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Probleme mit der Mutter - mit 26

17. August 2007 um 13:07 Letzte Antwort: 4. September 2007 um 12:50

Leute ich muss meinem Ärger mal Luft machen. Eigentlich nicht ärger - ich würd eher sagen trauer.
Ich bin traurig darüber, dass meine Mutter irgendwie andauernd sauer ist.
Mal von anfang an: Ich bin 26, wohne wieder zuhause - ich hab mein Studium beendet, in der Zeit wohnte ich nur am WE zuhause. Jetzt bin ich aber wieder immer zuhause. Wär ja auch unsinnig wenn ich ausziehen würde: In dem Haus lebt sonst nur noch meine Mutter und in den Ferien meine geschwister. Unser Vater ist gestorben. Er war lange krank und meine Mutter sagte immer: "Ihr müsst mich schon verstehen wenn ich in der Situation angespannt bin."
Seit mein Papa tod ist hat sich aber nicht wirklich was geändert. Sie ist in den Wechseljahren und dauernd schlecht gelaunt - ich weiß garnicht mehr wann sie das letzte mal von herzen gelacht hat. AUßer wenn sie mit dem Hund schmust, dann ist sie glücklich.
Jedenfalls sind wir heute mit dem AUto gefahren. Sie war Beifahrer. Ich wollte einparken und dort saßen zwei Kinder. SIe sagt mir mehrmals "pass auf!" ich sage irgendwann genervt "Jaaa" und schon war sie wieder sauer. Spricht kein Wort mehr mit mir.
Jetzt hocke ich in meinem Zimmer und heule. Ich fühle mich wieder wie ein kleines Mädchen. Ich kann nochnicht mal mir ihr darüber reden, weil sie dann noch mehr sauer wird. Dann sagt sie sachen wie: "Ja, wenn du meinst" oder "Dann sag ich halt garnichts mehr" "Ich darf eh keine Meinung haben bei uns".... Sie tut dann so als ob sie die Arme wäre.
Und ich will ja auch nicht dass sie traurig ist.

Ich würde so gerne ausziehen, aber wir haben ja viele Haustiere - die könnte sie erstens garnicht alleine versoren, zweitens will ich ja auch bei meinen Tieren sein und drittens bin ich ja gerne zuhause. Meistens halte ich mich zurück. Meistens lasse ich mich nicht nerven von ihr aber manchmal muss ich meinem Ärger auch Luft machen und dann rutscht mir ein genervtes "Jaaa" raus - über das ich mich in dem Moment eh schon wieder ärgere und dann ist sie wieder sauer.

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17. August 2007 um 15:13

Kann dich zum teil verstehen
aber andererseits denke ich mir halt auch dass dieses verhalten deiner mutter in den wechseljahren normal ist, weil der körper hormonellen änderungen unterzogen ist, was zu stimmungsschwankungen führen kann.
ich kann mir aber auch vorstellen, dass deine mutter von der situation allgemein genervt ist.
ich meine, du bist 26 und schreibst, dass du gerne daheim bist. das glaube ich dir auch, so ist es am einfachsten für dich. bist du eigentlich die einzigste in deiner familie die noch ganz daheim wohnt?
ich denke mir halt, so wie du es schreibst, dass du in deinem zimmer weinst und dich wie ein kleines mädchen fühlst, dass du auch nicht unbedingt erwachsen werden willst. dass man mal genervt ist und dann jaaaaa brüllt ist vollkommen normal, man kann nicht immer gelassen und ruhig bleiben.
aber vielleicht wird es mal für dich zeit dir etwas eigenes zu suchen und ein selbstständiges leben zu führen. willst du in den nächsten 10 jahren immernoch bei deiner mutter leben?
ich meine du widersprichst dir in dem was du schreibst:
"Ich würde so gerne ausziehen, aber wir haben ja viele Haustiere - die könnte sie erstens garnicht alleine versoren, zweitens will ich ja auch bei meinen Tieren sein und drittens bin ich ja gerne zuhause."
zum einen sagst du, dass du gerne ausziehen willst, zum anderen schreibst du aber wieder dass du da bleiben willst. was genau willst du?
hast du einen job? wenn ja, dann kannst du dir doch ein eigenes leben finanzieren.
ich denke, dass das problem weniger die gereiztheit deiner mutter, sondern (sorry, wenn ich das so sage), deine eigene trägheit auf eigenen beinen zu stehen.
das kann langfristig gesehen auch dazu führen, dass der elternteil gereizt ist und das permanent.
ich denke mir halt, wenn ich eine tochter hätte, die mit 26 immernoch bei mir wohnt, da wäre ich auf dauer auch gereizt, weil ich mir halt denke "das mädel ist jetzt keine 16 mehr, die ist erwachsen genug, um sich was eigenes aufzubauen."
an deiner stelle würde ich mir mal überlegen wie du dir dein weiteres leben vorstellst, was du von deiner zukunft erwartest?
ich bin 25, habe eine eigene wohnung, einen job, das soll jetzt keine prahlerei sein, aber ich wünsche mir bald wieder einen lieben freund zu finden, eine familie, heiraten, vll ein haus bauen oder eine eigentumswohnung zu besitzen, was ich später an meine kinder weitergeben möchte...

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17. August 2007 um 17:08
In Antwort auf mneme_12682586

Kann dich zum teil verstehen
aber andererseits denke ich mir halt auch dass dieses verhalten deiner mutter in den wechseljahren normal ist, weil der körper hormonellen änderungen unterzogen ist, was zu stimmungsschwankungen führen kann.
ich kann mir aber auch vorstellen, dass deine mutter von der situation allgemein genervt ist.
ich meine, du bist 26 und schreibst, dass du gerne daheim bist. das glaube ich dir auch, so ist es am einfachsten für dich. bist du eigentlich die einzigste in deiner familie die noch ganz daheim wohnt?
ich denke mir halt, so wie du es schreibst, dass du in deinem zimmer weinst und dich wie ein kleines mädchen fühlst, dass du auch nicht unbedingt erwachsen werden willst. dass man mal genervt ist und dann jaaaaa brüllt ist vollkommen normal, man kann nicht immer gelassen und ruhig bleiben.
aber vielleicht wird es mal für dich zeit dir etwas eigenes zu suchen und ein selbstständiges leben zu führen. willst du in den nächsten 10 jahren immernoch bei deiner mutter leben?
ich meine du widersprichst dir in dem was du schreibst:
"Ich würde so gerne ausziehen, aber wir haben ja viele Haustiere - die könnte sie erstens garnicht alleine versoren, zweitens will ich ja auch bei meinen Tieren sein und drittens bin ich ja gerne zuhause."
zum einen sagst du, dass du gerne ausziehen willst, zum anderen schreibst du aber wieder dass du da bleiben willst. was genau willst du?
hast du einen job? wenn ja, dann kannst du dir doch ein eigenes leben finanzieren.
ich denke, dass das problem weniger die gereiztheit deiner mutter, sondern (sorry, wenn ich das so sage), deine eigene trägheit auf eigenen beinen zu stehen.
das kann langfristig gesehen auch dazu führen, dass der elternteil gereizt ist und das permanent.
ich denke mir halt, wenn ich eine tochter hätte, die mit 26 immernoch bei mir wohnt, da wäre ich auf dauer auch gereizt, weil ich mir halt denke "das mädel ist jetzt keine 16 mehr, die ist erwachsen genug, um sich was eigenes aufzubauen."
an deiner stelle würde ich mir mal überlegen wie du dir dein weiteres leben vorstellst, was du von deiner zukunft erwartest?
ich bin 25, habe eine eigene wohnung, einen job, das soll jetzt keine prahlerei sein, aber ich wünsche mir bald wieder einen lieben freund zu finden, eine familie, heiraten, vll ein haus bauen oder eine eigentumswohnung zu besitzen, was ich später an meine kinder weitergeben möchte...

Nein,
also so ganz stimmt das nicht. Eigentlich haben wir eine "Schicksalsgemeinschaft". Muss ich kurz erklären: Also das mit den Haustieren haben wir vor Jahren zu dritt angezettelt - da kann ich nicht so einfach mehr aussteigen. Als vor kurzem mein Vater gestorben ist, hat sich mein Zuhause auch irgendwie verändert. Wir haben uns arrangiert und jeder trägt seinen Teil dazu bei dass alles am Laufen bleibt. Naja wir haben ein großes Haus, viele WIesen... alleine ist das nicht schaffbar. Wäre mein Vater noch da, würde ich auf der Stelle ausziehen keine Frage, denn dann wären sie ja zu zweit. Ich kann meine Mutter nicht alleinelassen mit alldem.
Ja, ich habe einen Job. Und wir wechseln uns ab mit der Arbeit zuhause - je nachdem wer gerade frei hat macht das. AUch Urlaube werden so endlich möglich. Früher konnten wir nie wegfahren, aber jetzt kann einer zuhause bleiben und die anderen fahren weg. Also es ist wie du siehst eine "Schicksalsgemeinschaft"

In Situationen wie heute mittag wünsche ich mir auszuziehen. Aber eigentlich will ich es nicht. Nicht weil ich zu bequem bin, sondern weil es nicht geht.

Meine Geschwistern kommen auch noch nach Hause, ja, aber nur in den Ferien - die ja bei Studenten nicht gerade kurz sind
Ich bin gerade eben fertig geworden mit dem Studium. Vorher habe ich auch ca 6 Jahre nicht zuhause gewohnt, aber da lebte mein Vater eben noch

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18. August 2007 um 7:31
In Antwort auf selene_12254039

Nein,
also so ganz stimmt das nicht. Eigentlich haben wir eine "Schicksalsgemeinschaft". Muss ich kurz erklären: Also das mit den Haustieren haben wir vor Jahren zu dritt angezettelt - da kann ich nicht so einfach mehr aussteigen. Als vor kurzem mein Vater gestorben ist, hat sich mein Zuhause auch irgendwie verändert. Wir haben uns arrangiert und jeder trägt seinen Teil dazu bei dass alles am Laufen bleibt. Naja wir haben ein großes Haus, viele WIesen... alleine ist das nicht schaffbar. Wäre mein Vater noch da, würde ich auf der Stelle ausziehen keine Frage, denn dann wären sie ja zu zweit. Ich kann meine Mutter nicht alleinelassen mit alldem.
Ja, ich habe einen Job. Und wir wechseln uns ab mit der Arbeit zuhause - je nachdem wer gerade frei hat macht das. AUch Urlaube werden so endlich möglich. Früher konnten wir nie wegfahren, aber jetzt kann einer zuhause bleiben und die anderen fahren weg. Also es ist wie du siehst eine "Schicksalsgemeinschaft"

In Situationen wie heute mittag wünsche ich mir auszuziehen. Aber eigentlich will ich es nicht. Nicht weil ich zu bequem bin, sondern weil es nicht geht.

Meine Geschwistern kommen auch noch nach Hause, ja, aber nur in den Ferien - die ja bei Studenten nicht gerade kurz sind
Ich bin gerade eben fertig geworden mit dem Studium. Vorher habe ich auch ca 6 Jahre nicht zuhause gewohnt, aber da lebte mein Vater eben noch

Mutter tochter konflikt
...deine mutter sieht in dir immer noch das kleine unmündige kind und du bist noch nicht ganz erwachsen.
dadurch fällst du auch teilweise in die kindrolle und es kommt immer wieder zu konflikten.

wenn du wirklich erwachsen bist, d.h. deine entscheidungen vertreten kannst und deiner mutter ganz klar und deutlich sagen kannst:" ich bin erwachsen, also behandel mich auch so." wenn du dann auch so handelst, dann wird es weniger probleme bei euch geben.

alles liebe
rattenengel

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18. August 2007 um 11:42
In Antwort auf selene_12254039

Nein,
also so ganz stimmt das nicht. Eigentlich haben wir eine "Schicksalsgemeinschaft". Muss ich kurz erklären: Also das mit den Haustieren haben wir vor Jahren zu dritt angezettelt - da kann ich nicht so einfach mehr aussteigen. Als vor kurzem mein Vater gestorben ist, hat sich mein Zuhause auch irgendwie verändert. Wir haben uns arrangiert und jeder trägt seinen Teil dazu bei dass alles am Laufen bleibt. Naja wir haben ein großes Haus, viele WIesen... alleine ist das nicht schaffbar. Wäre mein Vater noch da, würde ich auf der Stelle ausziehen keine Frage, denn dann wären sie ja zu zweit. Ich kann meine Mutter nicht alleinelassen mit alldem.
Ja, ich habe einen Job. Und wir wechseln uns ab mit der Arbeit zuhause - je nachdem wer gerade frei hat macht das. AUch Urlaube werden so endlich möglich. Früher konnten wir nie wegfahren, aber jetzt kann einer zuhause bleiben und die anderen fahren weg. Also es ist wie du siehst eine "Schicksalsgemeinschaft"

In Situationen wie heute mittag wünsche ich mir auszuziehen. Aber eigentlich will ich es nicht. Nicht weil ich zu bequem bin, sondern weil es nicht geht.

Meine Geschwistern kommen auch noch nach Hause, ja, aber nur in den Ferien - die ja bei Studenten nicht gerade kurz sind
Ich bin gerade eben fertig geworden mit dem Studium. Vorher habe ich auch ca 6 Jahre nicht zuhause gewohnt, aber da lebte mein Vater eben noch

Schicksalagemeinschaft
so würde ich das dennoch nicht nennen.
wenn jetzt urlaube möglich sind und einer zuhause bleibt muss dieser sich doch auch alleine um die tiere kümmern oder? wieviele tiere habt ihr denn?
und das scheint doch auch dann zu klappen, so wie du es beschreibst, dass nicht dauerhaft mehrere personen sich um die tiere kümmern müssen.
du solltest auch bedenken, dass du nicht gänzlich für das leben deiner mutter verantwortlich bist. es ist für jeden von euch bedauernswert, dass ihr euren vater /ehemann verloren habt - keine frage. dennoch scheint es mir ehrlich gesagt, dass du mehr nach ausflüchten suchst.
es ist dir selbstverständlich hoch anzurechnen, dass du dih so um deine mutter kümmerst und dich für sie verantwortlich fühlst, das zeigt dass du sehr viel für sie empfindest und nur das beste für sie möchtest.
(die ferien von studenten sind meines wissens nicht sooo kurz - sind ja im sommer immerhin mehr als zwei monate, das ist mehr urlaub als manch einer in den letzten drei jahren hatte .)
ich schließe mich auch meiner anderen beitragsgebeerin an, du benimmst dich nicht ganz erwachsen. denn erwachsen sein bedeutet zu dem was man sagt zu stehen und das kannst du nicht ganz wie es scheint. die frage ist: willst du ausziehen oder nicht?
" Situationen wie heute mittag wünsche ich mir auszuziehen. Aber eigentlich will ich es nicht. Nicht weil ich zu bequem bin, sondern weil es nicht geht."
du widersprichst dir in nur einem satz.
geht nicht gibts nicht, es geht immer voran und es gibt immer einen weg.
wenn du in einer "schicksalsgemeinschaft" leben möchtest, dann kannst du gerne weiter ausflüchte suchen, welche erklären sollen, dass du auf gar keinen fall ausziehen kannst. ich denke, deine mutter ist eine erwachsene frau, die schon einiges an lebenserfahrung hat und auch gut auf eigenen beinen stehen kann.
als ich klein war so etwa 10 oder 11 habe ich mich auch immer für meinen vater verantwortlich gefühlt. meine mutter lebt zwar, aber sie hatte ihre affairen und so war es eben dass wir kinder uns um das meiste gekümmert haben. wenn mein vater besoffen auf dem kellerboden lag haben wir ihn ins bett getragen, die klamotten ausgezoegen und ins bett gelegt. wir mussten schon früh erwachsen werden und dachten das wäre bei jedem so, weil wir es nicht anders kannten. wir mussten den schein nach außen wahren, das hieß eben nach der schule den haushalt machen, das essen kochen, die wäsche waschen. oft habe ich meinen vater auch vor verwandten oder bekannten, nachbarn decken müssen, mir ausreden einfallen lassen müssen damit nichts durchsickert.
du kannst nicht die gesamte verantwortung für andere übernehmen,das konnte ich auch nicht. ich dachte oft, dass ich ihm damit nur helfe, so blöd wie es klingt, obwohl er kein mustervater war, hat er mir irgendwie etwas bedeutet. ich habe damals auch zum teil meine wünsche in ihn hineinprojiziert. so dachte ich, wenn ich ihm helfe wird er eines tages keinen alkohol mehr trinken, er wird sich über das saubere bett freuen oder was auch immer.
das ist zwar eine etwas andere situation als die deine, aber ich denke, bei aller liebe, dass du dich selbst nicht vergessen darfst, du musst auch an dich denken und an deine ziele im leben. ich weiß, das klingt schwer, aber irgendwo musst du anfangen. mit den jahren wird es sonst immer schwerer und die ausreden weshalb es nicht gehen sollte immer mehr.


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4. September 2007 um 11:59
In Antwort auf inka_12083270

Mutter tochter konflikt
...deine mutter sieht in dir immer noch das kleine unmündige kind und du bist noch nicht ganz erwachsen.
dadurch fällst du auch teilweise in die kindrolle und es kommt immer wieder zu konflikten.

wenn du wirklich erwachsen bist, d.h. deine entscheidungen vertreten kannst und deiner mutter ganz klar und deutlich sagen kannst:" ich bin erwachsen, also behandel mich auch so." wenn du dann auch so handelst, dann wird es weniger probleme bei euch geben.

alles liebe
rattenengel

Ich würde ausziehen.
Dein Beitrag ist zwar schon eine Weile her, aber ich antworte trotzdem.
Ich kenne dieses Problem, da ich während meines Studiums auch zeitweise wieder daheim gewohnt habe.
Es ist leider so: so lange du daheim wohnst bleibst Du das Kind. Außer beide Parteien sehen das Zusammenleben als Wohngemeinschaft, teilen sich die Aufgaben und behandeln sich wie Erwachsene.
Auch wenn es für dich schwer ist, ich würde ausziehen.

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4. September 2007 um 12:50
In Antwort auf rowan_12333914

Ich würde ausziehen.
Dein Beitrag ist zwar schon eine Weile her, aber ich antworte trotzdem.
Ich kenne dieses Problem, da ich während meines Studiums auch zeitweise wieder daheim gewohnt habe.
Es ist leider so: so lange du daheim wohnst bleibst Du das Kind. Außer beide Parteien sehen das Zusammenleben als Wohngemeinschaft, teilen sich die Aufgaben und behandeln sich wie Erwachsene.
Auch wenn es für dich schwer ist, ich würde ausziehen.

Deine Mutter
kannst du nicht ändern, nur deine Einstellung dazu und wenn du leidest und wie
du schreibst "Ich bin gerne zuhause" und es nicht ändern möchtest, wer soll dir dann
helfen. Laß dir helfen. Du brauchst Hilfe.
Gruß Melike

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