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Meine Sohn trägt mit 6 immer noch Windeln

4. März 2008 um 19:43



Hallo ich weis nicht weiter,

mein Sohn, Ende März 6 Jahre alt, ist insgesamt ein sehr cleverer und aufgeweckter Junge. Sprachlich ist er seinen gleichaltrigen weit überlegen und er macht sich über alles viele Gedanken, kombiniert und zieht Schlüsse, mehr als andere Altersgenossen. Er ist auch ein sehr sensibles und oft weinerliches Kind. Er geht seit er 3 Jahre alt ist in eine Kita. Er lässt sich am liebsten bedienen, was das An- und Ausziehen anbelangt. In dieser Hinsicht ist er "stinkfaul". Sein kleiner Bruder, 3 Jahre alt, ist da ganz anders. Er will alles selbst machen. Er zieht sich heute schon fast selbständig an und aus und hilft dann noch seinem großen Bruder, der immer so tut, als könne er es nicht. Er hat nie Anstrengungen unternommen, seine Windel los zu werden. So haben wir mit 3,5 Jahren mehrere intensive Versuche unternommen. Die ersten Versuche schlugen jedoch fehl, und so sind wir dann wieder für ein paar Monate zurück zu den Windeln gekehrt. In den ersten Kita- Winterferien mit kapp 4 Jahren haben wir es dann jedoch erneut probiert, und das hat auf Anhieb Tagsüber super geklappt. Nachts war er leider noch nie trocken. gut 1,5 Jahre lang gab es am Tag keine Unfälle, nur drei oder viermal wurde seine Hose nass. Im September wechselte er dann im Kita in die Vorschulgruppe. Er hat sich aber auf Anhieb sehr wohl gefühlt und war hin und weg von den neuen Möglichkeiten, die sich ihm dort eröffnet haben. Auch die neue Erzieherin bestätigte, dass er sich sofort sehr gut integriert habe. Doch dann begann es, dass er immer wieder Pipi-Unfälle hatte. Manchmal sogar 2-3 Stück bis am Nachmittag. Zuerst dachte ich, dass er im Kita so in sein Spiel vertieft sei und alles so interessant ist, dass er sich immer vergisst. Doch dann fing er auch an, wenn wir irgendwo unterwegs waren in die Hose zu machen. Zum Schluss auch zu Hause, so das ich im teilweise 4-5 mal am Tag eine frisch Hose geben musste. Als er Anfang Dezember auch noch jedes zweite oder dritte großes Geschäft in die Hose machen, hatte ich die Nase aber wirklich voll. Die Untersuchungen von zwei Urologen / Ärzten waren ohne Befund. Vor den Weihnachtstagen, in denen ich immer entnervter wurde, habe ich dann nach Absprache mit dem Arzt kapituliert und ihm Tagsüber wieder Höschenwindeln angezogen. Er hatte nichts dagegen, schien sogar erleichtert. Ich sagte ihm aber, dass die Windeln nur für Notfälle seien, er aber weiter auf die Toilette gehen müsse. Doch nun habe ich die Befürchtung, dass sich alles ins Gegenteil verkehrt. Er geht nun eigentlich gar nicht mehr auf die Toilette, sondern lässt es einfach "laufen". Ich denke, dass er das sehr bequem findet. Zu Hause zwinge ich ihn, regelmäßig auf die Toilette zu gehen, doch das endet immer im Streit. Er sagt immer, dass er nicht muss, und dass er es mir sagt, wann er Pipi oder sein großes Geschäft machen muss. Doch das tut er dann nicht oder nur selten, sondern macht ohne was zu sagen in die Windel. Er geht wirklich nur sehr widerwillig auf die Toilette, es ist ihm offensichtlich lästig und er wehrt sich wenn ich in am Arm auf die Toilette ziehe. Lass ich die Windel weg, gehts immer in die Hosen und sagt es dann noch nicht mal.

Ich weiß nun nicht mehr, wie ich weiter mit der Situation umgehen soll. Er wird gehänselt, weil er weit und breit der einzige im Kita mit fast 6 Jahren ist, denn ich kenne, der noch Windeln trägt. Ein paar Kinder im Kindergarten machen immer komische Bemerkungen zu ihm, aber nicht mal das scheint ihn zu stören. Was ist nur los mit ihm?

Wenn ich ihn frage, warum er in die Windel gemacht hat, so sagt er, er hätte es halt nicht gemerkt. Doch das kann ich irgendwie nicht glauben, denn er hat es ja schon mal perfekt beherrscht. Manchmal (in den ganz seltenen Fällen, wo er doch mal sagt, dass er Pipi müsse), kann es dann sogar passieren, dass er 3 mal im 15 Minuten Takt muss und dann gehts doch noch schief. Wie kann das denn sein?

Es könnte natürlich auch einfach eine Masche sein, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Er ist generell sehr, sehr eifersüchtig auf seinen kleinen Bruder, der schon seit letzten Sommer, am Tag sehr gut trocken ist. Doch wie finde ich heraus, was die Ursache ist und wie soll ich damit umgehen. Leider kann ich nicht immer so ruhig und gelassen damit umgehen, wie ich gerne möchte und fahre dann schon manchmal aus der Haut, wenn er wieder den ganzen Nachmittag nicht aufs Klo will, und er seine Hosen oder Windeln nass und voll gemacht hat. Ich bin sehr verzweifelt und hoffe auf Ihre Hilfe! Im September diesen Jahres soll er in die Schule komme?

Ich bin allein erziehend und das geht eigentlich gut, muss aber sagen, dass ich als Kind selber bis 11 Bettnässer war, kann das in der Familie liegen?

Vielen Dank für die Ratschläge
Aline

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5. März 2008 um 11:56

Schwierig..
Hallo Aline,
ich kann Deine Ratlosigkeit wirklich verstehen. Mein eigenes Baby ist zwar erst ein paar Wochen alt, doch in meiner Familie gibt es viele (Klein-)kinder und ein Neffe von mir verhält sich ähnlich.

Zur Zeit ist er erst 3 Jahre alt und geht in die Kita. Doch dort ist er der einzige, der in seiner Altersklasse noch Windeln trägt und sich konsequent weigert, die Toilette zu benutzen...

Ich denke, beide sind faul, aber suchen auch die Fürsorge und Aufmerksamkeit der Mutter verstärkt. Das wird eine Gratwanderung..

Ich hätte zwei Ideen für Dich.

1. Die "harte" Tour:

Erklär Deinem Sohn, dass er schon groß ist und Du ihn sehr lieb hast. Er sei etwas ganz besonderes, da er so viele tolle Seiten an sich hat, schnell lernt etc. Nimm Dir bewusst Zeit für ihn und erklär ihm, dass es für Dich eine große Hilfe wäre, wenn er wie ein Großer die Toilette benutzen würde. Mal mit ihm aus, was man alles unternehmen kann, wenn er nicht gewickelt werden muss (Zoo, Schwimmbad). Sag ihm, dass er der "Mann" im Haus ist und gib ihm auch im Alltag/ Haushalt ein paar Aufgaben, die ihn herausfordern. LOBE ihn für seine Leistungen!!

Und dann bekommt er keine Windeln mehr. Das wird hart, vielleicht helfen ein paar Tage ohne Kita (Ferien oder so). Es gibt einfach keine Windel mehr. Wenn er sich vollmacht, ignoriere es. Tu so, als ob Du es nicht bemerkst. Sei nicht böse!!! Dann erlebt er, wie unangenehm es ist, eine nasse Hose zu haben. Evtl. beginnt er dann auch mal selbstständiger sich an- und umzukleiden. Du könntest ihm seine Klamotten in seine Reichweite legen und nen Wäschekorb für seine dreckigen Sachen dazustellen.

Nimm ihm nicht mehr diese Aufgaben (wickeln und umziehen) rund um seine "Geschäfte" ab! Er muss erleben, dass es angenehmer und einfacher ist, wenn er zur Toilette geht.

Wünsche Dir Kraft und Durchhaltevermögen! Lass von Dir hören, wie es läuft.

2. Psychologe

Es gibt Kinderpsychologen in jeder größeren Stadt.
Würde ich aber erst drauf zurückgreifen, wenn 1. nicht funktioniert hat. Es könnte ihn frustrieren und in eine Schublade drücken, aus der er später nicht mehr raus kommt. Wäre in Hinblick auf die Einschulung vielleicht nicht so günstig, wenn er diesen "Stempel" hätte.

GANZ VIEL ERFOLG!!!

LG





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5. März 2008 um 16:33
In Antwort auf 0801koeln

Schwierig..
Hallo Aline,
ich kann Deine Ratlosigkeit wirklich verstehen. Mein eigenes Baby ist zwar erst ein paar Wochen alt, doch in meiner Familie gibt es viele (Klein-)kinder und ein Neffe von mir verhält sich ähnlich.

Zur Zeit ist er erst 3 Jahre alt und geht in die Kita. Doch dort ist er der einzige, der in seiner Altersklasse noch Windeln trägt und sich konsequent weigert, die Toilette zu benutzen...

Ich denke, beide sind faul, aber suchen auch die Fürsorge und Aufmerksamkeit der Mutter verstärkt. Das wird eine Gratwanderung..

Ich hätte zwei Ideen für Dich.

1. Die "harte" Tour:

Erklär Deinem Sohn, dass er schon groß ist und Du ihn sehr lieb hast. Er sei etwas ganz besonderes, da er so viele tolle Seiten an sich hat, schnell lernt etc. Nimm Dir bewusst Zeit für ihn und erklär ihm, dass es für Dich eine große Hilfe wäre, wenn er wie ein Großer die Toilette benutzen würde. Mal mit ihm aus, was man alles unternehmen kann, wenn er nicht gewickelt werden muss (Zoo, Schwimmbad). Sag ihm, dass er der "Mann" im Haus ist und gib ihm auch im Alltag/ Haushalt ein paar Aufgaben, die ihn herausfordern. LOBE ihn für seine Leistungen!!

Und dann bekommt er keine Windeln mehr. Das wird hart, vielleicht helfen ein paar Tage ohne Kita (Ferien oder so). Es gibt einfach keine Windel mehr. Wenn er sich vollmacht, ignoriere es. Tu so, als ob Du es nicht bemerkst. Sei nicht böse!!! Dann erlebt er, wie unangenehm es ist, eine nasse Hose zu haben. Evtl. beginnt er dann auch mal selbstständiger sich an- und umzukleiden. Du könntest ihm seine Klamotten in seine Reichweite legen und nen Wäschekorb für seine dreckigen Sachen dazustellen.

Nimm ihm nicht mehr diese Aufgaben (wickeln und umziehen) rund um seine "Geschäfte" ab! Er muss erleben, dass es angenehmer und einfacher ist, wenn er zur Toilette geht.

Wünsche Dir Kraft und Durchhaltevermögen! Lass von Dir hören, wie es läuft.

2. Psychologe

Es gibt Kinderpsychologen in jeder größeren Stadt.
Würde ich aber erst drauf zurückgreifen, wenn 1. nicht funktioniert hat. Es könnte ihn frustrieren und in eine Schublade drücken, aus der er später nicht mehr raus kommt. Wäre in Hinblick auf die Einschulung vielleicht nicht so günstig, wenn er diesen "Stempel" hätte.

GANZ VIEL ERFOLG!!!

LG





"Schwierig.."
Hallo 0801koeln,

danke für die beiden Ratschläge.

Zu 2. Psychologe, habe ich für Anfang Mai schon einen Termin bei der Erziehungsberatung- Stelle. Das wurde mir von der Kita schon angeraten. Leider konnte ich nicht schneller einen Termin dort kriegen.

Zu deinem ersten Vorschlag,
werde ich mit ihm heute noch vereinbaren das er, wenn er Zuhause ist keine Winden mehr um bekommt. Nur noch für die Nacht.
Wenn wir unterwegs sind, weis ich allerdings nicht ob ich es durch halten die Windel immer weg zu lasse, mir ist es dann doch sehr peinlich wenn er z.B. beim Einkauf eine Pfütze in der Kassenschlange auf dem Boden hinterlässt oder er bei einer Familienfeierlichkeit öfters eine frische Hose anziehen muss.
Die beiden Wochen vor und nach Ostern habe ich Urlaub und werde mich intensiv um ihn kümmern und lass die Windel bis auf die Nacht komplett weg.
Am 27.03. hat er seinen 6. Geburtstag, den er feiern will. Da lässt sich sicher auch was machen.
Mit der Erzieherin im Kita werde ich morgen mal reden, das er auch dort keine Windeln anziehen soll und wenn es dann in die Hose geht soll er sich selber frische Sachen anziehen.
Werde Ihm zeigen das ich die Windeln die im Kita liegen mit nach hause nehme.

Versuche mich von ihm nicht mehr einlullen zu lassen.

Wir werden sehen

Grüße Aline

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5. März 2008 um 16:38

Ich glaube....
Hallo Cristadeea,

sicher könntest Du recht haben das er mehr Aufmerksamkeit will.
Diese werde ich im jetzt noch mehr in verbindung mit Aufgaben geben.

Danke für deine Meinung

Gruß Aline

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5. März 2008 um 17:03

Ich kenne kein
Hallo marcshagall,

ich kenne auch sonst keinen Jungen der mit 6 Jahren am Tag noch eine Windel braucht.
Gewünscht habe ich mir das sicher auch nicht das mein Sohn in dem Alten noch ständig am Tag in die Hose macht.
Wenn ich mich aber im Internet so in den Foren umschaue, gibt es doch einige Kinder die zum Teil in der Schule noch eine Windel tragen müssen.
In dem Kita wo mein Sohn hin geht werden auch Kinder genommen die nicht trocken sind und auch da gibt es 4 jährige die am Tag noch gewindelt werden.
Das könnte sich jetzt als schlecht raus gestellt haben, denn von Seiten des Kita wurde mir auch angeraten, im für den Aufenthalt dort eine Pampers um zu mach. Bis sich das Einnässen gebessert hat.

Das ich zu gut zu meinen Kindern bin habe ich auch schon öfters gehört. Dies ist sicher auch möglich.

Danke für den Ratschlag

Aline

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7. März 2008 um 21:00
In Antwort auf macey_12240756

Ich kenne kein
Hallo marcshagall,

ich kenne auch sonst keinen Jungen der mit 6 Jahren am Tag noch eine Windel braucht.
Gewünscht habe ich mir das sicher auch nicht das mein Sohn in dem Alten noch ständig am Tag in die Hose macht.
Wenn ich mich aber im Internet so in den Foren umschaue, gibt es doch einige Kinder die zum Teil in der Schule noch eine Windel tragen müssen.
In dem Kita wo mein Sohn hin geht werden auch Kinder genommen die nicht trocken sind und auch da gibt es 4 jährige die am Tag noch gewindelt werden.
Das könnte sich jetzt als schlecht raus gestellt haben, denn von Seiten des Kita wurde mir auch angeraten, im für den Aufenthalt dort eine Pampers um zu mach. Bis sich das Einnässen gebessert hat.

Das ich zu gut zu meinen Kindern bin habe ich auch schon öfters gehört. Dies ist sicher auch möglich.

Danke für den Ratschlag

Aline

Mein Bruder...
...hatte mit 7 Jahren eine Phase, wo er immer groß in die Hose machte.
Nach langem hin und her bei diversen Ärzten stellte sich heraus, dass er chronische Verstopfung hat und somit das große Geschäft tatsächlich nicht spürt.
Es war auch oft ziemlich flüssig.
Er verbrachte dann eine Woche im Krankenhaus, wo ihm der Darm komplett entleert wurde. (mit Einläufen jeden Tag)
Danach klappte alles wieder wie am Schnürchen.
Eine Psychologin erklärte meiner Mutter, dass mein Bruder anfangs das große Geschäft einfach verhalten hat, wenn ihm in der Schule oder sonst wo was nicht gepasst hat. (Ich muss dazu sagen, dass er zu dieser Zeit eine neue Lehrerin in der Schule bekam, mit der er anfangs überhaupt nicht zurecht kam) Und durch das ständige Verhalten hat sich dann die Verstopfung entwickelt, die er dann tatsächlich nicht mehr selbst kontrollieren konnte.
Vielleicht ist es bei deinem Sohn ja was ähnliches.
Ich würde auf jeden Fall noch zu einem Arzt gehen, oder auch zu mehreren.

LG Andrea

(Bemerkung am Rande: Das ist jetzt ca. 2 Jahre her - mein Bruder ist ein Nachzügler und 20 Jahre jünger als ich!)

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26. Juli 2011 um 21:18

Lassen sie ihn doch
lassen sie ihn doch ich bin 13 und habe noch windel an weil ich es mag und sie bekquem sind

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26. August 2011 um 6:53

Ist doch nichts schlimmes
hallo aline,

meine nachbarmädchen haben auch noch pampers an mit 6 + 9

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6. Juni 2012 um 18:36

Wie habt ihr das Problem in den Griff bekommen?
Liebe aline000111,
Dein Beitrag ist nun schon 4 Jahre her und ich nehme an, dass sich die Problematik inzwischen erledigt hat? Und genau das würde mich interessieren, da sich mein Sohn (5) haargenau so verhält, wie Du es von Deinem schreibst. Der Jüngere (3) ist auch bereits trocken. Wie ist es bei Euch weitergegangen mit dem späten Trockenwerden? Bin auch schon ziemlich verzweifelt und für jeden Rat dankbar!

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3. Februar 2016 um 16:21

Nachfrage

Nun haben wir 2016 und es liegen acht Jahre zwischen Deinem Posting und heute. Schon 2012 wurdest Du einmal gefragt, ob und wenn ja, wie Ihr die Situation in den Griff bekommen habt.
Genau diese Frage beschäftigt mich auch. Sei doch so nett und melde Dich mal wieder. Es gibt sicher einige, die gerne wissen wolllen, wie Ihr das gelöst habt.
DENN, dass es gelöst ist, davon gehe ich mal aus, bei einm 14-jährigen!
Aber es gibt ja nichts, das es nicht gibt - melde Dich halt bitte einfach!

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18. August 2016 um 18:54

Vielleicht mal MRT machen und alle Organe untersuchen
Es könnte auch sein dass es an verkürzten Sehnen oder gedrückten Nerven od. so liegt....
Mit einem MRT könnte man das mal ansehen lassen....
Es könnte auch ein Tethered-Cord-Syndrom Ursache für seine Inkontinenz sein....da KÖNNEN sie es nicht halten.....

Da muss man echt vorsichtig sein, bevor man seinen Kindern unterstellt sie wollen nicht oder sie machen das mit Absicht....denn für die kleinen ist das auch nicht schön und auch nicht leicht, ständig mit dieser Niederlage Leben zu müssen!!!
Sie können vielleicht nicht und da hilft nur ein MRT!!!

GLG

Lillii

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5. Februar 2017 um 2:33
In Antwort auf belda_11933147

Vielleicht mal MRT machen und alle Organe untersuchen
Es könnte auch sein dass es an verkürzten Sehnen oder gedrückten Nerven od. so liegt....
Mit einem MRT könnte man das mal ansehen lassen....
Es könnte auch ein Tethered-Cord-Syndrom Ursache für seine Inkontinenz sein....da KÖNNEN sie es nicht halten.....

Da muss man echt vorsichtig sein, bevor man seinen Kindern unterstellt sie wollen nicht oder sie machen das mit Absicht....denn für die kleinen ist das auch nicht schön und auch nicht leicht, ständig mit dieser Niederlage Leben zu müssen!!!
Sie können vielleicht nicht und da hilft nur ein MRT!!!

GLG

Lillii

Ich habe 2sohne und 2 Mädchen  mein 15 Jahre  alt  ist der trägt auch Windeln  er will das nicht  mehr  kapieren das er keine  Windel  brauch er sag er möchte von mir gewickelt  wer der das geht   schon zeit 2woche  ich hab mich  dran gewöhnt ihm zu wickeln  ich habe ihm gesagt  das ich   ich  ihm eine strumpfhose  anziehen  und eine Won meine Tochter gebe er hat gesagt ist im  igal  ist ober ich im ein  strumpfhose   anziehen  grüß
  

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9. Februar 2017 um 9:10
In Antwort auf 0801koeln

Schwierig..
Hallo Aline,
ich kann Deine Ratlosigkeit wirklich verstehen. Mein eigenes Baby ist zwar erst ein paar Wochen alt, doch in meiner Familie gibt es viele (Klein-)kinder und ein Neffe von mir verhält sich ähnlich.

Zur Zeit ist er erst 3 Jahre alt und geht in die Kita. Doch dort ist er der einzige, der in seiner Altersklasse noch Windeln trägt und sich konsequent weigert, die Toilette zu benutzen...

Ich denke, beide sind faul, aber suchen auch die Fürsorge und Aufmerksamkeit der Mutter verstärkt. Das wird eine Gratwanderung..

Ich hätte zwei Ideen für Dich.

1. Die "harte" Tour:

Erklär Deinem Sohn, dass er schon groß ist und Du ihn sehr lieb hast. Er sei etwas ganz besonderes, da er so viele tolle Seiten an sich hat, schnell lernt etc. Nimm Dir bewusst Zeit für ihn und erklär ihm, dass es für Dich eine große Hilfe wäre, wenn er wie ein Großer die Toilette benutzen würde. Mal mit ihm aus, was man alles unternehmen kann, wenn er nicht gewickelt werden muss (Zoo, Schwimmbad). Sag ihm, dass er der "Mann" im Haus ist und gib ihm auch im Alltag/ Haushalt ein paar Aufgaben, die ihn herausfordern. LOBE ihn für seine Leistungen!!

Und dann bekommt er keine Windeln mehr. Das wird hart, vielleicht helfen ein paar Tage ohne Kita (Ferien oder so). Es gibt einfach keine Windel mehr. Wenn er sich vollmacht, ignoriere es. Tu so, als ob Du es nicht bemerkst. Sei nicht böse!!! Dann erlebt er, wie unangenehm es ist, eine nasse Hose zu haben. Evtl. beginnt er dann auch mal selbstständiger sich an- und umzukleiden. Du könntest ihm seine Klamotten in seine Reichweite legen und nen Wäschekorb für seine dreckigen Sachen dazustellen.

Nimm ihm nicht mehr diese Aufgaben (wickeln und umziehen) rund um seine "Geschäfte" ab! Er muss erleben, dass es angenehmer und einfacher ist, wenn er zur Toilette geht.

Wünsche Dir Kraft und Durchhaltevermögen! Lass von Dir hören, wie es läuft.

2. Psychologe

Es gibt Kinderpsychologen in jeder größeren Stadt.
Würde ich aber erst drauf zurückgreifen, wenn 1. nicht funktioniert hat. Es könnte ihn frustrieren und in eine Schublade drücken, aus der er später nicht mehr raus kommt. Wäre in Hinblick auf die Einschulung vielleicht nicht so günstig, wenn er diesen "Stempel" hätte.

GANZ VIEL ERFOLG!!!

LG





Ich muss hier mal energisch widersprechen!

Zu denken, wenn man zum Psychologen geht, sei das ein Stigmata für das restliche Leben finde ich grundfalsch! Gerade in diesem Fall, wo die Threadstellerin schon alles mögliche versucht hat, ist für mich der Weg zum Psychologen der logische nächste Schritt. Es ist doch klug, sich Hilfe zu suchen, wenn man nicht mehr weiter weiß.

Genau wegen Leuten wie dir, die Menschen, die sich professionelle Hilfe suchen, als "komisch" abstempeln, trauen sich viele nicht, sich die Hilfe zu holen, die sie dringend brauchen!

Hat der Kleine denn auf seiner Stirn stehen, dass er schonmal bei Psychologen war, oder was?

Aline, es gibt tatsächlich Kinderpsychologen oder auch eine Erziehungsberatung in vielen Orten. Ich habe schon mehrmals darauf zurückgegriffen. Wir hatten keine so schwerwiegenden Probleme wie du, aber dennoch habe ich mir Hilfe geholt, die mir das Leben innerhalb kürzester Zeit sehr erleichtert hat. Profis haben oft eine andere Sichtweise und oft sind es nur Kleinigkeiten, die man ändern muss, wenn man nur weiß, wie.

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