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Mein Mann ist mit seiner Familie verheiratet

1. Juni 2018 um 16:08

Hallo ihr Lieben,

da ich mittlerweile vor Wut explodieren könnte, aber niemanden habe, mit dem ich darüber reden könnte (Mein Mann wird laut wenn ich's anspreche) muss ich hier mal meinem Ärger freien Lauf lassen.

Bevor wir geheiratet haben führten wir 3 Jahre lang eine Fernbeziehung. Immer wieder besuchte ich ihn in dieser Zeit in seinem Elternhaus. Bevor ich beruflich so weit weg ziehen musste, verbrachten wir jede freie Minute miteinander. Während der Fernbeziehung wurde ich schwer krank und verbrachte ein halbes Jahr im Rollstuhl. In dieser Zeit ließ er mich nicht - wie andere Leute fallen. Kurzum - er ist mein Traummann und ich kenne jede seiner Macken und Eigenheiten. Und er meine.

Kurz zu mir: ich habe in meiner Kindheitndheit viel gelitten- aufgrund von schweren gesundheitlichen und psychischen Problemen (Borreliose, SLE, Asperger und Depressionen) habe ich nie wirklich aufgrund von Traumata (Scheidung, psychische und physische Gewalt in der Familie, zerrüttete Familienverhältnisse, Unfälle, Entführungen) wirklich eine Beziehung zu Menschen aufbauen können. Mein Mann war und ist der 1. Dazu kommt, dass ich introvertiert bin und aufgrund meines Aspergers und Hochbegabung den Großteil meiner Zeit zu Hause verbringen muss, um nicht kaputt zu gehen.

Wie beschreibe ich seine Familie - ein großer dicker klebriger Kneteball. Widerliches "Familienidyll".
Die Probleme mit seiner Familie fingen so richtig mit der Hochzeitsplanung an. Aufgrund vieler Todesfälle etc. kamen nur meine Mutter, meine 2 Schwestern, Trauzeugin und mein Adoptivesel zur Hochzeit. Die anderen 98 % waren seine Familie / Freunde etc. Ständig wurde ich bei meinen Wünschen als Braut übergangen. Ich solle froh sein, dass wir das nicht zahlen müssen. Ständig wurde ich angebrüllt wenn ich eine liebe Freundin oder so Einladen wollte. Oder Ideen hatte. "NUUR DIE ENGSTEN!" 😠

In den Flitterwochen (5 Tage) fing es dann an. "Mir ist langweilig. Ich will nicht alleine in den Urlaub." Seit wir in der neuen Wohnung leben (20 Autominuten von seinen Eltern entfernt) ist er nur noch dort. Stellt euch vor: er arbeitet dort. Jede Mittagspause bei Mama. Nach der Arbeit schon wieder. Kommt er irgendwann heim, statt mir zu helfen oder gemeinsam etwas zu unternehmen, fährt er direkt wieder zu seiner Familie. Meistens bis spätabends. Dann am Wochenende - schon WIEDER den ganzen Tag. Ich muss natürlich mit.

Und das ist mein Alltag : Fulltime Job, Hausarbeit, seine verdammte Familie.
Ich glaube an eine Ehe zu zweit. 10 Leute mehr sind 10 zu viel!

Was habe ich für ihn getan / hat sich für mich geändert:
- 500 km umgezogen
- Er hat meinen Kater (meinen einzigen Freund) gequält bis dieser aus Angst krank geworden und gestorben ist
- neuer Job
- Hausarbeit für 2
- es gibt für mich keine freie Zeit mehr, in der ich mich von all den Reizen erholen könnte darum habe ich mich, wenn es mir zu viel wurde, aus Verzweiflung geritzt oder runtergehungert. Ich glaube um ihn dazu zu bringen, sich um mich zu kümmern.

Er wohnt nur 20 Minuten weit von seinen Eltern weg.
Und das ist ihm zu weit.

Könnt ihr mir eins erklären. Wie kann man jemandem vermissen, den man mehrmals am Tag sieht?!??!?!?!?!??!
Was in Gottes Namen soll ich tun um sie ein bisschen voneinander zu trennen?
Tips?

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2. Juni 2018 um 18:58

Wie kann man zulassen, dass sein Haustier gequält wird???
So jemand fliegt bei mir aus der Wohnung!!!

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2. Juni 2018 um 20:43

Ja, sehe ich auch so. Wer meine Tiere schlecht behandelt der kann sich verziehen. Keine Kompromisse.

Ich denke die beiden passen einfach nicht zusammen. Sie hat ein großes Bedürfnis allein zu sein.

Er hat ein großes Beduerfnis in Gesellschaft zu sein. 

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2. Juni 2018 um 21:22

hört sich nicht gut an.Zumindest nicht aus deiner Sichtweise.Dein Päkel was du zu tragen hast ist sehr groß.Viel unverarbeitetes und auch sehr trsumatisches aus der Vergangenheit.Die gesundheitlichen Probleme und nun die aktuelle Situation,die für dich sehr schwer ist.
Wie war das denn nun mit deinem Katerchen?
Was ist genau passiert?
Gibt es einen Menschen in deinem Leben,der dir vernünftig Halt geben kann?
Eine Freundin,Familienmitglied.Ein Therapeut, einen guten Bekannten?
Ich glaube ohne so jemanden wird es dir nicht besser gehen und es keine gute Lösung geben.

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4. Juni 2018 um 17:07
In Antwort auf ju.ri.147

Hallo ihr Lieben,

da ich mittlerweile vor Wut explodieren könnte, aber niemanden habe, mit dem ich darüber reden könnte (Mein Mann wird laut wenn ich's anspreche) muss ich hier mal meinem Ärger freien Lauf lassen.  

Bevor wir geheiratet haben führten wir 3 Jahre lang eine Fernbeziehung. Immer wieder besuchte ich ihn in dieser Zeit in seinem Elternhaus. Bevor ich beruflich so weit weg ziehen musste, verbrachten wir jede freie Minute miteinander. Während der Fernbeziehung wurde ich schwer krank und verbrachte ein halbes Jahr im Rollstuhl. In dieser Zeit ließ er mich nicht - wie andere Leute fallen. Kurzum - er ist mein Traummann und ich kenne jede seiner Macken und Eigenheiten. Und er meine.

Kurz zu mir: ich habe in meiner Kindheitndheit viel gelitten- aufgrund von schweren gesundheitlichen und psychischen Problemen  (Borreliose, SLE, Asperger und Depressionen) habe ich nie wirklich aufgrund von Traumata (Scheidung, psychische und physische Gewalt in der Familie, zerrüttete Familienverhältnisse, Unfälle, Entführungen) wirklich eine Beziehung zu Menschen aufbauen können. Mein Mann war und ist der 1. Dazu kommt, dass ich introvertiert bin und aufgrund meines Aspergers und Hochbegabung den Großteil meiner Zeit zu Hause verbringen muss, um nicht kaputt zu gehen.

Wie beschreibe ich seine Familie - ein großer dicker klebriger Kneteball. Widerliches "Familienidyll".
Die Probleme mit seiner Familie fingen so richtig mit der Hochzeitsplanung an. Aufgrund vieler Todesfälle etc. kamen nur meine Mutter, meine 2 Schwestern, Trauzeugin und mein Adoptivesel zur Hochzeit. Die anderen 98 % waren seine Familie / Freunde etc. Ständig wurde ich bei meinen Wünschen als Braut übergangen. Ich solle froh sein, dass wir das nicht zahlen müssen. Ständig wurde ich angebrüllt wenn ich eine liebe Freundin oder so Einladen wollte. Oder Ideen hatte. "NUUR DIE ENGSTEN!" 😠

In den Flitterwochen (5 Tage) fing es dann an. "Mir ist langweilig. Ich will nicht alleine in den Urlaub." Seit wir in der neuen Wohnung leben (20 Autominuten von seinen Eltern entfernt) ist er nur noch dort. Stellt euch vor: er arbeitet dort. Jede Mittagspause bei Mama. Nach der Arbeit schon wieder. Kommt er irgendwann heim, statt mir zu helfen oder gemeinsam etwas zu unternehmen, fährt er direkt wieder zu seiner Familie. Meistens bis spätabends. Dann am Wochenende - schon WIEDER den ganzen Tag. Ich muss natürlich mit.

Und das ist mein Alltag : Fulltime Job, Hausarbeit, seine verdammte Familie.
Ich glaube an eine Ehe zu zweit. 10 Leute mehr sind 10 zu viel! 

Was habe ich für ihn getan / hat sich für mich geändert:
- 500 km umgezogen
- Er hat meinen Kater (meinen einzigen Freund) gequält bis dieser aus Angst krank geworden und gestorben ist
- neuer Job
- Hausarbeit für 2
- es gibt für mich keine freie Zeit mehr, in der ich mich von all den Reizen erholen könnte darum habe ich mich, wenn es mir zu viel wurde, aus Verzweiflung geritzt oder runtergehungert. Ich glaube um ihn dazu zu bringen, sich um mich zu kümmern.

Er wohnt nur 20 Minuten weit von seinen Eltern weg.
Und das ist ihm zu weit. 

Könnt ihr mir eins erklären. Wie kann man jemandem vermissen, den man mehrmals am Tag sieht?!??!?!?!?!??!
Was in Gottes Namen soll ich tun um sie ein bisschen voneinander zu trennen?
Tips?
 

Ich glaube, dein Mann ist wie meiner nicht von seiner Herkunftsfamilie abgenabelt. Meistens können auch die Männer selbst nur wenig dafür, sondern vor allem die Mütter können nicht loslassen. Sei froh, dass ihr zumindest 20km weg wohnt... Ich versuche es gerade so, dass immer wenn er zu seinen Eltern möchte, ich ihm ganz schöne andere Unternehmungen vorschlage und die dann mit ihm mache. Das funktioniert oft ganz gut!

Aber wieso quält dein Mann deinen Kater 🤤? Ich mag auch nicht alle Tiere, aber ich würde nie eines quälen.

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8. Juni 2018 um 10:27

Wer mein tier quälen würde,würde ich quälen und aus meinem leben kicken
nix anderes

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8. Juni 2018 um 11:43
In Antwort auf ju.ri.147

Hallo ihr Lieben,

da ich mittlerweile vor Wut explodieren könnte, aber niemanden habe, mit dem ich darüber reden könnte (Mein Mann wird laut wenn ich's anspreche) muss ich hier mal meinem Ärger freien Lauf lassen.  

Bevor wir geheiratet haben führten wir 3 Jahre lang eine Fernbeziehung. Immer wieder besuchte ich ihn in dieser Zeit in seinem Elternhaus. Bevor ich beruflich so weit weg ziehen musste, verbrachten wir jede freie Minute miteinander. Während der Fernbeziehung wurde ich schwer krank und verbrachte ein halbes Jahr im Rollstuhl. In dieser Zeit ließ er mich nicht - wie andere Leute fallen. Kurzum - er ist mein Traummann und ich kenne jede seiner Macken und Eigenheiten. Und er meine.

Kurz zu mir: ich habe in meiner Kindheitndheit viel gelitten- aufgrund von schweren gesundheitlichen und psychischen Problemen  (Borreliose, SLE, Asperger und Depressionen) habe ich nie wirklich aufgrund von Traumata (Scheidung, psychische und physische Gewalt in der Familie, zerrüttete Familienverhältnisse, Unfälle, Entführungen) wirklich eine Beziehung zu Menschen aufbauen können. Mein Mann war und ist der 1. Dazu kommt, dass ich introvertiert bin und aufgrund meines Aspergers und Hochbegabung den Großteil meiner Zeit zu Hause verbringen muss, um nicht kaputt zu gehen.

Wie beschreibe ich seine Familie - ein großer dicker klebriger Kneteball. Widerliches "Familienidyll".
Die Probleme mit seiner Familie fingen so richtig mit der Hochzeitsplanung an. Aufgrund vieler Todesfälle etc. kamen nur meine Mutter, meine 2 Schwestern, Trauzeugin und mein Adoptivesel zur Hochzeit. Die anderen 98 % waren seine Familie / Freunde etc. Ständig wurde ich bei meinen Wünschen als Braut übergangen. Ich solle froh sein, dass wir das nicht zahlen müssen. Ständig wurde ich angebrüllt wenn ich eine liebe Freundin oder so Einladen wollte. Oder Ideen hatte. "NUUR DIE ENGSTEN!" 😠

In den Flitterwochen (5 Tage) fing es dann an. "Mir ist langweilig. Ich will nicht alleine in den Urlaub." Seit wir in der neuen Wohnung leben (20 Autominuten von seinen Eltern entfernt) ist er nur noch dort. Stellt euch vor: er arbeitet dort. Jede Mittagspause bei Mama. Nach der Arbeit schon wieder. Kommt er irgendwann heim, statt mir zu helfen oder gemeinsam etwas zu unternehmen, fährt er direkt wieder zu seiner Familie. Meistens bis spätabends. Dann am Wochenende - schon WIEDER den ganzen Tag. Ich muss natürlich mit.

Und das ist mein Alltag : Fulltime Job, Hausarbeit, seine verdammte Familie.
Ich glaube an eine Ehe zu zweit. 10 Leute mehr sind 10 zu viel! 

Was habe ich für ihn getan / hat sich für mich geändert:
- 500 km umgezogen
- Er hat meinen Kater (meinen einzigen Freund) gequält bis dieser aus Angst krank geworden und gestorben ist
- neuer Job
- Hausarbeit für 2
- es gibt für mich keine freie Zeit mehr, in der ich mich von all den Reizen erholen könnte darum habe ich mich, wenn es mir zu viel wurde, aus Verzweiflung geritzt oder runtergehungert. Ich glaube um ihn dazu zu bringen, sich um mich zu kümmern.

Er wohnt nur 20 Minuten weit von seinen Eltern weg.
Und das ist ihm zu weit. 

Könnt ihr mir eins erklären. Wie kann man jemandem vermissen, den man mehrmals am Tag sieht?!??!?!?!?!??!
Was in Gottes Namen soll ich tun um sie ein bisschen voneinander zu trennen?
Tips?
 

Ich denke da hast dud ich in etwas verrannt. 
Es ist zwar schön, dass er zu dir gehalten hat, als du krank wurdest, aber dein kater bis zum Tode quälen, klingt für mich sehr danach als hätte er eine großes anderes Problem zu seinem "Mutterproblem". Das was bei ihm im Kopf abläuft kannst du nicht so schnell ändern und du schon gar nicht. Er muss es von alleine wollen. 
da du ja nun auch nicht so eine einfache Vorgeschichte hast. Würde ich mit ihm reden. Kommt keine Einsicht würd eich auf Abstand gehen. Das Leben ist zu kurz um seine zeit mit einem Menschen zu verschwenden der sich nicht abnabeln kann. 

Viel Glück  

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10. Juni 2018 um 21:25
In Antwort auf ju.ri.147

Hallo ihr Lieben,

da ich mittlerweile vor Wut explodieren könnte, aber niemanden habe, mit dem ich darüber reden könnte (Mein Mann wird laut wenn ich's anspreche) muss ich hier mal meinem Ärger freien Lauf lassen.  

Bevor wir geheiratet haben führten wir 3 Jahre lang eine Fernbeziehung. Immer wieder besuchte ich ihn in dieser Zeit in seinem Elternhaus. Bevor ich beruflich so weit weg ziehen musste, verbrachten wir jede freie Minute miteinander. Während der Fernbeziehung wurde ich schwer krank und verbrachte ein halbes Jahr im Rollstuhl. In dieser Zeit ließ er mich nicht - wie andere Leute fallen. Kurzum - er ist mein Traummann und ich kenne jede seiner Macken und Eigenheiten. Und er meine.

Kurz zu mir: ich habe in meiner Kindheitndheit viel gelitten- aufgrund von schweren gesundheitlichen und psychischen Problemen  (Borreliose, SLE, Asperger und Depressionen) habe ich nie wirklich aufgrund von Traumata (Scheidung, psychische und physische Gewalt in der Familie, zerrüttete Familienverhältnisse, Unfälle, Entführungen) wirklich eine Beziehung zu Menschen aufbauen können. Mein Mann war und ist der 1. Dazu kommt, dass ich introvertiert bin und aufgrund meines Aspergers und Hochbegabung den Großteil meiner Zeit zu Hause verbringen muss, um nicht kaputt zu gehen.

Wie beschreibe ich seine Familie - ein großer dicker klebriger Kneteball. Widerliches "Familienidyll".
Die Probleme mit seiner Familie fingen so richtig mit der Hochzeitsplanung an. Aufgrund vieler Todesfälle etc. kamen nur meine Mutter, meine 2 Schwestern, Trauzeugin und mein Adoptivesel zur Hochzeit. Die anderen 98 % waren seine Familie / Freunde etc. Ständig wurde ich bei meinen Wünschen als Braut übergangen. Ich solle froh sein, dass wir das nicht zahlen müssen. Ständig wurde ich angebrüllt wenn ich eine liebe Freundin oder so Einladen wollte. Oder Ideen hatte. "NUUR DIE ENGSTEN!" 😠

In den Flitterwochen (5 Tage) fing es dann an. "Mir ist langweilig. Ich will nicht alleine in den Urlaub." Seit wir in der neuen Wohnung leben (20 Autominuten von seinen Eltern entfernt) ist er nur noch dort. Stellt euch vor: er arbeitet dort. Jede Mittagspause bei Mama. Nach der Arbeit schon wieder. Kommt er irgendwann heim, statt mir zu helfen oder gemeinsam etwas zu unternehmen, fährt er direkt wieder zu seiner Familie. Meistens bis spätabends. Dann am Wochenende - schon WIEDER den ganzen Tag. Ich muss natürlich mit.

Und das ist mein Alltag : Fulltime Job, Hausarbeit, seine verdammte Familie.
Ich glaube an eine Ehe zu zweit. 10 Leute mehr sind 10 zu viel! 

Was habe ich für ihn getan / hat sich für mich geändert:
- 500 km umgezogen
- Er hat meinen Kater (meinen einzigen Freund) gequält bis dieser aus Angst krank geworden und gestorben ist
- neuer Job
- Hausarbeit für 2
- es gibt für mich keine freie Zeit mehr, in der ich mich von all den Reizen erholen könnte darum habe ich mich, wenn es mir zu viel wurde, aus Verzweiflung geritzt oder runtergehungert. Ich glaube um ihn dazu zu bringen, sich um mich zu kümmern.

Er wohnt nur 20 Minuten weit von seinen Eltern weg.
Und das ist ihm zu weit. 

Könnt ihr mir eins erklären. Wie kann man jemandem vermissen, den man mehrmals am Tag sieht?!??!?!?!?!??!
Was in Gottes Namen soll ich tun um sie ein bisschen voneinander zu trennen?
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