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Mein Mann und seine Mama ! Ist die Beziehung zwischen ihnen normal?

30. September 2008 um 13:01

Hallo alle miteinander, bin ratlos und ich sehe kein gutes Ende bei meinen "Geschichte":
seit sieben Jahren bin ich mit meinem Mann zusammen und seit sieben Jahren führe ich diesen Kampf. Als ich am Anfang unseren Beziehung zu ihm gezogen bin, lebten wir zusammen im Haus von seinen Großeltern im 1.OG, Großeltern im EG, seine Mama andere Haushälfte. Da ich mich nicht wohlfühlte und unter Dauerkontrolle stand (Oma einfach in unsere Wohnung reinspatziert, machte unsere Wäsche, besorgte für uns Lebensmittel, wäre sogar bereit bei uns zu putzen. Ich musste jeden Abend einen Bericht über Verlauf meines Tages meinem Mann abgeben und wehe ich vergass etwas....) brachte ich ihn soweit, dass wir uns eigene Wohnung zulegten und endlich unter uns sein zu können, unser eigenes Leben führen zu können. Mittlerweile haben wir 5jährige Tochter und wir dürfen in das EG von Schwiegeroma (Opa ist leider vor kurzem gestorben) einziehen, was ich soweit es ging verhindern wollte, konnte aber nicht, da meine SM alles orangierte und in Wege leitete, ohne uns (mein Mann sagt, dass er auch von nichts wußte) davor von den Baumaßnahmen zu informieren. Mein Mann kam eines abends nach Hause und meinte, dass wir in das Haus ziehen werden und seine Mama schon ganze Maßnahmen mit dem Umbau und Anbau in Wege geleitet hat. Er war natürlich überglücklich (auch weil wir uns in jetzigen Wohnung mit den neuen Mietern nicht zurecht kommen) und sagte ihr sofort zu, ohne mich zu fragen und meinte später, dass er da einzieht ob mit oder ohne mich (unsere Tochter möchte er natürlich mit allen Mitteln bei sich haben), nachdem ich aus allen Wolken gefallen bin und keine Begeisterung gezeigt habe.
Mein Mann hat in seinen Vergangenheit zusammen mit seinen Mama vieles durchmachen müßen wegen seinem Vater und das hat sie -verständlciherweise- zusammengeschweißt. Aber dass sie nicht mal ein Tag ohne was von einander gehört zu haben aushalten können, finde ICH NICHT NORMAL. Er sagt schon, dass er mich liebt, alles nur für uns tut, aber seine Mama ist wie vor die Nummer 1, und es passiert seit sieben Jahre nichts ohne dass die SM darüber informiert wird, davor gefragt wird usw, auch wenn es noch so unwichtige Klinigkeiten sind, wo ich der Meinung bin, dass wir erwachsen genug sind darüber ALLEINE zu entscheiden, oder dass es Sachen sind, die die SM gar nichts angehen und sie darüber nichts zu wißen braucht. Die SM wir dvorgezogen, egal was ist. Da der Umbau im vollem Gange ist und wir da einziehen sollen/dürfen/müssen, bin ich der Meinung, dass in vielen Dingen nur ich und mein Mann zu entscheiden haben und eigentlich wir bestimmte Sachen machen müßten, aber mein Mann meint, dass seine Mama alles besser weiß, kann (was ich auch nicht abstreite) und deswegen auch alles machen soll und ich mich um unsere Tochter kümmern soll. Ich habe seit Anfang an versucht ihn umzustimmen, ich habe meine Hilfe überall angeboten und mitgeholfen, wo es nur ging und hätte viel mehr mithelfen wollen, aber da meine SM bestimmte Sachen selber machen wollte um sich vom Tod ihres Vaters ablenken zu können, und mein Mann mich auch ganze Zeit abgehalten hat mehr mit zu wirken, habe ich mich darauf verlassen, dass sie auf meine Hilfe-Angebote zurückgreift und mir was sagt. Inzwischen habe ich einen Virus durch einen Zeckenbiss geholt und immerwieder Probleme mit Sehnen und Gelenken habe, dazu kommen auch noch die Migräne-Attaken, die grade da kommen, wenn was Größeres/Wichtiges ansteht - musste leider zwischendurch mit dem Mitwirken aussetzen.
Mein Mann und SM reden meistens über Alles in meinen Abwesenheit und mein Mann findet es nicht mal nötig in bestimmte Sachen, die meiner Meinung wichtig sind (Änderungen bei Umbau o.ä.) mich einzuweihen, weil ich es ja spätestens beim Umbau sowieso mitbekomme Nicht mal, wenn ich ihn direkt darauf anrede. Ist das NORMAL? Er findet diese enge Beziehung zu seinen Mama normal, ich NICHT. Ich bin der Meinung, dass wenn ich schon die Frau an seinen Seite bin, habe ich auch recht darauf dir Nummer 1 zu sein, Recht darauf, die erste zu sein, die nach Rat/Meinung gefragt wird, die als erste über sein seelisches und körperliches Befinden Bescheid weiß, die als erste für ihn da ist, wenn er jemanden braucht. Bis jetzt ist es immer seine Mama....und das macht mich fertig, vor allem jetzt, wo das Haus für UNS umgbaut wird. Nebenbei darf ich mir von meinem Mann anhören lassen, ich sitze ganzen Tag mit der Kleinen vor der Glotze und kriege nichts auf die Reihe, zeige Null Interesse an dem Umbau, statt zu der Baustelle zu gehen und da mtizuhelfen und deswegen brauche ich mich nicht aufregen, dass er und seine Mama mich da ausschließen. Als Simulantin stehe ich auch noch da, wegen meinen "kleinen" Wewehchen, die ich gehabt habe. Ich bin schon soweit, dass ich mir Termin bei Psychologin ausgemacht habe, denn wenn ich das jemandem aus meinem Famlilien-/Freundeskreis anvertrauen würde, werden sie mir es nicht glauben. Ich bin echt nicht am Rande des Wahnsinns, ich bin mitten drin..... Ist es normal, dass Alles nur über SM läuft? Ich fand, dass es normal ist sich von den Eltern "abzunabeln" und durch eigene Fehler/Versuche zu lernern auf eigenen Füßen mit Ehepartner, Kinder zu stehen. Bei uns wird es auch durch die Umbaumaßnahmen immer deutlicher, dass unsere "Familie" eigentlich aus zwei Parteien besteht: Ich + unsere Tochter und mein Mann + seine Mama mit Oma. Und wenn er von seinen Familie redet, dann meint er in ersten Stelle sich und seine Mama + Oma, unsere Familie (ich, er und unsere Tochter) kommt er danach...... traurig oder? Und sehr lang meine Geschichte, das Schlimme ist das es nur ein kleier Teil von der GANZEN Geschichte ist und dass DIESE Geschichte auf kein gutes Ende zusteuert

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30. September 2008 um 13:30

Es ist schon soweit normal...
Meine Kinder rufen alle mindestens einmal am Tag an...

und wenn es nur ist, um zu Fragen wie es uns geht... das empfinde ich als völlig normal.... Interesse an unserer Person.... schliesslich haben wir sie gross gezogen.... Ich selber rufe meine Mutter auch jeden Tag an... Empfinde ich auch als völlig normal...

Wenn ein Kind ein Problem hat, ist es auch völlig normal, dass es uns um Rat fragt... wenn wir helfen können, warum nicht.... und wenn wir es aus irgendwelchen Gründen nicht können, dann wird jemand aus der Familie organisiert, der es kann... empfinde ich immer noch als normal...

Dazu ist Familie da.....

Wenn du dich aus irgendwelchen Gründen, dich nicht in den Umbau mit einbringen kannst, musst du damit rechnen, dass fällige Entscheidungen sofort am Ort des Geschehens getroffen werden.... da gebe ich deinem Mann recht, du könntest dich mehr einbringen. Lt. deinem Posting habe ich das Gefühl du grenzt dich selber aus... du integrierst dich nicht....

Du möchtest deinen Mann für dich allein haben, vergisst aber völlig das zu einer Famiie auch die Eltern, hier nur die Mutter, sowie die Grossmutter dazu gehören...

Mein Rat, höre auf dagegen zu kämpfen und versuche dich in den Familienbund mit einzubringen... ob du jetzt Kuchen auf die Baustelle bringst, oder deine SM anrufst und deine Hilfe nochmals anbietest ..

Bring dich mit ein. Eine Familie auf die du dich verlassen kannst, kann etwas bereicherndes sein.... du musst nur wollen.... und es ist schön, dass dein Kind auch mit Oma und Uroma aufwachsen kann...

Lass deine Eifersucht weg, sie bringt nichts....

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30. September 2008 um 14:30

Schade,
dass du so unzufrieden bist. Kannst du dich nicht besser integrieren ? Sicher gibt es dadurch viele Vorteile.
Auch ich rede jeden Tag mit meinen Eltern. Entscheidungen bezüglich des Hauses (wie wohnen zusammen) treffen wir alle immer gemeinsam. Auch andere Entscheidungen sprechen wir gemeinsam ab. Das fängt beim Autoreifenkauf an und hört bei den Schulaufgaben der Kinder auf. Das heißt aber nicht, dass wir irgendwie unselbstständig seien.
Ich denke, dass du eifersüchtig (wenn auch unbewusst) auf seine Mutter bist. Aber das brauchst du gar nicht zu sein. Er liebt dich auf eine ganz andere Weise als seine Mutter. Mein Mann hat übrigens keinerlei Problem mit meiner Beziehung zu meinen Eltern. Er findet es auch ganz normal, dass ich jeden Tag mit ihnen rede. Er spricht ja auch jeden tag mit ihnen. So ist das nunmal, wenn man zusammen wohnt.
Mit seinen Eltern redet er zweimal(telefonisch) in der Woche, da sie weiter weg wohnen. Ich hätte aber auch kein Problem, wenn er öfter telefonieren würde.
Irgendwie scheint die "Chemie" zwischen dir und deiner SM nicht zu stimmen. Deshalb denkst du wahrscheinlich so darüber nach. Schade fände ich, wenn du die Beziehung zwischen Sohn und Mutter zerstören würdest.

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30. September 2008 um 14:59

Na so sehen wir das.....
und genau das ist das Problem.Wir als ST haben uns von unseren Eltern insoweit losgesagt das wir erkannt haben das gewisse entscheidungen wir selber treffen müssen mit unseren Partnern.Das wiederum wird dann so ausgelegt das wir die"macht" übernehmen wollen.Ich für meinen Teil denke mir, das nicht verstanden wird ,das wir ebensogut "vollwertige"mitglieder dieser unserer eigenen neuen familie sind.Das wir eventuell uns der vorstellung ergeben haben auch mal was mitzuentscheiden können weil es ebensogut uns selber betrifft.Wenn wir diese unsere vorstellungen dessen ,dann auch präsentieren,dann wird uns "geraten" es aber doch mal so und so zu versuchen weil es ja von der Erfahrung die die SE haben her abzuleiten ist ,das es so nicht geht/gehen kann.

Immer wieder wird geraten das die ST sich doch bemühen sollten teil der Familie des Sohnes zu werden und uns auch mal dessen klar werden sollten das diese Familie schon immer da war.Aber wird umgekehrt beachtet das der Sohn nu im aufbau einer eigenen Familie ist und er nun das sagen mit seiner Frau übernehmen muss?

Zu diesem Post sage ich nur das ich finde bestimmte Dinge gehören nicht zur SM und sollten definitiv sache der Partner sein.Wenn Du deine Hilfe angeboten hast und wenn du dann Krank geworden bist(in dieser reihenfolge habe ich es verstanden) und dadurch dann nicht mehr presänt warst weil du nicht konntest,denke ich sollte Dein mann samt Mutti in der Lage sein das zu verstehen.Ich denke auch das ein einfaches telefonat vllt manchmal reichen würde indem man kurz erklärt was ist und wie es weitergehen soll.Schliesslich sollen wir unerfahrenen dinger ja auch mal nachfragen oder uns ratschläge holen.Wenn es dann um Eure gemeinsame zukunft geht finde ich solltest Du auch gefragt werden.

Und mit dem täglich anrufen muss ich sagen das ich das übertrieben finde.Klar wenn jemand krank ist oder bedingt hilfebedürftig und man telefoniert dann jeden tag miteinander ob es was zu helfen oder tun gibt,dann verstehe ich das.

Hmm das ist nun mal meine meinung und wenn ich jetzt wieder als bissige St empfunden werde,dann sei es so.

LG Tascha

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1. Oktober 2008 um 21:43

Entgegen anderslautenden Meldungen!!!!
DAS IST NICHT NORMAL. Hat mit Mutterliebe nichts zu tun. Ich kann ihn nicht verstehen und die Mutter schon zweimal nicht. Du hast keine Chance. Du kannst dir durch eine
Psychologin helfen lassen um ein klareres Bild zu bekommen. Aber wenn dir dein Leben etwas wert ist, kannst du wahrscheinlich nur gehen.
DEIN MANN GEHÖRT AN DEINE SEITE (steht übrigens schon so in der Bibel)
nur sehe ich das im Moment leider keine Bewegung in deine Richtung. Ich bin gegangen
und habe es nie!!!!!!!!!!! bereut, weil ich daran zugrunde gegangen wäre. Ich als fröhlicher Mensch hatte kein Lachen mehr, unvorstellbar.
Gruß Melike

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2. Oktober 2008 um 19:36
In Antwort auf melike13

Entgegen anderslautenden Meldungen!!!!
DAS IST NICHT NORMAL. Hat mit Mutterliebe nichts zu tun. Ich kann ihn nicht verstehen und die Mutter schon zweimal nicht. Du hast keine Chance. Du kannst dir durch eine
Psychologin helfen lassen um ein klareres Bild zu bekommen. Aber wenn dir dein Leben etwas wert ist, kannst du wahrscheinlich nur gehen.
DEIN MANN GEHÖRT AN DEINE SEITE (steht übrigens schon so in der Bibel)
nur sehe ich das im Moment leider keine Bewegung in deine Richtung. Ich bin gegangen
und habe es nie!!!!!!!!!!! bereut, weil ich daran zugrunde gegangen wäre. Ich als fröhlicher Mensch hatte kein Lachen mehr, unvorstellbar.
Gruß Melike

Nee,
ich denke auch, daß das nicht normal ist! Und dein Mann tut mir eigentlich auch leid! Der sitzt zwischen zwei Stühlen. Mansche SM hat ja so eine Art ihrem Sohn immer ein schlechtes Gewissen zu machen, wenn er sich ihrer Meinung nach nicht genug um sie kümmert!
Und vieleicht kannst du ja auch Kompromisse machen mit deinem Mann! Wie es aussieht will er auf jeden Fall in das Haus einziehen. Wenn du auf ihn zugehst und sagst okay aber mit Bedingungen, z.B abgeschlossene Wohnungstür - es gibt eine Klingel und ein eigene Haushaltsführung usw. , vieleicht kommt ja dann erst mal wieder Ruhe rein. Wenn das von vornherein abgelehnt wird, würde ich an deiner Stelle nicht mitziehen!
Aber, hast du mal versucht mit deiner SM darüber zu reden, daß du traurig bist so ausgeschlossen zu werden und was dir nicht paßt? Und bei manschen Menschen muß man eben alles aussprechen, die verstehen keine Andeutungen. Und ihr habt doch jetzt auch ein paar Jahre außerhalb gewohnt, da wird sie doch auch sehen daß ihr selbstständig seid!
Ich wünsche dir alles Gute

LG Birkes

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14. Oktober 2008 um 20:32
In Antwort auf claire_12155604

Schade,
dass du so unzufrieden bist. Kannst du dich nicht besser integrieren ? Sicher gibt es dadurch viele Vorteile.
Auch ich rede jeden Tag mit meinen Eltern. Entscheidungen bezüglich des Hauses (wie wohnen zusammen) treffen wir alle immer gemeinsam. Auch andere Entscheidungen sprechen wir gemeinsam ab. Das fängt beim Autoreifenkauf an und hört bei den Schulaufgaben der Kinder auf. Das heißt aber nicht, dass wir irgendwie unselbstständig seien.
Ich denke, dass du eifersüchtig (wenn auch unbewusst) auf seine Mutter bist. Aber das brauchst du gar nicht zu sein. Er liebt dich auf eine ganz andere Weise als seine Mutter. Mein Mann hat übrigens keinerlei Problem mit meiner Beziehung zu meinen Eltern. Er findet es auch ganz normal, dass ich jeden Tag mit ihnen rede. Er spricht ja auch jeden tag mit ihnen. So ist das nunmal, wenn man zusammen wohnt.
Mit seinen Eltern redet er zweimal(telefonisch) in der Woche, da sie weiter weg wohnen. Ich hätte aber auch kein Problem, wenn er öfter telefonieren würde.
Irgendwie scheint die "Chemie" zwischen dir und deiner SM nicht zu stimmen. Deshalb denkst du wahrscheinlich so darüber nach. Schade fände ich, wenn du die Beziehung zwischen Sohn und Mutter zerstören würdest.

Danke für deine nette Meldung,
befürcht fast, dass du überhaupt nicht in meine Lage versetzen kannst um es zu ändern, könnte ich noch mehr in die Details gehen, werde ich aber nicht, da der Platz zum Schreiben dafür nie ausreicht.

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14. Oktober 2008 um 20:41
In Antwort auf naomh_12744558

Es ist schon soweit normal...
Meine Kinder rufen alle mindestens einmal am Tag an...

und wenn es nur ist, um zu Fragen wie es uns geht... das empfinde ich als völlig normal.... Interesse an unserer Person.... schliesslich haben wir sie gross gezogen.... Ich selber rufe meine Mutter auch jeden Tag an... Empfinde ich auch als völlig normal...

Wenn ein Kind ein Problem hat, ist es auch völlig normal, dass es uns um Rat fragt... wenn wir helfen können, warum nicht.... und wenn wir es aus irgendwelchen Gründen nicht können, dann wird jemand aus der Familie organisiert, der es kann... empfinde ich immer noch als normal...

Dazu ist Familie da.....

Wenn du dich aus irgendwelchen Gründen, dich nicht in den Umbau mit einbringen kannst, musst du damit rechnen, dass fällige Entscheidungen sofort am Ort des Geschehens getroffen werden.... da gebe ich deinem Mann recht, du könntest dich mehr einbringen. Lt. deinem Posting habe ich das Gefühl du grenzt dich selber aus... du integrierst dich nicht....

Du möchtest deinen Mann für dich allein haben, vergisst aber völlig das zu einer Famiie auch die Eltern, hier nur die Mutter, sowie die Grossmutter dazu gehören...

Mein Rat, höre auf dagegen zu kämpfen und versuche dich in den Familienbund mit einzubringen... ob du jetzt Kuchen auf die Baustelle bringst, oder deine SM anrufst und deine Hilfe nochmals anbietest ..

Bring dich mit ein. Eine Familie auf die du dich verlassen kannst, kann etwas bereicherndes sein.... du musst nur wollen.... und es ist schön, dass dein Kind auch mit Oma und Uroma aufwachsen kann...

Lass deine Eifersucht weg, sie bringt nichts....

Ich mache nichts anderes
als andauernd meiner SM Hilfe anzubieten und mich bei ihr einzuschleimen - seit 7 Jahren schon und deswegen ändert sich auch nichts. Ich finde es nicht NICHT NORMAL, dass mein Mann mit ihr über unsere Lieblingstellungen bei Sex unterhält!!!! (Das hat er mit vollem Ernst mal mir "gestanden") Meine Kraft so weiter zu machen geht zu Ende und mein Leben mit meinem Mann besteht mittlerweile nur aus Hoffnung, dass es bald ein Wunder geschieht....
Ich werde meine Tochter auf jeden Fall zur Selbständigkeit erziehen um sie die Hilflosigkeit bei unserem Nichtmehrsein (Tod) soweit es geht zu ersparen.

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14. Oktober 2008 um 20:50

Das habe ich
- habe meine Position klar gestellt und habe ganz schön blöde Sprüche zurückbekommen, gefühlsmäßig nehmen sie mich gar nicht ernst und lästern in meinen Abwesenheit gerne über mich. Habe ihm auch meine Entscheidung im Falle, dass es noch schlimmer wird, auszuziehen mitgeteilt - er redete mir ein schlechtes Gewissen ein und verteidigte wieder seine Mama. Er möchte mich ungerne verlieren, für ihn ist es auch sehr hart nicht hinter seinen Mama zu stehen, deshalb hält er sich lieber zurück und sagt nichts. Für ihn ist es ein Zickenkrieg (was ich auch in bestimmten Fällen nicht abstreite) und er überlässt es mir und seinen Mama, dass wir uns irgendwie vertragen.
Danke für den "Rückenwind"

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14. Oktober 2008 um 21:01
In Antwort auf fabia_12578193

Na so sehen wir das.....
und genau das ist das Problem.Wir als ST haben uns von unseren Eltern insoweit losgesagt das wir erkannt haben das gewisse entscheidungen wir selber treffen müssen mit unseren Partnern.Das wiederum wird dann so ausgelegt das wir die"macht" übernehmen wollen.Ich für meinen Teil denke mir, das nicht verstanden wird ,das wir ebensogut "vollwertige"mitglieder dieser unserer eigenen neuen familie sind.Das wir eventuell uns der vorstellung ergeben haben auch mal was mitzuentscheiden können weil es ebensogut uns selber betrifft.Wenn wir diese unsere vorstellungen dessen ,dann auch präsentieren,dann wird uns "geraten" es aber doch mal so und so zu versuchen weil es ja von der Erfahrung die die SE haben her abzuleiten ist ,das es so nicht geht/gehen kann.

Immer wieder wird geraten das die ST sich doch bemühen sollten teil der Familie des Sohnes zu werden und uns auch mal dessen klar werden sollten das diese Familie schon immer da war.Aber wird umgekehrt beachtet das der Sohn nu im aufbau einer eigenen Familie ist und er nun das sagen mit seiner Frau übernehmen muss?

Zu diesem Post sage ich nur das ich finde bestimmte Dinge gehören nicht zur SM und sollten definitiv sache der Partner sein.Wenn Du deine Hilfe angeboten hast und wenn du dann Krank geworden bist(in dieser reihenfolge habe ich es verstanden) und dadurch dann nicht mehr presänt warst weil du nicht konntest,denke ich sollte Dein mann samt Mutti in der Lage sein das zu verstehen.Ich denke auch das ein einfaches telefonat vllt manchmal reichen würde indem man kurz erklärt was ist und wie es weitergehen soll.Schliesslich sollen wir unerfahrenen dinger ja auch mal nachfragen oder uns ratschläge holen.Wenn es dann um Eure gemeinsame zukunft geht finde ich solltest Du auch gefragt werden.

Und mit dem täglich anrufen muss ich sagen das ich das übertrieben finde.Klar wenn jemand krank ist oder bedingt hilfebedürftig und man telefoniert dann jeden tag miteinander ob es was zu helfen oder tun gibt,dann verstehe ich das.

Hmm das ist nun mal meine meinung und wenn ich jetzt wieder als bissige St empfunden werde,dann sei es so.

LG Tascha

Danke für deine Meldung,
du weißt wie es mir geht . Ich habe ja sogar trotz Krankheit meine Hilfe angeboten und war auch präsent, sie haben mich aber wie eine schwerverletzte behandelt und mich nichts machen lassen - das ist ja das eine Problem von den vielen in der Sache. Ein Beispiel: Ich habe eine alte Holztür gepackt (diese ich trotz der Krankheit gar nicht für schwer empfand) und ging Richtung Keller, als mein Mann mir entgegen kam und sie mir aus den Händen riß und mich blöd anbrummte ich soll Ruhe geben. Als meine SM kam war ich komplett abgemeldet, sie hat mich beiseite geschoben, nett ins Gesicht geschaut und andauernd gesagt, ich soll mich setzen und nichts anlangen, sie und mein Mann machen alles schon, ich soll mich schonen. Sie haben mir sogar kleine Holzlatten aus den Händen gerißen.....

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14. Oktober 2008 um 21:06

Danke,
aber ich befürchte, dass ich zu gut erzogen bin und zu viel Respekt meinen SM gegenüber habe um ihr direkt und unverschämt ins Gesicht die harte Wahrheit zu sagen - dann kann ich nämlich sofort ausziehen!
Du sprichst mir aus der Seele

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14. Oktober 2008 um 21:06

Nicht ganz...
man heiratet IN eine Familie hinein...

Bei uns ist es zumindest so.....

Und so wie es aussieht, sehen das andere Familien genauso wie ich.... sonst gebe es nicht so viele Probleme...

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14. Oktober 2008 um 21:37
In Antwort auf nadra_12151411

Ich mache nichts anderes
als andauernd meiner SM Hilfe anzubieten und mich bei ihr einzuschleimen - seit 7 Jahren schon und deswegen ändert sich auch nichts. Ich finde es nicht NICHT NORMAL, dass mein Mann mit ihr über unsere Lieblingstellungen bei Sex unterhält!!!! (Das hat er mit vollem Ernst mal mir "gestanden") Meine Kraft so weiter zu machen geht zu Ende und mein Leben mit meinem Mann besteht mittlerweile nur aus Hoffnung, dass es bald ein Wunder geschieht....
Ich werde meine Tochter auf jeden Fall zur Selbständigkeit erziehen um sie die Hilflosigkeit bei unserem Nichtmehrsein (Tod) soweit es geht zu ersparen.

Hallo
ja auch meinen Sohn wollte ich anders erziehen. Er hat immer mitbekommen, daß meine SE immer auf mich "geschossen" haben und sein Vater nie, aber wirklich nie was dagegen unternommen hat und ich jedes Mal sehr unglücklich war! Das Resultat ist dies, daß er nun 300prozentig hinter seiner Holden steht, ohne zu überprüfen, ob alles so ist, wie sie es ihm erzählt! Was sie sagt ist richtig!
Und es mich als Mutter übrigens nicht interessieren, wie mein Sohn Sex macht, das wäre mir sehr peinlich!

LG

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28. Januar 2009 um 13:06

Schadensbegrenzung
Hallo, ich kenne dein Problem leider aus eigener Erfahrung, nur dass ich, um des lieben Friedes Willen fast 28 Jahre lang dies Theater mitgemacht habe.
Mein Rat: wenn dein Mann nicht bereit ist, ganz klare Grenzen zu ziehen und sich hinter dich zu stellen, dann trenn dich von ihm!
Schließlich solltet ihr ein Paar sein und nicht als Sohn und "Anhang" dastehen.
Erst, als ich gedroht habe, meinen Mann zu verlassen, ist er aufgewacht. Alle vorherigen Gespräche und Streits haben nicht wirklich geholfen.
Uns selber hat dann eine Paartherapie geholfen, weil sie deutlich aufgezeigt hat, dass meine SM dauernde Grenzverletzungen begangen hat, die ich natürlich nicht hinnehmen wollte. Aber auch, dass mein Mann gegenüber seiner Mutter klare Forderungen aufstellen musste. Ich betone: mein Mann, nicht ich.
Natürlich wurde die Situation nicht von heute auf morgen besser, aber mit vielen Gesprächen haben wir eine einvernehmliche Einigung gefunden. Es muss auch klar sein, wir als ST wollen keine Entfremdung oder Streit zwischen den einzelnen Personen, dass heißt aber nicht, dass wir auf der Strecke bleiben sollen.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft für die Zukunft und alles Gute.

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13. März 2009 um 7:09

Wie ist es Dir inzwischen ergangen?
Hallo, ich wollte mal gerne wissen was sich inzwischen so geändert hat? Nichts oder?
Ich hoffe Du hast Dir die Antworten in denen es hieß Du würdest dich nicht integrieren , nicht so zu Herzen genommen. Sich in so eine Familie zu integrieren, würde bedeuten sich unterzuordnen und zu akzeptieren das Mama die Nummer eins ist.
Dein Beitrag hat mich so sehr an mich erinnert. Nur das ich das Theater jetzt zehn Jahre mitmache, auch meine Tochter ist fünf. Und wenn Kinder da sind, geht man nicht mehr so einfach, stimmts?
Wollte erst mal schauen ob Du hier im Forum noch zu finden bist. Wenn ja, können wir uns gern etwas austauschen. lg linafee1

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13. März 2009 um 20:23
In Antwort auf claire_12155604

Schade,
dass du so unzufrieden bist. Kannst du dich nicht besser integrieren ? Sicher gibt es dadurch viele Vorteile.
Auch ich rede jeden Tag mit meinen Eltern. Entscheidungen bezüglich des Hauses (wie wohnen zusammen) treffen wir alle immer gemeinsam. Auch andere Entscheidungen sprechen wir gemeinsam ab. Das fängt beim Autoreifenkauf an und hört bei den Schulaufgaben der Kinder auf. Das heißt aber nicht, dass wir irgendwie unselbstständig seien.
Ich denke, dass du eifersüchtig (wenn auch unbewusst) auf seine Mutter bist. Aber das brauchst du gar nicht zu sein. Er liebt dich auf eine ganz andere Weise als seine Mutter. Mein Mann hat übrigens keinerlei Problem mit meiner Beziehung zu meinen Eltern. Er findet es auch ganz normal, dass ich jeden Tag mit ihnen rede. Er spricht ja auch jeden tag mit ihnen. So ist das nunmal, wenn man zusammen wohnt.
Mit seinen Eltern redet er zweimal(telefonisch) in der Woche, da sie weiter weg wohnen. Ich hätte aber auch kein Problem, wenn er öfter telefonieren würde.
Irgendwie scheint die "Chemie" zwischen dir und deiner SM nicht zu stimmen. Deshalb denkst du wahrscheinlich so darüber nach. Schade fände ich, wenn du die Beziehung zwischen Sohn und Mutter zerstören würdest.


ALSO DU HAST JA EINEN VOLLSCHLAG!!!! SORRY ABER DAS MUSSTE MAL GESAGT WERDEN!!!

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14. April 2017 um 14:05

nur so ne frage
in den meisten südlichen Ländern is die Mutter die Nummer 1
wie schaffen die das?

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18. April 2017 um 6:08
In Antwort auf nadra_12151411

Hallo alle miteinander, bin ratlos und ich sehe kein gutes Ende bei meinen "Geschichte":
seit sieben Jahren bin ich mit meinem Mann zusammen und seit sieben Jahren führe ich diesen Kampf. Als ich am Anfang unseren Beziehung zu ihm gezogen bin, lebten wir zusammen im Haus von seinen Großeltern im 1.OG, Großeltern im EG, seine Mama andere Haushälfte. Da ich mich nicht wohlfühlte und unter Dauerkontrolle stand (Oma einfach in unsere Wohnung reinspatziert, machte unsere Wäsche, besorgte für uns Lebensmittel, wäre sogar bereit bei uns zu putzen. Ich musste jeden Abend einen Bericht über Verlauf meines Tages meinem Mann abgeben und wehe ich vergass etwas....) brachte ich ihn soweit, dass wir uns eigene Wohnung zulegten und endlich unter uns sein zu können, unser eigenes Leben führen zu können. Mittlerweile haben wir 5jährige Tochter und wir dürfen in das EG von Schwiegeroma (Opa ist leider vor kurzem gestorben) einziehen, was ich soweit es ging verhindern wollte, konnte aber nicht, da meine SM alles orangierte und in Wege leitete, ohne uns (mein Mann sagt, dass er auch von nichts wußte) davor von den Baumaßnahmen zu informieren. Mein Mann kam eines abends nach Hause und meinte, dass wir in das Haus ziehen werden und seine Mama schon ganze Maßnahmen mit dem Umbau und Anbau in Wege geleitet hat. Er war natürlich überglücklich (auch weil wir uns in jetzigen Wohnung mit den neuen Mietern nicht zurecht kommen) und sagte ihr sofort zu, ohne mich zu fragen und meinte später, dass er da einzieht ob mit oder ohne mich (unsere Tochter möchte er natürlich mit allen Mitteln bei sich haben), nachdem ich aus allen Wolken gefallen bin und keine Begeisterung gezeigt habe.
Mein Mann hat in seinen Vergangenheit zusammen mit seinen Mama vieles durchmachen müßen wegen seinem Vater und das hat sie -verständlciherweise- zusammengeschweißt. Aber dass sie nicht mal ein Tag ohne was von einander gehört zu haben aushalten können, finde ICH NICHT NORMAL. Er sagt schon, dass er mich liebt, alles nur für uns tut, aber seine Mama ist wie vor die Nummer 1, und es passiert seit sieben Jahre nichts ohne dass die SM darüber informiert wird, davor gefragt wird usw, auch wenn es noch so unwichtige Klinigkeiten sind, wo ich der Meinung bin, dass wir erwachsen genug sind darüber ALLEINE zu entscheiden, oder dass es Sachen sind, die die SM gar nichts angehen und sie darüber nichts zu wißen braucht. Die SM wir dvorgezogen, egal was ist. Da der Umbau im vollem Gange ist und wir da einziehen sollen/dürfen/müssen, bin ich der Meinung, dass in vielen Dingen nur ich und mein Mann zu entscheiden haben und eigentlich wir bestimmte Sachen machen müßten, aber mein Mann meint, dass seine Mama alles besser weiß, kann (was ich auch nicht abstreite) und deswegen auch alles machen soll und ich mich um unsere Tochter kümmern soll. Ich habe seit Anfang an versucht ihn umzustimmen, ich habe meine Hilfe überall angeboten und mitgeholfen, wo es nur ging und hätte viel mehr mithelfen wollen, aber da meine SM bestimmte Sachen selber machen wollte um sich vom Tod ihres Vaters ablenken zu können, und mein Mann mich auch ganze Zeit abgehalten hat mehr mit zu wirken, habe ich mich darauf verlassen, dass sie auf meine Hilfe-Angebote zurückgreift und mir was sagt. Inzwischen habe ich einen Virus durch einen Zeckenbiss geholt und immerwieder Probleme mit Sehnen und Gelenken habe, dazu kommen auch noch die Migräne-Attaken, die grade da kommen, wenn was Größeres/Wichtiges ansteht - musste leider zwischendurch mit dem Mitwirken aussetzen.
Mein Mann und SM reden meistens über Alles in meinen Abwesenheit und mein Mann findet es nicht mal nötig in bestimmte Sachen, die meiner Meinung wichtig sind (Änderungen bei Umbau o.ä.) mich einzuweihen, weil ich es ja spätestens beim Umbau sowieso mitbekomme Nicht mal, wenn ich ihn direkt darauf anrede. Ist das NORMAL? Er findet diese enge Beziehung zu seinen Mama normal, ich NICHT. Ich bin der Meinung, dass wenn ich schon die Frau an seinen Seite bin, habe ich auch recht darauf dir Nummer 1 zu sein, Recht darauf, die erste zu sein, die nach Rat/Meinung gefragt wird, die als erste über sein seelisches und körperliches Befinden Bescheid weiß, die als erste für ihn da ist, wenn er jemanden braucht. Bis jetzt ist es immer seine Mama....und das macht mich fertig, vor allem jetzt, wo das Haus für UNS umgbaut wird. Nebenbei darf ich mir von meinem Mann anhören lassen, ich sitze ganzen Tag mit der Kleinen vor der Glotze und kriege nichts auf die Reihe, zeige Null Interesse an dem Umbau, statt zu der Baustelle zu gehen und da mtizuhelfen und deswegen brauche ich mich nicht aufregen, dass er und seine Mama mich da ausschließen. Als Simulantin stehe ich auch noch da, wegen meinen "kleinen" Wewehchen, die ich gehabt habe. Ich bin schon soweit, dass ich mir Termin bei Psychologin ausgemacht habe, denn wenn ich das jemandem aus meinem Famlilien-/Freundeskreis anvertrauen würde, werden sie mir es nicht glauben. Ich bin echt nicht am Rande des Wahnsinns, ich bin mitten drin..... Ist es normal, dass Alles nur über SM läuft? Ich fand, dass es normal ist sich von den Eltern "abzunabeln" und durch eigene Fehler/Versuche zu lernern auf eigenen Füßen mit Ehepartner, Kinder zu stehen. Bei uns wird es auch durch die Umbaumaßnahmen immer deutlicher, dass unsere "Familie" eigentlich aus zwei Parteien besteht: Ich + unsere Tochter und mein Mann + seine Mama mit Oma. Und wenn er von seinen Familie redet, dann meint er in ersten Stelle sich und seine Mama + Oma, unsere Familie (ich, er und unsere Tochter) kommt er danach...... traurig oder? Und sehr lang meine Geschichte, das Schlimme ist das es nur ein kleier Teil von der GANZEN Geschichte ist und dass DIESE Geschichte auf kein gutes Ende zusteuert

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