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Mit den Schwiegereltern unter ein Dach ziehen ?

11. März 2014 um 20:52

Hej Leute,
Mein Freund ich sind nun 5 Jahr zusammen und lebe auch schon 4 jahre zusammen. Nun ist die obere Wohnung im Haus meiner Schwiegereltern frei, da der kleine Bruder von meinem Freund ausgezogen ist. Jetzt kam mein Freund auf die Tolle Idee die obere Wohnung im Haus seiner Eltern Umzubauen und dort einzuziehen. Ich bin von dem ganzen noch nicht so begeistert. Da meine Schwiegermutter und ich eine ganze Zeit auf Kriegsfuß standen. Momentan verstehen wir uns zwar schon aber wie wird das wenn wir unter einem Dach leben.
Was sind den eure Erfahrungen?

Danke schon mal im vorraus

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12. März 2014 um 8:01

Naja, es kommt
wohl auf Deine Schwiegermutter an. Bei mir würde es Mord und Totschlag geben, wenn wir alle unter einem Dach wohnen würden, aber mein Verhältnis zur SchwieMu ist nicht so ohne weiteres auf andere übertragbar. Was meinst Du mit "auf Kriegsfuß stehen"? Nenne Beispiele. Seit wann ist sie wieder freundlich? Etwa, seitdem sie weiß, dass ihr evtl. in ihr Haus ziehen wollt? Brauche für die Einschätzung Deiner Situation einfach mehr Infos!

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13. März 2014 um 7:35

Es gibt auch andere Schwiegermütter
Meine erste Beinahe-Schwiegermutter ist ein Traum an Sanftheit und Emphatie. Sie ist streng gläubig und im Gegensatz zu vielen anderen Christen lebt sie ihren Glauben auf einer Schiene der Toleranz, Demut und Nächstenliebe. Sie wäre mit Sicherheit die beste Voraussetzung für ein harmonisches Zusammenleben. Aber solche "Exemplare" sind leider sehr selten. Die meisten sind tatsächlich eifersüchtige, mißgünstige Kröten. Du musst halt entscheiden, zu welcher Sorte Deine SchwieMu gehört.

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14. März 2014 um 14:10

Tu es nicht
Ich bin mit meinem Mann seit 6 Jahren zusammen, seit fast 3 Jahren verheiratet. Haben 2 Kinder, 2 J. und 3 Mon. Nach 1 1/2 Jahren Beziehung bin ich zu meinem Mann ins Elternhaus gezogen. Er wohnt oben, Schwiegereltern unten. Ich habe mich vom ersten Tag an super mit ihnen verstanden, sonst hätte ich das nicht gemacht. Aber: ich war viel arbeiten, deshalb wenig zu Hause, Schw.Mu. hat dann schon mal Essen gemacht, fand ich sehr hilfreich. Wenn wir uns im Hausflur getroffen haben, bisschen geredet und dann ging jeder wieder seinen eigenen Weg. Dann kam Kind Nr.1. Mal ganz abgesehen davon, das sie das Kind verhätschelt und vertätschelt und mir das nicht passt, ist ja noch was ganz anderes eingetreten: ich bin den ganzen Tag zu Hause. So, und meine Schwiegereltern auch. Jetzt merke ich, es ist immer einer da. Ich bin nie alleine. Wir wohnen in dem 2 Fam. Haus meiner Schwi.Eltern. Wir teilen uns den Garten, 1 Waschmaschine und einen Trockner. Ich kann mich nicht in Ruhe in den Garten legen oder setzen, ohne das einer da ist. Wenn ich Besuch bekomme, schleicht immer einer drum herum, natürlich ganz zufällig. Wenn ich im Keller bin, kommt immer einer ganz zufällig runter. Wenn ich meine Tochter in die Kita bringe, muss ganz zufällig in dem Moment der Hund von den Schwi.Eltern raus. Auch wenn wir von irgendwo her kommen. Big Mother is watching you. Dazu kommt, das gerade im Sommer meine Schwi.Eltern ständig im Garten Besuch haben, und vor allem in den Ferien unser Neffe, der nur 3 Häuser weiter wohnt, rund um die Uhr da ist. Der ist 13 und ist ständig bei Oma. Haben ja einen großen Pool. Mittlerweile bringt er auch noch Freunde von sich mit. Also letztes Jahr bin ich immer geflüchtet. Mein Mann ist öfters auf Montage und immer wenn er weg war, bin ich mit meiner Tochter auch abgehaun. Zum Spielplatz, zu Freunden oder zu meinen Eltern. Ist traurig aber war. Dieses Jahr wird es nicht anders sein. Ich bin sogar schon soweit, das ich oben erst gucke und höre, ob jemand im Keller ist. Wenn ja, gehe ich nicht. Bin schon richtig depressiv deswegen. Hab schon darüber mit allen gesprochen. Aber es ändert sich nichts. Ich kann denen ja nicht vorschreiben was sie zu tun und zu lassen haben und wie oft und welche Leute dahin kommen. Könnte noch viel mehr erzählen, da es mich so aufregt. Wollt dir damit nur sagen, überleg es dir gut. Vor allem, weil ihr euch schon mal nicht gut verstanden habt. das wird in einem Haus nicht besser. Ich versuche hier irgendwie rauszukommen. Hier einzuziehen war der größte Fehler, den ich je gemacht habe. Viel Glück

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16. März 2014 um 15:52
In Antwort auf thanh_12525414

Tu es nicht
Ich bin mit meinem Mann seit 6 Jahren zusammen, seit fast 3 Jahren verheiratet. Haben 2 Kinder, 2 J. und 3 Mon. Nach 1 1/2 Jahren Beziehung bin ich zu meinem Mann ins Elternhaus gezogen. Er wohnt oben, Schwiegereltern unten. Ich habe mich vom ersten Tag an super mit ihnen verstanden, sonst hätte ich das nicht gemacht. Aber: ich war viel arbeiten, deshalb wenig zu Hause, Schw.Mu. hat dann schon mal Essen gemacht, fand ich sehr hilfreich. Wenn wir uns im Hausflur getroffen haben, bisschen geredet und dann ging jeder wieder seinen eigenen Weg. Dann kam Kind Nr.1. Mal ganz abgesehen davon, das sie das Kind verhätschelt und vertätschelt und mir das nicht passt, ist ja noch was ganz anderes eingetreten: ich bin den ganzen Tag zu Hause. So, und meine Schwiegereltern auch. Jetzt merke ich, es ist immer einer da. Ich bin nie alleine. Wir wohnen in dem 2 Fam. Haus meiner Schwi.Eltern. Wir teilen uns den Garten, 1 Waschmaschine und einen Trockner. Ich kann mich nicht in Ruhe in den Garten legen oder setzen, ohne das einer da ist. Wenn ich Besuch bekomme, schleicht immer einer drum herum, natürlich ganz zufällig. Wenn ich im Keller bin, kommt immer einer ganz zufällig runter. Wenn ich meine Tochter in die Kita bringe, muss ganz zufällig in dem Moment der Hund von den Schwi.Eltern raus. Auch wenn wir von irgendwo her kommen. Big Mother is watching you. Dazu kommt, das gerade im Sommer meine Schwi.Eltern ständig im Garten Besuch haben, und vor allem in den Ferien unser Neffe, der nur 3 Häuser weiter wohnt, rund um die Uhr da ist. Der ist 13 und ist ständig bei Oma. Haben ja einen großen Pool. Mittlerweile bringt er auch noch Freunde von sich mit. Also letztes Jahr bin ich immer geflüchtet. Mein Mann ist öfters auf Montage und immer wenn er weg war, bin ich mit meiner Tochter auch abgehaun. Zum Spielplatz, zu Freunden oder zu meinen Eltern. Ist traurig aber war. Dieses Jahr wird es nicht anders sein. Ich bin sogar schon soweit, das ich oben erst gucke und höre, ob jemand im Keller ist. Wenn ja, gehe ich nicht. Bin schon richtig depressiv deswegen. Hab schon darüber mit allen gesprochen. Aber es ändert sich nichts. Ich kann denen ja nicht vorschreiben was sie zu tun und zu lassen haben und wie oft und welche Leute dahin kommen. Könnte noch viel mehr erzählen, da es mich so aufregt. Wollt dir damit nur sagen, überleg es dir gut. Vor allem, weil ihr euch schon mal nicht gut verstanden habt. das wird in einem Haus nicht besser. Ich versuche hier irgendwie rauszukommen. Hier einzuziehen war der größte Fehler, den ich je gemacht habe. Viel Glück

Ein Fehler, den man nicht korrigiert, ist ein zweiter Fehler!
Hi Schwiegertochter4! Wenn Du den Einzug als größten Fehler bezeichnest, den Du je gemacht hast, warum änderst Du dann die Situation nicht und ziehst mit Mann und Anhang aus?? Du kannst doch jederzeit Deine Fehler korrigieren. Dein Mann wird doch sicher auch mitmachen, wenn Du ihm erzählst, wie es Dir seelisch gerade geht! Liebe Grüße

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20. März 2014 um 14:49

Ich würde es nicht tun!!!
ich kann dir davon nur wärmstens abraten!
ich wohne mit den schwiegereltern in einem haus und mittlerweile liegen meine nerven echt blank.

ich denke, dass sie sich am anfang noch zusammen reißen werden, aber wenn du schon sagst, dass ihr schonmal auf kriegsfuß standet, ist auf jeden fall streit-potential vorhanden,...

ich würde es nicht noch einmal machen!

ich wünsch dir viel glück!

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20. März 2014 um 21:11

Nein
Um Himmels Willen tus nicht!

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23. März 2014 um 22:16
In Antwort auf thanh_12525414

Tu es nicht
Ich bin mit meinem Mann seit 6 Jahren zusammen, seit fast 3 Jahren verheiratet. Haben 2 Kinder, 2 J. und 3 Mon. Nach 1 1/2 Jahren Beziehung bin ich zu meinem Mann ins Elternhaus gezogen. Er wohnt oben, Schwiegereltern unten. Ich habe mich vom ersten Tag an super mit ihnen verstanden, sonst hätte ich das nicht gemacht. Aber: ich war viel arbeiten, deshalb wenig zu Hause, Schw.Mu. hat dann schon mal Essen gemacht, fand ich sehr hilfreich. Wenn wir uns im Hausflur getroffen haben, bisschen geredet und dann ging jeder wieder seinen eigenen Weg. Dann kam Kind Nr.1. Mal ganz abgesehen davon, das sie das Kind verhätschelt und vertätschelt und mir das nicht passt, ist ja noch was ganz anderes eingetreten: ich bin den ganzen Tag zu Hause. So, und meine Schwiegereltern auch. Jetzt merke ich, es ist immer einer da. Ich bin nie alleine. Wir wohnen in dem 2 Fam. Haus meiner Schwi.Eltern. Wir teilen uns den Garten, 1 Waschmaschine und einen Trockner. Ich kann mich nicht in Ruhe in den Garten legen oder setzen, ohne das einer da ist. Wenn ich Besuch bekomme, schleicht immer einer drum herum, natürlich ganz zufällig. Wenn ich im Keller bin, kommt immer einer ganz zufällig runter. Wenn ich meine Tochter in die Kita bringe, muss ganz zufällig in dem Moment der Hund von den Schwi.Eltern raus. Auch wenn wir von irgendwo her kommen. Big Mother is watching you. Dazu kommt, das gerade im Sommer meine Schwi.Eltern ständig im Garten Besuch haben, und vor allem in den Ferien unser Neffe, der nur 3 Häuser weiter wohnt, rund um die Uhr da ist. Der ist 13 und ist ständig bei Oma. Haben ja einen großen Pool. Mittlerweile bringt er auch noch Freunde von sich mit. Also letztes Jahr bin ich immer geflüchtet. Mein Mann ist öfters auf Montage und immer wenn er weg war, bin ich mit meiner Tochter auch abgehaun. Zum Spielplatz, zu Freunden oder zu meinen Eltern. Ist traurig aber war. Dieses Jahr wird es nicht anders sein. Ich bin sogar schon soweit, das ich oben erst gucke und höre, ob jemand im Keller ist. Wenn ja, gehe ich nicht. Bin schon richtig depressiv deswegen. Hab schon darüber mit allen gesprochen. Aber es ändert sich nichts. Ich kann denen ja nicht vorschreiben was sie zu tun und zu lassen haben und wie oft und welche Leute dahin kommen. Könnte noch viel mehr erzählen, da es mich so aufregt. Wollt dir damit nur sagen, überleg es dir gut. Vor allem, weil ihr euch schon mal nicht gut verstanden habt. das wird in einem Haus nicht besser. Ich versuche hier irgendwie rauszukommen. Hier einzuziehen war der größte Fehler, den ich je gemacht habe. Viel Glück

Davor habe ich echt Angst...
... wenn dann ein Kind da ist und ich zuhause bin das sie dann immer mitreden will.

Was sagt den dein Mann zu allem ?

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24. März 2014 um 13:29
In Antwort auf thanh_12525414

Tu es nicht
Ich bin mit meinem Mann seit 6 Jahren zusammen, seit fast 3 Jahren verheiratet. Haben 2 Kinder, 2 J. und 3 Mon. Nach 1 1/2 Jahren Beziehung bin ich zu meinem Mann ins Elternhaus gezogen. Er wohnt oben, Schwiegereltern unten. Ich habe mich vom ersten Tag an super mit ihnen verstanden, sonst hätte ich das nicht gemacht. Aber: ich war viel arbeiten, deshalb wenig zu Hause, Schw.Mu. hat dann schon mal Essen gemacht, fand ich sehr hilfreich. Wenn wir uns im Hausflur getroffen haben, bisschen geredet und dann ging jeder wieder seinen eigenen Weg. Dann kam Kind Nr.1. Mal ganz abgesehen davon, das sie das Kind verhätschelt und vertätschelt und mir das nicht passt, ist ja noch was ganz anderes eingetreten: ich bin den ganzen Tag zu Hause. So, und meine Schwiegereltern auch. Jetzt merke ich, es ist immer einer da. Ich bin nie alleine. Wir wohnen in dem 2 Fam. Haus meiner Schwi.Eltern. Wir teilen uns den Garten, 1 Waschmaschine und einen Trockner. Ich kann mich nicht in Ruhe in den Garten legen oder setzen, ohne das einer da ist. Wenn ich Besuch bekomme, schleicht immer einer drum herum, natürlich ganz zufällig. Wenn ich im Keller bin, kommt immer einer ganz zufällig runter. Wenn ich meine Tochter in die Kita bringe, muss ganz zufällig in dem Moment der Hund von den Schwi.Eltern raus. Auch wenn wir von irgendwo her kommen. Big Mother is watching you. Dazu kommt, das gerade im Sommer meine Schwi.Eltern ständig im Garten Besuch haben, und vor allem in den Ferien unser Neffe, der nur 3 Häuser weiter wohnt, rund um die Uhr da ist. Der ist 13 und ist ständig bei Oma. Haben ja einen großen Pool. Mittlerweile bringt er auch noch Freunde von sich mit. Also letztes Jahr bin ich immer geflüchtet. Mein Mann ist öfters auf Montage und immer wenn er weg war, bin ich mit meiner Tochter auch abgehaun. Zum Spielplatz, zu Freunden oder zu meinen Eltern. Ist traurig aber war. Dieses Jahr wird es nicht anders sein. Ich bin sogar schon soweit, das ich oben erst gucke und höre, ob jemand im Keller ist. Wenn ja, gehe ich nicht. Bin schon richtig depressiv deswegen. Hab schon darüber mit allen gesprochen. Aber es ändert sich nichts. Ich kann denen ja nicht vorschreiben was sie zu tun und zu lassen haben und wie oft und welche Leute dahin kommen. Könnte noch viel mehr erzählen, da es mich so aufregt. Wollt dir damit nur sagen, überleg es dir gut. Vor allem, weil ihr euch schon mal nicht gut verstanden habt. das wird in einem Haus nicht besser. Ich versuche hier irgendwie rauszukommen. Hier einzuziehen war der größte Fehler, den ich je gemacht habe. Viel Glück

Mein Mann........
steht zwischen 2 Stühlen. Er sagt immer, er hält sich da raus. Er ist froh das er da wohnen kann, braucht sich um nix kümmern und auch nicht viel Miete zahlen. Wie es mir geht, weiß er gar nicht. Ich habe letzten Sommer mal die Bombe platzen lassen und habe gesagt, das ich ausziehe, wenn sich nichts ändert. Da hat er (im Affekt) gesagt, das ich das tun muss, wenn ich das so sehe. Er bleibt da wohnen. Ich bin heute auf dem Stand, ich werde ausziehen. Mit den Kindern. Ich weiß noch nicht wann und wann und wie ich ihm das sage. Ich hoffe, er macht mit, wenn ich ihm erkläre, das ich psychisch am Ende bin. Bin so gereizt, das bekommen auch meine Kinder zu spüren und das möchte ich nicht. Ich muss aber auch damit rechnen,das er sich gegen mich entscheidet. Da hab ich echt Angst vor. Weil wir beide eigentlich gar kein Problem miteinander haben. Bei uns läuft es super. Es geht nur um seine Eltern und das Haus. Er bekommt das Haus, wenn seine Eltern sterben. Seine Schwester verzichtet, er hat aber seinen Eltern damals versprochen, das er da wohnen bleibt . Ach, alles scheisse. Ich weiß auch nicht was ich machen soll. Ich weiß nur, in spätestens 5 Jahren bin ich ein Wrack und kann meinen Kindern keine gute Mutter sein......

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24. März 2014 um 16:16
In Antwort auf thanh_12525414

Mein Mann........
steht zwischen 2 Stühlen. Er sagt immer, er hält sich da raus. Er ist froh das er da wohnen kann, braucht sich um nix kümmern und auch nicht viel Miete zahlen. Wie es mir geht, weiß er gar nicht. Ich habe letzten Sommer mal die Bombe platzen lassen und habe gesagt, das ich ausziehe, wenn sich nichts ändert. Da hat er (im Affekt) gesagt, das ich das tun muss, wenn ich das so sehe. Er bleibt da wohnen. Ich bin heute auf dem Stand, ich werde ausziehen. Mit den Kindern. Ich weiß noch nicht wann und wann und wie ich ihm das sage. Ich hoffe, er macht mit, wenn ich ihm erkläre, das ich psychisch am Ende bin. Bin so gereizt, das bekommen auch meine Kinder zu spüren und das möchte ich nicht. Ich muss aber auch damit rechnen,das er sich gegen mich entscheidet. Da hab ich echt Angst vor. Weil wir beide eigentlich gar kein Problem miteinander haben. Bei uns läuft es super. Es geht nur um seine Eltern und das Haus. Er bekommt das Haus, wenn seine Eltern sterben. Seine Schwester verzichtet, er hat aber seinen Eltern damals versprochen, das er da wohnen bleibt . Ach, alles scheisse. Ich weiß auch nicht was ich machen soll. Ich weiß nur, in spätestens 5 Jahren bin ich ein Wrack und kann meinen Kindern keine gute Mutter sein......

Kannst Du diesen Leuten...
nicht irgendwie aus dem Weg gehen? Ist doch echt doof, wenn dadurch Deine Ehe zu Bruch geht! Ich habe mich mit meinem Mann so arrangiert, dass ich an keinen gemeinsamen Treffen mehr teilnehme. Das ist natürlich einfacher, als gleich im Haus zu wohnen, wo man sich zwangsläufig jeden Tag sieht. Aber kannst Du nicht trotzdem bei Gesprächen usw. ausweichen und vorgeben, dass Du zu tun hast etc.? Wg. der Waschmachine im Keller und Anhang im Garten: Kannst Du nicht eine Waschmaschine in Dein Bad stellen, so dass Du den Keller meiden kannst oder zu unmöglichen Zeiten waschen? Ich würde so tun, als hätte ich keinen Garten und im Sommer mit den Kids zum See fahren. Aber Du hast recht, ständig ausweichen geht auf Dauer nicht. Der Auszug wäre für mich aber nur dann die beste Alternative, wenn ich meinen Mann mitnehmen könnte...

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