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Mutter einer Mitschülerin geht uns allen auf den Keks,

31. Mai 2008 um 19:43

Mein Sohn 7-Jahre alt geht jetzt in die 1.Klasse,eine Mitschülerin wurde mit 5 Jahren eingeschult war damals im Jan. 5 und wurde im Sept. eingeschult.Das Mädchen ist nicht das Problem aber die Mutter.Die meisten Eltern holen ihre Kinder nach der Schule ab und weil wir meistens schon vorher da sind pustet sich eine Mutter immer total auf.

Sie unterhält sich mit verschiedenen Mütter und immer erzählt sie dann was für ein Wunderkind sie hätte,mein Kind wurde mit 5 eingeschult sie konnte mit 4 natürlich perfekt lesen und rechnen bis 100 usw.dann geht es weiter sie erzählt dann von anderen Kindern die bestimmt einen Entwicklungsrückstand hätten.Das Kind hat auch immer Markenklamotten an wäre ja ok. aber dann lästert sie über andere Kinder ab die NoName Klamotten anhaben und dann noch schmutzig.Ihr Kind darf sich nämlich nicht schmutzig machen.Dann kommen auch so Sprüche meinen Kind kann sowieso keiner das Wasser reichen.Könnte noch mehr schreiben denke aber das reicht.

Die meisten Mütter verstecken sich schon vor ihr einschließlich ich wenn wir sie kommen sehen außer bei einen hat sie eine Gleichgesinnte gefunden.

Meine Frage warum machen solche Mütter sowas?Auch beim Elternabend spricht sie überwiegend von ihren Kind die meisten verdrehen ihre Augen oh nicht schon wieder.

Danke für die Antworten

MGL:Martina

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1. Juni 2008 um 0:46

Hallo,
Also ich denke solche Mütter machen sowas da sie genug eigene Probleme haben und davon ablenken.Vielleicht waren sie selber nicht gut genug in der Schule und möchten nun das ihre Kinder besser selbst sind als sie selbst.
Ich finde es richtig das du solche Mütter meidest,obwohl sie bestimmt zu bedauern sind wenn sie nix anderes haben womit sie angeben können.

Gruss Simona

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26. Juli 2008 um 1:01

Hallo,
Ich weiß was du mir damit sagen möchtest.Klar möchte jeder stolz auf seinen Kind sein,wer nicht.Aber man kann es auch übertreiben,es geht im Moment soweit das ihr Kind nicht mit jeden spielen darf.All die Kinder die in ihren Augen ihrer Tochter nicht das Wasser reichen können oder aus der unteren Schicht kommen.Gott sei dank sind bald Ferien.

Aber das ist gut das nächste mal werde ich auch sagen ja,ja,oder hmm.

Noch mals danke
MDL Martina

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6. August 2008 um 17:14

Bin ja selbst mit "so einem" Kind gesegnet.....
...und musste feststellen, dass amn tatsächlich wenige findet, mit denen man darüber reden kann. Denn ich hätte gern geredet - aber nicht SO!
Ich fand das alles eher unheimlich, bedauerte meinen Sohn eher, weil er immer Probleme mit gleichaltrigen hatte, kaum Freunde fand - eine schwere Zeit für alle.

Wenn man es gut mit ihr meint, könnte man vermuten, dass es ihre eigene Unsicherheit ist, die sie so werden lässt. Mütterlciher stolz sollte sich anders äußern. Auf die Intelligenz meines sohnes war ich nie stolz - da haben werder er noch ich etwas für getan - das war naturgegeben!

Entweder soe interessiert Dich, dann biete ein Gespräch an, oder sie ist so nervig, dass Du sie besser ignorierst! Aber lasse Dich nicht dazu hinreißen, ihr Kind als Vergleichsobjekt zu akzeptieren oder Dein Kind schlecht zu machen - die Voraussetzugen sind doch ganz andere! Und das würde ich auch, wenn es nicht aufhört, dass sie die anderen Kinder schlechtmacht, in einem ruhigen Gespräch klären.

Liebe Grüße
Trulla

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17. Mai 2013 um 20:43

Das hat nichts mit Müttern zu tun.
Ein Großteil der normalen Gesellschaft ist so konservativ eingstellt und lebt dieses arrogatne Bild der Selbsttrugnis, um Schatten ihrer verdorbenen Selbst zu vertuschen: Ihre Kinder sind die Besten, ihre Kinder dürfen nicht mit den "Straßenkindern" anderer Mütter spielen, ihre Kinder sind Wunderkinder und dürfen nur Einsen schreiben und Klavier spielen müssen sie auch können oder es gibt daheim nur streng ökologische Speißen (also nichts gegen Bio, sondern gegen die Übermacht der Mütter, die ihre Kinder missbrauchen und verderben). Man projeziert als Elternteil damit versäumte Chancen aus seinem eigenen Leben auf die armen Kinder, die leider nichts dafür können. Die Kinder sind ein Objekt und ein Haustier ihres Nichtsnutzigen-Ichs. Der Spruch: ich will doch nur das Beste für mein Kind ist übrigens reine Selbstgefälligkeit. Dem Kind tut man damit nichts gutes und versaut es nur.

Und wer mal die Gesamtheit einer Generation betrachtet, da kann man sagen: alle Mütter die Leben in die Welt gesetzt haben, sind irgendwie manchmal ein bißchen "verkorkst".

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