Home / Forum / Meine Familie / Mittelohrentzündung -Tipp

Mittelohrentzündung -Tipp

27. Februar 2004 um 13:57 Letzte Antwort: 4. September 2008 um 13:16

habe ja schon viel mitgemacht in dieser Beziehung.
Jetzt habe ich einen lieben neuen Kinderarzt gefunden und der sagte mir, daß nach neuesten Erkenntnissen ein Zusammenhang besteht zwischen vielem Schnullern und Mittelohrentzündung. Auch sollten kinder/Babys/Kleinkinder während des Tages nicht dauernd trinken, sondern eher portionsweise.
Vielleicht wißt ihr das schon alles, aber vielleicht auch nicht. Dachte, teile das mal mit.

Mehr lesen

27. Februar 2004 um 21:38

Du machst mir ja schöne Hoffnungen...
da ich jetzt schon alles auf das "Schuller-Weglassen" gesetzt habe.
Es wäre ja gräßlich, wenn das auch nichts nützt-
Das portionsweise trinken bezog der Arzt darauf, daß ich mit einer Trinklerntasse angerückt bin und er meinte, daß Kinder nicht dauernd trinken sollen, sondern nur z.B. zu den Mahlzeiten und dann gleich eine Tasse, halt nicht alle paar Minuten ein paar Schlückchen.
Kopfform ist mir neu.. auf Englisch würde man sagen: that's a good one
Habe auch meinen Sohn schon gegen Pneumokokken impfen lassen- kein positives Ergebnis bisher.
Der neue Arzt meinte auch, daß Ohrentropfen nicht helfen die Entzündung abzuwenden, auch vergebliche Liebesmüh...obwohl ich dachte, aufgrund von Aussagen anderer Ärzte, daß es an mangelnder "Belüftung" im Ohr liegt, daß sich die Ohren entzünden.
Anscheindend wächst sich das mit der ständigen Mittelohrentzündung wieder aus (allerdings macht mir da dein Pa große Sorgen...).
Oder kommen die Entzündungen vielleicht daher, weil die Kleinen irgendetwas nicht mehr hören können? (esoterische Deutung...).
Auf einer Webseite habe ich gefunden, daß die Kinder nach chinesischer Sicht in unseren Breiten zuviel abkühlende Nahrung bekommen (zuviel Milch, Fleisch, Südfrüchte etc.)und Kinder sind sehr kälteempfindlich, Hirse, Rosinen dagegen sind z.B. erwärmend, was ich auch nun zu Hauf in den Regalen lagere...

Gefällt mir
28. Februar 2004 um 7:53

Oh je
du Arme, ich weiß genau, wie sich das anfühlt, nach der letzten Pneumokokken-Impfung, die ja auch helfen sollte, gab's auch erstmal ne saftige Mittelohrentzündung....Und ich heule jedesmal, wenn ich schon wieder ne Runde Antibiotika geben muß.
Das Otowoven haben wir vorletztes Mal probiert, bis er mit eiskalten Händen und glühend heißem Kopf mit fast 41 Fieber im Bett lag...
Bananen sind auch stark abkühlend, das finden auch die Anthroposophen nicht so gut.
Birnen, Äpfel, Steinobst, das scheint der Renner zu sein.
Als Gemüse Fenchel, Broccoli, Karotten- alles wärmend.Reis, Fisch, gekochtes Gemüse, Grünkern- und Hirsebratlinge, Pfannkuchen mit Vollkornmehl.
Werde auf solche Sachen vermehrt umsteigen, mal sehen ob es hilft.
Wünsch dir auch was.
Kalani

Gefällt mir
28. Februar 2004 um 9:34

Rotlicht
bei meinem Kind hat Rotlicht geholfen. Nur ist wichtig, gaß das Kind nicht ins Licht schaut.

Gefällt mir
28. Februar 2004 um 10:10
In Antwort auf omid_12083546

Oh je
du Arme, ich weiß genau, wie sich das anfühlt, nach der letzten Pneumokokken-Impfung, die ja auch helfen sollte, gab's auch erstmal ne saftige Mittelohrentzündung....Und ich heule jedesmal, wenn ich schon wieder ne Runde Antibiotika geben muß.
Das Otowoven haben wir vorletztes Mal probiert, bis er mit eiskalten Händen und glühend heißem Kopf mit fast 41 Fieber im Bett lag...
Bananen sind auch stark abkühlend, das finden auch die Anthroposophen nicht so gut.
Birnen, Äpfel, Steinobst, das scheint der Renner zu sein.
Als Gemüse Fenchel, Broccoli, Karotten- alles wärmend.Reis, Fisch, gekochtes Gemüse, Grünkern- und Hirsebratlinge, Pfannkuchen mit Vollkornmehl.
Werde auf solche Sachen vermehrt umsteigen, mal sehen ob es hilft.
Wünsch dir auch was.
Kalani

Hallo ihr Beiden
bei akuten Entzündungen hilft oft auch ein warmes Kartoffelsäckchen, oder ein Zwiebelsäckchen (wegen der ätherischen Öle und des Geruches) aber nicht unbedingt was für ein Kleinkind.

Ich wünsch euch Beiden alles Gute

Liebe Grüße
Buffy

Gefällt mir
29. Februar 2004 um 8:58

Zu klein
mein sohn ist für eine solche Op mit noch nicht mal 2 noch zu klein, möchte eigentlich auch nicht, daß er unters Messer kommt. Deshalb probiere ich noch alles, damit es nicht so weit kommt.
Ich probiere es jetzt mal mit etwas anderer Ernährung, bzw. der Integration von den nach chinesischen Prinzipien "erwärmenden" Speisen und auch mit Rotlicht.
Dann werde ich jetzt erstmal nicht mehr zu den Spielgruppen gehen. Zwar Mist, weil das auch für mich eine Abwechslung ist, aber der neue Kinderarzt meinte, daß ich mal ne Pause machen sollte.
Ich beneide die Mütter, deren Kinder "nur" Erkältungen bekommen, die aber nicht jedesmal zu Mittelohrentzündungen ausarten.
(Neid relativ jedoch, ich weiß ja, daß es noch schlimmere Prüfungen gibt...).

Gefällt mir
29. Februar 2004 um 9:14

Liebe Temptress
habe deinen netten Beitrag gerade entdeckt. Du hast recht, ich bin im Grunde auch dankbar, daß es Antibiotika überhaupt gibt, weil gerade ja Mittelohrentzündungen in etwas viel viel Schlimmeres ausarten können. Trotzdem leide ich immer wie ein Hund, wenn die nächste Runde dran ist, weil alles doch so gut angefangen hat. Die ersten 8 Monate, als ich voll gestillt habe, hat der Kleine nie auch nur einen Hauch von etwas gehabt, er hatte runde Bäckchen und war zufrieden. Dann fing der Mist an (mitsamt Klinikaufenthalt nach dieser beknackten Mutter-Kind-Kur letztes Jahr), ich wünsche jetzt noch, ich hätte nicht so früh zugefüttert. Irgendwie scheint mir, dass die Mittelohrgeschichte damit etwas zu tun hat.
Mein Kind verträgt das Amoxicillin nicht, er sah in der Klinik (zu dem tropf im Füßchen...) auch noch aus, als hätte er die Pocken. Dafür ist Cefaclor oder Podomexefsaft problemlos.
Es beruhigt mich, daß dein Großer die Antibiotika so gut weggesteckt hat. Schön, ich hoffe, daß das bei meinem auch so wird. Jetzt denke ich halt immer, oh Gott, sein Immunsystem wird auf immer geschädigt, sein Blut, sein Gehirn und krieg mich dann vor lauter Panik gar nicht mehr ein. Jetzt bin ich schon gewiefter geworden, was die Einnahme anbelangt, aber die ersten Male war es auch so schlimm, ihm die Medizin zu geben. Die Anthroposophen sind auch nicht soo mein Ding. Aber ich habe ein ganz gutes Babyernährungsbuch und das zeigt, daß die Anthros und die Chinesen manchmal parallele Auffassungen dazu haben, was einzelne Nahrungsmittel angeht. Deshalb ziehe ich deren Aussagen in Betracht (was mich nicht gehindert hat, dem Kleinen gestern ein Stück Banane zu geben, weil er das unbedingt essen wollte.
Die Kelten waren ja gar nicht blöd, was-
Liebe Grüße
Kalani

Gefällt mir
29. Februar 2004 um 9:17

Wollte noch fragen
wie äußert sich das bei deinem dritten Kind?

Gefällt mir
29. Februar 2004 um 13:49

@werdandi
die psychologischen Ansätze finde ich auch nicht schlecht, jedoch, was kann man mit diesen Erkenntnissen anfangen? Mein Kind will sicherlich nicht immer gehorchen und ist ein ziemlich willenskräftiges Widderkind. Aber ob er deshalb eine Mittelohrentzündung bekommt. Und was heißt das, bin ich zu streng, nicht streng genug?
Grüße
kalani

Gefällt mir
15. März 2004 um 14:41

Bitte lesen
Ich muss nun auch noch mal meinen Senf dazu geben. Bei Mittelohrentz. ist Antibiotika deshalb nicht so gut, da es immer wieder kommt. Wie man auch bei Deinem Kind sieht. Ein wirklich guter Tipp: Hol Dir in der Apotheke Otovowen - das sind Tropfen. Und davon gibst Du solange es akut ist jede halbe Std. Je nach Alter ein paar Tropfen in ein wenig Wasser.das sollte man noch solange geben, bis der Schnupfen auch vorbei ist. Ausserdem helfen auch Zwiebel sehr gut. Ob warm oder kalt das ist bei jedem Kind verschieden. Otovowen ist homöopathisch und ein Knüller. Das hab ich immer im Haus.

Gefällt mir
24. März 2004 um 9:35
In Antwort auf omid_12083546

Zu klein
mein sohn ist für eine solche Op mit noch nicht mal 2 noch zu klein, möchte eigentlich auch nicht, daß er unters Messer kommt. Deshalb probiere ich noch alles, damit es nicht so weit kommt.
Ich probiere es jetzt mal mit etwas anderer Ernährung, bzw. der Integration von den nach chinesischen Prinzipien "erwärmenden" Speisen und auch mit Rotlicht.
Dann werde ich jetzt erstmal nicht mehr zu den Spielgruppen gehen. Zwar Mist, weil das auch für mich eine Abwechslung ist, aber der neue Kinderarzt meinte, daß ich mal ne Pause machen sollte.
Ich beneide die Mütter, deren Kinder "nur" Erkältungen bekommen, die aber nicht jedesmal zu Mittelohrentzündungen ausarten.
(Neid relativ jedoch, ich weiß ja, daß es noch schlimmere Prüfungen gibt...).

Mühsame Mittelohrentzündungen
Ich kenn das; meine nun 6-jährige Tochter hat in den letzten Jahrenn2x jährlich Mittelohrentzündung. Immer ganz schlimm. Habe dann begonnen regelmäßig mit ihr zur Ostheopatin zu gehen. Das hat uns sehr geholfen. Mittlerweile hatten wir das Problem Gott lob schon länger nicht mehr. Auch gut ist Laserakupunktur. Und mit Rotlicht bestrahlen. Denke, dass bei unserer Fiona auch immer dann die Ohrenprobleme akut aufgetreten sind, wenn sie abgesehen von einer beginnenden Erkältung auch sonstigen Stress hatte. Gruß Daniela

Gefällt mir
1. März 2005 um 9:12
In Antwort auf omid_12083546

Zu klein
mein sohn ist für eine solche Op mit noch nicht mal 2 noch zu klein, möchte eigentlich auch nicht, daß er unters Messer kommt. Deshalb probiere ich noch alles, damit es nicht so weit kommt.
Ich probiere es jetzt mal mit etwas anderer Ernährung, bzw. der Integration von den nach chinesischen Prinzipien "erwärmenden" Speisen und auch mit Rotlicht.
Dann werde ich jetzt erstmal nicht mehr zu den Spielgruppen gehen. Zwar Mist, weil das auch für mich eine Abwechslung ist, aber der neue Kinderarzt meinte, daß ich mal ne Pause machen sollte.
Ich beneide die Mütter, deren Kinder "nur" Erkältungen bekommen, die aber nicht jedesmal zu Mittelohrentzündungen ausarten.
(Neid relativ jedoch, ich weiß ja, daß es noch schlimmere Prüfungen gibt...).

Zwiebelsäckchen
Mein Sohn hat bisher auch bei jeder Erkältung eine Mittelohrentzündung bekommen. Wenn ich ihm sobald er eine Erkältung bekommt, 4 x am Tag Nasentropfen zum abschwellen und wenn die Erkältung mehr als ein paar Tage bleibt vorsorglich Otovowen gebe, bekommt er meist erst gar keine Ohrentzündung mehr. Wenn doch, dann hilft akut am besten ein Zwiebelsäckchen auf das Ohr. Eine hlabe Zwiebel kleinhacken und auf ein Tuch von ca. 10 x 25 cm Länge (am besten aus einer alten Stoffwindel rausgeschnitten) Zur Wurst wickeln, mit gr. Messer plattdrücken, sodaß etwas Zwiebelsaft rauskommt. An den Enden mit Garn zubinden und Enden zusammenbinden. Im Ofen oder Mikrowelle kurz erwärmen und übers Ohr hängen. Mit einem Stirnband oder Mütze abdecken. Am besten über Nacht drauf lassen, oder längere Zeit. Hat immer und am allerbesten geholfen. Wirkt anti-entzündlich....Hilft sogar schnell, wenn er vor Schmerzen laut geschrien hat.
Zur Spielgruppe würde ich trotzdem gehen. Ähnliche Überlegungen hatte ich auch schon, da mein Sohn früher bei jeder Erkältung noch Infekt-Asthma bekam. Mit wurde abgeraten die Spielgruppe zu meiden. Die Kinder sollen normal leben und die Spielgruppe ist wichtig. Lieber vorsorgen wenn die ersten Symptome auftreten!

Gefällt mir
2. März 2005 um 12:07
In Antwort auf miyu_12658867

Zwiebelsäckchen
Mein Sohn hat bisher auch bei jeder Erkältung eine Mittelohrentzündung bekommen. Wenn ich ihm sobald er eine Erkältung bekommt, 4 x am Tag Nasentropfen zum abschwellen und wenn die Erkältung mehr als ein paar Tage bleibt vorsorglich Otovowen gebe, bekommt er meist erst gar keine Ohrentzündung mehr. Wenn doch, dann hilft akut am besten ein Zwiebelsäckchen auf das Ohr. Eine hlabe Zwiebel kleinhacken und auf ein Tuch von ca. 10 x 25 cm Länge (am besten aus einer alten Stoffwindel rausgeschnitten) Zur Wurst wickeln, mit gr. Messer plattdrücken, sodaß etwas Zwiebelsaft rauskommt. An den Enden mit Garn zubinden und Enden zusammenbinden. Im Ofen oder Mikrowelle kurz erwärmen und übers Ohr hängen. Mit einem Stirnband oder Mütze abdecken. Am besten über Nacht drauf lassen, oder längere Zeit. Hat immer und am allerbesten geholfen. Wirkt anti-entzündlich....Hilft sogar schnell, wenn er vor Schmerzen laut geschrien hat.
Zur Spielgruppe würde ich trotzdem gehen. Ähnliche Überlegungen hatte ich auch schon, da mein Sohn früher bei jeder Erkältung noch Infekt-Asthma bekam. Mit wurde abgeraten die Spielgruppe zu meiden. Die Kinder sollen normal leben und die Spielgruppe ist wichtig. Lieber vorsorgen wenn die ersten Symptome auftreten!

Gerade habe ich mal wieder ins Forum reingeschaut
und entdecke doch glatt den Mittelohr-Thread.
Tja, im April wird mein Söhnchen 3 und wir haben gerade vor zwei Monaten wieder eine Mittelohrentzündung durchgemacht. Er kam in den Kindergarten und ich glaube es war der Anpassungsstreß. Zu meinem Erstaunen, als ich nachgerechnet habe, entdeckte ich, dass die letzte Mittelohrentzündung ein ganzes halbes Jahr zurücklag und die davor auch einige Monate. D.h. es hat sich einiges gebessert.
Der HNO dieses Mal- als wir in die Klinik fuhren - die Entzündung war ausgerechnet am Wochenende im Gange, meinte natürlich, daß eine OP evtl. sinnvoll wäre. Aber das sieht mein neuer Kinderarzt Gott sei Dank anders. Und ich will auch auf keinen Fall, dass geschnippelt wird. Das könnte ich nicht ertragen.
Ich habe ihn und mich im Oktober Grippe impfen lassen, hatte das Gefühl, das das hilft und ich gebe ihm auch einmal am Tag Multi-Sanostol.
Von allem Homöopathischen etc. bin ich total abgekommen, damit beschäftige ich mich nicht mehr. Otovoven hat leider NIE, in keinem einzigen Fall bei uns genützt. Es gibt aber auch Kinder, bei denen dieses Mittel wunderbar anschlägt, muß man sagen.
Eine Entzündung hatte ich ja mal, bei der ich Globuli gab und das Resultat war, das er mit eiskaltem Körper und Glühkopf auf fast 41 Grad Fieber hochschnellte. NIE MEHR will ich das erleben. Wenn er krank wird, gibt es ein Antibiotikum. Das ist auch nicht mehr so krampfig. Er versteht jetzt viel mehr und wenn ich ihm die Alternative zeige, entweder gibts die Medizin mit der Spritzkanüle oder mit dem Löffel, entscheidet er sich klugerweise für den Löffel. Als Belohung gibt's dann was nettes zum Knabbern und dann ist das Medikamentegeben auch nicht mehr so schlimm. Inzwischen bin ich einfach nur froh, daß es diese Medikamente überhaupt gibt. Ansonsten achte ich natürlich auf's Essen, allerdings ohne Ausschlußkriterium- die chinesische Theorien habe ich auch ad acta gelegt- wir gehen immer raus bei jedem Wetter und ansonsten versuche ich sein Leben so stressfrei wie möglich zu gestalten. Ich denke, das ist auch wichtig und hilft immer das Immunsystem zu stärken.
Ach ja, die Zwiebelsäckchen sind gut bei einer viralen Infektion, bei Bakterien ist die Hitze eher schädlich. Dafür habe ich das letzte Mal Zwiebeln abgekocht und zum Apfelsaft in den Trinklernbecher. Das hat den Husten besiegt, glaube ich zumindest. Fencheltee plus Fenchelhonig werde ich das nächste Mal ausprobieren.
Viele Grüße und allen, die mit diesem Problem zu kämpfen haben, viel Glück.
kalani

Gefällt mir
4. März 2005 um 19:05

Hab jetzt nicht alles gelesen, aber:
meine "große" Tochter hatte quasi von Geburt an jahrelang regelmäßig Mittelohrentzündungen. Mehrmals jeden Winter.
Was hieß: bei jeder Erkältung sofort Nasenspray, um die Schleimhäute zum Abschwellen zu bringen und den Druck zu nehmen.
Wenn das nichts half, dann Antibiotikum - denn die Schmerzen waren wohl ziemlich schlimm, da wollte ich nicht mit Homöopathie rumdoktorn. Man kann's ja auch nicht beurteilen, was da so ihm Ohr los ist...

Unser Kinderarzt hat mich beruhigt - das gäbe sich. Im Schulalter machen die Kinder einen Schub, auch die Gehörgänge wachsen und somit wird die Entzündungsgefahr verringert. Genauso war's - seitdem hatte sie NIE WIEDER eine solche Mittelohrentzündung, dass sie Antibiotika gebraucht hätte.

Übrigens - meine andren Kinder hatten sowas nie.
Dafür war mein Sohn ein Hustenkind... und die "kleine" Tochter geplagt mit Augenentzündungen

Alles war mit ca. 6 Jahren schlagartig vorbei, seitdem hab ich die gesundesten Kinder der Welt *maleinwenigübertreib*

Gefällt mir
5. März 2005 um 16:02
In Antwort auf lyall_12775419

Hab jetzt nicht alles gelesen, aber:
meine "große" Tochter hatte quasi von Geburt an jahrelang regelmäßig Mittelohrentzündungen. Mehrmals jeden Winter.
Was hieß: bei jeder Erkältung sofort Nasenspray, um die Schleimhäute zum Abschwellen zu bringen und den Druck zu nehmen.
Wenn das nichts half, dann Antibiotikum - denn die Schmerzen waren wohl ziemlich schlimm, da wollte ich nicht mit Homöopathie rumdoktorn. Man kann's ja auch nicht beurteilen, was da so ihm Ohr los ist...

Unser Kinderarzt hat mich beruhigt - das gäbe sich. Im Schulalter machen die Kinder einen Schub, auch die Gehörgänge wachsen und somit wird die Entzündungsgefahr verringert. Genauso war's - seitdem hatte sie NIE WIEDER eine solche Mittelohrentzündung, dass sie Antibiotika gebraucht hätte.

Übrigens - meine andren Kinder hatten sowas nie.
Dafür war mein Sohn ein Hustenkind... und die "kleine" Tochter geplagt mit Augenentzündungen

Alles war mit ca. 6 Jahren schlagartig vorbei, seitdem hab ich die gesundesten Kinder der Welt *maleinwenigübertreib*

Genau
das hat mein Kinderarzt auch gesagt, daß sich das Problem schließlich und endlich auswächst.
Ich bin beruhigt, daß du auch nicht mit Homöopathie viel am Hut hast. Am Anfang habe ich mir solche Vorwürfe gemacht, daß ich meinem Kind Antibiotika gebe und ich dachte auch, vielleicht hat das ganze psychologische Ursachen, z.B. "etwas nicht hören wollen" etc. Aber es sind schlicht und einfach die Gehörgänge, die zu klein sind und es gibt einfach in jedem Körper irgendeinen Schwachpunkt. Und wie gesagt, ich bin Gott dankbar für die modernen Antibiotika, die auch längst nicht mehr so schädlich sind wie die Vorgängergeneration.Geschnippelt wird bei uns auch nicht, ich habe da einen wirklich guten Kinderarzt, der dafür keinen Grund sieht (im Gegensatz zu den HNO-Ärzten!), obwohl mein Sohn bisher genügend "Runden" gedreht hat. Er sagt viel spazieren gehen, damit das Immunsystem gestärkt wird und einfach gelassen bleiben.
Viele Freude noch an und mit deinen Kindern
Kalani

Gefällt mir
7. März 2005 um 10:41
In Antwort auf ofilia_12102528

Bitte lesen
Ich muss nun auch noch mal meinen Senf dazu geben. Bei Mittelohrentz. ist Antibiotika deshalb nicht so gut, da es immer wieder kommt. Wie man auch bei Deinem Kind sieht. Ein wirklich guter Tipp: Hol Dir in der Apotheke Otovowen - das sind Tropfen. Und davon gibst Du solange es akut ist jede halbe Std. Je nach Alter ein paar Tropfen in ein wenig Wasser.das sollte man noch solange geben, bis der Schnupfen auch vorbei ist. Ausserdem helfen auch Zwiebel sehr gut. Ob warm oder kalt das ist bei jedem Kind verschieden. Otovowen ist homöopathisch und ein Knüller. Das hab ich immer im Haus.

Otovowen
Kenn ich. Die haben aber NICHT geholfen. Meine Tochter hat vor Schmerzen geschrien... und da greifst du dann doch zu Antibiotika.
Es ging bei ihr immer sehr rasch - von ersten Erkältungsanzeichen bis zu heftigsten Ohrenschmerzen.
Aber nun ist das Geschichte...

Gefällt mir
7. März 2005 um 21:01
In Antwort auf omid_12083546

Genau
das hat mein Kinderarzt auch gesagt, daß sich das Problem schließlich und endlich auswächst.
Ich bin beruhigt, daß du auch nicht mit Homöopathie viel am Hut hast. Am Anfang habe ich mir solche Vorwürfe gemacht, daß ich meinem Kind Antibiotika gebe und ich dachte auch, vielleicht hat das ganze psychologische Ursachen, z.B. "etwas nicht hören wollen" etc. Aber es sind schlicht und einfach die Gehörgänge, die zu klein sind und es gibt einfach in jedem Körper irgendeinen Schwachpunkt. Und wie gesagt, ich bin Gott dankbar für die modernen Antibiotika, die auch längst nicht mehr so schädlich sind wie die Vorgängergeneration.Geschnippelt wird bei uns auch nicht, ich habe da einen wirklich guten Kinderarzt, der dafür keinen Grund sieht (im Gegensatz zu den HNO-Ärzten!), obwohl mein Sohn bisher genügend "Runden" gedreht hat. Er sagt viel spazieren gehen, damit das Immunsystem gestärkt wird und einfach gelassen bleiben.
Viele Freude noch an und mit deinen Kindern
Kalani

Danke
Schulmedizin... Homöopathie... da kann man Grundsatzdiskussionen führen.
Letztlich stehst du aber da, in deiner Familie, mit dem Kind - und ich hätte eine langwierige Behandlung mit Globuli inklusive Gejammer und Nicht-Durchschlafen bei zwei kleinen Geschwisterkindern einfach nicht gepackt. Dazu die eigene Unsicherheit... wenn das Kind halt vor Schmerzen schreit wie von Sinnen, fiebert...
Sieh es auch mal so: jede durchgestandene Krankheit macht sie stark, deshalb bin ich Ansteckungsgefahren, ob nun Windpocken im Kindergarten oder Schniefnasen und Husten bei Freunden, nie aus dem Wege gegangen.
Dir/euch auch eine gute Zeit, trotz mancher schlimmen Tage

Gefällt mir
11. März 2005 um 9:57
In Antwort auf lyall_12775419

Danke
Schulmedizin... Homöopathie... da kann man Grundsatzdiskussionen führen.
Letztlich stehst du aber da, in deiner Familie, mit dem Kind - und ich hätte eine langwierige Behandlung mit Globuli inklusive Gejammer und Nicht-Durchschlafen bei zwei kleinen Geschwisterkindern einfach nicht gepackt. Dazu die eigene Unsicherheit... wenn das Kind halt vor Schmerzen schreit wie von Sinnen, fiebert...
Sieh es auch mal so: jede durchgestandene Krankheit macht sie stark, deshalb bin ich Ansteckungsgefahren, ob nun Windpocken im Kindergarten oder Schniefnasen und Husten bei Freunden, nie aus dem Wege gegangen.
Dir/euch auch eine gute Zeit, trotz mancher schlimmen Tage

Hallo Parmarosa
ja, das kann man einfach nicht aushalten, wenn das Kind plötzlich hoch fiebert und vor Schmerzen schreit. Zum Thema Homöopathie hat mir auch mal ein Notarzt gesagt, daß diese im Prinzip auf der Tatsache beruht, daß der menschliche Körper mit vielen Krankheiten einfach von selbst fertig wird. Gut, diese Ansicht ist natürlich etwas radikal, aber ich muß echt sagen, daß ich doch lieber auf die Schulmedizin baue. Übrigens habe ich auch neulich mal gelesen, daß es gar nicht so gut ist, so viele Krankheiten als Kind durchzumachen, entgegen der landläufigen Meinung. Das fördert spätere Entzündungen im Körper bis hin zum Herzinfarkt. Krankheiten vorzubeugen mit Impfen, Immunsystem stärken ist wohl besser. Und wenn sie dann doch kommen, auf die erprobte Medizin setzen.
Viele Grüße
Kalani

Gefällt mir
23. März 2007 um 22:35

Kann auch gut mitfühlen..
Hallo zusammen
Wir haben jetzt auch schin die 2. MOE in diesem Monat.
Béim 1. Mal mit Antibiotika behandekt, da Trommelfell schon durch war und der Eiter floß.
Als wir nach der AB-Therapie dann eine Erkältung bekamen, sah ich schon wider schwarz.
Zurecht.. Waren 5 Tage später beim KIA und der stellte fest dass die Trommelfelle wieder nach außen gewölbt waren. Habe dann Otovowen bekommen. Habe es dann ca. 4-6 mal pro Tag gegeben. 36 Stunden später sind wir in die Klinik gefahren, da meine Tochter nicht mehr zu beruhigen war. Trotz Schmerzmittel.
Die Nurophen (Ibuprophen)dosis war erreicht.
Kleiner Tipp. Wenn Euer Kind früher als 6 Stunden wieder mit Schmerzen zu kämpfen hat, einfach ein 2. Schmerzmittel z.B. Ibu und Paracetamol abwechseln.
Dann kann man die Intervalle halbieren.
1 Zäpfchen Para dann nach 3 Stunden könnte man dann 1 Zäpfchen Ibu geben.
Otovowen hat nicht wirklich etwas ausgerichtet. In der Klinik hat man mir gesagt, dass Otovowen bei Viralen Infektionen hilft, aber nicht bei Bakteriellen.
Wir haben dann die 2. Runde AB eingeläutet. Ich unterstütze die Therapie allerdings mit Pulsatilla.
Mal sehen wie es weitergeht.
Also ich bin sehr begeistert von Homöopathie. Leider muss auch ich gestehen, dass ich in akutsituationen zur Schulmedizin greife.

Leider lässt meine Tochter auch keine Auflagen, wie Zwiebel oder Kartoffelsäckchen, zu.

Ich wünsche euch gute Besserung und ganz starke Nerven um euren kleinen bei Ohrenschmerzen beizustehen.

Gefällt mir
25. März 2007 um 9:52
In Antwort auf lyall_12775419

Hab jetzt nicht alles gelesen, aber:
meine "große" Tochter hatte quasi von Geburt an jahrelang regelmäßig Mittelohrentzündungen. Mehrmals jeden Winter.
Was hieß: bei jeder Erkältung sofort Nasenspray, um die Schleimhäute zum Abschwellen zu bringen und den Druck zu nehmen.
Wenn das nichts half, dann Antibiotikum - denn die Schmerzen waren wohl ziemlich schlimm, da wollte ich nicht mit Homöopathie rumdoktorn. Man kann's ja auch nicht beurteilen, was da so ihm Ohr los ist...

Unser Kinderarzt hat mich beruhigt - das gäbe sich. Im Schulalter machen die Kinder einen Schub, auch die Gehörgänge wachsen und somit wird die Entzündungsgefahr verringert. Genauso war's - seitdem hatte sie NIE WIEDER eine solche Mittelohrentzündung, dass sie Antibiotika gebraucht hätte.

Übrigens - meine andren Kinder hatten sowas nie.
Dafür war mein Sohn ein Hustenkind... und die "kleine" Tochter geplagt mit Augenentzündungen

Alles war mit ca. 6 Jahren schlagartig vorbei, seitdem hab ich die gesundesten Kinder der Welt *maleinwenigübertreib*

@parmarosa
Hi,
mein Kleiner hat Gott sei Dank nun seit anderthalb Jahren keine Mittelohrentzündung mehr entwickelt. Allerdings bekommt er bei Erkältungen noch Wasser hinter dem Ohr. Letztes Jahr wollte ihn ein HNO operieren. Ich habe es dann doch nicht gemacht,weil ich plötzlich Angst vor der OP hatte.
Jetzt denke ich nur, dass ich vielleicht nicht das Richtige in Bezug auf seine Sprachenwicklung getan habe. Dieser HNO sagte nämlich, dass die Polypen die natürlich Sprachentwicklung verhindern. Ach ja, aber ich hoffe auch, dass sich einfach alles von selbst gibt.
Im April habe ich einen Termin bei einem anderen Termin. Da wird das Hörvermögen etc. nochmals gründlich geprüft. Hoffentlich sagt er mir auch, dass sich alles auswachsen wird.
Eines kann ich sagen, ich bin ein ziemlicher Fan der Schulmedizin geworden und glaube überhaupt nicht mehr an Globuli etc.
Viele Grüße
K.

Gefällt mir
7. Juli 2008 um 23:21
In Antwort auf omid_12083546

Zu klein
mein sohn ist für eine solche Op mit noch nicht mal 2 noch zu klein, möchte eigentlich auch nicht, daß er unters Messer kommt. Deshalb probiere ich noch alles, damit es nicht so weit kommt.
Ich probiere es jetzt mal mit etwas anderer Ernährung, bzw. der Integration von den nach chinesischen Prinzipien "erwärmenden" Speisen und auch mit Rotlicht.
Dann werde ich jetzt erstmal nicht mehr zu den Spielgruppen gehen. Zwar Mist, weil das auch für mich eine Abwechslung ist, aber der neue Kinderarzt meinte, daß ich mal ne Pause machen sollte.
Ich beneide die Mütter, deren Kinder "nur" Erkältungen bekommen, die aber nicht jedesmal zu Mittelohrentzündungen ausarten.
(Neid relativ jedoch, ich weiß ja, daß es noch schlimmere Prüfungen gibt...).

OP Paukenröhrchen nur Guter Erfahrung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hallo,
meinte Tochter hatte bei jeder Erkältung auch eine Mittelohrentzündung.
Sie hat schon mit 9 Monaten die erste OP gehabt, Paukenröhren, sie hatte insgesamt 4 mal diese OP.
Besser mini OP von 5 Minuten als immer dieses Antibotikum, davon mal abgesehen was das Kind für Schmerzen hat. Bis sie etwas 3 Jahre war da war es auf einmal weg. Mit jeder Erkältung wird das Immunsystem aufgebaut. Und wenn sie jetzt die Spielgruppen vermeiden wir ihr Kind spätesten im Kindergarten die Sachen wieder mit nach Hause bringen.Das wächst sich raus sagt mein HNO Arzt meisten wenn diese Kinder in die Schule gehen wird es von schlag auf schlag wahrscheinlich weg sein als er mir das nach der 3 OP sage meine Tochter war 2 Jahre habe ich gedacht so lange aber nach ca 15 Erkältungen im Jahr die sie hatte ist woll nach 3 Jahren das Immunsytem schon gut aufgebaut. Tip geben sie ihrer Tochter wenn sie Erkältet ist sofort Nasentropfen udn Otovowen so lange bis die Erkältung fast weg ist. Meine zweite Tochter hatte mit 10 Wochen das erste mal eine Mittelohrentzundung direkt mit einer Erkälktung ich dachte nein sofort zu HNO der sagte bei den ersten Anzeichen OTOvowen tropfen und Nasentropfen und wirklich sie ist jetzt 1 Jahr und sie hat seid dem bei jeder Erkältung keine Mittelohrentzündung mehr gehabt.Hatt schon ca 7 Stück seid dem.
Aber auch wenn das nicht helfen sollte gehen sie zu eienm HNO Arzt lassen sie Paukenröhren setzten wirklich besser das Als immer wieder die Angst zu haben Erkältung Mittelohrentüng. meineHNO Arzt sagte immer besser die Erkätung schlägt auf die Ohren als auf die Lunge und da hat er recht die Tochter meiner Nachbarin aht immer Bronchtis stark da kann man nicth viel dran machen.Ausser immer wieder Antibotikim usw. Also ich kann sagen PAukenröhren immer wieder wenn diese bei meiner Tochter drin waren hatte sie in dieser Zeit nie mehr eine Mittelohrentzündung- Lg

Gefällt mir
4. September 2008 um 13:16
In Antwort auf omid_12083546

Du machst mir ja schöne Hoffnungen...
da ich jetzt schon alles auf das "Schuller-Weglassen" gesetzt habe.
Es wäre ja gräßlich, wenn das auch nichts nützt-
Das portionsweise trinken bezog der Arzt darauf, daß ich mit einer Trinklerntasse angerückt bin und er meinte, daß Kinder nicht dauernd trinken sollen, sondern nur z.B. zu den Mahlzeiten und dann gleich eine Tasse, halt nicht alle paar Minuten ein paar Schlückchen.
Kopfform ist mir neu.. auf Englisch würde man sagen: that's a good one
Habe auch meinen Sohn schon gegen Pneumokokken impfen lassen- kein positives Ergebnis bisher.
Der neue Arzt meinte auch, daß Ohrentropfen nicht helfen die Entzündung abzuwenden, auch vergebliche Liebesmüh...obwohl ich dachte, aufgrund von Aussagen anderer Ärzte, daß es an mangelnder "Belüftung" im Ohr liegt, daß sich die Ohren entzünden.
Anscheindend wächst sich das mit der ständigen Mittelohrentzündung wieder aus (allerdings macht mir da dein Pa große Sorgen...).
Oder kommen die Entzündungen vielleicht daher, weil die Kleinen irgendetwas nicht mehr hören können? (esoterische Deutung...).
Auf einer Webseite habe ich gefunden, daß die Kinder nach chinesischer Sicht in unseren Breiten zuviel abkühlende Nahrung bekommen (zuviel Milch, Fleisch, Südfrüchte etc.)und Kinder sind sehr kälteempfindlich, Hirse, Rosinen dagegen sind z.B. erwärmend, was ich auch nun zu Hauf in den Regalen lagere...

Otovowen und alles wird gut
ich gebe meinem Sohn seit Anfang Dezember 2007 bei den kleinsten Anzeichen eines Schnupfens Otovowen. Seitdem hat er keine Mittelohrentzündung mehr gehabt und die hatte er vorher in 1und3/4-Jahren ca. 4-6 mal. Er sollte auch schon operiert werden (Rachenmandel und Röhrchen). Aber das konnten wir abwenden. Mit jetzt 2 1/2 Jahren erfreut er sich bester Gesundheit, spricht, trägt zum Schlafen einen Nuckel und die Mittelohrentzündungen sind scheinbar passee. Ich bin dankbar für diesen Tip von unserer HNO-Ärztin!!!
Von all den anderen Methoden habe ich noch nichts gehört. Aber scheinbar auch, weil gleich die 1. gewirkt hat. Getrunken hat unser Kind nie viel und trotzdem hatte er es mit den Ohren. Ich denke aber, es kommt insbesondere auf das Kind selbst an. Das schlimme daran ist nur, daß es oft sehr lange dauert, bis man die passende Methode gefunden hat. Wir hatten, wie schon so oft, GLÜCK, daß die 1. die richtige war!!!
Ich wünsche Dir und allen anderen Leidensgenossen/innen alles Gute und viel Glück beim Finden der passenden Methode!!!

Gefällt mir
Diskussionen dieses Nutzers