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Misshandlung in Klinik

29. April 2009 um 8:52 Letzte Antwort: 10. Mai 2009 um 10:30

Seit 2002 leide ich unter Depressionen, wollte mir mehrfach das Leben nehmen. 2005 kamen noch -als Folge finanzieller Not- Existenzängste hinzu, die Panikattacken mit Suizidgedanken auslösten. Ich begab mich am 31.10.2005 freiwillig in die Grazer Sigmund-Freud-Klink, wo ich drei Wochen später psychisch misshandelt wurde. Von diesem Trauma habe ich mich bis heute nicht erholt; organische Erkrankungen sind die Folge:
http://www.graz.coolix.com

Kleiner Lichtblick, aber doch sehr aussagekräftig:
Letzte Woche hat das OLG Graz entschieden, dass mich Klinik und der für meine Misshandlung verantwortliche Arzt NICHT wegen Verleumdung verklagen dürfen:
http://www.michaels-reisetagebuch.com /austria/516.jpg
Vielleicht eine kleine Ermunterung denen gegenüber, denen auch Unrecht widerfahren ist, nicht gleich aufzugeben ...

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10. Mai 2009 um 10:30

Aber...
... in einem Buch solltest du diesen Namen nicht erwähnen, sonst folgt doch eine Klage. Mir wurde auch Unrecht angetan und ich habe darüber ein Buch geschrieben. Die Namen der Täter musste ich ändern, weil es sonst teuer geworden wäre.

Und ich stelle es mir schwer vor, wenn du dieses Unrecht nicht beweisen kannst, dann es auszusprechen und die Folgen nicht abschätzen zu können.

Wenn ein Vater sein Kind missbraucht, dies aber nur tut, wenn niemand im Haus ist, ist es schwer nachzuweisen. Da sollte man trotzdem vorsichtig sein. Wobei dwr Vater erstmal das Gegenteilige beweisen soll.

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