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Mein Kind wird im Kindergarten gemobbt!!!!

17. März 2006 um 1:47

Hallo
ich habe ein grossesn Problem mit meinem Kind dem Kindergarten ....
Mein Kind will nicht mehr in den Kindergarten, er weint manchmal beim abschied und möhte wieder mit nach Hause, zu Hause ist er aggressiv und versucht seinen 11 Monate alten Bruder zu schlagen, er selbst ist 4.
Im Kindergarten ist ein 6 Jähriger Junge der in hin und her schubst (habe ich gestern selbst gesehen).Er soll nicht mit uns spielen sagte er und schubtse meinen Sohn.Mein sohn war total verängstigt und setzte sich auf den Boden, die Erzieherin fragte ihn ob er Puzzlen möchte da sagte der Junge, de kann das doch gar nicht, der kann überhaupt nichts....
Dies habe ich selbst beobachtet.HAbe mit der Erzieherin gesprochen, die wollte da aufpassen.Heute ist die zweite mütze von meinem Sohn verloren gegangen im Kindergarten und mein Sohn musste im Kalten ohne mütze spielen.Zuhause sagte er der Junge hat seine Mütze in die Toilette geworfen...
Die letzte Zeit isst mein Sohn auch kaum was Zuhause, hat auch Angst auf dem Spielplatz, spielt nicht mit anderen Kindern.
Wenn ich ihn vom Kindergarten abhole ist er immer ganz alleine in einer Ecke oder draussen aleine im sandkasten ...
Die erzieherin sagt geschlagen wird er nicht und wenn das kommt schon mal vor im Kindergarten, so iszt es nunmal, und er würde auch mit anderen Kindern spielen????!
Warum möchte er dann nie in den Kindergarten
Ich weiss nicht was ich machen soll
Soll ich mit meinem Kind zum psychologen gehen????

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17. März 2006 um 7:15

Der arme Kleine...
tut mir echt leid für deinen Sohn. Bei meinem wars ähnlich aber nicht ganz so krass. Ich würde nicht zum Psychologen gehen. So hart das klingt aber da muß er durch. Du kannst später als Mama auch nicht mit ihm alles klären. Versuch doch mal das Selbstbewusstsein deines Kindes zu stärken. Zeig ihm doch mal seine Stärken und Schwächen auf. Die Erzieherin hat Recht so is es nun mal im Kindi und ich denk es wird in der Schule mal nicht anders laufen. Er muß lernen sich zu behaupten...Hilf ihm dabei!
LG littlefoot

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17. März 2006 um 8:24

Hallo Hermine,
Mein Tipp: Sprich nochmals mit der Erzieherin über Deine Beobachtungen, und wenn sie die Probleme nicht ernst nimmt und was dagegen macht, sondern nur lapidar "das ist halt so in Kindergarten" anrtwortet, zögere nicht und nimm Deinen Sohn aus diesem Kindergarten....Da geht viel kaputt....Mein Sohn kam mit gerade 3 Jahren in den Kindergarten, er war davor schon in einer Kinderkrippe, und war selbstbewusst, zufrieden udn selbstständig. Dann kam er in diesen Kindergarten, und dann fingen die Probleme an: Angeblich spielte er dauernd schiessen und spucke in der gegend herum, obwohl das dort sehr verpönt war....immer nur er....ich bekam heraus, dass alle Jungs das dort spielten, nur die anderen jungs waren schon gewiefter und hörten halt auf, wenn die Erzieherin kam...und da er, der nie mit Jungs davor gespielt hatte, unbedingt mithalten wollte, machte er jeden Scheiss, den die grösseren Jungs von ihm verlangten (habe ich auch erst im Nachnhinein von einer Mutter erfahren, deren Sohn nach dem Weggang meines Sohnes der "Depp" war....)...und kassierte natürlich auch den Ärger dafür...die Mädchen fanden es sehr seltsam, dass er mit ihnen spielen wollte, und lehnten ihn direkt ab...mit meinem jetzigen Wissen hätte ich ihn dort keine Woche lassen sollen....leider musste der kleine Kerl das einen Monat ertragen....ich dachte immer, das gibt sich noch und ist halt so im Kindergarten....udn ich muzsste mir in diesem Kiga sogar anhören, dass ich meinem Kind schasde würde, wenn ich es mit 1,5 Jahren in eine Kinderkrippe stecke (haha, wenn ich arbeiten muss...) und mein Sohn nicht Kindergartenreif sei und vor allem entwicklungsgestört....
Seitdem habe ich ein Kind, dem fast alles Selbstvertrauen fehlt....ein bisschen ist es inzwischen besser geworden, aber ich könnte heute noch heulen, wenn ich dran denke, was ich meinem Kind hätte ersparen können....
Ich hatte sogar die Krippenleiterin angerufen und mit ihr geredet, sie war sehr erstaunt, weil mein Sohn anscheinend in der Kinderkrippe einer derjenigen war, dem sie unter dem Jahr einen problemlosen Sprung in den Kindergarten zugetraut hatte, er war dort absolut friedlich und in sich ruhend.....

Ich gebe Dir den Rat, hör auf Dein Gefühl, sprich mit anderen Eltern, nimm Deinen Sohn ernst....und ich glaube, Dein Sohn braucht keinen Psychologen, höchstens um die Erlebnisse in diesem Kimndergarten zu verkraften.....

LG

Igelbaby

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17. März 2006 um 8:43
In Antwort auf nona_12253863

Hallo Hermine,
Mein Tipp: Sprich nochmals mit der Erzieherin über Deine Beobachtungen, und wenn sie die Probleme nicht ernst nimmt und was dagegen macht, sondern nur lapidar "das ist halt so in Kindergarten" anrtwortet, zögere nicht und nimm Deinen Sohn aus diesem Kindergarten....Da geht viel kaputt....Mein Sohn kam mit gerade 3 Jahren in den Kindergarten, er war davor schon in einer Kinderkrippe, und war selbstbewusst, zufrieden udn selbstständig. Dann kam er in diesen Kindergarten, und dann fingen die Probleme an: Angeblich spielte er dauernd schiessen und spucke in der gegend herum, obwohl das dort sehr verpönt war....immer nur er....ich bekam heraus, dass alle Jungs das dort spielten, nur die anderen jungs waren schon gewiefter und hörten halt auf, wenn die Erzieherin kam...und da er, der nie mit Jungs davor gespielt hatte, unbedingt mithalten wollte, machte er jeden Scheiss, den die grösseren Jungs von ihm verlangten (habe ich auch erst im Nachnhinein von einer Mutter erfahren, deren Sohn nach dem Weggang meines Sohnes der "Depp" war....)...und kassierte natürlich auch den Ärger dafür...die Mädchen fanden es sehr seltsam, dass er mit ihnen spielen wollte, und lehnten ihn direkt ab...mit meinem jetzigen Wissen hätte ich ihn dort keine Woche lassen sollen....leider musste der kleine Kerl das einen Monat ertragen....ich dachte immer, das gibt sich noch und ist halt so im Kindergarten....udn ich muzsste mir in diesem Kiga sogar anhören, dass ich meinem Kind schasde würde, wenn ich es mit 1,5 Jahren in eine Kinderkrippe stecke (haha, wenn ich arbeiten muss...) und mein Sohn nicht Kindergartenreif sei und vor allem entwicklungsgestört....
Seitdem habe ich ein Kind, dem fast alles Selbstvertrauen fehlt....ein bisschen ist es inzwischen besser geworden, aber ich könnte heute noch heulen, wenn ich dran denke, was ich meinem Kind hätte ersparen können....
Ich hatte sogar die Krippenleiterin angerufen und mit ihr geredet, sie war sehr erstaunt, weil mein Sohn anscheinend in der Kinderkrippe einer derjenigen war, dem sie unter dem Jahr einen problemlosen Sprung in den Kindergarten zugetraut hatte, er war dort absolut friedlich und in sich ruhend.....

Ich gebe Dir den Rat, hör auf Dein Gefühl, sprich mit anderen Eltern, nimm Deinen Sohn ernst....und ich glaube, Dein Sohn braucht keinen Psychologen, höchstens um die Erlebnisse in diesem Kimndergarten zu verkraften.....

LG

Igelbaby

Und wenn...
das in der Schule auch so ist dann nimmst Du ihn auch aus der Schule und aus der nächste nötigenfalls natürlich auch. Bis sich die Umgebung an dein Kind angepasst hat??? Ich finds normal das kinder mal "schiessen" spielen oder spucken. Mir gefällt es auch nicht aber so what? Dein Sohn findet mit Sicherheit noch seinen Platz in der Gruppe. Du mischst dich in einer Art und Weise in die Angelegenheiten deines Kindes und nimmst ihm damit die Möglichkeit seine Probleme selbst zu klären. und glaub mir die Kids können das prima...Wenn es natürlich zu Handgreiflichkeiten kommt muß man schon handeln aber muß man sich denn wirklich in jeden Konflikt der Kids einmischen?

littlefoot

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17. März 2006 um 8:57
In Antwort auf tamino_12840485

Und wenn...
das in der Schule auch so ist dann nimmst Du ihn auch aus der Schule und aus der nächste nötigenfalls natürlich auch. Bis sich die Umgebung an dein Kind angepasst hat??? Ich finds normal das kinder mal "schiessen" spielen oder spucken. Mir gefällt es auch nicht aber so what? Dein Sohn findet mit Sicherheit noch seinen Platz in der Gruppe. Du mischst dich in einer Art und Weise in die Angelegenheiten deines Kindes und nimmst ihm damit die Möglichkeit seine Probleme selbst zu klären. und glaub mir die Kids können das prima...Wenn es natürlich zu Handgreiflichkeiten kommt muß man schon handeln aber muß man sich denn wirklich in jeden Konflikt der Kids einmischen?

littlefoot

Hallo Littlefoot,
Genau so habe ich auch gedacht....bis ich gesehen habe, wie mein Sohn im anderen kindergarten richtig aufgeblüht ist....
Und wenn mein Kind in einer schule ist, in der Schlagen mobben und Schubsen an der Tagesordnung ist und die Lehrer nicht dagegen viorgehen, würde ich genauso was unternehmen....Hallo, das ist mein Kind...soll ich zusehen, wie andere Menschen mein Kind kaputtmachen?

Ich finde es auch normal, dass Kinder "mal" schiessen oder spucken, aber ein Kind, das 3 Jahre lang niemals schiessen gespielt hat und auch selten gespuckt hat, weder daheim noch auf dem Spielplatz noch in der Kinderkrippe, spielt das "ganz normal" dann 30 Tage am Stück? Das ist danch nie wieder vorgekommen, und auch bei keinem seiner 3 nachfolgenden Geschwister.....

Man soll sich wirklich nicht in jeden Konflikt einmischen, Kinder können sowas meist sehr gut selber lösen, aber erstmal muss man altersgemäß unterscheiden....und dann noch situationsbedingt..... aber man muss immer ein Auge drauf haben.

Eine Frage, Littlefoot: Hast Du Kinder?

LG

Igelbaby

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17. März 2006 um 9:04
In Antwort auf nona_12253863

Hallo Littlefoot,
Genau so habe ich auch gedacht....bis ich gesehen habe, wie mein Sohn im anderen kindergarten richtig aufgeblüht ist....
Und wenn mein Kind in einer schule ist, in der Schlagen mobben und Schubsen an der Tagesordnung ist und die Lehrer nicht dagegen viorgehen, würde ich genauso was unternehmen....Hallo, das ist mein Kind...soll ich zusehen, wie andere Menschen mein Kind kaputtmachen?

Ich finde es auch normal, dass Kinder "mal" schiessen oder spucken, aber ein Kind, das 3 Jahre lang niemals schiessen gespielt hat und auch selten gespuckt hat, weder daheim noch auf dem Spielplatz noch in der Kinderkrippe, spielt das "ganz normal" dann 30 Tage am Stück? Das ist danch nie wieder vorgekommen, und auch bei keinem seiner 3 nachfolgenden Geschwister.....

Man soll sich wirklich nicht in jeden Konflikt einmischen, Kinder können sowas meist sehr gut selber lösen, aber erstmal muss man altersgemäß unterscheiden....und dann noch situationsbedingt..... aber man muss immer ein Auge drauf haben.

Eine Frage, Littlefoot: Hast Du Kinder?

LG

Igelbaby

Lesen sollte man können....
Ok, Frage nach Kind beantwortet... muss lesenlernen...

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17. März 2006 um 9:53
In Antwort auf nona_12253863

Hallo Littlefoot,
Genau so habe ich auch gedacht....bis ich gesehen habe, wie mein Sohn im anderen kindergarten richtig aufgeblüht ist....
Und wenn mein Kind in einer schule ist, in der Schlagen mobben und Schubsen an der Tagesordnung ist und die Lehrer nicht dagegen viorgehen, würde ich genauso was unternehmen....Hallo, das ist mein Kind...soll ich zusehen, wie andere Menschen mein Kind kaputtmachen?

Ich finde es auch normal, dass Kinder "mal" schiessen oder spucken, aber ein Kind, das 3 Jahre lang niemals schiessen gespielt hat und auch selten gespuckt hat, weder daheim noch auf dem Spielplatz noch in der Kinderkrippe, spielt das "ganz normal" dann 30 Tage am Stück? Das ist danch nie wieder vorgekommen, und auch bei keinem seiner 3 nachfolgenden Geschwister.....

Man soll sich wirklich nicht in jeden Konflikt einmischen, Kinder können sowas meist sehr gut selber lösen, aber erstmal muss man altersgemäß unterscheiden....und dann noch situationsbedingt..... aber man muss immer ein Auge drauf haben.

Eine Frage, Littlefoot: Hast Du Kinder?

LG

Igelbaby

Hallo Igelbaby
ja ich habe einen Sohn, er ist jetzt fünf und kommt dieses Jahr in die Schule. Als er neu im Kindi war hatte er ähnliche Probleme. Er wollte gern dazugehören und die wollte ihn nicht weil er der neue war. Sie( die anderen Kinder) haben ihn auch gedisst wo es nur ging, sie haben seine Sachen weggenommen, ihn angestiftet irgendwelchen Mist zu machen( was er natürlich auch tat weil er ja Eindruck schinden wollte) etc. er hat ne ganze Zeit lang immer den Lackaffen gemacht für die. Ich habe ihm erklärt was Freundschaft ist und das er sowas garnichr nötig hat das die froh sein können seine Freunde zu sein, bla,bla. Mein Sohn ist aus diesem Gespräch erhobenen Hauptes gegangen hat sie links liegen lassen. Irgendwann haben "die" gemerkt was für voll cooler Typ mein Sohn ist und wollten von ganz allein seine Freunde sein. ist bestimmt kein Patentrezept aber bei uns hats funktioniert. Bei körperlicher Gewalt hätte ich mich definitiv eingeschalten und ich hatte "es" auch die ganze Zeit im Augen, nur hatte ich Vertrauen in meinen Sohn damit fertig zu werden. Man kann Kinder nicht vor allem beschützen und mal ehrlich wollen wir wirklich so kleine "Weicheier"ranzüchten die bei jeden Mist nach Mama rufen? Ich nicht! ich stehe trotzdem IMMER liebevoll hinter meinem Sohn und stärke ihm den Rücken damit er mit Selbstbewusstsein durch die Welt gehen kann.

So das waren meine Gedanken dazu vielleicht ein bissel wirr aber ich denk(hoff) Du blickst da schon durch...
liebe Grüße Littlefoot3

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17. März 2006 um 10:30
In Antwort auf tamino_12840485

Hallo Igelbaby
ja ich habe einen Sohn, er ist jetzt fünf und kommt dieses Jahr in die Schule. Als er neu im Kindi war hatte er ähnliche Probleme. Er wollte gern dazugehören und die wollte ihn nicht weil er der neue war. Sie( die anderen Kinder) haben ihn auch gedisst wo es nur ging, sie haben seine Sachen weggenommen, ihn angestiftet irgendwelchen Mist zu machen( was er natürlich auch tat weil er ja Eindruck schinden wollte) etc. er hat ne ganze Zeit lang immer den Lackaffen gemacht für die. Ich habe ihm erklärt was Freundschaft ist und das er sowas garnichr nötig hat das die froh sein können seine Freunde zu sein, bla,bla. Mein Sohn ist aus diesem Gespräch erhobenen Hauptes gegangen hat sie links liegen lassen. Irgendwann haben "die" gemerkt was für voll cooler Typ mein Sohn ist und wollten von ganz allein seine Freunde sein. ist bestimmt kein Patentrezept aber bei uns hats funktioniert. Bei körperlicher Gewalt hätte ich mich definitiv eingeschalten und ich hatte "es" auch die ganze Zeit im Augen, nur hatte ich Vertrauen in meinen Sohn damit fertig zu werden. Man kann Kinder nicht vor allem beschützen und mal ehrlich wollen wir wirklich so kleine "Weicheier"ranzüchten die bei jeden Mist nach Mama rufen? Ich nicht! ich stehe trotzdem IMMER liebevoll hinter meinem Sohn und stärke ihm den Rücken damit er mit Selbstbewusstsein durch die Welt gehen kann.

So das waren meine Gedanken dazu vielleicht ein bissel wirr aber ich denk(hoff) Du blickst da schon durch...
liebe Grüße Littlefoot3

Huhu,
Ja, wenn man merkt, dass das Kind es selber schaffen kann, dann kann man das Kind stärken.Nur wenn die Erzieherin wegsieht, es normal ist, dass im KiGa geschlagen wird (bei uns im Kiga wird Schlagen nicht toleriert, und dann wird mit beiden Streitthähnen ein Gespräch geführt), oder wenn Kleidung ins Klo geschmissen wird und dann das Kind, das eh schon Opfer wurde, nochmal bestraft wird, indem es ohne Mütze draussen spielen muss, dann passt da was nicht....Dieser Beitrag hat mir so ein ungutes Gefühl im Bauch versetzt, es klingeln alle Alarmglocken.
jedes Kind hat vermutlich gewisse Eingewöhnungsschwirigkeiten, die wenigsten werden gar keine Probleme haben, doch wenn ein Kind einen niedergeschlagenen Eindruck macht, seine Sachen im Kiga verschwinden, es von den anderen Kindern herumgeschubst werden darf, und die Erzieherinnen das auch noch ok finden, dann hört der Spass auf.....
Mir ist es wichtig, dass mein Kind weiss, dass es sich auf meine Hilfe verlassen kann, wenn es sie wirklich braucht....

LG

Igelbaby

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17. März 2006 um 10:42

Hallo
danke für eure Antworten.
Mein Sohn geht nicht seit ein 1-2 Monaten in den Kindergarten, er geht schon seit letztes Jahr August hin und hat überhaupt keine Freunde.
Seit dem er in den Kindergarten geht isst er weniger, hat abgenommen, hat vor allem angst, will icht auf den Spielplatz wenn kinder dort sind, auch bekannte kinder.Spielt nur alleine.
Dieser Junge hat ihn am Anfang mal gewürgt , das habe ich der Erzieherin gesagt und es kam nicht mehr vor.
EInmal sagte mein Sohn dass dieser Junge ihm in die Toilette folgt und meinem Sohn auffordert ihm seinen Penis zu zeigen. Was ist wenn er ihm mal die Eier kaputtritt....
Also ich wär froh wenn dieser Junge aus dem Kindergarten razsfliegt.
In die Schule geht er erst nächstes Jahr((((

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17. März 2006 um 10:44
In Antwort auf nona_12253863

Huhu,
Ja, wenn man merkt, dass das Kind es selber schaffen kann, dann kann man das Kind stärken.Nur wenn die Erzieherin wegsieht, es normal ist, dass im KiGa geschlagen wird (bei uns im Kiga wird Schlagen nicht toleriert, und dann wird mit beiden Streitthähnen ein Gespräch geführt), oder wenn Kleidung ins Klo geschmissen wird und dann das Kind, das eh schon Opfer wurde, nochmal bestraft wird, indem es ohne Mütze draussen spielen muss, dann passt da was nicht....Dieser Beitrag hat mir so ein ungutes Gefühl im Bauch versetzt, es klingeln alle Alarmglocken.
jedes Kind hat vermutlich gewisse Eingewöhnungsschwirigkeiten, die wenigsten werden gar keine Probleme haben, doch wenn ein Kind einen niedergeschlagenen Eindruck macht, seine Sachen im Kiga verschwinden, es von den anderen Kindern herumgeschubst werden darf, und die Erzieherinnen das auch noch ok finden, dann hört der Spass auf.....
Mir ist es wichtig, dass mein Kind weiss, dass es sich auf meine Hilfe verlassen kann, wenn es sie wirklich braucht....

LG

Igelbaby

Also
Das im Kindergarten geschlagen oder Sachen ins Klo geworfen werden ist definitiv nicht normal. Gibt es da keine Elternvereinigung, die sich um sowas kümmert? Unser Kiga ist auf einen Elternverein gegründet worden, von daher haben wir ein großes Mitspracherecht. Wenn eine Erzieherin mein Kind ohne Mütze draussen spielen lassen würde, würde ich der Erzieherin aber was erzählen. Aber das ist trotzdem eine andere Sache sich bei den Kindern an sich mit reinzuhängen, oder? Es müssen die Rahmenbedingungen stimmen und das ist die Sache der Eltern das zu klären.
Ich würde ein Gespräch mit der Chefin des Kiga suchen und mir eventuell noch andere Eltern zur Unterstützung suchen.
littlefoot

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17. März 2006 um 11:03
In Antwort auf an_12238527

Hallo
danke für eure Antworten.
Mein Sohn geht nicht seit ein 1-2 Monaten in den Kindergarten, er geht schon seit letztes Jahr August hin und hat überhaupt keine Freunde.
Seit dem er in den Kindergarten geht isst er weniger, hat abgenommen, hat vor allem angst, will icht auf den Spielplatz wenn kinder dort sind, auch bekannte kinder.Spielt nur alleine.
Dieser Junge hat ihn am Anfang mal gewürgt , das habe ich der Erzieherin gesagt und es kam nicht mehr vor.
EInmal sagte mein Sohn dass dieser Junge ihm in die Toilette folgt und meinem Sohn auffordert ihm seinen Penis zu zeigen. Was ist wenn er ihm mal die Eier kaputtritt....
Also ich wär froh wenn dieser Junge aus dem Kindergarten razsfliegt.
In die Schule geht er erst nächstes Jahr((((

Hallo Hermine!
Ist ne schwierige Situation. Angenommen dieser Junge wäre nichtmehr im Kindergarten, wäre Euer Problem dann gelöst? warum ist Dein Sohn so ängstlich? Macht er Sport, hat er Erfolge auf die er richtig dolle stolz sein kann? Hat er eine besondere Fähigkeit, irgendwas was er richtig gut kann? (puzzeln, malen, Türme bauen...) Ich glaube( bin natürlich kein Experte)das es deinem Kind ganz gewaltig an Ego mangelt. Bist Du so ein Typ Mama der sagt...Pass auf du fällst hin...oder...nur Mut das schaffst du schon... . Kinder brauchen unseren Zuspruch ganz dolle nötig, zeig ihm das er einzigartig ist, das auch er was ganz besonders toll kann und das er das Recht hat NEIN zu sagen und sich Hilfe zuholen wenn er sie braucht.
Ich wünsch euch ganz viel Glück
Nici( littlefoot)

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17. März 2006 um 11:53

@mannkannnichtalleswissen
lese doch bitte alle meine Statements durch eh du hier ein einzelnes auseinandernimmst. Ich habe keinesfalls ein vierjähriges Kind als weichei beschimpft sondern lediglich behauptet das es bestimmt gut ist ein Kind zu einen selbstbewussten Menschen zu erziehen und ihm nicht alles abzunehmen. Wir leben in einer Ellenbogengesellschaft, wo man nun mal sich behaupten muß sonst bleibt man auf der Strecke. Ich finde es liegt an uns Eltern unsere Kinder zu stärken. Und ein schüchternes Kind muß trotzallem kein ängstliches Mäuschen sein, es liegt doch in meiner Macht meinem Kind Ängste zu nehmen. Zum Thema Gewalt und unfähigen Mitarbeitern im Kindi sagt(schreib) ich nix nochmal weil ich das schon geschrieben habe s.u. .
littlefoot

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17. März 2006 um 12:51

Also
Mein Kind hat auch mal die Hose nass gemacht im Kindergarten und 1x sogar Stuhlgang in die Hose..
Da sagte die Erzieherin mein Kind soll nachmittags nicht mehr kommen er ist noch gar nicht sauber.
Das passierte letzten Monat und mein Kind ist seit letzten sommer im Kindergarten und es war die ganze Zeit nicht.
Mein Kind war mit 3 Jahren Sauber, auch nachts.
Seit er im Kindergarten ist hat er auch schon 2x ins Bett gemacht...

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18. März 2006 um 0:21

Ich würde den kindergarten wechseln...
denn scheinbar machen es sich die Erzieherrinnen sehr einfach und wenn dein Sohn schon Verhaltensänderungen zeigt, scheint es ernst zu sein. Den Einstieg in den neuen Kindergarten würde ich ihn so einfach wie möglich machen: Mit "Schritt-für-Schritt"Eingewöhnung und einer kleinen Kinderparty mit einigen der Gleichaltrigen aus der neuen Gruppe...
Natürlich kann man argumentieren, dass Kinder lernen müßen etwas auszuhalten, aber die Umgangsweise wird ja immer aggresiver und dein Sohn scheint es wirklich schwer zu haben.
LG

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18. März 2006 um 7:59

@mannkannnichtalleswissen
dann muss man als Eltern mit der betreffenden Erzieherin sprechen, ich denke in dem fall wo es zu körperlicher Gewalt kommt sollte man als Eltern schon einschreiten. Ich denke aber auch das andere Menschen egal ob Kind oder Erwachsener merken wenn man(Kind) unsicher, ängstlich und geduckt durch das Leben geht und das solche Menschen eher Mobbingopfer sind als selbstbewusste, starke Menschen. Ich weiß sehr wohl das nicht alle Menschen gleich stark oder schwach sein können aber man kann es doch versuchen das einem Kind nahezubringen. so nach dem Motto... he Süsser Du musst dich nicht verstecken, die anderen sind nicht besser oder schlechter als Du, Du bist stark und ich traue Dir zu das Du das schaffst...Man soll ja nicht alles totdiskutieren,in einem gewissen Alter ist das eh noch sinnlos aber ich kann als Mutter doch auch nicht meinem Kind meinen Lösungsweg aufdrängen und meinen alles für das Kind klären zu müssen. Kann es nicht sein das, das Kind vielleicht mit einer anderen Lösungsvariante von dem Problem xy viel besser klarkäme, der eigenen!?!
Ich habs aus eigener Kraft geschafft, meine Mama war da hat mich unterstützt aber gemacht hab ich es allein. Ich bin wer, ich kann was bewirken...
littlefoot
PS: so würde ich es bei meinem Sohn machen aber ich kenn auch seinen Charakter, seine Stärken und Schwächen. Kann man vielleicht nicht verallgemeinern...

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18. März 2006 um 16:38

Da muss was passieren
Geh zur Kindergartenleitung und spreche mit Nachdruck mit ihr. Am besten sollte ein Gespräch mit den Erziehrinnen und den Eltern des anderen Jungen geführt werden (natürlich auch mit Dir zusammen). Manchmal bringt so ein Gespräch aber auch nicht die gewünschte Wirkung, da Eltern sehr uneinsichtig sein können.
Es gäbe noch die Möglichkeit intern die Gruppe zu wechseln. Wenn das alles nichts hilft, nimm Dein Kind aus dem Kindergarten raus. Ich finde es aber echt schlimm, dass die Erzieherinnen das alles so abtun.
Eine ganz andere Alternative wäre, wenn Du das andere Kind mal ansprichst. Mit ruhigem Ton lässt sich da oft schon einiges klären. Oder lade den Jungen und evtl. seine Eltern doch mal zu euch nach Hause ein und versuche somit die Kinder anzunähern. Manche fühlen sich nämlich nur in der Gruppe stark. Es könnte sein, dass der Junge privat ganz anders ist.


LG

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19. März 2006 um 19:21

Auf jeden Fall wechseln...
Hallo Hermine!

Bei meiner Tochter war es ähnlich. Wir erziehen sie absolut pazifistisch, aber nicht antiautoritär. Das heißt wir setzen Grenzen, aber ohne Gewalt. Wir haben ihr auch immer gesagt dass man weder haut noch schubst noch beißt.
Als sie in den öffentlichen KiGa unseres Viertels kam, war sie erst unheimlich schüchtern. Sie traute sich nicht, zu sprechen. Das Ergebnis war, dass die Anderen nicht mit ihr spielen wollten, sie in die Ecke drängten, anspuckten, ihre Hand festhielten und mit den Fäusten darauf schlugen. Das habe ich niemals von ihr selbst gehört, sie hat mir das nie erzählt. Sie weinte nur jeden Morgen weil sie nicht hin wollte. Andere Mütter haben es mir gesagt, die wußten es wiederum von ihren Kindern. Insgesamt waren die Kinder dort ganz lieb, aber es waren drei oder vier Ältere die dort einfach unter der Ignoranz der Erzieherinnen ihren Frust an den Kleinsten und vor allem den neuen Kindern auslassen durften.
Meine Tochter fing an, uns zu schlagen wenn sie zuhause nicht ihren Willen bekam. Sie brachte Bißwunden mit nach Hause und schlug oder trat bei jeder Gelegenheit auf eine...ja, eine sehr 'verzweifelte' Art. Mir tat das so leid. Sie konnte nachts nicht mehr durchschlafen, wachte schreiend auf, wollte nur noch in unser Bett. Immer wieder habe ich die Erzieherinnen darauf angesprochen, immer wieder hörte ich, dass sie nichts gesehen hätten, nicht dabei waren etc. pp. Das Maß war voll als ich sie abholte und sie eine blutende Wunde im Gesicht hatte. Einer der Jungs hatte sie vormittags (ich holte sie gg 15 Uhr ab!) mit einem Lineal so stark geschlagen dass sie eine Platzwunde hatte. KEINER hatte mich angerufen, nicht einmal von selbst gesagt haben sie es mir, als ich meine Tochter abholte.

Resumée: wir haben einen neuen Kindergarten gesucht. Er ist 25 Kilometer weit weg, d.h. ich fahre durch die ganze Stadt. Er kostet auch das Doppelte. Aber ich erkenne meine Tochter nicht wieder. Wenn ich diesen KiGa betrete, geht die Sonne auf vor lauter dort herrschender Liebe, einem freundschaftlichen, hilfsbereiten Miteinander unter den Kindern und der positiven, konstruktiven Art der Konfliktbewältigung.
Der jetzige KiGa ist natürlich das andere Extrem und mit wesentlich mehr Aufwand und Kosten verbunden. Aber vielleicht besteht bei Dir die Möglichkeit, einen anderen KiGa zu finden oder, wie hier auch schon gesagt wurde, vorerst eine andere Gruppe.

Ich wünsche Dir und besonders Deinem Sohn alles Gute und viel Kraft!

ML

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20. März 2006 um 12:10

Tochter will nicht mehr in Kindergarten
Hallo, Meine 5 jährige Tochter geht seit August in den Kindergarten. 2 Monate ging es einigermaßen und seit dem gibt es fast täglich Probleme. Sie ist sehr weit für ihr Alter und extrem redegewandt. Ich verbringe viel Zeit mit ihr und nehme ihre Gefühle sehr ernst. Natürlich habe ich versucht mit den Erzieherinnen ins Gespräch zu kommen und meine Beobachtungen zu schildern. Inzwischen glaube ich, sind die schon genervt, daß ich immer wieder versuche neue Lösungsansätze zu finden. Meine Tochter hat nur eine Freundin im Kindergarten die sie bereits vorher kannte. Sie ist schüchtern aber zu gleich auch sehr selbstbewußt und bestimmend in dem was sie will und nicht möchte. Die Erzieherinnen sehen kein Problem darin, daß sie einsam ist oder auch oft alleine spielt und evtl. auch weint. Das müßte sie aushalten können und auch langeweile sei doch sehr förderlich. Ich könnte ja nicht erwarten, daß die Erzieher ihr helfen Freunde zu finden. Als ich im laufe der Zeit feststellte, daß da noch zwei ältere Jungs sind die sie häufiger ärgern, wurde mir nur gesagt, daß eben diese unterfordert seien. Sie kam sogar schon nach hause mit blauen flecken auf dem Rücken, nachdem eben diese Jungs sie festgehalten hatten und mit stöckern geschlagen hatten. Die Erzieherin sagte nur, es stimmt und sie hätte mit den jungs geschimpft. Kurz darauf erzählte mir meine Tochter, daß sie im Bad eingesperrt wurde und der Junge wollte, daß sie ihren Po vor ihm entblößt. Zum Glück weigerte sie sich beharrlich bis endlich eine Erzieherin bemerkte, daß die Tür zugehalten wurde und sie raus konnte. Darauf hin hat der Junge ein paar tage später ihren Rucksach samt essen in der Mülltonne versteckt. Diese Sachen erfahre ich eben immer nur von meiner Tochter oder auch einer anderen Mutter die was beobachtet hat. Nie wird von den Erzieherinnen darauf eingegangen, obwohl sie wissen,daß ich wertdarauflege zu erfahren wenn was "schlimmes" vorgefallen ist. Ich habe leider sonst keine kleinen Kinder in der näheren Umgebung und suche nun nach alternativen zum Kindergarten: sprich Tanzschule, Turnverein, usw. weil ich eben doch denke, man muß auf sein Gefühl hören und wissen wann der Zeitpunkt gekommen ist dem ganzen ein Ende zu setzen. Jeder Kindergarten ist anders, aber es fällt doch auf, daß es viele Erzieherinnen gibt, denen alles total egal ist. Die Leitung mit eingeschlossen. Hauptsache die Beiträge werden pünktlich bezahlt und die Auslastung stimmt.Von Fördern oder Fordern ganz abgesehen.

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20. März 2006 um 12:59
In Antwort auf inkeri_12942655

Tochter will nicht mehr in Kindergarten
Hallo, Meine 5 jährige Tochter geht seit August in den Kindergarten. 2 Monate ging es einigermaßen und seit dem gibt es fast täglich Probleme. Sie ist sehr weit für ihr Alter und extrem redegewandt. Ich verbringe viel Zeit mit ihr und nehme ihre Gefühle sehr ernst. Natürlich habe ich versucht mit den Erzieherinnen ins Gespräch zu kommen und meine Beobachtungen zu schildern. Inzwischen glaube ich, sind die schon genervt, daß ich immer wieder versuche neue Lösungsansätze zu finden. Meine Tochter hat nur eine Freundin im Kindergarten die sie bereits vorher kannte. Sie ist schüchtern aber zu gleich auch sehr selbstbewußt und bestimmend in dem was sie will und nicht möchte. Die Erzieherinnen sehen kein Problem darin, daß sie einsam ist oder auch oft alleine spielt und evtl. auch weint. Das müßte sie aushalten können und auch langeweile sei doch sehr förderlich. Ich könnte ja nicht erwarten, daß die Erzieher ihr helfen Freunde zu finden. Als ich im laufe der Zeit feststellte, daß da noch zwei ältere Jungs sind die sie häufiger ärgern, wurde mir nur gesagt, daß eben diese unterfordert seien. Sie kam sogar schon nach hause mit blauen flecken auf dem Rücken, nachdem eben diese Jungs sie festgehalten hatten und mit stöckern geschlagen hatten. Die Erzieherin sagte nur, es stimmt und sie hätte mit den jungs geschimpft. Kurz darauf erzählte mir meine Tochter, daß sie im Bad eingesperrt wurde und der Junge wollte, daß sie ihren Po vor ihm entblößt. Zum Glück weigerte sie sich beharrlich bis endlich eine Erzieherin bemerkte, daß die Tür zugehalten wurde und sie raus konnte. Darauf hin hat der Junge ein paar tage später ihren Rucksach samt essen in der Mülltonne versteckt. Diese Sachen erfahre ich eben immer nur von meiner Tochter oder auch einer anderen Mutter die was beobachtet hat. Nie wird von den Erzieherinnen darauf eingegangen, obwohl sie wissen,daß ich wertdarauflege zu erfahren wenn was "schlimmes" vorgefallen ist. Ich habe leider sonst keine kleinen Kinder in der näheren Umgebung und suche nun nach alternativen zum Kindergarten: sprich Tanzschule, Turnverein, usw. weil ich eben doch denke, man muß auf sein Gefühl hören und wissen wann der Zeitpunkt gekommen ist dem ganzen ein Ende zu setzen. Jeder Kindergarten ist anders, aber es fällt doch auf, daß es viele Erzieherinnen gibt, denen alles total egal ist. Die Leitung mit eingeschlossen. Hauptsache die Beiträge werden pünktlich bezahlt und die Auslastung stimmt.Von Fördern oder Fordern ganz abgesehen.

Hallo Tinchen!
Was sagt deine Tochter denn zu der Situation im Kiga? Weint sie morgens wenn du sie hin bringst? Du hast geschrieben das sie seit August im Kiga ist und sie ist 5 Jahre alt, hab ich das richtig verstanden? Normal ist es ja so, dass die Kids mit 3 in den Kiga kommen, von daher hatten die anderen schon viel mehr Zeit sich durchzubeißen und ihren Platz zu festigen bevor sie überhaupt 4 waren. Ich persönlich halte es für superwichtig das ihr nicht aufgebt! Es ist wichtig für sie sich durchsetzen zu lernen. Die Situation auf dem Klo hat ja deutlich gemacht das sie sich nicht unterbuttern lässt. Ein turnverein ersetzt den Kiga nicht. Es wird ja auch nicht mehr lange dauern bis sie in die Schule kommt, da ist der Kindergarten echt eine superwichtige Übung vorher! Ich würd mich da auch nicht auf die Erzieherinnen verlassen das du was erzählt bekommst. Frag deine Tochter wie es war und ob es was besonderes gab im Kiga, und das was sie für wichtig erachtet wird sie dir erzählen. Steckt den Kopf nicht in den Sand! Meine Tochter geht seit ihrem 2. Geburtstag in den Kindergarten und ich bin wirklich der festen Überzeugung das ein "erfolgreich" beendeter Kindergarten eine erfolgreiche Schulausbildung nach sich zieht. Ich drück euch die Daumen und wünsch dir und deiner Tochter superviel Kraft das ihr diesen Kindergarten doch noch meistert!
LG Melanie9980

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20. März 2006 um 22:56

Es gibt tatsächlich gewaltige Unterschiede bei Kindergärten!
Unsere Tochter ist erst 18 Monate und geht natürlich erst in 1 1/2 Jahren in den Kindergarten. Sie ist allerdings bereits im KiGa angemeldet. Wir haben zum Glück bei uns in der Nähe 3 Kindergärten und somit eine gute Auswahl. Mein Mann und ich haben uns dann vor kurzem die Mühe gemacht und alle Kindergärten genau unter die Lupe genommen, besichtigt, mit den Erzieherinnen gesprochen usw. Ich besuche regelmäßig eine Krabbelgruppe und kenne darüber hinaus sehr viele Mütter in unserem Ort von denen ich mir Ratschläge angehört habe, welcher der beste Kindergarten ist. Natürlich gingen da die Meinungen auseinander... Aber der KiGa, in dem wir unsere Tochter jetzt angemeldet haben, hat den besten Ruf. Es gibt da nämlich gewaltige Unterschiede! Ich hoffe, dass sich unsere Kleine in diesem Kindergarten wohlfühlt. Wenn ich das Gefühl bekommen sollte, dass sie dort unglücklich ist, würde ich sofort reagieren.

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2. April 2006 um 10:28
In Antwort auf tamino_12840485

Der arme Kleine...
tut mir echt leid für deinen Sohn. Bei meinem wars ähnlich aber nicht ganz so krass. Ich würde nicht zum Psychologen gehen. So hart das klingt aber da muß er durch. Du kannst später als Mama auch nicht mit ihm alles klären. Versuch doch mal das Selbstbewusstsein deines Kindes zu stärken. Zeig ihm doch mal seine Stärken und Schwächen auf. Die Erzieherin hat Recht so is es nun mal im Kindi und ich denk es wird in der Schule mal nicht anders laufen. Er muß lernen sich zu behaupten...Hilf ihm dabei!
LG littlefoot

Gehts noch
hallo, erstmal zu littlefoot3. sag mal gehts dir noch gut? da muss er durch ? toll, mein kind verändert sich zum negativen, macht wieder ins bett etc. und du sagst da muss er durch ? kann es sein das du selber so ein erzieher bist ?? gibst der erzieherin auch noch recht, ich könnte platzen.

jetzt zu hermine12345. lass dich nicht verrückt machen und höre IMMER auf dein gefühl. zwischen eltern und kind bleibt immer eine bande, egal wie alt sie sind. dieses gefühl sagt dir immer das richtige. nimm dein kind SOFORT da raus bevor es einen irreparablen schaden nimmt. wenn es keinen anderen kika gibt gehst du eben zu anderen gruppen mit ihm. laß die nicht solchen mist erzählen das kinder unbedingt in einen kika müssen. kinder sind individuell, jedes ist anders. ein drittel der menschheit ist lieber allein. auch das ist normal. wenn dein kind glücklich und zufrieden ist sollte man es nicht verbiegen nur weil die gesellschaft meint es kann so nicht glücklich sein. möchtegern pädagogen und solche wie littlefoot3 meinen den stein der weisheit gefunden zu haben.

unsere tochter ist 5 jahre alt und wir haben sie vor einer woche aus der hölle kiga geholt. sie war immer fröhlich, aufgeschlossen und äußerst wissensdurstig. in den letzten 4 wochen hat sie sich massiv verändert. keine nacht mehr durchgeschlafen, schmerzen (kopf,bauch,bein) vorgetäuscht, jegliches interesse an ihren büchern verloren, sich nur noch in die ecke verkrochen und und und. auch ich könnte mich selber ohrfeigen das wir sie trotzdem noch 4 wochen dorthin geschliffen haben. von ihrer enttäuschung uns gegenüber ganz zu schweigen. auch wir haben sprüche a la littlefoot gehört. auch bei uns (leben auf dem land) gibt es keinen anderen kiga, trotzdem habe ich sie dort abgemeldet und schon stellen sich leichte fortschritte ein. sie schläft durch, ohne albträume, liest wieder mehr mit uns und erzählt ganz langsam was sich dort abgespielt hat. und was ich dort zu hören bekomme läßt meinen wutpegel bedrohlich ansteigen. das passiert uns nicht nochmal. und ja, sollte sich das in der schule wiederholen werde ich auch dort handeln. das hat nicht damit zu tun das sich die umgebung unserem kind anpassen soll. mein kind hat das RECHT in einer friedlichen umgebung aufzuwachsen ohne gemobbt zu werden nur weil leute wie littlefoot meinen sie müsste ellenbogen entwickeln. das ist doch erst der grund warum dieses land so egoistisch geworden ist. zur not nehme ich einen kredit auf und schicke sie in eine privatschule mit richtigen experten. soll sie ihre natürlichen interessen und neigungen verlieren um ein "cooler typ" zu werden ???? in meinen augen bist du ein grosser spinner. also hermine hör auf dein herz und beende die qualen deines kindes, es wird dir danken. bei leuten wie littlefoot stell deine ohren auf durchzug, sie sind es nicht wert sich mit ihnen zu unterhalten.

LG
Kai

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2. April 2006 um 19:11
In Antwort auf jaylen_12260199

Gehts noch
hallo, erstmal zu littlefoot3. sag mal gehts dir noch gut? da muss er durch ? toll, mein kind verändert sich zum negativen, macht wieder ins bett etc. und du sagst da muss er durch ? kann es sein das du selber so ein erzieher bist ?? gibst der erzieherin auch noch recht, ich könnte platzen.

jetzt zu hermine12345. lass dich nicht verrückt machen und höre IMMER auf dein gefühl. zwischen eltern und kind bleibt immer eine bande, egal wie alt sie sind. dieses gefühl sagt dir immer das richtige. nimm dein kind SOFORT da raus bevor es einen irreparablen schaden nimmt. wenn es keinen anderen kika gibt gehst du eben zu anderen gruppen mit ihm. laß die nicht solchen mist erzählen das kinder unbedingt in einen kika müssen. kinder sind individuell, jedes ist anders. ein drittel der menschheit ist lieber allein. auch das ist normal. wenn dein kind glücklich und zufrieden ist sollte man es nicht verbiegen nur weil die gesellschaft meint es kann so nicht glücklich sein. möchtegern pädagogen und solche wie littlefoot3 meinen den stein der weisheit gefunden zu haben.

unsere tochter ist 5 jahre alt und wir haben sie vor einer woche aus der hölle kiga geholt. sie war immer fröhlich, aufgeschlossen und äußerst wissensdurstig. in den letzten 4 wochen hat sie sich massiv verändert. keine nacht mehr durchgeschlafen, schmerzen (kopf,bauch,bein) vorgetäuscht, jegliches interesse an ihren büchern verloren, sich nur noch in die ecke verkrochen und und und. auch ich könnte mich selber ohrfeigen das wir sie trotzdem noch 4 wochen dorthin geschliffen haben. von ihrer enttäuschung uns gegenüber ganz zu schweigen. auch wir haben sprüche a la littlefoot gehört. auch bei uns (leben auf dem land) gibt es keinen anderen kiga, trotzdem habe ich sie dort abgemeldet und schon stellen sich leichte fortschritte ein. sie schläft durch, ohne albträume, liest wieder mehr mit uns und erzählt ganz langsam was sich dort abgespielt hat. und was ich dort zu hören bekomme läßt meinen wutpegel bedrohlich ansteigen. das passiert uns nicht nochmal. und ja, sollte sich das in der schule wiederholen werde ich auch dort handeln. das hat nicht damit zu tun das sich die umgebung unserem kind anpassen soll. mein kind hat das RECHT in einer friedlichen umgebung aufzuwachsen ohne gemobbt zu werden nur weil leute wie littlefoot meinen sie müsste ellenbogen entwickeln. das ist doch erst der grund warum dieses land so egoistisch geworden ist. zur not nehme ich einen kredit auf und schicke sie in eine privatschule mit richtigen experten. soll sie ihre natürlichen interessen und neigungen verlieren um ein "cooler typ" zu werden ???? in meinen augen bist du ein grosser spinner. also hermine hör auf dein herz und beende die qualen deines kindes, es wird dir danken. bei leuten wie littlefoot stell deine ohren auf durchzug, sie sind es nicht wert sich mit ihnen zu unterhalten.

LG
Kai

Du siehst das zu eng
Die Aussage von littlefoot war bestimmt nicht so gemeint, wie Du das jetzt darstellst.
Das Du Dein Kind aus dem Kiga genommen hast, war sicherlich richtig aber das muss nicht unbedingt auch die richtige Lösung für hermines Problem sein.
Wenn Du Dein Kind aber jedes Mal, wenn es Probleme gibt aus dem Kiga oder aus der Schule nimmst, wie soll es dann Durchsetzungsvermögen, Durchhaltevermögen, Selbstbewußtsein, Konfliktlösung etc. erlernen bzw. erlangen?


LG

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2. April 2006 um 20:01
In Antwort auf silistra

Du siehst das zu eng
Die Aussage von littlefoot war bestimmt nicht so gemeint, wie Du das jetzt darstellst.
Das Du Dein Kind aus dem Kiga genommen hast, war sicherlich richtig aber das muss nicht unbedingt auch die richtige Lösung für hermines Problem sein.
Wenn Du Dein Kind aber jedes Mal, wenn es Probleme gibt aus dem Kiga oder aus der Schule nimmst, wie soll es dann Durchsetzungsvermögen, Durchhaltevermögen, Selbstbewußtsein, Konfliktlösung etc. erlernen bzw. erlangen?


LG

Bei einem fairen Konflikt vielleicht
Wenn das Kind von deutlich "ranghöheren" Personen ungerecht behandelt wird, die es auch zulassen, dass andere Kinder das Kind unter Druck setzen, dann wird jedes Kind nur lernen, dass es sich auf seine Eltern nicht verlassen kann, wenn die es trotzdem jeden Tag diesem Martyrium aussetzen....das ist und bleibt meine Meinung...So erzieht niemand vertrauensvolle Menschen, die gerecht handeln und ein gesundes Selbstbewusssein haben...solche Kinder werden später Machtpositionen missbrauchen, nur weil sie das früher auch so gesehen haben...ich bekomme es jetzt schon bei meinem Sohn mit, obwohl er nur 4 Wochen so einer Situation ausgesetzt war und ich alles getan habe, um seelische Schäden aufzufangen....

LG

Igelbaby

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3. April 2006 um 8:02
In Antwort auf jaylen_12260199

Gehts noch
hallo, erstmal zu littlefoot3. sag mal gehts dir noch gut? da muss er durch ? toll, mein kind verändert sich zum negativen, macht wieder ins bett etc. und du sagst da muss er durch ? kann es sein das du selber so ein erzieher bist ?? gibst der erzieherin auch noch recht, ich könnte platzen.

jetzt zu hermine12345. lass dich nicht verrückt machen und höre IMMER auf dein gefühl. zwischen eltern und kind bleibt immer eine bande, egal wie alt sie sind. dieses gefühl sagt dir immer das richtige. nimm dein kind SOFORT da raus bevor es einen irreparablen schaden nimmt. wenn es keinen anderen kika gibt gehst du eben zu anderen gruppen mit ihm. laß die nicht solchen mist erzählen das kinder unbedingt in einen kika müssen. kinder sind individuell, jedes ist anders. ein drittel der menschheit ist lieber allein. auch das ist normal. wenn dein kind glücklich und zufrieden ist sollte man es nicht verbiegen nur weil die gesellschaft meint es kann so nicht glücklich sein. möchtegern pädagogen und solche wie littlefoot3 meinen den stein der weisheit gefunden zu haben.

unsere tochter ist 5 jahre alt und wir haben sie vor einer woche aus der hölle kiga geholt. sie war immer fröhlich, aufgeschlossen und äußerst wissensdurstig. in den letzten 4 wochen hat sie sich massiv verändert. keine nacht mehr durchgeschlafen, schmerzen (kopf,bauch,bein) vorgetäuscht, jegliches interesse an ihren büchern verloren, sich nur noch in die ecke verkrochen und und und. auch ich könnte mich selber ohrfeigen das wir sie trotzdem noch 4 wochen dorthin geschliffen haben. von ihrer enttäuschung uns gegenüber ganz zu schweigen. auch wir haben sprüche a la littlefoot gehört. auch bei uns (leben auf dem land) gibt es keinen anderen kiga, trotzdem habe ich sie dort abgemeldet und schon stellen sich leichte fortschritte ein. sie schläft durch, ohne albträume, liest wieder mehr mit uns und erzählt ganz langsam was sich dort abgespielt hat. und was ich dort zu hören bekomme läßt meinen wutpegel bedrohlich ansteigen. das passiert uns nicht nochmal. und ja, sollte sich das in der schule wiederholen werde ich auch dort handeln. das hat nicht damit zu tun das sich die umgebung unserem kind anpassen soll. mein kind hat das RECHT in einer friedlichen umgebung aufzuwachsen ohne gemobbt zu werden nur weil leute wie littlefoot meinen sie müsste ellenbogen entwickeln. das ist doch erst der grund warum dieses land so egoistisch geworden ist. zur not nehme ich einen kredit auf und schicke sie in eine privatschule mit richtigen experten. soll sie ihre natürlichen interessen und neigungen verlieren um ein "cooler typ" zu werden ???? in meinen augen bist du ein grosser spinner. also hermine hör auf dein herz und beende die qualen deines kindes, es wird dir danken. bei leuten wie littlefoot stell deine ohren auf durchzug, sie sind es nicht wert sich mit ihnen zu unterhalten.

LG
Kai

Komm mal wieder runter!
Wir können gern sachlich diskutieren aber auf dein Niveau was Du momentan beim schreiben hast, lass ich mich nicht herab...Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird... Natürlich muss man eingreifen, wenn es zu heftig wird. Nur muss ich mich wirklich überall einmischen? Wie soll dein Kind sich im späteren Leben behaupten? Sorry aber wir leben in dieser "ELENBOGENGESELLSCHAFT" und das kann man auch nicht wegreden, man kann nur jeder für sich das beste daraus machen. Aber das händelt jeder nach seiner Art. Ich nach meiner, Du nach deiner. Fertig!
littlefoot

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3. April 2006 um 17:16
In Antwort auf nona_12253863

Bei einem fairen Konflikt vielleicht
Wenn das Kind von deutlich "ranghöheren" Personen ungerecht behandelt wird, die es auch zulassen, dass andere Kinder das Kind unter Druck setzen, dann wird jedes Kind nur lernen, dass es sich auf seine Eltern nicht verlassen kann, wenn die es trotzdem jeden Tag diesem Martyrium aussetzen....das ist und bleibt meine Meinung...So erzieht niemand vertrauensvolle Menschen, die gerecht handeln und ein gesundes Selbstbewusssein haben...solche Kinder werden später Machtpositionen missbrauchen, nur weil sie das früher auch so gesehen haben...ich bekomme es jetzt schon bei meinem Sohn mit, obwohl er nur 4 Wochen so einer Situation ausgesetzt war und ich alles getan habe, um seelische Schäden aufzufangen....

LG

Igelbaby

Jetzt fühlt sich aber einer angegriffen
also littlefoot:

1. was für ein niveau ? ich habe dich nicht mit einem einzigen wort beleidigt. jetzt bekommst du mal eine bisschen gegenwind von vorne und schon spielst die mimose. deinem eigenen kind sagen es muss die quälereien ertragen aber selber den beleidigten spielen.

2. nichts wird so heiss gegessen wie es gekocht wird ???? weisst du überhaupt das wir hier von kleinkindern reden ???

3. ellenbogengesellschaft. na da frag dich doch mal warum diese gesellschaft so ist. vielleicht sollten wir unsere superpädagogig mal überdenken bevor niemand mehr dem anderen hilft.

silistra:

hast du meinen ersten beitrag richtig gelesen ??? nein, dann nochmal, unsere tochter hat mit 5!!! wieder ins bett gemacht, wollte nur noch bei uns schlafen etc.pp. das bezeichnest du als problem ??? man sagt doch das kinder gerade in diesem alter wissen aufsaugen, alles lernen usw. und in dieser situation sage ich meinem kind dann:

hör gut zu, die erzieher verhalten sich nicht richtig und die anderen kinder auch nicht. aber du must trotzdem dorthin gehen weil es deine entwicklung fördert. mama und papa haben dich zwar lieb aber dabei können wir dir nicht helfen, also hör auf dich so anzustellen. kannst du dir vorstellen wie mein kind dann von mir enttäuscht ist ????

und ja, solange mein kind weder körperlich noch geistig in der lage ist sich in angemessener weise zu wehren, werde und muss ich mich einmischen weil das meine verdammte pflicht ist. ich habe mir ein kind gewünscht nun muss ich mich auch darum kümmern. aber genau das ist das problem unserer gesellschaft. eltern werden ist ja nicht schwer und dannach haben andere das kind zu beschäftigen. geht gleich nach der geburt los. babygruppe, krabbelgruppe dann der kindergarten. dort machen dann die eltern die ersten verabredungen für ihr kind und wenn mal keines zeit hat gibt es ja noch den turnverein, schwimmverein und was weiss ich nicht noch alles. bloß sich nicht selber mit dem kind beschäftigen. alles natürlich unter dem pädagogischen deckmantel der sozialen kontakte. eltern die heute viel zeit mit ihrem kind verbringen werden doch von der seite angeschaut, kuck mal die da, das kind vereinsamt doch. gott warum kann ein kind nicht die ersten 5 jahre mit seinen eltern geniessen und eine tiefe bindung aufbauen die ein leben lang anhält ? wir machen diskriminierungsgesetze wo ich meinen chef schon verklagen kann wenn er mir nicht guten morgen sagt. meinem kind soll ich aber erklären das es jede pein über sich ergehen lassen muss. was für eine heuchelei. Durchsetzungsvermögen, Durchhaltevermögen, Selbstbewußtsein, Konfliktlösung etc. muss ein kind erlernen aber ganz bestimmt nicht über den weg des leidens. wenn man nämlich nichts unternimmt gibt es nur 2 möglichkeiten. mein kind wird sich völlig zurückziehen, isolieren und zu niemanden vertrauen fassen oder es fängt an irgendwann selber zu schlagen, spucken usw. schließlich gehört sich so etwas ja in einer "coolen" egogesellschaft.

igelbaby

danke für deine meinung, freut mich das es noch menschen gibt die so denken wie du. hätten wir mehr davon könnten wir unsere probleme wie mangelnde hilfsbereitschaft oder gewalt an den schulen auch in den griff bekommen. leider muss aber in diesem land das opfer vertsändnis für den täter aufbringen und das wird unser untergang sein.

so fertig !!!!

kai

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4. April 2006 um 7:04
In Antwort auf jaylen_12260199

Jetzt fühlt sich aber einer angegriffen
also littlefoot:

1. was für ein niveau ? ich habe dich nicht mit einem einzigen wort beleidigt. jetzt bekommst du mal eine bisschen gegenwind von vorne und schon spielst die mimose. deinem eigenen kind sagen es muss die quälereien ertragen aber selber den beleidigten spielen.

2. nichts wird so heiss gegessen wie es gekocht wird ???? weisst du überhaupt das wir hier von kleinkindern reden ???

3. ellenbogengesellschaft. na da frag dich doch mal warum diese gesellschaft so ist. vielleicht sollten wir unsere superpädagogig mal überdenken bevor niemand mehr dem anderen hilft.

silistra:

hast du meinen ersten beitrag richtig gelesen ??? nein, dann nochmal, unsere tochter hat mit 5!!! wieder ins bett gemacht, wollte nur noch bei uns schlafen etc.pp. das bezeichnest du als problem ??? man sagt doch das kinder gerade in diesem alter wissen aufsaugen, alles lernen usw. und in dieser situation sage ich meinem kind dann:

hör gut zu, die erzieher verhalten sich nicht richtig und die anderen kinder auch nicht. aber du must trotzdem dorthin gehen weil es deine entwicklung fördert. mama und papa haben dich zwar lieb aber dabei können wir dir nicht helfen, also hör auf dich so anzustellen. kannst du dir vorstellen wie mein kind dann von mir enttäuscht ist ????

und ja, solange mein kind weder körperlich noch geistig in der lage ist sich in angemessener weise zu wehren, werde und muss ich mich einmischen weil das meine verdammte pflicht ist. ich habe mir ein kind gewünscht nun muss ich mich auch darum kümmern. aber genau das ist das problem unserer gesellschaft. eltern werden ist ja nicht schwer und dannach haben andere das kind zu beschäftigen. geht gleich nach der geburt los. babygruppe, krabbelgruppe dann der kindergarten. dort machen dann die eltern die ersten verabredungen für ihr kind und wenn mal keines zeit hat gibt es ja noch den turnverein, schwimmverein und was weiss ich nicht noch alles. bloß sich nicht selber mit dem kind beschäftigen. alles natürlich unter dem pädagogischen deckmantel der sozialen kontakte. eltern die heute viel zeit mit ihrem kind verbringen werden doch von der seite angeschaut, kuck mal die da, das kind vereinsamt doch. gott warum kann ein kind nicht die ersten 5 jahre mit seinen eltern geniessen und eine tiefe bindung aufbauen die ein leben lang anhält ? wir machen diskriminierungsgesetze wo ich meinen chef schon verklagen kann wenn er mir nicht guten morgen sagt. meinem kind soll ich aber erklären das es jede pein über sich ergehen lassen muss. was für eine heuchelei. Durchsetzungsvermögen, Durchhaltevermögen, Selbstbewußtsein, Konfliktlösung etc. muss ein kind erlernen aber ganz bestimmt nicht über den weg des leidens. wenn man nämlich nichts unternimmt gibt es nur 2 möglichkeiten. mein kind wird sich völlig zurückziehen, isolieren und zu niemanden vertrauen fassen oder es fängt an irgendwann selber zu schlagen, spucken usw. schließlich gehört sich so etwas ja in einer "coolen" egogesellschaft.

igelbaby

danke für deine meinung, freut mich das es noch menschen gibt die so denken wie du. hätten wir mehr davon könnten wir unsere probleme wie mangelnde hilfsbereitschaft oder gewalt an den schulen auch in den griff bekommen. leider muss aber in diesem land das opfer vertsändnis für den täter aufbringen und das wird unser untergang sein.

so fertig !!!!

kai

Hallo
Also wenn dann fühlt sich EINE angegriffen und wenn ich als Spinner betitelt werde, denke ich schon das das eine Beleidigung ist, was wiederum auf dein Niveau zu schließen lässt...wie ich schon in vorhergegangenen Beiträgen erwähnt habe müssen die Rahmenbedingungen im Kindergarten stimmen. Sprich es kann nicht sein das die Erzieher wegschauen wenn ein Kind misshandelt wird, wenn Sachen ins Klo geworfen werden etc.bla, bla. Aber ich glaube das versteht sich von selbst. Um diese Rahmenbedingungen zu schaffen sind wir Eltern da und die Erzieher im Kindergarten. Mein Kind soll sehr wohl in einem friedlichen Umfeld aufwachsen und ich möchte ihm dieses auch bieten. Nur ist es so das einige Eltern meinen sie müssten bei jeder Meinungsverschiedenheit der Kinder Schlichter spielen und das ist definitiv nicht gut für die Kids. Warum muß es denn sein das mein Kind jeder mag? Ich finde das man den Kindern vermitteln sollte Du bist ganz toll und einzigartig auch wenn Paul und Anna nicht mit Dir spielen wollen. Ich rede nicht von gewaltsamen Auseinandersetzungen sondern einfach von Streitigkeiten der Kinder untereinander und ich denke das wir unseren Kinder zutrauen können diese allein beizulegen. Ich habe in den vorhergegangen Beiträgen sehr wohl erwähnt das bei körperlichen Auseinandersetzungen man eingreifen muss! Aber ein Kind muß trotzdem allein seinen Platz in einer Gruppe finden und sich behaupten. Niemand hat behauptet das dein Kind den Weg des Leidens wählen soll aber auch nicht den Weg des geringsten Wiederstands...Ach und mit Gegenwind von vorn kann ich denke ich ganz gut leben.
FERTIG!!!
littlefoot

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4. April 2006 um 14:40
In Antwort auf tamino_12840485

Hallo
Also wenn dann fühlt sich EINE angegriffen und wenn ich als Spinner betitelt werde, denke ich schon das das eine Beleidigung ist, was wiederum auf dein Niveau zu schließen lässt...wie ich schon in vorhergegangenen Beiträgen erwähnt habe müssen die Rahmenbedingungen im Kindergarten stimmen. Sprich es kann nicht sein das die Erzieher wegschauen wenn ein Kind misshandelt wird, wenn Sachen ins Klo geworfen werden etc.bla, bla. Aber ich glaube das versteht sich von selbst. Um diese Rahmenbedingungen zu schaffen sind wir Eltern da und die Erzieher im Kindergarten. Mein Kind soll sehr wohl in einem friedlichen Umfeld aufwachsen und ich möchte ihm dieses auch bieten. Nur ist es so das einige Eltern meinen sie müssten bei jeder Meinungsverschiedenheit der Kinder Schlichter spielen und das ist definitiv nicht gut für die Kids. Warum muß es denn sein das mein Kind jeder mag? Ich finde das man den Kindern vermitteln sollte Du bist ganz toll und einzigartig auch wenn Paul und Anna nicht mit Dir spielen wollen. Ich rede nicht von gewaltsamen Auseinandersetzungen sondern einfach von Streitigkeiten der Kinder untereinander und ich denke das wir unseren Kinder zutrauen können diese allein beizulegen. Ich habe in den vorhergegangen Beiträgen sehr wohl erwähnt das bei körperlichen Auseinandersetzungen man eingreifen muss! Aber ein Kind muß trotzdem allein seinen Platz in einer Gruppe finden und sich behaupten. Niemand hat behauptet das dein Kind den Weg des Leidens wählen soll aber auch nicht den Weg des geringsten Wiederstands...Ach und mit Gegenwind von vorn kann ich denke ich ganz gut leben.
FERTIG!!!
littlefoot

Hast du langeweile ?
1. angegriffen

spinner empfindest du als beleidung ??? da halte ich dich doch für sehr empfindlich. scheinst nicht die ellenbogen zu haben welche du den kindern so sehr beibringen möchtest.

2. rahmenbedingungen

hast du schon mal gemerkt über welche probleme wir hier reden. es geht nicht mehr um rahmenbedingungen und streitigkeiten unter kindern. hier geht es definitiv um "mobbing" welches extremen seelischen stress bei den kindern auslöst. mit den erzieherinnen wurde schon gesprochen, die werden die rahmenbedingungen nicht ändern. es geht auch nicht darum das paul und anna nicht mit dem kind spielen wollen, sondern das dieses kind von der GANZEN gruppe ausgeschlossen wird. dort ist niemand der ihm helfen kann, kein anderes kind und auch keine erzieher (wenn man die so nennen kann). dort sind nur die eltern und die sollen das kind deiner meinung nach weiter dorthin schleppen. du argumentierst immer und immer wieder man soll seinem kind sagen wie toll es ist etc. meinst du hier ist auch nur einer der dies seinem kind nicht sagt. ist das alles was dir einfällt ???? soll das kind jetzt hingehen und den anderen sagen:

ich kann aber besser zählen, malen usw. dann bekommt es noch mehr ab.

ich habe das gefühl du gehst den weg des gringsten wiederstandes für dich selber. ist ja auch einfacher das kind immer wieder dorthin zu bringen als mal seine eigenen 4 buchstaben zu bewegen und etwas zu ändern. das ist ja dann mit eigenem stress verbunden. immer schön eine erklärung für alles parat halten und dafür sorgen das man selber keinen ärger hat. hingehen den erziehern die meinung sagen,einen anderen kiga suchen, wenn nicht vorhanden was mit dem kind machen ? vielleicht sogar selber ein paar stunden beschäftigen, oh gott was kann man bloß jeden tag unternehmen. nee, das muss das kind durch, wird schon werden.

ach und mit gegenwind von vorne kannst du ganz bestimmt nicht umgehen.

FERTIG!!!!!!

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4. April 2006 um 15:06
In Antwort auf jaylen_12260199

Hast du langeweile ?
1. angegriffen

spinner empfindest du als beleidung ??? da halte ich dich doch für sehr empfindlich. scheinst nicht die ellenbogen zu haben welche du den kindern so sehr beibringen möchtest.

2. rahmenbedingungen

hast du schon mal gemerkt über welche probleme wir hier reden. es geht nicht mehr um rahmenbedingungen und streitigkeiten unter kindern. hier geht es definitiv um "mobbing" welches extremen seelischen stress bei den kindern auslöst. mit den erzieherinnen wurde schon gesprochen, die werden die rahmenbedingungen nicht ändern. es geht auch nicht darum das paul und anna nicht mit dem kind spielen wollen, sondern das dieses kind von der GANZEN gruppe ausgeschlossen wird. dort ist niemand der ihm helfen kann, kein anderes kind und auch keine erzieher (wenn man die so nennen kann). dort sind nur die eltern und die sollen das kind deiner meinung nach weiter dorthin schleppen. du argumentierst immer und immer wieder man soll seinem kind sagen wie toll es ist etc. meinst du hier ist auch nur einer der dies seinem kind nicht sagt. ist das alles was dir einfällt ???? soll das kind jetzt hingehen und den anderen sagen:

ich kann aber besser zählen, malen usw. dann bekommt es noch mehr ab.

ich habe das gefühl du gehst den weg des gringsten wiederstandes für dich selber. ist ja auch einfacher das kind immer wieder dorthin zu bringen als mal seine eigenen 4 buchstaben zu bewegen und etwas zu ändern. das ist ja dann mit eigenem stress verbunden. immer schön eine erklärung für alles parat halten und dafür sorgen das man selber keinen ärger hat. hingehen den erziehern die meinung sagen,einen anderen kiga suchen, wenn nicht vorhanden was mit dem kind machen ? vielleicht sogar selber ein paar stunden beschäftigen, oh gott was kann man bloß jeden tag unternehmen. nee, das muss das kind durch, wird schon werden.

ach und mit gegenwind von vorne kannst du ganz bestimmt nicht umgehen.

FERTIG!!!!!!

Hey babe!
wer lesen kann ist klar im Vorteil! Lies dir mal die ganze Diskussion durch und sortiere das ganze dann noch nach Daten. Vielleicht kannst Du dann in deinem Hirn auch nur ansatzweise diverse Zusammenhänge erkennen. Ich habe den Eindruck das Du nicht den Versuch unternehmen wirst eine andere Meinung als deine gelten zu lassen. Von daher ist jede weitere "Unterhaltung" mit Dir für mich sinnlos. ...Übrigens habe ich mich mit den Erziehern meines Sohnes auseinandergesetzt. Ich unternehme auch viel mit meinem Kind nur gehe ich arbeiten und bin von daher auf eine Betreuung meines Sohnes angewiesen. Halte das mit deinem Kind wie Du magst, ich mach es mit dem meinem ebenso...
und tschüß

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4. April 2006 um 16:58

Kind in der Kita mobben?
Hallo Hermine,wenn die Erzieherin nicht reagiert,versuch mit der Kindergartenleitung zu reden und vereinbare einen Termin auch mit der Mutter des 6jährigen,der Deinen Sohn mobbt.Setzt Euch zusammen und redet darüber,vielleicht sogar mit den Kindern zusammen.Viel Glück.Lg Kleene32

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4. April 2006 um 17:43
In Antwort auf tamino_12840485

Hey babe!
wer lesen kann ist klar im Vorteil! Lies dir mal die ganze Diskussion durch und sortiere das ganze dann noch nach Daten. Vielleicht kannst Du dann in deinem Hirn auch nur ansatzweise diverse Zusammenhänge erkennen. Ich habe den Eindruck das Du nicht den Versuch unternehmen wirst eine andere Meinung als deine gelten zu lassen. Von daher ist jede weitere "Unterhaltung" mit Dir für mich sinnlos. ...Übrigens habe ich mich mit den Erziehern meines Sohnes auseinandergesetzt. Ich unternehme auch viel mit meinem Kind nur gehe ich arbeiten und bin von daher auf eine Betreuung meines Sohnes angewiesen. Halte das mit deinem Kind wie Du magst, ich mach es mit dem meinem ebenso...
und tschüß

Sinnlos
bevor ich mir den mund fusselig rede ! DITO !

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4. April 2006 um 23:34
In Antwort auf jaylen_12260199

Sinnlos
bevor ich mir den mund fusselig rede ! DITO !

@meg412
Ich habe Deinen Beitrag richtig gelesen und ich habe etwas dazu geschrieben (sachlich!). Vielleicht hast Du nicht richtig gelesen.
Jedenfalls gab es da für mich keinen ersichtlichen Grund sich aufzuregen!!!


LG

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5. April 2006 um 14:17
In Antwort auf silistra

@meg412
Ich habe Deinen Beitrag richtig gelesen und ich habe etwas dazu geschrieben (sachlich!). Vielleicht hast Du nicht richtig gelesen.
Jedenfalls gab es da für mich keinen ersichtlichen Grund sich aufzuregen!!!


LG

Das maß war voll
wir haben gerade mit unserer tochter eine furchtbare zeit durchlebt. dann hörst du von den zuständigen helfern (erzieher) nur soche kommentare wie hier, ohne einsicht.

dann sind wir zu ihrem kinderarzt und haben uns auch an anderen quellen informiert wo man unsere entscheidung dann voll und ganz geteilt hat. gerade in den letzten 2 jahren treten immer mehr solche fälle auf da auch die kindergärten auf kosten der kinder sparen usw.

daher musste ich mir mal luft verschaffen. und gerade die welche von ellenbogen etc. pp sprechen vertragen nichts.

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19. April 2006 um 15:45
In Antwort auf jaylen_12260199

Das maß war voll
wir haben gerade mit unserer tochter eine furchtbare zeit durchlebt. dann hörst du von den zuständigen helfern (erzieher) nur soche kommentare wie hier, ohne einsicht.

dann sind wir zu ihrem kinderarzt und haben uns auch an anderen quellen informiert wo man unsere entscheidung dann voll und ganz geteilt hat. gerade in den letzten 2 jahren treten immer mehr solche fälle auf da auch die kindergärten auf kosten der kinder sparen usw.

daher musste ich mir mal luft verschaffen. und gerade die welche von ellenbogen etc. pp sprechen vertragen nichts.

Ich möchte...
mich einfach mal einklingen.

Mein Sohn ist im Oktober 3 geworden und geht seit Februar in den KIGA.
Es lief anfangs auch recht gut...ein Paar Tränchen wurden zerdrückt....ich sah ihn danna ber auch strahlend Tschüss sagen und mittags auch lachen. Die Erzieherin meinte auch das er nciht weint wennich weg bin.

Nun ist dor eine Erzieherin die er absolut nicht mag..sie ist ihm einfach von Anfang an unsympatisch.
Es ist mal soweit gegangen das er erzählte sie hätte ihn gehaen. Das konntenw ir natürlich nciht nfach so hinnehmen nd haben sie direkt zur Rede gestellt. NATÜRLICh sei das nicht wahr. Nun ja wir Zu Hause nochmalmit unserem Sohn gerdet und afeinmals agte er er hat gelogen. Er mag sie einfach nicht.
Auf jeden Fall ist es nun so das morgens zunehmend Theater ist. Er weint sobald wir im KIGA ankommen. Das ganze dauert dann "nur" 5-10 Minuten dann lächelt er wieder und sagt auh Tschüss zu mir.
Wennich mittags anchfrage bekomm ich zuhören es sei alles ok. Aber er mag partou nicht mit anderen Kindern spielen. Wird mit seienr Lieblingserzieherin einSpiel gespielt macht er mit. Das Turnen und auch den Stuhlkreis am Ende liebt er. Sie meint das sei komisch..alles was selbst die Grossen ncit so mögen weil sie sich dort konzetrieren müssen liebt meinSohn. Er ist dort auch sehr still. Er spricht allerdings noch nciht wirklich sehr gut.
Aber es istwirklich so das es das genaue Gegenteil von zu Huse ist. Er tobt rennt den ganzen Tag durch die Wohnung, motzt meckert tut und macht. Nur dort nicht
Momentan wiss ich einfach nciht was ich mache soll. Klar wennich die Zeit zusammenrechen die er seiT februar wirklich im KIGA war sind das vielleicht grad mal 5-6 Wochen, den Rest der Zeit war er krank. Ich hör oft vonanderen Eltern das die Kinder auch so ca. 6 wochen geweint haben.
Es ist auch wirklich shcon so wenn er michabends fragt ob kIGA sei am nächsten Tag und ich sage ja und er sagt er hat keine ust oder er will nicht nd ich dann sage..doch du gesht..kommt ein grinsen..eine Shcmollippe und ein"Dann heul ich aber"

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20. April 2006 um 20:21

Das leidige Thema....
ja das Problem hatten wir auch mit unserem Kleinen, der hat wochenlang immer morgens geweint, wenn er in den KIGA sollte. Habe auch lange gebraucht, bis ich heraus gefunden habe woran es liegt. Bei ihm war es das Essen, die Erzieherinnen haben ihm die Nachspeise verweigert, wenn der den Teller nicht leerisst.........toll. Da unser Kleiner eine Frühgeburt ist und schon immer Probleme mit dem Essen hatte, war ich sehr begeistert von der ach so modernen "Pädagogik". Ich habe ihn dann dort vom Essen abgemeldet und dann ging es.......

Ich kann dir nur den Tipp geben nochmal eingehend mit der Erzieherin zu sprechen und vor allem deinem Kind den Rücken zu stärken, in dem du ihm sagst, das wenn irgendjemand im KIGA ihn ärgert er es dir sagen soll. Und ihm auch sagen das es halt Kinder gibt die versuchen anderen mit Worten weh zu tun. Ihm Selbstvertrauen geben, das er wichtig ist und sich eben halt dann ein anderes Kind zum Spielen sucht.

Ich wünsche dir viel Glück und vor allem deinem Kind, wieder glückliche Tage im KIGA

Gruss

JULIA

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11. Oktober 2007 um 23:31

Vorsicht
aus eigener Erfahrung würde ich dir raten nicht mit der Erzieherin zu streiten.die lassen dann die ganze Wut an den kindern aus-

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