Home / Forum / Meine Familie / Mein Sohn hat keine Lust auf Schule und Lernen!

Mein Sohn hat keine Lust auf Schule und Lernen!

11. Mai 2005 um 14:32

Hallo, mein Sohn geht in die 2. Klasse. Bisher lief es so einigermaßen. Doch seit Februar hat er überhaupt keine Lust auf Schule, er geht zwar weil er "muss" aber das war es auch schon.Gott sei Dank macht er in der Früh keine Szene.
Wenn er eine Probe schreibt, sagt er es mir nie vorher , weil er sonst mit mir üben soll. Das will er absolut nicht. Lieber sagt er mir nicht was ansteht.
Bei den letzten beiden Proben (Uhr und Euro) haben wir wirklich gut geübt und ich dachte, dass er es kann. Dann bekam er eine 4 und sogar eine 5. Seine Antworten in der Probe waren alles andere als "logisch", als ob er noch nie davon gehört hat.
Ich weiß nicht, wie ich diese "0-Bock" Stimmung aus ihm rausbekomme. So kann es doch nicht weitergehen? Nur durch Freunde erfahre ich , wann wieder ein Diktat etc. ansteht. Am Liebsten will er nur rausgehen od. Freunde besuchen bzw. einladen.Am liebsten ginge er wieder in den Kindergarten, sagte er vor einigen Tagen zu mir, da muß er dann wenigstens nichts lernen und keine Hausaufgaben machen.
Wer kann mir weiterhelfen? Wie kann ich das Kind motivieren? Ansonsten ist er lustig und bei Freunden beliebt, hat allerdings ein geringes Selbstwertgefühl.

Mehr lesen

11. Mai 2005 um 15:07

Klar Abmachungen
Du musst deinem Sohn auf jeden Fall klarmachen, dass es regeln gibt. Die erste muss auf jeden Fall sein, dass nach dem Nachhausekommen gegessen wird und dann sofort die Hausaufgaben erledigt werden, vorher darf er keine Freunde treffen und auch kein Fernsehn gucken.Verschwiegene arbeiten müssen von dir ebenfalls konsequent bestraft werden.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Mai 2005 um 17:09
In Antwort auf merete_12170242

Klar Abmachungen
Du musst deinem Sohn auf jeden Fall klarmachen, dass es regeln gibt. Die erste muss auf jeden Fall sein, dass nach dem Nachhausekommen gegessen wird und dann sofort die Hausaufgaben erledigt werden, vorher darf er keine Freunde treffen und auch kein Fernsehn gucken.Verschwiegene arbeiten müssen von dir ebenfalls konsequent bestraft werden.

Abmachungen
Hallo, zum ersten Beitrag kann ich sagen, dass mein Sohn sehr viel draußen ist und auch naturverbunden ist. Wir wohnen ländlich, da kann er viel unternehmen. Wissbegierig ist und war er schon immer, er experimentiert und handwerkt gerne.
Das mit den Regeln ist eine wirklich anstrengende Sache. Ich habe ihm jetzt einen Plan entworfen, da bekommt er Kreuze z.b. für Jacke aufhängen, Hausaufgaben machen bevor er rausgeht, usw. Für die Kreuze bekommt er Karten die einen bestimmten Wert haben. Er hält sich daran soweit es geht, bekommt für "kein" Kreuz also wenn er sich nicht daran hält einen Kartenabzug. Aber das ist ihm oftmals auch egal. Er will keine Pflichten übernehmen, kann keinen Frust ertragen, will nur "leben" so nenn ich es mal.
Ich hätte nie gedacht wie anstrengend es sein kann, wenn ein Kind nicht gerne in die Schule geht. Meine Tochter war da ganz anders.
Aber es beschäftigt mich sehr und macht mich manchmal ganz betrübt.
Ich weiß, sie schreiben bald ein Diktat, aber er will einfach nicht üben. Und wenn , so wie heute, geht es nur unter Protest, Geheule, Geschrei........

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Mai 2005 um 9:58
In Antwort auf izile_12159047

Abmachungen
Hallo, zum ersten Beitrag kann ich sagen, dass mein Sohn sehr viel draußen ist und auch naturverbunden ist. Wir wohnen ländlich, da kann er viel unternehmen. Wissbegierig ist und war er schon immer, er experimentiert und handwerkt gerne.
Das mit den Regeln ist eine wirklich anstrengende Sache. Ich habe ihm jetzt einen Plan entworfen, da bekommt er Kreuze z.b. für Jacke aufhängen, Hausaufgaben machen bevor er rausgeht, usw. Für die Kreuze bekommt er Karten die einen bestimmten Wert haben. Er hält sich daran soweit es geht, bekommt für "kein" Kreuz also wenn er sich nicht daran hält einen Kartenabzug. Aber das ist ihm oftmals auch egal. Er will keine Pflichten übernehmen, kann keinen Frust ertragen, will nur "leben" so nenn ich es mal.
Ich hätte nie gedacht wie anstrengend es sein kann, wenn ein Kind nicht gerne in die Schule geht. Meine Tochter war da ganz anders.
Aber es beschäftigt mich sehr und macht mich manchmal ganz betrübt.
Ich weiß, sie schreiben bald ein Diktat, aber er will einfach nicht üben. Und wenn , so wie heute, geht es nur unter Protest, Geheule, Geschrei........

Hast du...
eigentlich mit der Lehrerin schon mal über das Problem gesprochen?

Mir ging es nämlich ähnlich... Mein Sohn geht in die 4. Klasse und hat fast immer sehr gute Noten mitgebracht. Aber wirklich von einem Tag auf den anderen ging es rapide nach unten. Er hatte eine Empfehlung für das Gymnasium, und knapp 4 Wochen später gab es dann "nur noch" eine Empfehlung für die Realschule (nicht das ich das ablehne, ich finde edas ganz gut so, weil der Strasspegel wesentlich niedriger ist und er die Schule später immer noch wechseln kann). Aber wir haben dann konkret nachgehakt und festgestellt, dass er Zoff mit einer Lehrerin hatte, den er allein nicht bewältigen konnte.

Bereits in der 3. Klasse gab es einmal ein problem - auch mit den Hausaufgaben. Mein Sohn konnte einfach nicht einsehen, wieso er zu Hause noch etwas tun sollte, was er eigentlich schon kann. Die Lehrerin hatte damals gesagt, die Hausaufgaben wären nur zum üben. Wir haben das Problem eher spielerisch gelöst. Zuerst wurde über diese ganze Sache ausführlich gesprochen, um überhaupt erst einmal die Meinung von meinem Sohn genau kennen zulernen. Anschließend hab ich versucht, seinen Ergeiz (der kaum vorhanden war) zu wecken.
Er ging zu dieser Zeit in den Hort und die Hausaufgaben wurden dort gemacht. Es fiel ihm vor allen Dingen schwer sich in einer größeren Gruppe zu konzentrieren. Also haben wir einen Kompromiss geschlossen, der auch super geklappt hat: Ein Teil der Hausaufgabe wurde im Hort gemacht und der Rest dann zu Hause.

Ich habe auch festgestellt, dass mein Sohn heute, wenn er Mittags kommt, erst etwas Essen muss und dann eine kleine Auszeit braucht. Seit dem wir darauf eingehen, klappt das alles richtig gut.

Liebe Grüße corcy37

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Mai 2005 um 17:24
In Antwort auf sri_12044499

Hast du...
eigentlich mit der Lehrerin schon mal über das Problem gesprochen?

Mir ging es nämlich ähnlich... Mein Sohn geht in die 4. Klasse und hat fast immer sehr gute Noten mitgebracht. Aber wirklich von einem Tag auf den anderen ging es rapide nach unten. Er hatte eine Empfehlung für das Gymnasium, und knapp 4 Wochen später gab es dann "nur noch" eine Empfehlung für die Realschule (nicht das ich das ablehne, ich finde edas ganz gut so, weil der Strasspegel wesentlich niedriger ist und er die Schule später immer noch wechseln kann). Aber wir haben dann konkret nachgehakt und festgestellt, dass er Zoff mit einer Lehrerin hatte, den er allein nicht bewältigen konnte.

Bereits in der 3. Klasse gab es einmal ein problem - auch mit den Hausaufgaben. Mein Sohn konnte einfach nicht einsehen, wieso er zu Hause noch etwas tun sollte, was er eigentlich schon kann. Die Lehrerin hatte damals gesagt, die Hausaufgaben wären nur zum üben. Wir haben das Problem eher spielerisch gelöst. Zuerst wurde über diese ganze Sache ausführlich gesprochen, um überhaupt erst einmal die Meinung von meinem Sohn genau kennen zulernen. Anschließend hab ich versucht, seinen Ergeiz (der kaum vorhanden war) zu wecken.
Er ging zu dieser Zeit in den Hort und die Hausaufgaben wurden dort gemacht. Es fiel ihm vor allen Dingen schwer sich in einer größeren Gruppe zu konzentrieren. Also haben wir einen Kompromiss geschlossen, der auch super geklappt hat: Ein Teil der Hausaufgabe wurde im Hort gemacht und der Rest dann zu Hause.

Ich habe auch festgestellt, dass mein Sohn heute, wenn er Mittags kommt, erst etwas Essen muss und dann eine kleine Auszeit braucht. Seit dem wir darauf eingehen, klappt das alles richtig gut.

Liebe Grüße corcy37

Mittag essen
Hallo, die Lehrerin sagte mir, dass er sehr unkonzentriert sei, das war er früher nicht. Probleme hat er keine mit ihr, er geht in der Früh auch ohne Murren und Maulen.
Mittags will er nichts essen, er ist auch seine Pause nie. Am liebsten würde er sofort rausgehen, das geht aber nicht. Denn dann bekomme ich ihn überhaupt nicht mehr zum Hausaufgaben machen.
Er hat "keinen" Ehrgeiz, es ist ihm alles egal. Er "muss" in die Schule und das ist das Problem.
Ich habe auch schon überlegt, ob ich ihn in den Hort gebe, da muss er dann Hausaufgaben machen und vielleicht für eine Probe üben.
Er müsste aus dieser Versagensspirale raus, wieder Erfolgserlebnisse haben. So wie es jetzt ist sagt er selber oft "das kann ich eh nicht".

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Mai 2005 um 18:19
In Antwort auf izile_12159047

Mittag essen
Hallo, die Lehrerin sagte mir, dass er sehr unkonzentriert sei, das war er früher nicht. Probleme hat er keine mit ihr, er geht in der Früh auch ohne Murren und Maulen.
Mittags will er nichts essen, er ist auch seine Pause nie. Am liebsten würde er sofort rausgehen, das geht aber nicht. Denn dann bekomme ich ihn überhaupt nicht mehr zum Hausaufgaben machen.
Er hat "keinen" Ehrgeiz, es ist ihm alles egal. Er "muss" in die Schule und das ist das Problem.
Ich habe auch schon überlegt, ob ich ihn in den Hort gebe, da muss er dann Hausaufgaben machen und vielleicht für eine Probe üben.
Er müsste aus dieser Versagensspirale raus, wieder Erfolgserlebnisse haben. So wie es jetzt ist sagt er selber oft "das kann ich eh nicht".

Hmmm...
Wie macht er Hausaufgaben? Macht er sie allein oder sitzt du mit ihm zusammen? Wenn er allein sitzt, werden die Aufgaben für ihn innerlich länger bis unüberwältigbar. Er braucht kleine Schritte zum Erfolg. Am besten sitzt jemand bei ihm und hilft ihm etwas auf die Sprünge, so dass er nicht immer den Berg vor sich sieht. Manchmal ist es nur der Klick, der fehlt.
Wenn er für einen Test üben muss, dann sollten es kleine Aufgaben und kurze Texte sein, die geübt werden. Dann immer wieder die Fehler besprechen und auf jeden Fall loben, wenn er was richtig gemacht hat. Wie du erkannt hast, er braucht dringend kurzfristige Erfolgserlebnisse.
(Ich hoffe, ihr erkennt die Grenze zwischen bloßem "Vorsagen" und "Weiterhelfen".)
Seine Frustschwelle ist sehr niedrig, also nicht stundenlang versuchen, die Lösung aus ihm herauszukitzeln.
Ich wünsche euch viel Erfolg!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Mai 2005 um 22:38
In Antwort auf izile_12159047

Mittag essen
Hallo, die Lehrerin sagte mir, dass er sehr unkonzentriert sei, das war er früher nicht. Probleme hat er keine mit ihr, er geht in der Früh auch ohne Murren und Maulen.
Mittags will er nichts essen, er ist auch seine Pause nie. Am liebsten würde er sofort rausgehen, das geht aber nicht. Denn dann bekomme ich ihn überhaupt nicht mehr zum Hausaufgaben machen.
Er hat "keinen" Ehrgeiz, es ist ihm alles egal. Er "muss" in die Schule und das ist das Problem.
Ich habe auch schon überlegt, ob ich ihn in den Hort gebe, da muss er dann Hausaufgaben machen und vielleicht für eine Probe üben.
Er müsste aus dieser Versagensspirale raus, wieder Erfolgserlebnisse haben. So wie es jetzt ist sagt er selber oft "das kann ich eh nicht".

Tiefere ursache
ich vermute, in diesem fall liegt die ursache ganz woanders. hat dein sohn freunde? oder ist er mehr der einzelkämpfer?

ich erkenne wirklich einige parallelen zu meinem sohn robert. er zieht sich häufig zurück, obwohl er nicht extrem introvertiert ist. freunde findet er nicht so leicht, weil er einfach andere interessen hat, als seine klassenkameraden.

die hausaufgaben macht er allein und selbständig - allerdings muss ich (zwingend) im raum sein und gelegentlich ansprechpartner sein, oder auch mal hilfestellung leisten. natürlich darf die ermutigung nicht fehlen.

anfangs haben kleine belohnungen, wie 15 minuten länger fernsehen, oder auch mal ein besuch im kino, geholfen (aber eher zur unterstützung, als zur belohnung).

es tut mir so leid für dich, denn ich kann deine gefühle so gut verstehen... zeig deinem sohn, dass du ihn lieb hast und immer zu ihm stehst, auch wenn er derzeit nicht so extrem gute leistungen bringt.

den beitrag von pennelop finde ich sehr gut, er drückt das aus, was ich auch denke...

wünsche euch erst mal ein schönes pfingstwochende



Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Mai 2005 um 9:06
In Antwort auf lowri_12540256

Hmmm...
Wie macht er Hausaufgaben? Macht er sie allein oder sitzt du mit ihm zusammen? Wenn er allein sitzt, werden die Aufgaben für ihn innerlich länger bis unüberwältigbar. Er braucht kleine Schritte zum Erfolg. Am besten sitzt jemand bei ihm und hilft ihm etwas auf die Sprünge, so dass er nicht immer den Berg vor sich sieht. Manchmal ist es nur der Klick, der fehlt.
Wenn er für einen Test üben muss, dann sollten es kleine Aufgaben und kurze Texte sein, die geübt werden. Dann immer wieder die Fehler besprechen und auf jeden Fall loben, wenn er was richtig gemacht hat. Wie du erkannt hast, er braucht dringend kurzfristige Erfolgserlebnisse.
(Ich hoffe, ihr erkennt die Grenze zwischen bloßem "Vorsagen" und "Weiterhelfen".)
Seine Frustschwelle ist sehr niedrig, also nicht stundenlang versuchen, die Lösung aus ihm herauszukitzeln.
Ich wünsche euch viel Erfolg!

Vielen Dank!
Vielen Dank für Eure Antworten. Es tut gut, verstanden zu werden.
Ich wollte mich eigentlich nie "neben" ihn setzen, denn bei meiner Tochter ging das immer ohne und ich finde sie sollten es auch alleine machen.
Aber bei ihm "muss" ich zumindestens im Raum sein, sonst macht er zuviele Fehler und ist hinterher noch frustrierter.Erst jetzt verstehe ich die Nöte der Eltern, die früher immer geklagt haben, ihre Kinder machen "nie" alleine Hausaufgaben. Da kann ich "jetzt" verstehen.
Freunde hat er Gott sei Dank genug. Er ist beliebt und kommt eigentlich mit allen gut aus, weil er immer für Späße aufgelegt ist.
Gestern hatte er im Diktat eine 2, das fand ich super. Sie sollten das Einmaleins mit 4 lernen, da war es ihm dann schon wieder lästig.Es kommt auch immer sehr auf seine Stimmung an, ob er sich auf mein "Lernangebot" einlassen kann oder nicht.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

8. Juni 2005 um 17:48
In Antwort auf izile_12159047

Abmachungen
Hallo, zum ersten Beitrag kann ich sagen, dass mein Sohn sehr viel draußen ist und auch naturverbunden ist. Wir wohnen ländlich, da kann er viel unternehmen. Wissbegierig ist und war er schon immer, er experimentiert und handwerkt gerne.
Das mit den Regeln ist eine wirklich anstrengende Sache. Ich habe ihm jetzt einen Plan entworfen, da bekommt er Kreuze z.b. für Jacke aufhängen, Hausaufgaben machen bevor er rausgeht, usw. Für die Kreuze bekommt er Karten die einen bestimmten Wert haben. Er hält sich daran soweit es geht, bekommt für "kein" Kreuz also wenn er sich nicht daran hält einen Kartenabzug. Aber das ist ihm oftmals auch egal. Er will keine Pflichten übernehmen, kann keinen Frust ertragen, will nur "leben" so nenn ich es mal.
Ich hätte nie gedacht wie anstrengend es sein kann, wenn ein Kind nicht gerne in die Schule geht. Meine Tochter war da ganz anders.
Aber es beschäftigt mich sehr und macht mich manchmal ganz betrübt.
Ich weiß, sie schreiben bald ein Diktat, aber er will einfach nicht üben. Und wenn , so wie heute, geht es nur unter Protest, Geheule, Geschrei........

Zu er sei gern draussen und naturverb. usw.
Hallo,
darum kam ich auf den Gedanken dir dies zu schreiben, als Denkanstoß oder:
Es gibt eine vereinfachte Lernaufteilung die sagt aus, in dem der Einfachheit halber in 3 Lerntypen unterteilt wird, natürlich giebt es auch Mischtypen, aber so kann man es sich besser vorstellen.
1. der Lerntyp Lesen
2. der Lerntyp Hören
3. der Lerntyp Sehen

ich gehe auf die 3. Art ein, aus Grund deines Textes.

Für den Lerntyp Sehen ist es besonders wichtig, Skizzen und Zeichnungen im Schulbuch eingehend zu betrachten und auch selbst solche anzufertigen. Ebenso sollten Bilder, Filme, Dias als Lernhilfen eingebaut werden. Sollte Sehen ein besonders wirkungsvoller Lernweg für das Kind sein, sieht es in der Schule nicht so günstig für dieses Kind aus. Obwohl Filme, Dias , Folien und Modelle verstärkt eingesetzt werden, muss man trotzdem hauptsächlich durch Hören und Lesen lernen. Deshalb muss das Kind sich selbst weiterhelfen können....wenn er erst in der 2. Klasse ist, kann man sich ja überlegen wie ist man diesbezüglich behilflich.
Dies war nur eine Gedankenanregung,
machs gut beim finden einer Lösung
gr. Rena

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

9. Juni 2005 um 1:51

Kenn ich auch! Habe das selbe Problem...
Hallo,
bin in genau der selben Situation. Meine Tochter (8J./2.Klasse) hat seit den Osterferien keinen Bock mehr auf Schule, dabei hat sie bis dato immer sehr gute Noten geschrieben. Aber seit ca. 2-3 Monaten ist sie irgendwie schlagartig schlechter geworden. Heute hat sie nur 6 von 12 Punkten im Lesetest bekommen obwohl sie in Deutsch immer sehr gut war. Sie hat die Fragen total unlogisch beantwortet und rechtfertigt sich, dass sie den Sinn der Geschichte nicht verstanden hat. Denke es liegt eher an Konzentrationsschwäche oder am neuen Sitznachbarn (der Klassenkaspar). Hab mich heute mit ihr 4 Stunden hingesetzt und den ganzen Stoff von Mathe und Deutsch der letzten Monate wiederholt und dann noch für den HSU Test Verkehrszeichen geübt. Bin jetzt fix und fertig. Lernen ist schon was doofes, kann ich ja verstehen. Habe meiner Tochter seit der 1.Klasse PC LErnspiele gekauft, die immer sehr gut ankamen. Ich kann auf jeden Fall Zauberwald 2.Klasse empfehlen, gibts auf Amazon.de, sehr gute Lernziele und kindergerecht verpackt (mit Belohnungen etc).
Spielerisch lernen und dabei lernen mit dem PC umzugehen. Ideal!
Leider hat meine Kleine das schon 100mal durchgespielt und jetzt hat sie eben keinen Bock mehr. Da jetzt die Prüfungszeit ansteht wegen dem bevorstehenden Zeugnis, sehe ich mich schon täglich stundenlang Grundrechenarten und Diktate büffeln mit meinem Kind. Aber erfahrungsgemäss ist das, das Einzige was Kinder motiviert. Wenn Eltern sie nicht kritisieren und schimpfen wegen schlechten Noten, sondern aktiv mitmachen und mitlernen. Heute hat sie mir vorm Schlafen gehen versprochen in Zukunft viel fleissiger zu lernen, aber mind. 1 Stunden davon mit mir zusammen. Mal sehen, obs was bringt

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

9. Juni 2005 um 8:13
In Antwort auf airell_12946178

Kenn ich auch! Habe das selbe Problem...
Hallo,
bin in genau der selben Situation. Meine Tochter (8J./2.Klasse) hat seit den Osterferien keinen Bock mehr auf Schule, dabei hat sie bis dato immer sehr gute Noten geschrieben. Aber seit ca. 2-3 Monaten ist sie irgendwie schlagartig schlechter geworden. Heute hat sie nur 6 von 12 Punkten im Lesetest bekommen obwohl sie in Deutsch immer sehr gut war. Sie hat die Fragen total unlogisch beantwortet und rechtfertigt sich, dass sie den Sinn der Geschichte nicht verstanden hat. Denke es liegt eher an Konzentrationsschwäche oder am neuen Sitznachbarn (der Klassenkaspar). Hab mich heute mit ihr 4 Stunden hingesetzt und den ganzen Stoff von Mathe und Deutsch der letzten Monate wiederholt und dann noch für den HSU Test Verkehrszeichen geübt. Bin jetzt fix und fertig. Lernen ist schon was doofes, kann ich ja verstehen. Habe meiner Tochter seit der 1.Klasse PC LErnspiele gekauft, die immer sehr gut ankamen. Ich kann auf jeden Fall Zauberwald 2.Klasse empfehlen, gibts auf Amazon.de, sehr gute Lernziele und kindergerecht verpackt (mit Belohnungen etc).
Spielerisch lernen und dabei lernen mit dem PC umzugehen. Ideal!
Leider hat meine Kleine das schon 100mal durchgespielt und jetzt hat sie eben keinen Bock mehr. Da jetzt die Prüfungszeit ansteht wegen dem bevorstehenden Zeugnis, sehe ich mich schon täglich stundenlang Grundrechenarten und Diktate büffeln mit meinem Kind. Aber erfahrungsgemäss ist das, das Einzige was Kinder motiviert. Wenn Eltern sie nicht kritisieren und schimpfen wegen schlechten Noten, sondern aktiv mitmachen und mitlernen. Heute hat sie mir vorm Schlafen gehen versprochen in Zukunft viel fleissiger zu lernen, aber mind. 1 Stunden davon mit mir zusammen. Mal sehen, obs was bringt

Lernen
Hallo wildatheart,

mit Entsetzen lese ich, dass ein
8-jähriges Kind 4 Stunden!!!
lernen muss.
Die Kinder stehen kurz vor den Sommerferien, bei vielen ist
die Luft raus. Den öden Vormittag in der Schule verbringen zu müssen bei dem schönen Wetter ist schlimm genug.
Vielleicht solltest du das Zeugnis der 2.Klasse nicht
überbewerten?
Ein normalbegabtes Kind braucht keine Lernprogramme und keine Mutter, die bei den HAusaufgaben danebensteht um
den Stoff der Grundschule zu bewältigen.
Zuerst würde ich schauen, ob
keine Teilleistungsstörungen
vorhanden sind und deren evtl.
Ursachen klären, als den Kindern schon in der zweiten Klasse Streß zu bereiten.
Draußen spielen und toben bringt
viel mehr für die Entwicklung,als am Schreibtisch zu büffeln.
LG Dana

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

9. Juni 2005 um 12:20
In Antwort auf kyler_12055543

Lernen
Hallo wildatheart,

mit Entsetzen lese ich, dass ein
8-jähriges Kind 4 Stunden!!!
lernen muss.
Die Kinder stehen kurz vor den Sommerferien, bei vielen ist
die Luft raus. Den öden Vormittag in der Schule verbringen zu müssen bei dem schönen Wetter ist schlimm genug.
Vielleicht solltest du das Zeugnis der 2.Klasse nicht
überbewerten?
Ein normalbegabtes Kind braucht keine Lernprogramme und keine Mutter, die bei den HAusaufgaben danebensteht um
den Stoff der Grundschule zu bewältigen.
Zuerst würde ich schauen, ob
keine Teilleistungsstörungen
vorhanden sind und deren evtl.
Ursachen klären, als den Kindern schon in der zweiten Klasse Streß zu bereiten.
Draußen spielen und toben bringt
viel mehr für die Entwicklung,als am Schreibtisch zu büffeln.
LG Dana

Spielen und Lernen
Hallo Dana,

das sind mal 4 Stunden lernen seit Monaten
Meine Tochter ist nämlich am Nachmittag immer auf dem Spielplatz oder im Garten. Ausserdem besucht sie Ihre Freunde oder Ihre Freunde , die alle in der Nähe wohnen kommen vorbei und sie treffen sich zum Rad- und Rollerfahren.
Deshalb hat sie ja keinen Bock aufs Lernen, hat eben immer schon was vor. Pfingstferien hat sie auch nicht nur eine Minute lernen müssen.
Ich finde, man darf auch wenn es nur die 2.Klasse ist, die schlechten Leistungen der Kinder nicht als "ist ja nur die 2.Klasse" abzutun. Bald kommt meine Tochter in die 3. Klasse und da trennt sich dann bis zur 4.Klasse, der Spreu vom Weizen. In der 4.Klasse entscheidet sich, wer aufs Gymnasium kommt oder nicht. Man kann nicht 2 Jahre Kuschel-Lernen-kein Druck betreiben und dann volle Power Leistungsdruck. Lieber konstant Leistung verlangen. Dann fällt es den Kindern nicht so schwer, wenn auf einmal in der 3.Klasse die bösen Noten einbrechen. In der Grundschule wird denen dieses Jahr noch vorgegaukelt, dass alle ganz gut sind (nur Punkte, keine definitiven Noten), um sie nicht zu demotivieren. Aber nächstes Schuljahr werden die Kinder dann in die Realität geholt und Tränen sind angesagt wenn dann mal die erste 5 kommt.
Unsere Grundschule hat den höchsten Gymasiasten Abgang in München, und das verdanken die Eltern nicht der SChule sondern der Förderung im Elternhaus.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

9. Juni 2005 um 13:09
In Antwort auf airell_12946178

Spielen und Lernen
Hallo Dana,

das sind mal 4 Stunden lernen seit Monaten
Meine Tochter ist nämlich am Nachmittag immer auf dem Spielplatz oder im Garten. Ausserdem besucht sie Ihre Freunde oder Ihre Freunde , die alle in der Nähe wohnen kommen vorbei und sie treffen sich zum Rad- und Rollerfahren.
Deshalb hat sie ja keinen Bock aufs Lernen, hat eben immer schon was vor. Pfingstferien hat sie auch nicht nur eine Minute lernen müssen.
Ich finde, man darf auch wenn es nur die 2.Klasse ist, die schlechten Leistungen der Kinder nicht als "ist ja nur die 2.Klasse" abzutun. Bald kommt meine Tochter in die 3. Klasse und da trennt sich dann bis zur 4.Klasse, der Spreu vom Weizen. In der 4.Klasse entscheidet sich, wer aufs Gymnasium kommt oder nicht. Man kann nicht 2 Jahre Kuschel-Lernen-kein Druck betreiben und dann volle Power Leistungsdruck. Lieber konstant Leistung verlangen. Dann fällt es den Kindern nicht so schwer, wenn auf einmal in der 3.Klasse die bösen Noten einbrechen. In der Grundschule wird denen dieses Jahr noch vorgegaukelt, dass alle ganz gut sind (nur Punkte, keine definitiven Noten), um sie nicht zu demotivieren. Aber nächstes Schuljahr werden die Kinder dann in die Realität geholt und Tränen sind angesagt wenn dann mal die erste 5 kommt.
Unsere Grundschule hat den höchsten Gymasiasten Abgang in München, und das verdanken die Eltern nicht der SChule sondern der Förderung im Elternhaus.

Lernen
Hallo wildatheart,

es überzeugt mich nicht. Wenn
ein Kind schon in der 2.Klasse
soviel üben muss, dann bin ich
als Mutter bestimmt nicht darauf erpicht, dass es aufs
Gymnasium kommt.
Und ich weiß nicht, ob die Kinder ihren Eltern danken werden, dass sie unter diesen Voraussetzungen die Empfehlung bekamen. Unter Förderung im
Elternhaus verstehe ich wahrscheinlich auch etwas anderes als du.
LG Dana

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Juni 2005 um 18:33

Sehe meinen eigenen Sohn vor mir,
wenn ich das lese. Er ist jetzt in der 3. Klasse, aber in der 2. fing es an. Die Schule forderte den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD)an. Ich meldete meinen Sohn in einer Nachhilfeschule an, wo er 2 x pro Woche 2 Stunden hingeht. Er wurde auf ADS und LRS getestet und Seh- und Hörtest folgten. Es ist aber alles o.k. Ich bin völlig ratlos. Ich denke, dass er einfach keine Lust hat und er keine Ahnung hat, wozu die Schule gut sein soll.
Wenn er aber selbst nicht will, wie soll man ihn da motivieren?
Ich habe versucht, ihm zu erklären, wie es ihm ergehen kann, wenn er sich nicht um Schule kümmert. Aber das ist für ihn weit weg. Ich hoffe, dass irgendwann mal der Knoten platzt, aber ist dann nicht schon alles zu spät? Ich vermute, er sucht nach einem männlichen Vorbild, denn auf meinen Freund hört er eher, als auf mich, wenn es um Schule geht.
Könnte auchn Rat brauchen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. Juli 2005 um 23:02
In Antwort auf kyler_12055543

Lernen
Hallo wildatheart,

mit Entsetzen lese ich, dass ein
8-jähriges Kind 4 Stunden!!!
lernen muss.
Die Kinder stehen kurz vor den Sommerferien, bei vielen ist
die Luft raus. Den öden Vormittag in der Schule verbringen zu müssen bei dem schönen Wetter ist schlimm genug.
Vielleicht solltest du das Zeugnis der 2.Klasse nicht
überbewerten?
Ein normalbegabtes Kind braucht keine Lernprogramme und keine Mutter, die bei den HAusaufgaben danebensteht um
den Stoff der Grundschule zu bewältigen.
Zuerst würde ich schauen, ob
keine Teilleistungsstörungen
vorhanden sind und deren evtl.
Ursachen klären, als den Kindern schon in der zweiten Klasse Streß zu bereiten.
Draußen spielen und toben bringt
viel mehr für die Entwicklung,als am Schreibtisch zu büffeln.
LG Dana

Du bist eine schlechte muttwe
hallo danat du bist eine schletecht mutter!Ich finde ein kind sollte schon draußen spielen oder toben.Aber ich finde man sollte doch mit den Kindern viel üben.Ich habe schon mit meinen kindernvor der grundschule geübt.So gehen sie heute in die 5 und 7 klasse einens gymansium.Meine tochter Stefanie ist in der 7.Klasse und hat nur 2 und 3 auf dem zegnis.Und Katharina hat 2 einsen und sonst nur zwien aufm zeugnis.Ich finde kinder sollten nicht nur draußen spielen sondern auch was für die schule tuen.Ich lerne mit meinen kindern vor jeder arbeit 1 stunde.Sonst wenn sie keine arbeten schreiben dann lern ich mal mit ihnen wenn sie langeweile haben oder schlechtes wetter ist.Und noch was dana kinder sollten schon sehr viel draußen speilen aber wenn man mit ihnen mal lernt dass bringt noch mehr als nur gute noten im sport.Meine kinder gehen in 2 sportverien nämlich in Schwimmen und turnen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Juli 2005 um 15:04
In Antwort auf airell_12946178

Kenn ich auch! Habe das selbe Problem...
Hallo,
bin in genau der selben Situation. Meine Tochter (8J./2.Klasse) hat seit den Osterferien keinen Bock mehr auf Schule, dabei hat sie bis dato immer sehr gute Noten geschrieben. Aber seit ca. 2-3 Monaten ist sie irgendwie schlagartig schlechter geworden. Heute hat sie nur 6 von 12 Punkten im Lesetest bekommen obwohl sie in Deutsch immer sehr gut war. Sie hat die Fragen total unlogisch beantwortet und rechtfertigt sich, dass sie den Sinn der Geschichte nicht verstanden hat. Denke es liegt eher an Konzentrationsschwäche oder am neuen Sitznachbarn (der Klassenkaspar). Hab mich heute mit ihr 4 Stunden hingesetzt und den ganzen Stoff von Mathe und Deutsch der letzten Monate wiederholt und dann noch für den HSU Test Verkehrszeichen geübt. Bin jetzt fix und fertig. Lernen ist schon was doofes, kann ich ja verstehen. Habe meiner Tochter seit der 1.Klasse PC LErnspiele gekauft, die immer sehr gut ankamen. Ich kann auf jeden Fall Zauberwald 2.Klasse empfehlen, gibts auf Amazon.de, sehr gute Lernziele und kindergerecht verpackt (mit Belohnungen etc).
Spielerisch lernen und dabei lernen mit dem PC umzugehen. Ideal!
Leider hat meine Kleine das schon 100mal durchgespielt und jetzt hat sie eben keinen Bock mehr. Da jetzt die Prüfungszeit ansteht wegen dem bevorstehenden Zeugnis, sehe ich mich schon täglich stundenlang Grundrechenarten und Diktate büffeln mit meinem Kind. Aber erfahrungsgemäss ist das, das Einzige was Kinder motiviert. Wenn Eltern sie nicht kritisieren und schimpfen wegen schlechten Noten, sondern aktiv mitmachen und mitlernen. Heute hat sie mir vorm Schlafen gehen versprochen in Zukunft viel fleissiger zu lernen, aber mind. 1 Stunden davon mit mir zusammen. Mal sehen, obs was bringt

4 Stunden lernen?
Du hast mit Deiner Tochter wirklich 4 Stunden am Stück gelernet? Ehrlich gesagt wundert es mich da nicht, dass sie keine Lust zum lernen hat. Mit 8 Jahren sollten die Kinder max. 45min am Stück lernen,und das reicht. Besser, lieber jeden Tag nach den Hausaufgaben noch 10 Minuten extra, dann Ende.Stundenlanges lernen demotiviert die Kinder. Lesen üben kann man z.B. abends gemeinsam im Bett. Macht mehr Spaß als am Schreibtisch. Das 1 Mal 1 üben kann man super beim Fahrradfahren oder sonstigen Aktivitäten.Aber alles in Maßen. Und bitte, keine 4 Stunden

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. Juli 2005 um 21:54
In Antwort auf izile_12159047

Vielen Dank!
Vielen Dank für Eure Antworten. Es tut gut, verstanden zu werden.
Ich wollte mich eigentlich nie "neben" ihn setzen, denn bei meiner Tochter ging das immer ohne und ich finde sie sollten es auch alleine machen.
Aber bei ihm "muss" ich zumindestens im Raum sein, sonst macht er zuviele Fehler und ist hinterher noch frustrierter.Erst jetzt verstehe ich die Nöte der Eltern, die früher immer geklagt haben, ihre Kinder machen "nie" alleine Hausaufgaben. Da kann ich "jetzt" verstehen.
Freunde hat er Gott sei Dank genug. Er ist beliebt und kommt eigentlich mit allen gut aus, weil er immer für Späße aufgelegt ist.
Gestern hatte er im Diktat eine 2, das fand ich super. Sie sollten das Einmaleins mit 4 lernen, da war es ihm dann schon wieder lästig.Es kommt auch immer sehr auf seine Stimmung an, ob er sich auf mein "Lernangebot" einlassen kann oder nicht.

Ich bin lehrerin
und habe gemerkt, wieviele SOrgen ihr euch macht... ÜBrigens bin ich auch Mutter zweier Schulkinder und eines davon ist ein richtiges Früchtchen.
Mir ist bei meinen Schülern und Kindern wichtig, dass sie ihre Hausaufgaben zu einem festen ZEitpunkt alleine erledigen. In der ersten/ zweiten Klasse 30 Minuten, 3/4 Klasse 45 Minuten. Mein SOhn hat sich zwischenzeitlich auch geweigert Hausaufgaben zu machen und dann musste er eben ohne gehen. Das hat er nur einmal gemacht, denn das fand seine Lehrerin gar nicht lustig. Auch bei mir gibt es keine Kinder in der Klasse die häufiger ohne Hausaufgaben kommen. Das ist denen viel zu peinlich. Als die Klassenlehrerin meines SOhnes im 1. Schuljahr drei WOchen krank war, hatten die Kinder 2 Stunden Vertretungsunterricht pro Tag. 7 Eltern riefen mich an und fragten was sie denn mit ihren Kindern üben könnten, ich wäre ja auch Lehrerin und ihre Kinder sollten UNBEDINGT AUF EIN GYMNASIUM ( ich wiederhole, sie waren in der 1. Klasse). Ich habe geantwortet, oh ja, wir lernen ganz viel, so wie jeden Tag: Ich höre meinen Kindern zu, wir spielen zusammen, wir toben draußen, wir kochen zusammen und ich nehme mir viel Zeit für meine Kinder die ich bewußt mit ihnen erlebe.
Ich wünsche mir für meine Kinder und auch Schüler natürlich nur das Beste, aber das ist für mich nicht mit einer besonderen Schulform gekoppelt. Übrigens, um ein Kind auf das Gym. zu schicken braucht es nicht nur eine gewisse Intelligenz, sondern besonders auch ein spezielles "ARBEITSVERHALTEN" und das bekommt es nicht, weil die ELtern hinter dem Schreibtischstuhl stehen. Was es von den Eltern bekommen kann ist Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Übrigens2: Wenn ein Kind kontinuierlich abbaut und mit der Schule nicht mehr klar kommt, könnte es auch sein, dass es überfordert ist und ggf wiederholen sollte.
Übrigens3: die richtige Schulform ist die, welche ein Kind glücklich ohne Nachhilfe bewältigen kann....

Liebe Grüße

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

26. Oktober 2005 um 10:54
In Antwort auf subssisi

Ich bin lehrerin
und habe gemerkt, wieviele SOrgen ihr euch macht... ÜBrigens bin ich auch Mutter zweier Schulkinder und eines davon ist ein richtiges Früchtchen.
Mir ist bei meinen Schülern und Kindern wichtig, dass sie ihre Hausaufgaben zu einem festen ZEitpunkt alleine erledigen. In der ersten/ zweiten Klasse 30 Minuten, 3/4 Klasse 45 Minuten. Mein SOhn hat sich zwischenzeitlich auch geweigert Hausaufgaben zu machen und dann musste er eben ohne gehen. Das hat er nur einmal gemacht, denn das fand seine Lehrerin gar nicht lustig. Auch bei mir gibt es keine Kinder in der Klasse die häufiger ohne Hausaufgaben kommen. Das ist denen viel zu peinlich. Als die Klassenlehrerin meines SOhnes im 1. Schuljahr drei WOchen krank war, hatten die Kinder 2 Stunden Vertretungsunterricht pro Tag. 7 Eltern riefen mich an und fragten was sie denn mit ihren Kindern üben könnten, ich wäre ja auch Lehrerin und ihre Kinder sollten UNBEDINGT AUF EIN GYMNASIUM ( ich wiederhole, sie waren in der 1. Klasse). Ich habe geantwortet, oh ja, wir lernen ganz viel, so wie jeden Tag: Ich höre meinen Kindern zu, wir spielen zusammen, wir toben draußen, wir kochen zusammen und ich nehme mir viel Zeit für meine Kinder die ich bewußt mit ihnen erlebe.
Ich wünsche mir für meine Kinder und auch Schüler natürlich nur das Beste, aber das ist für mich nicht mit einer besonderen Schulform gekoppelt. Übrigens, um ein Kind auf das Gym. zu schicken braucht es nicht nur eine gewisse Intelligenz, sondern besonders auch ein spezielles "ARBEITSVERHALTEN" und das bekommt es nicht, weil die ELtern hinter dem Schreibtischstuhl stehen. Was es von den Eltern bekommen kann ist Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Übrigens2: Wenn ein Kind kontinuierlich abbaut und mit der Schule nicht mehr klar kommt, könnte es auch sein, dass es überfordert ist und ggf wiederholen sollte.
Übrigens3: die richtige Schulform ist die, welche ein Kind glücklich ohne Nachhilfe bewältigen kann....

Liebe Grüße

Keine Lust zu Lernen
Mein Sohn Fabian 7 J. wurde bereits zurückgestellt, weil er kein Interesse an der Schule zeigte. Dieses Jahr wurde er nun mit seinen 1 Jahr jüngeren Bruder Andreas eingeschult. Leider hat er immer noch keine Lust zu lernen. Er mault mich manchmal sogar an, ich soll doch die Hausi selber machen!! Er will DUMM bleiben und nichts lernen. Jeder kann über sich slebst bestimmen - seine Worte!! Auch nachdem ich Fabian erklärt habe wie Wichtig eine Schulbildung ist, er trotzdem total lustlos. Nach Rücksprache mit der Lehrerin, erfuhr ich, dass er an einem Einzeltisch sitz, da er ständig abgelengt war. Auch jetzt findet er immernoch Möglichkeiten sich selbst abzulenken. Lt. Lehrerin fällt bei ihm die Konzentration und das Interesse an der Schule. Wie kann ich Fabian helfen ?? Hat jemand einen Rat ???
Außerdem koten Fabian schon seit Jahren ein- oder hat es noch nie richtig gelernt?? Ich weis gar nicht mehr so genau. Manchmal passiert wochenlang gar nichts, dann wieder sogar 2-3 MAl am Tag und das einige Male hintereinander. Da er sehr wenig Obst und Gemüse ist, kann es von der Ernährung kommen oder auch Psychisch sein. Gibt es vielleicht einen Zusammenhang??? Er selbst sagt, er merke es nicht. Es ist ihm auch nicht unangenehm, denn er läuft oft lange mit der Hose herum. Darauf angesprochen verneint er immer, geben wir aber nicht nach und sagen wir wollen mal kontrollieren, rennt er aber schnell selbst aufs WC.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

26. Oktober 2005 um 13:13
In Antwort auf airell_12946178

Kenn ich auch! Habe das selbe Problem...
Hallo,
bin in genau der selben Situation. Meine Tochter (8J./2.Klasse) hat seit den Osterferien keinen Bock mehr auf Schule, dabei hat sie bis dato immer sehr gute Noten geschrieben. Aber seit ca. 2-3 Monaten ist sie irgendwie schlagartig schlechter geworden. Heute hat sie nur 6 von 12 Punkten im Lesetest bekommen obwohl sie in Deutsch immer sehr gut war. Sie hat die Fragen total unlogisch beantwortet und rechtfertigt sich, dass sie den Sinn der Geschichte nicht verstanden hat. Denke es liegt eher an Konzentrationsschwäche oder am neuen Sitznachbarn (der Klassenkaspar). Hab mich heute mit ihr 4 Stunden hingesetzt und den ganzen Stoff von Mathe und Deutsch der letzten Monate wiederholt und dann noch für den HSU Test Verkehrszeichen geübt. Bin jetzt fix und fertig. Lernen ist schon was doofes, kann ich ja verstehen. Habe meiner Tochter seit der 1.Klasse PC LErnspiele gekauft, die immer sehr gut ankamen. Ich kann auf jeden Fall Zauberwald 2.Klasse empfehlen, gibts auf Amazon.de, sehr gute Lernziele und kindergerecht verpackt (mit Belohnungen etc).
Spielerisch lernen und dabei lernen mit dem PC umzugehen. Ideal!
Leider hat meine Kleine das schon 100mal durchgespielt und jetzt hat sie eben keinen Bock mehr. Da jetzt die Prüfungszeit ansteht wegen dem bevorstehenden Zeugnis, sehe ich mich schon täglich stundenlang Grundrechenarten und Diktate büffeln mit meinem Kind. Aber erfahrungsgemäss ist das, das Einzige was Kinder motiviert. Wenn Eltern sie nicht kritisieren und schimpfen wegen schlechten Noten, sondern aktiv mitmachen und mitlernen. Heute hat sie mir vorm Schlafen gehen versprochen in Zukunft viel fleissiger zu lernen, aber mind. 1 Stunden davon mit mir zusammen. Mal sehen, obs was bringt

Eingebildet
@wildatheart

mein got bist du eigebildet denkst wohl auch nur weil deine kinder auf gymnasium sind sind sie was besseres oder?

sowas wie dich könnt ich erschiesen got sei dank bist du nicht meien mutter

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. November 2006 um 21:45
In Antwort auf subssisi

Ich bin lehrerin
und habe gemerkt, wieviele SOrgen ihr euch macht... ÜBrigens bin ich auch Mutter zweier Schulkinder und eines davon ist ein richtiges Früchtchen.
Mir ist bei meinen Schülern und Kindern wichtig, dass sie ihre Hausaufgaben zu einem festen ZEitpunkt alleine erledigen. In der ersten/ zweiten Klasse 30 Minuten, 3/4 Klasse 45 Minuten. Mein SOhn hat sich zwischenzeitlich auch geweigert Hausaufgaben zu machen und dann musste er eben ohne gehen. Das hat er nur einmal gemacht, denn das fand seine Lehrerin gar nicht lustig. Auch bei mir gibt es keine Kinder in der Klasse die häufiger ohne Hausaufgaben kommen. Das ist denen viel zu peinlich. Als die Klassenlehrerin meines SOhnes im 1. Schuljahr drei WOchen krank war, hatten die Kinder 2 Stunden Vertretungsunterricht pro Tag. 7 Eltern riefen mich an und fragten was sie denn mit ihren Kindern üben könnten, ich wäre ja auch Lehrerin und ihre Kinder sollten UNBEDINGT AUF EIN GYMNASIUM ( ich wiederhole, sie waren in der 1. Klasse). Ich habe geantwortet, oh ja, wir lernen ganz viel, so wie jeden Tag: Ich höre meinen Kindern zu, wir spielen zusammen, wir toben draußen, wir kochen zusammen und ich nehme mir viel Zeit für meine Kinder die ich bewußt mit ihnen erlebe.
Ich wünsche mir für meine Kinder und auch Schüler natürlich nur das Beste, aber das ist für mich nicht mit einer besonderen Schulform gekoppelt. Übrigens, um ein Kind auf das Gym. zu schicken braucht es nicht nur eine gewisse Intelligenz, sondern besonders auch ein spezielles "ARBEITSVERHALTEN" und das bekommt es nicht, weil die ELtern hinter dem Schreibtischstuhl stehen. Was es von den Eltern bekommen kann ist Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Übrigens2: Wenn ein Kind kontinuierlich abbaut und mit der Schule nicht mehr klar kommt, könnte es auch sein, dass es überfordert ist und ggf wiederholen sollte.
Übrigens3: die richtige Schulform ist die, welche ein Kind glücklich ohne Nachhilfe bewältigen kann....

Liebe Grüße

Schule
Ich habe Ihren Beitrag in diesem Forum gefunden und möchte mich dazu äußern.

Ich habe einige Probleme mit der Einrichtung "Schule"- schon immer. Dies ist eine Einrichtung wo man, wie in einer Waschmaschine, alles in einem Waschgang versucht zu reinigen- Koch, Bunt und Feinwäsche. Diese Einrichtung taugt also nichts. Aber es kann sich ändern wenn man die Schulform betrachtet. Stichwort: Ausgewählte Teilnehmer (wenn auch nicht von anfang an) die Schüler sind dann unter gleichgesinnten(Gym).(Zweifach erprobt) Stichwort: Pädagogenauswahl. Die Lehrkräfte die ich auf einem Gym. kennen lernte waren mit wenigen Ausnahmen die Fähigsten. Deshalb sollte man auch ein Gym dem Kind zumuten wenn die Familie dahinter steht und es eine Selbstverständlichkeit ist das man hinter der SChule steht. Was ja eine logische Schlußfolgerung ist wenn man mit der Schule zu frieden ist. Dies zu Ihrer Auffassung das man die Schulform wählen sollte die dem Kind genehm ist. Im übrigen schaue ich auf solche Seiten nach, ob ich gleichgesinnte finde die ein Kind in der zweiten Klasse haben wie ich. Nach dem ersten halben Jahr meinte die "Fachkraft" zu mir das sie den Eindruck hätte, daß mein Kind lieber auf dem Schulhof sei als im Klassenzimmer Ach nee! Nach Ein und einem halben Jahr nun sollte ich mal über Tropfen nachdenken!(für mein Kind!)Stichwort ADS. Die Fachkraft richtet schon 18 Jahre Schaden an. Ich mich würde gern über dieses Thema austauschen.Aber bitte nicht mit Postkommunisten!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. November 2006 um 11:07

Kenn ich....
nur zu gut. Wir haben dieses Problem seit über 7 Jahren. Mein Sohn geht momentan in die 8. Klasse und es ist nach wie vor eine Quälerei. Freiwillig geschíeht gar nichts, schlechte Noten interessieren ihn kaum. Er versteht nicht, dass er für SICH lernt und für SEINE Zukunft, und nicht, um mir eine Freude zu machen.
Ich will Dich nicht entmutigen, aber Jungs sind (es mag aber wohl durchaus Ausnahmen geben) einfach so. Ich bin auch nach wie vor oft am Verzweifeln (siehe mein Beitrag "Verhaltensauffälligkeit bei 13jährigem"), aber wir können unsere Söhne wohl nicht ändern. Sie müssen von selbst drauf kommen.
Falls jemand einen Geheimtipp hat: ich bin offen für alles.....

ente34

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

9. September 2007 um 11:43
In Antwort auf clyde_12556334

Kenn ich....
nur zu gut. Wir haben dieses Problem seit über 7 Jahren. Mein Sohn geht momentan in die 8. Klasse und es ist nach wie vor eine Quälerei. Freiwillig geschíeht gar nichts, schlechte Noten interessieren ihn kaum. Er versteht nicht, dass er für SICH lernt und für SEINE Zukunft, und nicht, um mir eine Freude zu machen.
Ich will Dich nicht entmutigen, aber Jungs sind (es mag aber wohl durchaus Ausnahmen geben) einfach so. Ich bin auch nach wie vor oft am Verzweifeln (siehe mein Beitrag "Verhaltensauffälligkeit bei 13jährigem"), aber wir können unsere Söhne wohl nicht ändern. Sie müssen von selbst drauf kommen.
Falls jemand einen Geheimtipp hat: ich bin offen für alles.....

ente34

Auch ich kenne das
Mein Sohn ist jetzt 15. Auch ich habe das Problem von anfang an. Nun geht es langsam daran das er sich richtig ran halten muss, aber dazu kommt noch da er die komplette latte an Null-Bock Stimmung hat. Am liebsten abhängen und das mit den falschen leuten. Das gab da schon richtig Streß. Ich bin zur Zeit komplett Ratlos.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Dezember 2007 um 8:57
In Antwort auf clyde_12556334

Kenn ich....
nur zu gut. Wir haben dieses Problem seit über 7 Jahren. Mein Sohn geht momentan in die 8. Klasse und es ist nach wie vor eine Quälerei. Freiwillig geschíeht gar nichts, schlechte Noten interessieren ihn kaum. Er versteht nicht, dass er für SICH lernt und für SEINE Zukunft, und nicht, um mir eine Freude zu machen.
Ich will Dich nicht entmutigen, aber Jungs sind (es mag aber wohl durchaus Ausnahmen geben) einfach so. Ich bin auch nach wie vor oft am Verzweifeln (siehe mein Beitrag "Verhaltensauffälligkeit bei 13jährigem"), aber wir können unsere Söhne wohl nicht ändern. Sie müssen von selbst drauf kommen.
Falls jemand einen Geheimtipp hat: ich bin offen für alles.....

ente34

Sohn, 1. Klasse
Hallo, mein Sohn kam jetzt in die este Klasse. Mit dem Rechnen klappt es gut, aber mit dem Schreiben und Lesen noch nicht. Das kann er noch nicht selbständig. Letzte Woche hatte ich einen Brief von der Lehrerin, dass er seine Aufgaben nicht allein bewältigen kann. Ich möchte mich gerne besser mit den Anforderungen an Kinder in der 1. Klasse auskennen und hab gefragt, ob ich eine Kopie des Lehrplanes bekommen kann, das wurde mir aber verwehrt. Wir sitzen jeden Tag zusammen und üben das Schreiben, aber die Frustration kommt sehr schnell, weil es ja nicht gleich so klappt wie er will und dann flippt er ziemlch schnell aus. Wie gesagt, bei Rechnen alles kein Problem, aber Schreiben und Lesen.
Ist es normal, dass es jetzt schon anfängt oder wie kann ich ihn einschätzen?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

21. Februar 2008 um 11:30
In Antwort auf izile_12159047

Vielen Dank!
Vielen Dank für Eure Antworten. Es tut gut, verstanden zu werden.
Ich wollte mich eigentlich nie "neben" ihn setzen, denn bei meiner Tochter ging das immer ohne und ich finde sie sollten es auch alleine machen.
Aber bei ihm "muss" ich zumindestens im Raum sein, sonst macht er zuviele Fehler und ist hinterher noch frustrierter.Erst jetzt verstehe ich die Nöte der Eltern, die früher immer geklagt haben, ihre Kinder machen "nie" alleine Hausaufgaben. Da kann ich "jetzt" verstehen.
Freunde hat er Gott sei Dank genug. Er ist beliebt und kommt eigentlich mit allen gut aus, weil er immer für Späße aufgelegt ist.
Gestern hatte er im Diktat eine 2, das fand ich super. Sie sollten das Einmaleins mit 4 lernen, da war es ihm dann schon wieder lästig.Es kommt auch immer sehr auf seine Stimmung an, ob er sich auf mein "Lernangebot" einlassen kann oder nicht.

Interessantes thema
ich bin 18, gehe zur schule auf ein fachgymnasium.

ich habe keine lust mich von einem chef rumschubsen zu lassen. und vielmehr - die schule kotzt mich mittlerweilie richtig an. da ist fernsehen doppelt so spannend und ich HASSE fernsehen.

also bleibt für mich nur die einzige möglichkeit, selber chef zu werden. ich möchte karikaturist werden.

als ich meine eltern um ein statement bat, sagten die sofort, ich bräuchte dafür ein studium, weil ich sonst keine chance auf dem markt hätte. SCHWACHSINN! dahinter steckt nur der gedanke, dass ich bessere chancen allgemein haben soll. wenn jemand verdammt gut zeichnen kann, dann brauch der auch kein studium.

ich will nicht mehr als mir ein paar euro zu verdienen und über die runden zu kommen. und dafür soll ich studieren?

dass mir die schule nicht mehr gefällt, liegt wohl auch daran, dass das alles nur blöde öde theorie ist. ich kam bereits von einer wirtschaftsschule (berufsfachschule) und bin dann weiter aufs fachgym wirtschaft. LAAANGWEILIG!!

ich kümmer mich im unterricht lieber um wichtigere dinge, wie ZEICHNEN. denn das brauch ich später, wenn ich das als job ausüben will.

meine mutter sagt, ich soll gefälligst die schule zuende machen. mein vater sagt, ich brauche ein studium um ne chance zu haben. meine mutter droht mir sogar mit rausschmiss, wenn ich mir keine ausbildung suche, oder die schule ordentlich mache. - mein statement dazu. sie hat überhaupt garkeine Macht dazu, mich rauszuschmeissen. sie hat mich zu verpflegen. ich glaube es ist garnicht so schlecht, wenn es dazu kommt. dann kann ich zum jugendamt gehen und die bezahlen mir dann ne wohnung.

allerdings will ich so ganz nicht auf kosten des staates leben... wunderschöne überleitung zum nächsten gedankenkrieg bei mir:

ich hasse wirtschaft. wirtschaft hat das friedliche miteinander zerstört. durch wirtschaft entstehen kriege. durch wirtschaft enstehen klimakatastrophen.
warum also sich in der wirtschaft bewegen, wenn es allgemein "schlecht" ist? ich habe schon drüber nachgedacht, in eine gruppe menschen hinüberzuwechseln, die komplett ohne wirtschaft leben. sie nennen sich "die schenker". sie lassen sich naturgebiete schenken und leben darin. DAS ist meiner meinung nach der sinn des lebens. mit der natur leben und nicht gegen sie.

ich wünschte, ich könnte einfach ausziehen und vom staat leben. früher ging das, heute nicht.

gibt doch einfach mal statements ab zu meinen gedankengängen.

vielen dank

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

21. Februar 2008 um 11:42
In Antwort auf hellen_12689791

Keine Lust zu Lernen
Mein Sohn Fabian 7 J. wurde bereits zurückgestellt, weil er kein Interesse an der Schule zeigte. Dieses Jahr wurde er nun mit seinen 1 Jahr jüngeren Bruder Andreas eingeschult. Leider hat er immer noch keine Lust zu lernen. Er mault mich manchmal sogar an, ich soll doch die Hausi selber machen!! Er will DUMM bleiben und nichts lernen. Jeder kann über sich slebst bestimmen - seine Worte!! Auch nachdem ich Fabian erklärt habe wie Wichtig eine Schulbildung ist, er trotzdem total lustlos. Nach Rücksprache mit der Lehrerin, erfuhr ich, dass er an einem Einzeltisch sitz, da er ständig abgelengt war. Auch jetzt findet er immernoch Möglichkeiten sich selbst abzulenken. Lt. Lehrerin fällt bei ihm die Konzentration und das Interesse an der Schule. Wie kann ich Fabian helfen ?? Hat jemand einen Rat ???
Außerdem koten Fabian schon seit Jahren ein- oder hat es noch nie richtig gelernt?? Ich weis gar nicht mehr so genau. Manchmal passiert wochenlang gar nichts, dann wieder sogar 2-3 MAl am Tag und das einige Male hintereinander. Da er sehr wenig Obst und Gemüse ist, kann es von der Ernährung kommen oder auch Psychisch sein. Gibt es vielleicht einen Zusammenhang??? Er selbst sagt, er merke es nicht. Es ist ihm auch nicht unangenehm, denn er läuft oft lange mit der Hose herum. Darauf angesprochen verneint er immer, geben wir aber nicht nach und sagen wir wollen mal kontrollieren, rennt er aber schnell selbst aufs WC.

Reden
ich rate dir, ihm klar zu machen, was passiert, wenn er dumm bleibt. sag ihm auch, dass er mit 18 machen kann, was er will, aber nicht jetzt.

ich bin 18 übrigends

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

31. Juli 2008 um 16:23
In Antwort auf lavin_12524275

Eingebildet
@wildatheart

mein got bist du eigebildet denkst wohl auch nur weil deine kinder auf gymnasium sind sind sie was besseres oder?

sowas wie dich könnt ich erschiesen got sei dank bist du nicht meien mutter

Schule besucht???
@missy322
Mal abgesehen davon, dass ich es auch etwas übertrieben finde, mit einer 8 jährigen 4 Stunden zu lernen, kann ich 1. nirgendwo lesen, dass es mehrere Kinder sind und
2. das die kleine auf dem Gymnasium ist.
Wenn ich aber deinen Beitrag sehe (wo man beim lesen echt Kopfschmerzen bekommt), frage ich mich, ob du überhaupt je eine Schule besucht hast. Die Rechtschreibung und Grammatik klingt sehr nach Grundschule.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. Juni 2010 um 10:01
In Antwort auf jillie_12703491

Du bist eine schlechte muttwe
hallo danat du bist eine schletecht mutter!Ich finde ein kind sollte schon draußen spielen oder toben.Aber ich finde man sollte doch mit den Kindern viel üben.Ich habe schon mit meinen kindernvor der grundschule geübt.So gehen sie heute in die 5 und 7 klasse einens gymansium.Meine tochter Stefanie ist in der 7.Klasse und hat nur 2 und 3 auf dem zegnis.Und Katharina hat 2 einsen und sonst nur zwien aufm zeugnis.Ich finde kinder sollten nicht nur draußen spielen sondern auch was für die schule tuen.Ich lerne mit meinen kindern vor jeder arbeit 1 stunde.Sonst wenn sie keine arbeten schreiben dann lern ich mal mit ihnen wenn sie langeweile haben oder schlechtes wetter ist.Und noch was dana kinder sollten schon sehr viel draußen speilen aber wenn man mit ihnen mal lernt dass bringt noch mehr als nur gute noten im sport.Meine kinder gehen in 2 sportverien nämlich in Schwimmen und turnen.

Üben
Es kommt drauf an wie man mit ihnen übt. Wenn dass nur ein stures Schreibtischlernen über Stunden ist dann werden die guten Noten deiner Töchter nicht mehr lange so gut bleiben. Sind deine Töchter in der Klassengemeinschaft überhaupt beliebt (Freunde,Besuche)? Würd mich interessieren

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

27. Februar 2011 um 19:53

Sohn will nicht zu schule
Hallo
Ich wollte mal fragen wie sie das mit ihr kind in den grif bekommen haben , weil ich bin mit laweile rat los er hat keine lust auf schule und verweigert auch komplett den unterricht
ich bitte um antwort
gruß
schnuffibacke

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

5. Mai 2011 um 13:37
In Antwort auf lupita_12971441

Sohn, 1. Klasse
Hallo, mein Sohn kam jetzt in die este Klasse. Mit dem Rechnen klappt es gut, aber mit dem Schreiben und Lesen noch nicht. Das kann er noch nicht selbständig. Letzte Woche hatte ich einen Brief von der Lehrerin, dass er seine Aufgaben nicht allein bewältigen kann. Ich möchte mich gerne besser mit den Anforderungen an Kinder in der 1. Klasse auskennen und hab gefragt, ob ich eine Kopie des Lehrplanes bekommen kann, das wurde mir aber verwehrt. Wir sitzen jeden Tag zusammen und üben das Schreiben, aber die Frustration kommt sehr schnell, weil es ja nicht gleich so klappt wie er will und dann flippt er ziemlch schnell aus. Wie gesagt, bei Rechnen alles kein Problem, aber Schreiben und Lesen.
Ist es normal, dass es jetzt schon anfängt oder wie kann ich ihn einschätzen?

Tochter, 1. Klasse
Hallo, mit Interesse habe ich Deinen Bericht gelesen und mich und meine Tochter zu 100 % wieder erkannt. Auch meine Tochter hatte große Schwierigkeiten beim LEsen, sie konne einfach keinen Vokal mit einem Konsonanten verbinden. Das ganze ging schließlich soweit, dass diverse Stellen von einer Legasthenie sprachen, wir waren verzweifelt. Seit ca. 3 Monaten gehen wir zu einer Lerntherateutin und alles hat sich geändert, sie kann lesen und schreiben. Zwar braucht sie etwas länges als andere Klassenkameraden aber im Vergleich zum Halbjahr eine 100 % Steigerung. Vielleicht wäre das auch etwas für Dein Sohn?
Alles Gute

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. Januar 2013 um 9:52
In Antwort auf airell_12946178

Kenn ich auch! Habe das selbe Problem...
Hallo,
bin in genau der selben Situation. Meine Tochter (8J./2.Klasse) hat seit den Osterferien keinen Bock mehr auf Schule, dabei hat sie bis dato immer sehr gute Noten geschrieben. Aber seit ca. 2-3 Monaten ist sie irgendwie schlagartig schlechter geworden. Heute hat sie nur 6 von 12 Punkten im Lesetest bekommen obwohl sie in Deutsch immer sehr gut war. Sie hat die Fragen total unlogisch beantwortet und rechtfertigt sich, dass sie den Sinn der Geschichte nicht verstanden hat. Denke es liegt eher an Konzentrationsschwäche oder am neuen Sitznachbarn (der Klassenkaspar). Hab mich heute mit ihr 4 Stunden hingesetzt und den ganzen Stoff von Mathe und Deutsch der letzten Monate wiederholt und dann noch für den HSU Test Verkehrszeichen geübt. Bin jetzt fix und fertig. Lernen ist schon was doofes, kann ich ja verstehen. Habe meiner Tochter seit der 1.Klasse PC LErnspiele gekauft, die immer sehr gut ankamen. Ich kann auf jeden Fall Zauberwald 2.Klasse empfehlen, gibts auf Amazon.de, sehr gute Lernziele und kindergerecht verpackt (mit Belohnungen etc).
Spielerisch lernen und dabei lernen mit dem PC umzugehen. Ideal!
Leider hat meine Kleine das schon 100mal durchgespielt und jetzt hat sie eben keinen Bock mehr. Da jetzt die Prüfungszeit ansteht wegen dem bevorstehenden Zeugnis, sehe ich mich schon täglich stundenlang Grundrechenarten und Diktate büffeln mit meinem Kind. Aber erfahrungsgemäss ist das, das Einzige was Kinder motiviert. Wenn Eltern sie nicht kritisieren und schimpfen wegen schlechten Noten, sondern aktiv mitmachen und mitlernen. Heute hat sie mir vorm Schlafen gehen versprochen in Zukunft viel fleissiger zu lernen, aber mind. 1 Stunden davon mit mir zusammen. Mal sehen, obs was bringt

Fleißige Eltern
hne gebildete Eltern funktioniert es also nicht. Chancengleichheit ist demnach hinfällig... und der Klassenkasper hat offensichtlich niemanden, der mit ihm lernt...trauriges Bürschchen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. Januar 2013 um 10:00

Lern-vermeidungs-strategien
Hallihallo,
ich erfahre auch gar nichts von meinem Sohn und er hat inzwischen Lernvermeidungsstrategien entwickelt. D. h. er geht sehr lange während des Unterrichts zur Toilette und denkt sich Geschichten aus, die ihn vom Unterricht fernhalten. ich bin ratlos und überlege, ob es an der LK liegt oder am Unterricht?? zu langweilig?? er ist in der sogenannten Eingansgstufe (1 und 2 Klasse zusammen) und hat jetzt die zweite wiederholt... und es sieht so aus, als ob er es erneut nicht schafft... was kommt dann??

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

5. März 2014 um 11:31

Lernverweigerung
Hallo Zuckermelone.

Ich habe ein Programm gefunden, was Spaß macht und zum Lernen motiviert. Damit hat meine Tochter so viel Spaß am Lernen, wie noch nie.

Es heißt TimeOut und ist von der Firma Denksoft.

shop.denksoft.de

Das Programm stellt in bestimmten Abständen Fragen an Ihr Kind. (2.-4. Klasse, Deutsch&Mathe) Es ist nach den aktuellen Lehrplänen erstellt worden.
Ich habe es getestet, bevor ich meine Tochter dran gelassen habe. Selbst mir macht das Lernen damit Spaß
Man kann auch noch Kindgerechtes Allgemeinwissen mit dazu "anklicken", dann wird auch dieses abgefragt. Sehr schöne Fragen. Man kann auch z.B nur das kleine 1x1 abfragen lassen, wenn das Kind speziell dies lernen soll. Ich kann dieses Programm echt empfehlen. Meine Kleine erzählt mir immer genau, was sie jetzt alles schon weiß. hihi
Sie will jetzt schon freiwillig TimeOut "spielen", sagt sie immer. Dass sie mit dem Programm so viel lernt und das auch in der Schule auffällt, macht mich stolz und sie ist soo lernbegierig geworden. Das ist klasse!!

Vielleicht hilft es euch ja auch Es ist echt ein super-tolles Programm!

LG und viel Spaß damit

Lisa

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

7. März 2014 um 11:17

Aaaaalt!
Das kind muesste mittlerweile sein abi haben.... es sei denn, es hatte die letzten knappen 10 jahre immer noch keinen bock auf schule!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Noch mehr Inspiration?
pinterest

Das könnte dir auch gefallen