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Meine ex hat mir nichts von der Schwangerschaft gesagt

7. April 2015 um 11:18

Letzte Woche war ich mit meiner frau (8.jahre verheiratet,keine Kinder) in einer etwas weiter entfernteren Stadt shoppen.dann am Würstchenstand denke ich sehe nicht richtig, meine ex mit der ich vor 13j zusammen war. Sie hat sich nicht groß verändert. Habe sie nach der Trennung nie wieder gesehen. Dann stand neben ihr ihre Tochter, ich dachte ich spinne,das alter,die Ähnlichkeit mit mir, mir ging soviel durch den Kopf, ich zog meine frau weiter und wir gingen in einem Laden,sie hat mich wohl nicht gesehen, ich konnte es nicht glauben, was war das grade? Ich denke jetzt seit dem darüber nach, was für ein Grund sie hätte mir das nicht zu sagen, es war immer alles ok bei uns und sie hätte keinen Grund gehabt. Ich bin am verzweifeln, was mache ich jetzt? Ich hab eine Tochter und meine ex weiß nicht das ich es jetzt weiß. Ich will gerne Kontakt zu mein Kind, was soll ich machen? Ich habe meine ex bei FB gefunden und ihr Chronik ist soweit offen das ich laut Fotos ausrechnen konnte das sie damals wohl in der 5-7 Woche war wo wir uns getrennt haben. Ich habe damals nichts falsch gemacht, sie wollte kein Kontakt mehr zu mir, mir war es damals recht, aber hätte ich gewußt das sie schwanger war, hätte ich sie doch unterstützt und hätte mein Kind aufwachsen sehen können. Ich bin so verwirrt

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8. April 2015 um 12:48

Hui,
das ist hart...
Also verstehe ich das richtig, dass sie auf Facebook genaue Angaben zur tochter gemacht hat (Geburtsdatum) dass Du sicher sein kannst? Denn sonst könnte das Kind auch nach eurer Trennung entstanden sein.

Ja, was kann man dazu sagen?! Es ist nunmal so, dass der Mann der Willkür der Frau ausgesetzt ist.
Die Rechtslage dazu ist ohnehin der Witz!

Was möchtest Du nun tun?

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8. April 2015 um 20:54
In Antwort auf florina911

Hui,
das ist hart...
Also verstehe ich das richtig, dass sie auf Facebook genaue Angaben zur tochter gemacht hat (Geburtsdatum) dass Du sicher sein kannst? Denn sonst könnte das Kind auch nach eurer Trennung entstanden sein.

Ja, was kann man dazu sagen?! Es ist nunmal so, dass der Mann der Willkür der Frau ausgesetzt ist.
Die Rechtslage dazu ist ohnehin der Witz!

Was möchtest Du nun tun?

Hi
Sie hat ein Foto gepostest wo sie 9jahre alt geworden ist.. ich weiß nicht was ich machen soll..

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10. April 2015 um 11:49

Stimmt...
wenn sie sich damals unter nicht nachvollziehbaren Gründen so plötzlich getrennt hat, wäre es möglich dass sie nen Anderen hatte

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10. April 2015 um 12:07

Aber ich muß sagen, ich finde es auch total dreist von ihr,
schon fast frech, zu Zeiten von Facebook und Co diese Tatsache für alle offen einsehbar zu halten.
Also wenn ich mit jemanden so lange zusammen war, dann ist es schon sehr wahrscheinlich, dass ich mal nach ihm auf Facebook schaue...
Ich meine das ist keine Kleinigkeit, sondern eine riesengroße Lebenslüge!

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11. April 2015 um 15:03

Also Du findest es nicht dreist
wenn jemand in Kauf nimmt, dass der Ex-Partner über ein soz. Netzwerk über derart wichtige Umstände wie eine Elternschaft erfährt?
Man sieht ja wie mies sich der TE scheinbar nun fühlt - aber ist ja nur ein Mann!

Stell dir vor du erfährst Jahre später über FB von Deiner Elternschaft - das fändest Du völlig in Ordnung?
Wir Frauen können uns das gar nicht vorstellen weil es schlicht nicht möglich wäre.

Und was ist eigentlich falsch daran, sich auf die Seite eines Hintergangenen zu stellen? Das ist meiner Meinung nach ganz normal wenn man ein Verständnis für Fairness besitzt.

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12. April 2015 um 9:45

Ich finde schon,
dass man gegen eine moralische Regel verstößt, wenn man - ohne extrem driftige Gründe- dem Mann eine Vaterschaft verschweigt.

Natürlich ist es bislang nur eine Vermutung, wenn die Aussagen des TE so stimmen, besteht aber durchaus eine realistische Wahrscheinlichkeit.

Und dass die vorerst einzige logische Vorgehensweise die Kontaktaufnahme zur Ex ist, ist so klar, dass man das gar nicht erst erwähnen muß finde ich.
Von offiziellen Schritten würde ich vorerst Abstand halten, bis klar ist, wie sich alles entwickelt.
Das Mädchen ist kein Kleinkind sondern mind. 9 Jahre alt. Die Situation könnte für sie so befremdlich sein, dass sie keinen Kontakt wünscht.
Diese Aktion könnte dann also ganz gewltig nach hinten losgehen...

Und ja, ich fand die Rechte und Pflichten bzgl. der Kinder zwischen Mann und Frau schon immer unfair verteilt.
Um nichts würde ich mit der nur umgangsberechtigten Person tauschen wollen. Lieber trage ich sämtlichen Stress, Einschränkungen usw. alleine.
Und ich bin sicher, fast jede Mutter sieht das ebenso - Du sicherlich auch?

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12. April 2015 um 11:17

Ich habe doch geschrieben
dass es bislang nur eine Vermutung ist. Aber es spricht ja nichts dagegen, dass man sich auch bereits im Vorfeld über eine Situation und eventuelles Vorgehen Gedanken macht, FALLS sich diese Vermutung bestätigen sollte.

Ich hätte aber alles entsprechend anders formulieren können: "ich FÄNDE es dreist, es WÄRE... WENN es so sein SOLLTE" usw.!

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13. April 2015 um 15:52

Frag sie doch erst
mal direkt, ob das Kind von dir ist, hast du das Alter nur geschätzt? oder weisst du es genau?
LG

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14. April 2015 um 7:56
In Antwort auf kade_12755342

Hi
Sie hat ein Foto gepostest wo sie 9jahre alt geworden ist.. ich weiß nicht was ich machen soll..

Ich bin zu ihrer Mutter gefahren
Ich bin zu ihrer Mutter gefahren und sie hat es zugegeben.. das kann doch nicht sein.. und ihr neuer hat es später adoptiert.. ihr Vater gilt als unbekannt.. wie soll ich denn jetzt damit klar kommen? ?

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14. April 2015 um 10:25
In Antwort auf kade_12755342

Ich bin zu ihrer Mutter gefahren
Ich bin zu ihrer Mutter gefahren und sie hat es zugegeben.. das kann doch nicht sein.. und ihr neuer hat es später adoptiert.. ihr Vater gilt als unbekannt.. wie soll ich denn jetzt damit klar kommen? ?

Dachte ich mir aus einem Gefühl heraus auch so!
Aber die florina ist ja sooo voreilig darin, Verrat zu wettern...

Das Schlimme ist, dass Du da laut meinem Wissensstand gar nichts machen könntest - selbst wenn Du wolltest. Der Gesetzgeber schützt da den "sozialen Familienverband", da das Kind ja adoptiert ist.

So ganz Unrecht habe ich da wohl nicht, dass die Frauen -wenn sie wollen- das Herrmännle mit den Männern machen können.
Wie wir an Deinem Fall sehen können, entscheiden die Frauen ob sie den mann in die Pflicht nehmen und als mickriges Bonbon gibts ein Umgangsrechtchen, mehr ist nicht drin wenn SIE nicht will.

Sorry, das bringt Dich nicht weiter, aber ich mußte es eben loswerden nach der Diskussion mit Apolline oben.

Hat die Mutter denn was zu den Beweggründen damals gesagt?
Wie gehts dir nun damit? hast Du mit Deiner Frau gesprochen? Könntest Du ja, Du kannst ja nichts dafür und wußtest es nicht.

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14. April 2015 um 10:32

Apolline...
was sagst Du nun (siehe ganz unten den Gesprächsverlauf)?

Wenn ich richtig informiert bin, kann ER nun (wenn er wollte) NICHT seine Vaterrolle einfordern.
Andersrum, also wenn der Frau heute einfallen würde, sie braucht Geld, hätte sie viele Möglichkeiten.
Individuell KÖNNTE der Mann sogar zum Begleichen der Unterhaltsrückstände verdonnert werden. In diesem Fall nicht wegen der Adoption - aber allgemein!



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14. April 2015 um 11:55

Das ist so gut wie aussichtslos,
es heißt "die sozial-familiäre Bindung zwischen Kind und rechtlichem Vater ist zu schützen und hat Vorrang"!
Vor allem nach so langer Zeit hat man da keine Chance.

Aber da das Kind ja mindestens 9 Jahre alt ist, bringt die rechtliche Seite sowieso nichts, wenn das Kind nicht an einem Umgang interessiert ist. Im Gegenteil, am Ende ist er noch Vater mit sämtlichen Pflichten und hat trotzdem keine Tochter weil diese nicht möchte

Ich würde zunächst versuchen, über die Oma des Mädchens, mit der er ja bereits gesprochen hat, in Erfahrung zu bringen, ob das Mädchen weiß, dass sie einen anderen leiblichen Vater hat.

Wenn ja, würde ich in irgendwann direkt den Kontakt planen, ganz unabhängig von der rechtlichen Seite!!

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15. April 2015 um 8:21
In Antwort auf florina911

Dachte ich mir aus einem Gefühl heraus auch so!
Aber die florina ist ja sooo voreilig darin, Verrat zu wettern...

Das Schlimme ist, dass Du da laut meinem Wissensstand gar nichts machen könntest - selbst wenn Du wolltest. Der Gesetzgeber schützt da den "sozialen Familienverband", da das Kind ja adoptiert ist.

So ganz Unrecht habe ich da wohl nicht, dass die Frauen -wenn sie wollen- das Herrmännle mit den Männern machen können.
Wie wir an Deinem Fall sehen können, entscheiden die Frauen ob sie den mann in die Pflicht nehmen und als mickriges Bonbon gibts ein Umgangsrechtchen, mehr ist nicht drin wenn SIE nicht will.

Sorry, das bringt Dich nicht weiter, aber ich mußte es eben loswerden nach der Diskussion mit Apolline oben.

Hat die Mutter denn was zu den Beweggründen damals gesagt?
Wie gehts dir nun damit? hast Du mit Deiner Frau gesprochen? Könntest Du ja, Du kannst ja nichts dafür und wußtest es nicht.

Ich war mitlerweile bei einem Anwalt
Er sagte mir es gibt zwei mögliche Optionen

1. Ich nehme meine Mutter und ihre Mutter (selbst wenn ihre die aussage verweigert) als Zeugin, das ich in diesen Zeitraum mit ihr zusammen war und reiche eine klage ein. Was für sie bei einer Vaterschaft ein Strafverfahren wegen Falschaussagen usw zur Folge hätte und für mich ggf Unterhaltszahlungen in Höhe von ca 250-300 monatlich rückwirkend.. wobei da die Chance 50/50 besteht das diese erlassen werden.

2.wir einigen uns außergerichtlich. Das spart eine menge kosten. Und ihr warscheinlich ein Strafverfahren.

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15. April 2015 um 8:29
In Antwort auf kade_12755342

Ich war mitlerweile bei einem Anwalt
Er sagte mir es gibt zwei mögliche Optionen

1. Ich nehme meine Mutter und ihre Mutter (selbst wenn ihre die aussage verweigert) als Zeugin, das ich in diesen Zeitraum mit ihr zusammen war und reiche eine klage ein. Was für sie bei einer Vaterschaft ein Strafverfahren wegen Falschaussagen usw zur Folge hätte und für mich ggf Unterhaltszahlungen in Höhe von ca 250-300 monatlich rückwirkend.. wobei da die Chance 50/50 besteht das diese erlassen werden.

2.wir einigen uns außergerichtlich. Das spart eine menge kosten. Und ihr warscheinlich ein Strafverfahren.

Aso
Als Beweggrund hat sie nichts gesagt, das sollten wir unter uns ausmachen, sie selbst fand es auch nicht in Ordnung wie ihre Tochter das gemacht hat.

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16. April 2015 um 16:56
In Antwort auf kade_12755342

Aso
Als Beweggrund hat sie nichts gesagt, das sollten wir unter uns ausmachen, sie selbst fand es auch nicht in Ordnung wie ihre Tochter das gemacht hat.

Ich lese gerade,
du warst mit ihr VOR 13 Jahren zusammen... dann ist das Mädel ja schon älter. Da würde ich dann tatsächlich in Erwägung ziehen, den persönlichen direkten Kontakt zu suchen. Zumindest wenn sie bescheid weiß, dass es einen anderen leiblichen Vater gibt.

Ich denke dass das Mädel in dem Alter ohnehin ein Mitspracherecht hat. Wenn alle die Situation so beibehalten möchten, dass der Adoptivvater der rechtliche Vater bleibt, wirst DU das nicht ändern können.

Ich würde mich echt zurückhalten, nicht dass du nachher tatsächlich noch in der Pflicht bist, sie aber gar nichts von Dir wissen möchte- das wäre ja ein Supergau!!

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17. April 2015 um 9:38
In Antwort auf florina911

Ich lese gerade,
du warst mit ihr VOR 13 Jahren zusammen... dann ist das Mädel ja schon älter. Da würde ich dann tatsächlich in Erwägung ziehen, den persönlichen direkten Kontakt zu suchen. Zumindest wenn sie bescheid weiß, dass es einen anderen leiblichen Vater gibt.

Ich denke dass das Mädel in dem Alter ohnehin ein Mitspracherecht hat. Wenn alle die Situation so beibehalten möchten, dass der Adoptivvater der rechtliche Vater bleibt, wirst DU das nicht ändern können.

Ich würde mich echt zurückhalten, nicht dass du nachher tatsächlich noch in der Pflicht bist, sie aber gar nichts von Dir wissen möchte- das wäre ja ein Supergau!!

Ihre Mutter will mit ihr reden
Und sich dann melden, ich denke in erster Linie ans Kind und will ihr es überlassen, wie sie vorgeht.. wenn es ganz schlimm kommt und sie den Kontakt untersagt, weiß ich auch nicht was ich machen soll, rechtliche Schritte wäre wohl die falsche Richtung.. obwohl ich echt sauer und traurig zugleich bin..

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17. April 2015 um 12:13

Für die Zeit, ab der das Kind adoptiert ist,
besteht natürlich kein nachträglicher Unterhaltsanspruch. Wenn das Kind aber z.B. im Alter von 5 Jahren adoptiert wurde, wird es für für die Zeit davor evtl. brenzlig für den TE.
Und da das Kind ja eh alt genug ist, um selbst zu entscheiden, bringt es nur Nachteile mit sich, wenn man hier auf eine offizielle Vaterschaft besteht.

Aber generell wäre es an Ungerechtigkeit kaum zu überbieten, wenn es zu einer Nachzahlung kommen würde, da die Mutter das Kind bewußt verschwiegen hat. Denn ein Vater-Kind-Verhältnis ist im Nachhinein (Kind ist ja mind. 12 Jahre alt) definitiv nicht mehr so herzustellen wie bei regelmäßigem Kontakt seit dem Babyalter.

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26. Mai 2015 um 2:22
In Antwort auf kade_12755342

Ihre Mutter will mit ihr reden
Und sich dann melden, ich denke in erster Linie ans Kind und will ihr es überlassen, wie sie vorgeht.. wenn es ganz schlimm kommt und sie den Kontakt untersagt, weiß ich auch nicht was ich machen soll, rechtliche Schritte wäre wohl die falsche Richtung.. obwohl ich echt sauer und traurig zugleich bin..

Erzähl weiter
Interessant und auch traurig, was du da schreubst. Darf ich fragen, wie sich die Sache entwickelt hat?

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