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Mein Sohn haut sich mit dem KOpf auf den Boden!

10. März 2005 um 21:32 Letzte Antwort: 8. Juni 2008 um 11:55

Seit einigen Tagen haut mein Sohn 14 Mon mit dem Kopf auf den Boden, wenn z.B. irgendetwas nicht nach seiner Nase läuft und wenn ich mich gerade mit etwas anderem beschäftige! Heute habe ich ein wirklich kurzes Telefonat geführt ( was einem ja auch zusteht ) und in diesen Minuten habe ich ihm mal keine Aufmerksamkeit gegeben und schwups schlägt er mit dem Kopf auf den Boden und weint dann natürlich!
Hat jemand ähnliches erlebt und kann mir sagen wie man sich dann am besten verhält! Reagiere ich zu sehr darauf, hat er das was er wollte oder? Über jede Antwort würde ich mich sehr freuen!
Meine Kinderärztin meinte es sein eine Trotzphase und kommt bei vielen Kindern in der Form vor! Das beruhigt einen ja erstmal mal,aber wie gewöhne ich ihm das ab???
Liebe Grüße supfie

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11. März 2005 um 22:39

Nicht weinen lassen
auch wenn's schwer fällt. Mein Sohn hat z.Z. massive Trotzanfälle und schreit sich die Lunge aus dem Leib, wenn er irgendwo was nicht mitnehmen darf. Es ist meine Aufgabe als Mutter dann ruhig zu werden und zu bleiben, - gelingt mir inzwischen manchmal- und bei ihm zu bleiben und vor allen Dingen in akuten Anfällen dafür zu sorgen, daß er sich nicht weh tut. Es ist doch brutal, wenn ein Kindchen, der Kleine um den es hier geht ist doch noch nicht mal zwei Jahre alt, sich den Schädel am Boden einrammt. Da kann man doch nicht tatenlos zusehen. Ich würde erstens versuchen ihn abzulenken mit irgendetwas, z.B. etwas zu essen, oder Musik oder einfach rumtragen, bis er sich wieder beruhigt. Die Kinder leiden bei einem solchen Anfall doch selbst ungemein. Mein Sohn ist danach auf jeden Fall dann immer geschafft.
Und schon wieder diese Grenzen, die sind doch nicht da vorne irgendwo, und bestimmt nicht da, wo sich ein Kind das Hirn aus dem Kopf schlägt.
Die Botschaft muß heißen, hier kannst du nicht gehen, aber dort ist ein Weg und ich bin dein Begleiter.
Alles andere ist brutal und unmenschlich.
K.

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11. März 2005 um 23:06
In Antwort auf omid_12083546

Nicht weinen lassen
auch wenn's schwer fällt. Mein Sohn hat z.Z. massive Trotzanfälle und schreit sich die Lunge aus dem Leib, wenn er irgendwo was nicht mitnehmen darf. Es ist meine Aufgabe als Mutter dann ruhig zu werden und zu bleiben, - gelingt mir inzwischen manchmal- und bei ihm zu bleiben und vor allen Dingen in akuten Anfällen dafür zu sorgen, daß er sich nicht weh tut. Es ist doch brutal, wenn ein Kindchen, der Kleine um den es hier geht ist doch noch nicht mal zwei Jahre alt, sich den Schädel am Boden einrammt. Da kann man doch nicht tatenlos zusehen. Ich würde erstens versuchen ihn abzulenken mit irgendetwas, z.B. etwas zu essen, oder Musik oder einfach rumtragen, bis er sich wieder beruhigt. Die Kinder leiden bei einem solchen Anfall doch selbst ungemein. Mein Sohn ist danach auf jeden Fall dann immer geschafft.
Und schon wieder diese Grenzen, die sind doch nicht da vorne irgendwo, und bestimmt nicht da, wo sich ein Kind das Hirn aus dem Kopf schlägt.
Die Botschaft muß heißen, hier kannst du nicht gehen, aber dort ist ein Weg und ich bin dein Begleiter.
Alles andere ist brutal und unmenschlich.
K.

Danke für Deinen Tip
Ich sehe es ja auch so, dass mam micht einfach zuschauen soll, wenn ein Kind in dem Alter sein Köpfchen auf den Boden schlägt!
Erschrocken und sauer soll man auch nicht reagieren aber ruhig bleiben, dass ist eine harte Probe und fällt mir nicht leicht mß ich sagen!
Die Methode ein Kind abzulenken werde ich bei dem nächsten Trotzanfall ausprobieren, vielen lieben Dank!
Ein sehr schäner Satz den Du am Ende geschrieben hast!
Lg supfie

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16. März 2005 um 11:40

Kenne das Problem
Hallo!

Mein Sohn ist mittlerweile 3 1/2 Jahre, aber er hat auch im selben Alter solche
Attacken gehabt. Ihm war es auch egal, ob Fliesen, Parkett oder Teppich. Und wenn
es gar nicht anders ging, hat er sich auch vor einen Türrahmen gestellt und mit
dem Kopf vorgeschängelt. Ich habe gar nicht drauf reagiert. Habe ihn aber
auch nicht getröstet. Zum Schluß gings mir fürchterlich auf den Keks, weil es immer
nur war, wenn er seinen Willen nicht bekam oder ich mit ihm schimpfen mußte.
Dann (tat mir in der Seele weh), aber er weinte schon gar nicht mehr, war wohl abgehärtet,
habe ich dann zu ihm gesagt, das war noch nicht doll genug, du weinst ja gar nicht.
Seit dem läßt er es, aber da war er auch schon fast zwei mittlerweile.

Habe mittlerweile noch ne 10 Monate alte Tochter, leichte Anzeichen dazu bringt
sie auch schon zu Tage, bin mal gespannt. Vielleicht bleibt es mir ja erspart.

Viele Grüße
Carina

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16. März 2005 um 14:09
In Antwort auf roya_12546631

Danke für Deinen Tip
Ich sehe es ja auch so, dass mam micht einfach zuschauen soll, wenn ein Kind in dem Alter sein Köpfchen auf den Boden schlägt!
Erschrocken und sauer soll man auch nicht reagieren aber ruhig bleiben, dass ist eine harte Probe und fällt mir nicht leicht mß ich sagen!
Die Methode ein Kind abzulenken werde ich bei dem nächsten Trotzanfall ausprobieren, vielen lieben Dank!
Ein sehr schäner Satz den Du am Ende geschrieben hast!
Lg supfie

Hallo Supfie
schön, daß du es auch so siehst, bzw. es mit dem Ablenken probieren willst. Ich weiß, das ist nicht einfach, es ist viel einfacher das Kind anzuschreien oder sonstwie selbst auszuflippen. Und in manchen Momenten kommt einem das Kind vielleicht auch größer, stärker als man selbst vor. Ist es aber nicht, es sind kleine schutzbedürftige Wesen. Sie können mit ihren Emotionen noch nicht gezielt umgehen und deshalb müssen wir als Eltern immer einen Schritt voraus sein. Probiere einfach aus, was für euch geht, ein Spiel anbieten, auf den Vogel vor dem Fenster zeigen, ein Gummibärchen anbieten, Ball spielen, die Oma anrufen, was eben funktioniert.
Irgendwie blöd, man kann die Beiträge nicht gleichzeitig auf einmal sehen. Deshalb kann ich den Namen des letzten Beitrags nicht sehen. Auf jeden Fall wollte ich mal fragen: hattest du nicht Angst, daß sich dein Kind ernsthaft verletzt oder sein Gehirn schaden nimmt. Kinderköpfe sind doch nicht aus Stahl.
Viele Grüße
K.

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16. März 2005 um 23:17
In Antwort auf omid_12083546

Hallo Supfie
schön, daß du es auch so siehst, bzw. es mit dem Ablenken probieren willst. Ich weiß, das ist nicht einfach, es ist viel einfacher das Kind anzuschreien oder sonstwie selbst auszuflippen. Und in manchen Momenten kommt einem das Kind vielleicht auch größer, stärker als man selbst vor. Ist es aber nicht, es sind kleine schutzbedürftige Wesen. Sie können mit ihren Emotionen noch nicht gezielt umgehen und deshalb müssen wir als Eltern immer einen Schritt voraus sein. Probiere einfach aus, was für euch geht, ein Spiel anbieten, auf den Vogel vor dem Fenster zeigen, ein Gummibärchen anbieten, Ball spielen, die Oma anrufen, was eben funktioniert.
Irgendwie blöd, man kann die Beiträge nicht gleichzeitig auf einmal sehen. Deshalb kann ich den Namen des letzten Beitrags nicht sehen. Auf jeden Fall wollte ich mal fragen: hattest du nicht Angst, daß sich dein Kind ernsthaft verletzt oder sein Gehirn schaden nimmt. Kinderköpfe sind doch nicht aus Stahl.
Viele Grüße
K.

Darf ich fragen.....
Kalani, wieso fragst Du mich ob ich nicht Angst hätte um den Kopf meines Kind, oder das Gehirn! Natürlich das ist der erste Gedanke den man hat, aber ich kann es nur ändern wenn ich dagegen angehe und das habe ich auch mit meiner Frage hier im Forum versuchen wollen! Mir stellt sich ernsthaft die Frage weshalb Du mir diese Frage stellst! Wirke ich so als ob mir da nur die Erziehung wichtig ist??? Ich kann Dich beruhigen ich war bei unserer Ärztin und habe dieses erfragt und sie hat auch gemeint dass man es nicht thematisieren soll und möglichst nicht daruf eingehen soll, weil die Kinder sonst diesen Angriffspunkt haben mit dem sie uns eltern provozieren! Ich kann nur unser Wohnzimmer schlecht in Watte packen oder ihm ein Helm aufsetzten, er macht es ja nicht jeden Tag und es kommt auch ganz unverhofft! Also nochmal natürlich interessiert es mich was mit seinem Kopf geschieht, aber dieses doch eher ins medizinische gehende Thema sollte man dann doch eher mit einem Arzt besprechen oder???? Also nochmals vielen lieben Dank für Deine Tips und ich würde mich über eine Antwort freuen! supfie

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17. März 2005 um 8:06
In Antwort auf roya_12546631

Darf ich fragen.....
Kalani, wieso fragst Du mich ob ich nicht Angst hätte um den Kopf meines Kind, oder das Gehirn! Natürlich das ist der erste Gedanke den man hat, aber ich kann es nur ändern wenn ich dagegen angehe und das habe ich auch mit meiner Frage hier im Forum versuchen wollen! Mir stellt sich ernsthaft die Frage weshalb Du mir diese Frage stellst! Wirke ich so als ob mir da nur die Erziehung wichtig ist??? Ich kann Dich beruhigen ich war bei unserer Ärztin und habe dieses erfragt und sie hat auch gemeint dass man es nicht thematisieren soll und möglichst nicht daruf eingehen soll, weil die Kinder sonst diesen Angriffspunkt haben mit dem sie uns eltern provozieren! Ich kann nur unser Wohnzimmer schlecht in Watte packen oder ihm ein Helm aufsetzten, er macht es ja nicht jeden Tag und es kommt auch ganz unverhofft! Also nochmal natürlich interessiert es mich was mit seinem Kopf geschieht, aber dieses doch eher ins medizinische gehende Thema sollte man dann doch eher mit einem Arzt besprechen oder???? Also nochmals vielen lieben Dank für Deine Tips und ich würde mich über eine Antwort freuen! supfie

Die Frage nach dem Kopf
war auch auf die anderen Beiträge gemünzt, die als Tip das Weinenlassen angeben. Es ist auf keinen Fall gut, wenn ein Kind so etwas macht und es kann sich verletzen. Daß Ärtze sagen, nicht beachten, kann ich nicht verstehen, aber es gibt wohl auch eine Menge schlechter Ärzte und solche, die vielleicht selbst als Kind nicht beachtet wurden etc. und deshalb kein Mitgefühl kennen. Und was ist denn das für eine Aussage, das Kind macht das nur, um die Mutter zu provozieren. Da werden Sachen in das Kind hineingedichtet, die so nicht stimmen. Ich habe diesbezüglich auch mal mit einem Verhaltensbiologen gesprochen. Er sagte klipp und klar, in diesem Alter KÖNNEN sich die Kinder nicht verstellen oder irgendwelche Manöver fahren. Das, was sie ausdrücken, ist das, was sie fühlen. Ein Kind in Wut ist eben ein Kind in Wutt, aber nicht um die Mutter zur Weißglut zu bringen!!! Meine Ärztin würde so etwas übrigens NIE sagen. Sie macht sogar gleich ein EEG, wenn ein Kind einen Kopfsturz erleidet.
Der Kopf, auch wenn Gott sei Dank in den meisten Fällen nichts passiert, ist doch empfindlich. Bei Kopfverletzungen, auch einer einfachen Gehirnerschütterung, können eine Menge Nachwirkungen bleiben, z.B. Dauerkopfschmerzen. Ein Kind, das sich aus Wut den Kopf auf den Boden haut, merkt im Wirbel der Emotionen eventuell nicht, mit welcher Wucht es aufprallt und trägt evtl. Verletzungen davon. Ich würde es auf JEDEN FALL vom Boden wegnehmen, in den Arm und dann wie gesagt ablenken durch irgendetwas und die Situation entschärfen.
Viele Grüße
K.

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17. März 2005 um 8:12
In Antwort auf omid_12083546

Nicht weinen lassen
auch wenn's schwer fällt. Mein Sohn hat z.Z. massive Trotzanfälle und schreit sich die Lunge aus dem Leib, wenn er irgendwo was nicht mitnehmen darf. Es ist meine Aufgabe als Mutter dann ruhig zu werden und zu bleiben, - gelingt mir inzwischen manchmal- und bei ihm zu bleiben und vor allen Dingen in akuten Anfällen dafür zu sorgen, daß er sich nicht weh tut. Es ist doch brutal, wenn ein Kindchen, der Kleine um den es hier geht ist doch noch nicht mal zwei Jahre alt, sich den Schädel am Boden einrammt. Da kann man doch nicht tatenlos zusehen. Ich würde erstens versuchen ihn abzulenken mit irgendetwas, z.B. etwas zu essen, oder Musik oder einfach rumtragen, bis er sich wieder beruhigt. Die Kinder leiden bei einem solchen Anfall doch selbst ungemein. Mein Sohn ist danach auf jeden Fall dann immer geschafft.
Und schon wieder diese Grenzen, die sind doch nicht da vorne irgendwo, und bestimmt nicht da, wo sich ein Kind das Hirn aus dem Kopf schlägt.
Die Botschaft muß heißen, hier kannst du nicht gehen, aber dort ist ein Weg und ich bin dein Begleiter.
Alles andere ist brutal und unmenschlich.
K.

Hm, ich weiß nicht
Mann kann aber etwas NUR verhindern, wenn man weiß, das es passiert. Also meiner schlägt auch mal unvermittelt mit dem Kopf gegen Türen/Wände/Fußboden etc. aber er kündigt das nicht an. Und wenns passiert ist, kann man es auch nicht rückgängig machen. Netterweise merkt sich dieser kleine Bub aber ganz schnell, daß er DAMIT Aufmerksamkeit erregt. Fazit: Er macht es immer öfter. Außerdem, was heißt Grenzen? Wenn unsere Große dem Kleinen daß Spielzeug wegnimmt, oder sie etwas macht, was ihm nicht paßt, dann kann ich ja wohl nix machen, da muß er nunmal durch....

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17. März 2005 um 8:28

Hallo!
... also ich kenn das auch, zwar nicht bei meinem Sohn, aber bei meinem Neffen! Der hat auch mal solche Spinner gehabt, da war auch ca. 1 1/2 Jahre alt! Es war damals so das meine Schwester auch nicht mehr weiter wusste, und keiner Ihrer Versuche, wie schimpfen, ablenken.... geholfen haben! Als ich mal bei so einer Atakke dabei war, hab ich meine Schwerster sitzten lassen bin zu dem Kleinen hin und hab das selbe nachgemacht, da hat er aber blöd geschaut! Er hatte sich selber erschrocken, da er mit sowas nicht gerechnet hatte.... das war dann auch das letzte mal das er so eine Atakke bekommen hat!
Ich denke das es oft so ist, das Kinder gerade im frühen Alter noch nicht wissen, was sie da eigendlich machen! Sie sehen sich ja auch nicht selber dabei zu, sie machen es einfach! Dahe hilft es wenn man es den Kleinen zeigt, wie sowas eigentlich ist!
Klar sollte man nicht alles nachmachen, denn sonst sehen sie das noch als Spiel, aber manchmal kanns helfen!

Lieber Gruß

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6. November 2006 um 16:46

Unser ist extrem
Hallo erstmal,

meine Frau und ich haben auch einen Sohn, der ist jetzt gerade 14 monate alt. Der ist nicht zu bremsen. Wenn mal irgendwas nicht nach seiner Pfeife tanzt, knallt es sofort. Der Kopf geht direkt richtung boden und Wände. Selbst das Bett wird benutzt um sich Schmerzen zu zu fügen. Meine Frau ist schon mächtig am Ende weil einfach das ignorieren so schwer ist. Haben von vielen Leuten gehört das es das beste sei, aber mal ehrlich: WIE HALTEN DIE DAS AUS??? Nun ja, wir versuchen unser bestes.....

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6. November 2006 um 17:39

Beobachten,
denn diese "Macke" kann, wenn es ein stereotypisches Verhalten darstellt, einen Ursprung haben. Wenn es heftiger wird, sollte schon ein (e) KinderpsychologIn konsultiert werden.

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1. Dezember 2006 um 12:06

Macke
Hallo, mein Sohn 18 Monate hämmert sich ab und zu mit dem Kopf gegen die Wand oder den Boden, es wird langsam immer weniger da alle in unserem Haushalt diese Macke ignorrieren. Somit lässt auch sein interesse dafür nach, da er nciht mehr erreicht was er will

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1. Dezember 2006 um 12:08
In Antwort auf nicola_12733522

Hallo!
... also ich kenn das auch, zwar nicht bei meinem Sohn, aber bei meinem Neffen! Der hat auch mal solche Spinner gehabt, da war auch ca. 1 1/2 Jahre alt! Es war damals so das meine Schwester auch nicht mehr weiter wusste, und keiner Ihrer Versuche, wie schimpfen, ablenken.... geholfen haben! Als ich mal bei so einer Atakke dabei war, hab ich meine Schwerster sitzten lassen bin zu dem Kleinen hin und hab das selbe nachgemacht, da hat er aber blöd geschaut! Er hatte sich selber erschrocken, da er mit sowas nicht gerechnet hatte.... das war dann auch das letzte mal das er so eine Atakke bekommen hat!
Ich denke das es oft so ist, das Kinder gerade im frühen Alter noch nicht wissen, was sie da eigendlich machen! Sie sehen sich ja auch nicht selber dabei zu, sie machen es einfach! Dahe hilft es wenn man es den Kleinen zeigt, wie sowas eigentlich ist!
Klar sollte man nicht alles nachmachen, denn sonst sehen sie das noch als Spiel, aber manchmal kanns helfen!

Lieber Gruß

Marbella
http://www.marbella4kids.com/ das ist meine Web Seite, falls ihr mal in Spanien Urlaub macht könnt ihr euch informiern

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10. Dezember 2006 um 16:39
In Antwort auf tung_12507113

Unser ist extrem
Hallo erstmal,

meine Frau und ich haben auch einen Sohn, der ist jetzt gerade 14 monate alt. Der ist nicht zu bremsen. Wenn mal irgendwas nicht nach seiner Pfeife tanzt, knallt es sofort. Der Kopf geht direkt richtung boden und Wände. Selbst das Bett wird benutzt um sich Schmerzen zu zu fügen. Meine Frau ist schon mächtig am Ende weil einfach das ignorieren so schwer ist. Haben von vielen Leuten gehört das es das beste sei, aber mal ehrlich: WIE HALTEN DIE DAS AUS??? Nun ja, wir versuchen unser bestes.....

Ignorieren?
ignorieren?ist das euer enst?also mein kleiner 20 monate hat auch ab und zu seine wutanfälle/trotzphasen halt aber das mit dem kopf wo vor schlagen macht er nicht,ab und zu haut er sich dabei einmal höchstens zweimal ins gesicht und dann merkt er aber auch das es weh tut was er macht!also wenn ich meinen sohn in der trotzzeit ignoriere,dann wird es immer schlimmer dann hat er auch ein zwei mal das mit dem kopf wo vorschlagen versucht,aber wenn man ihn dabei beobachtet hat,kann man genau im richtigen zeitpunkt den zusammen stoß verhindern,ist zumindest bei meinem sohn so.
ABLENKEN,das ist die richtige antwort,wie oben schon steht,zb sagen (klappt bei meinem sohn so gut wie immer)guck mal,das auto da draußen,wenn es nicht klappt,einfach weiter versuchen,zb guck da ist auch noch ein zweites auto,baum,haus etc.oder guck ein hund...
wenn das nicht klappt,versuchs mal mit kitzeln,da es so plötzlich kommt,ist das kind nicht drauf vorbereitet und lacht sich erst mal schlapp meist hat es dannach vergessen das es so wütend war.
mfg nina

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8. Juni 2008 um 11:55
In Antwort auf tia_12891975

Ignorieren?
ignorieren?ist das euer enst?also mein kleiner 20 monate hat auch ab und zu seine wutanfälle/trotzphasen halt aber das mit dem kopf wo vor schlagen macht er nicht,ab und zu haut er sich dabei einmal höchstens zweimal ins gesicht und dann merkt er aber auch das es weh tut was er macht!also wenn ich meinen sohn in der trotzzeit ignoriere,dann wird es immer schlimmer dann hat er auch ein zwei mal das mit dem kopf wo vorschlagen versucht,aber wenn man ihn dabei beobachtet hat,kann man genau im richtigen zeitpunkt den zusammen stoß verhindern,ist zumindest bei meinem sohn so.
ABLENKEN,das ist die richtige antwort,wie oben schon steht,zb sagen (klappt bei meinem sohn so gut wie immer)guck mal,das auto da draußen,wenn es nicht klappt,einfach weiter versuchen,zb guck da ist auch noch ein zweites auto,baum,haus etc.oder guck ein hund...
wenn das nicht klappt,versuchs mal mit kitzeln,da es so plötzlich kommt,ist das kind nicht drauf vorbereitet und lacht sich erst mal schlapp meist hat es dannach vergessen das es so wütend war.
mfg nina

Habe eine frage
meine tochter ist jetzt 1 3/4 jahr alt und sie ist auch eigentlich sehr lieb bis auf kleine "macken"(mädels halt ).Meine Nachbarin hat einen sohn der mit seinen Kopf überall dagegen haut , meine tochter hat das gesehen und tut dies jetzt auch bei uns wenn sie etwas nicht bekommt oder es nicht nach ihren willen geht. ich habe große Angst das sie sich irgendwann mal richtig böse weh tut! ich weiß aber auch nicht wie ich bei sowas reagieren soll!!!!
soll ich dies ignorieren?? das kann ich nicht! soll ich schimpfen?? dann tut sie es ja wieder weil sie merkt das es mich ärgert!!! sie ablenken mit spielzeug oder witzigen dingen funktioniert leider nicht!!!
Ich kann sie doch aber nicht mit gummibären oder keksen noch belohnen davon wird dieses problem auch nicht besser!!?? meine kinderärztin hat mir viele tips gegeben die ich schon in die tat umgesetzt habe aber leider hat nix davon geholfen!!!!
Ich hoffe das ihr einen guten Rat für mich habt , ich habe große angst das sie sich verletzt!!!
danke mfg biene

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