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Oma verstorben

9. September 2018 um 14:52

Hallo liebe Community,
leider ist meine Oma am Donnerstag nach langer Krankheit verstorben. Nun hatte ich 14 Tage Urlaub und muss morgen wieder zur Arbeit, fühle mich aber absolut nicht in der Lage dazu. Da man für den Tod der Großeltern keinen Sonderurlaub bekommt und ich keine Urlaubstage mehr zur Verfügung habe, werde ich aber wohl gehen müssen. Ich überlege hin und her morgen zum Arzt zu gehen, aber nach 2 Wochen Urlaub weiß ich nicht, ob das nicht ein Fehler wäre, da ich noch in der Probezeit bin... ich weiß nicht, was ich tun soll, aber bei dem Gedanken morgen auf freundlich zu machen, da ich Kundenkontakt habe, dreht sich mir der Magen um

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9. September 2018 um 17:40

Danke für die lieben Worte!
Sie durfte 89 Jahre alt werden und war zuletzt zu Hause in einer 24 Stunden Betreuung. Bei meinem Chef muss eine AU am ersten Tag des Fehlens vorliegen (steht so im Vertrag). Leider ist man bei Krankheit bei uns im Unternehmen sehr kleinlich, man ist quasi direkt unten durch. Und dann noch direkt nach dem Urlaub sieht natürlich ganz blöde aus... aber ich kann einfach nicht. Meine Oma war mit Hauptbezugsperson für mich. Sie wohnte solange ich denken kann neben an im Elternhaus meines Vaters und war einfach immer da... die letzten Monate und die Pflege trotz der Betreuerin waren nervenaufreibend und anstrengend, aber jetzt wo sie weg ist, hab ich das Gefühl, dass es im Grunde doch ein leichteres war, als jetzt zu akzeptieren, dass es vorbei ist...

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10. September 2018 um 4:36
In Antwort auf cutejellybaby

Hallo liebe Community,
leider ist meine Oma am Donnerstag nach langer Krankheit verstorben. Nun hatte ich 14 Tage Urlaub und muss morgen wieder zur Arbeit, fühle mich aber absolut nicht in der Lage dazu. Da man für den Tod der Großeltern keinen Sonderurlaub bekommt und ich keine Urlaubstage mehr zur Verfügung habe, werde ich aber wohl gehen müssen. Ich überlege hin und her morgen zum Arzt zu gehen, aber nach 2 Wochen Urlaub weiß ich nicht, ob das nicht ein Fehler wäre, da ich noch in der Probezeit bin... ich weiß nicht, was ich tun soll, aber bei dem Gedanken morgen auf freundlich zu machen, da ich Kundenkontakt habe, dreht sich mir der Magen um

Es tut mir leid, dass deine Oma gestorben ist. Grade wenn sie dir so nahe war, wird sie dir jetzt fehlen. Ich kann mir auch vorstellen, dass du Hilfe für die Trauer und Verarbeitung brauchst. Nur..... bezweifle ich, dass eine Krankschreibung richtig ist. Wenn du dich zuhause vergräbst und traurig bist und wartest, dass es besser wird, wird das nicht hinhauen. Zu deiner Trauer kommen dann noch berufliche Probleme. Wieder in den Alltag und Beruf zu müssen, kann eine Hilfe sein, du wirst abgelenkt und bist beschäftigt. Deine Oma hätte bestimmt gewollt, dass du dir einen Ruck gibst, tief durchatmest und lebst. Was wäre nach 2 Wochen Krankschreibung anders ?

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