen Bock und keinen Blick für den Haushalt, dementsprechend sieht es bei ihnen aus.
=> ich bin eine Frau und habe noch weniger Bock darauf als mein Mann und es interessiert mich ehrlich gesagt auch sowas von gar nicht, ob es immer hübsch und ordentlich aussieht. Ihn schon

Und noch mal: ich finde diese 50:50 Teilung aller Aufgaben auch Quatsch. Zumal die holden Damen da einfach zu gern vergessen, dass dazu mehr gehört als Haushalt und Kind/er.
Sinnvoll für mich ist: Jeder macht, was er mag und gut kann - und da ist es völlig schnurz, ob die Frau für das Grillen zuständig ist und der Mann für die Wäsche - und zwar so, dass es relativ zur jeweils verfügbaren Zeit angemessen ist und der Rest wird zwischen beiden aufgeteilt, so wie es zeitlich passt. Also wer Vollzeit arbeitet, übernimmt in jedem Falle deutlich weniger als jemand der Teilzeit arbeitet.


Das Problem heutzutage ist doch, dass viele Frauen sich die Rosinen herauspicken und auf nichts verzichten wollen. Alles seit Alice Schwarzer in den 70er/80er Jahren als Feministin ihr Unwesen trieb und die "Emanzipation" hervorbrachte.
=> wenn Du mich fragst, ist das Thema Emanzipation schon laaaange vollständig erledigt, da gibt es nichts, gar nichts mehr zu tun. Also zumindest in Mitteleuropa nicht.


Was mich vor allem nervt an solchen Diskussionen sind diejenigen, die sich erst ENTSCHEIDEN, dass die Frau den größten Teil der Elternzeit nimmt, dann sich ENTSCHEIDEN, dass die Frau danach in Teilzeit geht und der Mann Vollzeit arbeiten - und sich dann darüber beschweren. 

 

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15. Mai um 9:49
In Antwort auf kassandra_07

Sorry, aber da bist Du bei einigen Dingen völlig auf dem Holzweg.
Zunächst: Wieso kommt es beim Arbeiten nicht auf Körperkraft an??
Gibt es in Deiner Welt nur Bürojobs?
Weiterhin habe ich nirgendwo geschrieben, dass ich das Modell propagiere, dass der Mann arbeiten geht und die Frau komplett zu Hause bleibt.
(Ist übrigens keine Erfindung des Wirtschaftswunders der 50er Jahre, gab es schon viel früher).
Ich wollte lediglich klarstellen, dass es einfach NICHT in der NATUR des Mannes liegt, dass er sich genauso wie die Frau an Haushalt und Kinderbetreuung beteiligt. 
Ebenso wenig liegt es in der Natur der Frau, handwerkliche Dinge zu tun, an Autos herumzuschrauben, Fußball zu spielen etc...
Das Beispiel mit dem Single, der ja auch alles alleine machen muss, bestätigt das ja nur!
Die meisten männlichen Singles haben überhaupt keinen Bock und keinen Blick für den Haushalt, dementsprechend sieht es bei ihnen aus. Viele leisten sich auch eine Putzfrau.
Ausnahmen bestätigen die Regel, klar....aber es sind AUSNAHMEN!

Das Problem heutzutage ist doch, dass viele Frauen sich die Rosinen herauspicken und auf nichts verzichten wollen. Alles seit Alice Schwarzer in den 70er/80er Jahren als Feministin ihr Unwesen trieb und die "Emanzipation" hervorbrachte.
Abgesehen von zahlreichen Strafanzeigen hat diese Dame den Frauen doch nur erfolgreich gezeigt, wie man KEINEN Mann abbekommt und wie man (erfolglos) Steuern hinterzieht.
Wenn Du ehrlich bist, weisst Du ganz genau, dass dieses Thema seit Jahrzehnten ein Dauerbrenner ist und es in 100 Jahren auch noch sein wird.
Wer als Frau emanzipiert sein will, sollte dies dann bitte auch in letzter Konsequenz sein. Heißt u.a., nicht nur den Mann für den Haushalt zu gleichen Teilen einspannen zu wollen,
weil man arbeiten geht, sondern sich auch exakt zu gleichen Teilen an den Kosten beteiligen.
Da hört es doch in den meisten Fällen auf. Man nimmt zwar gern die schöne große Wohnung/Haus, den Zweitwagen, tolle Urlaube usw. mit, alles Dinge, die man sich alleine nicht  leisten könnte. Aber das man dafür etwas mehr Familienarbeit leistet, ist dann zuviel verlangt. 
Außerdem geht es bei der ganzen Diskussion selten um das Kind/die Kinder. Die werden dann halt mit ein paar Monaten in die Krippe gesteckt, nur weil man sich "selbstverwirklichen" muss. 
Und die Krux an der ganzen Sache ist ja, dass die allermeisten Frauen nur gehetzt durch den Tag rennen und selbst zugeben, dass sie überfordert sind mit der Dreifachbelastung.
Da ist dann das Naheliegendste, den Mann mehr mit einzuspannen, der aber aufgrund seiner Anlagen dafür nicht geeignet ist. Ein Dilemma...

Im Grunde kann mir das alles auch egal sein, ich hatte und habe dieses Problem nicht.
Ich lebe friedlich mit meiner Tochter, habe Zeit und Geld.
Verfolge es nur seit nunmehr fast 40 Jahren und frage mich, warum man den Dingen nicht einfach mal etwas näher auf den Grund geht statt sich immer nur zu beschweren und an den Männern herumzunörgeln. 
Diese haben nämlich irgendwann die Nase voll und hauen ab. 
Dann ist das Geschrei erst recht groß.
​Aber wie man wieder so schön in diesem Forum sieht- wenn man nicht Mainstream tickt, hat man geloost.
Kann mir egal sein.
Ich amüsiere mich darüber.

Alles Gute!






 

Ich entschuldige mich dafür, dass ich schrieb, du würdest den selben Müll wie Lana schreiben!
Dennoch gehe ich nicht konform mit deiner Meinung und Ansicht!

50:50 Kosten teilen:
Tja, also, genau das tun z.B. mein Mann und ich, unsere Kosten teilen. Ich besitze mehr Geld als er und ICH legte stets Wert drauf, dass es gleich bleibt (Geldausgaben die Familie und Haus betreffend).
Ginge es nach ihm, würde ich noch mehr und mehr und mehr auf meine hohe Kante packen können (ja, getrennte Konten und das seit über 26 Jahren, käme mir nie in den Sinn eins gemeinsam zu führen). Das kommt sogar vor, zu sparen, aber dann steht wieder irgendeine größere Anschaffung an, die ich dann übernehme, damit ein Ausgleich da ist. ER würde nie was sagen und unaufgefordert alles alleine zahlen.

Haushalt:
Haushaltsarbeit kotzt mich als Frau genauso an, wie viele Männer! Dennoch muss sie getan werden, hier siegt meine Vernunft, sonst würden wir irgendwann einen Schaufelbagger benötigen, um durchs Haus zu kommen. Trotzdem hat auch er gewisse Dinge selbstverständlich zu erledigen! 

Teilzeit arbeiten:
Ich arbeitete vor den Kindern viiiiiele Jahre Vollzeit. WIR entschieden, dass ich in Elternzeit gehe, ER wusste auch IMMER, dass ich danach wieder arbeiten WERDE! Als es dann soweit war, wäre es ihm am liebsten gewesen, ich bliebe zu Hause. Natürlich entschied ICH dann, dass ich selbstverständlich wieder arbeiten werde, sehe ich nicht als, ich habe dies alleine entschieden. Es war KLAR! Von Anfang an.
Ansonsten, hätte ich mich da nicht durchgesetzt, hätte ER jawohl entschieden, dass ich zu Hause bleibe(n muss)!
Es war für IHN sehr bequem, als ich komplett zu Hause blieb. Für mich aber nicht. 

Fazit dieses Threads:
Insofern kann man nicht pauschal für alle sprechen, man müsste Rollenverteilungen in sämtlichen Haushalten stets individuell betrachten. 

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15. Mai um 9:52
In Antwort auf skadirux

Ich entschuldige mich dafür, dass ich schrieb, du würdest den selben Müll wie Lana schreiben!
Dennoch gehe ich nicht konform mit deiner Meinung und Ansicht!

50:50 Kosten teilen:
Tja, also, genau das tun z.B. mein Mann und ich, unsere Kosten teilen. Ich besitze mehr Geld als er und ICH legte stets Wert drauf, dass es gleich bleibt (Geldausgaben die Familie und Haus betreffend).
Ginge es nach ihm, würde ich noch mehr und mehr und mehr auf meine hohe Kante packen können (ja, getrennte Konten und das seit über 26 Jahren, käme mir nie in den Sinn eins gemeinsam zu führen). Das kommt sogar vor, zu sparen, aber dann steht wieder irgendeine größere Anschaffung an, die ich dann übernehme, damit ein Ausgleich da ist. ER würde nie was sagen und unaufgefordert alles alleine zahlen.

Haushalt:
Haushaltsarbeit kotzt mich als Frau genauso an, wie viele Männer! Dennoch muss sie getan werden, hier siegt meine Vernunft, sonst würden wir irgendwann einen Schaufelbagger benötigen, um durchs Haus zu kommen. Trotzdem hat auch er gewisse Dinge selbstverständlich zu erledigen! 

Teilzeit arbeiten:
Ich arbeitete vor den Kindern viiiiiele Jahre Vollzeit. WIR entschieden, dass ich in Elternzeit gehe, ER wusste auch IMMER, dass ich danach wieder arbeiten WERDE! Als es dann soweit war, wäre es ihm am liebsten gewesen, ich bliebe zu Hause. Natürlich entschied ICH dann, dass ich selbstverständlich wieder arbeiten werde, sehe ich nicht als, ich habe dies alleine entschieden. Es war KLAR! Von Anfang an.
Ansonsten, hätte ich mich da nicht durchgesetzt, hätte ER jawohl entschieden, dass ich zu Hause bleibe(n muss)!
Es war für IHN sehr bequem, als ich komplett zu Hause blieb. Für mich aber nicht. 

Fazit dieses Threads:
Insofern kann man nicht pauschal für alle sprechen, man müsste Rollenverteilungen in sämtlichen Haushalten stets individuell betrachten. 

P.S. der Kompromiss war, dass ich als Teilzeit wieder arbeite, solange die Kinder noch zu klein sind.

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15. Mai um 19:44
In Antwort auf skadirux

Ich entschuldige mich dafür, dass ich schrieb, du würdest den selben Müll wie Lana schreiben!
Dennoch gehe ich nicht konform mit deiner Meinung und Ansicht!

50:50 Kosten teilen:
Tja, also, genau das tun z.B. mein Mann und ich, unsere Kosten teilen. Ich besitze mehr Geld als er und ICH legte stets Wert drauf, dass es gleich bleibt (Geldausgaben die Familie und Haus betreffend).
Ginge es nach ihm, würde ich noch mehr und mehr und mehr auf meine hohe Kante packen können (ja, getrennte Konten und das seit über 26 Jahren, käme mir nie in den Sinn eins gemeinsam zu führen). Das kommt sogar vor, zu sparen, aber dann steht wieder irgendeine größere Anschaffung an, die ich dann übernehme, damit ein Ausgleich da ist. ER würde nie was sagen und unaufgefordert alles alleine zahlen.

Haushalt:
Haushaltsarbeit kotzt mich als Frau genauso an, wie viele Männer! Dennoch muss sie getan werden, hier siegt meine Vernunft, sonst würden wir irgendwann einen Schaufelbagger benötigen, um durchs Haus zu kommen. Trotzdem hat auch er gewisse Dinge selbstverständlich zu erledigen! 

Teilzeit arbeiten:
Ich arbeitete vor den Kindern viiiiiele Jahre Vollzeit. WIR entschieden, dass ich in Elternzeit gehe, ER wusste auch IMMER, dass ich danach wieder arbeiten WERDE! Als es dann soweit war, wäre es ihm am liebsten gewesen, ich bliebe zu Hause. Natürlich entschied ICH dann, dass ich selbstverständlich wieder arbeiten werde, sehe ich nicht als, ich habe dies alleine entschieden. Es war KLAR! Von Anfang an.
Ansonsten, hätte ich mich da nicht durchgesetzt, hätte ER jawohl entschieden, dass ich zu Hause bleibe(n muss)!
Es war für IHN sehr bequem, als ich komplett zu Hause blieb. Für mich aber nicht. 

Fazit dieses Threads:
Insofern kann man nicht pauschal für alle sprechen, man müsste Rollenverteilungen in sämtlichen Haushalten stets individuell betrachten. 

Danke, dann nehme ich Deine Entschuldigung an und entschuldige mich gleichzeitig dafür, dass ich Dich als "halbgebildete Möchtegern-Emanze" bezeichnet habe!

Du musst ja auch nicht mit meiner Meinung konform gehen, darum gibt es ja schließlich Diskussionen.
Man sollte nur nicht immer alles gleich abwerten, was nicht in die eigenen Erfahrungswerte bzw. die eigene Welt passt.
Es ist schön, wenn bei Euch alles so wunderbar funktioniert.
Das ist aber nicht selbstverständlich und dieses Thema ist einfach eine Endlos-Debatte seit Jahrzehnten und ich wollte lediglich aufzeigen, dass man den Dingen vielleicht mal aus einer anderen Sicht begegnen sollte. Natürlich ist jede Familie individuell, das bestreitet ja niemand.
Wenn ich nun aber sage, dass es evolutionsbiologisch geschlechtliche Unterschiede gibt und darauf diese ganzen Probleme beruhen, ist mir schleierhaft, warum ich dann angegriffen werde, ohne dass diese Thesen überhaupt hinterfragt werden.
Und ja, ich gebe es zu- ich habe etwas gegen Emanzen, die sich einbilden, ALLES gleichzeitig haben zu können, sprich Karriere, Kind, Haushalt...ohne irgendwo Abstriche machen zu müssen und dann noch so dreist sind, das gleiche von anderen Müttern zu erwarten, die sich erlauben, für ihr Kind da zu sein und diese dann abwerten, weil sie ja nicht "arbeiten gehen".

Deine Antwort bezieht sich in einigen Teilen auf den Beitrag von arravassterne3, z.B. die Stelle mit dem "Entscheiden".

Wie dem auch sei- ich denke, ich werde mich zu diesem Thema nicht mehr äußern, weder hier noch in evtl. anderen Foren, habe ich auch nicht nötig.
Es soll jeder glücklich werden, wie er mag, nur leider klappt das ja nicht so einfach, dann sucht man sich Hilfe und möchte im Endeffekt doch nur hören, was einem in den Kram passt.
Die TE selbst hält sich (nicht überraschend) seit ihrem Eingangsthread völlig raus...
Sei es drum...

Wünsche Dir alles Gute!
 

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16. Mai um 21:10
In Antwort auf kassandra_07

Danke, dann nehme ich Deine Entschuldigung an und entschuldige mich gleichzeitig dafür, dass ich Dich als "halbgebildete Möchtegern-Emanze" bezeichnet habe!

Du musst ja auch nicht mit meiner Meinung konform gehen, darum gibt es ja schließlich Diskussionen.
Man sollte nur nicht immer alles gleich abwerten, was nicht in die eigenen Erfahrungswerte bzw. die eigene Welt passt.
Es ist schön, wenn bei Euch alles so wunderbar funktioniert.
Das ist aber nicht selbstverständlich und dieses Thema ist einfach eine Endlos-Debatte seit Jahrzehnten und ich wollte lediglich aufzeigen, dass man den Dingen vielleicht mal aus einer anderen Sicht begegnen sollte. Natürlich ist jede Familie individuell, das bestreitet ja niemand.
Wenn ich nun aber sage, dass es evolutionsbiologisch geschlechtliche Unterschiede gibt und darauf diese ganzen Probleme beruhen, ist mir schleierhaft, warum ich dann angegriffen werde, ohne dass diese Thesen überhaupt hinterfragt werden.
Und ja, ich gebe es zu- ich habe etwas gegen Emanzen, die sich einbilden, ALLES gleichzeitig haben zu können, sprich Karriere, Kind, Haushalt...ohne irgendwo Abstriche machen zu müssen und dann noch so dreist sind, das gleiche von anderen Müttern zu erwarten, die sich erlauben, für ihr Kind da zu sein und diese dann abwerten, weil sie ja nicht "arbeiten gehen".

Deine Antwort bezieht sich in einigen Teilen auf den Beitrag von arravassterne3, z.B. die Stelle mit dem "Entscheiden".

Wie dem auch sei- ich denke, ich werde mich zu diesem Thema nicht mehr äußern, weder hier noch in evtl. anderen Foren, habe ich auch nicht nötig.
Es soll jeder glücklich werden, wie er mag, nur leider klappt das ja nicht so einfach, dann sucht man sich Hilfe und möchte im Endeffekt doch nur hören, was einem in den Kram passt.
Die TE selbst hält sich (nicht überraschend) seit ihrem Eingangsthread völlig raus...
Sei es drum...

Wünsche Dir alles Gute!
 

Auch danke, find ich gut, also Frieden 😊
Ja, stimmt, einige Antworten bezogen sich auf Avarrass.
Dir auch alles Gute.

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