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Mein Sohn hat seine Mathelehrerin auf den Po gehauen

10. März 2014 um 11:24

Ende 2013 hat unser Sohn (damals 7 jetzt 8) der Mathelehrerin auf den Po gehauen. Seine erste Ausrede war, andere Mitschülern hätten ihm gesagt, er solle das machen. Das ist aber wohl nicht richtig gewesen. Die Lehrerin war übrigens eine ziemlich junge unerfahrene und total sanfte Person. Wir Eltern hatten uns beim Elternabend einstimmig eine Meinung gebildet: Die kann sich gegenüber den Kindern nicht durchsetzen.

Ich vermute, mein Sohn hat das erkannt bzw. wollte damit auch einen Hilfeschrei setzen. Er wurde nämlich öfters geärgert und die Mathelehrerin hatte ihn wohl wegen Stören schon auf den Kieker und er konnte mit seinen Problemen nicht bei ihr landen...

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8. April 2014 um 22:42

Zu-denken
Die Kräfte in uns, die fürs Überleben zuständig sind, treiben uns oft zu einfachen, symbolträchtigen Handlungen.
Sie zeigen uns vor allem, dass unere Lebensfunktionen mitnichten durch den bewussten Verstand gesteuert werden.
Mit diesen entscheidenden Lebenskräften kann sich die Mama z.B. ganz ungestört und direkt unterhalten, wenn ihr Kind schläft. Dann kann es diesen kräften alles für ihre gute Entwicklung zusprechen, ihnen diese ausmalen und einen klaren Auftrag dafür geben. Im Coué Brief 9 finden sich Beispiele zu dieser "Schlafsuggestion".
Das Kind könnte dann aber auch einfach im Geiste den Kräften seiner Lehrerin alles zudenken, was ihnen zur guten Entwicklung noch fehlt. Dazu fänden sich Beispiele in den ich-kann-Geschichten, wie Kinder einfach durch "Zudenken" ihre Lehrer geändert haben
Es ist meist hilfreicher, dem Pädagogen zu helfen, dass er sich selbst helfen kann; dann erübrigt sich oft die Flörderung der Kinder.
Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe

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