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Partner mit Kind(ern) - Wer mag sich mit mir austauschen?

13. Juni 2014 um 10:25

Hallo,
ich bin 28 und seit 2 Jahren mit meinem Freund (29) zusammen, der bereits einen Sohn (4) hat, der aber nicht bei uns wohnt.
Wie vielleicht viele von euch auch hatte ich anfangs kein Problem damit sondern habe mich gefreut da ich Kinder über alles liebe und es schön fand meinen Freund so in der Papa-Rolle zu erleben. Aber seit wir zusammen wohnen erlebe ich erst die wahren Ausmaße der Altlasten. Die Ex macht ständig Stress und Ärger, trägt dies auf dem Rücken des Kindes aus. Damit macht sie sich meinenFreund schön gefügig und schafft es dass der Kleine immer mehr gegen mich schiesst. Das ist alles so wahnsinnig anstrengend. Es macht mich fertig. Ich muss ständig mit Tränen, Wut und Verzweiflung kämpfen. Es zieht mich so runter zu wissen dass er immer mit dieser anderen Frau verbunden sein wird, dass ich mir mit dieser anderen Frau immer den Vater unserer Kinder teilen muss, dass er ihr dieses Geschenk zuerst gemacht hat, dass ich das erste mal Mami werden nie so richtig mit ihm teilen kann weil er das alles schon kennt und mir wahrscheinlich ständig vor die Nase hält wie es bei denen damals war, dass ich ihm nie eine vollkommene Familie bieten kann weil er immer das andere Kind dabei vermissen wird. Und dass ich immer alles was mit ihr und dem Kind zu tun hat akzeptieren muss. Außenstehende sagen man hätte wissen müssen worauf man sich einlässt, ich sei die Erwachsene, ich muss geben ohne den Anspruch zu haben nehmen zu dürfen. Und wenn man sich beschwert, ist man immer die böse. Ich fühle mich so wahnsinnig allein damit. Meine Hoffnung ist, dass ich hier Frauen finde, die sich in der gleichen Situation befinden und mit denen man sich regelmäßig austauschen und gegenseitig helfen kann. Manchmal tut es ja schon gut einfach verstanden zu werden und zu wissen dass man nicht alleine ist. Ich möchte mich nicht trennen. Das steht außer Frage. Er ist der Mann meines Lebens und ich habe Angst dass der Kleine anfängt mich zu hassen und mir das Leben zur Hölle zu machen wie seine Mutter.
Ich hoffe ihr meldet euch! Wir könnten uns als Gruppe austauschen genauso gern aber auch über private Nachrichten.
Viele Grüße,
Malina

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14. Juni 2014 um 22:21

Hallo
hi, ich habe interesse daran, mich mit dir auszutauschen.
einige deiner zeilen könnten von mir stammen.
aber glaub mir, es KANN besser werden. steht dein freund denn zu dir? und hat verständnis für deine gefühle?

liebe grüße,
laufzettel

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17. Juni 2014 um 16:16
In Antwort auf dottie_983290

Hallo
hi, ich habe interesse daran, mich mit dir auszutauschen.
einige deiner zeilen könnten von mir stammen.
aber glaub mir, es KANN besser werden. steht dein freund denn zu dir? und hat verständnis für deine gefühle?

liebe grüße,
laufzettel

Danke dass du dich meldest
Hallo Laufzettel,

freut mich sehr dass du dich meldest! Ja mein Freund steht sehr zu mir und versteht mich auch. Manchmal allerdings auch nicht. Am Anfang hat er ständig gesagt wie hoch er mir das anrechnet und dass er Angst hat dass es mir aber irgendwann doch zuviel wird und ihn irgendwann deswegen verlasse. Ich meinte immer dass das Quatsch ist. Ich hatte ja keine Ahnung. Jetzt wo ich wirklich damit zu kämpfen habe reagiert er oft wütend und meint ich müsse mich doch inzwischen mal damit abgefunden haben. Also anfangs hatte er mehr Verständnis und jetzt wo ich es erst wirklich brauche da muss ich plötzlich vorsichtig sein was ich mache und sage was den Kleinen angeht. Vielleicht kommt auch dazu dass wir uns anfangs super verstanden haben, also der kleine und ich. Doch inzwischen ist er ein kleiner Tyrann und das macht mich fertig.
Magst du was über dich und deine Situation erzählen??

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17. Juni 2014 um 21:26
In Antwort auf quyen_12324641

Danke dass du dich meldest
Hallo Laufzettel,

freut mich sehr dass du dich meldest! Ja mein Freund steht sehr zu mir und versteht mich auch. Manchmal allerdings auch nicht. Am Anfang hat er ständig gesagt wie hoch er mir das anrechnet und dass er Angst hat dass es mir aber irgendwann doch zuviel wird und ihn irgendwann deswegen verlasse. Ich meinte immer dass das Quatsch ist. Ich hatte ja keine Ahnung. Jetzt wo ich wirklich damit zu kämpfen habe reagiert er oft wütend und meint ich müsse mich doch inzwischen mal damit abgefunden haben. Also anfangs hatte er mehr Verständnis und jetzt wo ich es erst wirklich brauche da muss ich plötzlich vorsichtig sein was ich mache und sage was den Kleinen angeht. Vielleicht kommt auch dazu dass wir uns anfangs super verstanden haben, also der kleine und ich. Doch inzwischen ist er ein kleiner Tyrann und das macht mich fertig.
Magst du was über dich und deine Situation erzählen??

Wo fängt man an zu erzählen?
also grundsätzlich fühle ich mich sehr wohl in meiner partnerschaft. ich hatte gleich am anfang in einer situation klare konsequenzen gezogen und das hatte bei ihm gefruchtet.
also hier ein paar eckdaten zu mir und meiner situation:

als wir uns kennenlernten war ich ende zwanzig und wollte nix festes. einen mann mit kindern schon gar nicht. er hat zwei und sie waren damals drei und sieben. und die beiden taten mir voll leid. da ich selber aus einer patchworkbeziehung komme und weiß wie schlimm das ist, wenn der papa geht, habe ich ihn gefragt, ob er nicht zurück gehen möchte. aber seine ex war zu krass, so kam das nicht in frage. als wir uns verliebten, schlossen wir einen deal: ich akzeptiere, dass er schon kinder hat und er akzeptiert, dass es mich nur gibt, wenn noch kinder folgen.
wir heiraten sehr schnell, ein paar jahre später folgte unser gemeinsamer sohn und da stehen wir jetzt.
bereits nach wenigen monaten war mir klar, dass ich nie wieder einen mann mit kindern wählen würde, auch wenn ich bis heute das gefühl habe, dass ich echt glück mit meinem partner habe, wenn ich immer höre, wie es woanders läuft. da wird ständig mit der ex telefoniert und agestritten, sich vor gericht gezerrt, über einander gelästert...das gibt es bei uns nicht. wenn, dann bekomme ich es nicht mit. und das ist gut so.
am anfang habe ich meine nase auch immer noch da hinein gesteckt und wollte mitreden. zum beispiel wollte die ex nicht, dass die kinder mit auf unsere hochzeit kommen. da kamen sprüche wie: was sollen die kinder auf eurer party, was hat die hochzeit mit den kindern zu tun, ok ihr bekommt die kinder, aber nur wenn ihr den unterhalt verdoppelt, die kinder dürfen mit, wenn ihr sie mit auf eure hochzeitsreise nehmt. die dame ist einfach widerlich. am ende haben wir tatsächlich gezahlt und übernahmen die kosten für irgendwelche reiselager. so hatten die kinder wenigstens was davon, aber ich habe (innerlich) getobt. das trage ich ihr bis heute nach. da kamen noch so viele andere sprüche in bezug auf mich.
dabei habe ich mir am anfang echt mühe gegeben, denn ich wollte keinen stress und konnte nix für die trennung.

das tolle ist, dass er halt echt hinter mir steht, selbst wenn ich mich nicht richtig verhalte. manchmal bin ich zu streng zu seinem sohn. er klärt das mit mir hinterher, nicht aber vor den kindern. mir war auch immer wichtig, dass er mich auch vor den kindern mal in den arm nimmt und ich nicht nur für die logistik zuständig bin, wenn langes kinderwochenende ist. und das klappt echt. so koche ich auch gerne für uns oder gehe auch mal mit den kindern alleine spazieren.

es gab und gibt aber auch zeiten, da habe ich einfach keine lust und mache meine ding. vor allem bevor mein sohn geboren wurde. da hatte ich manchmal keine list auf gemeinsamen abendbrottisch und kindergeschmatze. also habe ich vorm fernsehr gegessen. diese rechte konnte ich ganz selbstverständlich leben und in diesem phasen haben die kinder auch oft gefragt, ob ich heute mitesse oder nicht. ohne terz und so. echt schön. und er konnte much verstehen.

natürlich weiß ich, dass das nicht immer geht, aber ab und an ist das halt so. sind nicht meine kinder. wichtig ist halt nur der respektvolle umgang miteinander. die kinder wissen, dass ich sehr direkt bin und meine meinung frei heraus sage. somit bin ich für sie auch berechenbar, wenn auch manchmal streng. aber es läuft echt gut.

nun, es bleibt ein leben mit kompromissen und manchmal auch langen gesichtern. wir halten zusammen und er ist nicht so ein "ich hab ein schlechtes gewissen papa" das ist mir echt wichtig, weil ich ihn ja respektieren möchte.

so, das war jetzt eine ganze menge und ich könnte noch viel mehr schreiben!

es tut mir leid, dass sich die situation und deine beziehung zu deinem "stiefsohn" nachteilig entwickelt haben. aber das muss nicht so bleiben. es hat sicher eine weile gedauert, bis es sich so verschoben hat, also bedarf es auch an investment es wieder zu richten. wo genau liegt denn das problem deiner meinung nach? darf er tun und lassen, was er will?


viele grüße,
laufzettel

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5. Juli 2014 um 17:42
In Antwort auf dottie_983290

Wo fängt man an zu erzählen?
also grundsätzlich fühle ich mich sehr wohl in meiner partnerschaft. ich hatte gleich am anfang in einer situation klare konsequenzen gezogen und das hatte bei ihm gefruchtet.
also hier ein paar eckdaten zu mir und meiner situation:

als wir uns kennenlernten war ich ende zwanzig und wollte nix festes. einen mann mit kindern schon gar nicht. er hat zwei und sie waren damals drei und sieben. und die beiden taten mir voll leid. da ich selber aus einer patchworkbeziehung komme und weiß wie schlimm das ist, wenn der papa geht, habe ich ihn gefragt, ob er nicht zurück gehen möchte. aber seine ex war zu krass, so kam das nicht in frage. als wir uns verliebten, schlossen wir einen deal: ich akzeptiere, dass er schon kinder hat und er akzeptiert, dass es mich nur gibt, wenn noch kinder folgen.
wir heiraten sehr schnell, ein paar jahre später folgte unser gemeinsamer sohn und da stehen wir jetzt.
bereits nach wenigen monaten war mir klar, dass ich nie wieder einen mann mit kindern wählen würde, auch wenn ich bis heute das gefühl habe, dass ich echt glück mit meinem partner habe, wenn ich immer höre, wie es woanders läuft. da wird ständig mit der ex telefoniert und agestritten, sich vor gericht gezerrt, über einander gelästert...das gibt es bei uns nicht. wenn, dann bekomme ich es nicht mit. und das ist gut so.
am anfang habe ich meine nase auch immer noch da hinein gesteckt und wollte mitreden. zum beispiel wollte die ex nicht, dass die kinder mit auf unsere hochzeit kommen. da kamen sprüche wie: was sollen die kinder auf eurer party, was hat die hochzeit mit den kindern zu tun, ok ihr bekommt die kinder, aber nur wenn ihr den unterhalt verdoppelt, die kinder dürfen mit, wenn ihr sie mit auf eure hochzeitsreise nehmt. die dame ist einfach widerlich. am ende haben wir tatsächlich gezahlt und übernahmen die kosten für irgendwelche reiselager. so hatten die kinder wenigstens was davon, aber ich habe (innerlich) getobt. das trage ich ihr bis heute nach. da kamen noch so viele andere sprüche in bezug auf mich.
dabei habe ich mir am anfang echt mühe gegeben, denn ich wollte keinen stress und konnte nix für die trennung.

das tolle ist, dass er halt echt hinter mir steht, selbst wenn ich mich nicht richtig verhalte. manchmal bin ich zu streng zu seinem sohn. er klärt das mit mir hinterher, nicht aber vor den kindern. mir war auch immer wichtig, dass er mich auch vor den kindern mal in den arm nimmt und ich nicht nur für die logistik zuständig bin, wenn langes kinderwochenende ist. und das klappt echt. so koche ich auch gerne für uns oder gehe auch mal mit den kindern alleine spazieren.

es gab und gibt aber auch zeiten, da habe ich einfach keine lust und mache meine ding. vor allem bevor mein sohn geboren wurde. da hatte ich manchmal keine list auf gemeinsamen abendbrottisch und kindergeschmatze. also habe ich vorm fernsehr gegessen. diese rechte konnte ich ganz selbstverständlich leben und in diesem phasen haben die kinder auch oft gefragt, ob ich heute mitesse oder nicht. ohne terz und so. echt schön. und er konnte much verstehen.

natürlich weiß ich, dass das nicht immer geht, aber ab und an ist das halt so. sind nicht meine kinder. wichtig ist halt nur der respektvolle umgang miteinander. die kinder wissen, dass ich sehr direkt bin und meine meinung frei heraus sage. somit bin ich für sie auch berechenbar, wenn auch manchmal streng. aber es läuft echt gut.

nun, es bleibt ein leben mit kompromissen und manchmal auch langen gesichtern. wir halten zusammen und er ist nicht so ein "ich hab ein schlechtes gewissen papa" das ist mir echt wichtig, weil ich ihn ja respektieren möchte.

so, das war jetzt eine ganze menge und ich könnte noch viel mehr schreiben!

es tut mir leid, dass sich die situation und deine beziehung zu deinem "stiefsohn" nachteilig entwickelt haben. aber das muss nicht so bleiben. es hat sicher eine weile gedauert, bis es sich so verschoben hat, also bedarf es auch an investment es wieder zu richten. wo genau liegt denn das problem deiner meinung nach? darf er tun und lassen, was er will?


viele grüße,
laufzettel

Das kenn ich
Weißt du ich war genauso wie du , dachte ach das schaff ich schon , hab den kleinen sogar liebgewonnen. Aber seitdem wir ein gemeinsames Kind haben und umgezogen sind, sind alle gegen mich. Ich werde von meinem Partner und Schwiegermutter mit Adleraugen beobachtet und es wird nur drauf gewartet dass ich was falsch mache. Am Anfang hieß es , ich werde dir keine Verpflichtungen aufzwängen usw. Es war Verständnis von allen da und jetzt ?! Ich erziehe mein Kind quasi allein . Am we wenn der kleine von meinem Mann da ist bin ich eh nur dazu da um zu kochen und ja lieb zu sein und nur mein Sohn wird geschimpft. Nicht der andere. Es ist nicht leicht als 2. Frau. Die ex ist gegen dich , das Kind somit dann auch , die Schwiegereltern beobachten dich wie du mit ihrem Enkel umgehst usw.

Daher ein Rat ,
Wenn du ihn liebst , das Kind voll akzeptieren kannst und dir vorstellen kannst , wenn du mal ein eigenes mit ihm hast , das Kind genauso zu lieben zu akzeptieren , dann kämpf dafür. Aber wenn du ein Hauch von Groll oder Eifersucht oder Wut in dir hast und vor allem !!!!!: wenn dein Partner nicht hinter dir steht und eher zu allen anderen ( so wie es eben bei mir abläuft ) dann geh , such dir einen anderen. Versau dir echt nicht das Leben. Du wirst es sonst echt bereuen. Glaub mir. Patchwork kann gut ausgehen oder zu einer reinen Katastrophe werden. Es liegt immer an der Einstellung von deinem Partner und von dir. Haltet ihr zusammen wird alles gut , wenn nicht wird es leider sehr traurig ausgehen.

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6. Juli 2014 um 11:27
In Antwort auf anja20142

Das kenn ich
Weißt du ich war genauso wie du , dachte ach das schaff ich schon , hab den kleinen sogar liebgewonnen. Aber seitdem wir ein gemeinsames Kind haben und umgezogen sind, sind alle gegen mich. Ich werde von meinem Partner und Schwiegermutter mit Adleraugen beobachtet und es wird nur drauf gewartet dass ich was falsch mache. Am Anfang hieß es , ich werde dir keine Verpflichtungen aufzwängen usw. Es war Verständnis von allen da und jetzt ?! Ich erziehe mein Kind quasi allein . Am we wenn der kleine von meinem Mann da ist bin ich eh nur dazu da um zu kochen und ja lieb zu sein und nur mein Sohn wird geschimpft. Nicht der andere. Es ist nicht leicht als 2. Frau. Die ex ist gegen dich , das Kind somit dann auch , die Schwiegereltern beobachten dich wie du mit ihrem Enkel umgehst usw.

Daher ein Rat ,
Wenn du ihn liebst , das Kind voll akzeptieren kannst und dir vorstellen kannst , wenn du mal ein eigenes mit ihm hast , das Kind genauso zu lieben zu akzeptieren , dann kämpf dafür. Aber wenn du ein Hauch von Groll oder Eifersucht oder Wut in dir hast und vor allem !!!!!: wenn dein Partner nicht hinter dir steht und eher zu allen anderen ( so wie es eben bei mir abläuft ) dann geh , such dir einen anderen. Versau dir echt nicht das Leben. Du wirst es sonst echt bereuen. Glaub mir. Patchwork kann gut ausgehen oder zu einer reinen Katastrophe werden. Es liegt immer an der Einstellung von deinem Partner und von dir. Haltet ihr zusammen wird alles gut , wenn nicht wird es leider sehr traurig ausgehen.

... kann dich verstehen
Hey, sicher ist jede Situation anders, aber es gibt Lösungsansätze. Wir haben 2 gemeinsame und einen grossen von meinem Mann...

Neid, Eifersucht und so weiter sind total normal - und ich finde sogar gesund! Es kommt nzr sarauf an, wie du damit umgehst!

Hast du schon mal versucht deinen mann am we mitbeiden kids alleine zu lassen? Oder du unternimmst was tolles und wartest mal bis der stiefsohn lieber mit dir mitkommen möchten...

Bei uns gehts längst um die Geschwister, die sich besuchen, da ist der papa fast schon nebensache.... Und für aktivitäten bin eher ich zuständig ihr müsst versuchen als familie in einem team zu spielen!!!

Mit meinen schwiegereltern hab ich sogut wie keinen Kontakt, weil sie leider auch nicht in der Lage waren/sind mit der Situation umzugehen... Aber hey, das ist ihr problem und nicht meins!! Ich konzentriere mich lieber darauf, dass es uns als familie (mit grossem) gut geht!!

Viel Glück

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8. Juli 2014 um 17:26

Hallo Malina!
Ich bin 23, komme aus dem Bremer Raum u leider in einer ähnlichen Situation wie du. Daher konnte ich mich daher in vielem wiedererkennen. Mein Freund hat eine fast 8 jährige Tochter, die bei ihrer Mutter lebt. Er sieht sie normalerweise alle 14 Tage am Wochenende, jedoch soll es wohl ab demnächst so laufen, dass er sie in der Woche wo er sie nicht hat noch zusätzlich einen Tag am Wochenende für zumindest ein paar Stunden haben wird. Wir wohnen noch nicht zusammen, sollte eig. in nächster Zeit anstehen. Nun bin ich allerdings sehr am zweifeln, ob ich diese ganze Beziehung noch weiterführen möchte bzw kann. Es gibt nicht nur einen Grund weshalb ich über eine Trennung nachdenke, diese 2 Extratage haben das Fass zum überlaufen gebracht. Mich hat es so schon immer angekotzt, dass man alle 2 Wochenenden nichts als Paar unternehmen kann u es oft zu Schwierigkeitrn kam sobald es um gemeinsame Unternehmungen mit Freunden ging, da diese nun mal nicht immer Zeit haben u sie sich dann mit uns treffen konnten, wenn Kinderwochenendr war. Also blieb mir nichts viel übrig als entweder alleine zu gehen o abzusagen. U jetzt sollen die anderen Wochenenden noch zur Hälfte ruiniert werden? Mit meinen 23 Jahren bin ich noch jung u habe ehrlich gesagt keine Lust mein Leben nach einem fremden Kind auszurichten. Dann kommt noch hinzu, dass die Ex nicht nur ständig via Telefon present ist, sondern natürlich auch durch das Kind. Ihre Art, Gestik usw. errinnern stark an sie. Sie kann sich kaum allein beschäftigen, guckt den ganzen Tag fern ,fängt wegen jedem Pups an zu heulen u mitunter auch zu kreischen, ist zickig u zumindest meinem Freund gegenüber oft frech. Der widerum kann sich iwie nicht wirklich durchsetzen u ist meiner Meinung nach auch sehr leicht reizbar wenn sie da ist. Alles in allem ist es sehr anstrengend u nervtötend für mich. Hinzu kommen natürlich auch die Gedanken, die du hast was eine spätere eigene Familie angeht. Mein Freund möchte momentan keine Kinder mehr, ich am Anfang der Beziehung auch nicht. Allerdings bin ich was das angeht mittlerweile schon etwas zwiegespalten u denke, dass es gut möglich sein könnte, dass ich in paar Jahren zum ersten mal Mutter werden möchte. Wenn es um dieses Thema geht, sagt mein Freund dass er nicht weiss, ob er damit klarkommt ein weiteres Kind zu haben. Warum wollte er mir nicht sagen. Denken kann ich es mir schon. Vermute dass er immer sein erstes kind dann um so mehr vermissen wird usw. Was mich dann auch wieder auf eine gewisse Art runterzieht u mehr zweifeln lässt. Ach, ich könnte noch so viel.mehr schreiben, jedoch ist der Text jetzt schon viel länger als ich eig schreiben wollte. Lange Rede ,kuzer Sinn: ich würde mich freuen, wenn du dich melden würdest, da ich denke, dass du mindestens so viel Redebedarf hast wie ich Wollte die eine PN schreiben, aber iwie ging das nicht mit Handy. Wenn du magst, kannst du mir gern eine PN schicken.

Liebe Grüsse,

Jessy

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9. Juli 2014 um 19:03
In Antwort auf jeanie_12301341

Hallo Malina!
Ich bin 23, komme aus dem Bremer Raum u leider in einer ähnlichen Situation wie du. Daher konnte ich mich daher in vielem wiedererkennen. Mein Freund hat eine fast 8 jährige Tochter, die bei ihrer Mutter lebt. Er sieht sie normalerweise alle 14 Tage am Wochenende, jedoch soll es wohl ab demnächst so laufen, dass er sie in der Woche wo er sie nicht hat noch zusätzlich einen Tag am Wochenende für zumindest ein paar Stunden haben wird. Wir wohnen noch nicht zusammen, sollte eig. in nächster Zeit anstehen. Nun bin ich allerdings sehr am zweifeln, ob ich diese ganze Beziehung noch weiterführen möchte bzw kann. Es gibt nicht nur einen Grund weshalb ich über eine Trennung nachdenke, diese 2 Extratage haben das Fass zum überlaufen gebracht. Mich hat es so schon immer angekotzt, dass man alle 2 Wochenenden nichts als Paar unternehmen kann u es oft zu Schwierigkeitrn kam sobald es um gemeinsame Unternehmungen mit Freunden ging, da diese nun mal nicht immer Zeit haben u sie sich dann mit uns treffen konnten, wenn Kinderwochenendr war. Also blieb mir nichts viel übrig als entweder alleine zu gehen o abzusagen. U jetzt sollen die anderen Wochenenden noch zur Hälfte ruiniert werden? Mit meinen 23 Jahren bin ich noch jung u habe ehrlich gesagt keine Lust mein Leben nach einem fremden Kind auszurichten. Dann kommt noch hinzu, dass die Ex nicht nur ständig via Telefon present ist, sondern natürlich auch durch das Kind. Ihre Art, Gestik usw. errinnern stark an sie. Sie kann sich kaum allein beschäftigen, guckt den ganzen Tag fern ,fängt wegen jedem Pups an zu heulen u mitunter auch zu kreischen, ist zickig u zumindest meinem Freund gegenüber oft frech. Der widerum kann sich iwie nicht wirklich durchsetzen u ist meiner Meinung nach auch sehr leicht reizbar wenn sie da ist. Alles in allem ist es sehr anstrengend u nervtötend für mich. Hinzu kommen natürlich auch die Gedanken, die du hast was eine spätere eigene Familie angeht. Mein Freund möchte momentan keine Kinder mehr, ich am Anfang der Beziehung auch nicht. Allerdings bin ich was das angeht mittlerweile schon etwas zwiegespalten u denke, dass es gut möglich sein könnte, dass ich in paar Jahren zum ersten mal Mutter werden möchte. Wenn es um dieses Thema geht, sagt mein Freund dass er nicht weiss, ob er damit klarkommt ein weiteres Kind zu haben. Warum wollte er mir nicht sagen. Denken kann ich es mir schon. Vermute dass er immer sein erstes kind dann um so mehr vermissen wird usw. Was mich dann auch wieder auf eine gewisse Art runterzieht u mehr zweifeln lässt. Ach, ich könnte noch so viel.mehr schreiben, jedoch ist der Text jetzt schon viel länger als ich eig schreiben wollte. Lange Rede ,kuzer Sinn: ich würde mich freuen, wenn du dich melden würdest, da ich denke, dass du mindestens so viel Redebedarf hast wie ich Wollte die eine PN schreiben, aber iwie ging das nicht mit Handy. Wenn du magst, kannst du mir gern eine PN schicken.

Liebe Grüsse,

Jessy

Puh
also ich war 19 als ich meinen Mann inkl. 2 Kinder kennen gelernt habe.. aber so extrem wie du war ich nie.

Du wusstest doch dass er ein Kind hat.. und jetzt tickst du so aus? Na toll..

Mich hats auch genervt oft wenn sie kamen und nur herumzickten.. ich hab aber auch viel alleine mit ihnen unternommen.. man muss halt das Beste daraus machen. Fahrt doch schwimmen etc. da sind die Kids e beschäftigt und ihr habt Zeit für euch. Man kann soooo viel machen.

Dich finde ich ein bisschen unfair.. du hast deinen Partner MIT DEM WISSEN dass er ein Kind hat genommen und jetzt stellst du dich quer.. wenn du selbst keine Kinder hast ist es schwer sich in die Lage zu versetzen.. aber ich sags dir, ich möchte nicht mal einen Tag von meinem Sohn getrennt sein! Er wird sich auch freuen wenn er sein Kind öfter sehen kann! Stell dir vor du siehst dein Kind jeden Tag und plötzlich nur noch alle 2 Wochen.. 2 Wochen sind verdammt lange und ich würde das nicht packen. Meinen kleinen Sonnenschein so lange nicht zu sehen, dann nur 2 Tage und dann wieder so lange nicht.

Klar will man da alles perfekt machen!!

Da kann man keine Freundin brauchen die dagegenspielt.. Mein Kind würde auch an 1. Stelle stehen und wenn mein Partner ein Problem damit haben würde kann er ja gehen!

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6. August 2014 um 15:21

Hallo malina
Ja Patchwork ist nicht immer leicht , ich weiß wovon ich rede Es ist nicht wie ein Puzzel , wo alles passt.. wie das Wort aber auch sagt.
Es liegt viel am Partner, meiner Meinung nach.
Ich hab auch einige Probleme.Mein Partner hat seine kleine Prinzessin (7)
Naja, zwischen mir und der Kleinen klappt ws nocht gut.. aber bald kommt Pupertät, davor hab ich schon Angst, vorallem bei Mädels...ich bin ja selbst eins
Ich kann dich sehr gut verstehen. Wir haben einen gemeinsamen Sohn (2) und ich dachte durch die Geburt wird alles etwas anders. Aber es ist nicht so,alles was den kleinen angeht übernehme und plane ich. Die Kleine ist jedes 2 Wochende da, Feiertage aufgeteilt und in den Somemrferien 2 wochen bei uns. Nun ja, natürlich passt ihr mein Essen auch nicht , es ist zu gesund wobei ich sie nicht zwinge und mich auch anpasse. Solche Sprüche wie , ist das wiederlich, kommen oft am Tisch aber mein LG reagiert nicht drauf. Verhalten der Kleinen ok, wie sie meint , überlebe ich aber das meines LG nicht. Er sollte ihr schon etwas dazu sagen. Wie du siehst macht nun mal mein LG die Fehler.
Und zum Thema gemeinsames Kind. Ja, mittlerweile ist es so .Ausflüge finden nur statt, wenn seine Tochter da ist. Ja, ich kann ihm wohl keine voll Familie geben...Egal was ich unternehmen möchte , es würde ja die kleine verpassen.Nun ja ich mache das einige Zeit mit, darf mich auch nicht äußern, sonst gibt es Streit. Mein Wünsche werden nie beachtet. ich darf auch nicht erschöpft sein, sonst heisst es , ich hab ein Problem , weil seine Kleine da ist. Ich bin auch schon an so einem Punkt , ich würde alles wegschmeißen. Ich hab versucht mit meinem LG zu sprechen , jedoch ohne Erfolg, ich bin immer die Böse. Ich bin es leid , mir solche Dinge wie , sie ist so wenig hier , ich werde ihr nichts verbieten anzuhören.
Mein Fazit liebes: Ich denke , es liegt nun mal am Partner , wie ernst er deine Gefühle nimmt , wie er die behandelt, wie ihr DInge lösen könnt. Ich weiss das meine Beziehung bald zerbricht, weil zb Somemrurlaub auch nur dafür da ist , die Tochter bei sich zu haben und nicht mit mir und dem kleinen Zeit zuverbringen...vieles habe ich bereits ertragen und mir anhören müssen.
Ich bin es echt leid!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!

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8. August 2014 um 10:03

Ähnliche Situation
Hallo,
mir geht es eigentlich ganz ähnlich, bin froh zu lesen, dass man nicht allein ist mit so einer Situation. Bin nun seit etwa 1,5 Jahren mit meinem Partner zusammen und liebe ihn, wir heiraten auch in ein paar Wochen. Es schien immer alles richtig, ich wusste von Anfang an, dass er zwei Kinder hat von seiner ersten Ehefrau und dass er die beiden natürlich auch regelmäßig bei sich hat.
Als er noch alleine gewohnt hat und ich bei ihm war während auch die Kinder da waren war alles in Ordnung, vielleicht weil ich wusste dass ich jederzeit hätte gehen können?
Nun ist er wegen meinem Dienst mit mir in eine andere Stadt gezogen in eine gemeinsame Wohnung. Wir haben extra eine Wohnung genommen, wo wir ein Zimmer nur für die beiden zur Verfügung haben wenn sie übers Wochenende da sind.
Anfangs kam ich auch gut klar mit der Situation, sollte und wollte keine Ersatzmutti sein, sondern einfach die neue Partnerin vom Papa. Gut, mit den Regeln in der eigenen Wohnung muss man dran arbeiten, meist geht es aber.
Nur seit einiger Zeit fühle ich mich immer ausgegrenzter wenn die beiden da sind. Er ist so anders geworden dann in Bezug auf sein Verhalten zu mir. Sucht kaum Nähe, ist schnell auf 180 wenn ihm irgendwas nicht passt was ich sage oder mache/nicht mache. Kann kaum mit ihm über seine Kinder oder unsere Situation reden, weil er alles sofort als Angriff wertet und meint ich mag seine Kinder nicht und dass sie mich eh nur stören. Aber das stimmt nicht, ich versuche doch einfach einen Weg zu finden, wie alle mit der Situation zufrieden sein können.
Es fällt mir halt schwer, dass ich mich damit abfinden muss an den Kinderwochenenden null Privatsphäre zu haben. Für mich ist mein Schlafzimmer eigentlich ein Heiligtum, wo niemand etwas drin zu suchen hat, aber für ihn ist es völlig natürlich wenn sie ohne klopfen reinkommen und sich mit ins bett legen.
Als wir in die Wohnung gezogen sind, haben wir im Wohnzimmer extra ein Stück Wand als Kinderwand deklariert, da hängen von Anfang an Fotos von seinen Kindern und ihm. Finde es auch völlig in Ordnung. Seit gestern steht bloß auch im Schlafzimmer ein "Familienfoto" von den dreien. Ich fühl mich da total ausgegrenzt. Weiß nicht wie ich mit ihm darüber reden soll, ohne dass er wieder ausflippt und mir an den Kopf wirft dass ich damit halt leben muss dass er Kinder hat.
Klar weiß man sowas vorher, aber man kann doch nicht einschätzen was es mit sich bringt. Und sollte ich nicht als Frau immer noch das Recht haben einen Rückzugsort ohne seine Kinder zu haben, geschweige denn etwas Privatsphäre? Hätte gern etwas Verständnis auch für meine Seite, aber die bekomme ich von ihm nicht.

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8. August 2014 um 13:30
In Antwort auf ianthe_12708252

Ähnliche Situation
Hallo,
mir geht es eigentlich ganz ähnlich, bin froh zu lesen, dass man nicht allein ist mit so einer Situation. Bin nun seit etwa 1,5 Jahren mit meinem Partner zusammen und liebe ihn, wir heiraten auch in ein paar Wochen. Es schien immer alles richtig, ich wusste von Anfang an, dass er zwei Kinder hat von seiner ersten Ehefrau und dass er die beiden natürlich auch regelmäßig bei sich hat.
Als er noch alleine gewohnt hat und ich bei ihm war während auch die Kinder da waren war alles in Ordnung, vielleicht weil ich wusste dass ich jederzeit hätte gehen können?
Nun ist er wegen meinem Dienst mit mir in eine andere Stadt gezogen in eine gemeinsame Wohnung. Wir haben extra eine Wohnung genommen, wo wir ein Zimmer nur für die beiden zur Verfügung haben wenn sie übers Wochenende da sind.
Anfangs kam ich auch gut klar mit der Situation, sollte und wollte keine Ersatzmutti sein, sondern einfach die neue Partnerin vom Papa. Gut, mit den Regeln in der eigenen Wohnung muss man dran arbeiten, meist geht es aber.
Nur seit einiger Zeit fühle ich mich immer ausgegrenzter wenn die beiden da sind. Er ist so anders geworden dann in Bezug auf sein Verhalten zu mir. Sucht kaum Nähe, ist schnell auf 180 wenn ihm irgendwas nicht passt was ich sage oder mache/nicht mache. Kann kaum mit ihm über seine Kinder oder unsere Situation reden, weil er alles sofort als Angriff wertet und meint ich mag seine Kinder nicht und dass sie mich eh nur stören. Aber das stimmt nicht, ich versuche doch einfach einen Weg zu finden, wie alle mit der Situation zufrieden sein können.
Es fällt mir halt schwer, dass ich mich damit abfinden muss an den Kinderwochenenden null Privatsphäre zu haben. Für mich ist mein Schlafzimmer eigentlich ein Heiligtum, wo niemand etwas drin zu suchen hat, aber für ihn ist es völlig natürlich wenn sie ohne klopfen reinkommen und sich mit ins bett legen.
Als wir in die Wohnung gezogen sind, haben wir im Wohnzimmer extra ein Stück Wand als Kinderwand deklariert, da hängen von Anfang an Fotos von seinen Kindern und ihm. Finde es auch völlig in Ordnung. Seit gestern steht bloß auch im Schlafzimmer ein "Familienfoto" von den dreien. Ich fühl mich da total ausgegrenzt. Weiß nicht wie ich mit ihm darüber reden soll, ohne dass er wieder ausflippt und mir an den Kopf wirft dass ich damit halt leben muss dass er Kinder hat.
Klar weiß man sowas vorher, aber man kann doch nicht einschätzen was es mit sich bringt. Und sollte ich nicht als Frau immer noch das Recht haben einen Rückzugsort ohne seine Kinder zu haben, geschweige denn etwas Privatsphäre? Hätte gern etwas Verständnis auch für meine Seite, aber die bekomme ich von ihm nicht.

Re
oh man, nicht nett... er stellt einfach so ein bild von sich und den kinder auf ?eins mit dir mitdabei wäre ja inordnung , aber sowas. na ;ich weiß nicht. ja am anfang ist alles toll und wunderschön. aber du wirst sehen , wie das ist , wenn du dein eigenes hast... also ich muss mich aus schon sehr einschränken. unterhalt ect. kein 2 kind , weil er hätte ja dann drei , sowas alles... und dein partner hat schon gleich 2 kinder aus erster ehe. ich stelle mir das alles schwierig vor. aber jeder ist anders.

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8. August 2014 um 17:10
In Antwort auf asa_11988471

Re
oh man, nicht nett... er stellt einfach so ein bild von sich und den kinder auf ?eins mit dir mitdabei wäre ja inordnung , aber sowas. na ;ich weiß nicht. ja am anfang ist alles toll und wunderschön. aber du wirst sehen , wie das ist , wenn du dein eigenes hast... also ich muss mich aus schon sehr einschränken. unterhalt ect. kein 2 kind , weil er hätte ja dann drei , sowas alles... und dein partner hat schon gleich 2 kinder aus erster ehe. ich stelle mir das alles schwierig vor. aber jeder ist anders.

Oh
Gott.. ihr tut ja so als hätte er ein Foto mit der Ex aufgestellt..

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