Home / Forum / Meine Familie / Psychisch kranke Mutter erschwert mein Leben

Psychisch kranke Mutter erschwert mein Leben

25. Dezember 2010 um 11:22 Letzte Antwort: 1. Januar 2011 um 18:43

Hallo,
ich bin ganz neu im Forum und hatte immer mal mitgelesen.
Nun empfinde ich es als Platz, in dem man über seine Probleme schreiben kann.
Mein Leben ist kompliziert, ich bin 24, Studium beendet und habe meine erste eigene Stelle inne (im sozialen Bereich), ich habe meine eigene Wohnung im Raum Frankfurt und wohne ca. 60km von meiner Familie weg.
Ich bin auch glücklich vergeben- mein Leben könnte also schön sein, wenn da meine Mutter nicht wäre.
Ich hatte noch nie eine herzliche Beziehung zu meinen Eltern, beide führen eine Vernunft-Ehe ohne Liebe..er arbeitet, sie wäscht und macht Haushalt. Man muss sagen, meine Mutter wurde als Kind geschlagen und hat sehr unter ihrem Vater gelitten, das hat sie krank gemacht.
Den ganzen Tag macht sie meinem Vater und früher mir und meiner Schwester das Leben zur Hölle, schreit, nörgelt, putzt den ganzen Tag. Keiner macht etwas richtig und schon kleine Dinge (wie ein nicht runtergebrachter Müll) lassen sie den halben Tag ausflippen.
Als Jugendliche durfte ich zuhause fast nichts. Ich wurde genau kontrolliert, einen Freund durfte ich nicht haben- sowas machen nur Mädchen, die billig und nix wert sind. Ich war immer die brave Tochter, die gemacht hat, was meine Mutter fordert. Mein Vater konnte sich nie durchsetzen und war einfach froh, wenn alles so im "Rahmen" blieb und er keinen Stress hatte. Als mein Studium mich dann nach Mainz gebracht hatte, war das wie eine Befreiung für mich, aber auch da ließ ich mir in vieles reinreden und kam regelmäßig nach Hause zurück. Ich merkte aber, wie mich alles psychisch kaputt machte, ich hatte kein Selbstbewusstsein und fühlte mich so wertlos.
Nun habe ich schon das ganze Jahr den Kontakt auf Sparflamme gefahren, melde mich kaum und fahre auch nicht zuhause. Auch Weihnachten bin ich bei meinem Freund!
Meinem Vater tue ich sehr weh damit und das schmerzt mich, aber nun dreht meine Mutter natürlich durch, ruft bei mir auf der Arbeit an und erzählt meinen Kollegen, was ich für eine schlimme Person bin. Meinen Vater macht sie noch mehr zur Schnecke. Mir tut das alles so weh, ich weiß nicht, was ich machen soll- warum diese Frau so verbittert ist und ihr ganzes Umfeld anscheinend hasst und alles schlecht und klein macht.
Einerseits möchte ich ihr gern helfen- andererseits weiß ich nicht wie.
Und irgendwie habe ich das Gefühl, mir geht es ohne Kontakt am besten (obwohl ich natürlich einfach gern eine "normale" Family hätte)...ach ich bin so traurig :.((((
Vielleicht geht es ja hier manchen ähnlich. Würde mich über Posts freuen.

LG Annymay

Mehr lesen

25. Dezember 2010 um 16:02

Du kannst deiner Mutter nicht helfen,
nur dir selbst. Und wenn man so fertig gemacht wurde, wo
sollen da Selbstwert und Selbstliebe herkommen. Das was
deine Mutter so an den Tag legt ist schlimm, aber sie hat
nicht gelernt, wie man sich liebt. Wenn einen der Vater schlägt und damit täglich zum Ausdrück bringt, dass man alles falsch macht und nicht liebenswert ist, wie will man da lernen , dass man einen Wert hat. Es ist einfach so, dass Opfer nur Opfer erziehen können. Und das kommt schon von
viel weiter hinten. Wenn man bei deinem Großvater nachschauen würde, wäre es vermutlich genauso. Wir sind heute die Generation, die es anders machen kann, weil uns alles geboten wird, was wir brauchen um das nicht zu wiederholen. Es gibt Beratungen, Therapien, Bücher usw.
Jeder hat heute die Möglichkeit alles zu verändern. Es ist
viel Arbeit und unter Umständen nochmal viel Schmerz, aber es lohnt sich.
Also hab Mut und mach dich auf den Weg.
Gruß Melike

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
26. Dezember 2010 um 0:30

Bei mir ist alles genauso wie bei dir
Meine Mutter ist genau wie deine und terrorisiert die ganze Familie. Meine Tante hat mir mal erzählt das sie als Kinder immer geschlagen wurden. Meine Mutter befiehlt und bestimmt alles in der Familie und alle lassen es sich so gefallen und wenn ich mal was dagegen sage, weil ich nicht mit mir so umgehen lasse (bin ja mittlerweile 28 Jahre alt, habe eine eigene Wohnung und bin sogar selber schon Mutter) dann bin ich die böse in der Familie und mein Bruder sagt zu mir ICH würde die Familie zerstören. Ich? Nein sie mit ihrem terroristischen Verhalten. Sie hat mich nie gewollt und mich das mein ganzes Leben spüren lassen. Mein Vater wolle noch ein Kind, sie keines mehr. Ihm zuliebe hat sie noch eines bekommen, mich. Immer musste ich mir anhören, das es ihr ohne mich viel besser ging. Mein Vater unterwirft sich ihr völlig und geht jedem Streit mit ihr aus dem Weg und macht deshalb alles was sie sagt. Mein Bruder empfindet es nicht so schlimm, da sie ihn gerne mag, er war ja gewollt und mit ihm ist sie nie so schlimm umgegangen wie mit mir. Liebevolle Mutter war sie nie, aber mich schimpft sie noch heute und macht sie ständig nieder, während er ihr Liebling ist, weil er Manager ist und super verdient. Er hat ihren Respekt. Ich ihre totale Verachtung.

Ich bin ungeplant schwanger geworden. Sie wollte mich zur Abtreibung zwingen, dachte sie könne immer noch über mein Leben bestimmen. Doch ich bekam das Baby, es ist mein Leben und ich lege keinen Wert auf ihre kranke Meinung. Ich liebe meine Tochter und bin sehr glücklich mit ihr, sie ist ein tolles Kind. Leider bin ich alleinerziehend und so etwas ist doch eine Schande (sie ist leider streng gläubig). In der Ortschaft erzählt sie allen es gäbe einen Mann zu dem Kind der bei uns wohnt, weil sie es nicht ertragen kann. Aber heute gibt es so viele alleinerziehende Mütter, ich finde da nichts schlimmes dran. Und wir kommen ja super miteinander aus, meine Tochter und ich und uns geht es gut. Aber sie kann das nicht sehen, für sie ist es nur ein Versagen meinerseits und ich muss mir heute noch anhören, das ich selber schuld daran sei, weil ich ja nicht abgetrieben habe, obwohl sie es mir ja gesagt hätte. Eigene Meinungen oder Entscheidungen darf man nicht haben. Auch heute beim Familienweihnachtsessen konnte sie es nicht lassen und hat mich vor versammelter Familie (15 Leute) eine totale Versagerin gennant. Sie sieht nicht das ich eine tolle Mutter bin. In ihren Augen bin ich arbeitslos (meine Tochter ist aber erst ein Jahr alt und ich bin natürlich noch in Karenz ist ja eh normal) und zu nichts fähig. Sie akzeptiert mich überhaupt nicht in der Mutterrolle und kritisiert alles was ich mache und tue. Ich habe schon gesagt, das ich sie nicht mehr in meine Wohnung lasse. Das Problem ist, wenn du ein Kind hast, dann ist sie die Großmutter und macht sie total wichtig und will dann auch jede Woche ihr Enkerl besuchen. Es ist der Horror. Ständig stand sie da. Ich konnte nach der Geburt kaum ein gutes Verhältnis zu meiner Tochter aufbauen. Die Geburt war sehr traumatisch und schmerzhaft und dann stand noch alle 3 Tage meine Mutter da (unangemeldet und ungewollt) und blieb dann auch mal 8 Stunden oder länger. Sie riss mir ständig das Baby aus den Armen. Sie hat immer gestört. Ständig gab es streit und immer wurde nur geschrien. Ich ließ sie nicht mehr rein. Ich habe meinen Vater sehr gerne und er darf weiterhin zu Besuch kommen. Leider macht er immer was sie verlangt und so war es leider so, das er vor einer Woche plötzlich mit ihr gemeinsam da gestanden ist.

Bei mir ist es noch schlimmer als bei dir. Du schreibst, du möchtest deiner Mutter helfen. Ich möchte ihr nicht helfen. Ich hasse sie sehr. Sie ist immer rücksichtslos und noch nie in meinem ganzen leben habe ich auch nur ein nettes Wort von ihr gehört. Ich war früher jahrelang schwer Magersüchtig und lag auch lange Zeit mehrmals im Krankenhaus. Ich habe überhaupt kein selbstwertgefühl und denke immer wenn mich jemand schlecht behandelt, das er es zu Recht tut. Ich hasse sie und wünsche ihr sogar den Tod. Weil anders werde ich nie im Leben meine Ruhe von ihr haben. Sie wird mich ewig terrorisieren und später dann auch meine Tochter. Sie mischt sich immer ein und ich werde sie einfach nicht los. Mir tut dann immer mein Vater so leid und dann fahre ich wieder hin so wie heute zum Familienessen. Nachdem sie mir sagte, ich sei eine Versagerin, sagte ich wenn sie keine Ruhe gibt, dann nehme ich meine Tochter und wir fahren wieder. Da begann sie zu schreien, das ich meine Agressionen an ihr auslasse und mit meinem Leben nicht klarkomme. Ich bin nicht agressiv, nicht so lange ich nicht bei ihr bin. sie macht mich agressiv. Es ist ja auch normal das man irgendwann agressiv wird oder mal zurück schreit wenn man ständig beschimpft wird. Es war echt so daneben von ihr das auch noch vor so vielen Leuten zu tun. Ich habe ihr ja nichts getan und frage mich immer woher der Hass kommt. Mein Vater hat mich dann angerufen wo ich wieder zu Hause war und er hat sich für sie entschuldigt und gesagt, er hat sich gefreut das wir da waren. Er tut mir so leid, das er das alles ertragen muss. Er ist schwer depressiv und droht oft mit Selbstmord. Ich verstehe nicht warum er sich nicht einfach scheiden lassen kann. Aber er ist auch streng gläubig und so etwas macht man ja nicht...

Ich versuche immer mich zu distanzieren und am meisten versuche ich sie von meiner Tochter fernzuhalten, was aber wegen meines Vaters nicht ganz klappt. So Menschen kann man nur versuchen aus dem Leben zu verbannen, weil sie machen einen kaputt. Ich bin immer so fertig nachdem ich Kontakt mit ihr habe und weine tagelang, da ich denke, ich sei nutzlos. Zum Glück habe ich eine liebe Tochter die mir täglich zeigt wie sehr sie mich liebt und immer mit mir kuscheln möchte und meine Nähe haben möchte. Ich habe noch nie mit ihr geschrien und sie hat sehr viele Freiheiten weil ich möchte das sie eine schöne Kindheit hat und nicht alles verboten bekommt so wie ich damals. Ich sage ihr mehrmals täglich wie lieb ich sie habe und was sie für ein tolles, hübsches Mädchen ist. Ich werde alles dafür tun, das sie sich geliebt und gewollt fühlt und es ihr gut geht.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
26. Dezember 2010 um 10:14
In Antwort auf lily_12323553

Bei mir ist alles genauso wie bei dir
Meine Mutter ist genau wie deine und terrorisiert die ganze Familie. Meine Tante hat mir mal erzählt das sie als Kinder immer geschlagen wurden. Meine Mutter befiehlt und bestimmt alles in der Familie und alle lassen es sich so gefallen und wenn ich mal was dagegen sage, weil ich nicht mit mir so umgehen lasse (bin ja mittlerweile 28 Jahre alt, habe eine eigene Wohnung und bin sogar selber schon Mutter) dann bin ich die böse in der Familie und mein Bruder sagt zu mir ICH würde die Familie zerstören. Ich? Nein sie mit ihrem terroristischen Verhalten. Sie hat mich nie gewollt und mich das mein ganzes Leben spüren lassen. Mein Vater wolle noch ein Kind, sie keines mehr. Ihm zuliebe hat sie noch eines bekommen, mich. Immer musste ich mir anhören, das es ihr ohne mich viel besser ging. Mein Vater unterwirft sich ihr völlig und geht jedem Streit mit ihr aus dem Weg und macht deshalb alles was sie sagt. Mein Bruder empfindet es nicht so schlimm, da sie ihn gerne mag, er war ja gewollt und mit ihm ist sie nie so schlimm umgegangen wie mit mir. Liebevolle Mutter war sie nie, aber mich schimpft sie noch heute und macht sie ständig nieder, während er ihr Liebling ist, weil er Manager ist und super verdient. Er hat ihren Respekt. Ich ihre totale Verachtung.

Ich bin ungeplant schwanger geworden. Sie wollte mich zur Abtreibung zwingen, dachte sie könne immer noch über mein Leben bestimmen. Doch ich bekam das Baby, es ist mein Leben und ich lege keinen Wert auf ihre kranke Meinung. Ich liebe meine Tochter und bin sehr glücklich mit ihr, sie ist ein tolles Kind. Leider bin ich alleinerziehend und so etwas ist doch eine Schande (sie ist leider streng gläubig). In der Ortschaft erzählt sie allen es gäbe einen Mann zu dem Kind der bei uns wohnt, weil sie es nicht ertragen kann. Aber heute gibt es so viele alleinerziehende Mütter, ich finde da nichts schlimmes dran. Und wir kommen ja super miteinander aus, meine Tochter und ich und uns geht es gut. Aber sie kann das nicht sehen, für sie ist es nur ein Versagen meinerseits und ich muss mir heute noch anhören, das ich selber schuld daran sei, weil ich ja nicht abgetrieben habe, obwohl sie es mir ja gesagt hätte. Eigene Meinungen oder Entscheidungen darf man nicht haben. Auch heute beim Familienweihnachtsessen konnte sie es nicht lassen und hat mich vor versammelter Familie (15 Leute) eine totale Versagerin gennant. Sie sieht nicht das ich eine tolle Mutter bin. In ihren Augen bin ich arbeitslos (meine Tochter ist aber erst ein Jahr alt und ich bin natürlich noch in Karenz ist ja eh normal) und zu nichts fähig. Sie akzeptiert mich überhaupt nicht in der Mutterrolle und kritisiert alles was ich mache und tue. Ich habe schon gesagt, das ich sie nicht mehr in meine Wohnung lasse. Das Problem ist, wenn du ein Kind hast, dann ist sie die Großmutter und macht sie total wichtig und will dann auch jede Woche ihr Enkerl besuchen. Es ist der Horror. Ständig stand sie da. Ich konnte nach der Geburt kaum ein gutes Verhältnis zu meiner Tochter aufbauen. Die Geburt war sehr traumatisch und schmerzhaft und dann stand noch alle 3 Tage meine Mutter da (unangemeldet und ungewollt) und blieb dann auch mal 8 Stunden oder länger. Sie riss mir ständig das Baby aus den Armen. Sie hat immer gestört. Ständig gab es streit und immer wurde nur geschrien. Ich ließ sie nicht mehr rein. Ich habe meinen Vater sehr gerne und er darf weiterhin zu Besuch kommen. Leider macht er immer was sie verlangt und so war es leider so, das er vor einer Woche plötzlich mit ihr gemeinsam da gestanden ist.

Bei mir ist es noch schlimmer als bei dir. Du schreibst, du möchtest deiner Mutter helfen. Ich möchte ihr nicht helfen. Ich hasse sie sehr. Sie ist immer rücksichtslos und noch nie in meinem ganzen leben habe ich auch nur ein nettes Wort von ihr gehört. Ich war früher jahrelang schwer Magersüchtig und lag auch lange Zeit mehrmals im Krankenhaus. Ich habe überhaupt kein selbstwertgefühl und denke immer wenn mich jemand schlecht behandelt, das er es zu Recht tut. Ich hasse sie und wünsche ihr sogar den Tod. Weil anders werde ich nie im Leben meine Ruhe von ihr haben. Sie wird mich ewig terrorisieren und später dann auch meine Tochter. Sie mischt sich immer ein und ich werde sie einfach nicht los. Mir tut dann immer mein Vater so leid und dann fahre ich wieder hin so wie heute zum Familienessen. Nachdem sie mir sagte, ich sei eine Versagerin, sagte ich wenn sie keine Ruhe gibt, dann nehme ich meine Tochter und wir fahren wieder. Da begann sie zu schreien, das ich meine Agressionen an ihr auslasse und mit meinem Leben nicht klarkomme. Ich bin nicht agressiv, nicht so lange ich nicht bei ihr bin. sie macht mich agressiv. Es ist ja auch normal das man irgendwann agressiv wird oder mal zurück schreit wenn man ständig beschimpft wird. Es war echt so daneben von ihr das auch noch vor so vielen Leuten zu tun. Ich habe ihr ja nichts getan und frage mich immer woher der Hass kommt. Mein Vater hat mich dann angerufen wo ich wieder zu Hause war und er hat sich für sie entschuldigt und gesagt, er hat sich gefreut das wir da waren. Er tut mir so leid, das er das alles ertragen muss. Er ist schwer depressiv und droht oft mit Selbstmord. Ich verstehe nicht warum er sich nicht einfach scheiden lassen kann. Aber er ist auch streng gläubig und so etwas macht man ja nicht...

Ich versuche immer mich zu distanzieren und am meisten versuche ich sie von meiner Tochter fernzuhalten, was aber wegen meines Vaters nicht ganz klappt. So Menschen kann man nur versuchen aus dem Leben zu verbannen, weil sie machen einen kaputt. Ich bin immer so fertig nachdem ich Kontakt mit ihr habe und weine tagelang, da ich denke, ich sei nutzlos. Zum Glück habe ich eine liebe Tochter die mir täglich zeigt wie sehr sie mich liebt und immer mit mir kuscheln möchte und meine Nähe haben möchte. Ich habe noch nie mit ihr geschrien und sie hat sehr viele Freiheiten weil ich möchte das sie eine schöne Kindheit hat und nicht alles verboten bekommt so wie ich damals. Ich sage ihr mehrmals täglich wie lieb ich sie habe und was sie für ein tolles, hübsches Mädchen ist. Ich werde alles dafür tun, das sie sich geliebt und gewollt fühlt und es ihr gut geht.

Hi Maryjoana
Hi Maryjoana,
das hört sich so schlimm an- und ich kann verstehen, wenn du Hassgefühle hast!
Ich schwebe auch immer zwischen Hass und Mitleid und mir tut dieser Abstand von zuhause echt gut.
Ich kann dir das auch wirklich nur empfehlen, ziehe von zuhause weg, suche dir eine Wohnung, die weiter entfernt ist und gewinne Abstand von dieser Frau!
Nur so kannst du selbstbewusster werden, dir einen Freundeskreis aufbauen und dein Leben ordnen.
Es ist harte Arbeit und mit Baby wahrscheinlich noch viel schwerer als allein, aber sonst bist du psychisch auch total am Boden .
Vielleicht können wir auch mal per PN schreiben. Ich würde mich freuen.

LG Annymay

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
27. Dezember 2010 um 1:38
In Antwort auf annymay

Hi Maryjoana
Hi Maryjoana,
das hört sich so schlimm an- und ich kann verstehen, wenn du Hassgefühle hast!
Ich schwebe auch immer zwischen Hass und Mitleid und mir tut dieser Abstand von zuhause echt gut.
Ich kann dir das auch wirklich nur empfehlen, ziehe von zuhause weg, suche dir eine Wohnung, die weiter entfernt ist und gewinne Abstand von dieser Frau!
Nur so kannst du selbstbewusster werden, dir einen Freundeskreis aufbauen und dein Leben ordnen.
Es ist harte Arbeit und mit Baby wahrscheinlich noch viel schwerer als allein, aber sonst bist du psychisch auch total am Boden .
Vielleicht können wir auch mal per PN schreiben. Ich würde mich freuen.

LG Annymay

Guter Ratschlag
Und das habe ich ja auch getan. Ich wohnte zuerst viele Jahre bei meinem Ex und das war 70 km weit entfernt von meinen Eltern. Dann bin ich in eine eigene Wohnung gezogen, weil wir uns getrennt haben, weil er das Baby nicht wollte. Die Wohnung ist in der Nachbarortschaft von da wo ich davor gewohnt habe. Also jetzt 72 km weit von meinen Eltern entfernt. Davor habe ich im Internat gewohnt. Das war auch über eine Stunde entfernt. Ich wohne ja schon seit 11 Jahren nicht mehr in deren Nähe. Sondern habe mein Leben sowieso immer so geplant, das ich mind. eine Stunde von meiner Mutter entfernt lebte. Meine Mutter versuchte sogar mich zu erpressen indem sie gleich neben ihrem Haus ein Grundstück kaufte und sagte, sie schenkt es mir und beim Hausbau helfen sie auch noch. Nein danke, da wohne ich lieber in einer kleinen Wohnung. Klar das ihr das gefallen würde, da könnte sie dann die totale Kontrolle haben. Das ist kein Haus der Welt wert.

Für mich ist es so schlimm, da ich ja schon über eine Autostunde lang entfernt wohne in einer eigenen Wohnung. Das ich schon gesagt habe ich lasse sie nicht mehr in meine Wohnung. Aber trotzdem steht sie immer wieder da. Terrorisiert und läutet und klopft bis man irgendwann aufmacht, weil man denkt man wird irre. Würde ich in ihrer Nähe wohnen, wäre ich natürlich schon weggezogen. Eh klar. Aber wo soll ich noch hinziehen, damit ich diese Frau wirklich los werde. Es ist bei mir so schlimm seit der Geburt meiner Tochter. Sie will immer die Kleine sehen. Ruhe von ihr hatte ich nie, aber davor war sie nicht so oft da bzw. hab ich bei meinem Ex gewohnt und der wollte keinen Besuch in seiner Wohnung haben und hat ihr das auch deutlich gesagt gehabt. Seit ich meine Tochter habe ist es so schlimm. Sie will sich noch mehr einmischen und will ständig bei der Kleinen sein, ich sie aber eigentlich gar nicht im Leben meiner Tochter haben, da sie ein schrecklicher Mensch ist und ich meine Tochter vor ihr schützen möchte. Nie im Leben würde ich sie alleine mit ihr lassen. Nur über meine Leiche. Ich traue dieser Frau nicht. Ich kenne sie ja und weiß wozu sie fähig ist, das sie so cholerisch ist und rumschreit ohne Grund. Im Prinzip ist es ein ständiger Kampf. Ich will sie von meiner Süßen fernhalten und sie will ständig hier sein. Mein Hauptproblem ist folgendes: Ich mag meinen Vater gerne und ich finde es wichtig das er zu Besuch kommt, da meine Kleine leider keinen Vater hat und er die einzig männliche Bezugsperson ist. Außerdem habe ich sonst niemanden der mir gewisse Arbeiten erledigen kann wie zb. Fensterschlösser einbauen, Christbaum in die Wohnung tragen und aufstellen, Reperaturen usw. Ich brauche ihn und er soll ja zu unserem Leben gehören, aber sie nicht. Doch er bringt sie immer wieder mit, unangemeldet. Ich öffne die türe und dann steht sie schon da. Ich kann ohne meinen Vater nicht, weil ich ihn wirklich brauche, da ich sonst niemanden für so arbeiten habe. Auch die Autoreperaturen macht er immer für mich.

In der Familie meiner Mutter sind alle zw. 45 und 55 Jahren gestorben (angeborenes Gehirnaneurysma das geplatzt ist und die sind dann an der Hirnblutung gestorben) und so warte ich richtig darauf. Natürlich könnte es auch sein, das sie es nicht hat, da wäre sie aber die einzige, weil alle Geschwister sind schon daran verstorben, der Vater und Onkel auch. Ich warte und hoffe das sich das Problem quasi von selber erledigt. Breche ich den Kontakt total ab (was ja leider eh nicht geht, weil sie zum Stalker wird). Aber wenn ich wieder sage, das ich keinen Kontakt mehr möchte, was ich ja schon zweimal getan habe, ist mein Vater wiedre sauer und kommt nicht mehr und ihn brauche ich wirklich. Er gibt mir auch manchmal etwas Geld für die Kleine. Ohne ihn wäre ich schlimm dran. Meine Mutter erpresst mich über ihn. Sie terrorisiert ihn so lange und verbietet ihn dann zu mir zu fahren. Es ist alles einfach chaotisch und aussichtslos und ich hoffe ehrlich auf diese Gehirnblutung, weil es für alle die beste Lösung wäre. Auch mein Vater wäre dann endlich erlöst.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
27. Dezember 2010 um 11:31

Hallo,
Ich habe deine Geschichte gelesen und dachte du erzählt meine.
Ich bin mit 17 von zuhause ausgezogen, habe eine Lehre in Bayern angefangen, es durchgezogen meinen Mann kennengelernt und bin bis jetzt bei ihm geblieben. Ich habe auch eine Terror-Mutter
Ich habe den Schritt gemacht, aber meine drei anderen Schwestern(eine hat sich das Leben genommen)wohnen noch im Ort und meine Vater ist vor drei Wochen gestorben.,

Meine eine Schwester wohnt im HausHat zwei Jungen mit ihrem Freund. sie bauen jetzt selbst, weil sie nicht mehr will und kann. Meine andere Schwester hat eine wohnung zwar im Ort aber sie Hat keine Kinder sie weiß nicht wie das ist.

Das andere Problem ist, meinen Mutter ist Arbeitslos und muss sich jetzt eine Wohnung suchen , was sie nicht will, sie will im Haus bleiben und meine Schwester soll auch da bleiben. Meine Mutter kann aber das Haus nicht halten, weil es ihr garnicht gehört.
Sie kann es finanzell garnicht. Sie sagt immer sie hat doch auch eine schönes Leben verdient, sie musste doch soviel für uns opfern und sie hat auf soviel verzichten müssen.
Dann sagte meine Mutter, das sie zu mir zieht.
Da kann ich mir gleich den Strick nehmen.

Sie ist seit 5 Wochen in der Klinik, wegen ihrem Zucker. der sich aber wegen ihrere Psyche nicht einstellen lässt. Sie hat Verfolgungswahn und sie ist Schizo. Und dann noch zucker dazu. Sie ist ja soooo Krank, sie schafft das nicht allein. Quatsch, alles quatsch. sie will nur die Leute Tyrannisieren und sie ist eine gespaltene Persönlichkeit. Sie kann für paar Minuten sol lieb sein und dann alles wieder kaputt machen, wenn sie ihren Ausraster hat.

Ich habe selbst zwei Kinder und bin glücklich und zufrieden verheiratet. Wir haben einen Bauerhof, wo aber seine Eltern noch wohnen. Ich bin seit dem Tod meines Vaters selbst in Behandlung um mir das schlechte Gewissen vom Hals zuhalten und um glücklich zusein.
Ich habe Angstantacken, das sie meine Familie auch zerstört und vergiftet

Sie hat mich früher auch gegängelt. Ich habe lieber den Haushalt gemacht nach der Schule und meine hausaufgaben nicht gemacht, um den Streit mit ihr aus dem Weg zugehen. Das hat sich auf meine Schulischen Leistungen ausgewirkt und da war der nächste streit. Mein Vater hat uns geschlagen und mieine Mutter dazu. Heute verstehe ich es warum er sie geschlagen hat. er hat sie nicht ertragen können und könnte sich nicht andres wehren er schlug uns weil wir unserer Mutter immer so"viel Ärger" gemacht haben.
Sie hat sich immer beschwert, das sie alles für die Familie tut und ihr keiner Hilft. Sie ist zu allen allein gewesen., sagt sie.
Sie mittelpunktsbezogen und egoistisch.

Das Schlimme ist, unsere Kinder lieben sie und wir wollen Beide nicht(meine Schwester) den Kontakt abbrechen. Wenn sie aber so weiter macht. passiert es.
Nur bekommt meine Schwester sie nicht los, weil sie im Ort wohnt und sie immer vor der tür stehen könnte.

Ich verstehe dich und leide im Moment mit dir.
Du kannst ihr nicht helfen.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
27. Dezember 2010 um 12:12
In Antwort auf melike13

Du kannst deiner Mutter nicht helfen,
nur dir selbst. Und wenn man so fertig gemacht wurde, wo
sollen da Selbstwert und Selbstliebe herkommen. Das was
deine Mutter so an den Tag legt ist schlimm, aber sie hat
nicht gelernt, wie man sich liebt. Wenn einen der Vater schlägt und damit täglich zum Ausdrück bringt, dass man alles falsch macht und nicht liebenswert ist, wie will man da lernen , dass man einen Wert hat. Es ist einfach so, dass Opfer nur Opfer erziehen können. Und das kommt schon von
viel weiter hinten. Wenn man bei deinem Großvater nachschauen würde, wäre es vermutlich genauso. Wir sind heute die Generation, die es anders machen kann, weil uns alles geboten wird, was wir brauchen um das nicht zu wiederholen. Es gibt Beratungen, Therapien, Bücher usw.
Jeder hat heute die Möglichkeit alles zu verändern. Es ist
viel Arbeit und unter Umständen nochmal viel Schmerz, aber es lohnt sich.
Also hab Mut und mach dich auf den Weg.
Gruß Melike

Wow
Du bist richtig hass erfüllt.
Hast du auchmal daran gedacht, das du vielleicht auch diese Gehirnkrankheit hast?
Mir gehts genaus so. mein Vater ist mit 56 an einem Herzinfarkt gestorben und sein Vater mit 63. Beide waren starke Raucher und Alkoholiker. Mein Vater hatte schon einen Beipas und die Ärzte haben geraten er soll mit dem Rauchen aufhören.

Deine Mutter hat Angst, die sie auf dich überträgt. ich finde deine Schritt gut und ich leide genauso mit dir , wie mit Annymay.

Ich warte auch darauf, das meine Mutter sich das Leben nimmt. dann wären alle Probleme gelöst.
Sie Droht uns immer damit. und ich sage dann immer zu mir, dann tue es doch.
Aber sie würde uns nie die Gefallen tun, und uns von ihr zu erlösen. Nie nie nie und nimmer. Sogar ihre eigene Mutter ignoriert sie. Das ist schon schlimm. aber sie ist nicht Schuld, alle andren wollen Ihr an den Kragen sie aussaugen und ausnehmen. Sagt sie.

Würde mich über Antwort freuen
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
28. Dezember 2010 um 1:08
In Antwort auf shanta_12358314

Wow
Du bist richtig hass erfüllt.
Hast du auchmal daran gedacht, das du vielleicht auch diese Gehirnkrankheit hast?
Mir gehts genaus so. mein Vater ist mit 56 an einem Herzinfarkt gestorben und sein Vater mit 63. Beide waren starke Raucher und Alkoholiker. Mein Vater hatte schon einen Beipas und die Ärzte haben geraten er soll mit dem Rauchen aufhören.

Deine Mutter hat Angst, die sie auf dich überträgt. ich finde deine Schritt gut und ich leide genauso mit dir , wie mit Annymay.

Ich warte auch darauf, das meine Mutter sich das Leben nimmt. dann wären alle Probleme gelöst.
Sie Droht uns immer damit. und ich sage dann immer zu mir, dann tue es doch.
Aber sie würde uns nie die Gefallen tun, und uns von ihr zu erlösen. Nie nie nie und nimmer. Sogar ihre eigene Mutter ignoriert sie. Das ist schon schlimm. aber sie ist nicht Schuld, alle andren wollen Ihr an den Kragen sie aussaugen und ausnehmen. Sagt sie.

Würde mich über Antwort freuen
LG

Ja ich weiß
das ich mittlerweile richtig hasserfüllt bin. Aber ich habe deshalb kein schlechtes Gewissen oder so, es kommt ja nicht von irgendwo. Hat ja alles seine Gründe und ich habe mir eh viel zu lange alles gefallen lassen. Ja, ich weiß das ich auch diese Gehirnerkrankung haben könnte. Wenn meine Mutter es auch hat, dann habe ich eine 50-50 Chance es auch zu haben. Na mal sehen. Ich könnte auch ein MR vom Gehirn machen lassen und dann könnten die Ärzte es mir jetzt schon sagen ob ich das auch habe, oder nicht, da es eine kleine angeborene Fehlbildung im Gewebe ist. Aber ich möchte es nicht wissen. Man kann daran absolut nichts ändern. Hast du es fällst du von einer Sekunde auf die nächste tot um (war bei 3 meiner Verwandten so) oder du liegst ein paar Tage im Koma und stirbst dann auch. Man kann es nicht operieren und nichts dagegen tun, deshalb will ich es auch nicht wissen. Ich habe aber ehrlich gesagt kein großes Problem damit. Vielleicht dann später mal, wenn ich 45 bin, weil es ja dann zwischen 45 und 55 bei meiner Verwandtschaft immer tödlich war. Ich selbst bin dipl. Krankenschwester und habe jahrelang in einem Pflegeheim gearbeitet und sehe das ganz realistisch. Ich falle lieber mit 50 tot um ohne das ich je leiden musste, als das ich 20 Jahre lang ein Pflegefall bin und meine Tochter damit belastet wird. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Vorm Leiden aber schon. Falle ich tot um, dann ist mir das so etwas von egal. Ich bin ja dann tot und in dem Zustand ist es einem sicherlich egal Für meine Tochter wäre das wahrscheinlich ein Schock, wenn die Mutter plötzlich tot ist, aber ich finde es immer noch besser als wenn sie mitansehen muss wie die Mutter jahrelang leidet oder nicht mal mehr weiß wie sie heißt weil sie so verwirrt ist oder inkontinent ist. Ich bin da ganz realistisch. Und sie ist ja dann auch selber schon erwachsen. Ist ja nicht so, das ich dann ein Kind zurück lassen werde.

Meine Mutter hat auch mal so eine Meldung geschoben, das sie uns sicher nicht den Gefallen tun würde, das sie sich umbringt. Irgendeiner aus der Ortschaft hat sich umgebracht weil er es mit seiner Frau nicht mehr ausgehalten hat und da sagte sie auch, den Gefallen würde sie uns sicherlich nie tun. Was mich immer so wütend macht, ist das meine Mutter immer denkt, sie sei die Arme und ich so ungerecht zu ihr. Sie nörgelt, kritisiert, schimpft und schreit. ständig macht sie mein ganzes Leben schlecht. Ich sei unfähig und mache alles falsch. Die ganze Zeit ist alles nichts wert was ich mache. Innerhalb einer Stunde kommen mindestens 20 erniedrigende verletzende Meldungen von ihr und dann wenn es mir reicht und ich dann sage, das sie endlich mal ruhe geben soll oder dann mal zurück schreie weil es mir auch mal reicht, dann sagt sie ich sei agressiv und warum ich sie anschreie. Das sie davor aber schon lange geschrien hat ist ihr gar nicht bewußt. Interessant welch verzerrte wahrnehmung manche Meschen doch haben und wie es überhaupt so arg sein kann. das die das selber gar nicht merken, wie sie sich aufführen.

Sie sagt immer meine Oma (ihre Schwiegermutter) sei unmöglich und sie hatte den Kontakt schon mal jahrelang zu ihr abgebrochen gehabt. Meine Oma ist manchmal nicht einfach und gibt auch oft Kritik von sich. Im Gegensatz zu meiner Mutter ist sie aber nicht erwähnenswert. Beim Weihnachtsessen war meine Oma die ganze Zeit sehr nett und fragte mich auch wie es uns geht und was wir so machen und hat nur zweimal den Umgang mit meiner Kleinen kritisiert (Omas können halt einfach nicht anders, hab ich mir sagen lassen) während meine mutter ja fast im Minutentakt alles kritisiert und rumbrüllt wie eine irre. Meine Oma hat aber noch nie geschrien. Da dachte ich mir, wenn dir selbst klar wäre, wie du dich aufführst. Sie findet meine Oma unerträglich, dabei ist die vielleicht 5 Prozent von dem wie sie ist. Und wenn sie meine Oma im Umgang unzumutbar findet, dann gibt sie mir ja auch quasi recht, das sie selbst auch unzumutbar ist, weil sie ja um 95 Prozent schlimmer ist. Außerdem sagt meine Oma sogar manchmal etwas nettes, was ich aus dem Mund meiner Mutter in meinem ganzen Leben noch nie gehört habe.

Danke für deine Antworten.
Ich bin sehr froh, das es hier auch andere gibt, die wissen wie das ist, wenn man so eine terroristische Mutter hat. Meine Freundinnen meinen immer ich übertreibe und so schlimm kann es ja nicht sein. Und eine Mutter ist halt immer ein wenig schwierig und ich übertreibe. Doch das würde sich niemand gefallen lassen. Sie wissen halt nicht wie sie ist.

Danke und Liebe Grüße

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
28. Dezember 2010 um 12:54

Danke für deine Antwort
Ich glaube auch, das es das beste ist.
Ich hatte ja den Achritt schon gemacht und bin mit 17 Ausgezogen. Aber immer weider diese Anruf, ich geh schon nur noch bei 5 mla ans Telefon. Aber wenn ich nicht rangehe, dann bedrängt sie meine Geschister und die Beschweren sich bei mir, warum ich so bin. es ist doch scjließlich auch meine Mutter.
Hatte gerade wieder en Gespräch mit ihr, und da ist alles so in Ordnung, keinerlei aggressionen und Vorwürfe. Sie ist in der Klinik und auf Medis.
Aber auch nur in der Klinik. Morgen ist Beerdigung meines Vaters, der auch nicht ohne war. und halt auch ihr Geldgeber, da wirds wieder sehr heftig. Bloß gut dass ich morgen abend auch wieder fahre.
Habe schon extra meine Kids zuhause bei den Schwiegereltern gelassen, um einen Grund zuhaben nicht über nacht zubleiben.

Ich habe Angst morgen. ein fallsches Wort, dann meine Schwester, die mit ihr auch net allein sein will. und meine andre Schwester, die sich völlig raushält.
Ach, ich werde es überleben.

Danke noch mal.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
28. Dezember 2010 um 13:03
In Antwort auf lily_12323553

Ja ich weiß
das ich mittlerweile richtig hasserfüllt bin. Aber ich habe deshalb kein schlechtes Gewissen oder so, es kommt ja nicht von irgendwo. Hat ja alles seine Gründe und ich habe mir eh viel zu lange alles gefallen lassen. Ja, ich weiß das ich auch diese Gehirnerkrankung haben könnte. Wenn meine Mutter es auch hat, dann habe ich eine 50-50 Chance es auch zu haben. Na mal sehen. Ich könnte auch ein MR vom Gehirn machen lassen und dann könnten die Ärzte es mir jetzt schon sagen ob ich das auch habe, oder nicht, da es eine kleine angeborene Fehlbildung im Gewebe ist. Aber ich möchte es nicht wissen. Man kann daran absolut nichts ändern. Hast du es fällst du von einer Sekunde auf die nächste tot um (war bei 3 meiner Verwandten so) oder du liegst ein paar Tage im Koma und stirbst dann auch. Man kann es nicht operieren und nichts dagegen tun, deshalb will ich es auch nicht wissen. Ich habe aber ehrlich gesagt kein großes Problem damit. Vielleicht dann später mal, wenn ich 45 bin, weil es ja dann zwischen 45 und 55 bei meiner Verwandtschaft immer tödlich war. Ich selbst bin dipl. Krankenschwester und habe jahrelang in einem Pflegeheim gearbeitet und sehe das ganz realistisch. Ich falle lieber mit 50 tot um ohne das ich je leiden musste, als das ich 20 Jahre lang ein Pflegefall bin und meine Tochter damit belastet wird. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Vorm Leiden aber schon. Falle ich tot um, dann ist mir das so etwas von egal. Ich bin ja dann tot und in dem Zustand ist es einem sicherlich egal Für meine Tochter wäre das wahrscheinlich ein Schock, wenn die Mutter plötzlich tot ist, aber ich finde es immer noch besser als wenn sie mitansehen muss wie die Mutter jahrelang leidet oder nicht mal mehr weiß wie sie heißt weil sie so verwirrt ist oder inkontinent ist. Ich bin da ganz realistisch. Und sie ist ja dann auch selber schon erwachsen. Ist ja nicht so, das ich dann ein Kind zurück lassen werde.

Meine Mutter hat auch mal so eine Meldung geschoben, das sie uns sicher nicht den Gefallen tun würde, das sie sich umbringt. Irgendeiner aus der Ortschaft hat sich umgebracht weil er es mit seiner Frau nicht mehr ausgehalten hat und da sagte sie auch, den Gefallen würde sie uns sicherlich nie tun. Was mich immer so wütend macht, ist das meine Mutter immer denkt, sie sei die Arme und ich so ungerecht zu ihr. Sie nörgelt, kritisiert, schimpft und schreit. ständig macht sie mein ganzes Leben schlecht. Ich sei unfähig und mache alles falsch. Die ganze Zeit ist alles nichts wert was ich mache. Innerhalb einer Stunde kommen mindestens 20 erniedrigende verletzende Meldungen von ihr und dann wenn es mir reicht und ich dann sage, das sie endlich mal ruhe geben soll oder dann mal zurück schreie weil es mir auch mal reicht, dann sagt sie ich sei agressiv und warum ich sie anschreie. Das sie davor aber schon lange geschrien hat ist ihr gar nicht bewußt. Interessant welch verzerrte wahrnehmung manche Meschen doch haben und wie es überhaupt so arg sein kann. das die das selber gar nicht merken, wie sie sich aufführen.

Sie sagt immer meine Oma (ihre Schwiegermutter) sei unmöglich und sie hatte den Kontakt schon mal jahrelang zu ihr abgebrochen gehabt. Meine Oma ist manchmal nicht einfach und gibt auch oft Kritik von sich. Im Gegensatz zu meiner Mutter ist sie aber nicht erwähnenswert. Beim Weihnachtsessen war meine Oma die ganze Zeit sehr nett und fragte mich auch wie es uns geht und was wir so machen und hat nur zweimal den Umgang mit meiner Kleinen kritisiert (Omas können halt einfach nicht anders, hab ich mir sagen lassen) während meine mutter ja fast im Minutentakt alles kritisiert und rumbrüllt wie eine irre. Meine Oma hat aber noch nie geschrien. Da dachte ich mir, wenn dir selbst klar wäre, wie du dich aufführst. Sie findet meine Oma unerträglich, dabei ist die vielleicht 5 Prozent von dem wie sie ist. Und wenn sie meine Oma im Umgang unzumutbar findet, dann gibt sie mir ja auch quasi recht, das sie selbst auch unzumutbar ist, weil sie ja um 95 Prozent schlimmer ist. Außerdem sagt meine Oma sogar manchmal etwas nettes, was ich aus dem Mund meiner Mutter in meinem ganzen Leben noch nie gehört habe.

Danke für deine Antworten.
Ich bin sehr froh, das es hier auch andere gibt, die wissen wie das ist, wenn man so eine terroristische Mutter hat. Meine Freundinnen meinen immer ich übertreibe und so schlimm kann es ja nicht sein. Und eine Mutter ist halt immer ein wenig schwierig und ich übertreibe. Doch das würde sich niemand gefallen lassen. Sie wissen halt nicht wie sie ist.

Danke und Liebe Grüße

Deine Worte sind sehr hart, aber war.
Ich beneide deine Einstellung.

Und ich wünschte ich wäre auch so.
Und ich bin in der Situation, in der ich auch Angst habe, auch nur 56 zu werden. Aber ich habe zu mir gesagt: die Zeit will ich mit meiner Familie verbringen und nicht mit meiner Mutter.
Ich will kein Psychische Frack werden, den jeder meidet. Ich will leben Spaß haben und das alles ohne sie.

Ich hätte natürlich auch gern meine Geschwister dabei.

Mein VAter ist vor drei Wochen gestorben und ich würde von meinen Geschwistern informiert. Meine mutter hätte mich auch angerufen um wieder Mitleid zu erregen. Das kann sie Gut.

Sie hatte heute auch wieder angerufen und da war wieder für Sie alles in Ordnung. Schlimm dieses Auf und Ab. und Morgen zur Beerdingung, ist alles wieder da, der Hass die Ungewissheit und der Druck, wann sie wieder ihren Ausraster bekommt. Wir haben regelrecht Angst vor dieser Frau.
Und das weiß sie und nutzt das so aus. Warum kann sie nicht immer so lieb und nett sein??? warum muss es immer diese Gefühlschaos geben.
Ich werde mir den Abstand nehmen.

DAnke für deine Antwort, es hilft mir sehr

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
28. Dezember 2010 um 14:15

Nein nur die Selbe Geschichte
Das tue ich ja schon und dann bekomme ich von meiner Schwester die Anrufe, warum ich nicht ans Telefon gehe. Weil die Mutter sich dann bei ihr den Frust abquatscht.
Ich gehe ja schon nicht mehr ran, wenn mir schon selber nicht gut geht., Aber irgendwann überkommt mich das schlechte Gewissen und nehme dann doch ab. Weil es dann mittlerweilen 10 Anrufe in zwei Stunden sind.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
28. Dezember 2010 um 14:24

Genau...
... heute fühle ich mich wieder, als würde ich ihr Unrecht tun.
So lieb und nett, vielleicht liegt es wirklich an mir, das sie ausrastet. Vielleicht sollten wir ihr den Gefallen tun und das machen was sie verlangt.
Das geht nur solange gut bist sie an den Punkt kommt, wo sie weiß das es nicht geht oder es kommt das liebe Geld zu ansprache.

Ich weiß nicht ob du den Film "täglich grüßt das Murmeltier" kennst?
So fühle ich mich seit Jahren, ich weiß nicht wannn es angefangen hat und ich weiß wenn sie sich nicht ändert( was wahrscheinlich nicht passieren wird), dann hört das nie auf.
Man bespricht Wichtige Dinge mit ihr. zwischendrin Streit und dann am Ende heueln und Mitleidstour und dann die Einsicht. So am nächsten Tag das geiche von vorn.
Sie vergißt es oder will es nicht wahr haben.
Ihre gespaltene Persönlichkeit macht mich Wahnsinnig und überträgt sich auf alles was um ihr rum ist.
Man endet wieder an Anfang.

Man hat nie Tage wo es ihr und uns gut geht. es sind Stunden. Und jetzt wo Papa tot ist, wirds für Ihr noch schlimmer. sie sieht nicht ein. Wir Ihre Kinder sollen uns jetzt darum kümmern, das sie ihr Leben so vorgestezt bekommt, wie sie es sich schon immer geträumt hat.


Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
28. Dezember 2010 um 15:27

Noch was...
... es klingt so einfach, wenn ich das so lese.

Ich kann es aber jetzt im Moment noch nicht umsetzten , weil mir auch das >Selbstvertrauen fehlt.
Ich denke immer ich habe unrecht. weil alles besser klingt wss andere sagen.
Sie greift mich ja nicht persönlich an, weil ich so zusagen nicht mehr so richtig zur Familie gehör. Bin seit 18 Jahren weg von zu Hause.

Ich weiß nicht ich glaube sie denkt ihr gehts besser wenn sie zu mir zieht, dann kann sie mir helfen. Aber ich will mein Leben ohne sie leben, weil sie mich dann fertig machen kann.
Unser Privatsphäre wäre weg. sie müsste in einem Kleinen Zimmer wohnen. Immer auf einander hocken, nee
Ich kann ihr das auch nicht bieten, sie kommt sich genauso nutzlos vor bei mir. Wir wohnen auf einem Dorf und brauchen für alles ein Auto.Sie kann nicht Autofahren in Ihrem Zustand und ich habe keine Lust ihren Chauffeur zuspielen. nur weil sie jetzt den Tick hat einkaufen zu gehen.
Ich erleben sie ja , wenn sie bei ist. Mein mann verkriecht sich kommt spät rein, wechselt kaum ein Wort mit Ihr, weil sie auch ganz komische Ansichten, vom Leben hat die sie jedem aufzwängen will.

Sie will immer gelobt werden , lässt keinen Freiraum und nimmt uns die Luft zu atmen.
Dann will sie die Chance haben es zu beweisen, was ist dann, dann habe ich sie für immer am Hals.

Und das will ich nicht. mir gehts gut da wo ich bin. ich komme ihr ganz gut zurecht

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
28. Dezember 2010 um 16:58

@scheherazade1976
es geht hier nicht um die Mitleidstour mit der Mutter, überhaupt nicht. Aber den Hass zu unterstützen bringt überhaupt nichts. Ich selbst hatte keine gute Beziehung zu meiner Mutter. Habe an dem Thema viel gearbeitet und auch selbst eine Ausbildung in Familientherapie gemacht. Ich kann dir nur sagen, dass Hass neben Liebe das stärkste Gefühl ist und Hass bindet genauso stark wie Liebe. Und weder ich noch du noch sonstwer können unsere Erzeuger ändern. Wir können uns nur lösen , ein eigenes selbstbestimmtes Leben führen und dann sind wir frei. Für mich war es ein hartes Stück Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Ich muß heute niemand mehr hassen.
Ich habe nur aus meiner Sicht erklärt warum die Mutter so geworden ist , nicht als Mitleid und nicht als Entschuldigung.
Jeder darf hier seine Sicht der Dinge schreiben oder nicht.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
28. Dezember 2010 um 17:43
In Antwort auf melike13

@scheherazade1976
es geht hier nicht um die Mitleidstour mit der Mutter, überhaupt nicht. Aber den Hass zu unterstützen bringt überhaupt nichts. Ich selbst hatte keine gute Beziehung zu meiner Mutter. Habe an dem Thema viel gearbeitet und auch selbst eine Ausbildung in Familientherapie gemacht. Ich kann dir nur sagen, dass Hass neben Liebe das stärkste Gefühl ist und Hass bindet genauso stark wie Liebe. Und weder ich noch du noch sonstwer können unsere Erzeuger ändern. Wir können uns nur lösen , ein eigenes selbstbestimmtes Leben führen und dann sind wir frei. Für mich war es ein hartes Stück Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Ich muß heute niemand mehr hassen.
Ich habe nur aus meiner Sicht erklärt warum die Mutter so geworden ist , nicht als Mitleid und nicht als Entschuldigung.
Jeder darf hier seine Sicht der Dinge schreiben oder nicht.


Deine Worte tue echt gut. ich sitze hier und heule.
Ich habe vielleicht nicht soviel erlebt oder so schlimme sachen erlebt wie du , aber ich würde auch von beiden eltern regelmäßig geschlagen, (ich denk auch das ich viele Sache aus meinem Gedächtnis verdrängt habe) weil sie mit uns einfach überfordert waren. Jeder Prügel wird von ihr erklärt warum und das wir sie vielleicht auch verdient haben.Meine Jüngere Schwester hat sie in ein Erziehungsheim gegeben, wo sie viele Grausamkeiten erlebt hat. und sie spricht bis heute nicht darüber.
Ich bin bis zur Geburt meines ersten Sohnes Bettnässerin gewesen. Viele Nasse Betten habe ich versteckt, weil es dann wieder Prügel gegeben hätte, ich hatte Angst.
Aber ich habe eine lieben Mann gefunden der mich so akzeptiert und mich liebt wie ich bin. und das will ich nicht auf geben.
Sie ist nur lieb und nett wenn man ihr alles macht was sie will.
ich glaube auch das morgen sich mein Leben verändert und ich dann endlich wie du sagst frei bin. Ich hoffe es.
Ich hatte mich ja schon abgenabelt, aber es zermürbt mich, immer wieder von neuen damit anzufanegn. Ich mag nicht mehr.
Ihre Sätze, wie:" Ich bin doch immer ein gute Mutter gewesen", Kann in manchen Situationen schon gewesen sein. Die wenigen Guten Tage, die sie hatte. Oder:
" Das habe ich nie gemacht. ich habe euch immer alles erlaubt. dein Vater hatte immer was dagegen" Aber das sie ihn manchmal so weit getrieben hat, will sie nicht einsehen.
"Ach meine Enkel brauchen mich doch" Als Druckmittel, um bei ihr zusein.

Ich habe zwei ADHS Kinder, die auch nicht leicht sind. Ich glaube ich habe das auch und mein Vater und meine Mutter glaube habe das auch. und ich wil meine kinder sogut wie ich kann von solchen Sachen fern halten, grad der Große ist sehr anfällig für solche sachen. er nimmt sich alles zu herzen und Grübelt. er ist 12 und kommt jetzt langsam aber sicher in die Pubertät. Die Zeit will ich mir nehmen , die ich in dem Alter von meinen Eltern nicht bekommen haben. es war genau die Zeit, als sie sich scheiden gelassen haben. Ich dachte immer, es wird dann alles wieder gut. Nein sie hat ihn immer wieder rein gelassen. Jetzt mache ich das mit meiner Mutter durch. Ich habe Angst wenn Der Große ans Telefon geht und er ihr von unseren Gesprächen, die er mit bekommmt, erzählt. es ist ja die Wahrheit, aber sie würde uns das Wort so im Mund umdrehen, dass wir dann uns richtig schlecht fühlen. Sie benutzt die kids als Druckmittel.

Die Ärzte in der Klinik, sagen sie ist nicht Krank, das ist ihr Charakter. Sie soll das doch im Kopf behalten, was sie sich so vorstellt. sie bekommt es auch noch von Ärzten bestätigt, dass sie so sein soll. Ich bin echt sprachlos.

Kann ja alles sein , aber uns tut es nicht gut. der ganzen Familie tut es nicht gut. Dann muss da doch irgend etwas schief laufen.

Gespaltene Persönlichkeit: uns macht sie fertig und die Fremden halten zu ihr. Sie wickelt alle um ihren Finger.

GRRRRR

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
28. Dezember 2010 um 19:09

Ja ich mach das auch so
Ich setze auch immer gleich die Katastrophe voraus und rechne jedesmal mit dem schlimmsten und meistens ist es dann ja auch so. Angst habe ich aber trotzdem vor ihr. Sie ist so unberechenbar und wenn sie rumschreit und auszuckt, habe ich so große Angst vor ihr, wie ich sonst noch nie vor jemandem hatte. Das finde ich sehr schlimm und daher kommt mein ganzer Hass. Ich kann damit absolut nicht umgehen und auch wenn jemand anderes mal etwas negatives zu mir sagt, dann reagiere ich sofort panisch und bekomme Angst, weil ich irgendwie dann auch immer mit so einem Ausraster rechne. Kann es nicht besser beschreiben. Jedenfalls könnte ich jedesmal wenn jemand anders ein kritisches Wort zu mir sagt, gleich losheulen. Bin da irgendwie schon so sehr geschädigt.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
28. Dezember 2010 um 19:31
In Antwort auf shanta_12358314

Noch was...
... es klingt so einfach, wenn ich das so lese.

Ich kann es aber jetzt im Moment noch nicht umsetzten , weil mir auch das >Selbstvertrauen fehlt.
Ich denke immer ich habe unrecht. weil alles besser klingt wss andere sagen.
Sie greift mich ja nicht persönlich an, weil ich so zusagen nicht mehr so richtig zur Familie gehör. Bin seit 18 Jahren weg von zu Hause.

Ich weiß nicht ich glaube sie denkt ihr gehts besser wenn sie zu mir zieht, dann kann sie mir helfen. Aber ich will mein Leben ohne sie leben, weil sie mich dann fertig machen kann.
Unser Privatsphäre wäre weg. sie müsste in einem Kleinen Zimmer wohnen. Immer auf einander hocken, nee
Ich kann ihr das auch nicht bieten, sie kommt sich genauso nutzlos vor bei mir. Wir wohnen auf einem Dorf und brauchen für alles ein Auto.Sie kann nicht Autofahren in Ihrem Zustand und ich habe keine Lust ihren Chauffeur zuspielen. nur weil sie jetzt den Tick hat einkaufen zu gehen.
Ich erleben sie ja , wenn sie bei ist. Mein mann verkriecht sich kommt spät rein, wechselt kaum ein Wort mit Ihr, weil sie auch ganz komische Ansichten, vom Leben hat die sie jedem aufzwängen will.

Sie will immer gelobt werden , lässt keinen Freiraum und nimmt uns die Luft zu atmen.
Dann will sie die Chance haben es zu beweisen, was ist dann, dann habe ich sie für immer am Hals.

Und das will ich nicht. mir gehts gut da wo ich bin. ich komme ihr ganz gut zurecht

Das ist einfach die Generation von früher
Da war es so, das wenn der Ehepartner gestorben ist dann die Kinder den verbliebenen Elternteil aufgenommen haben. Aber wenn du das tust, dann ist dein Leben zerstört! Tue es auf gar keinen Fall. Dein Mann und ihr werdet auch ständig streiten wegen ihr und gar keinen Freiraum mehr haben. Denke nicht mal darüber nach. Nein das ist einfach unzumutbar für euch. Sage ihr immer klar, nein das geht nicht, das sie bei euch wohnt. Bleibe fest auf deinen Standpunkt und sage ihr das auch immer ganz klar. Und lass die niemals darauf ein, es wird dein Leben zerstören.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. Dezember 2010 um 9:27

Du hast recht wenn du sagst,
das Wut und Hass gespürt werden müssen, dass es aber um selbst ein anderes Leben zu führen, es zu überwinden gilt, meist in harter Arbeit. Auch ich finde Verallgemeinerungen nicht gut. Natürlich kann jemand der Gewalt erlebt hat, es total ablehnen oder es aber einfach weiterführen. Wie was in der Kindheit erlebt wird hängt auch
oft vom ganz persönlichen Empfinden ab. Menschen sind
unterschiedlich leidensfähig. Ich freue mich einfach für jeden, der es schafft sein Leben halbwegs zu meistern.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
1. Januar 2011 um 17:06
In Antwort auf lily_12323553

Das ist einfach die Generation von früher
Da war es so, das wenn der Ehepartner gestorben ist dann die Kinder den verbliebenen Elternteil aufgenommen haben. Aber wenn du das tust, dann ist dein Leben zerstört! Tue es auf gar keinen Fall. Dein Mann und ihr werdet auch ständig streiten wegen ihr und gar keinen Freiraum mehr haben. Denke nicht mal darüber nach. Nein das ist einfach unzumutbar für euch. Sage ihr immer klar, nein das geht nicht, das sie bei euch wohnt. Bleibe fest auf deinen Standpunkt und sage ihr das auch immer ganz klar. Und lass die niemals darauf ein, es wird dein Leben zerstören.

Oh nein,...
.. dass werde ich auf garkeinen Fall tun
Ich habe nur Angst, dass ich dann auch noch meine Schwester verliere.
Heute hatte ich sie angerufen, weil ja NEujahr ist und in der Klinik ist sie eignetlich am Boden. Da bekommst sie auch ihre Bestätigung. Aber sie hatte vorher mit Ihren Bruder telefoniert und er sagte zu Ihr das sie in ihrere jetztigen Situation nicht das Haus halten kann. Es komme finanzielle Sachen auf sie zu, die sie nicht versteht. Und sie sagte zu mir deutlich , dass sie sich von ihrem Vorhaben nicht ableiten lässt.
Sie will ein normales Leben führen und ich habe Angst dass sie mich mit einbezieht. Ich will das aber nicht.
Im Grunde hat mein Onkel Recht, aber wenn ich ihr dass sage, rastet sie völlig aus.
Alle sagen, man soll über dass Thema nicht mit ihr Reden.
Und da sie aber garkeine Alternative hat, als sich eine Hartz IV Wohnung zunehmen., wird der STreit nicht ausbleiben. Sie hat den Bezug zur Realität verloren, den Bezug zum Geld ganz und gar verloren und so Denkt sie,ihre Kinder werden sie da schon raus boxen. Sie hat doch alles für uns getan.
Ich glaube das Endet ziemlich schlimm.
Sie ist so von sich überzeugt, dass ihr da keiner raus helfen kann. Die Ärzte haben bei ihr keine Neurologischen Probleme fest gestellt. also ist sie voll bestätigt worden. Und wenn wir zu ihr sagen, dass wir den Weg nicht mit ihr gehen, denn sie einschlägt, ratet si völlig aus. und sie ist zu allen fähig, glaubt mir.
Ich bin raus von zu hause, aber dass ist für sei kein Grund mein Leben auch zu zerstören

LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
1. Januar 2011 um 18:43
In Antwort auf shanta_12358314

Oh nein,...
.. dass werde ich auf garkeinen Fall tun
Ich habe nur Angst, dass ich dann auch noch meine Schwester verliere.
Heute hatte ich sie angerufen, weil ja NEujahr ist und in der Klinik ist sie eignetlich am Boden. Da bekommst sie auch ihre Bestätigung. Aber sie hatte vorher mit Ihren Bruder telefoniert und er sagte zu Ihr das sie in ihrere jetztigen Situation nicht das Haus halten kann. Es komme finanzielle Sachen auf sie zu, die sie nicht versteht. Und sie sagte zu mir deutlich , dass sie sich von ihrem Vorhaben nicht ableiten lässt.
Sie will ein normales Leben führen und ich habe Angst dass sie mich mit einbezieht. Ich will das aber nicht.
Im Grunde hat mein Onkel Recht, aber wenn ich ihr dass sage, rastet sie völlig aus.
Alle sagen, man soll über dass Thema nicht mit ihr Reden.
Und da sie aber garkeine Alternative hat, als sich eine Hartz IV Wohnung zunehmen., wird der STreit nicht ausbleiben. Sie hat den Bezug zur Realität verloren, den Bezug zum Geld ganz und gar verloren und so Denkt sie,ihre Kinder werden sie da schon raus boxen. Sie hat doch alles für uns getan.
Ich glaube das Endet ziemlich schlimm.
Sie ist so von sich überzeugt, dass ihr da keiner raus helfen kann. Die Ärzte haben bei ihr keine Neurologischen Probleme fest gestellt. also ist sie voll bestätigt worden. Und wenn wir zu ihr sagen, dass wir den Weg nicht mit ihr gehen, denn sie einschlägt, ratet si völlig aus. und sie ist zu allen fähig, glaubt mir.
Ich bin raus von zu hause, aber dass ist für sei kein Grund mein Leben auch zu zerstören

LG

Das kenne ich leider auch so
das man selbst wenn man schon lange ausgezogen ist und viele Kilometer weit entfernt wohnt, trotzdem immer noch keine Ruhe von der Mutter hat, die einem das Leben zerstört. Da fragt man sich was man noch alles tun kann, um endlich in Ruhe sein Leben leben zu können. Meine Mutter ist mittlerweile zu meinem Stalker geworden, weil sie nicht akzeptieren kann, das ich meine Ruhe von ihr möchte. Es ist die Hölle. Ich bin alleinerziehend mit einer einjährigen Tochter und leide an Epilepsie und zwei Bandscheibenvorfällen. Der Vater meiner Kleinen möche nichts von ihr wissen. Sie muss ohne Vater aufwachsen. Als wäre mein Leben nicht schon schwer genug ohne einen Stalker den ich nicht mehr loswerde. Ich überlege mittlerweile sogar auszuwandern, nur ist das aufgrund meiner Krankheit nicht so leicht, weil ich ja monatlich meine Untersuchungen und Medikamente benötige. Manchmal glaube ich ich bin in einem Albtraum gefangen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
Teste die neusten Trends!
experts-club