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Meine Tochter bei meinen Eltern lassen.. ist das ein Problem?

26. Juli um 14:51 Letzte Antwort: 30. Juli um 11:11

Hallo Ihr Lieben,
 
ich würde gerne ein paar andere Ansichten bzw. Meinungen zur folgenden Sachlage haben.
 
Ich 34, meine Frau 37, und unsere Tochter 2. Wir sind in der Hälfte der Schwangerschaft von der Stadt aufs Land zu meinen Eltern (Er 67, Sie 70) gezogen.
 
Seit wir hier sind, bzw. dann auch seit der Geburt haben wir das Gefühl das man sich nicht richtig für unsere Ansichten und Handhabung interessiert. Wir hätten erwarte das man sich bei uns in der Wohnung immer wiedermal länger (1-3h) aufhält, mal hilft beim Kochen, Putzen oder sich eben um das Kind kümmert. Bei uns. Wickeltisch, Kinderbett, Spielsachen ect. ist ja auch alles bei uns in der Wohnung. 
 
Irgendwie wollte man aber nur das Kind für sich alleine haben. Also in etwa „Ihr könnt Sie uns ja mal hochbringen dann habt ihr Zeit für euch“
 
Wir haben versucht ein Fixen Termin einmal in der Woche zu machen. Einmal in der Woche 1h! Nur mit dem Kindewagen im Dorf eine Runde laufen. Das war dann nach dreimal Laufen anscheinend zu langweilig. So das meine Frau dann recht verwundert war als meine Mutter sie nach dem Kindersitz fragte, als sie unsere kleine Abholen wollte. Meine Frau: „Kindersitz? Warum?“ Meine Mutter: „Achso wir wollen mit Ihr auf einen Berg fahren“ Das hat meine Frau dann verweigert. Es war auch keine Frage wie zB. „Wir würden gerne mit Ihr auf den Berg fahren zum Laufen“
Sondern nur die Frage nach dem Kindersitz, weil sie eben auf den Berg fahren! Versteht das jemand?
 
Bei den anderen Runde laufen, war das dann auch immer so das meine Mutter wirklich komplett angezogen, Schuhe Jacke usw. fertig zum Loslaufen sozusagen nicht mal richtig in die Wohnung gekommen ist. Eher wie ein Postbote der ein Paket Abholt und später wieder zurückbringt.
Einmal war meine Mutter 10minuten zu früh, meine Frau meinte „ah ich muss Anna noch die Windel wechseln und sie fertig machen, aber komm doch rein“ Meine Mutter meinte dann „Ah dann gehe ich noch in den Hof und Fege etwas“
Meine Frau hat mir das dann später so erzählt und wir haben uns auch gedacht „Warum kommt sie nicht einfach rein, und schaut mal mit zu, sie wurde ja sogar dazu eingeladen“
Ich selber bin dann auch zu meine Mutter und hab Ihr das so erzählt und Ihr gesagt geh doch mal öfter rein zu meiner Frau. 
 
Hat sich aber nichts verändert.
 
Das mit dem Kinderwagen ein Runde Laufen gehen, ist dann auch im Sand verlaufen. Immer wieder vergessen, oder verschoben usw.
 
 
So ging das dann weiter und weiter. Von unserer Seite aus haben wir das immer wieder angesprochen. Aber gebracht hat es nichts. Als Anna ca. 1 ½  Jahre alt war. Kam das ganze bei einem größeren Klärungsversuch (von unserer Seite aus) nochmal auf den Tisch.
 
Es geht darum das Anna jetzt 1 ½ Jahre alt ist und wir sie Nie länger Abgeben können/möchten. Also das Oma mal am Samstag um 10h runter kommt und wir uns dann zu zweit ein schönen Tag machen bis vll. 22h.. NIEMALS.
Warum nicht? Also meine Eltern würden sich darüber zwar freuen. Aber wir sollen sie halt einfach bei Ihnen Abgeben. Wir waren öfter alle zusammen mal auf einem Berg etwas laufen usw. oder am See. Aber auch hier machen wir immer alles. Den Kindersitz einbauen, Anna rein und raussetzen, Windel wechseln,  das aber nur weil von meinen Eltern kein Interesse daran kommt.
 
Meine Mutter hat oben in Ihrer Wohnung irgendwelche Babynahrung in Gläschen stehen die ich mal entdeckt habe. Einfach so gekauft, kein Wort mit uns darüber gesprochen.
 
Wir dachten uns dann irgendwann, wir müssen das etwas Aktiver machen, und meinen Eltern dazu auffordern das sie Anna mal selber ins Auto setzen usw. als ich dann meinte meine Mutter solle mal die Windel Wechseln sagte sie „Du willst doch nur zuschauen wie ich das mache“ Und ich meine „JA“.
Sie hat es dann verweigert.
 
Meine Mutter hat 3 Kinder aufgezogen. 3 Jungs. Ich bin der kleinste mit 34 Jahren. 
Sie hält sich dadurch für den PROFI wenn es um Kinder geht. Und fühlt sich da total angegriffen wenn ich zusehen will wie sie meine Tochter wickelt???? Ist das normal?
Sie möchte irgendwie das man Ihr einfach unsere Tochter gibt und Ihr sagt „Du machst das schon. Du hast ja immerhin schon 3 Kinder gehabt“ Tschüss.
 
Für mich geht es Mittlerweile gar nicht mehr darum, dass ich Ihr meine Tochter nicht anvertrauen möchte. Mich stört es das man sich gar nicht dafür interessiert wie wir das alles zB. das Wickeln handhaben.
 
Anna ist bist jetzt das erste und einzige Enkelkind meiner Eltern.
Was sagt Ihr dazu? Kennt das Jemand? Sind wir da total Falsch oder.. keine Ahnung.
 
 
Danke
 
 
 
 
 

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26. Juli um 15:10
In Antwort auf dakhil_20658491

Hallo Ihr Lieben,
 
ich würde gerne ein paar andere Ansichten bzw. Meinungen zur folgenden Sachlage haben.
 
Ich 34, meine Frau 37, und unsere Tochter 2. Wir sind in der Hälfte der Schwangerschaft von der Stadt aufs Land zu meinen Eltern (Er 67, Sie 70) gezogen.
 
Seit wir hier sind, bzw. dann auch seit der Geburt haben wir das Gefühl das man sich nicht richtig für unsere Ansichten und Handhabung interessiert. Wir hätten erwarte das man sich bei uns in der Wohnung immer wiedermal länger (1-3h) aufhält, mal hilft beim Kochen, Putzen oder sich eben um das Kind kümmert. Bei uns. Wickeltisch, Kinderbett, Spielsachen ect. ist ja auch alles bei uns in der Wohnung. 
 
Irgendwie wollte man aber nur das Kind für sich alleine haben. Also in etwa „Ihr könnt Sie uns ja mal hochbringen dann habt ihr Zeit für euch“
 
Wir haben versucht ein Fixen Termin einmal in der Woche zu machen. Einmal in der Woche 1h! Nur mit dem Kindewagen im Dorf eine Runde laufen. Das war dann nach dreimal Laufen anscheinend zu langweilig. So das meine Frau dann recht verwundert war als meine Mutter sie nach dem Kindersitz fragte, als sie unsere kleine Abholen wollte. Meine Frau: „Kindersitz? Warum?“ Meine Mutter: „Achso wir wollen mit Ihr auf einen Berg fahren“ Das hat meine Frau dann verweigert. Es war auch keine Frage wie zB. „Wir würden gerne mit Ihr auf den Berg fahren zum Laufen“
Sondern nur die Frage nach dem Kindersitz, weil sie eben auf den Berg fahren! Versteht das jemand?
 
Bei den anderen Runde laufen, war das dann auch immer so das meine Mutter wirklich komplett angezogen, Schuhe Jacke usw. fertig zum Loslaufen sozusagen nicht mal richtig in die Wohnung gekommen ist. Eher wie ein Postbote der ein Paket Abholt und später wieder zurückbringt.
Einmal war meine Mutter 10minuten zu früh, meine Frau meinte „ah ich muss Anna noch die Windel wechseln und sie fertig machen, aber komm doch rein“ Meine Mutter meinte dann „Ah dann gehe ich noch in den Hof und Fege etwas“
Meine Frau hat mir das dann später so erzählt und wir haben uns auch gedacht „Warum kommt sie nicht einfach rein, und schaut mal mit zu, sie wurde ja sogar dazu eingeladen“
Ich selber bin dann auch zu meine Mutter und hab Ihr das so erzählt und Ihr gesagt geh doch mal öfter rein zu meiner Frau. 
 
Hat sich aber nichts verändert.
 
Das mit dem Kinderwagen ein Runde Laufen gehen, ist dann auch im Sand verlaufen. Immer wieder vergessen, oder verschoben usw.
 
 
So ging das dann weiter und weiter. Von unserer Seite aus haben wir das immer wieder angesprochen. Aber gebracht hat es nichts. Als Anna ca. 1 ½  Jahre alt war. Kam das ganze bei einem größeren Klärungsversuch (von unserer Seite aus) nochmal auf den Tisch.
 
Es geht darum das Anna jetzt 1 ½ Jahre alt ist und wir sie Nie länger Abgeben können/möchten. Also das Oma mal am Samstag um 10h runter kommt und wir uns dann zu zweit ein schönen Tag machen bis vll. 22h.. NIEMALS.
Warum nicht? Also meine Eltern würden sich darüber zwar freuen. Aber wir sollen sie halt einfach bei Ihnen Abgeben. Wir waren öfter alle zusammen mal auf einem Berg etwas laufen usw. oder am See. Aber auch hier machen wir immer alles. Den Kindersitz einbauen, Anna rein und raussetzen, Windel wechseln,  das aber nur weil von meinen Eltern kein Interesse daran kommt.
 
Meine Mutter hat oben in Ihrer Wohnung irgendwelche Babynahrung in Gläschen stehen die ich mal entdeckt habe. Einfach so gekauft, kein Wort mit uns darüber gesprochen.
 
Wir dachten uns dann irgendwann, wir müssen das etwas Aktiver machen, und meinen Eltern dazu auffordern das sie Anna mal selber ins Auto setzen usw. als ich dann meinte meine Mutter solle mal die Windel Wechseln sagte sie „Du willst doch nur zuschauen wie ich das mache“ Und ich meine „JA“.
Sie hat es dann verweigert.
 
Meine Mutter hat 3 Kinder aufgezogen. 3 Jungs. Ich bin der kleinste mit 34 Jahren. 
Sie hält sich dadurch für den PROFI wenn es um Kinder geht. Und fühlt sich da total angegriffen wenn ich zusehen will wie sie meine Tochter wickelt???? Ist das normal?
Sie möchte irgendwie das man Ihr einfach unsere Tochter gibt und Ihr sagt „Du machst das schon. Du hast ja immerhin schon 3 Kinder gehabt“ Tschüss.
 
Für mich geht es Mittlerweile gar nicht mehr darum, dass ich Ihr meine Tochter nicht anvertrauen möchte. Mich stört es das man sich gar nicht dafür interessiert wie wir das alles zB. das Wickeln handhaben.
 
Anna ist bist jetzt das erste und einzige Enkelkind meiner Eltern.
Was sagt Ihr dazu? Kennt das Jemand? Sind wir da total Falsch oder.. keine Ahnung.
 
 
Danke
 
 
 
 
 

Ich finde euch daneben. Sorry. 

deine Mutter hat 3 Kinder groß gezogen und das zu einer ganz anderen Zeit. Glaubst Du wirklich, sie kann keine Windel wechseln? Warum muss sie euch das beweisen? Warum muss sie in die Wohnung kommen? Ist es so schlimm, dass sie mal 10 min früher da war und dafür gefegt hat? Ihr macht sogar Vorschriften, dass sie mit dem Wagen rumfshren soll. Sie dürfen nicht mal einen kleinen Spaziergang an einem Berg machen ohne es mit euch abzusprechen. Sorry, das geht zu weit. Du vergisst,  dass es dich um deine Mutter handelt. Sie hat dich und deine Geschwister groß gezogen. Glaubst du wirklich. Von ihr würde irgendein Schaden kommen? Irgendeiner? Freut euch doch, dass sie so engagiert ist und Freude hat. Ich hätte mich längst zurückgezogen. Finde euch sehr undankbar. 

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26. Juli um 15:32

Es ist sehr offensichtlich, dass deine Mutter deine Frau nicht leiden kann. Deine Frau hat ihre Aufgabe, einen Enkel zu produzieren, erfüllt. Und somit besteht für eine weitere Kontaktintensivierung kein Bedarf mehr von deiner Mutter aus. Sie will nur den Enkel haben uns interessiert sich nicht weiter für deine Frau/Familie.

Damit sie sich nicht streiten muss, kommt sie einfach gar nicht auf euch zu. 

Unmöglich finde ich das. Ich würde da wieder ausziehen. Wäre mir zu blöd 

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26. Juli um 17:19
In Antwort auf dakhil_20658491

Hallo Ihr Lieben,
 
ich würde gerne ein paar andere Ansichten bzw. Meinungen zur folgenden Sachlage haben.
 
Ich 34, meine Frau 37, und unsere Tochter 2. Wir sind in der Hälfte der Schwangerschaft von der Stadt aufs Land zu meinen Eltern (Er 67, Sie 70) gezogen.
 
Seit wir hier sind, bzw. dann auch seit der Geburt haben wir das Gefühl das man sich nicht richtig für unsere Ansichten und Handhabung interessiert. Wir hätten erwarte das man sich bei uns in der Wohnung immer wiedermal länger (1-3h) aufhält, mal hilft beim Kochen, Putzen oder sich eben um das Kind kümmert. Bei uns. Wickeltisch, Kinderbett, Spielsachen ect. ist ja auch alles bei uns in der Wohnung. 
 
Irgendwie wollte man aber nur das Kind für sich alleine haben. Also in etwa „Ihr könnt Sie uns ja mal hochbringen dann habt ihr Zeit für euch“
 
Wir haben versucht ein Fixen Termin einmal in der Woche zu machen. Einmal in der Woche 1h! Nur mit dem Kindewagen im Dorf eine Runde laufen. Das war dann nach dreimal Laufen anscheinend zu langweilig. So das meine Frau dann recht verwundert war als meine Mutter sie nach dem Kindersitz fragte, als sie unsere kleine Abholen wollte. Meine Frau: „Kindersitz? Warum?“ Meine Mutter: „Achso wir wollen mit Ihr auf einen Berg fahren“ Das hat meine Frau dann verweigert. Es war auch keine Frage wie zB. „Wir würden gerne mit Ihr auf den Berg fahren zum Laufen“
Sondern nur die Frage nach dem Kindersitz, weil sie eben auf den Berg fahren! Versteht das jemand?
 
Bei den anderen Runde laufen, war das dann auch immer so das meine Mutter wirklich komplett angezogen, Schuhe Jacke usw. fertig zum Loslaufen sozusagen nicht mal richtig in die Wohnung gekommen ist. Eher wie ein Postbote der ein Paket Abholt und später wieder zurückbringt.
Einmal war meine Mutter 10minuten zu früh, meine Frau meinte „ah ich muss Anna noch die Windel wechseln und sie fertig machen, aber komm doch rein“ Meine Mutter meinte dann „Ah dann gehe ich noch in den Hof und Fege etwas“
Meine Frau hat mir das dann später so erzählt und wir haben uns auch gedacht „Warum kommt sie nicht einfach rein, und schaut mal mit zu, sie wurde ja sogar dazu eingeladen“
Ich selber bin dann auch zu meine Mutter und hab Ihr das so erzählt und Ihr gesagt geh doch mal öfter rein zu meiner Frau. 
 
Hat sich aber nichts verändert.
 
Das mit dem Kinderwagen ein Runde Laufen gehen, ist dann auch im Sand verlaufen. Immer wieder vergessen, oder verschoben usw.
 
 
So ging das dann weiter und weiter. Von unserer Seite aus haben wir das immer wieder angesprochen. Aber gebracht hat es nichts. Als Anna ca. 1 ½  Jahre alt war. Kam das ganze bei einem größeren Klärungsversuch (von unserer Seite aus) nochmal auf den Tisch.
 
Es geht darum das Anna jetzt 1 ½ Jahre alt ist und wir sie Nie länger Abgeben können/möchten. Also das Oma mal am Samstag um 10h runter kommt und wir uns dann zu zweit ein schönen Tag machen bis vll. 22h.. NIEMALS.
Warum nicht? Also meine Eltern würden sich darüber zwar freuen. Aber wir sollen sie halt einfach bei Ihnen Abgeben. Wir waren öfter alle zusammen mal auf einem Berg etwas laufen usw. oder am See. Aber auch hier machen wir immer alles. Den Kindersitz einbauen, Anna rein und raussetzen, Windel wechseln,  das aber nur weil von meinen Eltern kein Interesse daran kommt.
 
Meine Mutter hat oben in Ihrer Wohnung irgendwelche Babynahrung in Gläschen stehen die ich mal entdeckt habe. Einfach so gekauft, kein Wort mit uns darüber gesprochen.
 
Wir dachten uns dann irgendwann, wir müssen das etwas Aktiver machen, und meinen Eltern dazu auffordern das sie Anna mal selber ins Auto setzen usw. als ich dann meinte meine Mutter solle mal die Windel Wechseln sagte sie „Du willst doch nur zuschauen wie ich das mache“ Und ich meine „JA“.
Sie hat es dann verweigert.
 
Meine Mutter hat 3 Kinder aufgezogen. 3 Jungs. Ich bin der kleinste mit 34 Jahren. 
Sie hält sich dadurch für den PROFI wenn es um Kinder geht. Und fühlt sich da total angegriffen wenn ich zusehen will wie sie meine Tochter wickelt???? Ist das normal?
Sie möchte irgendwie das man Ihr einfach unsere Tochter gibt und Ihr sagt „Du machst das schon. Du hast ja immerhin schon 3 Kinder gehabt“ Tschüss.
 
Für mich geht es Mittlerweile gar nicht mehr darum, dass ich Ihr meine Tochter nicht anvertrauen möchte. Mich stört es das man sich gar nicht dafür interessiert wie wir das alles zB. das Wickeln handhaben.
 
Anna ist bist jetzt das erste und einzige Enkelkind meiner Eltern.
Was sagt Ihr dazu? Kennt das Jemand? Sind wir da total Falsch oder.. keine Ahnung.
 
 
Danke
 
 
 
 
 

Meiner Meinung nach liegt ihr falsch. 

Wie schon erwähnt handelt es sich um deine Eltern und nicht um Fremde. 

Bei uns ist es auch üblich das mein Vater meine Kids abholt und mit ihnen was unternimmt. 
Das er Windeln wechlsen und füttern kann weiß ich. Hat er ja auch schon bei mir gemacht. 
Auch bei meinem Schwiegereltern ist es so. 

Ist eure Sache, aber wenn ihr weiter diese Schiene fäht könnte es durchaus sein das die Großeltern irgendwann keine Lust mehr haben euch etwas beweisen zu müssen und sich zurückziehen. 
Das wäre wohl nicht im Sinne eures Kindes. 

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26. Juli um 23:14

Oh mein Gott wie ich solche Eltern liebe, die meinen ihre eigenen Eltern kriegen das mit dem Enkelkind nicht gebacken und alles vorschreiben wollen. Ätzend!!! 

Wieso sollen sie euch beim Wickel zu sehen? Geht's noch? Habt ihr das Wickeln neu erfunden oder wie? Das wird deine Mutter schon hingekommen, ist ja kein Hexenwerk. Ich hätte das Wickeln vor euren Augen auch verweigert! Und wieso sollen sie die kleine nicht bei sich betreuen? Man kann auch echt Probleme machen wo keine sind. Und das sie bei euch putzen sollen, ist ja mal total daneben. Holt euch ne Putzfrau wenn ihr es selbst nicht gebacken kommt aber erwartet das nicht von einer 70-jährigen Frau. 

Schaltet allgemein mal einen Gang runter, wenn ihr weiterhin Großeltern für euer Kind haben wollt. Eure Tochter ist nicht die Kaiserin von China, sondern ein ganz normales Kind so wie du und deine Brüder, ihr seid doch auch groß geworden. Also lasst den Helikopter stehen! 

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26. Juli um 23:19

Hi User,
ein wenig verstehe ich es schon! Du klagst letztendlich über Desinteresse!
Meine Mutter ist mit uns gekommen, wollte wissen und schauen, wie wir mit unserem Kind umgehen, um es gegenfalls genau so zu machen wie wir! 
Richtig allein gelassen mit meinen Eltern (also einen ganzen Tag), da war es schon 1 Jahr alt, Davor haben wir viel Freizeit, Wochenende und auch Urlaub mit einander verbracht und konnte es so voller Vertrauen bei ihnen lassen!
Es ist arrogant anzunehmen, man habe doch 3 Kinder erzogen, man weiß wie es geht!
Neulich sollte ich mich um einen kleinen Jungen kümmern (2Jahre), ich war hilflos, habe gar nicht verstanden, was er will, wußte nicht was er schon kann! Obwohl ich auch Kinder erzogen habe, ich denke, das auch gut!
Man muss das Kind kennen und wissen, wie die Eltern in bestimmten Situationen reagieren!

Alles Gute


 

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27. Juli um 7:31

Ich finde euer Verhalten auch nicht angebracht!
Es ist auf gar keinen Fall deren Aufgabe bei euch im Haushalt zu helfen oder gar zu putzen! Fände ich unmöglich, wenn sie das machen soll. 
Wieso soll sie mit 70 euer Kind ins Auto setzen, wenn ihr dabei seid? Für sie ist das körperlich doch schwieriger. Sie wird es können, aber wenn ihr da seid, braucht sie sowas nicht übernehmen. 
Außerdem ist eure Kleine erst 1,5 . Das wird alles auch einfacher, wenn die Kleine selbständiger ist. 
Und bitte erlaubt ihr doch die Kleine mal mitzunehmen auf einen kleinen Ausflug.
Es ist doch nett, wenn sie euch das Kind mal abnimmt und ihr eure Ruhe habt bzw diese Zeit für putzen etc nutzen könnt.
Sie möchte halt nicht bei euch sitzen und das Kind betüddeln. Umgekehrt scheint ihr ja auch keine Lust darauf zu haben in deren Wohnung zu sitzen.
Beim Windel wechseln zu schauen, wenn sie selber 3 Kinder groß gezogen hat, fände ich auch daneben. Das kann sie doch und meine Güte...sonst ist die Windel vielleicht mal falsch herum. 
Aber wieso soll sie das machen, wenn ihr da seid??
Sowas verstehe ich ehrlich gesagt nicht. 
 

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27. Juli um 11:09

Ach ja. Putzen und aufräumen dürfen deine Eltern, aber mit dem Enkelkind kann man sie ja nicht alleine lasse. Zieht wieder in die Stadt und lasst die armen, alten Menschen in Ruhe. Ich hoffe, deine Geschwister bekommen bald auch Kinder. An denen werden deine Eltern mehr Freude haben.

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27. Juli um 23:47

Die Großeltern haben 3 Jungs großgezogen und ich weiß z. B. von einem Mädchenpapa, dass er es anfangs doch befremdlich fand im Genitalbereich seiner Tochter so genau putzen zu müssen. Natürlich hat er es gemacht, weil es gerade bei Mädchen und Stuhlgang eben extrem wichtig ist alles und wirklich überall sauber zu machen. Denkt da eine 3fach Jungsmama nach über 30 Jahren dran? Ist ihr klar wie wichtig das ist? Was ist denn so schlimm dran den Eltern da mal über die Schultern zu gucken? Meine Schwiegis haben z. B. selber 2 Jungs großgezogen, aber ihren Enkel haben sie dann doch lieber mit vollgesch... Windel in den Autositze gepackt und hergebracht, damit sie eben nicht wickeln müssen, obwohl sie es sicher können.
Früher gab es keine Autokindersitze. Da kann man sich das doch mal zeigen lassen oder besser auch gleich mal selber ausprobieren, wenn die Eltern dabei sind und noch zeigen und erklären können. Sollte doch selbstverständlich sein und kein Problem darstellen. Wenn die Großeltern mit Enkelin unterwegs sein wollen, muss die Kleine sicher und richtig angeschnallt sein, sonst kann es ganz schlimm ausgehen, wenn es mal ernst werden sollte.
Aber das grundlegende Problem scheint mir hier zu sein, dass zwischen den Eltern und Großeltern kein wirkliches Vertrauensverhältnis besteht. Die Großeltern meinen scheinbar noch alles zu wissen und zeigen keinerlei Interesse für die Wünsche und Vorstellungen der Eltern. Aber die Eltern geben nunmal die Grundregeln vor und die Großeltern sollten sich auch daran halten, auch wenn sie natürlich verwöhnen dürfen.
Hättet ihr alle untereinander ein gutes Verhältnis, wären sie auch einfach so mal beim Wickeln dabei gewesen, würden sehen, was ihr zu Essen gebt etc. Das wäre gar kein großes Problem gewesen. Aber so! Scheinbar besteht kein Interesse an euch, nur an der Enkelin! 

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28. Juli um 4:00
In Antwort auf dakhil_20658491

Hallo Ihr Lieben,
 
ich würde gerne ein paar andere Ansichten bzw. Meinungen zur folgenden Sachlage haben.
 
Ich 34, meine Frau 37, und unsere Tochter 2. Wir sind in der Hälfte der Schwangerschaft von der Stadt aufs Land zu meinen Eltern (Er 67, Sie 70) gezogen.
 
Seit wir hier sind, bzw. dann auch seit der Geburt haben wir das Gefühl das man sich nicht richtig für unsere Ansichten und Handhabung interessiert. Wir hätten erwarte das man sich bei uns in der Wohnung immer wiedermal länger (1-3h) aufhält, mal hilft beim Kochen, Putzen oder sich eben um das Kind kümmert. Bei uns. Wickeltisch, Kinderbett, Spielsachen ect. ist ja auch alles bei uns in der Wohnung. 
 
Irgendwie wollte man aber nur das Kind für sich alleine haben. Also in etwa „Ihr könnt Sie uns ja mal hochbringen dann habt ihr Zeit für euch“
 
Wir haben versucht ein Fixen Termin einmal in der Woche zu machen. Einmal in der Woche 1h! Nur mit dem Kindewagen im Dorf eine Runde laufen. Das war dann nach dreimal Laufen anscheinend zu langweilig. So das meine Frau dann recht verwundert war als meine Mutter sie nach dem Kindersitz fragte, als sie unsere kleine Abholen wollte. Meine Frau: „Kindersitz? Warum?“ Meine Mutter: „Achso wir wollen mit Ihr auf einen Berg fahren“ Das hat meine Frau dann verweigert. Es war auch keine Frage wie zB. „Wir würden gerne mit Ihr auf den Berg fahren zum Laufen“
Sondern nur die Frage nach dem Kindersitz, weil sie eben auf den Berg fahren! Versteht das jemand?
 
Bei den anderen Runde laufen, war das dann auch immer so das meine Mutter wirklich komplett angezogen, Schuhe Jacke usw. fertig zum Loslaufen sozusagen nicht mal richtig in die Wohnung gekommen ist. Eher wie ein Postbote der ein Paket Abholt und später wieder zurückbringt.
Einmal war meine Mutter 10minuten zu früh, meine Frau meinte „ah ich muss Anna noch die Windel wechseln und sie fertig machen, aber komm doch rein“ Meine Mutter meinte dann „Ah dann gehe ich noch in den Hof und Fege etwas“
Meine Frau hat mir das dann später so erzählt und wir haben uns auch gedacht „Warum kommt sie nicht einfach rein, und schaut mal mit zu, sie wurde ja sogar dazu eingeladen“
Ich selber bin dann auch zu meine Mutter und hab Ihr das so erzählt und Ihr gesagt geh doch mal öfter rein zu meiner Frau. 
 
Hat sich aber nichts verändert.
 
Das mit dem Kinderwagen ein Runde Laufen gehen, ist dann auch im Sand verlaufen. Immer wieder vergessen, oder verschoben usw.
 
 
So ging das dann weiter und weiter. Von unserer Seite aus haben wir das immer wieder angesprochen. Aber gebracht hat es nichts. Als Anna ca. 1 ½  Jahre alt war. Kam das ganze bei einem größeren Klärungsversuch (von unserer Seite aus) nochmal auf den Tisch.
 
Es geht darum das Anna jetzt 1 ½ Jahre alt ist und wir sie Nie länger Abgeben können/möchten. Also das Oma mal am Samstag um 10h runter kommt und wir uns dann zu zweit ein schönen Tag machen bis vll. 22h.. NIEMALS.
Warum nicht? Also meine Eltern würden sich darüber zwar freuen. Aber wir sollen sie halt einfach bei Ihnen Abgeben. Wir waren öfter alle zusammen mal auf einem Berg etwas laufen usw. oder am See. Aber auch hier machen wir immer alles. Den Kindersitz einbauen, Anna rein und raussetzen, Windel wechseln,  das aber nur weil von meinen Eltern kein Interesse daran kommt.
 
Meine Mutter hat oben in Ihrer Wohnung irgendwelche Babynahrung in Gläschen stehen die ich mal entdeckt habe. Einfach so gekauft, kein Wort mit uns darüber gesprochen.
 
Wir dachten uns dann irgendwann, wir müssen das etwas Aktiver machen, und meinen Eltern dazu auffordern das sie Anna mal selber ins Auto setzen usw. als ich dann meinte meine Mutter solle mal die Windel Wechseln sagte sie „Du willst doch nur zuschauen wie ich das mache“ Und ich meine „JA“.
Sie hat es dann verweigert.
 
Meine Mutter hat 3 Kinder aufgezogen. 3 Jungs. Ich bin der kleinste mit 34 Jahren. 
Sie hält sich dadurch für den PROFI wenn es um Kinder geht. Und fühlt sich da total angegriffen wenn ich zusehen will wie sie meine Tochter wickelt???? Ist das normal?
Sie möchte irgendwie das man Ihr einfach unsere Tochter gibt und Ihr sagt „Du machst das schon. Du hast ja immerhin schon 3 Kinder gehabt“ Tschüss.
 
Für mich geht es Mittlerweile gar nicht mehr darum, dass ich Ihr meine Tochter nicht anvertrauen möchte. Mich stört es das man sich gar nicht dafür interessiert wie wir das alles zB. das Wickeln handhaben.
 
Anna ist bist jetzt das erste und einzige Enkelkind meiner Eltern.
Was sagt Ihr dazu? Kennt das Jemand? Sind wir da total Falsch oder.. keine Ahnung.
 
 
Danke
 
 
 
 
 

"Warum kommt sie nicht einfach rein, und schaut mal mit zu, sie wurde ja sogar dazu eingeladen“

Weil die Frau 70 ist und sie ihre 3 Kinder schon lange groß hat. Die müssen keinen Kindersitz mehr schleppen, euch den Haushalt machen, bis 22uhr parat stehen oder zugucken wie man bei Kind 4 die Windeln wechselt, der Hintern deiner Tochter wird sich von deinem und dem deiner Geschwister nicht massiv abheben.

Hast du ein Trauma weil deine Mama dir mal die Windeln falsch gewechselt hat? Ich verstehe euch nicht.
 

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28. Juli um 4:00
In Antwort auf dakhil_20658491

Hallo Ihr Lieben,
 
ich würde gerne ein paar andere Ansichten bzw. Meinungen zur folgenden Sachlage haben.
 
Ich 34, meine Frau 37, und unsere Tochter 2. Wir sind in der Hälfte der Schwangerschaft von der Stadt aufs Land zu meinen Eltern (Er 67, Sie 70) gezogen.
 
Seit wir hier sind, bzw. dann auch seit der Geburt haben wir das Gefühl das man sich nicht richtig für unsere Ansichten und Handhabung interessiert. Wir hätten erwarte das man sich bei uns in der Wohnung immer wiedermal länger (1-3h) aufhält, mal hilft beim Kochen, Putzen oder sich eben um das Kind kümmert. Bei uns. Wickeltisch, Kinderbett, Spielsachen ect. ist ja auch alles bei uns in der Wohnung. 
 
Irgendwie wollte man aber nur das Kind für sich alleine haben. Also in etwa „Ihr könnt Sie uns ja mal hochbringen dann habt ihr Zeit für euch“
 
Wir haben versucht ein Fixen Termin einmal in der Woche zu machen. Einmal in der Woche 1h! Nur mit dem Kindewagen im Dorf eine Runde laufen. Das war dann nach dreimal Laufen anscheinend zu langweilig. So das meine Frau dann recht verwundert war als meine Mutter sie nach dem Kindersitz fragte, als sie unsere kleine Abholen wollte. Meine Frau: „Kindersitz? Warum?“ Meine Mutter: „Achso wir wollen mit Ihr auf einen Berg fahren“ Das hat meine Frau dann verweigert. Es war auch keine Frage wie zB. „Wir würden gerne mit Ihr auf den Berg fahren zum Laufen“
Sondern nur die Frage nach dem Kindersitz, weil sie eben auf den Berg fahren! Versteht das jemand?
 
Bei den anderen Runde laufen, war das dann auch immer so das meine Mutter wirklich komplett angezogen, Schuhe Jacke usw. fertig zum Loslaufen sozusagen nicht mal richtig in die Wohnung gekommen ist. Eher wie ein Postbote der ein Paket Abholt und später wieder zurückbringt.
Einmal war meine Mutter 10minuten zu früh, meine Frau meinte „ah ich muss Anna noch die Windel wechseln und sie fertig machen, aber komm doch rein“ Meine Mutter meinte dann „Ah dann gehe ich noch in den Hof und Fege etwas“
Meine Frau hat mir das dann später so erzählt und wir haben uns auch gedacht „Warum kommt sie nicht einfach rein, und schaut mal mit zu, sie wurde ja sogar dazu eingeladen“
Ich selber bin dann auch zu meine Mutter und hab Ihr das so erzählt und Ihr gesagt geh doch mal öfter rein zu meiner Frau. 
 
Hat sich aber nichts verändert.
 
Das mit dem Kinderwagen ein Runde Laufen gehen, ist dann auch im Sand verlaufen. Immer wieder vergessen, oder verschoben usw.
 
 
So ging das dann weiter und weiter. Von unserer Seite aus haben wir das immer wieder angesprochen. Aber gebracht hat es nichts. Als Anna ca. 1 ½  Jahre alt war. Kam das ganze bei einem größeren Klärungsversuch (von unserer Seite aus) nochmal auf den Tisch.
 
Es geht darum das Anna jetzt 1 ½ Jahre alt ist und wir sie Nie länger Abgeben können/möchten. Also das Oma mal am Samstag um 10h runter kommt und wir uns dann zu zweit ein schönen Tag machen bis vll. 22h.. NIEMALS.
Warum nicht? Also meine Eltern würden sich darüber zwar freuen. Aber wir sollen sie halt einfach bei Ihnen Abgeben. Wir waren öfter alle zusammen mal auf einem Berg etwas laufen usw. oder am See. Aber auch hier machen wir immer alles. Den Kindersitz einbauen, Anna rein und raussetzen, Windel wechseln,  das aber nur weil von meinen Eltern kein Interesse daran kommt.
 
Meine Mutter hat oben in Ihrer Wohnung irgendwelche Babynahrung in Gläschen stehen die ich mal entdeckt habe. Einfach so gekauft, kein Wort mit uns darüber gesprochen.
 
Wir dachten uns dann irgendwann, wir müssen das etwas Aktiver machen, und meinen Eltern dazu auffordern das sie Anna mal selber ins Auto setzen usw. als ich dann meinte meine Mutter solle mal die Windel Wechseln sagte sie „Du willst doch nur zuschauen wie ich das mache“ Und ich meine „JA“.
Sie hat es dann verweigert.
 
Meine Mutter hat 3 Kinder aufgezogen. 3 Jungs. Ich bin der kleinste mit 34 Jahren. 
Sie hält sich dadurch für den PROFI wenn es um Kinder geht. Und fühlt sich da total angegriffen wenn ich zusehen will wie sie meine Tochter wickelt???? Ist das normal?
Sie möchte irgendwie das man Ihr einfach unsere Tochter gibt und Ihr sagt „Du machst das schon. Du hast ja immerhin schon 3 Kinder gehabt“ Tschüss.
 
Für mich geht es Mittlerweile gar nicht mehr darum, dass ich Ihr meine Tochter nicht anvertrauen möchte. Mich stört es das man sich gar nicht dafür interessiert wie wir das alles zB. das Wickeln handhaben.
 
Anna ist bist jetzt das erste und einzige Enkelkind meiner Eltern.
Was sagt Ihr dazu? Kennt das Jemand? Sind wir da total Falsch oder.. keine Ahnung.
 
 
Danke
 
 
 
 
 

"Warum kommt sie nicht einfach rein, und schaut mal mit zu, sie wurde ja sogar dazu eingeladen“

Weil die Frau 70 ist und sie ihre 3 Kinder schon lange groß hat. Die müssen keinen Kindersitz mehr schleppen, euch den Haushalt machen, bis 22uhr parat stehen oder zugucken wie man bei Kind 4 die Windeln wechselt, der Hintern deiner Tochter wird sich von deinem und dem deiner Geschwister nicht massiv abheben.

Hast du ein Trauma weil deine Mama dir mal die Windeln falsch gewechselt hat? Ich verstehe euch nicht.
 

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28. Juli um 4:05
In Antwort auf mikesch07

Die Großeltern haben 3 Jungs großgezogen und ich weiß z. B. von einem Mädchenpapa, dass er es anfangs doch befremdlich fand im Genitalbereich seiner Tochter so genau putzen zu müssen. Natürlich hat er es gemacht, weil es gerade bei Mädchen und Stuhlgang eben extrem wichtig ist alles und wirklich überall sauber zu machen. Denkt da eine 3fach Jungsmama nach über 30 Jahren dran? Ist ihr klar wie wichtig das ist? Was ist denn so schlimm dran den Eltern da mal über die Schultern zu gucken? Meine Schwiegis haben z. B. selber 2 Jungs großgezogen, aber ihren Enkel haben sie dann doch lieber mit vollgesch... Windel in den Autositze gepackt und hergebracht, damit sie eben nicht wickeln müssen, obwohl sie es sicher können.
Früher gab es keine Autokindersitze. Da kann man sich das doch mal zeigen lassen oder besser auch gleich mal selber ausprobieren, wenn die Eltern dabei sind und noch zeigen und erklären können. Sollte doch selbstverständlich sein und kein Problem darstellen. Wenn die Großeltern mit Enkelin unterwegs sein wollen, muss die Kleine sicher und richtig angeschnallt sein, sonst kann es ganz schlimm ausgehen, wenn es mal ernst werden sollte.
Aber das grundlegende Problem scheint mir hier zu sein, dass zwischen den Eltern und Großeltern kein wirkliches Vertrauensverhältnis besteht. Die Großeltern meinen scheinbar noch alles zu wissen und zeigen keinerlei Interesse für die Wünsche und Vorstellungen der Eltern. Aber die Eltern geben nunmal die Grundregeln vor und die Großeltern sollten sich auch daran halten, auch wenn sie natürlich verwöhnen dürfen.
Hättet ihr alle untereinander ein gutes Verhältnis, wären sie auch einfach so mal beim Wickeln dabei gewesen, würden sehen, was ihr zu Essen gebt etc. Das wäre gar kein großes Problem gewesen. Aber so! Scheinbar besteht kein Interesse an euch, nur an der Enkelin! 

Ein Mann der den Intimbereich eines Mädchens zum ersten Mal sieht ist aber etwas anderes, als eine 70 Jährige Frau die nach  3 Kindern definitiv bewiesen hat, selber eine Vagina zu haben. 


Ihr zu unterstellen sie ggf. nicht richtig sauber zu machen ist frech. Zudem sie in dem Alter nicht der Handlanger im Haushalt deiner Frau ist.

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28. Juli um 4:05
In Antwort auf mikesch07

Die Großeltern haben 3 Jungs großgezogen und ich weiß z. B. von einem Mädchenpapa, dass er es anfangs doch befremdlich fand im Genitalbereich seiner Tochter so genau putzen zu müssen. Natürlich hat er es gemacht, weil es gerade bei Mädchen und Stuhlgang eben extrem wichtig ist alles und wirklich überall sauber zu machen. Denkt da eine 3fach Jungsmama nach über 30 Jahren dran? Ist ihr klar wie wichtig das ist? Was ist denn so schlimm dran den Eltern da mal über die Schultern zu gucken? Meine Schwiegis haben z. B. selber 2 Jungs großgezogen, aber ihren Enkel haben sie dann doch lieber mit vollgesch... Windel in den Autositze gepackt und hergebracht, damit sie eben nicht wickeln müssen, obwohl sie es sicher können.
Früher gab es keine Autokindersitze. Da kann man sich das doch mal zeigen lassen oder besser auch gleich mal selber ausprobieren, wenn die Eltern dabei sind und noch zeigen und erklären können. Sollte doch selbstverständlich sein und kein Problem darstellen. Wenn die Großeltern mit Enkelin unterwegs sein wollen, muss die Kleine sicher und richtig angeschnallt sein, sonst kann es ganz schlimm ausgehen, wenn es mal ernst werden sollte.
Aber das grundlegende Problem scheint mir hier zu sein, dass zwischen den Eltern und Großeltern kein wirkliches Vertrauensverhältnis besteht. Die Großeltern meinen scheinbar noch alles zu wissen und zeigen keinerlei Interesse für die Wünsche und Vorstellungen der Eltern. Aber die Eltern geben nunmal die Grundregeln vor und die Großeltern sollten sich auch daran halten, auch wenn sie natürlich verwöhnen dürfen.
Hättet ihr alle untereinander ein gutes Verhältnis, wären sie auch einfach so mal beim Wickeln dabei gewesen, würden sehen, was ihr zu Essen gebt etc. Das wäre gar kein großes Problem gewesen. Aber so! Scheinbar besteht kein Interesse an euch, nur an der Enkelin! 

Ein Mann der den Intimbereich eines Mädchens zum ersten Mal sieht ist aber etwas anderes, als eine 70 Jährige Frau die nach  3 Kindern definitiv bewiesen hat, selber eine Vagina zu haben. 


Ihr zu unterstellen sie ggf. nicht richtig sauber zu machen ist frech. Zudem sie in dem Alter nicht der Handlanger im Haushalt deiner Frau ist.

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28. Juli um 8:53

Das hat überhaupt nichts mit frech zu tun, wenn ich einwerfen, dass eine 70jährige aus der verklemmten Bienchen und Blümchen Generation sich nach 3 Jungs nicht unbedingt im Klaren darüber ist, wie genau man ein Mädchen beim Winkeln putzen muss. Meine Schwiemu hat es ja auch mit den nur wenigen Malen, wo sie den Großen alleine gewickelt hat, geschafft ihn zu traumatisierten! Er wollte sich dann auch von mir partout nicht mehr wickeln lassen, wenn die Oma auch nur in Hörweite war. Wir mussten dann immer in den ersten Stock gehen, Tür zu und dann durfte ich ihn wickeln. Nur weil man selber Kinder großgezogen hat, heißt das noch lange nicht, dass man es deshalb automatisch bei allen Kindern und für alle Zeiten kann! Gerade wenn man sich nicht für den Erziehungsstil der Kindseltern interessiert und auch kein Interesse hat, deren Alltag mit ihrem Kind zu beobachten!
Und das die Großeltern auch mal im Haushalt aushelfen, was kochen oder auch mal putzen, wenn Mama mit Kind total Land unter ist, ist nun wirklich nicht so verwerflich, wie alle hier tun. Im Gegenteil, wenn das Verhältnis zwischen Großeltern und Eltern stimmt, dann hilft man sich gerne in Notsituationen. Und das ist dann nichts Besonderes, sondern der Normalfall. Weil jeder mal Hilfe gebrauchen kann und froh ist, wenn er sie auch bekommt. 

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28. Juli um 9:03
In Antwort auf rabenschwarz

"Warum kommt sie nicht einfach rein, und schaut mal mit zu, sie wurde ja sogar dazu eingeladen“

Weil die Frau 70 ist und sie ihre 3 Kinder schon lange groß hat. Die müssen keinen Kindersitz mehr schleppen, euch den Haushalt machen, bis 22uhr parat stehen oder zugucken wie man bei Kind 4 die Windeln wechselt, der Hintern deiner Tochter wird sich von deinem und dem deiner Geschwister nicht massiv abheben.

Hast du ein Trauma weil deine Mama dir mal die Windeln falsch gewechselt hat? Ich verstehe euch nicht.
 

Es geht doch nicht darum, dass die Oma das nicht hinkriegt.

Es geht darum, dass jedes Elternpaar ihre eigenen Vorstellungen hat, wie sie mit ihrem Kind umgehen.
Und da sollte schon das Interesse da sein, kurz zu schauen und besprechen wie sie das machen.

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28. Juli um 9:43
In Antwort auf mikesch07

Das hat überhaupt nichts mit frech zu tun, wenn ich einwerfen, dass eine 70jährige aus der verklemmten Bienchen und Blümchen Generation sich nach 3 Jungs nicht unbedingt im Klaren darüber ist, wie genau man ein Mädchen beim Winkeln putzen muss. Meine Schwiemu hat es ja auch mit den nur wenigen Malen, wo sie den Großen alleine gewickelt hat, geschafft ihn zu traumatisierten! Er wollte sich dann auch von mir partout nicht mehr wickeln lassen, wenn die Oma auch nur in Hörweite war. Wir mussten dann immer in den ersten Stock gehen, Tür zu und dann durfte ich ihn wickeln. Nur weil man selber Kinder großgezogen hat, heißt das noch lange nicht, dass man es deshalb automatisch bei allen Kindern und für alle Zeiten kann! Gerade wenn man sich nicht für den Erziehungsstil der Kindseltern interessiert und auch kein Interesse hat, deren Alltag mit ihrem Kind zu beobachten!
Und das die Großeltern auch mal im Haushalt aushelfen, was kochen oder auch mal putzen, wenn Mama mit Kind total Land unter ist, ist nun wirklich nicht so verwerflich, wie alle hier tun. Im Gegenteil, wenn das Verhältnis zwischen Großeltern und Eltern stimmt, dann hilft man sich gerne in Notsituationen. Und das ist dann nichts Besonderes, sondern der Normalfall. Weil jeder mal Hilfe gebrauchen kann und froh ist, wenn er sie auch bekommt. 

Ja. Du beschreibst hier SchwiMu/Junge und Kerl/Mädchen, eine Frau weiss doch wohl wie man eine Vagina reinigt und ein Kerl wird in den meisten Fällen schonmal einen  Penis gesäubert haben  Sorry, ich bin über 10 Jahre Pflegekraft und wickeln ist nun wirklich kein Hexenwerk.

"Und das die Großeltern auch mal im Haushalt aushelfen, was kochen oder auch mal putzen, wenn Mama mit Kind total Land unter ist, ist nun wirklich nicht so verwerflich, wie alle hier tun."

Das sind RENTNER, das sollte andersrum laufen, ggf sind beide in 5-15 jahren selber Pflegefälle, das heisst zuhause pflegen oder Altenheim. Was ist denn heute mit den Muttis los das ein einziges Kind sie so fertig macht? Meine Omas hatten 3 und 5, meine Tanten 2-4, wir waren 2 Geschwister, da kam auch keiner Putzen und die Männer haben gearbeitet  (Ein Opa auf See sogar über Monate)  Dazu große Gärten, Tiere und zum Teil sogar Nutzvieh. Heute läuft alles automatisch von Waschmaschine bis Thermomix aber Muddi braucht Pause....

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28. Juli um 9:43
In Antwort auf mikesch07

Das hat überhaupt nichts mit frech zu tun, wenn ich einwerfen, dass eine 70jährige aus der verklemmten Bienchen und Blümchen Generation sich nach 3 Jungs nicht unbedingt im Klaren darüber ist, wie genau man ein Mädchen beim Winkeln putzen muss. Meine Schwiemu hat es ja auch mit den nur wenigen Malen, wo sie den Großen alleine gewickelt hat, geschafft ihn zu traumatisierten! Er wollte sich dann auch von mir partout nicht mehr wickeln lassen, wenn die Oma auch nur in Hörweite war. Wir mussten dann immer in den ersten Stock gehen, Tür zu und dann durfte ich ihn wickeln. Nur weil man selber Kinder großgezogen hat, heißt das noch lange nicht, dass man es deshalb automatisch bei allen Kindern und für alle Zeiten kann! Gerade wenn man sich nicht für den Erziehungsstil der Kindseltern interessiert und auch kein Interesse hat, deren Alltag mit ihrem Kind zu beobachten!
Und das die Großeltern auch mal im Haushalt aushelfen, was kochen oder auch mal putzen, wenn Mama mit Kind total Land unter ist, ist nun wirklich nicht so verwerflich, wie alle hier tun. Im Gegenteil, wenn das Verhältnis zwischen Großeltern und Eltern stimmt, dann hilft man sich gerne in Notsituationen. Und das ist dann nichts Besonderes, sondern der Normalfall. Weil jeder mal Hilfe gebrauchen kann und froh ist, wenn er sie auch bekommt. 

Ja. Du beschreibst hier SchwiMu/Junge und Kerl/Mädchen, eine Frau weiss doch wohl wie man eine Vagina reinigt und ein Kerl wird in den meisten Fällen schonmal einen  Penis gesäubert haben  Sorry, ich bin über 10 Jahre Pflegekraft und wickeln ist nun wirklich kein Hexenwerk.

"Und das die Großeltern auch mal im Haushalt aushelfen, was kochen oder auch mal putzen, wenn Mama mit Kind total Land unter ist, ist nun wirklich nicht so verwerflich, wie alle hier tun."

Das sind RENTNER, das sollte andersrum laufen, ggf sind beide in 5-15 jahren selber Pflegefälle, das heisst zuhause pflegen oder Altenheim. Was ist denn heute mit den Muttis los das ein einziges Kind sie so fertig macht? Meine Omas hatten 3 und 5, meine Tanten 2-4, wir waren 2 Geschwister, da kam auch keiner Putzen und die Männer haben gearbeitet  (Ein Opa auf See sogar über Monate)  Dazu große Gärten, Tiere und zum Teil sogar Nutzvieh. Heute läuft alles automatisch von Waschmaschine bis Thermomix aber Muddi braucht Pause....

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28. Juli um 23:18

Ja, ich bin eine Frau und ich weiß mich selber zu waschen. Das will ich dann auch, mach das unter fließend Wasser und hampel dabei nicht rum, trotze nicht und würde auch nicht gerne tausend andere Dinge lieber tun in dem Moment. Ich trage keine Windel, habe mir noch nie so in die Hose gemacht, dass ich mir den Sch... aus allen Ritzen hätte kratzen müssen etc. Verstehst du was ich sagen will? Als Mutter wusste ich damals was hilft, wenn sich mein Großer nicht wickeln lassen will. Habe ich der Schwiemu auch gesagt, alles mitgegeben etc. Hat sie sich daran gehalten? Nein, lieber mit Gewalt gewickelt. Das Ergebnis habe ich ja gesehen. Das ist einfach noch die Generation Bitte, Danke, Ja. Kinder sollten funktionieren, einen nicht blamieren vor den Nachbarn etc. Fertig. Bedürfnisorientierte Erziehung? Ein Fremdwort.
Richtig, es sind RENTNER. Gesund, vital, mit viel Zeit! Alles, was sie jetzt an Zeit, Kraft und Nähe in die Beziehung zu Schwiegertochter und Enkelkind stecken, sollte dazu führen, daß die den Schwiegis auch helfen, wenn die mal nicht mehr so können. Oder eben auch mal gerne und oft  von ihnen im Heim besucht werden. Jetzt helfen die Großeltern, damit ihnen dann später auch gerne geholfen wird. Ein Geben und Nehmen, nicht zeitgleich, aber auf lange Sicht eben schon.
Heutzutage werden Kinder aber auch mehr gefördert und laufen eben nicht so nebenher, weil ma ja eine Handvoll davon hat. Und heute weiß man, dass es nicht gerade nachhaltig ist, ständig über die eigenen Kraftreserven zu arbeiten. Damit brennt man langfristig aus! Und frag doch mal deine Oma, Tanten etc, ob sie sich nicht auch mehr Hilfe gewünscht hätten, ob sie nicht phasenweise auch total fertig waren mit diesen vielen Aufgaben, die sie zu meistern hatten. Nur weil es halt früher so lief, muss es ja nicht heißen, dass die Frauen mit dieser Situation auch glücklich waren, oder? Dass sie das mit links gemeistert haben? Es wurde halt nicht offen darüber geredet, wie anstrengend und auslaugend das war. Heute sagen Frauen öfters und ehrlicher, wie es ihnen geht. Das heißt aber nicht, dass sie pauschal weniger belastbar sind. Nur ehrlicher als die Generationen vor ihnen. 

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29. Juli um 1:23
In Antwort auf mikesch07

Ja, ich bin eine Frau und ich weiß mich selber zu waschen. Das will ich dann auch, mach das unter fließend Wasser und hampel dabei nicht rum, trotze nicht und würde auch nicht gerne tausend andere Dinge lieber tun in dem Moment. Ich trage keine Windel, habe mir noch nie so in die Hose gemacht, dass ich mir den Sch... aus allen Ritzen hätte kratzen müssen etc. Verstehst du was ich sagen will? Als Mutter wusste ich damals was hilft, wenn sich mein Großer nicht wickeln lassen will. Habe ich der Schwiemu auch gesagt, alles mitgegeben etc. Hat sie sich daran gehalten? Nein, lieber mit Gewalt gewickelt. Das Ergebnis habe ich ja gesehen. Das ist einfach noch die Generation Bitte, Danke, Ja. Kinder sollten funktionieren, einen nicht blamieren vor den Nachbarn etc. Fertig. Bedürfnisorientierte Erziehung? Ein Fremdwort.
Richtig, es sind RENTNER. Gesund, vital, mit viel Zeit! Alles, was sie jetzt an Zeit, Kraft und Nähe in die Beziehung zu Schwiegertochter und Enkelkind stecken, sollte dazu führen, daß die den Schwiegis auch helfen, wenn die mal nicht mehr so können. Oder eben auch mal gerne und oft  von ihnen im Heim besucht werden. Jetzt helfen die Großeltern, damit ihnen dann später auch gerne geholfen wird. Ein Geben und Nehmen, nicht zeitgleich, aber auf lange Sicht eben schon.
Heutzutage werden Kinder aber auch mehr gefördert und laufen eben nicht so nebenher, weil ma ja eine Handvoll davon hat. Und heute weiß man, dass es nicht gerade nachhaltig ist, ständig über die eigenen Kraftreserven zu arbeiten. Damit brennt man langfristig aus! Und frag doch mal deine Oma, Tanten etc, ob sie sich nicht auch mehr Hilfe gewünscht hätten, ob sie nicht phasenweise auch total fertig waren mit diesen vielen Aufgaben, die sie zu meistern hatten. Nur weil es halt früher so lief, muss es ja nicht heißen, dass die Frauen mit dieser Situation auch glücklich waren, oder? Dass sie das mit links gemeistert haben? Es wurde halt nicht offen darüber geredet, wie anstrengend und auslaugend das war. Heute sagen Frauen öfters und ehrlicher, wie es ihnen geht. Das heißt aber nicht, dass sie pauschal weniger belastbar sind. Nur ehrlicher als die Generationen vor ihnen. 

"Richtig, es sind RENTNER. Gesund, vital, mit viel Zeit! Alles, was sie jetzt an Zeit, Kraft und Nähe in die Beziehung zu Schwiegertochter und Enkelkind stecken, sollte dazu führen, daß die den Schwiegis auch helfen, wenn die mal nicht mehr so können. Oder eben auch mal gerne und oft  von ihnen im Heim besucht werden. Jetzt helfen die Großeltern, damit ihnen dann später auch gerne geholfen wird. "

Ich weiss nichts über deine Familienverhältnisse, aber bei uns muss sich weder Vater noch Mutter "Verdienen" im Alter besucht oder versorgt zu werden.  

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29. Juli um 11:01

Mutter und Vater hoffentlich nicht, aber bei Schwiegereltern und Enkeln, und darum geht es ja hier, sieht das schon wieder anders aus! Ich habe mich in meinen Mann verliebt, die restliche Familie gab's gratis dazu. Die muss ich nicht automatisch mögen, aber man kann an einer guten Beziehung arbeiten. Jetzt wäre ich dankbar für Unterstützung, in ein paar Jahren die Schwiegereltern. Von Einbahnstraßen im Leben halte ich nicht viel. 
Und für Kinder sind Großeltern auch erst mal Fremde, zu denen sie erst eine Beziehung aufbauen müssen. Geschieht das nicht in jungen Jahren, brauchen sich alte Leute nicht zu wundern, wenn die Enkel später keine Lust auf sie haben. Ist doch verständlich, oder? 
 

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29. Juli um 12:37
In Antwort auf mikesch07

Mutter und Vater hoffentlich nicht, aber bei Schwiegereltern und Enkeln, und darum geht es ja hier, sieht das schon wieder anders aus! Ich habe mich in meinen Mann verliebt, die restliche Familie gab's gratis dazu. Die muss ich nicht automatisch mögen, aber man kann an einer guten Beziehung arbeiten. Jetzt wäre ich dankbar für Unterstützung, in ein paar Jahren die Schwiegereltern. Von Einbahnstraßen im Leben halte ich nicht viel. 
Und für Kinder sind Großeltern auch erst mal Fremde, zu denen sie erst eine Beziehung aufbauen müssen. Geschieht das nicht in jungen Jahren, brauchen sich alte Leute nicht zu wundern, wenn die Enkel später keine Lust auf sie haben. Ist doch verständlich, oder? 
 

Dann mag das bei dir ein besonderer Fall sein, ich hatte weder ein schlechtes Verhältniss zu den Eltern meines Exfreundes, noch zum Vater meines Partners. Ich helfe ihm liebend gern im Haus, besuche ihn oder mache Einkäufe weil es sich um einen netten, alten Mann handelt. Krumm machen muss der sich nach Kindern, dem Aufziehen und finanzieren meines Partners und einem Leben voller arbeit für mich nicht mehr. Großentern sind Familie und keine Fremden, aber bei uns gab es dort auch keinen Stress, ich hatte einen sehr guten Bezug zu meinen Großeltern und wurde auf beiden Seiten da sehr verwöhnt. Meine Omas haben hier und da mal auf uns aufgepasst, dort gab es natürlich auch Essen, eine hat allen Enkeln mit 18 den Führerschein gezahlt, aber hätte meine Mom GEFORDERT sie sollen putzen kommen sonst lässt man sie allein im Altenheim versauern, hätte man ihr zu recht einen Vogel gezeigt und gesagt sie verzichten auf Besuch - Das waren beides sehr starke Frauen die sich so nicht erpressen lassen hätten.

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29. Juli um 12:37
In Antwort auf mikesch07

Mutter und Vater hoffentlich nicht, aber bei Schwiegereltern und Enkeln, und darum geht es ja hier, sieht das schon wieder anders aus! Ich habe mich in meinen Mann verliebt, die restliche Familie gab's gratis dazu. Die muss ich nicht automatisch mögen, aber man kann an einer guten Beziehung arbeiten. Jetzt wäre ich dankbar für Unterstützung, in ein paar Jahren die Schwiegereltern. Von Einbahnstraßen im Leben halte ich nicht viel. 
Und für Kinder sind Großeltern auch erst mal Fremde, zu denen sie erst eine Beziehung aufbauen müssen. Geschieht das nicht in jungen Jahren, brauchen sich alte Leute nicht zu wundern, wenn die Enkel später keine Lust auf sie haben. Ist doch verständlich, oder? 
 

Dann mag das bei dir ein besonderer Fall sein, ich hatte weder ein schlechtes Verhältniss zu den Eltern meines Exfreundes, noch zum Vater meines Partners. Ich helfe ihm liebend gern im Haus, besuche ihn oder mache Einkäufe weil es sich um einen netten, alten Mann handelt. Krumm machen muss der sich nach Kindern, dem Aufziehen und finanzieren meines Partners und einem Leben voller arbeit für mich nicht mehr. Großentern sind Familie und keine Fremden, aber bei uns gab es dort auch keinen Stress, ich hatte einen sehr guten Bezug zu meinen Großeltern und wurde auf beiden Seiten da sehr verwöhnt. Meine Omas haben hier und da mal auf uns aufgepasst, dort gab es natürlich auch Essen, eine hat allen Enkeln mit 18 den Führerschein gezahlt, aber hätte meine Mom GEFORDERT sie sollen putzen kommen sonst lässt man sie allein im Altenheim versauern, hätte man ihr zu recht einen Vogel gezeigt und gesagt sie verzichten auf Besuch - Das waren beides sehr starke Frauen die sich so nicht erpressen lassen hätten.

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30. Juli um 11:11

Ich habe auch ein ansonsten gutes Verhältnis zu den Schwiegereltern, aber wenn sich in 20 Jahren zeigt, dass jemand beim Hilfe annehmen ganz groß ist, beim Helfen aber sehr zurückhaltend, dann ist das eine Einbahnstraße. Und das will ich eben nicht. 

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