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Meine Tochter(7) hat ADHS.Ich brauche dringend Hilfe und Antworten.....bitte!!

27. August 2007 um 11:02

Hallo, ich heisse Romy und habe folgendes Problem:

Bei meiner 7 jährigen Tochter wurde vor einiger Zeit "diagnostiziert" das sie an ADHS leidet.
Wir haben alle uns gegebenen Maßnahmen ( Ergotherapie, Heilpraktiker, Kinderärzte u.v.m)
dankend angenommen, doch leider blieb das gewünschte Ergebnis aus.

Meine Tochter war als Baby, die Ruhe in Person, wie man so schön sagt.
Sie schlief manchmal sooo lange, dass ich alle 5 min nach ihr schaute, weil ich Angst hatte, dass sie nicht mehr atmet.Aber sie schlief, tief und fest.
Erst als sie ins Kindergartenalter kam, fingen die ersten Probleme an, die wir damals als "Trotzphase" einstuften.
Doch leider ging diese Trotzphase nie wieder richtig weg.

Meine Tochter hat Momente, in denen sie das leibste Kind der Welt ist, da könnte sie nur schmusen und den ganzen Tag gekrault werden können.....
Aber dann gibt es wiederum Momente, an denen sie mich bis zur Weißglut treibt( alles was die Schule betrifft, ob Hausaufgaben oder was Lesen, sich konzentrieren...) und ich mich immer wieder selber ermahnen muss, nicht die Nerven zu verlieren, denn dann, dass weiß ich ganz genau, würde alles nur noch schlimmer werden.
Ich habe extra meinem Kind zuliebe, einen Kurs mit gemacht, in denen Eltern von ADHS Kindern gezeigt und beigebracht wird, wie man in solchen Momenten die Ruhe bewahrt.
Das war sehr hilfreich.
Denn wirklich einfach ist es nie, und alle Eltern die das gleiche Schicksal teilen, wissen genau wovon ich rede.

Um auf meine Frage zu kommen, meine Tochter soll nun Medikamentös behandelt werden.
Die Tablette nennt sich: MEDIKINET.

Gibt es hier in diesem Forum Eltern, die ihren Kindern auch MEDIKINET gegeben haben??

Wenn ja, würde ich mich sehr freuen, wenn sie ihre Eindrücke und Erfahrungen mit mir teilen würden.
Ich danke ihnen von ganzem Herzen..

Romy

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27. August 2007 um 14:20

Ich weiß , wie es Dir geht !
Mein Sohn hat auch das ADHS und alles, was Du schreibst, kennen Eltern von "Hypies" wohl nur zu gut.
Der Vorteil, den ich Dir gegenüber habe : Mein Sohn ist jetzt 18 -Puhh!-.
Deswegen ist es zwar nicht so, dass ich ihn schon "außer Kontrolle" lassen kann, aber nach der Pubertät, wurde es schon wesentlich entspannter.
Kennst Du das Buch von Cordula Neuhaus "Das hyperaktive Kind" schon. Das ist eigentlich das erste, das ich jedem nur empfehlen kann, der einen Hypie zu Hause hat.Das ist äußerst hilfreich und auch verständlich geschrieben.
Nun zu den Medikamenten ! Mein Sohn nimmt derartige Medikamente seit er 9 J. ist. Ich bin der Meinung, dass das das beste ist, was man den kleinen Hypies antun kann. So bekommen sie die Möglichkeiten, die "normale" Kinder auch bekommen, was ihnen ohne Medizin wahrscheinlich verwehrt bliebe. Die Medikamente sorgen dafür, dass sich diese Kinder in eine Gruppe integrieren können und auch die nötige Aufmerksamkeit für die Schule aufbringen können. Die Schwierigkeiten gehen durch die Medikamente zwar nicht einfach weg, aber es erleichtert das Leben um einiges. Die Konzentration wird besser, die Wutanfälle werden seltener u leichter, es gibt weniger Probleme in der Gruppe, Tagesabläufe lassen sich besser strukturien (was eine der wichtigsten Sachen ist). In dem Buch das ich oben erwähnte, wird auch über die Zusammenhang geschrieben zwischen später zu erwartenden (möglichen) Süchten und der Medikamentengabe. Es heißt, dass die Kids die ohne diese Unterstützung (Medik.)klarkommen müssen, in Ihrem späteren Leben mehr suchtgefährdet, als die Kinder die diese Medikament bekommen haben.
Einfach dadurch, dass die Erfahrungen, die die Kids machen wesentlich positiver sind, weil die "Anfeindungen" der Umwelt nicht so heftig ausfallen.
Ich könnte jetzt wohl einen Roman mit meinen Erfahrungen schreiben, aber das erspare ich Dir lieber . Auf jeden Fall würde ich Dir zu den Medikamenten (die sich untereinander nicht wirklich viel nehmen) absolut raten. Welche am besten wirken, muss man mit der Zeit ausprobieren. Wir hatten die verschiedensten Erfahrungen mit Ritalin, Ritalin retard, Strattera und Amphetaminsaft (den nimmt er seit ca. 3 J.). Medikinet ist ein rel. neues Präparat, ob gut oder nicht, wird von Deiner Tochter abhängen. Da kommen viele Faktoren zusammen.
Wünsche Dir vor allem VIEL KRAFT !

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. August 2007 um 9:53
In Antwort auf dieter_11916069

Ich weiß , wie es Dir geht !
Mein Sohn hat auch das ADHS und alles, was Du schreibst, kennen Eltern von "Hypies" wohl nur zu gut.
Der Vorteil, den ich Dir gegenüber habe : Mein Sohn ist jetzt 18 -Puhh!-.
Deswegen ist es zwar nicht so, dass ich ihn schon "außer Kontrolle" lassen kann, aber nach der Pubertät, wurde es schon wesentlich entspannter.
Kennst Du das Buch von Cordula Neuhaus "Das hyperaktive Kind" schon. Das ist eigentlich das erste, das ich jedem nur empfehlen kann, der einen Hypie zu Hause hat.Das ist äußerst hilfreich und auch verständlich geschrieben.
Nun zu den Medikamenten ! Mein Sohn nimmt derartige Medikamente seit er 9 J. ist. Ich bin der Meinung, dass das das beste ist, was man den kleinen Hypies antun kann. So bekommen sie die Möglichkeiten, die "normale" Kinder auch bekommen, was ihnen ohne Medizin wahrscheinlich verwehrt bliebe. Die Medikamente sorgen dafür, dass sich diese Kinder in eine Gruppe integrieren können und auch die nötige Aufmerksamkeit für die Schule aufbringen können. Die Schwierigkeiten gehen durch die Medikamente zwar nicht einfach weg, aber es erleichtert das Leben um einiges. Die Konzentration wird besser, die Wutanfälle werden seltener u leichter, es gibt weniger Probleme in der Gruppe, Tagesabläufe lassen sich besser strukturien (was eine der wichtigsten Sachen ist). In dem Buch das ich oben erwähnte, wird auch über die Zusammenhang geschrieben zwischen später zu erwartenden (möglichen) Süchten und der Medikamentengabe. Es heißt, dass die Kids die ohne diese Unterstützung (Medik.)klarkommen müssen, in Ihrem späteren Leben mehr suchtgefährdet, als die Kinder die diese Medikament bekommen haben.
Einfach dadurch, dass die Erfahrungen, die die Kids machen wesentlich positiver sind, weil die "Anfeindungen" der Umwelt nicht so heftig ausfallen.
Ich könnte jetzt wohl einen Roman mit meinen Erfahrungen schreiben, aber das erspare ich Dir lieber . Auf jeden Fall würde ich Dir zu den Medikamenten (die sich untereinander nicht wirklich viel nehmen) absolut raten. Welche am besten wirken, muss man mit der Zeit ausprobieren. Wir hatten die verschiedensten Erfahrungen mit Ritalin, Ritalin retard, Strattera und Amphetaminsaft (den nimmt er seit ca. 3 J.). Medikinet ist ein rel. neues Präparat, ob gut oder nicht, wird von Deiner Tochter abhängen. Da kommen viele Faktoren zusammen.
Wünsche Dir vor allem VIEL KRAFT !

Hallo tschiep1,
vielen Dank für deine Aufbauenden Worte.
Es tut wirklich gut zu wissen, dass man mit so einer, manchmal doch schon sehr Ausweglosen Situation, nicht alleine da steht.
Auch danke ich dir für den Vorschlag mit dem Buch, ich werde es mir so schnell wie möglich besorgen.

Es wäre schön, wenn man in Kontakt bleiben könnte, denn Freunde die dieses Problem nicht selber kennen, sind in solchen Zeiten keine besonders grosse Hilfe, was ich ihnen aber auch gar nicht übel nehmen kann.
Das wünscht man ja auch niemandem.

Vielen lieben dank nochmal
Bis bald
Romy

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1. September 2007 um 13:14
In Antwort auf miela_12714671

Hallo tschiep1,
vielen Dank für deine Aufbauenden Worte.
Es tut wirklich gut zu wissen, dass man mit so einer, manchmal doch schon sehr Ausweglosen Situation, nicht alleine da steht.
Auch danke ich dir für den Vorschlag mit dem Buch, ich werde es mir so schnell wie möglich besorgen.

Es wäre schön, wenn man in Kontakt bleiben könnte, denn Freunde die dieses Problem nicht selber kennen, sind in solchen Zeiten keine besonders grosse Hilfe, was ich ihnen aber auch gar nicht übel nehmen kann.
Das wünscht man ja auch niemandem.

Vielen lieben dank nochmal
Bis bald
Romy

Hi Romy !
Du hast vollkommen recht mit dem, was Du schreibst. Von meiner Seite aus können wir sehr gern in Verbindung bleiben. In manchen Situationen ist man einfach so hilflos und wenn man dann niemanden hat, der einem mal einen Rat geben kann, ist es recht schwierig, mit dem ganzen drum u dran fertig zu werden.
Das Gute daran ist, dass ich -hoffe ich jedenfalls - das meiste schon hinter mir habe und aus einem sehr reichen Erfahrungsschatz schöpfen kann (wobei ich auf viele Erfahrungen auch wirklich gern verzichtet hätte )
Ich schicke Dir nachher einfach mal meine Email-Adresse, die Du dann nutzen kannst, wenn Du sie brauchst !

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4. September 2007 um 12:10

Kenne das Problem
Hi Romy,

habe eine fast 8jährige Tochter bei der ADS ohne Hyperaktivität diagnostiziert wurde. Sie bekommt seid Ostern Medikinet und ich muß sagen,daß ich damit eigentlich sehr zufrieden bin. Bisher haben wir mit dem Medikament keine Probleme. Sie hatte keine Nebenwirkungen und ihre Konzentration hat sich sehr gebessert. Bei meiner Tochter ist es halt so, daß sie sich überhaupt nicht konzentrieren konnte. Sie hat in der Schule lieber aus dem Fenster gestart und vor sich hin geträumt, anstatt den Aufforderungen der Lehrerin zu folgen. Auch mit den Kindern, die nur ADS haben ist ein Leben ohne die Medikamente sehr anstrengend. Sie sind zwar nicht immer in Bewegung wie die Kinder mit ADHS, aber dafür bekommen sie eben oft auch nicht alles mit. Seit meine Tochter das Medikament bekommt, nimmt sie viel bewußter am Leben teil. Ich habe mich schon lange mit dem Thema beschäftigt und auch viele Bücher dazu gelesen. Anfangs war ich auch skeptisch wegen der Medikamente, aber wenn ich sehe wie sie sich jetzt verhält, bin ich froh es gemacht zu haben. Also ich kann dir nur Raten es mit den Medikamenten auszuprobieren, sonst nimmt man den Kindern die Lebensqualität. Allerdings reagiert jedes Kind anders auf die Medikamente. Ich wünsche Dir und Deiner Tochter viel Glück.

Gruß Tina

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22. Oktober 2007 um 10:00
In Antwort auf dieter_11916069

Ich weiß , wie es Dir geht !
Mein Sohn hat auch das ADHS und alles, was Du schreibst, kennen Eltern von "Hypies" wohl nur zu gut.
Der Vorteil, den ich Dir gegenüber habe : Mein Sohn ist jetzt 18 -Puhh!-.
Deswegen ist es zwar nicht so, dass ich ihn schon "außer Kontrolle" lassen kann, aber nach der Pubertät, wurde es schon wesentlich entspannter.
Kennst Du das Buch von Cordula Neuhaus "Das hyperaktive Kind" schon. Das ist eigentlich das erste, das ich jedem nur empfehlen kann, der einen Hypie zu Hause hat.Das ist äußerst hilfreich und auch verständlich geschrieben.
Nun zu den Medikamenten ! Mein Sohn nimmt derartige Medikamente seit er 9 J. ist. Ich bin der Meinung, dass das das beste ist, was man den kleinen Hypies antun kann. So bekommen sie die Möglichkeiten, die "normale" Kinder auch bekommen, was ihnen ohne Medizin wahrscheinlich verwehrt bliebe. Die Medikamente sorgen dafür, dass sich diese Kinder in eine Gruppe integrieren können und auch die nötige Aufmerksamkeit für die Schule aufbringen können. Die Schwierigkeiten gehen durch die Medikamente zwar nicht einfach weg, aber es erleichtert das Leben um einiges. Die Konzentration wird besser, die Wutanfälle werden seltener u leichter, es gibt weniger Probleme in der Gruppe, Tagesabläufe lassen sich besser strukturien (was eine der wichtigsten Sachen ist). In dem Buch das ich oben erwähnte, wird auch über die Zusammenhang geschrieben zwischen später zu erwartenden (möglichen) Süchten und der Medikamentengabe. Es heißt, dass die Kids die ohne diese Unterstützung (Medik.)klarkommen müssen, in Ihrem späteren Leben mehr suchtgefährdet, als die Kinder die diese Medikament bekommen haben.
Einfach dadurch, dass die Erfahrungen, die die Kids machen wesentlich positiver sind, weil die "Anfeindungen" der Umwelt nicht so heftig ausfallen.
Ich könnte jetzt wohl einen Roman mit meinen Erfahrungen schreiben, aber das erspare ich Dir lieber . Auf jeden Fall würde ich Dir zu den Medikamenten (die sich untereinander nicht wirklich viel nehmen) absolut raten. Welche am besten wirken, muss man mit der Zeit ausprobieren. Wir hatten die verschiedensten Erfahrungen mit Ritalin, Ritalin retard, Strattera und Amphetaminsaft (den nimmt er seit ca. 3 J.). Medikinet ist ein rel. neues Präparat, ob gut oder nicht, wird von Deiner Tochter abhängen. Da kommen viele Faktoren zusammen.
Wünsche Dir vor allem VIEL KRAFT !

Hallo tschiep1....
Hallo,
lange nichts gehört...es war ein wenig stressig in letzter Zeit.

Ich wollte nur kurz anmerken, dass meine Tochter endlich die Tabletten "Medikinet retard" bekommen hat.
Sie nimmt die Tabletten seit ca 10 Tagen, nun waren sie und ihre Schwester übers Wochenende bei ihrem Vater, der eine neue Frau hat, mit der es eigentlich immer recht gut geklappt hat.
Aber als er mir die Mädchen gestern gebracht hat, war ich über das was der Vater meiner Töchter mir erzählt hat, doch ein wenig geschockt.
Ich habe mich die letzten Tage(seit ihrer ersten Tablette!) noch intensiver mit meiner Tochter beschäftigt und ich war eigentlich der Meinung, dass alles ein wenig ruhiger geworden ist und das sie mit meiner Hilfe ihren Alltag besser strukturieren konnte.Wir haben es sogar geschafft, wirklich alle Hausaufgaben zu erledigen, was vorher einfach nie möglich war, jeder der ein Hypie-Kind hat, weiss wovon ich spreche.Aber der Vater sagte, sie wäre so gemein und total überheblich, wüsste alles besser und wollte sich vo ihm nichts mehr sagen lassen. Er sollte sich eigentlich nicht wundern, er meldet sich nie und interessiert sich eigentlich wenig für unsere Töchter.
Könnte es sein, dass sie nun endlich "mit klarem Kopf" gesehen hat, das ihr Vater eigentlich nie da war und sie nun einfach total enttäuscht von ihm ist? Sie ist fast 8 Jahre alt und hat bei allen Tests immer überdurchschnittlich abgeschnitten.
Ich komme super mit ihr klar.
Natürlich hat sie immer noch ihre "Geistigen Aussetzter" aber ich komme dank meiner hervorragender Kinderärztin sehr gut klar damit.

Vielen Dank für offene Ohren und jegliche Hilfe, denn manchmal ist man, ob man will oder nicht, ganz schön hilflos.
Lg Romina

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22. Oktober 2007 um 13:01
In Antwort auf miela_12714671

Hallo tschiep1....
Hallo,
lange nichts gehört...es war ein wenig stressig in letzter Zeit.

Ich wollte nur kurz anmerken, dass meine Tochter endlich die Tabletten "Medikinet retard" bekommen hat.
Sie nimmt die Tabletten seit ca 10 Tagen, nun waren sie und ihre Schwester übers Wochenende bei ihrem Vater, der eine neue Frau hat, mit der es eigentlich immer recht gut geklappt hat.
Aber als er mir die Mädchen gestern gebracht hat, war ich über das was der Vater meiner Töchter mir erzählt hat, doch ein wenig geschockt.
Ich habe mich die letzten Tage(seit ihrer ersten Tablette!) noch intensiver mit meiner Tochter beschäftigt und ich war eigentlich der Meinung, dass alles ein wenig ruhiger geworden ist und das sie mit meiner Hilfe ihren Alltag besser strukturieren konnte.Wir haben es sogar geschafft, wirklich alle Hausaufgaben zu erledigen, was vorher einfach nie möglich war, jeder der ein Hypie-Kind hat, weiss wovon ich spreche.Aber der Vater sagte, sie wäre so gemein und total überheblich, wüsste alles besser und wollte sich vo ihm nichts mehr sagen lassen. Er sollte sich eigentlich nicht wundern, er meldet sich nie und interessiert sich eigentlich wenig für unsere Töchter.
Könnte es sein, dass sie nun endlich "mit klarem Kopf" gesehen hat, das ihr Vater eigentlich nie da war und sie nun einfach total enttäuscht von ihm ist? Sie ist fast 8 Jahre alt und hat bei allen Tests immer überdurchschnittlich abgeschnitten.
Ich komme super mit ihr klar.
Natürlich hat sie immer noch ihre "Geistigen Aussetzter" aber ich komme dank meiner hervorragender Kinderärztin sehr gut klar damit.

Vielen Dank für offene Ohren und jegliche Hilfe, denn manchmal ist man, ob man will oder nicht, ganz schön hilflos.
Lg Romina

@ Romina
Hi Du !
Schön von Dir zu hören / lesen .
Deine Gedankengänge zu dem Verhalten Deiner Tochten, könnten schon ganz richtig sein. Denn Fakt ist, dass unsere lieben Hypies um ein vielfaches feinfühliger sind, als die sogenannten "normalen" Kids. Von daher kann es schon gut möglich sein, dass, wenn etwas "Klarheit" im Kopf, den Platz für Gedanken zulässt, sie schon auch sieht, was ihr Papa für ne "Marke" ist.Zumal sie ja (wenn er so wenig echtes Interesse für sie aufbringt), dies jetzt auch überhaupt erst feststellen kann. Vor den Medikamenten dreht sich ja im Prinzip das ganze Leben der Hypies darum, Aufmerksamkeit zu erlangen. Egal ob negative oder positive. Insofern sind sie dann sehr unkritisch, hauptsache sie bekommen Aufmerksamkeit.Da muss man sich nicht wundern, wenn dann nicht mehr alles einfach so hingenommen wird. Da ist es dann halt mal an Deinem Ex, sich auf SIE einzustellen.
Wichtig ist und bleibt , ein GUT strukturierter, regelmäßiger Tagesablauf, den dann auch Dein Ex ihr geben muss. Es ist nämlich auch gut möglich, dass sie u.a. so unangenehm auf den fehlenden, gewohnten "Rhytmus" reagiert, den sie ja wohl mittlerweile bei Dir hat. Denn wenn die Hypies mit einem NICHT klarkommen, ist es , wenn irgendetwas die Gewohnheiten stört. (Bei unserem Sohn war es damals der Umzug hierher nach Bayern, was ihn total aus der Bahn geworfen hatte).
Freue Dich einfach an den Fortschritten, die die Kleine macht und wenn Du merkst, dass ihr etwas nicht guttut, dann verlange entweder von Deinem Mann, dass er für die nötige "Ordnung" sorgt, oder , wenn die Kleine nicht mehr hin möchte, dann lass sie halt erstmal. Das kann sich dann nach einiger Zeit auch wieder ändern. Aber sie Braucht DEINEN Halt.
Hast Du Dir denn schonmal das Buch geholt, wovon ich geschrieben hatte ? Denn ich kann aus eigener Erfahrung nur immer wieder deutlich machen, wie wichtig die Struktur ist. Ich hatte damals immer Tages - u. Wochenpläne mit Uhrzeiten u Aufgaben u allem drum und dran gemacht. Das hat uns damals vieles erleichtert. Ich hatte das ganze dann mit einem Punktesystem und kleinen Belohnungen kombiniert. Das hatte dann auch dazu geführt, dass er selbständig mit der Struktur klarkam. Aber Ihr habt ja auch noch so viel Zeit.
Wenn Du Hilfe brauchst - Du weißt ja nun, dass ich das gern tu .
Alles Liebe

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18. November 2007 um 12:48
In Antwort auf aroha_12902385

Kenne das Problem
Hi Romy,

habe eine fast 8jährige Tochter bei der ADS ohne Hyperaktivität diagnostiziert wurde. Sie bekommt seid Ostern Medikinet und ich muß sagen,daß ich damit eigentlich sehr zufrieden bin. Bisher haben wir mit dem Medikament keine Probleme. Sie hatte keine Nebenwirkungen und ihre Konzentration hat sich sehr gebessert. Bei meiner Tochter ist es halt so, daß sie sich überhaupt nicht konzentrieren konnte. Sie hat in der Schule lieber aus dem Fenster gestart und vor sich hin geträumt, anstatt den Aufforderungen der Lehrerin zu folgen. Auch mit den Kindern, die nur ADS haben ist ein Leben ohne die Medikamente sehr anstrengend. Sie sind zwar nicht immer in Bewegung wie die Kinder mit ADHS, aber dafür bekommen sie eben oft auch nicht alles mit. Seit meine Tochter das Medikament bekommt, nimmt sie viel bewußter am Leben teil. Ich habe mich schon lange mit dem Thema beschäftigt und auch viele Bücher dazu gelesen. Anfangs war ich auch skeptisch wegen der Medikamente, aber wenn ich sehe wie sie sich jetzt verhält, bin ich froh es gemacht zu haben. Also ich kann dir nur Raten es mit den Medikamenten auszuprobieren, sonst nimmt man den Kindern die Lebensqualität. Allerdings reagiert jedes Kind anders auf die Medikamente. Ich wünsche Dir und Deiner Tochter viel Glück.

Gruß Tina

Hallo ihr lieben...
Ich wollte mich nach dieser langen Zeit mal melden und euch allen von unseren Grandiosen Fortschritten zu berichten.
Meine Tochter nimmt nun seit Anfang Oktober täglich eine tablette Medikinet zum Frühstück und ich muss sagen, dass, 1.tens: wir keinerlei Probleme mit der richtigen Dosierung hatten und 2.tens, sie seitdem fast ein anderer kleiner Mensch scheint.
Sie ist sehr fleissig und angagiert in der Schule geworden, schreibt seither nur noch 1en und 2en...
Auch ihre Hausaufgaben macht sie unaufgefordert und ohne zu murren, es ist sovieles einfacher geworden daduch...
Wir haben auch auf Rat der Ergotherapeutin einen "Plan" aufgestellt, wie der Tag abzulaufen hat, wer welche Pflichten, aber auch gewisse Rechte hat...usw.
Es laüft richtig gut, alle haben ihre Meinung von meiner Tochter verändert, weil sie jetzt einfach ein sehr liebes, beliebtes Mädchen ist.#Mehr wollte ich nicht, sie soll kein Überflieger in der Schule sein, das verlangt keiner, aber ich hätte es mir NIE verziehen, wenn ich tatenlos zu gesehen hätte, wie mein Kind alleine auf einen Abgrund zu schwimmt....
Ich habe gesehen, was aus Menschen geworden ist, die auch ADHS hatten, bei denen aber leider aus unwissen, nicht geholfen wurde, und das wollte ich meiner Tochter ersparen.
Vielen Dank für die helfenden Worte und die Hilfreichen Tipps der Eltern der "Hypies".
Alles liebe für euch
Romy

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13. März 2008 um 14:45

Antwort
Hallo ich heiße keven und bin selber 14 jahre alt und nehme medikenet und concerta sie haben kaum nebenwirkungen abgesehen von keine müdigkeit während sie wirken ritalin würde ich nicht empfehlen ich komme super mit meiner krankheit klar bin weder gewaltätigkeit sonst noch was ich habe selber eine therapie hinter mir die aber so gut wie nichts gebracht haben

falls sie noch was wissen wollen melden sie sich bei mir Viele grüße Keven

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25. Mai 2008 um 16:36

ADHS
Hallo
Ich habe eine Tochter die das selbe broblem hat,DAS erste mal haben wir ritalin gehabt,und jetzt seit 2Monaten Concerta;leider habe ich zuspet erfahren das meine tochter adhs hat,Sie ist 8jahre alt.

Vieleicht kanst du mir auch bar tips,oder erfarungen was du hast schreiben.bin noch sehr unerfahren mit dem.


Grüse enschi

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26. Mai 2008 um 18:55
In Antwort auf ute_12156691

ADHS
Hallo
Ich habe eine Tochter die das selbe broblem hat,DAS erste mal haben wir ritalin gehabt,und jetzt seit 2Monaten Concerta;leider habe ich zuspet erfahren das meine tochter adhs hat,Sie ist 8jahre alt.

Vieleicht kanst du mir auch bar tips,oder erfarungen was du hast schreiben.bin noch sehr unerfahren mit dem.


Grüse enschi

@ enschi
Hallo Enschi ! Du hast mich zwar nicht direkt angesprochen, aber ich nehme mal an, dass in Deiner Situation egal ist, woher die Tipps kommen. Ich habe die Kindheit und Jugend mit meinem ADHS- Sohnemann schon hinter mich gebracht und sehr viele Schwierigkeiten ausstehen müssen. Für Antworten wäre es aber sehr hilfreich, wenn Du direkte Fragen stellen würdest.
LG

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20. Juli 2008 um 21:04

Habe Zuversicht und keine Angst!!!
Hallo Romy,
habe gerade gelesen,dass du zu deiner Frage schon eine Menge sinnvollen Rat und Tipps bekommen hast.Es ist ja auch schon eine weile her und ich hoffe,dass du dich zu der Medikation entschieden hast.Eines möchte ich nur dazu ergänzen: Du wirst immer wieder auf Menschen treffen,die deine Entscheidung für eine Medikation ablehnen,die


dich dafür verurteilen und dich mit idiotischen Erziehungstipps nerven.Lass dich von diesen "Möchte-gern-Super-Eltern" und"Hobby-Psychiatern" kein schlechtes Gewissen einreden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!.Die meisten dieser Super-Ratgeber haben ihr Wissen aus der Brigitte oder sonst einem Schundblatt!
Mir hilft eine Aussage aus einem Fachbuch(Name habe gerade nicht zur Hand):
"Das Medikament gibt deinem Kind die Möglichkeit so zu sein,wie es eigentlich sein möchte!"
Also,habe weiterhin keine Angst und sei zuversichtlich!
Gruß Helga

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14. August 2008 um 13:40

ICH FÜHLE MIT!!!
LIEBE MUTTER
ALS ERSTES MUßICH SAGEN DAS SIE FROH SEIN KÖNNEN DAS ES BEI IHRER TOCHTER SO FRÜH FESTGESTELLT WORDEN IST.WEIL ES WIRD EINE ERLEICHTERUNG FÜR IHR KIND UND AUCH FÜR SIE.IHR KIND HAT JETZT EINE ECHTE CHANCE IN ZUKUNFT KLAR ZU KOMMEN.ICH SAGE DAS WEIL MEIN SOHN HEUTE 16 IST UND ICH JETZT ERST EINE ÄRZTIN GEFUNDEN HABE DIE EINDEUTIG ADHS BEI MEINEM SOHN FESTGESTELLT HAT.ER HAT EINEN LANGEN LEIDENSWEG HINTER SICH DER IHM ERSPART HÄTTE BLEIBEN KÖNNEN WENN MAN NUR GENAUER GESCHAUT HÄTTE.
ALSO KOPF HOCH.ES IST SCHWER ABER ES HILFT UNSEREN KINDERN.

SEIEN SIE STARK UND VERLIEREN SIE NICHT DEN MUT!

LIEBE GRÜSSE VON EINER BETROFFENEN MUTTER

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20. August 2008 um 15:28
In Antwort auf dieter_11916069

@ Romina
Hi Du !
Schön von Dir zu hören / lesen .
Deine Gedankengänge zu dem Verhalten Deiner Tochten, könnten schon ganz richtig sein. Denn Fakt ist, dass unsere lieben Hypies um ein vielfaches feinfühliger sind, als die sogenannten "normalen" Kids. Von daher kann es schon gut möglich sein, dass, wenn etwas "Klarheit" im Kopf, den Platz für Gedanken zulässt, sie schon auch sieht, was ihr Papa für ne "Marke" ist.Zumal sie ja (wenn er so wenig echtes Interesse für sie aufbringt), dies jetzt auch überhaupt erst feststellen kann. Vor den Medikamenten dreht sich ja im Prinzip das ganze Leben der Hypies darum, Aufmerksamkeit zu erlangen. Egal ob negative oder positive. Insofern sind sie dann sehr unkritisch, hauptsache sie bekommen Aufmerksamkeit.Da muss man sich nicht wundern, wenn dann nicht mehr alles einfach so hingenommen wird. Da ist es dann halt mal an Deinem Ex, sich auf SIE einzustellen.
Wichtig ist und bleibt , ein GUT strukturierter, regelmäßiger Tagesablauf, den dann auch Dein Ex ihr geben muss. Es ist nämlich auch gut möglich, dass sie u.a. so unangenehm auf den fehlenden, gewohnten "Rhytmus" reagiert, den sie ja wohl mittlerweile bei Dir hat. Denn wenn die Hypies mit einem NICHT klarkommen, ist es , wenn irgendetwas die Gewohnheiten stört. (Bei unserem Sohn war es damals der Umzug hierher nach Bayern, was ihn total aus der Bahn geworfen hatte).
Freue Dich einfach an den Fortschritten, die die Kleine macht und wenn Du merkst, dass ihr etwas nicht guttut, dann verlange entweder von Deinem Mann, dass er für die nötige "Ordnung" sorgt, oder , wenn die Kleine nicht mehr hin möchte, dann lass sie halt erstmal. Das kann sich dann nach einiger Zeit auch wieder ändern. Aber sie Braucht DEINEN Halt.
Hast Du Dir denn schonmal das Buch geholt, wovon ich geschrieben hatte ? Denn ich kann aus eigener Erfahrung nur immer wieder deutlich machen, wie wichtig die Struktur ist. Ich hatte damals immer Tages - u. Wochenpläne mit Uhrzeiten u Aufgaben u allem drum und dran gemacht. Das hat uns damals vieles erleichtert. Ich hatte das ganze dann mit einem Punktesystem und kleinen Belohnungen kombiniert. Das hatte dann auch dazu geführt, dass er selbständig mit der Struktur klarkam. Aber Ihr habt ja auch noch so viel Zeit.
Wenn Du Hilfe brauchst - Du weißt ja nun, dass ich das gern tu .
Alles Liebe

Es ist ja wirklich lange her....
Hey tschiep1,

Ich kann es gar nicht fassen, dass soviel Zeit ins Land gezogen ist...
Wir hatten einige GROSSE Probleme, die leider noch ein wenig andauern, aber es geht voran.
Leider habe ich nicht viel gutes zu erzählen, denn sowohl meine persönliche Situation, als auch die Situation meiner Tochter, haben sich leider verschlechtert.
Meine Wohnung ist abgebrannt, es konnte einges gerettet werden, aber eben nicht alles.
Am meisten haben mein Schlafzimmer, das Wohnzimmer und die Küche gelitten. Nun sind wir zur Überbrückung bei der Schwester meines Verlobten, bis die Wohnung wieder bewohnbar sein wird.
Meine Tochter hat darauf mit einer 180grad Wendung reagiert.
Ich war so zuversichtlich, denn dass Zeugnis der 2.ten Klasse war wirklich sehr gut...
Aber heute, 1 1/2 Wochen nach Schulbeginn, werde ich schon von ihrer Lehrerin zu einem Gespräch gebeten. Meine Tochter hätte zu "gar nichts Lust" und wäre sehr unverschämt und patzig.
Ich bin völlig verzweifelt, denn zu Hause zeigt sie das genau gleiche Muster.
Kinderärztin ist schon benachrichtigt und das Gespräch ist schon fest gesetzt.
Nach dem Gespräch mit der Lehrerin folgt ein Gespräch mit der Ärztin um zu schauen, wie es wieter gehen kann.
Ich mache mir große Sorgen.
Jetzt sagt man mir zwar immer wieder, dass es relativ normal ist, dass ein ADHS Kind zeitweise "Rückfällig" werden könnte, und das ihr Alter da auch eine Große Rolle spielt, aber wieso sagt einem das keiner vorher?
Meine Tochter hat am Anfang 10mg pro Tag der Tabletten Medikinet retard bekommen, aber im Moment habe ich in Absprache mit der Ärztin, noch eine Tablette mit 5 mg für den Nachmittag dazu getan, weil mir schon klar war, dass der Velust unserer Wohnung und das "bei anderen Leben" ihr nicht gut tun würde.
Ich bin verzweifelt, denn alles was ich möchte, ist, dass sie ein Normales Leben leben kann, aber ich habe Angst, dass ich irgendwann nicht mehr da sein kann um ihr zu helfen.
Schließlich habe ich eine Arbeit, noch eine Tochter und einen Mann, die mich auch ab und zu für sich haben wollen.
Die meiste Zeit geht halt immer für meine Hypie drauf.
Bitte sei so lieb und nenn mir nochmal den Namen des Buches, seit dem Brand, weiss ich einfach nicht mehr ob ich das besagte Buch hatte und ob es verbrannt ist oder nicht...

Ich danke wie immer für die offenen Ohren und die offenen, helfenden Worte.

Große Umarmung.
Romy

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28. September 2008 um 16:02
In Antwort auf dieter_11916069

Hi Romy !
Du hast vollkommen recht mit dem, was Du schreibst. Von meiner Seite aus können wir sehr gern in Verbindung bleiben. In manchen Situationen ist man einfach so hilflos und wenn man dann niemanden hat, der einem mal einen Rat geben kann, ist es recht schwierig, mit dem ganzen drum u dran fertig zu werden.
Das Gute daran ist, dass ich -hoffe ich jedenfalls - das meiste schon hinter mir habe und aus einem sehr reichen Erfahrungsschatz schöpfen kann (wobei ich auf viele Erfahrungen auch wirklich gern verzichtet hätte )
Ich schicke Dir nachher einfach mal meine Email-Adresse, die Du dann nutzen kannst, wenn Du sie brauchst !

Überlege es....
dir sehr gut mit den medis. mein sohn hat adhs. ich kenne es nur zu gut, die berg und talfahrt!! er ist jetzt 10. in der schule gibts natürlich immer wieder probleme, impilsivität, reinreden, nie still sitzen.... er bekam aber noch nie medikamente. er ist nun mal wie er ist! ein störefried ja, aber auch extrem kreativ und sensibel. es graut mir vor langzeit wirkungen bei psychopharnaka bei kindern. für den moment sicher hilfreich, aber ... muss jeder selbst entscheiden. die lehrer finden ritalin und co. natürlich super, auch die pharma industrie.
unsere kinder sind nun mal ein wenig anders, sehr viele verwachsen es sogar in den teenie jahren, wenn ihr gehirn reifer wird. es bräuchte lehrer die dafür geschult sind insere kids zu unterrichten!!!! und zwar an jeder schule. aber nein, lieber man stellt sie enfach mal ruhig.

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13. Oktober 2008 um 22:06
In Antwort auf talibe_12079695

Überlege es....
dir sehr gut mit den medis. mein sohn hat adhs. ich kenne es nur zu gut, die berg und talfahrt!! er ist jetzt 10. in der schule gibts natürlich immer wieder probleme, impilsivität, reinreden, nie still sitzen.... er bekam aber noch nie medikamente. er ist nun mal wie er ist! ein störefried ja, aber auch extrem kreativ und sensibel. es graut mir vor langzeit wirkungen bei psychopharnaka bei kindern. für den moment sicher hilfreich, aber ... muss jeder selbst entscheiden. die lehrer finden ritalin und co. natürlich super, auch die pharma industrie.
unsere kinder sind nun mal ein wenig anders, sehr viele verwachsen es sogar in den teenie jahren, wenn ihr gehirn reifer wird. es bräuchte lehrer die dafür geschult sind insere kids zu unterrichten!!!! und zwar an jeder schule. aber nein, lieber man stellt sie enfach mal ruhig.

Ja...
ist zwar schon länger her, aber da kann ich mich nur anschließen. Sollte jemals bei einem meiner zukünftigen Kinder "sowas" festgestellt werden, würde ich keine Medikamente geben.

Für mich ist es Ruhigstellung und "einfach machen" für das Umfeld. Dem Kind ein "normales Leben" ermöglichen...ich finde es so traurig soetwas zu lesen. Was soll denn das sein? Still und leise in eine Schablone drücken lassen?

Kinder entwickeln sich nun mal unterschiedlich, einige sind eben lebhafter, einige können schwer mit "Kritik" umgehen oder mit Vorschriften, reagieren aggressiv. Und dabei sollte man unbedingt auf die Reaktion der Eltern achten - oh mein GOTT was ich da schon erleben durfte. Ich gebe seit Jahren Nachhilfe und unterrichte mehrere Kinder, auch Grundschüler, die angebliche Krankheiten wie ADHS, LRS oder Diskalkulie aufweisen...und immer wenn ich sehe in welchem Ton und mit welch hektischer Ungeduld die Eltern den Kindern begegnen, zucke ich teilweise richtig zusammen. Und da wundern sie sich, wenn ihr Kind kreischend loslegt....erstens reagiert es genau so, wie ihm begegnet wird, und zweitens würde ich mir auch nicht anders zu helfen wissen. Unfassbar. Wenn ich mich mit diesen Kindern ruhig und geduldig hinsetze, ist das für mich ein völlig altersgemäß entwickeltes Kind...ich finde, dass diese Diagnosen beinahe wahllos gestellt werden mittlerweile...

Medikamente haben mitunter schwere Nebenwirkungen oder verursachen Langzeitschäden....und um sowas zu wissen bedarf es wirklich keiner "Brigitte"-Zeitschrift wie da oben als generelle Quelle für "Medis-Verachter" angegeben ist, sondern einfach gesundem Menschenverstand.

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27. Oktober 2008 um 23:12
In Antwort auf terri_12235958

Habe Zuversicht und keine Angst!!!
Hallo Romy,
habe gerade gelesen,dass du zu deiner Frage schon eine Menge sinnvollen Rat und Tipps bekommen hast.Es ist ja auch schon eine weile her und ich hoffe,dass du dich zu der Medikation entschieden hast.Eines möchte ich nur dazu ergänzen: Du wirst immer wieder auf Menschen treffen,die deine Entscheidung für eine Medikation ablehnen,die


dich dafür verurteilen und dich mit idiotischen Erziehungstipps nerven.Lass dich von diesen "Möchte-gern-Super-Eltern" und"Hobby-Psychiatern" kein schlechtes Gewissen einreden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!.Die meisten dieser Super-Ratgeber haben ihr Wissen aus der Brigitte oder sonst einem Schundblatt!
Mir hilft eine Aussage aus einem Fachbuch(Name habe gerade nicht zur Hand):
"Das Medikament gibt deinem Kind die Möglichkeit so zu sein,wie es eigentlich sein möchte!"
Also,habe weiterhin keine Angst und sei zuversichtlich!
Gruß Helga

Droge ritalin
Ich bin 22 Jahre alt und leide an adhs. Habe 2 Jahre Ritalin genommen und das waren die schlimmsten 2 jahre meines lebens. das zeug macht so süchtig das ich hinterher die dosis bis auf 360 mg erhöht habe. habe eine woche fast nicht geschlafen, konnte nichts mehr essen habe 15 kg abgenomen und war eigentlich nur noch haut und knochen. mein arzt sagte mir es ist ein wunder das ich nicht im koma liege. damals in der sucht war mir alles egal aber jetzt bin ich davon weg und kann nur allen raten das medikament niemals zu nehmen. ich bin krankenschwester in der psychiatrie jetzt und erlebe viele menschen die durch ritalin auch nach anderen drogen gegriffen haben man tut damit seinen kindern nichts gutes. was soll daran gut sein sein kind ein medikament zu geben was wie speed wirkt. ich kann mich jetzt auch sehr schlecht konzentriegen aber dafür bin ich gesund und das ist das wichtigste.ich weiss nicht ob es so wichtig ist das mein kind gute noten schreibt das ich ihn dafür irgendwelche drogen geben muss denke mal darüber nach. und denke an din kind

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6. November 2008 um 18:54
In Antwort auf monica_12296020

Droge ritalin
Ich bin 22 Jahre alt und leide an adhs. Habe 2 Jahre Ritalin genommen und das waren die schlimmsten 2 jahre meines lebens. das zeug macht so süchtig das ich hinterher die dosis bis auf 360 mg erhöht habe. habe eine woche fast nicht geschlafen, konnte nichts mehr essen habe 15 kg abgenomen und war eigentlich nur noch haut und knochen. mein arzt sagte mir es ist ein wunder das ich nicht im koma liege. damals in der sucht war mir alles egal aber jetzt bin ich davon weg und kann nur allen raten das medikament niemals zu nehmen. ich bin krankenschwester in der psychiatrie jetzt und erlebe viele menschen die durch ritalin auch nach anderen drogen gegriffen haben man tut damit seinen kindern nichts gutes. was soll daran gut sein sein kind ein medikament zu geben was wie speed wirkt. ich kann mich jetzt auch sehr schlecht konzentriegen aber dafür bin ich gesund und das ist das wichtigste.ich weiss nicht ob es so wichtig ist das mein kind gute noten schreibt das ich ihn dafür irgendwelche drogen geben muss denke mal darüber nach. und denke an din kind

Um was klar zu stellen.............
Meine Tochter bekommt kein Ritalin und ja es ist heut zu Tage MEHR als wichtig, dass mein Kind gute Noten schreibt und vor allem, sich nicht selber im Weg steht.
Seit sie das Medikament "Medikinet" nimmt, haben sich ihre Leistungen gesteigert, sie ist ausgeglichener, einfach ein normales, gesundes Kind.
Damit tu ich ihr einen Gefallen, denn sie sieht, dass es viel schöner ist, mit Guten Taten zu glänzen, als immer negativ aufzufallen. Denk du mal darüber nach.

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17. November 2008 um 16:43

Metyl ist gut
Medikinet ist toll .Ritalin Equsym Metylamphitat.ist alles das gleich wichtig ist das du einen sehr guten Arzt hast ,der die einstellung vornimmt ,es gibt bestimmt 10 medikamente ,auch amphetaminsaft ,anhand der symthome ,wählt der Arzt es auch ,Medikinet ,ist ein Betäubungsmittel ,aber deine Tochter müsste es rauchen um diese Wirkung zu erziehlen ,Erwachsene ADHS ler die Metyl bekommen ,haben die Tendenz ,mit süchten Drogen Alkohol aufzuhören ,da sie jetzt die falsche selbstmedikatin nicht mehr brauchen ,an sich hat deine Tochter etwas organisches ,sie bekommt von ihrem körper nicht die richtigen (hormone Ampitamine wie auch immer )in der richtigen menge oder dosis ,deshalb nimmt sie sie ein in form ,von Methyl .mit viel zu neigung kannst du sie zu ordnung erziehen ,ADHS ler reagieren sehr auf Aufmerksamkeit ,(in der regel sensibel)
sie brauchen sehr viel annerkenn ung dann kann mann sie auch dazu bringen
ihre einschränkungen zu überwinden ,Als ADHS ler ist mann nicht behindert in dem sinne ,mann hat auch sehr große stärken ,aber auch große schwächen
unterm strich ist mann nur anders ,Mann denkt anders ,Das sind auch vorteile.

Mit freundlichem Gruß Michael

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19. Januar 2009 um 13:50
In Antwort auf miela_12714671

Es ist ja wirklich lange her....
Hey tschiep1,

Ich kann es gar nicht fassen, dass soviel Zeit ins Land gezogen ist...
Wir hatten einige GROSSE Probleme, die leider noch ein wenig andauern, aber es geht voran.
Leider habe ich nicht viel gutes zu erzählen, denn sowohl meine persönliche Situation, als auch die Situation meiner Tochter, haben sich leider verschlechtert.
Meine Wohnung ist abgebrannt, es konnte einges gerettet werden, aber eben nicht alles.
Am meisten haben mein Schlafzimmer, das Wohnzimmer und die Küche gelitten. Nun sind wir zur Überbrückung bei der Schwester meines Verlobten, bis die Wohnung wieder bewohnbar sein wird.
Meine Tochter hat darauf mit einer 180grad Wendung reagiert.
Ich war so zuversichtlich, denn dass Zeugnis der 2.ten Klasse war wirklich sehr gut...
Aber heute, 1 1/2 Wochen nach Schulbeginn, werde ich schon von ihrer Lehrerin zu einem Gespräch gebeten. Meine Tochter hätte zu "gar nichts Lust" und wäre sehr unverschämt und patzig.
Ich bin völlig verzweifelt, denn zu Hause zeigt sie das genau gleiche Muster.
Kinderärztin ist schon benachrichtigt und das Gespräch ist schon fest gesetzt.
Nach dem Gespräch mit der Lehrerin folgt ein Gespräch mit der Ärztin um zu schauen, wie es wieter gehen kann.
Ich mache mir große Sorgen.
Jetzt sagt man mir zwar immer wieder, dass es relativ normal ist, dass ein ADHS Kind zeitweise "Rückfällig" werden könnte, und das ihr Alter da auch eine Große Rolle spielt, aber wieso sagt einem das keiner vorher?
Meine Tochter hat am Anfang 10mg pro Tag der Tabletten Medikinet retard bekommen, aber im Moment habe ich in Absprache mit der Ärztin, noch eine Tablette mit 5 mg für den Nachmittag dazu getan, weil mir schon klar war, dass der Velust unserer Wohnung und das "bei anderen Leben" ihr nicht gut tun würde.
Ich bin verzweifelt, denn alles was ich möchte, ist, dass sie ein Normales Leben leben kann, aber ich habe Angst, dass ich irgendwann nicht mehr da sein kann um ihr zu helfen.
Schließlich habe ich eine Arbeit, noch eine Tochter und einen Mann, die mich auch ab und zu für sich haben wollen.
Die meiste Zeit geht halt immer für meine Hypie drauf.
Bitte sei so lieb und nenn mir nochmal den Namen des Buches, seit dem Brand, weiss ich einfach nicht mehr ob ich das besagte Buch hatte und ob es verbrannt ist oder nicht...

Ich danke wie immer für die offenen Ohren und die offenen, helfenden Worte.

Große Umarmung.
Romy

@mischosgirl
ich habe hier mal so durchgelesen und bin schockiert.
ich habe 3 jungs, 2 davon haben sehr ausgeprägtes adhs, weiss also von was ich rede. sie waren schon als ganz kleine babys sehr schwierig.
ich verstehe ja dass du das beste für deine tochter willst. aber deine tochter ist wer sie ist. sie ist nicht krank. viele der besten künstler, politiker usw. hatten adhs.

das du sofort mit ihr zum kinderarzt rennst wenn sie eine gemütsveränderung zeigt ist nicht normal. auch höre ich bei dir immer nur schule, noten etc. raus. hat dein kind freunde, hobbys. schule ist wichtig aber nicht alles. sorry, ich denke du brauchst hilfe, noch mehr als deine tochter. die wird ihren weg schon finden. also ich war auch schon ganz unten wegen meinen jungs, immer telefonate mit den lehrern, schulausschluss usw. aber so extrem wie bei dir, das tue ich ich mir nicht an.

jeder mensch hat gute und schlechte tage, stell dir vor wir würden für alles pillen brauchen. ritalin und co. mag bei konzentration helfen, aber es darf den charakter nicht verändern. sehe deine tochter als ganzes an, nicht ihr adhs oder was auch immer. sie ist ein mensch, womöglich ein kreativer dazu, sie darf wutausbrüche haben, genauso wie du. verlass dich nicht nur auf deinen kinderarzt, der verdient auch an deiner tochter, und lasse mal los....garantien gibts nie im leben, schon gar nicht bei speziellen kindern, aber wir leben in einer kranken gesellschaft und vielmals sind diese armen kinder ein gefundenes fressen für lehrer, aerzte, usw. wie eine mafia. es ist keine schande anders zu sein es ist ein glück.

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29. Januar 2009 um 14:53

Mein Tochter6 hat ADHS und soll nun zum Strattera noch Medikinet bekommen.
Hallo..
Hallo meine Tochter ist jetzt 6 Jahre alt und bei ihr wurde mit vier ADHS festgestellt seit knapp nem Jahr bekommt sie jetzt Strattera ( mit mäßigem erfolg) nun soll sie auch noch Medikinet bekommen...und ich gehe da ehrlich gesagt mit gemischten gefühlen bei..
Bei uns sieht es auch nicht gerade besser aus wir Streiten uns jeden tag und allmälig geht mir die Kraft aus...wo gibt es denn solche Kurse?? Wir waren schon zur Kur nur hat das für uns rein garnichts gebrach.

Lg Jacky1603

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4. Februar 2013 um 13:11

Medikinet
Lass es verschreiben. Meine Kunder bekommen es auch. Für die Schule ist es sehr wichtig. Sie kann sich konzentrieren. Die Tablette wirkt nur ca. 8 Stunden, also wirst du Abends wieder stress haben. Aber wichtig ist , das sie Tags über sich konzentrieren kann. ADHS ist eine Stoffwechsel erkrankung und das Medikament ersetzt den Stoff der im Gehirn fehlt um sich zu kontrollieren und konzentrieren. Was nützt es dir persönlich, wenn du es ihr nicht gibst. Höchtens das du selber in sie Phychatrie musst, weil du mit den nerven am ende bist. Damit ist gar keinen geholfen.

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9. November 2016 um 21:09

Hallo mein Name ist Steffi und habe einen 6 jährigen Sohn der an adhs leidet nimmt seit geraumer Zeit auch medikinet retard und scheint an manchen Tagen wirklich was zu bringen... Aber manchmal bin ich mit meinen nerven wirklich sehr am Ende... Ich selber bin im Heim aufgewachsen da ich selber dieses adhs hatte mit meiner Mutter kaum Kontakt hatte und demzufolge auch keine liebe bekam... Mein Problem ist das das selbe nun mit mir und meinem großen passiert... Ich komme an ihn nicht mehr wirklich ran ohne das wir uns anmaulen wir haben nur Theater Zuhause jeden Tag... Kann auch sehr schlecht auf den jungen eingehen was liebe betrifft und weiß nicht wie ich das meinem Sohn zuliebe auch auch vorallem mir zuliebe ändern kann... Es tut schon weh das ich meinen jüngsten in den arm nehmen kann aber den großen nicht... Obwohl ich das eigentlich so nicht will hab ich irgendeine Blockade in mir... Vielleicht hat jemand einen Tipp für mich was ich machen kann das mein großer genau so liebe von mir bekommt wie der kleine... Ich liebe ihn ja trotzdem über alles... 

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2. Dezember 2016 um 20:24
In Antwort auf miela_12714671

Hallo, ich heisse Romy und habe folgendes Problem:

Bei meiner 7 jährigen Tochter wurde vor einiger Zeit "diagnostiziert" das sie an ADHS leidet.
Wir haben alle uns gegebenen Maßnahmen ( Ergotherapie, Heilpraktiker, Kinderärzte u.v.m)
dankend angenommen, doch leider blieb das gewünschte Ergebnis aus.

Meine Tochter war als Baby, die Ruhe in Person, wie man so schön sagt.
Sie schlief manchmal sooo lange, dass ich alle 5 min nach ihr schaute, weil ich Angst hatte, dass sie nicht mehr atmet.Aber sie schlief, tief und fest.
Erst als sie ins Kindergartenalter kam, fingen die ersten Probleme an, die wir damals als "Trotzphase" einstuften.
Doch leider ging diese Trotzphase nie wieder richtig weg.

Meine Tochter hat Momente, in denen sie das leibste Kind der Welt ist, da könnte sie nur schmusen und den ganzen Tag gekrault werden können.....
Aber dann gibt es wiederum Momente, an denen sie mich bis zur Weißglut treibt( alles was die Schule betrifft, ob Hausaufgaben oder was Lesen, sich konzentrieren...) und ich mich immer wieder selber ermahnen muss, nicht die Nerven zu verlieren, denn dann, dass weiß ich ganz genau, würde alles nur noch schlimmer werden.
Ich habe extra meinem Kind zuliebe, einen Kurs mit gemacht, in denen Eltern von ADHS Kindern gezeigt und beigebracht wird, wie man in solchen Momenten die Ruhe bewahrt.
Das war sehr hilfreich.
Denn wirklich einfach ist es nie, und alle Eltern die das gleiche Schicksal teilen, wissen genau wovon ich rede.

Um auf meine Frage zu kommen, meine Tochter soll nun Medikamentös behandelt werden.
Die Tablette nennt sich: MEDIKINET.

Gibt es hier in diesem Forum Eltern, die ihren Kindern auch MEDIKINET gegeben haben??

Wenn ja, würde ich mich sehr freuen, wenn sie ihre Eindrücke und Erfahrungen mit mir teilen würden.
Ich danke ihnen von ganzem Herzen..

Romy

Guten Abend Romy,

unsere Tochter (17) hat auch ADHS und bekommt 30mg Medikent Morgens uns es bringt schon etwas, das Problem ist derzeit die Pubertät,weil ja ADHS eine Stoffwechselerkrankung des Gehirn ist sind die Probleme besonders bei Mädchen ,junge Frauen durch die Regel etwas schwieriger.
Frag einfach was Du wissen möchtest,über PN oder fachbook:Thomas Sarx sowie thomassarx@aol.com.

Ein schönen Abend noch.
Gruß Thomas

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5. Dezember 2016 um 9:59

Hallo Rebecca,
das mit unsere Tochter ist wirklich so,sonst würde Sie auch kein Pflege und Betreuungsgeld bekommen. Unsere Tochter wurde sogar an der Uni in Marburg getestet.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Sarx

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6. Dezember 2016 um 7:43

Ja, zu dem Thema doziert hier gern der Kuckuck über's Nestbauen, ist mir auch schon aufgefallen

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