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Meine Frau will mit niemanden was zu tuen haben

6. März um 10:14 Letzte Antwort: Gestern um 14:28

Hallo Leute, 

meine Familie ist seit der Geburt unseren Kindes ein wirkliches Tabuthema. Weder Besuche von Ihnen oder Besuche von uns enden im Streit. Zuvor gab es wirklich keinerlei Probleme mit meiner Familie und meiner Frau. Sie hatte sich sogar eigenständig mit meiner Familie zu treffen etc. verabredet. 

Zudem will Sie wirklich von keinem Menschen Unterstützung geschweige denn ein wenig Gesellschaft. Die einzige Person die da ist bin ich. Leider versteht Sie nicht das ich auch andere Interessen sowie Menschen wertschätze und ich diese natürlich auch gelegentlich besuche oder zumindest noch Kontakt mit ihnen habe. Sie probiert meine Treffen mit meiner Familie oder Freunden zu unterbinden auch wenn sie nicht mitkommen soll und sucht ständig ausreden wie "mir gehts nicht gut, bleib bitte Zuhause" oder "triffst du dich mit Ihm brauchst du gar nicht mehr nach Hause kommen" oder "Du lässt uns im Stich" Ich kann es ja nachvollziehen, dass wenn einem es nicht gut geht und das Kind da ist, treffen oder ähnliches abzusagen. Aber leider kaufe ich Ihr das mittlerweile nicht mehr ab und es belastet mich wirklich schwer. Ich habe mich in den letzten 14 Monaten einmal mit Freunden Abends getroffen. Ich habe ständig Ereignisse oder treffen abgesagt. Mittlerweil sage ich schon gar nicht mehr zu um einfach Diskussionen zu ersparen. Ich weiß leider auch nicht wie sie so Isoliert jeden Tag mit dem kleinen zu Hause bleibt während ich auf der Arbeit bin und sie jeden Tag dasselbe Programm abspult. Jeder Tag ist gleich! Ich bin ja froh das ich gelegentlich noch Menschen auf der Arbeit sehe. Ich will Ihr helfen aber Sie lässt es nicht zu. 

Ich höre mir mittlerweile die schärfsten Beleidigungen von ihr an, wenn ich auf das Thema Familie oder Freunde komme. Es verletzt mich so sehr, ich komme mir mittlerweile wie im Gefängnis vor. Wo liegt denn mal das Problem, wenn ich den kleinen mitnehme, sie mal Zeit für sich hat und ich mich mit Freunden oder Familie treffe? Aber ich glaube Sie hat aus irgendwelchen Gründen kein Vertrauen in andere Menschen.
Begonnen hat es zwei Monate nach der Geburt. Plötzlich schlich sich so ein Unterton gegenüber meiner Familie oder Freunden ein. Alle Sachen fingen an in Frage gestellt zu werden.
Wie etwa “Wie kann man seinem Enkel sowas schenken?“ oder „Deine Freunde können nicht mal ein Kind in der Hand halten“. „Wie spielt denn dein Bruder mit unserem Kind?“
Seid dem wurde es immer schlimmer. Ehrlich gesagt habe ich nicht erkannt was meine Freunde oder Familie so anders gemacht haben als wir mit dem Kind.
Weiter ging es das alle und jeder sie hassen und sich alle nur für das Kind interessieren und nicht für Sie. Dass mit hassen kann ich bis dato nicht nachvollziehen da sie ja niemanden was getan oder gemacht hat. Ständig kommen neue Argumentationen von ihr die ich einfach nicht wirklich nachvollziehen kann. Die Hilfe von meiner Familie war und ist ihr nicht gut genug. Zum einen will sie die Hilfe nicht, macht meiner Familie aber anders rum vorwürfe das sie nicht helfen?! Ich kriege ständig Angebote von Menschen die mich unterstützen wollen, aber ich Erzähle ihr das schon gar nicht mehr um Beleidigungen und Vorwürfen aus dem Weg zu gehen.
Meine Frau ist vor 12 Jahren alleine nach Deutschland gekommen und hat seitdem alleine hier gelebt. Ihre Mutter war nach der Geburt zu Besuch hier und da muss ich sagen das es alles besser geklappt hat mit meiner Familie. Oft haben wir uns mit den ihrer Mutter und meiner Familie getroffen. Kaum war sie wieder weg ging es von vorne los. Ich glaube ihre Familie weis von dem allem gar nichts. 

Die Situation gefällt mir nicht und ich komme damit nicht mehr zurecht. An meinem Geburtstag konnten wir nicht mal kurz zusammen zu meinen Eltern fahren oder das sie uns mal besuchen kommen. Das sind Momente wo es richtig schmerzt. Jeden Tag zu dritt!!! Sie muss ja wirklich nichts mit meiner Familie oder Freunden zu tun haben wenn sie es nicht möchte, aber sie soll mich da einfach nicht mit reinziehen!

Ich kann mir diese Entwicklung nicht erklären und wenn ich Sie darauf anspreche sagt Sie ich soll erwachsen werden oder alle hassen sie. Oder droht mir mich rauszuschmeißen wenn ich nicht ihrer Meinung bin. Einfach total ignorant.

Ich weiß es ist einfach auch eine schwere Zeit mit dem Kind, für sie, wie für mich. Aber langsam muss man doch die Kurve kriegen. Ich habe meine Eltern jetzt mittlerweile 4 Monate nicht mehr besucht, obwohl sie nur 5 min von meiner Arbeit weg Wohnen. 

Auch wenn ihr mir jetzt nicht glaubt, vor der Geburt war alles anders!
Und ich halte einfach daran fest! Ich kann mir nicht vorstellen das dies jetzt ein Dauerzustand geworden ist und habe ständig die Hoffnung auf Besserung. 

Diese moralischen Erpressungen wie "Du lässt uns im Stich wenn du heute irgendwo hingehst" sind einfach realitätsfern. Ständig wird sie im Stich gelassen und erpresst mich mit dem Kind. Ich bin nur auf der Arbeit und zu Hause! 
 
Ich würde auch so gerne was mit ihr alleine Unternehmen (Kino etc.) aber alle anderen Personen sind laut ihr nicht fähig mal für eine Stunde auf unseren kleinen aufzupassen. 

Was mache ich falsch? Es kann doch nicht sein das alle meine Freunde, Familie oder getrennte Aktivitäten ein Dorn im Auge sind und sie der Grund für unserer Streitereien sind. Ich kann doch nicht ständig an  ihrer Seite kleben? Wenn ich was falsch mache, kann Sie es doch sagen! Ich bin doch kompromissbereit! Aber den Kontakt zu allen abbrechen werde ich nicht!!!! Das verlangt sie ja von mir und meinem Bruder. Ich soll den Kontakt abbrechen weil mein Bruder sie paar Mal gefragt zusammen was mit uns zu Unternehmen.
Letztes Mal war die Freundin von meinem Bruder die Freundin und deren Familie bei meinen Eltern zu Besuch und mein Vater hat uns gefragt ob wir auch kommen wollen um die auch mal kennenzulernen. Ich habe meine Frau gefragt und sie ist total abgehdreht!!! Ich wollte darauf alleine hin und sie hat mir dann wieder Vorwürfe gemacht warum ich denn dahin will oder was ich den mit den zu tun habe und das ich sie im Stich lasse?  Letzten Endes bin ich nicht gefahren und habe meinem Bruder die Situation wie sie ist nicht geschildert. Ich habe gesagt das es unserem Kind nicht gut ging und wir zu Hause bleiben mussten. Er und meine Eltern waren sehr enttäuscht! Vor allem hat mein Bruder für unsere Hochzeit so viel für uns getan (Organisation, Karten usw.) und ich habe Ihn im Stich gelassen!
Dementsprechend steht jetzt bald die Hochzeit von meinem Bruder an und ich weiß nicht wie ich es ihr sagen soll das ich natürlich dahin gehe. Wir sind alle selbstverständlich eingeladen aber ich denke nicht das sie mitkommen will. Sie muss aber verstehen das ich dahin muss und will. Ich zwinge sie ja zu nichts. Ich verstehe ja wenn sie nichts mit den machen will und nicht dabei sein will, aber ich bin nicht wie meine Frau und ich brauche diese Menschen einfach! Sie spielt leider solche Veranstaltungen runter und übernimmt die Entscheidungsgewalt an sich. Es kommt dann nur sowas wie "Was willst du da?" oder "Die hassen mich eh alle und solche Leute willst du besuchen und mir in Rücken fallen?" oder "Du hattest doch in letzter Zeit gar nichts mehr mit den zu tun?" oder "Es passt mir nicht da wollte ich irgendwas machen?". Leider schaffe ich es einfach nicht mehr zu vermitteln das ich diese Menschen in meinem Leben brauche und nicht so wie sie ständig alleine sein will (Momentan?). 
Meine Familie und Freunde fragen ständig was denn los sei und warum ich/wir nicht mehr vorbeikommen. Ich hangele mich von einer ausrede in die andere. Die merken das etwas nicht stimmt, vor allem ist es schwierig da jeder natürlich den kleinen sehen will.

Hat sonst noch jemand Erfahrung mit dieser Situation? Was kann ich tun oder was kann ich noch besser machen? Oder liegt es wirklich an allen anderen? 
 

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6. März um 10:30

und warum um himmels willen machst du das??

warum triffst du dich nicht einfach mit deiner familie & mit deinen freunden und gut?

setz dich doch endlich durch herrgott!!!

willst du kaputtgehen dran?

3 LikesGefällt mir 4 - Hilfreiche Antworten !
6. März um 11:08
In Antwort auf carina2019

und warum um himmels willen machst du das??

warum triffst du dich nicht einfach mit deiner familie & mit deinen freunden und gut?

setz dich doch endlich durch herrgott!!!

willst du kaputtgehen dran?

Hallo und vielen dank für deine Antwort!

Ich halte den stress und die psychische belastung die meistens paar tage folgen nach so einer aktion nicht wirklich mehr aus. Ich habe dadurch auch nicht den wirklichen erfolg verspürt. Mein Ziel ist es eigentlich auch die beziehung und die ehe aufrecht zu erhalten und wieder angenehm für mich und sie zu gestallten obwohl ich einfach  

Ich fühle mich mittlerweile einfach nur noch gestresst! Tue ich das was ich will, gibt es stress und werde beleidigt. Es ist ja wirklich nicht mal ein streit sondern ein psychischer terrror den ich ausgestzt bin. Mir fehlt einfach die kraft dafür. Tanze ich nach ihrer Pfeiffe, fühle ich mich trotzdem schlecht, weil ich meinen interessen nicht nachgekommen bin. 

Im Grunde hast du natürlich Recht!
Aber ich werde zur Hochzeit! Aber ich frage mich wie ich das einfach alles gerade biegen kann. 



 

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6. März um 11:23
In Antwort auf santicazorla

Hallo Leute, 

meine Familie ist seit der Geburt unseren Kindes ein wirkliches Tabuthema. Weder Besuche von Ihnen oder Besuche von uns enden im Streit. Zuvor gab es wirklich keinerlei Probleme mit meiner Familie und meiner Frau. Sie hatte sich sogar eigenständig mit meiner Familie zu treffen etc. verabredet. 

Zudem will Sie wirklich von keinem Menschen Unterstützung geschweige denn ein wenig Gesellschaft. Die einzige Person die da ist bin ich. Leider versteht Sie nicht das ich auch andere Interessen sowie Menschen wertschätze und ich diese natürlich auch gelegentlich besuche oder zumindest noch Kontakt mit ihnen habe. Sie probiert meine Treffen mit meiner Familie oder Freunden zu unterbinden auch wenn sie nicht mitkommen soll und sucht ständig ausreden wie "mir gehts nicht gut, bleib bitte Zuhause" oder "triffst du dich mit Ihm brauchst du gar nicht mehr nach Hause kommen" oder "Du lässt uns im Stich" Ich kann es ja nachvollziehen, dass wenn einem es nicht gut geht und das Kind da ist, treffen oder ähnliches abzusagen. Aber leider kaufe ich Ihr das mittlerweile nicht mehr ab und es belastet mich wirklich schwer. Ich habe mich in den letzten 14 Monaten einmal mit Freunden Abends getroffen. Ich habe ständig Ereignisse oder treffen abgesagt. Mittlerweil sage ich schon gar nicht mehr zu um einfach Diskussionen zu ersparen. Ich weiß leider auch nicht wie sie so Isoliert jeden Tag mit dem kleinen zu Hause bleibt während ich auf der Arbeit bin und sie jeden Tag dasselbe Programm abspult. Jeder Tag ist gleich! Ich bin ja froh das ich gelegentlich noch Menschen auf der Arbeit sehe. Ich will Ihr helfen aber Sie lässt es nicht zu. 

Ich höre mir mittlerweile die schärfsten Beleidigungen von ihr an, wenn ich auf das Thema Familie oder Freunde komme. Es verletzt mich so sehr, ich komme mir mittlerweile wie im Gefängnis vor. Wo liegt denn mal das Problem, wenn ich den kleinen mitnehme, sie mal Zeit für sich hat und ich mich mit Freunden oder Familie treffe? Aber ich glaube Sie hat aus irgendwelchen Gründen kein Vertrauen in andere Menschen.
Begonnen hat es zwei Monate nach der Geburt. Plötzlich schlich sich so ein Unterton gegenüber meiner Familie oder Freunden ein. Alle Sachen fingen an in Frage gestellt zu werden.
Wie etwa “Wie kann man seinem Enkel sowas schenken?“ oder „Deine Freunde können nicht mal ein Kind in der Hand halten“. „Wie spielt denn dein Bruder mit unserem Kind?“
Seid dem wurde es immer schlimmer. Ehrlich gesagt habe ich nicht erkannt was meine Freunde oder Familie so anders gemacht haben als wir mit dem Kind.
Weiter ging es das alle und jeder sie hassen und sich alle nur für das Kind interessieren und nicht für Sie. Dass mit hassen kann ich bis dato nicht nachvollziehen da sie ja niemanden was getan oder gemacht hat. Ständig kommen neue Argumentationen von ihr die ich einfach nicht wirklich nachvollziehen kann. Die Hilfe von meiner Familie war und ist ihr nicht gut genug. Zum einen will sie die Hilfe nicht, macht meiner Familie aber anders rum vorwürfe das sie nicht helfen?! Ich kriege ständig Angebote von Menschen die mich unterstützen wollen, aber ich Erzähle ihr das schon gar nicht mehr um Beleidigungen und Vorwürfen aus dem Weg zu gehen.
Meine Frau ist vor 12 Jahren alleine nach Deutschland gekommen und hat seitdem alleine hier gelebt. Ihre Mutter war nach der Geburt zu Besuch hier und da muss ich sagen das es alles besser geklappt hat mit meiner Familie. Oft haben wir uns mit den ihrer Mutter und meiner Familie getroffen. Kaum war sie wieder weg ging es von vorne los. Ich glaube ihre Familie weis von dem allem gar nichts. 

Die Situation gefällt mir nicht und ich komme damit nicht mehr zurecht. An meinem Geburtstag konnten wir nicht mal kurz zusammen zu meinen Eltern fahren oder das sie uns mal besuchen kommen. Das sind Momente wo es richtig schmerzt. Jeden Tag zu dritt!!! Sie muss ja wirklich nichts mit meiner Familie oder Freunden zu tun haben wenn sie es nicht möchte, aber sie soll mich da einfach nicht mit reinziehen!

Ich kann mir diese Entwicklung nicht erklären und wenn ich Sie darauf anspreche sagt Sie ich soll erwachsen werden oder alle hassen sie. Oder droht mir mich rauszuschmeißen wenn ich nicht ihrer Meinung bin. Einfach total ignorant.

Ich weiß es ist einfach auch eine schwere Zeit mit dem Kind, für sie, wie für mich. Aber langsam muss man doch die Kurve kriegen. Ich habe meine Eltern jetzt mittlerweile 4 Monate nicht mehr besucht, obwohl sie nur 5 min von meiner Arbeit weg Wohnen. 

Auch wenn ihr mir jetzt nicht glaubt, vor der Geburt war alles anders!
Und ich halte einfach daran fest! Ich kann mir nicht vorstellen das dies jetzt ein Dauerzustand geworden ist und habe ständig die Hoffnung auf Besserung. 

Diese moralischen Erpressungen wie "Du lässt uns im Stich wenn du heute irgendwo hingehst" sind einfach realitätsfern. Ständig wird sie im Stich gelassen und erpresst mich mit dem Kind. Ich bin nur auf der Arbeit und zu Hause! 
 
Ich würde auch so gerne was mit ihr alleine Unternehmen (Kino etc.) aber alle anderen Personen sind laut ihr nicht fähig mal für eine Stunde auf unseren kleinen aufzupassen. 

Was mache ich falsch? Es kann doch nicht sein das alle meine Freunde, Familie oder getrennte Aktivitäten ein Dorn im Auge sind und sie der Grund für unserer Streitereien sind. Ich kann doch nicht ständig an  ihrer Seite kleben? Wenn ich was falsch mache, kann Sie es doch sagen! Ich bin doch kompromissbereit! Aber den Kontakt zu allen abbrechen werde ich nicht!!!! Das verlangt sie ja von mir und meinem Bruder. Ich soll den Kontakt abbrechen weil mein Bruder sie paar Mal gefragt zusammen was mit uns zu Unternehmen.
Letztes Mal war die Freundin von meinem Bruder die Freundin und deren Familie bei meinen Eltern zu Besuch und mein Vater hat uns gefragt ob wir auch kommen wollen um die auch mal kennenzulernen. Ich habe meine Frau gefragt und sie ist total abgehdreht!!! Ich wollte darauf alleine hin und sie hat mir dann wieder Vorwürfe gemacht warum ich denn dahin will oder was ich den mit den zu tun habe und das ich sie im Stich lasse?  Letzten Endes bin ich nicht gefahren und habe meinem Bruder die Situation wie sie ist nicht geschildert. Ich habe gesagt das es unserem Kind nicht gut ging und wir zu Hause bleiben mussten. Er und meine Eltern waren sehr enttäuscht! Vor allem hat mein Bruder für unsere Hochzeit so viel für uns getan (Organisation, Karten usw.) und ich habe Ihn im Stich gelassen!
Dementsprechend steht jetzt bald die Hochzeit von meinem Bruder an und ich weiß nicht wie ich es ihr sagen soll das ich natürlich dahin gehe. Wir sind alle selbstverständlich eingeladen aber ich denke nicht das sie mitkommen will. Sie muss aber verstehen das ich dahin muss und will. Ich zwinge sie ja zu nichts. Ich verstehe ja wenn sie nichts mit den machen will und nicht dabei sein will, aber ich bin nicht wie meine Frau und ich brauche diese Menschen einfach! Sie spielt leider solche Veranstaltungen runter und übernimmt die Entscheidungsgewalt an sich. Es kommt dann nur sowas wie "Was willst du da?" oder "Die hassen mich eh alle und solche Leute willst du besuchen und mir in Rücken fallen?" oder "Du hattest doch in letzter Zeit gar nichts mehr mit den zu tun?" oder "Es passt mir nicht da wollte ich irgendwas machen?". Leider schaffe ich es einfach nicht mehr zu vermitteln das ich diese Menschen in meinem Leben brauche und nicht so wie sie ständig alleine sein will (Momentan?). 
Meine Familie und Freunde fragen ständig was denn los sei und warum ich/wir nicht mehr vorbeikommen. Ich hangele mich von einer ausrede in die andere. Die merken das etwas nicht stimmt, vor allem ist es schwierig da jeder natürlich den kleinen sehen will.

Hat sonst noch jemand Erfahrung mit dieser Situation? Was kann ich tun oder was kann ich noch besser machen? Oder liegt es wirklich an allen anderen? 
 

wenn sie sich gravierend geändert hat - und so verstehe ich Deinen Beitrag, oder? - hat das einen Grund. Und der bist wahrscheinlich nicht Du.

Sprich sie darauf an, dass sie sich völlig geändert hat. Sprecht beim Doc mal an, ob das die Folgen einer Wochenbettdepression sein könnten.

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6. März um 11:52
In Antwort auf avarrassterne1

wenn sie sich gravierend geändert hat - und so verstehe ich Deinen Beitrag, oder? - hat das einen Grund. Und der bist wahrscheinlich nicht Du.

Sprich sie darauf an, dass sie sich völlig geändert hat. Sprecht beim Doc mal an, ob das die Folgen einer Wochenbettdepression sein könnten.

Ja richtig! Es hat sich gravierend geändert! ich habe das gefühl das sie uns uns völlig abkapseln will. 
Mittlerweile komme ich mir vor als ob sie nur ein Kind haben wollte und jetzt ihr leben so gestaltet wie es ihr passt. Und wenn ich nicht mitziehe soll ich einfach gehen!?!

Ich versteh einfach nicht warum kein normaler parntnerschaftlicher Austausch mit ihr möglich ist ohne das sie so hochfährt. 

Beispiel: 

Ich sage "Was hat mein Bruder denn dir getan?"
Sie "Er ist ein Idiot"

Ich "ja ok, aber warum redest du so schlecht über ihn? Was ist denn los?"
Sie "ich rede nicht schlecht über ihn. Ich sage nur die Wahrheit. Es ist einfach fakt das er ein idiot ist"

Ich "Ja ok, aber das ist ja jetzt kein Grund das ich nicht mehr mit ihm reden kann?"
Sie "Du hintergehst uns weil du dich mit einem Menschen treffen willst der mich hasst"
Ich "Er hasst dich nicht, wofür denn?"
Dann bringt sie mir Argumente die keine sind und verdreht die tatsachen einfach. "Dein Bruder ist 5 min zu spät gekommen". "Deine Mutter hat unserem Sohn ein Pullover aus Polyester geschenkt, weiss sie denn nicht das man darin so schwitzt" usw. 

Da gibt es kein durchdringen! 

Ich überlege schon die ganze Zeit ob ich ihrer schwester es erzählen sollte. Aber das könnte die ganze Sache noch schlimmer machen. Aber auf die hört sie und ich verstehe mich auch mit iht eigentlich ganz gut. Vielleicht könnte sie mal ihr ein wenig zureden. 

Ich werde mal beim Arzt nachhacken. Könnten das noch die Folgen sein? 

 

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6. März um 13:58
In Antwort auf santicazorla

Hallo Leute, 

meine Familie ist seit der Geburt unseren Kindes ein wirkliches Tabuthema. Weder Besuche von Ihnen oder Besuche von uns enden im Streit. Zuvor gab es wirklich keinerlei Probleme mit meiner Familie und meiner Frau. Sie hatte sich sogar eigenständig mit meiner Familie zu treffen etc. verabredet. 

Zudem will Sie wirklich von keinem Menschen Unterstützung geschweige denn ein wenig Gesellschaft. Die einzige Person die da ist bin ich. Leider versteht Sie nicht das ich auch andere Interessen sowie Menschen wertschätze und ich diese natürlich auch gelegentlich besuche oder zumindest noch Kontakt mit ihnen habe. Sie probiert meine Treffen mit meiner Familie oder Freunden zu unterbinden auch wenn sie nicht mitkommen soll und sucht ständig ausreden wie "mir gehts nicht gut, bleib bitte Zuhause" oder "triffst du dich mit Ihm brauchst du gar nicht mehr nach Hause kommen" oder "Du lässt uns im Stich" Ich kann es ja nachvollziehen, dass wenn einem es nicht gut geht und das Kind da ist, treffen oder ähnliches abzusagen. Aber leider kaufe ich Ihr das mittlerweile nicht mehr ab und es belastet mich wirklich schwer. Ich habe mich in den letzten 14 Monaten einmal mit Freunden Abends getroffen. Ich habe ständig Ereignisse oder treffen abgesagt. Mittlerweil sage ich schon gar nicht mehr zu um einfach Diskussionen zu ersparen. Ich weiß leider auch nicht wie sie so Isoliert jeden Tag mit dem kleinen zu Hause bleibt während ich auf der Arbeit bin und sie jeden Tag dasselbe Programm abspult. Jeder Tag ist gleich! Ich bin ja froh das ich gelegentlich noch Menschen auf der Arbeit sehe. Ich will Ihr helfen aber Sie lässt es nicht zu. 

Ich höre mir mittlerweile die schärfsten Beleidigungen von ihr an, wenn ich auf das Thema Familie oder Freunde komme. Es verletzt mich so sehr, ich komme mir mittlerweile wie im Gefängnis vor. Wo liegt denn mal das Problem, wenn ich den kleinen mitnehme, sie mal Zeit für sich hat und ich mich mit Freunden oder Familie treffe? Aber ich glaube Sie hat aus irgendwelchen Gründen kein Vertrauen in andere Menschen.
Begonnen hat es zwei Monate nach der Geburt. Plötzlich schlich sich so ein Unterton gegenüber meiner Familie oder Freunden ein. Alle Sachen fingen an in Frage gestellt zu werden.
Wie etwa “Wie kann man seinem Enkel sowas schenken?“ oder „Deine Freunde können nicht mal ein Kind in der Hand halten“. „Wie spielt denn dein Bruder mit unserem Kind?“
Seid dem wurde es immer schlimmer. Ehrlich gesagt habe ich nicht erkannt was meine Freunde oder Familie so anders gemacht haben als wir mit dem Kind.
Weiter ging es das alle und jeder sie hassen und sich alle nur für das Kind interessieren und nicht für Sie. Dass mit hassen kann ich bis dato nicht nachvollziehen da sie ja niemanden was getan oder gemacht hat. Ständig kommen neue Argumentationen von ihr die ich einfach nicht wirklich nachvollziehen kann. Die Hilfe von meiner Familie war und ist ihr nicht gut genug. Zum einen will sie die Hilfe nicht, macht meiner Familie aber anders rum vorwürfe das sie nicht helfen?! Ich kriege ständig Angebote von Menschen die mich unterstützen wollen, aber ich Erzähle ihr das schon gar nicht mehr um Beleidigungen und Vorwürfen aus dem Weg zu gehen.
Meine Frau ist vor 12 Jahren alleine nach Deutschland gekommen und hat seitdem alleine hier gelebt. Ihre Mutter war nach der Geburt zu Besuch hier und da muss ich sagen das es alles besser geklappt hat mit meiner Familie. Oft haben wir uns mit den ihrer Mutter und meiner Familie getroffen. Kaum war sie wieder weg ging es von vorne los. Ich glaube ihre Familie weis von dem allem gar nichts. 

Die Situation gefällt mir nicht und ich komme damit nicht mehr zurecht. An meinem Geburtstag konnten wir nicht mal kurz zusammen zu meinen Eltern fahren oder das sie uns mal besuchen kommen. Das sind Momente wo es richtig schmerzt. Jeden Tag zu dritt!!! Sie muss ja wirklich nichts mit meiner Familie oder Freunden zu tun haben wenn sie es nicht möchte, aber sie soll mich da einfach nicht mit reinziehen!

Ich kann mir diese Entwicklung nicht erklären und wenn ich Sie darauf anspreche sagt Sie ich soll erwachsen werden oder alle hassen sie. Oder droht mir mich rauszuschmeißen wenn ich nicht ihrer Meinung bin. Einfach total ignorant.

Ich weiß es ist einfach auch eine schwere Zeit mit dem Kind, für sie, wie für mich. Aber langsam muss man doch die Kurve kriegen. Ich habe meine Eltern jetzt mittlerweile 4 Monate nicht mehr besucht, obwohl sie nur 5 min von meiner Arbeit weg Wohnen. 

Auch wenn ihr mir jetzt nicht glaubt, vor der Geburt war alles anders!
Und ich halte einfach daran fest! Ich kann mir nicht vorstellen das dies jetzt ein Dauerzustand geworden ist und habe ständig die Hoffnung auf Besserung. 

Diese moralischen Erpressungen wie "Du lässt uns im Stich wenn du heute irgendwo hingehst" sind einfach realitätsfern. Ständig wird sie im Stich gelassen und erpresst mich mit dem Kind. Ich bin nur auf der Arbeit und zu Hause! 
 
Ich würde auch so gerne was mit ihr alleine Unternehmen (Kino etc.) aber alle anderen Personen sind laut ihr nicht fähig mal für eine Stunde auf unseren kleinen aufzupassen. 

Was mache ich falsch? Es kann doch nicht sein das alle meine Freunde, Familie oder getrennte Aktivitäten ein Dorn im Auge sind und sie der Grund für unserer Streitereien sind. Ich kann doch nicht ständig an  ihrer Seite kleben? Wenn ich was falsch mache, kann Sie es doch sagen! Ich bin doch kompromissbereit! Aber den Kontakt zu allen abbrechen werde ich nicht!!!! Das verlangt sie ja von mir und meinem Bruder. Ich soll den Kontakt abbrechen weil mein Bruder sie paar Mal gefragt zusammen was mit uns zu Unternehmen.
Letztes Mal war die Freundin von meinem Bruder die Freundin und deren Familie bei meinen Eltern zu Besuch und mein Vater hat uns gefragt ob wir auch kommen wollen um die auch mal kennenzulernen. Ich habe meine Frau gefragt und sie ist total abgehdreht!!! Ich wollte darauf alleine hin und sie hat mir dann wieder Vorwürfe gemacht warum ich denn dahin will oder was ich den mit den zu tun habe und das ich sie im Stich lasse?  Letzten Endes bin ich nicht gefahren und habe meinem Bruder die Situation wie sie ist nicht geschildert. Ich habe gesagt das es unserem Kind nicht gut ging und wir zu Hause bleiben mussten. Er und meine Eltern waren sehr enttäuscht! Vor allem hat mein Bruder für unsere Hochzeit so viel für uns getan (Organisation, Karten usw.) und ich habe Ihn im Stich gelassen!
Dementsprechend steht jetzt bald die Hochzeit von meinem Bruder an und ich weiß nicht wie ich es ihr sagen soll das ich natürlich dahin gehe. Wir sind alle selbstverständlich eingeladen aber ich denke nicht das sie mitkommen will. Sie muss aber verstehen das ich dahin muss und will. Ich zwinge sie ja zu nichts. Ich verstehe ja wenn sie nichts mit den machen will und nicht dabei sein will, aber ich bin nicht wie meine Frau und ich brauche diese Menschen einfach! Sie spielt leider solche Veranstaltungen runter und übernimmt die Entscheidungsgewalt an sich. Es kommt dann nur sowas wie "Was willst du da?" oder "Die hassen mich eh alle und solche Leute willst du besuchen und mir in Rücken fallen?" oder "Du hattest doch in letzter Zeit gar nichts mehr mit den zu tun?" oder "Es passt mir nicht da wollte ich irgendwas machen?". Leider schaffe ich es einfach nicht mehr zu vermitteln das ich diese Menschen in meinem Leben brauche und nicht so wie sie ständig alleine sein will (Momentan?). 
Meine Familie und Freunde fragen ständig was denn los sei und warum ich/wir nicht mehr vorbeikommen. Ich hangele mich von einer ausrede in die andere. Die merken das etwas nicht stimmt, vor allem ist es schwierig da jeder natürlich den kleinen sehen will.

Hat sonst noch jemand Erfahrung mit dieser Situation? Was kann ich tun oder was kann ich noch besser machen? Oder liegt es wirklich an allen anderen? 
 

Mach das nicht mit und schütze unbedingt dein Kind vor dieser frau!!!! Das Kind wird total vereinsamen und asozial aufwachsen weil es keine Kontakte knüpfen kann. Ich bin kein Arzt oder Therapeut aber ich denke, dass deine Frau therapeutische Hilfe braucht. Geh überall hin und Nimm auch dein Kind mit. Du lebst im Gefängnis. Dein Kind auch. 

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6. März um 14:24
In Antwort auf santicazorla

Ja richtig! Es hat sich gravierend geändert! ich habe das gefühl das sie uns uns völlig abkapseln will. 
Mittlerweile komme ich mir vor als ob sie nur ein Kind haben wollte und jetzt ihr leben so gestaltet wie es ihr passt. Und wenn ich nicht mitziehe soll ich einfach gehen!?!

Ich versteh einfach nicht warum kein normaler parntnerschaftlicher Austausch mit ihr möglich ist ohne das sie so hochfährt. 

Beispiel: 

Ich sage "Was hat mein Bruder denn dir getan?"
Sie "Er ist ein Idiot"

Ich "ja ok, aber warum redest du so schlecht über ihn? Was ist denn los?"
Sie "ich rede nicht schlecht über ihn. Ich sage nur die Wahrheit. Es ist einfach fakt das er ein idiot ist"

Ich "Ja ok, aber das ist ja jetzt kein Grund das ich nicht mehr mit ihm reden kann?"
Sie "Du hintergehst uns weil du dich mit einem Menschen treffen willst der mich hasst"
Ich "Er hasst dich nicht, wofür denn?"
Dann bringt sie mir Argumente die keine sind und verdreht die tatsachen einfach. "Dein Bruder ist 5 min zu spät gekommen". "Deine Mutter hat unserem Sohn ein Pullover aus Polyester geschenkt, weiss sie denn nicht das man darin so schwitzt" usw. 

Da gibt es kein durchdringen! 

Ich überlege schon die ganze Zeit ob ich ihrer schwester es erzählen sollte. Aber das könnte die ganze Sache noch schlimmer machen. Aber auf die hört sie und ich verstehe mich auch mit iht eigentlich ganz gut. Vielleicht könnte sie mal ihr ein wenig zureden. 

Ich werde mal beim Arzt nachhacken. Könnten das noch die Folgen sein? 

 

ich bin Laie und kein Arzt, von daher kann (und auch SOLLTE!) ich da nicht wirklich viel dazu sagen...
"Eine Wochenbettdepression kann sich im gesamten ersten Jahr nach der Geburt entwickeln und sich über mehrere Wochen bis Jahre erstrecken. Sie ist gekennzeichnet durch Stimmungstief, Hoffnungslosigkeit und soziale Abschirmung. Der Beginn der Wochenbettdepression ist meist schleichend, und die Erkrankung wird von Betroffenen und Angehörigen oft erst spät erkannt."

https://www.netdoktor.de/krankheiten/wochenbettdepression/

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6. März um 14:27
In Antwort auf avarrassterne1

ich bin Laie und kein Arzt, von daher kann (und auch SOLLTE!) ich da nicht wirklich viel dazu sagen...
"Eine Wochenbettdepression kann sich im gesamten ersten Jahr nach der Geburt entwickeln und sich über mehrere Wochen bis Jahre erstrecken. Sie ist gekennzeichnet durch Stimmungstief, Hoffnungslosigkeit und soziale Abschirmung. Der Beginn der Wochenbettdepression ist meist schleichend, und die Erkrankung wird von Betroffenen und Angehörigen oft erst spät erkannt."

https://www.netdoktor.de/krankheiten/wochenbettdepression/

so wie ich das da lese kommt das aber mit Deiner Beschreibung definitiv weit genug zusammen, um das dringend mal von einem Arzt abklären zu lassen - siehst Du das anders?

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6. März um 16:36
In Antwort auf santicazorla

Ja richtig! Es hat sich gravierend geändert! ich habe das gefühl das sie uns uns völlig abkapseln will. 
Mittlerweile komme ich mir vor als ob sie nur ein Kind haben wollte und jetzt ihr leben so gestaltet wie es ihr passt. Und wenn ich nicht mitziehe soll ich einfach gehen!?!

Ich versteh einfach nicht warum kein normaler parntnerschaftlicher Austausch mit ihr möglich ist ohne das sie so hochfährt. 

Beispiel: 

Ich sage "Was hat mein Bruder denn dir getan?"
Sie "Er ist ein Idiot"

Ich "ja ok, aber warum redest du so schlecht über ihn? Was ist denn los?"
Sie "ich rede nicht schlecht über ihn. Ich sage nur die Wahrheit. Es ist einfach fakt das er ein idiot ist"

Ich "Ja ok, aber das ist ja jetzt kein Grund das ich nicht mehr mit ihm reden kann?"
Sie "Du hintergehst uns weil du dich mit einem Menschen treffen willst der mich hasst"
Ich "Er hasst dich nicht, wofür denn?"
Dann bringt sie mir Argumente die keine sind und verdreht die tatsachen einfach. "Dein Bruder ist 5 min zu spät gekommen". "Deine Mutter hat unserem Sohn ein Pullover aus Polyester geschenkt, weiss sie denn nicht das man darin so schwitzt" usw. 

Da gibt es kein durchdringen! 

Ich überlege schon die ganze Zeit ob ich ihrer schwester es erzählen sollte. Aber das könnte die ganze Sache noch schlimmer machen. Aber auf die hört sie und ich verstehe mich auch mit iht eigentlich ganz gut. Vielleicht könnte sie mal ihr ein wenig zureden. 

Ich werde mal beim Arzt nachhacken. Könnten das noch die Folgen sein? 

 

deine Frau ist (nicht böse gemeint) krank!   

Sorry aber diese Beziehung ist gelaufen.
du solltest gehen!!!! und dein Kind mitnehmen....
das arme Kind kennt nur Mutter und Vater. ganz schlimm!

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6. März um 19:25
Beste Antwort
In Antwort auf carina2019

deine Frau ist (nicht böse gemeint) krank!   

Sorry aber diese Beziehung ist gelaufen.
du solltest gehen!!!! und dein Kind mitnehmen....
das arme Kind kennt nur Mutter und Vater. ganz schlimm!

und wenn man krank ist erst mal zum Arzt gehen und Heilung suchen ist wohl keine Option? ^^

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6. März um 19:48
In Antwort auf avarrassterne1

und wenn man krank ist erst mal zum Arzt gehen und Heilung suchen ist wohl keine Option? ^^

wenn sie nicht einsichtig ist, dass sie ein Problem hat, kann sie nicht geheilt werden!

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6. März um 21:09
In Antwort auf hyong_12507581

wenn sie nicht einsichtig ist, dass sie ein Problem hat, kann sie nicht geheilt werden!

Richtig, aber nur ein Teil der WWahrheit. 
Im Unterschied zu körperlichen Erkrankungen sind psychische aus Sicht der Betroffenen unglaublich schwer als solche zu erkennen. Das gehört zwangsläufig dazu, man KANN nicht erkennen, dass man auf etwas reagiert, was nicht real so ist sondern nur gefuehlt existiert (können auch die wenigsten gesunden Menschen, nur ust bei denen die Differenz selten so groß oder dass nan überzogen reagiert - auf jeden Fall nicht, wenn einem das Wissen fehlt.
Und das ist hier wohl der Fall, haetten die beiden sich schon mal mit Wochenbettdepression im Besonderen oder psych. Erkrankungen im allgemeinen beschäftigt, waeren sie laengst veim Doc gewesen. Augenscheinlich hat abr noch nicht mal der TE in diese Richtung gedacht, obwohl er das viel klarer sehen kann als sie - wie zur Hoelle soll sie es dann erkennen?!?

Hier ist ein Arzt gefragt. Zum einen natürlich für die Diagnose - zum anderen aber auch, weil er / sie ueber die Ausbildung und die Möglichkeiten verfügen sillte / müsste, seiner Patientin das ganze klar zu machen, so dass sie es, auch mit ihrer aktuell immens verzerrten Wahrnehmung verstehen kann.
 

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6. März um 21:39
In Antwort auf santicazorla

Ja richtig! Es hat sich gravierend geändert! ich habe das gefühl das sie uns uns völlig abkapseln will. 
Mittlerweile komme ich mir vor als ob sie nur ein Kind haben wollte und jetzt ihr leben so gestaltet wie es ihr passt. Und wenn ich nicht mitziehe soll ich einfach gehen!?!

Ich versteh einfach nicht warum kein normaler parntnerschaftlicher Austausch mit ihr möglich ist ohne das sie so hochfährt. 

Beispiel: 

Ich sage "Was hat mein Bruder denn dir getan?"
Sie "Er ist ein Idiot"

Ich "ja ok, aber warum redest du so schlecht über ihn? Was ist denn los?"
Sie "ich rede nicht schlecht über ihn. Ich sage nur die Wahrheit. Es ist einfach fakt das er ein idiot ist"

Ich "Ja ok, aber das ist ja jetzt kein Grund das ich nicht mehr mit ihm reden kann?"
Sie "Du hintergehst uns weil du dich mit einem Menschen treffen willst der mich hasst"
Ich "Er hasst dich nicht, wofür denn?"
Dann bringt sie mir Argumente die keine sind und verdreht die tatsachen einfach. "Dein Bruder ist 5 min zu spät gekommen". "Deine Mutter hat unserem Sohn ein Pullover aus Polyester geschenkt, weiss sie denn nicht das man darin so schwitzt" usw. 

Da gibt es kein durchdringen! 

Ich überlege schon die ganze Zeit ob ich ihrer schwester es erzählen sollte. Aber das könnte die ganze Sache noch schlimmer machen. Aber auf die hört sie und ich verstehe mich auch mit iht eigentlich ganz gut. Vielleicht könnte sie mal ihr ein wenig zureden. 

Ich werde mal beim Arzt nachhacken. Könnten das noch die Folgen sein? 

 


Das hört sich für mich auch genau, wie avarressterne schon gesagt hat, nach einer postnatalen Depression an! Die Dunkelziffer ist immer noch sehr hoch, weil sie öfters nicht erkannt wird! Hab den Mut und rede mit ihr und handelt! 

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6. März um 23:02

Hört sich sehr nach postnatalen Depressionen an.

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6. März um 23:05
In Antwort auf santicazorla

Hallo Leute, 

meine Familie ist seit der Geburt unseren Kindes ein wirkliches Tabuthema. Weder Besuche von Ihnen oder Besuche von uns enden im Streit. Zuvor gab es wirklich keinerlei Probleme mit meiner Familie und meiner Frau. Sie hatte sich sogar eigenständig mit meiner Familie zu treffen etc. verabredet. 

Zudem will Sie wirklich von keinem Menschen Unterstützung geschweige denn ein wenig Gesellschaft. Die einzige Person die da ist bin ich. Leider versteht Sie nicht das ich auch andere Interessen sowie Menschen wertschätze und ich diese natürlich auch gelegentlich besuche oder zumindest noch Kontakt mit ihnen habe. Sie probiert meine Treffen mit meiner Familie oder Freunden zu unterbinden auch wenn sie nicht mitkommen soll und sucht ständig ausreden wie "mir gehts nicht gut, bleib bitte Zuhause" oder "triffst du dich mit Ihm brauchst du gar nicht mehr nach Hause kommen" oder "Du lässt uns im Stich" Ich kann es ja nachvollziehen, dass wenn einem es nicht gut geht und das Kind da ist, treffen oder ähnliches abzusagen. Aber leider kaufe ich Ihr das mittlerweile nicht mehr ab und es belastet mich wirklich schwer. Ich habe mich in den letzten 14 Monaten einmal mit Freunden Abends getroffen. Ich habe ständig Ereignisse oder treffen abgesagt. Mittlerweil sage ich schon gar nicht mehr zu um einfach Diskussionen zu ersparen. Ich weiß leider auch nicht wie sie so Isoliert jeden Tag mit dem kleinen zu Hause bleibt während ich auf der Arbeit bin und sie jeden Tag dasselbe Programm abspult. Jeder Tag ist gleich! Ich bin ja froh das ich gelegentlich noch Menschen auf der Arbeit sehe. Ich will Ihr helfen aber Sie lässt es nicht zu. 

Ich höre mir mittlerweile die schärfsten Beleidigungen von ihr an, wenn ich auf das Thema Familie oder Freunde komme. Es verletzt mich so sehr, ich komme mir mittlerweile wie im Gefängnis vor. Wo liegt denn mal das Problem, wenn ich den kleinen mitnehme, sie mal Zeit für sich hat und ich mich mit Freunden oder Familie treffe? Aber ich glaube Sie hat aus irgendwelchen Gründen kein Vertrauen in andere Menschen.
Begonnen hat es zwei Monate nach der Geburt. Plötzlich schlich sich so ein Unterton gegenüber meiner Familie oder Freunden ein. Alle Sachen fingen an in Frage gestellt zu werden.
Wie etwa “Wie kann man seinem Enkel sowas schenken?“ oder „Deine Freunde können nicht mal ein Kind in der Hand halten“. „Wie spielt denn dein Bruder mit unserem Kind?“
Seid dem wurde es immer schlimmer. Ehrlich gesagt habe ich nicht erkannt was meine Freunde oder Familie so anders gemacht haben als wir mit dem Kind.
Weiter ging es das alle und jeder sie hassen und sich alle nur für das Kind interessieren und nicht für Sie. Dass mit hassen kann ich bis dato nicht nachvollziehen da sie ja niemanden was getan oder gemacht hat. Ständig kommen neue Argumentationen von ihr die ich einfach nicht wirklich nachvollziehen kann. Die Hilfe von meiner Familie war und ist ihr nicht gut genug. Zum einen will sie die Hilfe nicht, macht meiner Familie aber anders rum vorwürfe das sie nicht helfen?! Ich kriege ständig Angebote von Menschen die mich unterstützen wollen, aber ich Erzähle ihr das schon gar nicht mehr um Beleidigungen und Vorwürfen aus dem Weg zu gehen.
Meine Frau ist vor 12 Jahren alleine nach Deutschland gekommen und hat seitdem alleine hier gelebt. Ihre Mutter war nach der Geburt zu Besuch hier und da muss ich sagen das es alles besser geklappt hat mit meiner Familie. Oft haben wir uns mit den ihrer Mutter und meiner Familie getroffen. Kaum war sie wieder weg ging es von vorne los. Ich glaube ihre Familie weis von dem allem gar nichts. 

Die Situation gefällt mir nicht und ich komme damit nicht mehr zurecht. An meinem Geburtstag konnten wir nicht mal kurz zusammen zu meinen Eltern fahren oder das sie uns mal besuchen kommen. Das sind Momente wo es richtig schmerzt. Jeden Tag zu dritt!!! Sie muss ja wirklich nichts mit meiner Familie oder Freunden zu tun haben wenn sie es nicht möchte, aber sie soll mich da einfach nicht mit reinziehen!

Ich kann mir diese Entwicklung nicht erklären und wenn ich Sie darauf anspreche sagt Sie ich soll erwachsen werden oder alle hassen sie. Oder droht mir mich rauszuschmeißen wenn ich nicht ihrer Meinung bin. Einfach total ignorant.

Ich weiß es ist einfach auch eine schwere Zeit mit dem Kind, für sie, wie für mich. Aber langsam muss man doch die Kurve kriegen. Ich habe meine Eltern jetzt mittlerweile 4 Monate nicht mehr besucht, obwohl sie nur 5 min von meiner Arbeit weg Wohnen. 

Auch wenn ihr mir jetzt nicht glaubt, vor der Geburt war alles anders!
Und ich halte einfach daran fest! Ich kann mir nicht vorstellen das dies jetzt ein Dauerzustand geworden ist und habe ständig die Hoffnung auf Besserung. 

Diese moralischen Erpressungen wie "Du lässt uns im Stich wenn du heute irgendwo hingehst" sind einfach realitätsfern. Ständig wird sie im Stich gelassen und erpresst mich mit dem Kind. Ich bin nur auf der Arbeit und zu Hause! 
 
Ich würde auch so gerne was mit ihr alleine Unternehmen (Kino etc.) aber alle anderen Personen sind laut ihr nicht fähig mal für eine Stunde auf unseren kleinen aufzupassen. 

Was mache ich falsch? Es kann doch nicht sein das alle meine Freunde, Familie oder getrennte Aktivitäten ein Dorn im Auge sind und sie der Grund für unserer Streitereien sind. Ich kann doch nicht ständig an  ihrer Seite kleben? Wenn ich was falsch mache, kann Sie es doch sagen! Ich bin doch kompromissbereit! Aber den Kontakt zu allen abbrechen werde ich nicht!!!! Das verlangt sie ja von mir und meinem Bruder. Ich soll den Kontakt abbrechen weil mein Bruder sie paar Mal gefragt zusammen was mit uns zu Unternehmen.
Letztes Mal war die Freundin von meinem Bruder die Freundin und deren Familie bei meinen Eltern zu Besuch und mein Vater hat uns gefragt ob wir auch kommen wollen um die auch mal kennenzulernen. Ich habe meine Frau gefragt und sie ist total abgehdreht!!! Ich wollte darauf alleine hin und sie hat mir dann wieder Vorwürfe gemacht warum ich denn dahin will oder was ich den mit den zu tun habe und das ich sie im Stich lasse?  Letzten Endes bin ich nicht gefahren und habe meinem Bruder die Situation wie sie ist nicht geschildert. Ich habe gesagt das es unserem Kind nicht gut ging und wir zu Hause bleiben mussten. Er und meine Eltern waren sehr enttäuscht! Vor allem hat mein Bruder für unsere Hochzeit so viel für uns getan (Organisation, Karten usw.) und ich habe Ihn im Stich gelassen!
Dementsprechend steht jetzt bald die Hochzeit von meinem Bruder an und ich weiß nicht wie ich es ihr sagen soll das ich natürlich dahin gehe. Wir sind alle selbstverständlich eingeladen aber ich denke nicht das sie mitkommen will. Sie muss aber verstehen das ich dahin muss und will. Ich zwinge sie ja zu nichts. Ich verstehe ja wenn sie nichts mit den machen will und nicht dabei sein will, aber ich bin nicht wie meine Frau und ich brauche diese Menschen einfach! Sie spielt leider solche Veranstaltungen runter und übernimmt die Entscheidungsgewalt an sich. Es kommt dann nur sowas wie "Was willst du da?" oder "Die hassen mich eh alle und solche Leute willst du besuchen und mir in Rücken fallen?" oder "Du hattest doch in letzter Zeit gar nichts mehr mit den zu tun?" oder "Es passt mir nicht da wollte ich irgendwas machen?". Leider schaffe ich es einfach nicht mehr zu vermitteln das ich diese Menschen in meinem Leben brauche und nicht so wie sie ständig alleine sein will (Momentan?). 
Meine Familie und Freunde fragen ständig was denn los sei und warum ich/wir nicht mehr vorbeikommen. Ich hangele mich von einer ausrede in die andere. Die merken das etwas nicht stimmt, vor allem ist es schwierig da jeder natürlich den kleinen sehen will.

Hat sonst noch jemand Erfahrung mit dieser Situation? Was kann ich tun oder was kann ich noch besser machen? Oder liegt es wirklich an allen anderen? 
 

Hat sie post natale Depressionen? 

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6. März um 23:07
In Antwort auf carina2019

deine Frau ist (nicht böse gemeint) krank!   

Sorry aber diese Beziehung ist gelaufen.
du solltest gehen!!!! und dein Kind mitnehmen....
das arme Kind kennt nur Mutter und Vater. ganz schlimm!

Und du übertreibst maßlos. Schon mal daran gedacht das die Frau unter Wochenbett Depressionen leidet? Und das unter Umständen selbst nicht mal weiß? Ganz schön ignorant von dir, wo du selbst nicht mal Kinder hast. Die Frau braucht sicherlich Hilfe aber keine Trennung. 

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7. März um 3:12
In Antwort auf mariposas

Und du übertreibst maßlos. Schon mal daran gedacht das die Frau unter Wochenbett Depressionen leidet? Und das unter Umständen selbst nicht mal weiß? Ganz schön ignorant von dir, wo du selbst nicht mal Kinder hast. Die Frau braucht sicherlich Hilfe aber keine Trennung. 

Ich bitte darum andere User nicht dumm zu nennen. 

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7. März um 8:33
In Antwort auf tahnee_12117418

Ich bitte darum andere User nicht dumm zu nennen. 

Ich habe niemanden als dumm bezeichnet. 

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7. März um 13:37
In Antwort auf mariposas

Ich habe niemanden als dumm bezeichnet. 

Nachsehen was das Wort ignorant bedeutet. 

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7. März um 13:41
In Antwort auf tahnee_12117418

Nachsehen was das Wort ignorant bedeutet. 

Ich bin mir schon über die Bedeutung meiner Wortwahl bewusst. Und ja, ich finde es nach wie vor ignorant dem TE eine sofortige überstürzte Trennung mit samt Baby zu empfehlen, ohne nur eine Sekunde nachgedacht zu haben warum die Frau des TE sich so verhält, denn es ist offensichtlich das tieferliegende Probleme vorhanden sind. 

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7. März um 13:57
In Antwort auf tahnee_12117418

Ich bitte darum andere User nicht dumm zu nennen. 

wie lautet denn das höfliche Wort für jemanden, der eine sofortige Trennung vorschlägt wegen (mutmaßlich) etwas, was JEDE ZEHNTE Frau nach der Geburt trifft und damit einem potentiell suizid gefährdeten Menschen auch noch den letzten Halt entzieht?

Ich gestehe, mir fällt keins ein.

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7. März um 14:22
In Antwort auf avarrassterne1

wie lautet denn das höfliche Wort für jemanden, der eine sofortige Trennung vorschlägt wegen (mutmaßlich) etwas, was JEDE ZEHNTE Frau nach der Geburt trifft und damit einem potentiell suizid gefährdeten Menschen auch noch den letzten Halt entzieht?

Ich gestehe, mir fällt keins ein.

Mir fallen da schon einige Formulierungen ein die man verwenden könnte.

Ansonsten bin ich auch der Ansicht, dass eine so radikale Änderung des Verhaltens vielleicht einen psychischen Grund haben könnte. 

Wenn das der Fall ist braucht die Frau medizinische Hilfe. An Stelle der TE würde ich mich darauf konzentrieren, dass seine Partnerin diese Hilfe annimmt. 

Nicht einfach, wenn die Betroffene Person nicht dazu bereit ist. 
 

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7. März um 18:14
In Antwort auf tahnee_12117418

Mir fallen da schon einige Formulierungen ein die man verwenden könnte.

Ansonsten bin ich auch der Ansicht, dass eine so radikale Änderung des Verhaltens vielleicht einen psychischen Grund haben könnte. 

Wenn das der Fall ist braucht die Frau medizinische Hilfe. An Stelle der TE würde ich mich darauf konzentrieren, dass seine Partnerin diese Hilfe annimmt. 

Nicht einfach, wenn die Betroffene Person nicht dazu bereit ist. 
 

niemand weiß, ob die Frau des TE dazu bereit ist.

im übrigen habe ich nachgeschlagen... ignorant = "von (tadelnswerter) Unwissenheit zeugend" - kommt schon hin.

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7. März um 18:24
In Antwort auf avarrassterne1

niemand weiß, ob die Frau des TE dazu bereit ist.

im übrigen habe ich nachgeschlagen... ignorant = "von (tadelnswerter) Unwissenheit zeugend" - kommt schon hin.

Das ist bei solchen Situationen oft das Problem. Die Außenstehenden sehen das Problem, der Betroffene sieht es nicht...kann es nicht sehen. 

Da muss man dann entscheiden wie man damit umgeht. 

Im Endeffekt ist es dann doch die Verantwortung der kranken Person sich medizinische Hilfe zu suchen. 

Die Angehörigen können auch nur entscheiden wie sie selbst reagieren. 

Im Fall der TE....es hilft seiner Frau gar nichts, wenn er sich mit ihr sozial isoliert. Wenn er so lebt wie sie im Moment leben will begibt er sich damit auch irgendwo ihrer Krankheit (falls sie eine hat.)

Er muss auch auf sich sehen, sich selbst nicht verlieren...denn das hilft weder ihm noch seiner Frau. 

Wieviel Druck oder Konsequenzen er ausüben möchte....das muss er wissen. Ohne diesen Druck und ohne Konsequenzen geht das leider oft nicht. 

Ich weiß schon was dieses Wort bedeutet und auch wie es in der Umgangssprache angewandt wird. Ich habe es auch nicht gelöscht. Nur darauf hingewiesen nicht weiter in diese Richtung zu posten. 

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7. März um 19:56
In Antwort auf avarrassterne1

niemand weiß, ob die Frau des TE dazu bereit ist.

im übrigen habe ich nachgeschlagen... ignorant = "von (tadelnswerter) Unwissenheit zeugend" - kommt schon hin.

Unwissenheit oder Ahnubgslosigkeit kann man Beheben, Dummheit im Allgemeinen nicht. Und jemanden zu tadeln, bedeutet nicht, dass man jemanden beleidigt, sondern auf ein Fehlverhalten hinweist.

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8. März um 10:06
In Antwort auf santicazorla

Hallo Leute, 

meine Familie ist seit der Geburt unseren Kindes ein wirkliches Tabuthema. Weder Besuche von Ihnen oder Besuche von uns enden im Streit. Zuvor gab es wirklich keinerlei Probleme mit meiner Familie und meiner Frau. Sie hatte sich sogar eigenständig mit meiner Familie zu treffen etc. verabredet. 

Zudem will Sie wirklich von keinem Menschen Unterstützung geschweige denn ein wenig Gesellschaft. Die einzige Person die da ist bin ich. Leider versteht Sie nicht das ich auch andere Interessen sowie Menschen wertschätze und ich diese natürlich auch gelegentlich besuche oder zumindest noch Kontakt mit ihnen habe. Sie probiert meine Treffen mit meiner Familie oder Freunden zu unterbinden auch wenn sie nicht mitkommen soll und sucht ständig ausreden wie "mir gehts nicht gut, bleib bitte Zuhause" oder "triffst du dich mit Ihm brauchst du gar nicht mehr nach Hause kommen" oder "Du lässt uns im Stich" Ich kann es ja nachvollziehen, dass wenn einem es nicht gut geht und das Kind da ist, treffen oder ähnliches abzusagen. Aber leider kaufe ich Ihr das mittlerweile nicht mehr ab und es belastet mich wirklich schwer. Ich habe mich in den letzten 14 Monaten einmal mit Freunden Abends getroffen. Ich habe ständig Ereignisse oder treffen abgesagt. Mittlerweil sage ich schon gar nicht mehr zu um einfach Diskussionen zu ersparen. Ich weiß leider auch nicht wie sie so Isoliert jeden Tag mit dem kleinen zu Hause bleibt während ich auf der Arbeit bin und sie jeden Tag dasselbe Programm abspult. Jeder Tag ist gleich! Ich bin ja froh das ich gelegentlich noch Menschen auf der Arbeit sehe. Ich will Ihr helfen aber Sie lässt es nicht zu. 

Ich höre mir mittlerweile die schärfsten Beleidigungen von ihr an, wenn ich auf das Thema Familie oder Freunde komme. Es verletzt mich so sehr, ich komme mir mittlerweile wie im Gefängnis vor. Wo liegt denn mal das Problem, wenn ich den kleinen mitnehme, sie mal Zeit für sich hat und ich mich mit Freunden oder Familie treffe? Aber ich glaube Sie hat aus irgendwelchen Gründen kein Vertrauen in andere Menschen.
Begonnen hat es zwei Monate nach der Geburt. Plötzlich schlich sich so ein Unterton gegenüber meiner Familie oder Freunden ein. Alle Sachen fingen an in Frage gestellt zu werden.
Wie etwa “Wie kann man seinem Enkel sowas schenken?“ oder „Deine Freunde können nicht mal ein Kind in der Hand halten“. „Wie spielt denn dein Bruder mit unserem Kind?“
Seid dem wurde es immer schlimmer. Ehrlich gesagt habe ich nicht erkannt was meine Freunde oder Familie so anders gemacht haben als wir mit dem Kind.
Weiter ging es das alle und jeder sie hassen und sich alle nur für das Kind interessieren und nicht für Sie. Dass mit hassen kann ich bis dato nicht nachvollziehen da sie ja niemanden was getan oder gemacht hat. Ständig kommen neue Argumentationen von ihr die ich einfach nicht wirklich nachvollziehen kann. Die Hilfe von meiner Familie war und ist ihr nicht gut genug. Zum einen will sie die Hilfe nicht, macht meiner Familie aber anders rum vorwürfe das sie nicht helfen?! Ich kriege ständig Angebote von Menschen die mich unterstützen wollen, aber ich Erzähle ihr das schon gar nicht mehr um Beleidigungen und Vorwürfen aus dem Weg zu gehen.
Meine Frau ist vor 12 Jahren alleine nach Deutschland gekommen und hat seitdem alleine hier gelebt. Ihre Mutter war nach der Geburt zu Besuch hier und da muss ich sagen das es alles besser geklappt hat mit meiner Familie. Oft haben wir uns mit den ihrer Mutter und meiner Familie getroffen. Kaum war sie wieder weg ging es von vorne los. Ich glaube ihre Familie weis von dem allem gar nichts. 

Die Situation gefällt mir nicht und ich komme damit nicht mehr zurecht. An meinem Geburtstag konnten wir nicht mal kurz zusammen zu meinen Eltern fahren oder das sie uns mal besuchen kommen. Das sind Momente wo es richtig schmerzt. Jeden Tag zu dritt!!! Sie muss ja wirklich nichts mit meiner Familie oder Freunden zu tun haben wenn sie es nicht möchte, aber sie soll mich da einfach nicht mit reinziehen!

Ich kann mir diese Entwicklung nicht erklären und wenn ich Sie darauf anspreche sagt Sie ich soll erwachsen werden oder alle hassen sie. Oder droht mir mich rauszuschmeißen wenn ich nicht ihrer Meinung bin. Einfach total ignorant.

Ich weiß es ist einfach auch eine schwere Zeit mit dem Kind, für sie, wie für mich. Aber langsam muss man doch die Kurve kriegen. Ich habe meine Eltern jetzt mittlerweile 4 Monate nicht mehr besucht, obwohl sie nur 5 min von meiner Arbeit weg Wohnen. 

Auch wenn ihr mir jetzt nicht glaubt, vor der Geburt war alles anders!
Und ich halte einfach daran fest! Ich kann mir nicht vorstellen das dies jetzt ein Dauerzustand geworden ist und habe ständig die Hoffnung auf Besserung. 

Diese moralischen Erpressungen wie "Du lässt uns im Stich wenn du heute irgendwo hingehst" sind einfach realitätsfern. Ständig wird sie im Stich gelassen und erpresst mich mit dem Kind. Ich bin nur auf der Arbeit und zu Hause! 
 
Ich würde auch so gerne was mit ihr alleine Unternehmen (Kino etc.) aber alle anderen Personen sind laut ihr nicht fähig mal für eine Stunde auf unseren kleinen aufzupassen. 

Was mache ich falsch? Es kann doch nicht sein das alle meine Freunde, Familie oder getrennte Aktivitäten ein Dorn im Auge sind und sie der Grund für unserer Streitereien sind. Ich kann doch nicht ständig an  ihrer Seite kleben? Wenn ich was falsch mache, kann Sie es doch sagen! Ich bin doch kompromissbereit! Aber den Kontakt zu allen abbrechen werde ich nicht!!!! Das verlangt sie ja von mir und meinem Bruder. Ich soll den Kontakt abbrechen weil mein Bruder sie paar Mal gefragt zusammen was mit uns zu Unternehmen.
Letztes Mal war die Freundin von meinem Bruder die Freundin und deren Familie bei meinen Eltern zu Besuch und mein Vater hat uns gefragt ob wir auch kommen wollen um die auch mal kennenzulernen. Ich habe meine Frau gefragt und sie ist total abgehdreht!!! Ich wollte darauf alleine hin und sie hat mir dann wieder Vorwürfe gemacht warum ich denn dahin will oder was ich den mit den zu tun habe und das ich sie im Stich lasse?  Letzten Endes bin ich nicht gefahren und habe meinem Bruder die Situation wie sie ist nicht geschildert. Ich habe gesagt das es unserem Kind nicht gut ging und wir zu Hause bleiben mussten. Er und meine Eltern waren sehr enttäuscht! Vor allem hat mein Bruder für unsere Hochzeit so viel für uns getan (Organisation, Karten usw.) und ich habe Ihn im Stich gelassen!
Dementsprechend steht jetzt bald die Hochzeit von meinem Bruder an und ich weiß nicht wie ich es ihr sagen soll das ich natürlich dahin gehe. Wir sind alle selbstverständlich eingeladen aber ich denke nicht das sie mitkommen will. Sie muss aber verstehen das ich dahin muss und will. Ich zwinge sie ja zu nichts. Ich verstehe ja wenn sie nichts mit den machen will und nicht dabei sein will, aber ich bin nicht wie meine Frau und ich brauche diese Menschen einfach! Sie spielt leider solche Veranstaltungen runter und übernimmt die Entscheidungsgewalt an sich. Es kommt dann nur sowas wie "Was willst du da?" oder "Die hassen mich eh alle und solche Leute willst du besuchen und mir in Rücken fallen?" oder "Du hattest doch in letzter Zeit gar nichts mehr mit den zu tun?" oder "Es passt mir nicht da wollte ich irgendwas machen?". Leider schaffe ich es einfach nicht mehr zu vermitteln das ich diese Menschen in meinem Leben brauche und nicht so wie sie ständig alleine sein will (Momentan?). 
Meine Familie und Freunde fragen ständig was denn los sei und warum ich/wir nicht mehr vorbeikommen. Ich hangele mich von einer ausrede in die andere. Die merken das etwas nicht stimmt, vor allem ist es schwierig da jeder natürlich den kleinen sehen will.

Hat sonst noch jemand Erfahrung mit dieser Situation? Was kann ich tun oder was kann ich noch besser machen? Oder liegt es wirklich an allen anderen? 
 

Da Du sagst, VOR der Geburt war es ganz anders , tentiere ich auch zu einer PPD...( postpartale Depression ) , welche sich sehr unterschiedlich äußert 
...von Stimmungsschwankungen , Verlustängsten , soziale Phobien ...usw
Es kann an den Hormonen liegen oder einer psychische Ursache zugrunde liegend ...in JEDEM Fall muß es fachärztlich abgeklärt werden 
( Gynäkologen, Psychologe ..)
Da sie mir nicht einsichtig erscheint ...also das sich ihr Verhalten verändert hätte , solltest Du Kontakt zu einer Bezugsperson ( Mutter, Schwester , Freundin ,Hebamme ) aufnehmen und in deren Beisein ein Gespräch fordern 
SO kann es nicht weitergehen , auch in Hinsicht auf Euer Kind 

Alles Gute 

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8. März um 10:19
In Antwort auf tahnee_12117418

Das ist bei solchen Situationen oft das Problem. Die Außenstehenden sehen das Problem, der Betroffene sieht es nicht...kann es nicht sehen. 

Da muss man dann entscheiden wie man damit umgeht. 

Im Endeffekt ist es dann doch die Verantwortung der kranken Person sich medizinische Hilfe zu suchen. 

Die Angehörigen können auch nur entscheiden wie sie selbst reagieren. 

Im Fall der TE....es hilft seiner Frau gar nichts, wenn er sich mit ihr sozial isoliert. Wenn er so lebt wie sie im Moment leben will begibt er sich damit auch irgendwo ihrer Krankheit (falls sie eine hat.)

Er muss auch auf sich sehen, sich selbst nicht verlieren...denn das hilft weder ihm noch seiner Frau. 

Wieviel Druck oder Konsequenzen er ausüben möchte....das muss er wissen. Ohne diesen Druck und ohne Konsequenzen geht das leider oft nicht. 

Ich weiß schon was dieses Wort bedeutet und auch wie es in der Umgangssprache angewandt wird. Ich habe es auch nicht gelöscht. Nur darauf hingewiesen nicht weiter in diese Richtung zu posten. 

Sehe ich auch so

wenn er sich ihr so anpasst und sein eigenes Sozialleben auch so vernachlässigt wird er vermutlich auch bald krank sein

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9. März um 8:22
In Antwort auf tahnee_12117418

Das ist bei solchen Situationen oft das Problem. Die Außenstehenden sehen das Problem, der Betroffene sieht es nicht...kann es nicht sehen. 

Da muss man dann entscheiden wie man damit umgeht. 

Im Endeffekt ist es dann doch die Verantwortung der kranken Person sich medizinische Hilfe zu suchen. 

Die Angehörigen können auch nur entscheiden wie sie selbst reagieren. 

Im Fall der TE....es hilft seiner Frau gar nichts, wenn er sich mit ihr sozial isoliert. Wenn er so lebt wie sie im Moment leben will begibt er sich damit auch irgendwo ihrer Krankheit (falls sie eine hat.)

Er muss auch auf sich sehen, sich selbst nicht verlieren...denn das hilft weder ihm noch seiner Frau. 

Wieviel Druck oder Konsequenzen er ausüben möchte....das muss er wissen. Ohne diesen Druck und ohne Konsequenzen geht das leider oft nicht. 

Ich weiß schon was dieses Wort bedeutet und auch wie es in der Umgangssprache angewandt wird. Ich habe es auch nicht gelöscht. Nur darauf hingewiesen nicht weiter in diese Richtung zu posten. 

eines zeigt dieser Thread vor allem:

dafür, dass postnatale Depressionen bei 10-15% (sind zumindest die Zahlen, die in dem Link genannt werden, den ich oben gepostet habe) der Geburten auftreten, gibt es verdammt wenig Allgemeinwissen und irrsinnig viele Vorurteile.

So wird das bestimmt nicht besser, Mädels!!!

Das ist nun wirklich kein exotischer Einzelfall, es kann jede von uns treffen und mit alles andere als geringer Wahrscheinlichkeit.

Und jetzt an die "Axtschwinger" hier mal klipp und klar - und da zähle ich Dich @Eva jetzt auch mit rein, sorry - überlegt Euch mal ganz in Ruhe, was solche Aussagen machen.
Selbst wenn wir mal nicht "nimm das Kind und renn weg" sondern "die Betroffenen sind das Problem, weil sie nicht kooperieren" nehmen...
Wir können alle keine Diagnose stellen, es ist nur eine VERMUTUNG.
Wir kennen die Frau des TE nicht, ihre Persönlichkeit nicht. ihre Situation nicht.
Tut das not, den TE noch panischer zu machen? Tut das not, jeder Frau die das liest, zu suggerieren, wenn es sie trifft, wird sie quasi zum Psycho, mit dem niemand mehr etwas zu tun haben will und sollte?

Was ist das WICHTIGSTE bei einer postnatalen Depression? Auf die Anzeichen zu achten und so früh wie möglich gegenzusteuern. Gerade im Vergleich zu jeder anderen psych. Erkrankung sind die Chancen auf vollständige Heilung hier eigentlich super!
Was hilft dabei? Wissen, Information. Aber doch bitte nicht so, dass das so aussieht, dass man um jeden Preis vermeiden möchte, das bei sich zu entdecken! Und genau das tut ihr hier gerade!

Ja, es ist schwer, das "von innen" zu erkennen. Weiß ich sooooo viel besser, als ich es je wissen wollte. Weil sich für die Betreffenden nicht sie selbst verändern, nein, aus der Perspektive ändert sich die ganze verdammte Welt und man reagiert nur.
ABER, wenn man WEIß, dass so etwas passieren kann, dann ist es um Welten leichter, das eigentliche Problem zu erkennen und zu akzeptieren, wenn plötzlich die ganze Welt verrückt wird!
Wenn man WEIß, dass man dem nicht ausgeliefert ist, dass es kein kranker-Psycho-Mist ist, sondern etwas, was 10-15% (!!!) der Frauen nach der Geburt durchmachen, dann hilft es auch, sich auf die Schritte einzulassen, die zur Heilung nötig sind.

Das alles würde das "blocken" deutlich reduzieren.
Je mehr Schreckgespenst darum hingegen aufgebaut wird, desto schlimmer für die Betroffenen, ihre Familien - und die Kinder.
Noch mal: es kann JEDE von uns treffen und das noch nicht mal unwahrscheinlich.

Also mal halblang Mädels, fahrt mal runter und ersetzt Vorurteil und Schreckgespenst durch Information.

Und @TE: geht erst mal zum Arzt, lasst eine Diagnostik machen und Euch dann beraten.

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9. März um 9:09
In Antwort auf avarrassterne1

eines zeigt dieser Thread vor allem:

dafür, dass postnatale Depressionen bei 10-15% (sind zumindest die Zahlen, die in dem Link genannt werden, den ich oben gepostet habe) der Geburten auftreten, gibt es verdammt wenig Allgemeinwissen und irrsinnig viele Vorurteile.

So wird das bestimmt nicht besser, Mädels!!!

Das ist nun wirklich kein exotischer Einzelfall, es kann jede von uns treffen und mit alles andere als geringer Wahrscheinlichkeit.

Und jetzt an die "Axtschwinger" hier mal klipp und klar - und da zähle ich Dich @Eva jetzt auch mit rein, sorry - überlegt Euch mal ganz in Ruhe, was solche Aussagen machen.
Selbst wenn wir mal nicht "nimm das Kind und renn weg" sondern "die Betroffenen sind das Problem, weil sie nicht kooperieren" nehmen...
Wir können alle keine Diagnose stellen, es ist nur eine VERMUTUNG.
Wir kennen die Frau des TE nicht, ihre Persönlichkeit nicht. ihre Situation nicht.
Tut das not, den TE noch panischer zu machen? Tut das not, jeder Frau die das liest, zu suggerieren, wenn es sie trifft, wird sie quasi zum Psycho, mit dem niemand mehr etwas zu tun haben will und sollte?

Was ist das WICHTIGSTE bei einer postnatalen Depression? Auf die Anzeichen zu achten und so früh wie möglich gegenzusteuern. Gerade im Vergleich zu jeder anderen psych. Erkrankung sind die Chancen auf vollständige Heilung hier eigentlich super!
Was hilft dabei? Wissen, Information. Aber doch bitte nicht so, dass das so aussieht, dass man um jeden Preis vermeiden möchte, das bei sich zu entdecken! Und genau das tut ihr hier gerade!

Ja, es ist schwer, das "von innen" zu erkennen. Weiß ich sooooo viel besser, als ich es je wissen wollte. Weil sich für die Betreffenden nicht sie selbst verändern, nein, aus der Perspektive ändert sich die ganze verdammte Welt und man reagiert nur.
ABER, wenn man WEIß, dass so etwas passieren kann, dann ist es um Welten leichter, das eigentliche Problem zu erkennen und zu akzeptieren, wenn plötzlich die ganze Welt verrückt wird!
Wenn man WEIß, dass man dem nicht ausgeliefert ist, dass es kein kranker-Psycho-Mist ist, sondern etwas, was 10-15% (!!!) der Frauen nach der Geburt durchmachen, dann hilft es auch, sich auf die Schritte einzulassen, die zur Heilung nötig sind.

Das alles würde das "blocken" deutlich reduzieren.
Je mehr Schreckgespenst darum hingegen aufgebaut wird, desto schlimmer für die Betroffenen, ihre Familien - und die Kinder.
Noch mal: es kann JEDE von uns treffen und das noch nicht mal unwahrscheinlich.

Also mal halblang Mädels, fahrt mal runter und ersetzt Vorurteil und Schreckgespenst durch Information.

Und @TE: geht erst mal zum Arzt, lasst eine Diagnostik machen und Euch dann beraten.


So denke ich auch! In der Gesellschaft sollte der Gedanke ankommen, dass es keine Schande ist an der Seele zu erkranken. Das kann genau so gut behandelt werden, wie eine physische Erkrankung. 
Meistens wird viel zu lange gewartet.

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9. März um 9:20
In Antwort auf avarrassterne1

eines zeigt dieser Thread vor allem:

dafür, dass postnatale Depressionen bei 10-15% (sind zumindest die Zahlen, die in dem Link genannt werden, den ich oben gepostet habe) der Geburten auftreten, gibt es verdammt wenig Allgemeinwissen und irrsinnig viele Vorurteile.

So wird das bestimmt nicht besser, Mädels!!!

Das ist nun wirklich kein exotischer Einzelfall, es kann jede von uns treffen und mit alles andere als geringer Wahrscheinlichkeit.

Und jetzt an die "Axtschwinger" hier mal klipp und klar - und da zähle ich Dich @Eva jetzt auch mit rein, sorry - überlegt Euch mal ganz in Ruhe, was solche Aussagen machen.
Selbst wenn wir mal nicht "nimm das Kind und renn weg" sondern "die Betroffenen sind das Problem, weil sie nicht kooperieren" nehmen...
Wir können alle keine Diagnose stellen, es ist nur eine VERMUTUNG.
Wir kennen die Frau des TE nicht, ihre Persönlichkeit nicht. ihre Situation nicht.
Tut das not, den TE noch panischer zu machen? Tut das not, jeder Frau die das liest, zu suggerieren, wenn es sie trifft, wird sie quasi zum Psycho, mit dem niemand mehr etwas zu tun haben will und sollte?

Was ist das WICHTIGSTE bei einer postnatalen Depression? Auf die Anzeichen zu achten und so früh wie möglich gegenzusteuern. Gerade im Vergleich zu jeder anderen psych. Erkrankung sind die Chancen auf vollständige Heilung hier eigentlich super!
Was hilft dabei? Wissen, Information. Aber doch bitte nicht so, dass das so aussieht, dass man um jeden Preis vermeiden möchte, das bei sich zu entdecken! Und genau das tut ihr hier gerade!

Ja, es ist schwer, das "von innen" zu erkennen. Weiß ich sooooo viel besser, als ich es je wissen wollte. Weil sich für die Betreffenden nicht sie selbst verändern, nein, aus der Perspektive ändert sich die ganze verdammte Welt und man reagiert nur.
ABER, wenn man WEIß, dass so etwas passieren kann, dann ist es um Welten leichter, das eigentliche Problem zu erkennen und zu akzeptieren, wenn plötzlich die ganze Welt verrückt wird!
Wenn man WEIß, dass man dem nicht ausgeliefert ist, dass es kein kranker-Psycho-Mist ist, sondern etwas, was 10-15% (!!!) der Frauen nach der Geburt durchmachen, dann hilft es auch, sich auf die Schritte einzulassen, die zur Heilung nötig sind.

Das alles würde das "blocken" deutlich reduzieren.
Je mehr Schreckgespenst darum hingegen aufgebaut wird, desto schlimmer für die Betroffenen, ihre Familien - und die Kinder.
Noch mal: es kann JEDE von uns treffen und das noch nicht mal unwahrscheinlich.

Also mal halblang Mädels, fahrt mal runter und ersetzt Vorurteil und Schreckgespenst durch Information.

Und @TE: geht erst mal zum Arzt, lasst eine Diagnostik machen und Euch dann beraten.

Da stimme ich dir absolut zu, wirklich traurig wie da groß ausgeholt wird ohne zu wissen von was man spricht. 

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9. März um 13:13

Hallo Leute! ich habe alle Kommentare gelesen bin sehr dankbar für eure Meinung. 
​Im Grunde seit ihr alle einer Meinung was es sein könnte. Natürlich weiß ich auch das eure Aussagen ohne Gewähr sind und Abklärung vom Arzt benötigen. Aber es ist mal eine Richtung die ich benötige.

Ich weiß leider nicht, wie ich Ihr das vermitteln soll? Da ich oder meistens andere die Ursache sind. Ich stoße auf vollkommene Ignoranz und bin mir ziemlich sicher das am Ende ich der bin der sie hintergeht oder nicht weiß worum es im Familienleben geht. 
Ich werde meinen Vater und meine Mutter einweihen und mir Unterstützung besorgen. Natürlich damit sie auch mal nachvollziehen können warum wir uns selten bis gar nicht sehen.
Zum dem „nimm das Kind und lauf weg“. Ich bin ehrlich, so fühle ich mich auch manchmal!
Aber wenn du weißt, dass der Mensch  mal anders war, hat man einfach Hoffnung das es sich legt. Vor allem wenn es medizinische Gründe haben sollte. Die liebe spielt ja auch noch eine Rolle 😊. Zudem ist Sie gegenüber unserem Kind wirklich eine tolle Mutter! Leider klappt das mit den sozialen Kontakten, mich eingeschlossen, einfach gar nicht. Ständig sind wir böse oder machen was falsch. Mein Gefühl sagt mir, oder besser ich möchte einfach, das zumindest in diesem Punkt unser Kind einfach anders aufwächst, weil ich einfach fühle und weiß das es so richtig ist.

Gestern habe ich gegen Ihren Willen mich Abends mit Freunden verabredet. Die Beiträge haben mich einfach motiviert, weil ich auch das Gefühl von euch hatte, das es das richtige ist. Hat mal echt Spaß gemacht und es tat mir richtig gut. Als ich nach Hause kam, gab es natürlich Ärger. Ihre Aussage war, dass es echt scheisse ist auf dem Sonntagabend was mit Freunden zu machen. Dann hat sie ja noch Kopfschmerzen gekriegt, wo ich weg war. Am Ende war dann das Coronavirus das Problem und ich habe mich eventuell bei Freunden angesteckt und meine Familie jetzt in Gefahr gebracht. Ich sei ja so ein Egoist das ich das getan habe.
Ich habe da jetzt einfach mal nicht hingehört!

Was haltet ihr davon, wenn ich mal mit Ihrer Schwester über die Situation spreche?
Ich hatte im Internet auch was von Narzissmus gelesen!?!? Ich fand die beschrieben Punkte auch sehr passend. Nur das ist ja keine Folge der Geburt oder? Wie gesagt, es sind nur Gedanken Gänge und ich probiere euch einfach zu Vermitteln wie ich mich in der Beziehung fühle. Es sollt keine Unterstellung mit dem Narzissmus sein.
 
Vielen Dank
 

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9. März um 13:21
In Antwort auf santicazorla

Hallo Leute! ich habe alle Kommentare gelesen bin sehr dankbar für eure Meinung. 
​Im Grunde seit ihr alle einer Meinung was es sein könnte. Natürlich weiß ich auch das eure Aussagen ohne Gewähr sind und Abklärung vom Arzt benötigen. Aber es ist mal eine Richtung die ich benötige.

Ich weiß leider nicht, wie ich Ihr das vermitteln soll? Da ich oder meistens andere die Ursache sind. Ich stoße auf vollkommene Ignoranz und bin mir ziemlich sicher das am Ende ich der bin der sie hintergeht oder nicht weiß worum es im Familienleben geht. 
Ich werde meinen Vater und meine Mutter einweihen und mir Unterstützung besorgen. Natürlich damit sie auch mal nachvollziehen können warum wir uns selten bis gar nicht sehen.
Zum dem „nimm das Kind und lauf weg“. Ich bin ehrlich, so fühle ich mich auch manchmal!
Aber wenn du weißt, dass der Mensch  mal anders war, hat man einfach Hoffnung das es sich legt. Vor allem wenn es medizinische Gründe haben sollte. Die liebe spielt ja auch noch eine Rolle 😊. Zudem ist Sie gegenüber unserem Kind wirklich eine tolle Mutter! Leider klappt das mit den sozialen Kontakten, mich eingeschlossen, einfach gar nicht. Ständig sind wir böse oder machen was falsch. Mein Gefühl sagt mir, oder besser ich möchte einfach, das zumindest in diesem Punkt unser Kind einfach anders aufwächst, weil ich einfach fühle und weiß das es so richtig ist.

Gestern habe ich gegen Ihren Willen mich Abends mit Freunden verabredet. Die Beiträge haben mich einfach motiviert, weil ich auch das Gefühl von euch hatte, das es das richtige ist. Hat mal echt Spaß gemacht und es tat mir richtig gut. Als ich nach Hause kam, gab es natürlich Ärger. Ihre Aussage war, dass es echt scheisse ist auf dem Sonntagabend was mit Freunden zu machen. Dann hat sie ja noch Kopfschmerzen gekriegt, wo ich weg war. Am Ende war dann das Coronavirus das Problem und ich habe mich eventuell bei Freunden angesteckt und meine Familie jetzt in Gefahr gebracht. Ich sei ja so ein Egoist das ich das getan habe.
Ich habe da jetzt einfach mal nicht hingehört!

Was haltet ihr davon, wenn ich mal mit Ihrer Schwester über die Situation spreche?
Ich hatte im Internet auch was von Narzissmus gelesen!?!? Ich fand die beschrieben Punkte auch sehr passend. Nur das ist ja keine Folge der Geburt oder? Wie gesagt, es sind nur Gedanken Gänge und ich probiere euch einfach zu Vermitteln wie ich mich in der Beziehung fühle. Es sollt keine Unterstellung mit dem Narzissmus sein.
 
Vielen Dank
 

super dass du was mit freunden gemacht hast !!!

Dann hat sie ja noch Kopfschmerzen gekriegt, wo ich weg war. Am Ende war dann das Coronavirus das Problem und ich habe mich eventuell bei Freunden angesteckt und meine Familie jetzt in Gefahr gebracht

ohne Worte....
allein daran merkt man schon dass sie nicht "normal" ist... sorry aber was für eine dumme aussage



das problem ist nur:  solange sie hilfe verweigert bist du machtlos

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9. März um 13:22
In Antwort auf santicazorla

Hallo Leute! ich habe alle Kommentare gelesen bin sehr dankbar für eure Meinung. 
​Im Grunde seit ihr alle einer Meinung was es sein könnte. Natürlich weiß ich auch das eure Aussagen ohne Gewähr sind und Abklärung vom Arzt benötigen. Aber es ist mal eine Richtung die ich benötige.

Ich weiß leider nicht, wie ich Ihr das vermitteln soll? Da ich oder meistens andere die Ursache sind. Ich stoße auf vollkommene Ignoranz und bin mir ziemlich sicher das am Ende ich der bin der sie hintergeht oder nicht weiß worum es im Familienleben geht. 
Ich werde meinen Vater und meine Mutter einweihen und mir Unterstützung besorgen. Natürlich damit sie auch mal nachvollziehen können warum wir uns selten bis gar nicht sehen.
Zum dem „nimm das Kind und lauf weg“. Ich bin ehrlich, so fühle ich mich auch manchmal!
Aber wenn du weißt, dass der Mensch  mal anders war, hat man einfach Hoffnung das es sich legt. Vor allem wenn es medizinische Gründe haben sollte. Die liebe spielt ja auch noch eine Rolle 😊. Zudem ist Sie gegenüber unserem Kind wirklich eine tolle Mutter! Leider klappt das mit den sozialen Kontakten, mich eingeschlossen, einfach gar nicht. Ständig sind wir böse oder machen was falsch. Mein Gefühl sagt mir, oder besser ich möchte einfach, das zumindest in diesem Punkt unser Kind einfach anders aufwächst, weil ich einfach fühle und weiß das es so richtig ist.

Gestern habe ich gegen Ihren Willen mich Abends mit Freunden verabredet. Die Beiträge haben mich einfach motiviert, weil ich auch das Gefühl von euch hatte, das es das richtige ist. Hat mal echt Spaß gemacht und es tat mir richtig gut. Als ich nach Hause kam, gab es natürlich Ärger. Ihre Aussage war, dass es echt scheisse ist auf dem Sonntagabend was mit Freunden zu machen. Dann hat sie ja noch Kopfschmerzen gekriegt, wo ich weg war. Am Ende war dann das Coronavirus das Problem und ich habe mich eventuell bei Freunden angesteckt und meine Familie jetzt in Gefahr gebracht. Ich sei ja so ein Egoist das ich das getan habe.
Ich habe da jetzt einfach mal nicht hingehört!

Was haltet ihr davon, wenn ich mal mit Ihrer Schwester über die Situation spreche?
Ich hatte im Internet auch was von Narzissmus gelesen!?!? Ich fand die beschrieben Punkte auch sehr passend. Nur das ist ja keine Folge der Geburt oder? Wie gesagt, es sind nur Gedanken Gänge und ich probiere euch einfach zu Vermitteln wie ich mich in der Beziehung fühle. Es sollt keine Unterstellung mit dem Narzissmus sein.
 
Vielen Dank
 

und ja, ich würde auch die familie miteinbeziehen als letzten versuch

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9. März um 13:26
In Antwort auf santicazorla

Hallo Leute! ich habe alle Kommentare gelesen bin sehr dankbar für eure Meinung. 
​Im Grunde seit ihr alle einer Meinung was es sein könnte. Natürlich weiß ich auch das eure Aussagen ohne Gewähr sind und Abklärung vom Arzt benötigen. Aber es ist mal eine Richtung die ich benötige.

Ich weiß leider nicht, wie ich Ihr das vermitteln soll? Da ich oder meistens andere die Ursache sind. Ich stoße auf vollkommene Ignoranz und bin mir ziemlich sicher das am Ende ich der bin der sie hintergeht oder nicht weiß worum es im Familienleben geht. 
Ich werde meinen Vater und meine Mutter einweihen und mir Unterstützung besorgen. Natürlich damit sie auch mal nachvollziehen können warum wir uns selten bis gar nicht sehen.
Zum dem „nimm das Kind und lauf weg“. Ich bin ehrlich, so fühle ich mich auch manchmal!
Aber wenn du weißt, dass der Mensch  mal anders war, hat man einfach Hoffnung das es sich legt. Vor allem wenn es medizinische Gründe haben sollte. Die liebe spielt ja auch noch eine Rolle 😊. Zudem ist Sie gegenüber unserem Kind wirklich eine tolle Mutter! Leider klappt das mit den sozialen Kontakten, mich eingeschlossen, einfach gar nicht. Ständig sind wir böse oder machen was falsch. Mein Gefühl sagt mir, oder besser ich möchte einfach, das zumindest in diesem Punkt unser Kind einfach anders aufwächst, weil ich einfach fühle und weiß das es so richtig ist.

Gestern habe ich gegen Ihren Willen mich Abends mit Freunden verabredet. Die Beiträge haben mich einfach motiviert, weil ich auch das Gefühl von euch hatte, das es das richtige ist. Hat mal echt Spaß gemacht und es tat mir richtig gut. Als ich nach Hause kam, gab es natürlich Ärger. Ihre Aussage war, dass es echt scheisse ist auf dem Sonntagabend was mit Freunden zu machen. Dann hat sie ja noch Kopfschmerzen gekriegt, wo ich weg war. Am Ende war dann das Coronavirus das Problem und ich habe mich eventuell bei Freunden angesteckt und meine Familie jetzt in Gefahr gebracht. Ich sei ja so ein Egoist das ich das getan habe.
Ich habe da jetzt einfach mal nicht hingehört!

Was haltet ihr davon, wenn ich mal mit Ihrer Schwester über die Situation spreche?
Ich hatte im Internet auch was von Narzissmus gelesen!?!? Ich fand die beschrieben Punkte auch sehr passend. Nur das ist ja keine Folge der Geburt oder? Wie gesagt, es sind nur Gedanken Gänge und ich probiere euch einfach zu Vermitteln wie ich mich in der Beziehung fühle. Es sollt keine Unterstellung mit dem Narzissmus sein.
 
Vielen Dank
 


Kann deine Frau dir nicht sagen wie sich fühlt? Wäre doch hilfreich. Gerade vor kurzer Zeit hatte jemand aus meiner Familie eine postnatale Depression. Zuerst war sie erschöpft und plötzlich spürte sie sich nicht mehr und auch verlor sie zeitweise die Beziehung zu ihrem Kleinen. Bei ihr war es klar und sie bekam sofort die richtige Medikation und hat sich schnell erholt. Aber, sie musste auch reden und es sich selbst eingestehen, dass es so nicht mehr geht.

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9. März um 13:33
In Antwort auf santicazorla

Hallo Leute! ich habe alle Kommentare gelesen bin sehr dankbar für eure Meinung. 
​Im Grunde seit ihr alle einer Meinung was es sein könnte. Natürlich weiß ich auch das eure Aussagen ohne Gewähr sind und Abklärung vom Arzt benötigen. Aber es ist mal eine Richtung die ich benötige.

Ich weiß leider nicht, wie ich Ihr das vermitteln soll? Da ich oder meistens andere die Ursache sind. Ich stoße auf vollkommene Ignoranz und bin mir ziemlich sicher das am Ende ich der bin der sie hintergeht oder nicht weiß worum es im Familienleben geht. 
Ich werde meinen Vater und meine Mutter einweihen und mir Unterstützung besorgen. Natürlich damit sie auch mal nachvollziehen können warum wir uns selten bis gar nicht sehen.
Zum dem „nimm das Kind und lauf weg“. Ich bin ehrlich, so fühle ich mich auch manchmal!
Aber wenn du weißt, dass der Mensch  mal anders war, hat man einfach Hoffnung das es sich legt. Vor allem wenn es medizinische Gründe haben sollte. Die liebe spielt ja auch noch eine Rolle 😊. Zudem ist Sie gegenüber unserem Kind wirklich eine tolle Mutter! Leider klappt das mit den sozialen Kontakten, mich eingeschlossen, einfach gar nicht. Ständig sind wir böse oder machen was falsch. Mein Gefühl sagt mir, oder besser ich möchte einfach, das zumindest in diesem Punkt unser Kind einfach anders aufwächst, weil ich einfach fühle und weiß das es so richtig ist.

Gestern habe ich gegen Ihren Willen mich Abends mit Freunden verabredet. Die Beiträge haben mich einfach motiviert, weil ich auch das Gefühl von euch hatte, das es das richtige ist. Hat mal echt Spaß gemacht und es tat mir richtig gut. Als ich nach Hause kam, gab es natürlich Ärger. Ihre Aussage war, dass es echt scheisse ist auf dem Sonntagabend was mit Freunden zu machen. Dann hat sie ja noch Kopfschmerzen gekriegt, wo ich weg war. Am Ende war dann das Coronavirus das Problem und ich habe mich eventuell bei Freunden angesteckt und meine Familie jetzt in Gefahr gebracht. Ich sei ja so ein Egoist das ich das getan habe.
Ich habe da jetzt einfach mal nicht hingehört!

Was haltet ihr davon, wenn ich mal mit Ihrer Schwester über die Situation spreche?
Ich hatte im Internet auch was von Narzissmus gelesen!?!? Ich fand die beschrieben Punkte auch sehr passend. Nur das ist ja keine Folge der Geburt oder? Wie gesagt, es sind nur Gedanken Gänge und ich probiere euch einfach zu Vermitteln wie ich mich in der Beziehung fühle. Es sollt keine Unterstellung mit dem Narzissmus sein.
 
Vielen Dank
 

Wenn sie vor der Geburt eures Kindes keine Narzisstin war, dann ist sie jetzt auch keine. Bitte google jetzt nicht sämtliche Sachen und reime dir was zusammen. 

Deine Frau braucht wahrscheinlich eine Diagnostik und dann eine Behandlung von einem Facharzt. 

Ich weiß es kann sehr schwierig sein diese Kooperation zu bekommen. Aber deine Energie sollte in diese Richtung gehen....zu erreichen, dass sie das annimmt. 

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9. März um 13:38
Beste Antwort
In Antwort auf santicazorla

Hallo Leute! ich habe alle Kommentare gelesen bin sehr dankbar für eure Meinung. 
​Im Grunde seit ihr alle einer Meinung was es sein könnte. Natürlich weiß ich auch das eure Aussagen ohne Gewähr sind und Abklärung vom Arzt benötigen. Aber es ist mal eine Richtung die ich benötige.

Ich weiß leider nicht, wie ich Ihr das vermitteln soll? Da ich oder meistens andere die Ursache sind. Ich stoße auf vollkommene Ignoranz und bin mir ziemlich sicher das am Ende ich der bin der sie hintergeht oder nicht weiß worum es im Familienleben geht. 
Ich werde meinen Vater und meine Mutter einweihen und mir Unterstützung besorgen. Natürlich damit sie auch mal nachvollziehen können warum wir uns selten bis gar nicht sehen.
Zum dem „nimm das Kind und lauf weg“. Ich bin ehrlich, so fühle ich mich auch manchmal!
Aber wenn du weißt, dass der Mensch  mal anders war, hat man einfach Hoffnung das es sich legt. Vor allem wenn es medizinische Gründe haben sollte. Die liebe spielt ja auch noch eine Rolle 😊. Zudem ist Sie gegenüber unserem Kind wirklich eine tolle Mutter! Leider klappt das mit den sozialen Kontakten, mich eingeschlossen, einfach gar nicht. Ständig sind wir böse oder machen was falsch. Mein Gefühl sagt mir, oder besser ich möchte einfach, das zumindest in diesem Punkt unser Kind einfach anders aufwächst, weil ich einfach fühle und weiß das es so richtig ist.

Gestern habe ich gegen Ihren Willen mich Abends mit Freunden verabredet. Die Beiträge haben mich einfach motiviert, weil ich auch das Gefühl von euch hatte, das es das richtige ist. Hat mal echt Spaß gemacht und es tat mir richtig gut. Als ich nach Hause kam, gab es natürlich Ärger. Ihre Aussage war, dass es echt scheisse ist auf dem Sonntagabend was mit Freunden zu machen. Dann hat sie ja noch Kopfschmerzen gekriegt, wo ich weg war. Am Ende war dann das Coronavirus das Problem und ich habe mich eventuell bei Freunden angesteckt und meine Familie jetzt in Gefahr gebracht. Ich sei ja so ein Egoist das ich das getan habe.
Ich habe da jetzt einfach mal nicht hingehört!

Was haltet ihr davon, wenn ich mal mit Ihrer Schwester über die Situation spreche?
Ich hatte im Internet auch was von Narzissmus gelesen!?!? Ich fand die beschrieben Punkte auch sehr passend. Nur das ist ja keine Folge der Geburt oder? Wie gesagt, es sind nur Gedanken Gänge und ich probiere euch einfach zu Vermitteln wie ich mich in der Beziehung fühle. Es sollt keine Unterstellung mit dem Narzissmus sein.
 
Vielen Dank
 

Die Akzeptanz , dass auch mal die Seele im Argen liegt , ist noch nicht so verbreitet , als dass man wirklich darauf eingeht ...
Bei Zahnschmerzen geht man selbstverständlich zum Zahnarzt , bei Seelenschmerz versucht man Selber , mit klar zukommen 

Es kann sehr viel sein , wobei auch die momentanen Situation in den Medien eine große Rolle spielen ...plötzlich ist sie nicht nur für sich Verantwortung, sondern auch für das Kleine ...das kann tatsächlich sehr belasten und ihr Angst machen ...
Das Gespräch gemeinsam mit der Schwester suchen , ist ein guter Schritt 

alles Gute 

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9. März um 13:39
Beste Antwort
In Antwort auf santicazorla

Hallo Leute! ich habe alle Kommentare gelesen bin sehr dankbar für eure Meinung. 
​Im Grunde seit ihr alle einer Meinung was es sein könnte. Natürlich weiß ich auch das eure Aussagen ohne Gewähr sind und Abklärung vom Arzt benötigen. Aber es ist mal eine Richtung die ich benötige.

Ich weiß leider nicht, wie ich Ihr das vermitteln soll? Da ich oder meistens andere die Ursache sind. Ich stoße auf vollkommene Ignoranz und bin mir ziemlich sicher das am Ende ich der bin der sie hintergeht oder nicht weiß worum es im Familienleben geht. 
Ich werde meinen Vater und meine Mutter einweihen und mir Unterstützung besorgen. Natürlich damit sie auch mal nachvollziehen können warum wir uns selten bis gar nicht sehen.
Zum dem „nimm das Kind und lauf weg“. Ich bin ehrlich, so fühle ich mich auch manchmal!
Aber wenn du weißt, dass der Mensch  mal anders war, hat man einfach Hoffnung das es sich legt. Vor allem wenn es medizinische Gründe haben sollte. Die liebe spielt ja auch noch eine Rolle 😊. Zudem ist Sie gegenüber unserem Kind wirklich eine tolle Mutter! Leider klappt das mit den sozialen Kontakten, mich eingeschlossen, einfach gar nicht. Ständig sind wir böse oder machen was falsch. Mein Gefühl sagt mir, oder besser ich möchte einfach, das zumindest in diesem Punkt unser Kind einfach anders aufwächst, weil ich einfach fühle und weiß das es so richtig ist.

Gestern habe ich gegen Ihren Willen mich Abends mit Freunden verabredet. Die Beiträge haben mich einfach motiviert, weil ich auch das Gefühl von euch hatte, das es das richtige ist. Hat mal echt Spaß gemacht und es tat mir richtig gut. Als ich nach Hause kam, gab es natürlich Ärger. Ihre Aussage war, dass es echt scheisse ist auf dem Sonntagabend was mit Freunden zu machen. Dann hat sie ja noch Kopfschmerzen gekriegt, wo ich weg war. Am Ende war dann das Coronavirus das Problem und ich habe mich eventuell bei Freunden angesteckt und meine Familie jetzt in Gefahr gebracht. Ich sei ja so ein Egoist das ich das getan habe.
Ich habe da jetzt einfach mal nicht hingehört!

Was haltet ihr davon, wenn ich mal mit Ihrer Schwester über die Situation spreche?
Ich hatte im Internet auch was von Narzissmus gelesen!?!? Ich fand die beschrieben Punkte auch sehr passend. Nur das ist ja keine Folge der Geburt oder? Wie gesagt, es sind nur Gedanken Gänge und ich probiere euch einfach zu Vermitteln wie ich mich in der Beziehung fühle. Es sollt keine Unterstellung mit dem Narzissmus sein.
 
Vielen Dank
 

Narzisst ist man oder nicht, man wird es nicht, weil man ein Kind bekommt.

Sie hat doch regelmässige TErmine mit ihrem Gyn, dem Kinderarzt, ... geh mit und sprich das Thema mal an.

Oder sprich mit ihr darüber, dass sie sich enorm verändert hat.

Oder sprich mit ihrer Schwester.

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9. März um 13:43
In Antwort auf etzel_18582783


Kann deine Frau dir nicht sagen wie sich fühlt? Wäre doch hilfreich. Gerade vor kurzer Zeit hatte jemand aus meiner Familie eine postnatale Depression. Zuerst war sie erschöpft und plötzlich spürte sie sich nicht mehr und auch verlor sie zeitweise die Beziehung zu ihrem Kleinen. Bei ihr war es klar und sie bekam sofort die richtige Medikation und hat sich schnell erholt. Aber, sie musste auch reden und es sich selbst eingestehen, dass es so nicht mehr geht.

Ja das ist ja das Problem! Sie sagt sie fühlt sich so wegen meiner Familie und Freunden. Alle wollen ihr was böses oder sind nicht gut genug. Dazu kommt meine unfähigkeit zu wissen was gut für unsere Familie ist. Ich bin mir ziemlich sicher das es nicht das ist was sie fühlt. Ich denke, wie viele hier auch vorher gesagt haben, dass sie das gar nicht auf dem Schirm hat, wie sie sich verhält und was der wirkliche Grund dafür ist. 

Leider habe ich nicht das Gefühl das sie es sich so von alleine eingestehen  wird. Da wird man total abgeblockt! Einsicht ist der erste weg zur Besserung sagt man. Das steht leider noch aus!

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9. März um 13:58
In Antwort auf tahnee_12117418

Wenn sie vor der Geburt eures Kindes keine Narzisstin war, dann ist sie jetzt auch keine. Bitte google jetzt nicht sämtliche Sachen und reime dir was zusammen. 

Deine Frau braucht wahrscheinlich eine Diagnostik und dann eine Behandlung von einem Facharzt. 

Ich weiß es kann sehr schwierig sein diese Kooperation zu bekommen. Aber deine Energie sollte in diese Richtung gehen....zu erreichen, dass sie das annimmt. 

OK danke! Du hast vollkommen recht! Es sollte nur aufzeigen wie ich mich zurzeit mit diesem Problem aufgrund ihres Verhaltens von ihr fühle. 

Ja es hilft nichts anderes! Ich muss probieren ihr das irgendiwe zu schildern und auf einsicht hoffen!

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9. März um 14:02
In Antwort auf avarrassterne1

Narzisst ist man oder nicht, man wird es nicht, weil man ein Kind bekommt.

Sie hat doch regelmässige TErmine mit ihrem Gyn, dem Kinderarzt, ... geh mit und sprich das Thema mal an.

Oder sprich mit ihr darüber, dass sie sich enorm verändert hat.

Oder sprich mit ihrer Schwester.

Danke! 

Ich muss es probieren. Ich kann so nicht weiter leben! Mir ziitern die Knie wenn ich daran denke das es das ganze leben so weitergehen soll. 

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9. März um 14:03
In Antwort auf 10diva

Die Akzeptanz , dass auch mal die Seele im Argen liegt , ist noch nicht so verbreitet , als dass man wirklich darauf eingeht ...
Bei Zahnschmerzen geht man selbstverständlich zum Zahnarzt , bei Seelenschmerz versucht man Selber , mit klar zukommen 

Es kann sehr viel sein , wobei auch die momentanen Situation in den Medien eine große Rolle spielen ...plötzlich ist sie nicht nur für sich Verantwortung, sondern auch für das Kleine ...das kann tatsächlich sehr belasten und ihr Angst machen ...
Das Gespräch gemeinsam mit der Schwester suchen , ist ein guter Schritt 

alles Gute 

Danke für deine Antwort! 

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9. März um 14:07
Beste Antwort
In Antwort auf santicazorla

Ja das ist ja das Problem! Sie sagt sie fühlt sich so wegen meiner Familie und Freunden. Alle wollen ihr was böses oder sind nicht gut genug. Dazu kommt meine unfähigkeit zu wissen was gut für unsere Familie ist. Ich bin mir ziemlich sicher das es nicht das ist was sie fühlt. Ich denke, wie viele hier auch vorher gesagt haben, dass sie das gar nicht auf dem Schirm hat, wie sie sich verhält und was der wirkliche Grund dafür ist. 

Leider habe ich nicht das Gefühl das sie es sich so von alleine eingestehen  wird. Da wird man total abgeblockt! Einsicht ist der erste weg zur Besserung sagt man. Das steht leider noch aus!

nein, das IST wahrscheinlich genau das, was sie fühlt. Sie kann nur nicht sehen, dass diese Wahrnehmung nicht echt ist.
Das kann so niemand, auch kein gesunder Mensch. Wir ALLE gehen erst einmal unumstößlich davon aus, dass das was wir eben wahrnehmen, auch so IST.

Wenn man die Informationen, dass sowas kommen kann, nicht bereits im Vorfeld hat, ist es wahnsinnig schwer und völlig normal, dass man nicht von allein darauf kommt. Vergleiche es mit einer Fata Morgana - in gewisser Weise ist es so etwas in der Art. Man muss WISSEN, dass etwas, was man "real" sehen kann, noch lange nicht auch real da sein muss, um nicht in sein Verderben zu rennen, sonst stürzt man dort hin, wo man als Verdurstender das "rettende" "Wasser" SEHEN kann. Völlig normal.

Wie schon gesagt: die Ärzte sollten die Ausbildung dafür haben, es ihren Patienten auch trotz deren verzerrter Wahrnehmung erklären zu können.

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9. März um 14:14
Beste Antwort
In Antwort auf santicazorla

Danke! 

Ich muss es probieren. Ich kann so nicht weiter leben! Mir ziitern die Knie wenn ich daran denke das es das ganze leben so weitergehen soll. 

so soll es auch nicht weiter gehen.
Es ist sehr wahrscheinlich eine Krankheit.
Da malt man sich nicht aus, wie es wäre, wenn man das ganze Leben lang 39° Fieber hat, man geht zum Arzt damit und sucht Heilung!

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9. März um 16:55
In Antwort auf santicazorla

Ja das ist ja das Problem! Sie sagt sie fühlt sich so wegen meiner Familie und Freunden. Alle wollen ihr was böses oder sind nicht gut genug. Dazu kommt meine unfähigkeit zu wissen was gut für unsere Familie ist. Ich bin mir ziemlich sicher das es nicht das ist was sie fühlt. Ich denke, wie viele hier auch vorher gesagt haben, dass sie das gar nicht auf dem Schirm hat, wie sie sich verhält und was der wirkliche Grund dafür ist. 

Leider habe ich nicht das Gefühl das sie es sich so von alleine eingestehen  wird. Da wird man total abgeblockt! Einsicht ist der erste weg zur Besserung sagt man. Das steht leider noch aus!

deine Frau hat starke psychische Probleme!!  und braucht dringend Hilfe.  Ich hoffe nur das Kind bekommt davon nicht zu viel mit

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9. März um 17:55
In Antwort auf carina2019

deine Frau hat starke psychische Probleme!!  und braucht dringend Hilfe.  Ich hoffe nur das Kind bekommt davon nicht zu viel mit

Das Kind ist knapp 1,5 Jahre.

Wuerdest Du Dir auch so viele Sorgen machen, ob das Kind was davon mitbekommt, wenn die Mutterunter einer körperlichen Folgeerkrankung der Geburt leiden wuerde? 
Ich weiß ja, dass psych. Erkrankungen Dein persönliches rotes Tuch sind, aber manchmal uebertreibst Du echt.

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9. März um 20:01
In Antwort auf avarrassterne1

eines zeigt dieser Thread vor allem:

dafür, dass postnatale Depressionen bei 10-15% (sind zumindest die Zahlen, die in dem Link genannt werden, den ich oben gepostet habe) der Geburten auftreten, gibt es verdammt wenig Allgemeinwissen und irrsinnig viele Vorurteile.

So wird das bestimmt nicht besser, Mädels!!!

Das ist nun wirklich kein exotischer Einzelfall, es kann jede von uns treffen und mit alles andere als geringer Wahrscheinlichkeit.

Und jetzt an die "Axtschwinger" hier mal klipp und klar - und da zähle ich Dich @Eva jetzt auch mit rein, sorry - überlegt Euch mal ganz in Ruhe, was solche Aussagen machen.
Selbst wenn wir mal nicht "nimm das Kind und renn weg" sondern "die Betroffenen sind das Problem, weil sie nicht kooperieren" nehmen...
Wir können alle keine Diagnose stellen, es ist nur eine VERMUTUNG.
Wir kennen die Frau des TE nicht, ihre Persönlichkeit nicht. ihre Situation nicht.
Tut das not, den TE noch panischer zu machen? Tut das not, jeder Frau die das liest, zu suggerieren, wenn es sie trifft, wird sie quasi zum Psycho, mit dem niemand mehr etwas zu tun haben will und sollte?

Was ist das WICHTIGSTE bei einer postnatalen Depression? Auf die Anzeichen zu achten und so früh wie möglich gegenzusteuern. Gerade im Vergleich zu jeder anderen psych. Erkrankung sind die Chancen auf vollständige Heilung hier eigentlich super!
Was hilft dabei? Wissen, Information. Aber doch bitte nicht so, dass das so aussieht, dass man um jeden Preis vermeiden möchte, das bei sich zu entdecken! Und genau das tut ihr hier gerade!

Ja, es ist schwer, das "von innen" zu erkennen. Weiß ich sooooo viel besser, als ich es je wissen wollte. Weil sich für die Betreffenden nicht sie selbst verändern, nein, aus der Perspektive ändert sich die ganze verdammte Welt und man reagiert nur.
ABER, wenn man WEIß, dass so etwas passieren kann, dann ist es um Welten leichter, das eigentliche Problem zu erkennen und zu akzeptieren, wenn plötzlich die ganze Welt verrückt wird!
Wenn man WEIß, dass man dem nicht ausgeliefert ist, dass es kein kranker-Psycho-Mist ist, sondern etwas, was 10-15% (!!!) der Frauen nach der Geburt durchmachen, dann hilft es auch, sich auf die Schritte einzulassen, die zur Heilung nötig sind.

Das alles würde das "blocken" deutlich reduzieren.
Je mehr Schreckgespenst darum hingegen aufgebaut wird, desto schlimmer für die Betroffenen, ihre Familien - und die Kinder.
Noch mal: es kann JEDE von uns treffen und das noch nicht mal unwahrscheinlich.

Also mal halblang Mädels, fahrt mal runter und ersetzt Vorurteil und Schreckgespenst durch Information.

Und @TE: geht erst mal zum Arzt, lasst eine Diagnostik machen und Euch dann beraten.

Ich weiß zwar nicht warum ich ein Axtschwinger sein soll...aber ich verstehe deine Ansicht und deine Argumente. 

PPD betrifft wirklich viele Frauen. Es sollte kein Tabu mehr sein...aber wir leben auch in einer Zeit in der sehr hohe Anforderungen an neue Mütter gestellt werden. Diese Anforderungen sind teilweise schon unmenschlich. 

Ich habe das erst richtig mitbekommen als eine Freundin von mir (mit einer psychischen Krankheit die mit Medikamen behandelt werden muss) ein Kind bekommen hat. 

Sie konnte die Medikamente während der Schwangerschaft nicht nehmen und es war von Anfang an klar, dass sie nicht stillt und ihre Medikamente sofort wieder ansetzt. 

Man hat sie im Krankenhaus wirklich bearbeitet und versucht zu überreden das stillen zu probieren, man hat ihrem Kind keine Flasche gegeben. Ihr Mann musste die Milch kaufen und mitbringen. Von ihrer Schwiegermutter will ich gar nicht reden...die hat sie noch wochenlang damit gequält, dass sie nicht das beste für ihr a Kind tut. 

Diese Frau ist ganz offen mit ihrer psychischen Krankheit umgegangen und das war das Resultat. 

Man darf auch nicht vergessen. Es gibt verschiedene Ausprägungen von PPD und in sehr sehr seltenen Fällen auch post partum psychosis. 

Bei einer sehr stark ausgeprägten PPD oder PPP kann man evtl. nicht an die Kooperation der Patientin appellieren....oder das wird wenig bis keinen Erfolg haben. 

Der TE sollte natürlich zuerst versuchen mit seiner Frau zu reden, zu versuchen sie zu einem Arztbesuch zu bewegen, evtl. jemanden ins Boot holen dem sie vertraut. 

Alle diese Dinge sind sehr wichtig und wurden anscheinend noch nicht probiert. 

Wie in allen Fällen gilt natürlich auch hier, dass Angehörige auch auf sich selbst schauen dürfen. 

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9. März um 20:06
In Antwort auf tahnee_12117418

Ich weiß zwar nicht warum ich ein Axtschwinger sein soll...aber ich verstehe deine Ansicht und deine Argumente. 

PPD betrifft wirklich viele Frauen. Es sollte kein Tabu mehr sein...aber wir leben auch in einer Zeit in der sehr hohe Anforderungen an neue Mütter gestellt werden. Diese Anforderungen sind teilweise schon unmenschlich. 

Ich habe das erst richtig mitbekommen als eine Freundin von mir (mit einer psychischen Krankheit die mit Medikamen behandelt werden muss) ein Kind bekommen hat. 

Sie konnte die Medikamente während der Schwangerschaft nicht nehmen und es war von Anfang an klar, dass sie nicht stillt und ihre Medikamente sofort wieder ansetzt. 

Man hat sie im Krankenhaus wirklich bearbeitet und versucht zu überreden das stillen zu probieren, man hat ihrem Kind keine Flasche gegeben. Ihr Mann musste die Milch kaufen und mitbringen. Von ihrer Schwiegermutter will ich gar nicht reden...die hat sie noch wochenlang damit gequält, dass sie nicht das beste für ihr a Kind tut. 

Diese Frau ist ganz offen mit ihrer psychischen Krankheit umgegangen und das war das Resultat. 

Man darf auch nicht vergessen. Es gibt verschiedene Ausprägungen von PPD und in sehr sehr seltenen Fällen auch post partum psychosis. 

Bei einer sehr stark ausgeprägten PPD oder PPP kann man evtl. nicht an die Kooperation der Patientin appellieren....oder das wird wenig bis keinen Erfolg haben. 

Der TE sollte natürlich zuerst versuchen mit seiner Frau zu reden, zu versuchen sie zu einem Arztbesuch zu bewegen, evtl. jemanden ins Boot holen dem sie vertraut. 

Alle diese Dinge sind sehr wichtig und wurden anscheinend noch nicht probiert. 

Wie in allen Fällen gilt natürlich auch hier, dass Angehörige auch auf sich selbst schauen dürfen. 

Angehörige MÜSSEN auch auf sich selbst schauen. Bei JEDER schwereren Erkrankung. Gar keine Frage.

Aber hier haben wir einen Fall, wo der TE selbst es 14 Monate lang nicht gemerkt hat.
Das Umfeld 14 Monate lang nichts gemerkt hat.
Die Ärzte bei den zig Nachsorge-Untersuchungen wohl mal wieder schön brav die physichen Symtome (Blutungen? Kämpfe? Milch? ...? ) abgefragt, aber die physischen wohl außer Acht gelassen haben.

Aber DAS große Thema ist die mangelnde Kooperation der Frau? WTF?!? (Pardon)

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10. März um 9:52
In Antwort auf avarrassterne1

Das Kind ist knapp 1,5 Jahre.

Wuerdest Du Dir auch so viele Sorgen machen, ob das Kind was davon mitbekommt, wenn die Mutterunter einer körperlichen Folgeerkrankung der Geburt leiden wuerde? 
Ich weiß ja, dass psych. Erkrankungen Dein persönliches rotes Tuch sind, aber manchmal uebertreibst Du echt.

und du glaubst mit 1,5 jahren bekommt es nix mit oder wie?

das ist nämlich der große fehler dass eltern oft denken die kinder raffen das eh noch nicht!!!

es geht darum dass ER bereits darunter leidet!
Sie macht ihn quasi psychisch auch kaputt

er muss eben eine lösung her! in form von einer therapie!

aber wenn die gute sich nicht helfen lassen will....

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10. März um 10:06
In Antwort auf carina2019

und du glaubst mit 1,5 jahren bekommt es nix mit oder wie?

das ist nämlich der große fehler dass eltern oft denken die kinder raffen das eh noch nicht!!!

es geht darum dass ER bereits darunter leidet!
Sie macht ihn quasi psychisch auch kaputt

er muss eben eine lösung her! in form von einer therapie!

aber wenn die gute sich nicht helfen lassen will....

und woher nimmst Du die gewagte Aussage, dass sie sich nicht helfen lassen will?

Der TE hat es nicht gemerkt bis jetzt.
Ihr ganzes Umfeld hat es nicht gemerkt.
Die Ärzte haben es nicht gemerkt.
Und das sind alles Außenstehende, für die es noch deutlich leichter wäre. Selbst bei denen kam 1.5 Jahre nichts dergleichen an.

Aber die Frau ist die böse und will sich nicht helfen lassen?

Es gibt doch nicht nicht mal eine Diagnostik, sie weiß doch bisher von nichts - genau wie alle anderen auch. Mit Ausnahme des TE, der JETZT, durch seine Frage zumindest eine Ahnung hat, was mal ZU ÜBERPRÜFEN wäre. Und klar muss dann eine Lösung und eine Behandlung her. Aber wie soll sie sich bitte helfen lassen, wenn sie noch nicht mal weiß, dass sie krank ist ?!?

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10. März um 13:49
In Antwort auf avarrassterne1

und woher nimmst Du die gewagte Aussage, dass sie sich nicht helfen lassen will?

Der TE hat es nicht gemerkt bis jetzt.
Ihr ganzes Umfeld hat es nicht gemerkt.
Die Ärzte haben es nicht gemerkt.
Und das sind alles Außenstehende, für die es noch deutlich leichter wäre. Selbst bei denen kam 1.5 Jahre nichts dergleichen an.

Aber die Frau ist die böse und will sich nicht helfen lassen?

Es gibt doch nicht nicht mal eine Diagnostik, sie weiß doch bisher von nichts - genau wie alle anderen auch. Mit Ausnahme des TE, der JETZT, durch seine Frage zumindest eine Ahnung hat, was mal ZU ÜBERPRÜFEN wäre. Und klar muss dann eine Lösung und eine Behandlung her. Aber wie soll sie sich bitte helfen lassen, wenn sie noch nicht mal weiß, dass sie krank ist ?!?

zitat TE:
Ich will Ihr helfen aber Sie lässt es nicht zu. 

und auch Hilfe von der Familie wurde angeboten aber abgelehnt!



der TE hat es sehr wohl schon lange bemerkt...
und das kind ist 24/7 um sie rum...
glaubst du nicht dass es auch die diskussionen zwischen den beiden mitbekommt?



eben damit es eine Diagnostik gibt müsste sich bereit sein sich helfen zu lassen... ERGO: zum Arzt zu gehen !!!


 

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