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Meine Mutter liebt ihren Hund mehr als mich

9. September um 10:18

Nach der Scheidung meiner Eltern hat mein Vater auf das Sorgerecht verzichtet. Ich war kurz bei meiner Mutter (im Zimmer von meinem Bruder - viel älter - war ein Bett für mich) und dann musste ich weg weil sie (so vermute ich) mit ihrem neuen Freund alleine sein wollte. Seit dem wohne ich bei meiner Tante und Onkel im Gästezimmer. Es ist als würden mich keiner haben wollen. 

Wenn ich meine Mutter am Wochenende besuchen muss vergisst sie immer etwas für mich zu essen zu kaufen, für den Hund ist immer genug da. 
Jetzt kann sie den Hund nicht mehr mit in die Arbeit nehmen und bringt ihn jeden Tag zu meiner Tante und holt ihn am Abend wieder ab. Mich nimmt sie nicht mit. 

Eigentlich sollte es mir egal sein aber es tut mir weh, wenn sie den Hund begrüßt und sich nicht für mich interessiert bzw. ihn mitnimmt und mich dort lässt. 

Nein, reden hilft nicht. Sie hört nicht zu oder hat nur Ausreden. 
"Das geht jetzt nicht anders", "verstehst Du das nicht", ...

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9. September um 14:41
In Antwort auf pascal_18595715

Nach der Scheidung meiner Eltern hat mein Vater auf das Sorgerecht verzichtet. Ich war kurz bei meiner Mutter (im Zimmer von meinem Bruder - viel älter - war ein Bett für mich) und dann musste ich weg weil sie (so vermute ich) mit ihrem neuen Freund alleine sein wollte. Seit dem wohne ich bei meiner Tante und Onkel im Gästezimmer. Es ist als würden mich keiner haben wollen. 

Wenn ich meine Mutter am Wochenende besuchen muss vergisst sie immer etwas für mich zu essen zu kaufen, für den Hund ist immer genug da. 
Jetzt kann sie den Hund nicht mehr mit in die Arbeit nehmen und bringt ihn jeden Tag zu meiner Tante und holt ihn am Abend wieder ab. Mich nimmt sie nicht mit. 

Eigentlich sollte es mir egal sein aber es tut mir weh, wenn sie den Hund begrüßt und sich nicht für mich interessiert bzw. ihn mitnimmt und mich dort lässt. 

Nein, reden hilft nicht. Sie hört nicht zu oder hat nur Ausreden. 
"Das geht jetzt nicht anders", "verstehst Du das nicht", ...

bei uns war der hund auch immer nummer 1, auch bei uns kindern 

ansonsten ist das natürlich sehr traurig, wenn es wirklich so sein sollte.

magst du ausziehen? was hälst du von "betreuten wohnen"? das könnte doch eine schöne möglichkeit sein. 

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9. September um 19:53

Das wird ganz sicher NICHT funktionieren. Und muss es auch nicht. Einem KInd vorzuschlagen, sich die Liebe der Mutter zu erkämpfen, in dem sie deren Hund bespasst, ist so ungefähr das Dümmste, was ich seit Wochen gehört habe.

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9. September um 19:55

Wie ist denn dein Verhältnis zu deiner Tante und dem Onkel? Hast du zu deinem Vater denn noch Kontakt?

Kinder suchen immer nach Liebe und Aufmerksamkeit der Eltern, egal wie schlecht sie von ihnen behandelt werden. Aber das wird dich ein Leben lang verfolgend und dich auffressen. Ich rate dir, so schnell wie möglich therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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10. September um 12:20

*Nur dieser Weg der Selbstkenntnis ist der beste. Da sich das Prinzip in das Belohnungssystem einbrennt. Gerade in jungen Jahren ist dies besonders ergiebig.*

Selten so einen Stuss gelesen. Wir sprechen hier von einem Kind. Einem Kind, das von seiner Mutter ganz offenbar nicht geliebt wird (warum auch immer). Schäm Dich, solche Ratschläge zu geben.

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12. September um 1:36

Von welchem Planeten kommst du und was nimmst du? Nimm auf jeden Fall weniger davon! 

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12. September um 1:38

Ein Kind sollte nie seiner eigenen Mutter auf der Suche nach Liebe nach kriechen müssen. Die Einzige die hier was in Ordnung bringen muss ist die Mutter. Sonst keiner. 

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12. September um 1:54
In Antwort auf pascal_18595715

Nach der Scheidung meiner Eltern hat mein Vater auf das Sorgerecht verzichtet. Ich war kurz bei meiner Mutter (im Zimmer von meinem Bruder - viel älter - war ein Bett für mich) und dann musste ich weg weil sie (so vermute ich) mit ihrem neuen Freund alleine sein wollte. Seit dem wohne ich bei meiner Tante und Onkel im Gästezimmer. Es ist als würden mich keiner haben wollen. 

Wenn ich meine Mutter am Wochenende besuchen muss vergisst sie immer etwas für mich zu essen zu kaufen, für den Hund ist immer genug da. 
Jetzt kann sie den Hund nicht mehr mit in die Arbeit nehmen und bringt ihn jeden Tag zu meiner Tante und holt ihn am Abend wieder ab. Mich nimmt sie nicht mit. 

Eigentlich sollte es mir egal sein aber es tut mir weh, wenn sie den Hund begrüßt und sich nicht für mich interessiert bzw. ihn mitnimmt und mich dort lässt. 

Nein, reden hilft nicht. Sie hört nicht zu oder hat nur Ausreden. 
"Das geht jetzt nicht anders", "verstehst Du das nicht", ...

Wie alt bist du? Weißt du um den Scheidungsgrund deiner Eltern und von wem ging die Trennung/Scheidung aus? 
Siehst du deinem Vater ähnlich? 

Mein Mann wurde auch von seiner Mutter seit Kindheit an mies behandelt. 
Er musste bei den Großeltern aufwachsen, zwischenzeitlich durfte er auch mal zu ihr und ihrem neuen Mann. Dort wurde er von der Mutter teils schwer misshandelt. Also wieder zurück zu den Großeltern wo er dann bis zur Volljährigkeit geblieben ist. 
Die Mutter ist sich keiner Schuld bewusst, es sind alle anderen Schuld nur sie nicht. Der jüngere Bruder meines Mannes ist natürlich das Herzkind. Für ihn tut sie alles, mein Mann wird auch heute noch oft übergangen. Das Verhältnis ist oft angespannt und oberflächlich. 
Für meinen Mann ist das Thema durch und er möchte kein engeres Verhältnis. Er hält auch nur Kontakt damit unsere Kinder wissen wer deren Großeltern sind. Mehr nicht.
Er erinnert sie stark an seinen Vater mit dem sie es nicht leicht hatte und seiner Familie. Meinen Mann hat sie im Alter von 3 Monaten bei den Großeltern gelassen. 
Ich kann dir nichts so richtig raten.
Vielleicht gehst du lieber in ein betreutes Wohnen und baust dir mit Hilfe dein eigenes Leben auf. 
Du wirst deine Mutter nicht ändern können und du musst es auch nicht. Es ist nicht deine Aufgabe ihr hinterher zu laufen und schon gar nicht musst du einen auf Hundesitter für ihren Hund machen.
Wie war euer Verhältnis vor der Scheidung und wann fing ihr Verhalten an? 
 

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12. September um 1:55
In Antwort auf laluux4

Wie alt bist du? Weißt du um den Scheidungsgrund deiner Eltern und von wem ging die Trennung/Scheidung aus? 
Siehst du deinem Vater ähnlich? 

Mein Mann wurde auch von seiner Mutter seit Kindheit an mies behandelt. 
Er musste bei den Großeltern aufwachsen, zwischenzeitlich durfte er auch mal zu ihr und ihrem neuen Mann. Dort wurde er von der Mutter teils schwer misshandelt. Also wieder zurück zu den Großeltern wo er dann bis zur Volljährigkeit geblieben ist. 
Die Mutter ist sich keiner Schuld bewusst, es sind alle anderen Schuld nur sie nicht. Der jüngere Bruder meines Mannes ist natürlich das Herzkind. Für ihn tut sie alles, mein Mann wird auch heute noch oft übergangen. Das Verhältnis ist oft angespannt und oberflächlich. 
Für meinen Mann ist das Thema durch und er möchte kein engeres Verhältnis. Er hält auch nur Kontakt damit unsere Kinder wissen wer deren Großeltern sind. Mehr nicht.
Er erinnert sie stark an seinen Vater mit dem sie es nicht leicht hatte und seiner Familie. Meinen Mann hat sie im Alter von 3 Monaten bei den Großeltern gelassen. 
Ich kann dir nichts so richtig raten.
Vielleicht gehst du lieber in ein betreutes Wohnen und baust dir mit Hilfe dein eigenes Leben auf. 
Du wirst deine Mutter nicht ändern können und du musst es auch nicht. Es ist nicht deine Aufgabe ihr hinterher zu laufen und schon gar nicht musst du einen auf Hundesitter für ihren Hund machen.
Wie war euer Verhältnis vor der Scheidung und wann fing ihr Verhalten an? 
 

Was nennt sie als Grund, dass du nicht bei ihr wohnen kannst? 

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