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Noch eine Schwiegermutter

18. Januar 2010 um 0:36

Meine Gedanken zum Ursprung des SM-ST-Problem:
eine Art Ödipuskomplex (siehe Wikipedia) umgekehrt. Habe gestern nochmal versucht mit der Familie meines Mannes zu reden, indem ich ein Schreiben(siehe weiter unten) verfasst habe, daß einige Situationen beschreibt, woraufhin ich als ... beschimpft wurde, ich solle ausziehen und alle Probleme wären gelöst. Absolut kein Verständnis, nicht mal der Wille der ist da.


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Schwiegermütter

Was soll ich sagen? Mir geht so viel durch den Kopf und ich weiß gar nicht so recht wie/oder wo ich anfangen soll.
Aber vielleicht hilft zur Einstimmung erst mal ein toller Spruch, den ich im Internet gefunden hab und der alle Schwiegermutter/Schwiegertochter-Probleme, und unseres im Besonderen trifft, wie die Faust aufs Auge.


Jede Mutter hofft, dass ihre Tochter einen besseren Mann bekommt, als sie selber und ist überzeugt, dass ihr Sohn niemals eine so gute Frau bekommen wird, wie sein Vater.

Martin Andersen-Nex, (1869-1954), dän. Arbeiterdichter


Ich hingegen bin aufgrund dessen felsenfest-----nein Felsen ist brüchig; härter als Felsen ist Marmor und Granit. Aber am härtesten ist immer noch der Diamant. Nun muß ich ein neues Wort erfinden. Ich bin diamantenfest davon überzeugt, dass meine SM (Schwiegermutter) und ich, hätten wir nicht diese eine immense Gemeinsamkeit (Will, den sie von all ihren Kindern am meisten liebt-was sie selber mir mal gesteckt hat, nicht zu vergessen, mit einer drohenden Geste-und nicht loslassen kann), sehr, sehr gute, wenn nicht sogar beste Freundinnen sein könnten.

Was ich nun erzähle und die Zusammengereimtheiten sind mir natürlich erst viel später bewusst geworden und ich setzte mir mein Bild, so pö á pö, wie ein Puzzle zusammen.

Na ja, vielleicht fange ich doch mal am 01.Mai 2004 an. An diesem Tag kam ich, aufgeregt wie Espenlaub, zum ersten Mal in dieses Haus und Familie. Obwohl ich Will mehrmals gebeten hatte, er solle mich doch bitte ankündigen, meinte er, das sei nicht wichtig (das sollte ich ein paar Jahre später dann selber auch noch entdecken, dass so etwas in dieser Familie tatsächlich nicht wichtig zu sein scheint). Als ich dann mit der Salatschüssel im Arm (genau wie Babe in Dirty Dancing mit dem Kürbis) in der Küche und den Welter-Frauen gegenüberstand, wurde ich erstmal nur kurz eines Blickes gewürdigt und dann aber mit Röntgenaugen gemustert. Das war richtig unheimlich. Später, am Nachmittag war ich dann heilfroh, als Uwe endlich auftauchte, damit ich mich nicht mehr so verloren fühlte. Nur ich weiß, wie beschissen ich mich fühlte. Habe natürlich versucht es zu überspielen.
Als wir dann spazieren gehen sollten und es sehr kalt war, ich natürlich nicht für so ein kaltes Wetter gerüstet war, gab mir die SM ein grünes Tuch (das werde ich nie vergessen), dass ich es um den Hals legen konnte. Bevor wir dann losgingen, meinte Will: Du wirst sehen, das Tuch schenkt sie dir! Ich dachte, wow. Das heißt dann wohl, ich habe den Test überstanden. Er kennt seine Mutter aber gut. Nicht, dass ich das Tuch benötigt hätte, aber ich habe es bis heute nicht bekommen. Im Nachhinein denke ich nun, ok Test wohl doch nicht bestanden. Als es dann Zeit für die Heia war, konnte man ihr richtig anmerken, dass sie aufgeregt war, weil ich bei Will im Zimmer schlafen sollte. Sie wollte mich natürlich erst ins Wohnzimmer einquartieren, dann auf dem Gästebett bei Will im Zimmer. Erst als dann doch auch Will sagte, wir hätten Platz auf seinem Bett, schwieg sie schweren Herzens.


Es folgte danach eine Zeit der Kennenlernphase. Ich war oft hier, bekam nach kurzer Zeit einen Schlüssel und fühlte mich eigentlich ganz wohl. Abends saßen wir (SM und ich----Will lag nebenan bei der Glotze und SV war draußen) oft in der Küche und erzählten und unterhielten uns scheinbar ganz interessiert.
Unter Anderem erzählte sie mir, wie es der Tochter Regina mit ihrer SM ergangen war-die schlechten Sachen natürlich. Ich freute mich, als sie das sagte-nicht für Regina-aber für mich. Denn ich dachte: Cool, wenn sie weiß und mitbekommen hat,wie es ihrer Tochter ergangen ist, dann ist sie bestimmt nicht so. Daß das nur Wunschdenken war, weiß ich heute natürlich. Aber wie heißt es so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Letztes Jahr im Oktober war sie dann kurz davor. Sie lag zumindest im Koma-die Hoffnung. Nun wacht sie, dank Heilpraktikerin, Psychiater und Psychotherapie wieder schön langsam auf.
Scheinbar deshalb, weil ich so nach und nach feststellte, dass wir uns wiederholten/bzw. ich mich wiederholen musste, weil sie mir zum einen nicht zuhörte und zum Anderen, sie mir immer wieder durch die Blume so einiges zu verstehen gab. Sie dachte wohl, dass ich es nicht kapier. Doch das tat ich nur zu gut. Denn sie gab mir zu verstehen, dass ich mich vor ihr in Acht nehmen sollte und ich ihr ja nicht krumm kommen soll, sonst hätte ich es mit ihr verschissen. Bei mir gingen natürlich alle Alarmsignale auf rot und ich dachte, was hast du falsch gemacht, dass sie so was andeutet?? Es schien doch alles in Ordnung. Also zog ich mich etwas zurück. Nach einigen Wochen kam diese bescheuerte Andeutung schon wieder. Diesmal aber nicht mehr so verblümt, sondern: Zitat: Und das hab ich dir auch schon gesagt mit erhobenem Zeigefinger (ich sehe sie jetzt noch vor mir) und heftigem Augengeklimpern, natürlich ohne mir dabei direkt in die Augen zu sehen, was sie bei mir allgemein nicht kann. Bei anderen eben schon. Was das im Groben bedeutet, weiß man ja so ungefähr, habe aber dazu eine Erläuterung aus dem Internet herauskopiert, die man selber lesen muß, um genau zu verstehen.


-Wenn man seinem Gegenüber nur schlecht oder bedingt in die Augen schauen kann, dann liegt das oft daran, dass man unsicher oder schüchtern ist. Dies resultiert wieder aus geringem Selbstbewusstsein.
-Auch von Süchtigen sagt man, dass sie ein Problem damit haben, jemand anderem in die Augen zu schauen, vermutlich aus Angst, dass die Problematik erkannt wird.
-Jemand, der sich seiner selbst sehr sicher ist und den ein Gespräch mit seinem Gegenüber nicht einschüchtert, der wird auch nicht wegschauen. Dieses Wegschauen ist oft auch Ausdruck dafür, dass man vermeintlich annimmt, das Gegenüber könne einem die Gedanken aus dem Gesicht ablesen.

Nach dieser neuerlichen Drohung hab ich mich dann rasant zurückgezogen, um ihr ja nicht in die Quere zu kommen und es mir mit ihr zu verscherzen. Das will sie heute natürlich nicht hören. Wie so vieles eben auch.

Wie würde es dir denn gefallen, wenn du das Gefühl hast, du hast eine angeregte Unterhaltung mit jemandem, nur um dann immer und immer wieder festzustellen, dass dein Gegenüber nur jaja sagt (das wissen wir doch auch, was es bedeuten kann) und merkst ganz genau, es hört dir nicht wirklich zu, sondern ist mit den Gedanken ganz woanders??????????????????? Einmal, zweimal, dreimal, ok. Aber irgendwann REICHT es. Ich bin doch kein Kassettenrecorder, der sich wiederholt. Möchtest du denn einer sein????????

Es kam die Zeit, dass wir nach oben in die Wohnung einzogen. Erst nur mit Schlafzimmer und so nach und nach füllte sich die Wohnung. Doch bald merkte ich, dass wir da nicht wirklich allein leben und unsere Privatsphäre haben können. Wenn nun wieder das Kommentar kommt, dass wir eine Familie sind und blablabla in Rumänien war es doch auch nicht so. Dann sage ich nur: Es war noch viel, viel besser. Da hatte man mindestens einen Hund im Hof, der bellte sobald sich nur jemand dem Tor näherte, ach ja, ein Tor hatte man natürlich auch noch. Wo haben wir das??? Wenn sich dann aber noch jemand traute, ungebeten in den Hof zu treten, konnte dieser Hund unter Umständen auch zubeißen. Oft hab ich mir hier so einen Hund gewünscht. Und wenn man in Rumänien gar nicht gestört werden wollte, konnte man ja noch das Tor abschließen. Haben wir diese Möglichkeit???

Wie würde es dir gefallen, wenn du auf dem Thron sitzt und jemand kommt herein??? Oder schließt du etwa die Toilette immer ab, wenn du vermeintlich allein zu Hause bist. Dann bist du ein seltenes Exemplar.
Oder ist es dir lieber, du cremst dich nach dem Duschen ein, wenn man logischerweise nackt ist, und es stürmt jemand ins Zimmer, der nicht in diesem Haus wohnt, weil er jemanden sucht???? Wenn ich jemanden suche, eine Türe aufmache, dann vermute ich doch logischerweise auch, dass da jemand ist, also klopfe ICH. Andere tun es nicht.

Oder hast du es lieber, man durchsucht in deiner Abwesenheit deinen Schrank???

Oder dein Gepäck???

Oder du verreist übers Wochenende und wenn du nach Hause kommst, stellst du fest, dass jemand in deiner Wohnung war??????

Du denkst das ist übertrieben?????

Keinesfalls. Zieh in dieses Haus und es wird dir alles geboten, sozusagen All inclusive

Ist es dann verwunderlich, dass man die Türen abschließt, wenn man verreist??? Nicht dass ich was zu verbergen hätte, aber so was macht man einfach NICHT!!!!!
Dann wird das einem auch noch angemahnt, dass man die eigenen Türen abschließt. Was machst du eigentlich, wenn du aus dem Haus gehst?? Lässt du die Türen etwa offen, wie beim Tag der offenen Tür???


Natürlich heißt es dann: Es war niemand oben. Das würde ich mir nur einbilden. Nun kommt aber die 1.000.000,- Frage:

Woher weiß man dann, dass die Türen abgeschlossen wurden????????

Meinen Eingangsspruch bestätigt auch die Tatsache, wie sie mit unserem ersten getrennten Frühstück, der Ankündigung der Hochzeit und der Nachricht der Schwangerschaft umging.
Erstes Frühstück: Ich hatte Will, wie bei meinem ersten Besuch in diesem Haus, gebeten seiner Mutter zu sagen, dass wir oben frühstücken, damit sie nicht auf uns warten, denn bis wir die Küche erhielten, schliefen wir oben, aßen aber unten. Er meinte, wie damals auch, es sei nicht wichtig und sie würde schon merken, wenn wir nicht kämen.
Hatte sie dann auch--- tränenüberflutet----
Später (2007) als ich ihr das sagte, dass ich es wüsste und mir bewusst wäre, dass das nur aus Liebe und Eifersucht geschah, meinte sie: Mit dir hab ich nichts. Nur mit dem Will. Meine Antwort war dann: OK. Aber Sie lassen es an mir aus, Sie lassen es mich spüren, nicht ihn. Das weiß sie heute sicher nicht mehr. Aber ich kann das nicht vergessen. Nicht, weil ich nachtragend bin, sondern weil es mich so verletzt hat.
Lange Zeit hab ich geschwiegen. Hatte mich nur einmal vertrauens- und hoffnungsvoll an Regina gewandt, die mich auch irgendwie verstand. Zumindest vermittelte sie mir das Gefühl, bat mir sogar an, jederzeit wieder zu kommen und mein Herz auszuschütten. (Darauf komme ich später noch mal zu sprechen) Damals hab ich nicht einmal Will meine Gedanken mitgeteilt, weil ich nicht wollte, dass er sich blöd fühlt. Habe es lange Zeit mit mir selber ausgemacht. Bin immer mal wieder auf Abstand gegangen, um uns dann wieder und wieder eine Chance zu gegeben. Wenn ich mal versuchte durch die Blume was zu sagen, wurde es abgeblockt, als hätte ich nichts gesagt. Aber von mir wurde nach wie vor erwartet, solche Andeutungen zu verstehen. Klar und deutlich meine Wünsche, die selbstverständlich sein sollten, auszusprechen, traute ich mich wegen oben genannten Drohungen nicht.
Aber irgendwann ging es nicht mehr. Das war als es mit Riesenschritten auf die Hochzeit zuging. Es ging um die Organisation und Verteilung der Kuchen, weswegen ICH zu ihr ging und sie um Rat und Hilfe bat. Einerseits sagte sie: Beim Boss war sooo viel übrig, das muss nicht sein. Andrerseits: Na, es soll nur reichen. Obwohl ich ihr wiederholt die Liste zeigte, die ich von Boss hatte, wie viel Kuchen und Gäste sie hatten und wie viel übrig geblieben ist, schwankte die immer wieder. Zeigte ich ihr die Liste, sagte sie jaja (Bedeutung siehe oben), 2 Minuten später: es soll nur reichen!!!!
WAS DENN NUN?????????? Wir verblieben dann doch bei den Richtwerten von Boss und ich erhielt von ihr ein ok für weniger. Das hatte ich übrigens mit Will auch so besprochen, dass wir nicht so viel übrig haben wollten und das Kleingebäck nur nach dem Abendessen auf die Tische kommt, damit das andere Essen und die Torten aufgingen. Ein paar Tage nach dem ok, das ich von SM erhalten hatte, kam sie hoch (natürlich wieder mal, ohne dass man die Treppe hört) und meinte wieder, ob der Kuchen und Kleingebäck reiche!
ICH DACHTE, ICH DREHE DURCH----JETZT SCHLÄGST DREIZEHN
Was hatten wir einige Tage zuvor besprochen?? Das war dann der erste Tag (Mitte-Ende Juni 2007; nach über drei Jahren), an dem ich zum ersten Mal Klartext redete. Mein Satz war in etwa so: Ich weiß nicht, warum wir überhaupt noch reden, wenn das was wir ausmachen, sowieso nicht gilt.
Sie drehte sich beleidigt um, ließ mich stehen und verschwand ohne ein Wort. (Zum ersten Mal). Nun war der Kampf eröffnet. 1-2 Wochen später bekam ich zufällig, wie so oft, mit (weil das Telefon damals noch eine Schnur hatte und sie beim Telefonieren neben der Tür stand, die ab und zu nur angelehnt war----- da kommt doch gleich die nächste Frage auf: warum haben sie komischerweise bald darauf ein Schnurloses gekauft????) Also, ich bekam mit, dass sie telefonierte. Erst mal nur so viel. Hatte was auf dem Dachboden zu tun und ging öfters über den Flur. Nach einiger Zeit (das Telefonat ging lang) viel mir auf, dass sie immer mal leise sprach, dann wieder laut und ihre Stimme klang so geheimnisvoll. Ich verstand kein Wort, nur den Tonfall und die Lautstärke hörte ich. Doch ich wurde hellhörig und entschied mich stehenzubleiben, um, ja um tatsächlich zu lauschen. Ich fühlte mich total schäbig, dass ich so was tat. Doch was ich dann zu hören bekam überschritt meine wildesten Vorstellungen. Zitat: Man darf nichts sagen, man darf nichts machen. Alles will sie allein machen. Leider kann Papier den Tonfall nicht festhalten, den sie dabei hatte. Diese Aussage kann bewundernd und stolz klingen, dass das jemand alles alleine macht, es kann aber auch sehr böse klingen, wenn man lästert und diesen Tonfall bekam ich da zu hören. Ich dachte, ich explodier jetzt gleich (nun werdet ihr denken: schade, dass es nicht passiert ist) Das darf doch wohl nicht wahr sein!!!!!!!! Da gehe ich auf sie zu, frage sie usw. und dann so was. Was mache ich nun. Kann ja schlecht runter gehen und sagen, ich habe gelauscht. Aber wieder schweigen und sie machen lassen, damit sie noch mehr Lügen über mich verbreitet und lästert. Doch das war die Tatsache. Nach einigem hin und her, entschied ich mich für die Wahrheit. Ging runter und bat sie um ein Gespräch. Einiges von dem Gespräch habt Ihr bestimmt erzählt bekommen, doch bestimmt nicht alles und natürlich auch nicht den Grund, warum es zum Gespräch kam. Ich schöpfte wieder mal Hoffnung und wieder enttäuscht. Es besserte sich nichts.
Ach ja, zu Hochzeit fällt mir noch so ein wichtiges Detail ein. Als wir uns entschieden hatten, zu heiraten, sagten wir es an Ostern meiner Familie, woraufhin meine Mutter Will prompt bat, er solle nun auch Mutter und Vater zu ihnen sagen. Ich sagte Will immer wieder, es soll es seinen Eltern auch sagen, sonst erfahren sie es von jemand anderem. Sein Kommentar: Das ist egal. (Das hatten wir doch schon mal) Ich war der Meinung, es sei es nicht. Die Tage vergingen, Wochen. Er hatte noch immer nichts gesagt. Nun wusste ich ja, wie bestürzt die SM reagiert hatte, als Christa ihr das Haus präsentierte, das sie gekauft hatten, ohne dass die Eltern überhaupt wussten, dass sie ausziehen möchten. Als Tochter hatte sie die Mutter so verletzt. Da wollte ich mir, als zukünftige Schwiegertochter, wobei das Verhältnis sowieso schon angeknackst war, doch nicht noch mehr Minuspunkte sammeln. Also nahm ich Reginas Angebot an, mir wieder das Herz auszuschütten. Wir schmiedeten total hinterhältig, aber auch hilfreich für Will, einen Plan, bei dem er es dann hätte sagen können. Als Regina dann fragte: Wann heiratet ihr denn? Antworteten Will und SM gleichzeitig, dabei war die Frage an Will und mich gerichtet. Wills Antwort: Irgendwann SM : Ohh, bis sie so lang zusammen sind, wie Christa und Wolfram!!??
Was denkst Du Leser/Hörer dabei?????
Mein Kommentar zu W. Antw. : Wir hatten bereits den Termin.
Meine Kommentare zu SM Antw. :
1. Warum zum Teufel noch mal, werde/-n ich/wir immer mit Christa/Wolfram
verglichen????????
2. Sie scheint zu vergessen, dass Will und Christa gleich alt sind. Christa,
zum damaligen Zeitpunkt, schon 4 Jahre verheiratet war und davor waren
sie, wenn ich mich recht erinnere 11 Jahre zusammen. Kleine
Rechenaufgabe gefällig?? Will war damals (2006) 36 Jahre. Abzüglich der
2 Jahre, die wir schon zusammen waren, blieben uns noch 9 Jahre, die wir
hätten warten müssen bis zur Hochzeit. Dann hätte Will erst mit 45 Jahren
heiraten dürfen. Was soll man denn davon halten???? Warum wurden wir
hier nicht mit Regina, Sabine oder noch viel besser, mit ihr selber
verglichen?? Hat sie denn 11 Jahre gewartet, bis sie heiratet?????

Als es dann endlich irgendwann mal draußen war, hat sie so entsetzt reagiert, dass es mich wundert, dass sie nicht vom Stuhl gefallen ist. Hat auf jeden Fall nicht mehr viel gefehlt.
Dabei kommt das Beste ja noch. Im Nachhinein hat sie dann gesagt, dass es egal gewesen wäre, wenn sie es von jemand anderem erfahren hätte, dass wir heiraten wollen UND 3 Tage vor der Hochzeit hätten auch gereicht. Sagt eine Mutter so was, die sich angeblich freut, dass ihr Sohn nun endlich unter die Haube kommt.

Könnte noch Stundenlang weitermachen. Gäbe auch ein gutes Skript für einen Roman.

Warum ich das alles hier auf mich nehme??????

Dank der professionellen Hilfe, die ich oben erwähnt habe, bin ich nun soweit einen letzten Versuch zu starten, auch wenn ich mir (nachdem ich letzten Herbst 2x stehengelassen wurde, als ich mit ihr reden wollte) geschworen hab, dass nun sie an der Reihe ist. Daß nun sie auf mich zukommen muß. Aber ich halte es nicht mehr aus. Ich kann nicht mehr. Die Situation ist zu bescheiden. Und dieses ist nun mein letzter Versuch, um mir Gehör und Verständnis, zu verschaffen, denn ich weiß, nach vielen Gesprächen mit unterschiedlichen Personen, meine Familie und Freunde, Wills Freunde, Telefonseelsorge, Heilpraktikerin, Psychiater und Psychotherapeutin, dass ich nichts unmögliches erwarte. Im Gegenteil. Das alles sollte selbstverständlich sein.
Und nun noch ein Satz dazu, warum ich das tue. Ich möchte Probleme klären, solange ich es kann. Möchte nicht irgendwann wie Robert Enke oder Wolfram enden. Nicht dass ich mit solchen Gedanken spiele. Um Gottes Willen. Aber wenn es zu viel wird, weiß niemand was passieren kann. Kurzschluss!!!!! Leider kann man die Leute nicht mehr fragen, was in ihnen vorging. Deshalb versuche ich jetzt Probleme zu klären.
Hoffe, ihr habt dafür Verständnis. Wenn ihr Fragen habt, dann los.

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18. Januar 2010 um 21:03

Hi,
Habe dein sehr langen Beitrag gelesen und kann dir nur sagen willkommen im Club. Lies meinen Thread unter Schlimmes Schwiegermonster und dann kannst du so sehen was ich so alles erlebt habe(Auszüge davon).Ich habe auch 8 Jahre lang geschluckt und mein Mund nicht aufgemacht. Bis zu dem vorgenanntem Zeitpunkt, als das Fass übergelaufen ist. Danach haben wir kontakt abgebrochen.Das sind jetzt bald 4 Jahre her und uns geht es gut. Mir war das auch zuviel, jedoch habe ich nie daran gedacht aufzugeben oder ihr den Gefallen zu tun. Rede mit deinem mann, sag ihm wie dich das belastet und glaube mir - kein Schwiegermonster der welt ist es wert sich für die auch nur einen Finger krum zu machen, geschweige denn sich was anzutun. Du mußt handeln, du darfst ihr keine Angriffsfläche mehr bieten. Im gegenteil- du musst sie mit ihren eigenen Waffen schlagen. Wenn sie merkt, dass du dich wehrst, wird sie aufgeben. Glaube mir. Ich habe es hinter mir. Solche SM sind feige und zurückgeblieben, sie suchen sich nur opfer. Wenn sie merken, sie können es mit dir machen, dann machen sie es weiter. Wenn du ihr aber grenzen setzt- hört sie auf. Die muß man erziehen wie kleine kinder.bei meiner war es schon zu spät,es war zu viel vorgefallen,aber du kannst es vielleicht noch hinbekommen. eine chance würde ich ihr noch geben,danach die sintflut. wie du mir so ich dir.auge um auge zahn um zahn.glaube mir sie zieht den kürzeren,bzw. hat sie schon, sie hat uhren heißgeliebten sohn bereits an dich verloren-genau wie meine sm. heute ist sie eine alte einsame frau ohne beide söhne,ohne ihre insgesamt 5 Enkelchen.Ich sag dazu nur gottes mühlen mahlen langsam, aber gerecht.Kopf hoch und lass dich nicht unterbuttern.Rede mit deinem mann-ziehe ihn auf deine seite und erzähle ihm wie es dir dabei geht.allles gute.

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19. Januar 2010 um 2:24
In Antwort auf spring_12514189

Hi,
Habe dein sehr langen Beitrag gelesen und kann dir nur sagen willkommen im Club. Lies meinen Thread unter Schlimmes Schwiegermonster und dann kannst du so sehen was ich so alles erlebt habe(Auszüge davon).Ich habe auch 8 Jahre lang geschluckt und mein Mund nicht aufgemacht. Bis zu dem vorgenanntem Zeitpunkt, als das Fass übergelaufen ist. Danach haben wir kontakt abgebrochen.Das sind jetzt bald 4 Jahre her und uns geht es gut. Mir war das auch zuviel, jedoch habe ich nie daran gedacht aufzugeben oder ihr den Gefallen zu tun. Rede mit deinem mann, sag ihm wie dich das belastet und glaube mir - kein Schwiegermonster der welt ist es wert sich für die auch nur einen Finger krum zu machen, geschweige denn sich was anzutun. Du mußt handeln, du darfst ihr keine Angriffsfläche mehr bieten. Im gegenteil- du musst sie mit ihren eigenen Waffen schlagen. Wenn sie merkt, dass du dich wehrst, wird sie aufgeben. Glaube mir. Ich habe es hinter mir. Solche SM sind feige und zurückgeblieben, sie suchen sich nur opfer. Wenn sie merken, sie können es mit dir machen, dann machen sie es weiter. Wenn du ihr aber grenzen setzt- hört sie auf. Die muß man erziehen wie kleine kinder.bei meiner war es schon zu spät,es war zu viel vorgefallen,aber du kannst es vielleicht noch hinbekommen. eine chance würde ich ihr noch geben,danach die sintflut. wie du mir so ich dir.auge um auge zahn um zahn.glaube mir sie zieht den kürzeren,bzw. hat sie schon, sie hat uhren heißgeliebten sohn bereits an dich verloren-genau wie meine sm. heute ist sie eine alte einsame frau ohne beide söhne,ohne ihre insgesamt 5 Enkelchen.Ich sag dazu nur gottes mühlen mahlen langsam, aber gerecht.Kopf hoch und lass dich nicht unterbuttern.Rede mit deinem mann-ziehe ihn auf deine seite und erzähle ihm wie es dir dabei geht.allles gute.


Ich habe keines Falls vor aufzugeben. Nicht so, wie es am Schluß meines Beitrages rüberkommen könnte. Das habe ich für die Fam.nur als Denkzettel hingeschrieben. Muß dazu sagen, daß der genannte Wolfram, der Mann von meines Mannes Zwillingsschwester war. War deshalb, weil er sich letztes Jahr das Leben genommen hat. War heute nochmal unten. Aber sie verstehen mich einfach nicht, wollen und können es gar nicht. Wie Du schon schreibst "zurückgeblieben". Sie hat mich wieder weggeschickt, bin aber geblieben und erst gegangen, als mein Äffchen weinte. Mit keinem befriedigenden Ergebnis.
Grenzen bringen nichts. Die können nämlich gar nicht eingehalten werden, weil sie erst gar nicht gehört werden, geschweige denn zu verstehen und zu akzeptieren. "DU BIST IN MEINEM HAUS UND DU HAST DICH ZU FÜGEN ODER DU KANNST GEHEN" hat sie mir an den Kopf geworfen. Schwiegervater meinte dann ganz ruhig, "na es ist ja ihres, wie auch unseres.
Mein Mann hat es schwer. Er ist sehr introvertiert. Er erkennt vielleicht, daß es mir schwer fällt, kann es aber nicht zugeben. Denn dann müsste er ja was gegen seine Mutter sagen. Die ist ja schließlich heilig.
Halte Dich/Euch auf dem Laufenden.

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19. Januar 2010 um 13:45

Da kannst Du Gift drauf nehmen.....
......daß ich nicht so sein werde.

Das Beste ist, als ich gestern nochmal unten war, hab ich sie wieder auf ihre eigene Schwiegermutter angesprochen. Als ich das schon mal hatte, meinte sie, da drüber würd sie mit mir nicht reden. Gestern hat sie mir erst die Antwort gegeben, die sie mir damals schon noch zusätzlich gab, nämlich: "Bis es soweit war, daß die SM zu uns ziehen sollte, ist sie gestorben." (Warum wohl???) Ich meinte dann, daß sie mir das schon mal gesagt hätte, aber das sei nicht meine Frage gewesen, die ich dann wieder wiederholte, worauf DIE Antwort kam, dessen Inhalt mir erst heute so richtig bewußt wurde und bei der sie sich verraten hat. Obwohl sie ja immer beteuert, : "Mit dir hat ja niemand was." Gemeint ist natürlich, daß mir niemand was Böses will. Ich sage dann: "Ja, mit mir hat niemand was. Weder Positiv, noch negativ. Ich bin Null." Bin schon wieder abgeschweift. Nun aber ihre verratende Aussage in Bezug auf ihre SM. : "DIE WOLLTEN MICH HALT AUCH NICHT!!!!!" Fällt dir was auf???? Mir ist die Bedeutung dieses einen kleinen Wörtchens AUCH erst heut bewußt geworden. Auch so, wie sie mich nicht will. So siehts aus.
Muß noch in die Stadt. Bin heut Abend wieder da.
Gruß, agnes

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