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Meine ungeplante patchworkfamilie ist eine einzige Katastrophe

4. Mai 2017 um 21:53

Hallo liebe Leserinnen,

ich brauche dringend einen Rat aller Stiefmütter/Patchworkmütter oder allen anderen Frauen, die mir in meiner misslichen Lage evtl. Rat geben können.

Ich bin 42 Jahre alt, Mutter dreier Kinder im Alter von 14 J., 5 und 3 Jahren. Ich lebe mit meinem derzeitigen Lebensgefährten seit nunmehr sieben Jahren zusammen, er ist der Vater meiner beiden Jüngsten. Mein Mann und Vater meines ältesten Sohnes ist leider verstorben, als mein Sohn 3 1/2 Jahre alt war. Es war eine sehr schwierige Zeit, umso schöner, als ich meinen Lebensgefährten kennen- und liebengelernt hatte. Er hat sich mit meinem Sohn sehr gut verstanden und wir wollten noch einmal eine neue Familie miteinander gründen. Er lebte damals schon in Trennung, die Scheidung erfolgte ein Jahr später. Allerdings war ich nicht der Trennungsgrund, die Ehe war schon vorher gescheitert gewesen. Aus dieser Ehe gingen zwei Töchter im Alter von damals knapp drei und fünf Jahren hervor. Mit der Älteren verstand ich mich prinzipiell ganz gut, sie machte es mir auch nicht sonderlich schwer, bloß die Kleinere war von Anfang an sehr schwer zu ertragen, fürchterlich bockig, aufmüpfig und hat alle Besuchswochenenden regelrechten Terror betrieben. Ich war froh, wenn das Wochenende vorbei war und sie wieder zur Mutter gingen. Wir bekamen knapp zwei Jahre später unser erstes gemeinsames Kind (einen Sohn) als der fünf Monate als war, verglückte die Ex-Frau meines LG tödlich. Es war für uns alle ein riesiger Schock, die Kinder zogen zu uns und in der Zeit passierten viele Verletzungen, da keiner mit dieser Situation je gerechnet hatte und auch umgehen konnte. Ich fiel wohl in eine Depression, mein Traum einer neuen Familie war erneut geplatzt und jetzt hatte ich nochmal zwei Kinder mehr zu versorgen, die so in mein Leben überhaupt nicht eingeplant waren. Zumal die Kinder extrem verzogen waren, sich nicht eingliedern wollten oder die hier bestehenden Regeln akzeptieren wollten. Auch mussten wir extrem viel Erziehungsarbeit nachleisten, die seitens der Exfrau nicht erfolgt war. Auch verhielt sich mein Partner anfangs sehr übel, suchte gleich nach dem Tod der Ex wieder Kontakt zur deren Familie, die Ex-Schwiegermutter wollte mich damals rausdrängen, einen Keil zwischen unsere Beziehung treiben, es waren sehr, sehr schmerzliche Erfahrungen, die mir bis heute nachhängen. Wir kämpfen nunmehr seit fünf Jahren in dieser so nicht geplanten Patchworkfamilie, hatten zwei Jahre Familienhilfe vom Jugendamt, die Kinder waren in Therapie, die kleinere der zwei Töchter sogar stationär für 6 Wochen in der Psychiatrie, weil es einfach hier nicht mehr ging. Sie drohte mit Selbstmord, klaute, beschimpfte uns, es waren höllische Jahre, die sehr viel Kraft gekostet haben. Mittlerweile sind sie etwas besser zu haben, aber dafür gehe ich mit unserem fünfjährigen Sohn zweimal die Woche in die Frühförderstelle, weil auch er auffällig wurde (was mich aber nicht wundert bei soviel Unruhe und Streit) bekommt dort Ergotherapie und Heilpädagogik und mein ältester Sohn geht auch einmal die Woche zu einer Kinder- und Jugendpsychologin, weil auch er psychisch ziemlich angeknackst ist. Es sind einfach extrem viele Baustellen bei uns, ein regelrechter Psychohaufen! Ich weiss ich nicht mehr, ob ich mich trennen soll, es kehrt keine Harmonie ein, es ist ein gespaltenes Lager, irgendwie scheinen wir einfach nicht zusammen zu passen. Ich versorge meine/unsere Kinder grösstenteils alleine , er seine Töchter aus erster Ehe (zudem ist die Kleinere noch Diabetikerin) und den Haushalt versorge ich komplett alleine. Mir wird das alles zuviel, Kinder die auch seine sind, aber letztlich von mir allein betreut werden müssen, weil der Vater einfach keine Kapazität mehr hat (er ist selbständig und arbeitet sehr viel). Von ihrem Vater haben sie seit ihrer Geburt eigentlich kaum etwas. Ich fühle mich wie alleinerziehend innerhalb dieser Beziehung. Wir streiten sehr viel, eigentlich seit Jahren, es gibt keine gemeinsamen Ziele, Träume, Urlaube etc. irgendwie scheinen seine Kinder aus erster Ehe hier alles zu blockieren. Warum auch immer das so ist, zumindest kommt es mir so vor. Ausflüge zu siebt enden meist im Streit, zumal auch der Altersunterschied relativ groß ist und es schwer ist gemeinsame Interessen zu verfolgen. Mittlerweile ist es schon so, dass ich gar keine Lust mehr habe, etwas mit seinen Kindern zu unternehmen. Und wenn etwas passieren soll, muss ich alles organisieren usw. Mein Partner hilft mir da kaum, wahrscheinlich hat er auch gar kein großes Interesse daran. So wirkt es meistens. Letztes Jahr im September ging es mir psychisch schon sehr schlecht, ich hatte eine ganze Zeit lang Panikattacken, dachte ich sterbe und seit einigen Wochen geht das schon wieder los und ich fühle mich eigentlich nur noch kraftlos und schlecht und stelle alles in Frage. Ich weiss nicht, ob ich mich verständlich ausdrücke, eigentlich auch gar nicht, warum ich hier überhaupt schreibe, es fehlt mir vielleicht auch die Objektivität. Es würde mich interessieren, wie andere Frauen meine Situation sehen, ob ich es vielleicht zu eng sehe und vielleicht undankbar bin und es sich gar nicht so schlimm anhört. Es tut mir leid, dass der Text sehr lang geworden ist, ich könnte noch ewig schreiben.... Vielleicht ist diese Beziehung einfach gescheitert und wir sollten es endlich sehen und akzeptieren. Ich mag meinen Partner, er war mein absoluter Traummann, er ist der Vater meiner zwei Kinder und ich bin in einem absoluten Dilemma, dass ich einfach mit seinen Kindern nicht mehr kann! Wer kann mir einen Rat geben???

Liebe Grüße

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15. Mai 2017 um 11:57
In Antwort auf hoagart1

Hallo liebe Leserinnen,

ich brauche dringend einen Rat aller Stiefmütter/Patchworkmütter oder allen anderen Frauen, die mir in meiner misslichen Lage evtl. Rat geben können.

Ich bin 42 Jahre alt, Mutter dreier Kinder im Alter von 14 J., 5 und 3 Jahren. Ich lebe mit meinem derzeitigen Lebensgefährten seit nunmehr sieben Jahren zusammen, er ist der Vater meiner beiden Jüngsten. Mein Mann und Vater meines ältesten Sohnes ist leider verstorben, als mein Sohn 3 1/2 Jahre alt war. Es war eine sehr schwierige Zeit, umso schöner, als ich meinen Lebensgefährten kennen- und liebengelernt hatte. Er hat sich mit meinem Sohn sehr gut verstanden und wir wollten noch einmal eine neue Familie miteinander gründen. Er lebte damals schon in Trennung, die Scheidung erfolgte ein Jahr später. Allerdings war ich nicht der Trennungsgrund, die Ehe war schon vorher gescheitert gewesen. Aus dieser Ehe gingen zwei Töchter im Alter von damals knapp drei und fünf Jahren hervor. Mit der Älteren verstand ich mich prinzipiell ganz gut, sie machte es mir auch nicht sonderlich schwer, bloß die Kleinere war von Anfang an sehr schwer zu ertragen, fürchterlich bockig, aufmüpfig und hat alle Besuchswochenenden regelrechten Terror betrieben. Ich war froh, wenn das Wochenende vorbei war und sie wieder zur Mutter gingen. Wir bekamen knapp zwei Jahre später unser erstes gemeinsames Kind (einen Sohn) als der fünf Monate als war, verglückte die Ex-Frau meines LG tödlich. Es war für uns alle ein riesiger Schock, die Kinder zogen zu uns und in der Zeit passierten viele Verletzungen, da keiner mit dieser Situation je gerechnet hatte und auch umgehen konnte. Ich fiel wohl in eine Depression, mein Traum einer neuen Familie war erneut geplatzt und jetzt hatte ich nochmal zwei Kinder mehr zu versorgen, die so in mein Leben überhaupt nicht eingeplant waren. Zumal die Kinder extrem verzogen waren, sich nicht eingliedern wollten oder die hier bestehenden Regeln  akzeptieren wollten. Auch mussten wir extrem viel Erziehungsarbeit nachleisten, die seitens der Exfrau nicht erfolgt war.  Auch verhielt sich mein Partner anfangs sehr übel, suchte gleich nach dem Tod der Ex wieder Kontakt zur deren Familie, die Ex-Schwiegermutter wollte mich damals rausdrängen, einen Keil zwischen unsere Beziehung treiben, es waren sehr, sehr schmerzliche Erfahrungen, die mir bis heute nachhängen. Wir kämpfen nunmehr seit fünf Jahren in dieser so nicht geplanten Patchworkfamilie, hatten zwei Jahre Familienhilfe vom Jugendamt, die Kinder waren in Therapie, die kleinere der zwei Töchter sogar stationär für 6 Wochen in der Psychiatrie, weil es einfach hier nicht mehr ging. Sie drohte mit Selbstmord, klaute, beschimpfte uns, es waren höllische Jahre, die sehr viel Kraft gekostet haben. Mittlerweile sind sie etwas besser zu haben, aber dafür gehe ich mit unserem fünfjährigen Sohn zweimal die Woche in die Frühförderstelle, weil auch er auffällig wurde (was mich aber nicht wundert bei soviel Unruhe und Streit) bekommt dort Ergotherapie und Heilpädagogik und mein ältester Sohn geht auch einmal die Woche zu einer Kinder- und Jugendpsychologin, weil auch er psychisch ziemlich angeknackst ist. Es sind einfach extrem viele Baustellen bei uns, ein regelrechter Psychohaufen!  Ich weiss ich nicht mehr, ob ich mich trennen soll, es kehrt keine Harmonie ein, es ist ein gespaltenes Lager, irgendwie scheinen wir einfach nicht zusammen zu passen.  Ich  versorge meine/unsere Kinder grösstenteils alleine , er seine Töchter aus erster Ehe (zudem ist die Kleinere noch Diabetikerin) und den Haushalt versorge ich komplett alleine. Mir wird das alles zuviel, Kinder die auch seine sind, aber letztlich von mir allein betreut werden müssen, weil der Vater einfach keine Kapazität mehr hat (er ist selbständig und arbeitet sehr viel). Von ihrem Vater haben sie seit ihrer Geburt eigentlich kaum etwas. Ich fühle mich wie alleinerziehend innerhalb dieser Beziehung. Wir streiten sehr viel, eigentlich seit Jahren, es gibt keine gemeinsamen Ziele, Träume, Urlaube etc. irgendwie scheinen seine Kinder aus erster Ehe hier alles zu blockieren. Warum auch immer das so ist, zumindest kommt es mir so vor.  Ausflüge zu siebt enden meist im Streit, zumal auch der Altersunterschied relativ groß ist und es schwer ist gemeinsame Interessen zu verfolgen. Mittlerweile ist es schon so, dass ich gar keine Lust mehr habe, etwas mit seinen Kindern zu unternehmen. Und wenn etwas passieren soll, muss ich alles organisieren usw. Mein Partner hilft mir da kaum, wahrscheinlich hat er auch gar kein großes Interesse daran. So wirkt es meistens. Letztes Jahr im September ging es mir psychisch schon sehr schlecht, ich hatte eine ganze Zeit lang Panikattacken, dachte ich sterbe und seit einigen Wochen geht das schon wieder los und ich fühle mich eigentlich nur noch kraftlos und schlecht und stelle alles in Frage.  Ich weiss nicht, ob ich mich verständlich ausdrücke, eigentlich auch gar nicht, warum ich hier überhaupt schreibe, es fehlt mir vielleicht auch die Objektivität. Es würde mich interessieren, wie andere Frauen meine Situation sehen, ob ich es vielleicht zu eng sehe und vielleicht undankbar bin und es sich gar nicht so schlimm anhört. Es tut mir leid, dass der Text sehr lang geworden ist, ich könnte noch ewig schreiben.... Vielleicht ist diese Beziehung einfach gescheitert und wir sollten es endlich sehen und akzeptieren. Ich mag meinen Partner, er war mein absoluter Traummann, er ist der Vater meiner zwei Kinder und ich bin in einem absoluten Dilemma, dass ich einfach mit seinen Kindern nicht mehr kann! Wer kann mir einen Rat geben??? 

Liebe Grüße

Hey Hoagart1,

ich lebe nicht direkt in so einer Situation kann dich aber verstehen. Du solltest dir mal eine Auszeit nehem. Fahre zur Kur oder mal eine Woche Urlaub mit Freundinnen. Wenn dir deine Beziehung wichtig ist müsst ihr gemeinsam an einen Strang ziehen. Macht eine Paartherapie ich glaube deinen Partner ist gar nicht bewusst was er dir alles zumutet.

Liebe Grüße

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16. Mai 2017 um 10:40

Das mit der Auszeit finde ich gut - da ihr aber so viele Baustellen habt,  glaube ich, dass ihr einen Familiencoach braucht - durch die vielen Verluste brauchen alle irgendwie besondere Fürsorge und haben besondere Bedürfnisse. Ihr müsst alle (auch die Kinder) die Karten auf den Tisch legen damit ihr alle endlich als Familie zusammen findet.
Ein offenes Gespräch ist nötig - allerdings braucht es dafür wohl Vorarbeit. Ich glaube den Kindern deines Mannes geht es wie dir - sie wollten nie diese Familie - und das spürt ihr alle und gleichzeitig seid ihr alle mit der Situation völlig überfordert.
Dadurch dass schon so viel Zeit ins Land gegangen ist, gab es natürlich auch viele Verletzungen und Wunden - die meist nicht einmal beabsichtigt waren - vermutlich hättet ihr schon viel früher alle zu einem Psychotherapeuten gehen sollen.
Spreche mal mit deinem Partner darüber und frage mal beim Jugendamt nach einem Familientherapeuten - die helfen dir da bestimmt.
Auch wenn eure Beziehung extrem kriselt, ihr braucht selbst wenn ihr euch trennt Hilfe, weil durch das gemeinsame Kind, seid ihr nun Mal ein Leben lang miteiander verbunden und müsst alle einen Weg finden miteinander umzugehen.

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16. Mai 2017 um 10:40

Das mit der Auszeit finde ich gut - da ihr aber so viele Baustellen habt,  glaube ich, dass ihr einen Familiencoach braucht - durch die vielen Verluste brauchen alle irgendwie besondere Fürsorge und haben besondere Bedürfnisse. Ihr müsst alle (auch die Kinder) die Karten auf den Tisch legen damit ihr alle endlich als Familie zusammen findet.
Ein offenes Gespräch ist nötig - allerdings braucht es dafür wohl Vorarbeit. Ich glaube den Kindern deines Mannes geht es wie dir - sie wollten nie diese Familie - und das spürt ihr alle und gleichzeitig seid ihr alle mit der Situation völlig überfordert.
Dadurch dass schon so viel Zeit ins Land gegangen ist, gab es natürlich auch viele Verletzungen und Wunden - die meist nicht einmal beabsichtigt waren - vermutlich hättet ihr schon viel früher alle zu einem Psychotherapeuten gehen sollen.
Spreche mal mit deinem Partner darüber und frage mal beim Jugendamt nach einem Familientherapeuten - die helfen dir da bestimmt.
Auch wenn eure Beziehung extrem kriselt, ihr braucht selbst wenn ihr euch trennt Hilfe, weil durch das gemeinsame Kind, seid ihr nun Mal ein Leben lang miteiander verbunden und müsst alle einen Weg finden miteinander umzugehen.

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6. Juni 2018 um 7:53

Ja...... das ist so anstrengend.... da könnte man weglaufen!
Da hört sich Scheidung nach Befreiung an.
Mich wundert es sehr, dass die Kinder, nach dem Tod der Mutter, nicht erstmal ganz viel Trauerarbeit leisten durften. Statt dessen wurde ihnen Erziehungsarbeit geboten. Na herzlichen Dank.... das hätte mir als Kind auch gestunken.
Es fällt im Text sehr auf  dass ihr - meine-deine-unsere Kinder habt. Jetzt sind das alles eure Kinder. Eine Mutter-Vater-Kind Kur könnte einiges richten. Von dort aus kann man einschätzen und empfehlen was ihr zuhause benötigt. Da werdet ihr am Ball bleiben müssen. Ich unterschätze nicht, was du leisten musst. Aber du bist erwachsen und hast die Verantwortung, auch dafür, dass ihr mehr Unterstützung bekommt....... und Auszeiten.
Eure Kinder sind darauf angewiesen, dass sie einzeln gesehen werden, mit ihren grossen Ängsten und Sorgen.
Gib nicht auf sondern  lasst euch helfen.... und kämpft.... für euch und die Kinder..... dafür viel Kraft !

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13. Juni 2018 um 19:44

Der Beitrag ist ja jetzt schon ein Jahr alt und hoffentlich hat sich einiges an eurer Situation zum Positiven geändert.
Was die Kinder deines Mannes betrifft, so habe ich tiefstes Mitgefühl.
Ich habe auch jung und unerwartet meinen Vater verloren, mit dem ich ein schönes Leben haben wollte und bin nie darüber hinweg gekommen.
Für Kinder ist sein Elternteil zu verlieren, das schlimmste was passieren kann, weil ihnen ein wichtiger Teil entrissen wurde.
Da die Trauer von Kindern viel intensiver wahr genommen wird, sind sie erst mal so richtig am Boden zerstört. Was sie da brauchen ist viel viel Liebe und Geduld, auch wenn es verdammt anstrengend ist. Ich war in der Zeit auch ganz furchtbar schlimm.
Wenn sie dann noch das Gefühl vermittelt bekommen, dass sie nicht erwünscht sind und Kinder spüren doch mehr als man oft denkt, dann wundert mich gar nicht, dass sie so ausrasten.
Ihr müsstet alle bei Null anfangen und vor allem die Kinder sollten in einem Gespräch all ihre Sorgen und ihren Kummer ausdrücken können. Auf dieser Basis kann man dann arbeiten und vor allem verarbeiten.
Das deine Kinder unter der Situation leiden, tut mir verdammt leid und ich hoffe, du wirst weiterhin die Kraft haben, das durchzustehen.
Das ist eine Situation für die niemand was kann und die jeden traurig macht. Wenn dann Mann selbstständig ist, hat er ja auch noch nebenbei eine Menge Verantwortung zu tragen, dass er euch versorgen kann.
Gebt euch gegenseitig ein wenig Freiraum zum entspannen. An einem Wochenende tust du mal nur was für dich und an einem anderen dein Mann. An den restlichen Wochenenden können die Kinder ja abwechselnd entscheiden. Vielleicht wollen die Mädels ja auch mal alleine was mit ihrem Papa machen.
Ich wünsche euch allen ganz viel Glück, dass alles besser wird.

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