Home / Forum / Meine Familie / Nur Mama, Mama, Mama

Nur Mama, Mama, Mama

27. Mai 2014 um 18:39

Hallo zusammen,

meine kleine wurde am 21.05. jetzt ein Jahr alt! Sie ist unheimlich Mama bezogen, so dass wir bereits vor 3 Monaten mit der Eingewöhnung bei der Oma (die hauptberuflich Tagesmutter ist) begonnen haben.
Leider klappt es bis heute nicht länger als eine Stunde und sie schreit sich total in einen Wahn! Wenn sie bei mir ist schluchzt sie noch, beruhigt sich aber recht schnell. Meistens sind noch 1-2 andere Kinder dabei, die sie dann zwar ablenken können, aber es hilft nicht wirklich viel.

Der Opa braucht sie nur anzusehen, dann fängt sie schon zu weinen an.

Bei der anderen Oma (meine Mutter) klappt es etwas besser, aber da sie auch berufstätig ist, kann sie sie nicht so oft nehmen.

Jetzt muss ich Ende Juli wieder arbeiten gehen und ich weiß nicht wie das klappen soll! Ich wäre froh, sie würde ohne Probleme bei den Großeltern bleiben, so dass ich auch entspannt arbeiten gehen kann

Mein Lösungsansatz ist, 4 Wochen vorher (dann bekomme ich ein zweites Auto) das ganze schonmal durchzuspielen, als wie wenn ich arbeiten gehe - jeden Tag. Morgens um die gleiche Uhrzeit aufstehen, mit den Hunden raus, zu Oma.
Dass sie halt Routine rein kriegt.

Habt ihr da vlt. noch andere Tipps?
Ich verzweifle sonst echt, wenn das nicht klappt

Mehr lesen

27. Mai 2014 um 21:57

...
Darf ich fragen, warum Du Dich für eine Tagesmutter anstatt eine Kita entschlossen hast? Also mal abgesehen davon, dass sie die Oma der Kleinen ist...
Ich persönlich denke einfach, dass sich gerade Kinder die sich etwas schwerer tun als vielleicht andere, den Start in einem/er Kindergarten/krippe besser "verkraften". Da gibt es mehr zu erkunden und zu entdecken und die Ablenkung ist da schon etwas "vielfältiger"... Wobei bei U3 Kindern in der Regel auch eine 4 wöchige Eingewöhnung gemacht wird.
Meine Tochter hatte Anfangs auch sehr Schwierigkeiten sich von mir oder ich von ihr zu "lösen". Sie ging allerdings auch erst mit dreieinhalb in den KiGa.
Das wird schon, bitte nur nicht nervös werden und das Kind diese Sorgen merken lassen.
Lg

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

27. Mai 2014 um 22:22
In Antwort auf absynthia3

...
Darf ich fragen, warum Du Dich für eine Tagesmutter anstatt eine Kita entschlossen hast? Also mal abgesehen davon, dass sie die Oma der Kleinen ist...
Ich persönlich denke einfach, dass sich gerade Kinder die sich etwas schwerer tun als vielleicht andere, den Start in einem/er Kindergarten/krippe besser "verkraften". Da gibt es mehr zu erkunden und zu entdecken und die Ablenkung ist da schon etwas "vielfältiger"... Wobei bei U3 Kindern in der Regel auch eine 4 wöchige Eingewöhnung gemacht wird.
Meine Tochter hatte Anfangs auch sehr Schwierigkeiten sich von mir oder ich von ihr zu "lösen". Sie ging allerdings auch erst mit dreieinhalb in den KiGa.
Das wird schon, bitte nur nicht nervös werden und das Kind diese Sorgen merken lassen.
Lg

Hi
Also meine Schwiegermutter hat es ähnlich wie in einem Kindergarten aufgebaut, extra Spielzimmer und alles ist auf unter 3 jährige ausgerichtet.
Mit ganz fremden tut sich meine Kleine noch schwerer, deswegen ist mir die Oma dann doch lieber.

Dazu kommt, dass der örtliche Kiga in die entgegen gesetzte Richtung meiner Arbeit ist, das heißt von der Arbeit zur Kiga sind es fast 40 Minuten! Und zu den Omas je nur 5.
Wollte sie eigentlich in einen Kiga stecken, der auf dem Weg zur Arbeit ist, aber dort sagten sie, dass sie erst alle örtlichen Kinder nehmen müssen und dann wäre meistens auch schon voll

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. Mai 2014 um 0:29

Hey
war bei uns damals nicht anders. Hab unseren "Kurzen" damals zur Tagesmutter ( nicht verwandt) gegeben. Da waren auch noch andere Kinder. Ist besser wenn da quasi noch Spielkameraden sind , das lenkt ab und sowas bekommt man nicht geboten wenn man sein Kind nur Oma gibt. Ps. ist jetzt nicht bös gemeint ( berichte nur aus eigener Erfahrung) Unser Sohn war damals 15 Monate jung unser Vorteil , weil regelmäßig ( 5 Tage die Woche) da war , wurde er abgeholt und auch zurück gebracht. Statt 10 Euro die Stunde haben 5 Euro bezahlt. Er konnte mit gleichaltrigen spielen , es wurde gebastelt und der spätere Einstieg im Kiga ging locker von der Hand. Das eurer Kind jetzt Theater macht ist normal, das muss jetzt erstmal feststellen das einer von euch immer kommt und sie abholt. Das ist halt Verlustangst. Das legt sich aber mit der Zeit. Das muss halt "trainiert" werden . Viel Glück , klappt schon noch.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Noch mehr Inspiration?
pinterest

Das könnte dir auch gefallen