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PSA

14. März um 1:32

Hallo alle zusammen,
ich wende mich heute hier an alle weil ich Meinungen, Tipps, Ratschläge etc brauche. Bei uns handelt es sich um PSA....
Ich will kurz ausholen....
Wir sind seit 3 Jahren eine gepatchte Familie, ich habe 2 Mädels mitgebracht (16/12) und mein Partner einen Sohn (6)
Anfangs war es zwar auch sehr anstreng
end aber es lief gut. Mein Partner brachte seinen Sohn nach einem halben Jahr wochenends zu Besuch mit. Als wir uns 2016 lieben gelernt haben, war seine Beziehung schon seit 2014 vorbei. Seine damalige Freundin war über Jahre schon immer in Psychischer Behandlung und wollte zur Trennung 2014 das 2 jährige Kind bei ihm lassen und aus seiner Eigentumswohnung ausziehen. Mit der Situation überfordert entschied er sich bis zu ihrer gesundheitlichen Besserung in einer Zweckgemeinschaft vorübergehend weiter zusammen zu leben. In der Hoffnung ihr Zustand bessert sich, sie festigt sich endlich und sucht sich eine Arbeit. Leider hat sie das nie getan und sich finanziell aushalten lassen. Das Kind war von 8 bis 17Uhr in der Krippe obwohl sie nicht gearbeitet hat und sie hat das Leben in Kaffees oder auf der Couch verbracht....
2016 lernten wir uns kennen und lieben. Aufgrund dessen wollte mein Partner letztendlich die räumliche Trennung und hoffte mit unserer Unterstützung stark genug zu sein für seinen Sohn an den Wochenenden ggf auch doch jetzt für immer da sein zu können wenn sie weiter durchdreht.
Es begann für uns die Hölle !
Er zog in sein Elternhaus zurück und ließ ihr samt Kind die Wohnung. Kümmerte sich jeden Tag um den kleinen und war ihren falschen Spielen ausgesetzt.
Es war so viel....
Sie heulte auf Knopfdruck, setzte sich zu seiner Mutter und machte meinen Partner schlecht. Uns zwar auch, aber für ihn war es schlimm. Sie schlug ihn, schuppste ihn mit dem Kleinen in ein Bücherregal, weinte und bat um Verzeihung - dass der Vorfall unter ihnen bliebe - und rief eine Woche später wegen angeblicher Häuslicher Gewalt die Polizei weil er sie bedroht.
Sie kündigte an ihm sein ganzes Leben zur Hölle zu machen und ihm seine Eltern wegzunehmen. Setzte ihre Drohungen um,dass mich seine Mutter niemals an der Seite ihres Sohnes akzeptieren würde. Es folgte jedes Wochenende die Hölle. Wegen einer Unterhose oder Shirt von uns was der kleine sauber angezogen bekommen hat. Undankbarkeit ohne Ende. Lebte in seiner Wohnung ohne Miete oder Nebenkosten zu zahlen. Jedes Wochenende mussten wir ein anderes Theater aushalten und nachdem der Kleine wieder bei ihr war kamen kranke Anrufe vonwegen das Kind ist wieder krank und und und....
Gab ihn zum Umgang nicht raus, welchen sie weit im Voraus immer bestimmte und wir immer nur absegneten. Mal hätte er Fieber und sie wollten dann zum Friseur, mal hatte sie doch was vor, es gab einfach immer was.....
Der Kleine hatte leider noch nie ein gutes Verhältnis zu seinem Papa, schlug ihn unverhofft im Cafe ins Gesicht oder schrie ihn an er sei ein Arschloch, schon bevor wir uns kannten. Er machte schon vor unserer Zeit nur alles gegen Gegenleistung....
Sie rannte zu der Mutter meines Partners und heulte auf Knopfdruck wie sehr sie vor ihm Angst hätte und er sie stalken würde.
Es hörte nie auf, mein Partner ging ans Jugendamt und bei einem Gespräch gab sie zu dass sie ihn mehrfach geschlagen hatte. Selbst am Amt fielen ihre Lügen auf und sie wurde zurecht gewiesen aber sie ging nur raus, lachte und sagte zu ihm ich mach dein ganzes Leben kaputt.
Wir waren am Familiengericht, das väterliche Umgangsrecht wurde ihr auferlegt und sie wurde erneut vom Richter zurechtgewiesen.
Aber sie machte trotzdem weiter.
Das Kind hat sich immer mehr verändert, riss meiner kleinen Tochter Haarbüschel raus, drängte unseren Jack Russel in die Ecke und schlug auf seine Schnauze, jedes Wochenende ein Albtraum.
Versuchte kleine Kinder in den See zu schupsen, spuckte meinen Mädels ins Gesicht, zerstörte alle müsam aufgebaute
Playmobil Städte, egal was er wurde wie ein Tyrann. Fand Gefallen daran und veränderte sich immer mehr. Verletzte körperlich und verbal und stand lachend vor uns.....
Trotzdem wollten wir nicht aufgeben und haben ihn 14 Tage 2017 in den Urlaub ans Meer mitgenommen.
Wir hofften wenn er mit seiner Mutter keinen Kontakt hat, dass er freier leben und genießen kann. Aber jeder Tag war mit ihm Stress pur und umso mehr bekam er Liebe von uns allen und Zeit mit seinem Papa. Aber er wurde immer schlimmer.... tyrannisierte nicht nur uns sondern auch alle anderen Kinder und Erwachsenen. Lachte wenn er andere verletzt und setzte immer noch eins mehr drauf....er erzählte uns dann letztendlich dass er Playmobil dafür bekommt und ins LegoLand mit ihr fährt, wenn er uns allen den Urlaub versaut.
Wir haben mit ihm geredet und ihn angefleht, er soll doch endlich aufhören und Mama einfach sagen dass er ihren Plan ausgeführt hat und keiner von uns erfährt wie schön es war. Aber er lachte uns nur aus und machte weiter....
Meine Kleinste wurde zum Bettnässer weil sie das alles nicht mehr aushielt, mein Partner hatte am ganzen Körper Ausschlag und offene Stellen. Wir alle waren krank von dieser Situation.
Nach dem Urlaub war er 3 Wochen bei seiner Mama und danach noch einmal bei uns.
Mein Partner wollte den kleinen von seinen Eltern abholen, er hat seinen Papa nicht mal mehr angeschaut oder kam zu ihm. Da war er das letzte Wochenende bei uns. 2 lange sehr schmerzende Tage mussten wir erneut sehen, was diese Mutter mit ihrem Kind tut. Die Mutter meines Partners wurde über Monate gegen uns aufgehetzt. Lügen wurden ihr aufgetischt und Mitleid erbettelt, wie schlecht es ihr und wie gut es uns geht. Jeder Versuch mit ihr zu reden wurde belacht und ihre Drohung immer wieder klar gemacht wie kaputt sie uns alles macht.....
Der Sohn meines Partners wollte am letzten Wochenende bei uns nicht mehr da sein. Weinte und wollte zur Mama, sagte er ist nicht mehr sein Papa und er will nicht mehr kommen. Er hätte jetzt einen neuen viel besseren Papa - Mamas neuen Freund.
Wir waren froh dass sie in einer neuen Beziehung ist und hofften sie festigt sich endlicb und lässt uns in Ruhe. Aber sie hat nicht aufgehört.....
Wir haben uns im September 2017 entschieden seinen Sohn nicht mehr zu holen. Der Kleine braucht Ruhe und keine Machtkämpfe mehr. Wir hofften die Eltern meines Partners helfen uns und die Zeit bringt ihn uns wieder zurück.
Aber dem ist nicht so, seine Mutter lässt sich bis heute Lügen auftischen. Hauptsache diese kranke Person kann jetzt über seine Eltern unser Leben weiter tyrannisieren. Meine zukünftige Schwiegermutter, wir wollen jetzt Mai 2019 heiraten steht komplett gegen ihren eigenen Sohn. Die Ex redet uns überall schlecht und stellt sich jetzt immer noch als Opfer hin. Der Kleine ist ganz selten nur noch bei seinen Großeltern väterlicher Seite aber nicht mal da wird eine Bindung zu seinem Papa und uns unterstützt.
Sie geben der Kindsmutter dadurch ier mehr Stärke und Macht ihren Plam umzusetzen seine ganze Familie kaputt zu machen.....meine Schwiegermutter in spe kommt immer wieder mit Beschuldigungen und bösen Briefen gegen ihren Sohn und uns. Wirft ihm vor dass sie sein Glück nicht mehr erträgt (haben seit 10 Jahren eine schlechte Ehe und sie tyrannisiert meinen Schwiegervater)
Was sollen wir machen ?
Wem geht es ähnlich oder wer weiß Rat.
Mein Partner will den Kontakt zu seinen Eltern schon seit einem Jahr abbrechen. Kein Richter oder Anwalt versteht dass sie der krankhaften Ex den Rücken stärken und nicht ihrem Sohn helfen um gegen die Ex auszusagen. Wir haben alleine keine Macht mehr und aufgrund allem nicht die Kraft auch noch gegen seine Eltern zu kämpfen weil die der falschen Seite glauben....
In 2 Monaten ist unsere Hochzeit und wie es aussieht ohne seine Eltern, was ich nie wollte

Wir sind für jeden Ratschlag dankbar,
ganz liebe Grüße vorab

Isa

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