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Meine Tochter (3 Jahre) macht Theater beim ins Bett gehen

24. August 2008 um 21:14 Letzte Antwort: 25. August 2008 um 22:11

Hallo, meine Tochter macht seit unser 2 Sohn (jetzt 8 Wochen alt) da ist, noch mehr Theater beim ins Bett gehen.

Mein Sohn der fast 5 ist liegt ins Bett und schläft nach dem Singen gleich ein nur unsere Tochter rennt im Zimmer rum, will zu ihm ins Bett hoch klettern usw. ich lege mich zwar zu ihr hin aber das nützt auch schon nichts mehr! Sie zappelt dann im Bett rum, will was trinken, muss aufs WC usw.. Auch wenn ich dann sage, dass ich wenn sie nicht liegen bleibt nicht mehr singe und raus gehe, nützt es nichts (bin dann auch schon raus und hab sie dann mindestens 30x ins Bett gebracht, die Tür zugehoben usw. am Schluss habe ich aufgegeben da ich sonst ausgeflippt wäre und bin ins Wohnzimmer hab dann mit meiner Freundin telefoniert, sie íst gekommen und hat sich zu meinem Mann hingesetzt und ist nach 2 Min. bei ihm eingeschlafen). Sie will mit allen Mitteln meine Aufmerksamkeit und ich bin immer kurz vorm Ausflippen und schipfe, verbiete irgendwas für den nächsten Tag aber das bringt alles nichts. Ich weiß, dass sie auf das Baby eifersüchtig ist und beziehe sie schon mehr ein aber ... Mein Man kann ich ins Zubettbringen leider auch nicht einspannen, da er immer spät heim kommt und eh nicht die Nerven hätte.

Wer kann mir Ratschläge geben?

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24. August 2008 um 21:18

Wie bei uns
Ratschläge kann ich Dir leider nicht geben. Ich kann Dir nur sagen, dass unsere Tochter - ebenfalls 3 Jahre - genau das gleiche durchzieht. Es ist furchtbar. Keinen Abend schläft sie vor 21:30 oder noch später ein. Wir haben kaum noch Zeit für uns. Und ich habe genauso Probleme, mich bei ihr durchzusetzen.

Ich hoffe einfach, dass diese verdammte Phase irgendwann zu Ende geht!

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24. August 2008 um 22:27

Vielleicht
hilft es, wenn du sie nicht gleichzeitig mit deinem Großen ins Bett bringst, sondern zeitlich versetzt, so dass du dich wenigstens eine halbe Stunde nur ihr widmen kannst (wenn das organisatorisch mit dem Baby machbar ist). Glaube gerade "Sandwich-Kinder" kommen was Zeit allein mit Mama oder Papa angeht oft ewtas zu kurz (is aber kein Vorwurf, liegt halt in der Natur der Sache). Dein Mann kann nicht, wenigstens eine zeitlang mal etwas früher heim kommen? Ich merke es immer total, wenn ich abends allein bin ist es viel, viel schwieriger und stressiger meinen Großen ins Bett zu bekommen und zum Schlafen zu bringen, wenn meine Kleine (5 Monate) keine Ruhe gibt und ich ihn quasi so nebenbei "abfertigen" muss. Zum Glück geht sie seit einigen Wochen spätestens um 19:00 uhr ins Bett. Dann fange ich das Ritual mit dem Großen an, der dann noch eine volle halbe Std. meine ungeteilte Aufmerksamkeit genießt und dann sehr schnell und friedlich einschläft.
Noch was anderes: Macht sie noch Mittagsschlaf? Meine Freundin musste ihrer Großen in dem Alter den Mittagschlaf wegnehmen, da sie sonst abends nicht mehr ins Bett zu bekommen war.
Wünsche euch eine baldige Besserung (kann nur ahnen, was 3 Kinder Kinder plus Schlafentzug bedeuten)

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25. August 2008 um 18:58

Ruhig bleiben..
..*ruhig bleiben* das sagt sich zwar leicht, aber das musst du, so schwer es ist.

Versuche ihr ruhig eine Geschichte zuerzählen, lass sie auch miterzählen. Vielleicht auch mal eine Kassette/ CD hören lassen oder höre sie mit ihr zusammen an.

Versuche etwas zufinden was sie beruhigt, das kann lange dauern aber es lohnt sich!

Du musst ein Ritual finden was ihr und auch dir gefällt.

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25. August 2008 um 21:57

Zeit mit mir alleine
es ist schwer, weil mein Sohn dann auch immer dabei sein will. Vielleicht versuchen wir es mal mit der halben Stunde früher ins Bett als mein Sohn und mein Mann kümmert sich solange um ihn. Eine Freundin hat mir auch schon den gleichen Rat gegeben und nur gemeint ich soll es auch sagen, dass diese Zeit nur für sie wäre ...

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25. August 2008 um 22:07
In Antwort auf cili_12908768

Vielleicht
hilft es, wenn du sie nicht gleichzeitig mit deinem Großen ins Bett bringst, sondern zeitlich versetzt, so dass du dich wenigstens eine halbe Stunde nur ihr widmen kannst (wenn das organisatorisch mit dem Baby machbar ist). Glaube gerade "Sandwich-Kinder" kommen was Zeit allein mit Mama oder Papa angeht oft ewtas zu kurz (is aber kein Vorwurf, liegt halt in der Natur der Sache). Dein Mann kann nicht, wenigstens eine zeitlang mal etwas früher heim kommen? Ich merke es immer total, wenn ich abends allein bin ist es viel, viel schwieriger und stressiger meinen Großen ins Bett zu bekommen und zum Schlafen zu bringen, wenn meine Kleine (5 Monate) keine Ruhe gibt und ich ihn quasi so nebenbei "abfertigen" muss. Zum Glück geht sie seit einigen Wochen spätestens um 19:00 uhr ins Bett. Dann fange ich das Ritual mit dem Großen an, der dann noch eine volle halbe Std. meine ungeteilte Aufmerksamkeit genießt und dann sehr schnell und friedlich einschläft.
Noch was anderes: Macht sie noch Mittagsschlaf? Meine Freundin musste ihrer Großen in dem Alter den Mittagschlaf wegnehmen, da sie sonst abends nicht mehr ins Bett zu bekommen war.
Wünsche euch eine baldige Besserung (kann nur ahnen, was 3 Kinder Kinder plus Schlafentzug bedeuten)

Versuch wert ...
Danke, daran habe ich auch schon gedacht, sie früher ins Bett zu bringen ... nur zur Zeit schwer umzusetzen weil ich meistens beim Stillen bin wenn die 2 ins Bett sollen.

Den Mittagschlaf habe ich/sie schon fast ein Jahr abgeschafft, daran kann es also auch nicht liegen, dass sie abend noch so wach ist.
Naja, ich hoffe wenn sie ab Oktober in Kindi kommt wirds besser und sie ist abends münde und geht ohne viel Theater ins Bett

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25. August 2008 um 22:11
In Antwort auf zeus_12440067

Wie bei uns
Ratschläge kann ich Dir leider nicht geben. Ich kann Dir nur sagen, dass unsere Tochter - ebenfalls 3 Jahre - genau das gleiche durchzieht. Es ist furchtbar. Keinen Abend schläft sie vor 21:30 oder noch später ein. Wir haben kaum noch Zeit für uns. Und ich habe genauso Probleme, mich bei ihr durchzusetzen.

Ich hoffe einfach, dass diese verdammte Phase irgendwann zu Ende geht!

Die Hoffnung stirbt zuletzt ...
aber ich hoffe auch
es tut gut zu lesen, dass es anderen Familien auch so geht.

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