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Meine Mutter treibt mich noch in den Wahnsinn, was tun?

9. April 2014 um 15:30

Hallo ihr Lieben,

meine Mutter vermittelt mir ständig das Gefühl, dass ich nicht gut genug bin. Sie hat an allem etwas auszusetzen, und das macht mich verrückt.

Das geht eigentlich schon mein ganzes Leben so. Als Kind durfte ich auf dem Spielplatz anhören, dass eine junge Dame nicht so schnell rennen soll. Wenn ich mich in der Grundschule mit einer Mitschülerin gestritten habe, hat meine Mutter immer die Schuld bei mir gesucht und meinte, ich müsse immer nett sein, auch wenn die anderen nicht nett seien, denn sonst würde mich keiner mögen.

In der Pubertät hatte ich wie viele eine rebellische Phase, habe mich dagegen zur Wehr gesetzt und mit Absicht Klamotten angezogen, die ihr nicht gefallen haben. Als vermeintliche Strafe hat sie mich nicht auf Familientreffen mitgenommen, was mir aber nichts ausgemacht hat. Ansonsten meinte sie, mich vor meinen Freunden kritisieren zu müssen. Ich war falsch angezogen, hatte die falsche Frisur und geraucht habe ich auch. Damals war mir das egal, aber leider hat sich das später wieder geändert.

Mit Anfang 20 habe ich meine erste große Liebe kennen gelernt. Irgendwann habe ich zufällig gehört, wie meine Mutter zu der Nachbarin sagte, sie würde nicht verstehen, was so ein attraktiver junger Mann an mir finden würde, denn er könnte ja wohl leicht eine Bessere finden. Ich kann Euch gar nicht sagen, wie sehr mich das verletzt hat. Als unsere Beziehung auseinanderging, war das in den Augen meiner Mutter allein meine Schuld, weil ich mich nicht genug um ihn bemüht hätte.

Ein paar Jahre später habe ich meinen jetzigen Mann kennen gelernt. Er passt meiner Mutter nicht, weil er fast 13 Jahre älter ist als ich und "nur" FH-Ingenieur ist, also keinen Uni-Abschluss hat. Ein Akademiker in meinem Alter wäre ihr deutlich lieber, und das lässt sie meinen Mann auch spüren.

Zu all dem kommt noch, dass sie mich ständig mit meinem 4,5 Jahre älteren Bruder vergleicht, der natürlich immer besser abschneidet als ich. Er hat auch ein sehr gutes Abitur, ein sehr gutes Diplom und seine Doktorprüfung mit Bestnote bestanden. Ich gönne ihm das ja auch, will aber nicht von meiner Mutter zu hören kriegen, dass ich eben nicht so intelligent sei wie mein Bruder. Mein Bruder hat eine knapp 2jährige sehr süße Tochter. Ich mag meine Nichte echt gern. Ich selber hatte 2 Fehlgeburten, an denen ich noch knabbere, will es aber auf jeden Fall wieder versuchen, denn immerhin bin ich jetzt 39. Tja, und meine Mutter schämt sich nicht, wir vor versammelter Mannschaft zu sagten, ich sei jetzt sowieso zu alt für ein Baby und außerdem wäre mein Baby nie so süß wie meine Nichte.

Ach ja, und unsere Wohnung passt meiner Mutter natürlich auch nicht, denn es geht gar nicht, dass wir in einem Haus ohne Aufzug wohnen, dort will uns nämlich niemand besuchen.

Wenn ich meine Mutter bitte, ihre Meinung für sich zu behalten, kommt, ich sei zu empfindlich und könne nicht erwarten, dass ich immer in Watte gepackt werde.

Das Ganze ist für mich sehr schlimm. Einerseits will ich gerne ein gutes Verhältnis zu meiner Mutter, andererseits macht mich das alles einfach wahnsinnig, und ich würde meine Mutter am liebsten überhaupt nicht mehr sehen. Sie ist auch der Meinung, dass sie immer alles richtig macht. Ich weiß mir einfach keinen Rat mehr...

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13. April 2014 um 23:31

Das kommt mir bekannt vor
meine Mutter ist ähnlich. Vermisst Du Deine Mutter, wenn Du sie längere Zeit nicht siehst?

Also ich würde ihr an deiner Stelle sagen, dass Dich ihr Verhalten verletzt. Wenn sich nichts ändert und sie weiterhin meint, alles richtig zu machen - brich den Kontakt ab. Und tu Dir selbst einen Gefallen, indem Du Dir für ein paar Wochen oder Monate psychotherapeutische Unterstützung holst. Denn sowas nagt am Selbstbewusstsein.

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14. April 2014 um 15:43
In Antwort auf elba_877440

Das kommt mir bekannt vor
meine Mutter ist ähnlich. Vermisst Du Deine Mutter, wenn Du sie längere Zeit nicht siehst?

Also ich würde ihr an deiner Stelle sagen, dass Dich ihr Verhalten verletzt. Wenn sich nichts ändert und sie weiterhin meint, alles richtig zu machen - brich den Kontakt ab. Und tu Dir selbst einen Gefallen, indem Du Dir für ein paar Wochen oder Monate psychotherapeutische Unterstützung holst. Denn sowas nagt am Selbstbewusstsein.

Danke...
...für Deine Antwort.

Ich bin bereits seit einer Weile bei einer Psychotherapeutin. Das ist sehr hart, weil ich alle Gefühle zulassen muss und noch viel mehr Erinnerungen hochkommen, aber andererseits ist es wohl die einzige Möglichkeit, das zu verarbeiten. Sie ist der Meinung, dass ich eigentlich mit meiner Mutter zusammen eine Familientherapie machen sollte. Das habe ich meiner Mutter auch vorgeschlagen. Sie meinte nur, ich solle nicht mehr zur Therapeutin gehen, denn sie hätte keine Ahnung und würde mich nur negativ beeinflussen. Also muss ich allein damit umgehen.

Ich habe ihr auch schon wiederholt gesagt, dass mich ihr Verhalten verletzt. Das ist aus der Perspektive meiner Mutter allein mein Problem, und ich muss an mir arbeiten, damit ich nicht mehr so empflindlich bin. Sie sagt auch gerne mal, ich wüsste überhaupt nicht, wie gut ich es habe, denn sie ist während des Krieges geboren. Klar war das nicht schön, aber was bitte hat das mit mir zu tun?

Trotz allem vermisse ich sie, wenn ich eine Weile nichts von ihr höre, und dann rufe ich sie an oder schreibe ihr eine Mail. Das ist wohl ein Fehler, aber irgendwie kann ich nicht anders...Echt blöd...

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14. April 2014 um 22:34

Ach mensch...
natürlich sagt sie das! weil sie keine verantwortung für ihr eigenes fehlverhalten übernehmen will, ist dann natürlich wieder die therapeutin schuld! lass dir von deiner mutter da nicht reinreden! wenn sie zu einer therapie nicht bereit ist, dann sag das deiner therapeutin und frage sie, wie du damit umgehen sollst.

eine therapie ist harte arbeit. und manchmal geht es einem wirklich schlecht nach einer sitzung, wenn da wieder ganz viel hoch gekommen ist.

hör mal einen moment auf dich um die meinung deiner mutter zu kümmern und fokussiere auf dich selbst. was möchtest du? fühlst du dich bei deiner therapeutin gut aufgehoben?

kommt dir das hier bekannt vor? http://www.narzissmus.org/

und was sagt eigentlich dein bruder zum verhalten deiner mutter dir gegenüber? hast du auch noch einen vater? und unterstützt dein partner dich?

wahrscheinlich sehnst du dich nach anerkennung und wertschätzung, auch und gerade von deiner mutter. aber wenn du diese nie bekommen wirst, dann ist es vielleicht besser du lernst dir das selbst zu geben.



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16. April 2014 um 9:00
In Antwort auf elba_877440

Ach mensch...
natürlich sagt sie das! weil sie keine verantwortung für ihr eigenes fehlverhalten übernehmen will, ist dann natürlich wieder die therapeutin schuld! lass dir von deiner mutter da nicht reinreden! wenn sie zu einer therapie nicht bereit ist, dann sag das deiner therapeutin und frage sie, wie du damit umgehen sollst.

eine therapie ist harte arbeit. und manchmal geht es einem wirklich schlecht nach einer sitzung, wenn da wieder ganz viel hoch gekommen ist.

hör mal einen moment auf dich um die meinung deiner mutter zu kümmern und fokussiere auf dich selbst. was möchtest du? fühlst du dich bei deiner therapeutin gut aufgehoben?

kommt dir das hier bekannt vor? http://www.narzissmus.org/

und was sagt eigentlich dein bruder zum verhalten deiner mutter dir gegenüber? hast du auch noch einen vater? und unterstützt dein partner dich?

wahrscheinlich sehnst du dich nach anerkennung und wertschätzung, auch und gerade von deiner mutter. aber wenn du diese nie bekommen wirst, dann ist es vielleicht besser du lernst dir das selbst zu geben.



Hallo...
...eben habe ich Dir eine PN geschickt.

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12. Januar 2015 um 21:52

...ich kann
gut verstehen, wie dich das kränken muss.
Die Mutter ist doch das Wesen, das einem das Leben schenkte, in all den Jahren bei einem dabei war und man möchte das Gefühl von Urvertrauen einfach immer spüren können.
Ich selber bin sehr behütet aufgewachsen, hatte liebevolle Eltern und eine Mutter, für dich ich mein Leben gäbe.
Meine Freundin hatte eine Mutter, ähnlich wie du. "Hatte" deshalb, da sie den Kontakt mit ihr abgebrochen hat. Seit dem gehts ihr besser, obgleich ihr auch bewusst ist, dass sie damit die Wurzeln aufgibt. Aber aus einem Apfel kann man keine Birne machen, sie ihre Mutter nicht verändern, du wahrscheinlich ebenfalls nicht.
Deshalb obliegt es immer uns, in dem Falle dir, sich zu ändern. Wenn du das Gefühl hat, du gewinnst mehr Lebensfreude daraus, dich von deiner Mutter zu "trennen" als was dich der Verlust deiner Wurzeln schmerzt, dann entscheide dich für dich Trennung. Das herauszufinden ist ein Prozess, den du schon hinter dir hast und vielleicht noch etwas vor dir hast.
Ich für mich sehe, wie meine Freundin weniger hadert als früher. Wie es dir geht mit dem Gedanken, das weißt nur du. Vielleicht kannst du mehr berichten.

LG
OLI

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4. Juni um 18:00
In Antwort auf hasenspatz75

Danke...
...für Deine Antwort.

Ich bin bereits seit einer Weile bei einer Psychotherapeutin. Das ist sehr hart, weil ich alle Gefühle zulassen muss und noch viel mehr Erinnerungen hochkommen, aber andererseits ist es wohl die einzige Möglichkeit, das zu verarbeiten. Sie ist der Meinung, dass ich eigentlich mit meiner Mutter zusammen eine Familientherapie machen sollte. Das habe ich meiner Mutter auch vorgeschlagen. Sie meinte nur, ich solle nicht mehr zur Therapeutin gehen, denn sie hätte keine Ahnung und würde mich nur negativ beeinflussen. Also muss ich allein damit umgehen.

Ich habe ihr auch schon wiederholt gesagt, dass mich ihr Verhalten verletzt. Das ist aus der Perspektive meiner Mutter allein mein Problem, und ich muss an mir arbeiten, damit ich nicht mehr so empflindlich bin. Sie sagt auch gerne mal, ich wüsste überhaupt nicht, wie gut ich es habe, denn sie ist während des Krieges geboren. Klar war das nicht schön, aber was bitte hat das mit mir zu tun?

Trotz allem vermisse ich sie, wenn ich eine Weile nichts von ihr höre, und dann rufe ich sie an oder schreibe ihr eine Mail. Das ist wohl ein Fehler, aber irgendwie kann ich nicht anders...Echt blöd...

Das ist ein 4 Jahre alter Threat, hab ihn zufällig gefunden. Aber ich denke die Problematik ist immer  noch da. Warum Dich Deine Mutter ablehnt, kann nur in der Familienbiografie gefunden werden. Meine Mutter geht so mit meiner Schwester um. Meine Schwester war das aussereheliche Kind und indirekt schuld, dass sie heiraten musste. Die Ehe war nicht harmonisch, also ist wieder das Kind schuld, für eine verpasste mögliche Karriere in der Vergangenheit.  Ich denke Mütter machen es nicht "bewusst" gewollt sondern eher reflexartig, dass sie ihre Töchter abwerten, verachten und  negativ über sie reden: Ein Therapeut könnte mit der sachlichen Distanz die Motive herausfiltern.

Für Dich kommt natürlich eine ganz abwertende Botschaft. Aber du liebst deine Mutter, wie jedes Kind seine Mutter liebt und möchtest ihre Anerkennung, das hat meine Schwester ihr ganzen Leben versucht, zu bekommen. Es gelang ihr nicht. Meine Schwester hat beruflich alles umgesetzt, was sie wollte, hat eine Familie gegründet und alle Kinder sind jetzt auch verheiratet ohne Drogenkonsum und mit guten Berufsabschlüssen. Aber sie ist und bleibt das verhasste Kind meiner Mutter. 

Wenn eine Person keine Einsicht zur Eigenreflexion hat und ihr eigenes Verhalten reflektiert, dann gibt es weder Besserung noch Veränderung der Beziehung.

Du wirst lernen müssen, dass Du von Deiner Mutter keine Liebe erfahren wirst, wenn nicht ein Wunder im Leben Deiner Mutter geschieht. Für Dich ist es besser, von Deiner Mutter nichts mehr zu erwarten, sie einfach loslassen und ihr vergeben. Ob Du ihr später helfen willst im Alter, musst Du Dir klar sein, sie wird wahrscheinlich nicht dankbar für Deine Hilfe sein. Gib - ohne etwas zu erwarten, sonst wirst Du enttäuscht. Liebe ohne nach Liebe zu fragen. Such die Liebe bei anderen Menschen, die Dich und Deine Gaben wertschätzen.

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5. Juni um 13:24
In Antwort auf grace4you

Das ist ein 4 Jahre alter Threat, hab ihn zufällig gefunden. Aber ich denke die Problematik ist immer  noch da. Warum Dich Deine Mutter ablehnt, kann nur in der Familienbiografie gefunden werden. Meine Mutter geht so mit meiner Schwester um. Meine Schwester war das aussereheliche Kind und indirekt schuld, dass sie heiraten musste. Die Ehe war nicht harmonisch, also ist wieder das Kind schuld, für eine verpasste mögliche Karriere in der Vergangenheit.  Ich denke Mütter machen es nicht "bewusst" gewollt sondern eher reflexartig, dass sie ihre Töchter abwerten, verachten und  negativ über sie reden: Ein Therapeut könnte mit der sachlichen Distanz die Motive herausfiltern.

Für Dich kommt natürlich eine ganz abwertende Botschaft. Aber du liebst deine Mutter, wie jedes Kind seine Mutter liebt und möchtest ihre Anerkennung, das hat meine Schwester ihr ganzen Leben versucht, zu bekommen. Es gelang ihr nicht. Meine Schwester hat beruflich alles umgesetzt, was sie wollte, hat eine Familie gegründet und alle Kinder sind jetzt auch verheiratet ohne Drogenkonsum und mit guten Berufsabschlüssen. Aber sie ist und bleibt das verhasste Kind meiner Mutter. 

Wenn eine Person keine Einsicht zur Eigenreflexion hat und ihr eigenes Verhalten reflektiert, dann gibt es weder Besserung noch Veränderung der Beziehung.

Du wirst lernen müssen, dass Du von Deiner Mutter keine Liebe erfahren wirst, wenn nicht ein Wunder im Leben Deiner Mutter geschieht. Für Dich ist es besser, von Deiner Mutter nichts mehr zu erwarten, sie einfach loslassen und ihr vergeben. Ob Du ihr später helfen willst im Alter, musst Du Dir klar sein, sie wird wahrscheinlich nicht dankbar für Deine Hilfe sein. Gib - ohne etwas zu erwarten, sonst wirst Du enttäuscht. Liebe ohne nach Liebe zu fragen. Such die Liebe bei anderen Menschen, die Dich und Deine Gaben wertschätzen.

Liebe grace4you,

danke für Deinen Beitrag.

Du hast Recht, die Problematik ist nach wie vor da. Mein Bruder, meine Schwägerin und meine Nichte sind superperfekt und machen natürlich alles richtig, wenn sie sagen, die Erde ist eine Scheibe, haben sie in den Augen meiner Mutter Recht. Und mein Mann und ich machen halt alles falsch. Das wird sich auch nie ändern, zumal sich mein Vater vornehm zurückhält und wenn es hart auf hart kommt, zu meiner Mutter hält.

Meine Mutter wird sich mit ihren inzwischen 80 Jahren auch nicht mehr ändern. Ich hätte es natürlich gerne anders, aber ich habe es mittlerweile akzeptiert. Mittlerweile pflege ich zu meiner Mutter einen oberflächlichen Kontakt. Mehr würde mir zu weh tun.

Den Kontakt mit meinem Bruder und seiner Familie pflege ich unabhängig von meinen Eltern. Mit meinem Bruder, meiner Schwägerin und meiner Nichte verstehe ich mich zum Glück sehr gut.

Was ich  mache, wenn meine Mutter mal pflegebedürftig wird, werde ich dann sehen. Aber momentan kann ich mir nicht vorstellen, sie zu pflegen...

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6. Juni um 14:04

Es tut mir leid, dass Du Ähnliches durchmachen musst/musstest wie ich...

Zum Thema Pflege: Mein Vater sagte mir kürzlich, dass er und meine Mutter eine Pflegeversicherung abgeschlossen haben. Am liebsten würden sie in ihrem Haus bleiben und dort gepflegt werden. Ob das funktioniert, muss man zu gegebener Zeit sehen.

Ich bin leider nach wie vor kinderlos. Inzwischen bin ich 44, und da stehen die Chancen nicht gut, dass es noch klappt...

Im Januar bin ich zwar endlich schwanger geworden, aber ich hatte Ende März wieder eine Fehlgeburt. In der 7. Woche ist der Krümel gestorben, in der 8. Woche war ich bei meinem Frauenarzt, und er hat es zufällig festgestellt. Mein Frauenarzt macht mir viel Mut, es nochmal zu versuchen. Das tun wir auch, aber die Angst vor einer weiteren Fehlgeburt sitzt halt sehr tief...

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6. Juni um 15:12

Ich finde es so traurig, wenn Eltern eines ihrer Kinder permanent mobben.
Das hast Du aber nicht ernsthaft erwartet, dass bei ihrem Verhalten Deine Mutter mit Dir eine Therapie macht.
Ich wünsche Dir viel Kraft, Zuversicht für einen neuen Versuch beim Kinderwunsch, steh fest zu Deinem Partner und verteidige ihn und engagiere Dich in Deiner Therapie damit es Dir leichter fällt.
Wie ist eigentlich Dein Verhältnis zu Deinem Bruder?

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