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Papa sagen zum Freund der Mutter?

16. September 2010 um 12:25 Letzte Antwort: 17. September 2010 um 17:25

Hallo,

ich wüsste gerne mal, wie ihr das bei euren Kindern und neuen Partner handhabt. Bei uns gibt es deswegen nämlich regelmäßig Wur und Traurigkeit

Zur Situation:
Mein Freund und die Kindsmutter haben sich während der Schwangerschaft getrennt. Mein Freund kümmert sich aber um sein Kind. Der kleine kommt einmal die Woche und jedes 2 Wochenende dann von freitags bis sonntags. Mein Freund liebt den Kleinen (jetzt fast 2) abgöttich und um so mehr verletzt es ihn, dass sein Sohn zu dem Freund der Mutter Papa sagt. Wenn beide Männer im Raum sind, ist der Freund der Mutter der "Papa" und nicht mein Freund. Dem Kleinen machen wir keinen Vorwurf, denn er kann es nicht besser wissen, wenn es ihm niemand beibringt. Hier liegt nun das Problem.

Die Mutter hat bereits schon vorher eine Tocher von mittlerweile 7 Jahren und ist nun wieder mit deren Vater liiert. Ihre Tochter sagt natürlich Papa, denn es ist ja auch der Papa. Mein Freund hat schon mehrmals versucht, mit seiner Ex darüber zu reden. Für sie ist es normal, schließlich sagt ja auch ihre Tochter zu ihm Papa, warum dann nicht er auch. Sie versteht nicht, dass es für den Kleinen auch verwirrend sein kann, wenn beide "Papas" im Raum sind. Wenn der Kleine bei uns ist, sagt er zu meinem Freund auch Papa, sind aber beide da, dann ist er nicht mehr der Papa.

Bei Gesprächen mit der Mutter musste mein Freund sich anhören, dass er seine "Eitelkeit" mal abstellen soll, der Kleine wird schon früh genug wissen, dass er der Papa ist.

Wir sehen das so:
Jeder hat nur einen Papa. Wenn sichdie Mutter von ihrem Freund trennt, wird mein Freund noch immer der Papa sein und der Kleine sollte das von anfang an lernen. Für seine Entwicklung ist es doch wichtig, dass er weiß wo er her kommt und dass mein Freund immer der Papa ist und bleibt auch wenn er nicht mehr mit der Mama zusammen wohnt. Der Kleine versteht auch, das ich nicht Mama bin. Er nennt mich bei meinem Vornamen (so weit er diesen Aussprechen kann ) und wir haben das von anfang an so gemacht, schließlich bin ich nicht die Mutter. Er soll von anfang an lernen, wer seine Mama und wer sein Papa ist. Wenn er dann, wenn er was älter ist, von sich aus zu dem Freund der Mama "Papa" sagt oder zu mir "Mama" weil er das so will, dann soll er das gerne machen, Aber erstmal sollte er doch wissen, wer seine "richtigen" Eltern sind und nicht, wenn beide Männer im Raum sind, zu dem "falschen" Papa rennen, wenn man sagt "geh doch mal zu Papa".

Wie seht ihr das? Sehen wir das zu eng?
Wie kann man das vielleicht der Kindsmutter verständlich machen?

Über Antworten freue ich mich sehr!!!

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16. September 2010 um 13:52

Danke für deine Antwort
Hallo,

Danke für deine schnelle Antwort.
So ähnlich sieht meine Einstellung auch aus, nur die meines Partners nicht, da es ihn stark verletzt, dass der Kleine nicht gezeigt bekommt, wer der Papa ist.
Ich denke auch, dass er es schon lernen wird, aber es ist trotzdem nicht richtig. Die Mutter möchte uns aber bei vielen Sachen nicht verstehen, immerhin hat sie ja schon ein Kind gehabt und weiß daher in ihren Augen mehr als mein Freund und auf jeden Fall mehr als ich, da ich ja noch gar kein eigenes Kind hab. Wobei ich mich aber genauso viel um den Kleinen kümmer, wie mein Freund es tut. Ihre Einstellung find ich ziemlich schade und ihrem Sohn gegenüber nicht immer richtig.

Das mit den Omas und Opas handhaben wir genauso, jedenfalls auf unserer Seite. Meine Eltern, eig. meine gesamte Familie sehen ihn als Familienmitglied und hat Ostern sogar bei meinen Großeltern ein eigenes Nest bekommen. Was ich echt total süß fand.

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17. September 2010 um 6:55

Ganz ehrlich
in dieser konkreten Situation finde ich es sogar gut dass der Kleine den Mann Papa nennt. Denn die Frau ist mit dem Ex und dem Kindsvater der älteren Tochter zusammen.
Man könnte in weniger netten Familien annehmen dass hier der Kleine ausgeschlossen werden könnte oder nicht akzeptiert vom neuen Mann.
Das scheint jedoch hier anders zu sein und der Kleine ist integriert. Es handelt sich hier um eine komplette Familie die den Kleinen als vollwertiges Mitglied behandelt und das ist auch schön so.

Ich denke nicht dass die Erwachsenen hier etwas beinflusst haben. Die kleinen Geschwister tun es den Großen doch so gerne nach. Und daher wird der Kleine selbst einfach intuitiv gehandelt haben, denn die meiste Zeit erfüllt nun einmal der andere Mann die Vaterpflichten und auch das ist gut so und toll.

Ja, der Kleine wird es früh genug kapieren und man sollte ihm nun diese Praxis lassen und den Eltern keinen Vorwurf darauf machen, denn sie können nichts dafür. Es sind die Umstände.

In der Theorie habt ihr Recht, aber was ist schon die Theorie gegen das Gefühl eines kleinen Kindes.

LG

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17. September 2010 um 7:11
In Antwort auf an0N_1296141299z

Ganz ehrlich
in dieser konkreten Situation finde ich es sogar gut dass der Kleine den Mann Papa nennt. Denn die Frau ist mit dem Ex und dem Kindsvater der älteren Tochter zusammen.
Man könnte in weniger netten Familien annehmen dass hier der Kleine ausgeschlossen werden könnte oder nicht akzeptiert vom neuen Mann.
Das scheint jedoch hier anders zu sein und der Kleine ist integriert. Es handelt sich hier um eine komplette Familie die den Kleinen als vollwertiges Mitglied behandelt und das ist auch schön so.

Ich denke nicht dass die Erwachsenen hier etwas beinflusst haben. Die kleinen Geschwister tun es den Großen doch so gerne nach. Und daher wird der Kleine selbst einfach intuitiv gehandelt haben, denn die meiste Zeit erfüllt nun einmal der andere Mann die Vaterpflichten und auch das ist gut so und toll.

Ja, der Kleine wird es früh genug kapieren und man sollte ihm nun diese Praxis lassen und den Eltern keinen Vorwurf darauf machen, denn sie können nichts dafür. Es sind die Umstände.

In der Theorie habt ihr Recht, aber was ist schon die Theorie gegen das Gefühl eines kleinen Kindes.

LG

Ach nochwas
Mein Großer ist auch 2 Jahre alt und nennt mich auch Papa Wir konnten ihm leider trotz aller Bemühungen nicht beibringen dass er mich Mama nennen soll
Wenn wir wieder mit dem Thema anfangen dreht er sich einfach weg und tut so als würd er nix verstehen.

LG

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17. September 2010 um 8:18

Noch einmal Danke für die Antworten
@ sorglos:
Wir haben schon versucht, mit dem Sachbearbeiter beim Jugendamt darüber zu reden. Leider haben wir einen Sachbearbeiter, der bei uns so spricht und bei der Kindsmutter dann anders rum. Zu diesem speziellen Thema meinte er, dass wir da nichts gegen machen können, da der Kleine da lebt und so weiter

Das mit den Regeln und Grenzen sehen wir genauso und denken es ist schon in dem Alter wichtig, dass er weiß, woher er kommt. Auch damit er nicht später verwirrt ist, wenn wir mal alle 4 da sind.

@kleinermaulwurf:
Wir wissen sehr wohl, dass der Kleine nachplappert, was die Große ihm vormacht. Das ist ja auch natürlich, schließlich lernt er durch Nachahmung. Trotz allem liegt es in der Pflicht der Mutter, ihm zu sagen, dass ihr Freund nicht der Papa ist. Immerhin muss der Kleine ja wissen, von wo er kommt. Und wenn beide "Papas" um ihn rum sind und er dann zu seinem "Stiefpapa" rennt, wenn man ihm sagt, er solle mal zu Papa gehen, ist ja wohl absolut nicht richtig.
Dass er sich vielleicht ausgeschlossen fühlen kann, das habe ich mir auch schon überlegt, aber nur, weil ihm beigebracht werden soll, dass es nicht sein Papa ist, heißt das ja nicht, dass sie sich gegenseitig weniger lieb haben oder er nicht mehr dazu gehört. Wenn man sonst alles gleich macht, wird das kaum ein Problem darstellen und es gibt ja auch noch die Möglichkeit Papa+Vornamen zu sagen. Wenn er weiß, wo er her kommt, ist es auch kein Problem das er Papa sagt, solange er weiß, dass mein Freund sein Papa ist und dieser gemeint ist, wenn beide "Papas" da sind.

Ich habe jetzt nicht alles aufgeführt, was mich in dieser Situation schließen lässt, das die Mutter nicht ganz unschuldig ist. Aber wenn sie sagt, "Verlier den Schlüssel nicht, Papa hat seinen nicht mit" (und damit ist nicht mein Freund gemeint, obwohl er daneben steht), bin ich der Meinung, dass sie es sehr wohl fördert.

Ich kann verstehen, dass sie eine "Familie" sein wollen, aber das sind wir auch, wenn der Kleine kommt und zu mir sagt er nicht Mama.

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17. September 2010 um 13:39

Du scheinst da was misszuverstehen
Mir geht es nicht darum, dass der Kleine Mama zu mir sagen soll. Wenn es ihm mal "rausrutscht" fühle ich mich geschmeichelt, sage ihm, dass ich ihn lieb habe, aber eben nicht die Mama bin. Ich möchte auch nicht das er mich so nennt. Wenn er, wie du sagst, es ab einem gewissen alter tun möchte, werde ich es ihm sicher nicht verbieten, es wäre ja dann auch seine Art mir seine Zuneigung zu zeigen. Aber ich bin eben nicht die Mama, er hat eine Mama und das ist auch gut so. Für mich fühlt es sich nach Familie an, wenn der Kleine da ist, weil ich so super lieb habe und auch merke, das er mich gerne hat. Um das zu merken oder eine Familie zu leben, muss der Kleine aber zu mir nicht Mama sagen. Das ist eine Gefühlssache.

Es geht darum, dass mein Freund sich kümmert und sich so gerne viel mehr um seinen Sohn kümmern möchte, es ihm aber oft verwehrt wird. In diesem Fall gibt es doch einen Papa, der sich kümmert und den es sehr verletzt, wenn der Kleine seinen Stiefpapa als Papa bezeichnet und nicht ihn. Natürlich wird sich das irgendwann legen, aber hat nicht auch das Kind ein Recht auf klare Strukturen. Jetzt lernt er doch, dass der Mann der gerade bei Mama ist auch der Papa ist, wenn nun dieser Mann durch einen anderen ersetzt werden sollte, ist dieser dann auch der Papa, weil es immer so war, das der Mann, der bei Mama wohnt auch der Papa ist. Das habe ich nun z.B. im Bekanntenkreis schon miterlebt, weswegen wir uns noch ein wenig mehr Sorgen über die ganze Situation machen.

Unsere Meinung ist einfach, ein Kind sollte erst lernen, wer Mama und Papa sind. Unabhängig davon, mit wem Mama und Papa nun zusammenleben. Und dein Sohn weiß doch auch, dass du nicht die Mama bist. Er hat dich aber so angenommen, weil er es wollte, was für dich sicher super schön ist. Aber ihr habt es ihm nicht beigebracht oder unterstützt. Er konnte frei wählen, ob er Mama zu dir sagen möchte. Sollte diese Möglichkeit nicht jedem Kind eingeräumt werden?

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17. September 2010 um 15:16
In Antwort auf hikari_11862858

Du scheinst da was misszuverstehen
Mir geht es nicht darum, dass der Kleine Mama zu mir sagen soll. Wenn es ihm mal "rausrutscht" fühle ich mich geschmeichelt, sage ihm, dass ich ihn lieb habe, aber eben nicht die Mama bin. Ich möchte auch nicht das er mich so nennt. Wenn er, wie du sagst, es ab einem gewissen alter tun möchte, werde ich es ihm sicher nicht verbieten, es wäre ja dann auch seine Art mir seine Zuneigung zu zeigen. Aber ich bin eben nicht die Mama, er hat eine Mama und das ist auch gut so. Für mich fühlt es sich nach Familie an, wenn der Kleine da ist, weil ich so super lieb habe und auch merke, das er mich gerne hat. Um das zu merken oder eine Familie zu leben, muss der Kleine aber zu mir nicht Mama sagen. Das ist eine Gefühlssache.

Es geht darum, dass mein Freund sich kümmert und sich so gerne viel mehr um seinen Sohn kümmern möchte, es ihm aber oft verwehrt wird. In diesem Fall gibt es doch einen Papa, der sich kümmert und den es sehr verletzt, wenn der Kleine seinen Stiefpapa als Papa bezeichnet und nicht ihn. Natürlich wird sich das irgendwann legen, aber hat nicht auch das Kind ein Recht auf klare Strukturen. Jetzt lernt er doch, dass der Mann der gerade bei Mama ist auch der Papa ist, wenn nun dieser Mann durch einen anderen ersetzt werden sollte, ist dieser dann auch der Papa, weil es immer so war, das der Mann, der bei Mama wohnt auch der Papa ist. Das habe ich nun z.B. im Bekanntenkreis schon miterlebt, weswegen wir uns noch ein wenig mehr Sorgen über die ganze Situation machen.

Unsere Meinung ist einfach, ein Kind sollte erst lernen, wer Mama und Papa sind. Unabhängig davon, mit wem Mama und Papa nun zusammenleben. Und dein Sohn weiß doch auch, dass du nicht die Mama bist. Er hat dich aber so angenommen, weil er es wollte, was für dich sicher super schön ist. Aber ihr habt es ihm nicht beigebracht oder unterstützt. Er konnte frei wählen, ob er Mama zu dir sagen möchte. Sollte diese Möglichkeit nicht jedem Kind eingeräumt werden?

Nee da hast Du was missverstanden
Reneemäuschen wollte mit ihrem Beispiel nur aufzeigen dass Dein Vergleich, damit dass er Dich ja auch nicht Mama nennt, hinkt. Mehr nicht. Und das hat sie auch gut dargestellt.
Man kann es einfach nicht vergleichen.
Der Mann spielt eine ganz andere Rolle im Leben des Kindes als Du es tust.

Ich kann aber auch den Unmut verstehen den ihr habt. Ich habe jedoch eher den Eindruck dass hier einfach viel mehr Unstimmigkeiten und Bereiche eine Rolle spielen und das ganze nur in dieser Papa-Sache gipfelt.
Wenn sonst alles gut liefer wärd ihr sicherlich nicht so aufgebracht. Von daher kann ich auch euren Unmit in Anbetracht der Lage verstehen.

LG

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17. September 2010 um 15:41
In Antwort auf an0N_1296141299z

Nee da hast Du was missverstanden
Reneemäuschen wollte mit ihrem Beispiel nur aufzeigen dass Dein Vergleich, damit dass er Dich ja auch nicht Mama nennt, hinkt. Mehr nicht. Und das hat sie auch gut dargestellt.
Man kann es einfach nicht vergleichen.
Der Mann spielt eine ganz andere Rolle im Leben des Kindes als Du es tust.

Ich kann aber auch den Unmut verstehen den ihr habt. Ich habe jedoch eher den Eindruck dass hier einfach viel mehr Unstimmigkeiten und Bereiche eine Rolle spielen und das ganze nur in dieser Papa-Sache gipfelt.
Wenn sonst alles gut liefer wärd ihr sicherlich nicht so aufgebracht. Von daher kann ich auch euren Unmit in Anbetracht der Lage verstehen.

LG

Ich bin nicht der Meinung, das mein Vergleich hinkt.
Mein Freund und ich sind nicht so oft present für den Kleinen, wie es der Freund der Mutter ist, das ist mir schon klar. Trotzdem ist er nicht der Papa und das sollte der Kleine auch lernen.

Aber gut, scheinbar stehe ich mit meiner Meinung alleine da, das jedes Kind von Klein auf lernen sollte, wer der Papa ist, auch wenn es sich in dieser Konstellation schwerer gestaltet, als es vielleicht in einer anderen Konstellation der Fall wäre.
Ich weiß aber durchaus aus unserem Bekanntenkreis, dass dies trotzdem machbar ist.

Da ich um eure Meinungen gebeten habe, bin ich euch trotzdem dankbar für eure Antworten

Es gibt sicher noch ein paar andere Unstimmigkeiten, aber auch wenn es diese nicht geben würde, wäre mein Freund verletzt darüber und ich würde die selbe Meinung vertreten, wie es gerade tue.

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17. September 2010 um 17:25
In Antwort auf hikari_11862858

Ich bin nicht der Meinung, das mein Vergleich hinkt.
Mein Freund und ich sind nicht so oft present für den Kleinen, wie es der Freund der Mutter ist, das ist mir schon klar. Trotzdem ist er nicht der Papa und das sollte der Kleine auch lernen.

Aber gut, scheinbar stehe ich mit meiner Meinung alleine da, das jedes Kind von Klein auf lernen sollte, wer der Papa ist, auch wenn es sich in dieser Konstellation schwerer gestaltet, als es vielleicht in einer anderen Konstellation der Fall wäre.
Ich weiß aber durchaus aus unserem Bekanntenkreis, dass dies trotzdem machbar ist.

Da ich um eure Meinungen gebeten habe, bin ich euch trotzdem dankbar für eure Antworten

Es gibt sicher noch ein paar andere Unstimmigkeiten, aber auch wenn es diese nicht geben würde, wäre mein Freund verletzt darüber und ich würde die selbe Meinung vertreten, wie es gerade tue.

Verstehe mich bitte nicht falsch
Ich bin auch der Ansicht dass ein Kind klare Verhältnisse braucht und ich finde es auch nicht gut dass die Kindesmutter den Mann als Papa betitelt und so zum Kind spricht. Da liegt wohl auch einiges im argen bei der Frau.
Ich bin auch der Ansicht dass ein Kind wissen sollte wer der Papa ist etc.
Aber mach das mal einem 2-jährigen klar Ich habe nämlich selbst ein zweijähriges Kind zuhause und ein 6monatiges noch dazu.
Ich weiß daher dass ich nicht mal als Mutter klar machen konnte dass ich nicht Papa bin. Für meinen Sohn bin ich Papa und er nennt mich auch so.

Habt ein wenig Geduld, wenn er aus diesem Alter raus ist und mehr begreift, dann könnt ihr mit Erklärungen auch selbst etwas bewirken.

LG

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