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Mein Kind soll in die Vorschule

6. Dezember 2007 um 12:45 Letzte Antwort: 24. Januar 2008 um 18:25

Hallo
mein Kind ist im Mai 2002 geboren, war bei dem Kennenlerntag in der Grundschule in der er eingeschult wird.
Die Lehrerin sprach mich an , dass mein Sohn lieber noch in die Vorschule gehen soll, er wäre nicht reif für die Schule weil seine Motorik nicht ausgebildet sei, er könnte kein stift halten und nicht malen und wäre sehr klein.Er würde untergehen , weil er auch schüchtern ist soller jetzt in die Vorschule gehen.
Mein Sohn kann nicht gut malen , das stimmt aber die Motorik ist ok und er kann das Alphabet, die Zahlen bis 20 und auch alle aufschreiben.
Nur weil er so klein und schüchtern ist soll ich Ihn in die Vorschule schicken??
Wem geht es genauso?
Noch eine Frage, möchte mein Kind lieber in eine andere Schule schicken als in die , die er angemeldet ist.Die Schule ist etwas weiter aber eine reine Grundschule als diese in der auch 5-10 klässler und Sonderschüler sind.

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6. Dezember 2007 um 16:21

Na ja,
...wenn dein Sohn im Mai geboren ist, dann ist er doch schulpflichtig!

Wenn bei der Schuluntersuchung (vom Arzt) nichts besonderes auffällt, dann muss dein Sohn doch eingeschult werden, oder nicht?

LG,Nina

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6. Dezember 2007 um 19:19

Du kennst dein kind besser
Mein Sohn hat die selben Probleme gehabt ( Malen Stifthaltung ) wir wurden auch gefragt ob wir ihn zurückstellen lassen wollen. Das kam aber für uns nicht in frage.so etwas scheint in der schule normal zu sein.Wenn das KInd nicht in das gängige Schema passt,wird man soetwas gefragt.
Noch ein Tipp:
Bei meinen sohn hat ergotherapie sehr gut geholfen.

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6. Dezember 2007 um 22:44
In Antwort auf berna_12642003

Na ja,
...wenn dein Sohn im Mai geboren ist, dann ist er doch schulpflichtig!

Wenn bei der Schuluntersuchung (vom Arzt) nichts besonderes auffällt, dann muss dein Sohn doch eingeschult werden, oder nicht?

LG,Nina

Ich selbst ..
war auch in der Vorschule. War zwar noch nicht schulpflichtig (Oktoberkind), aber ich wollte in die Schule.

Habe damals weil ich Linkshänder bin in Spiegelschrift geschrieben (irgendwie schon logisch), deshalb hab ich dann die Vorschule besucht.
Hab das Jahr gut in Erinnerung ...

lg

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7. Dezember 2007 um 12:19

!!!
Ich habe mein kind nicht zur ergo geschliffen sondern er ist da freiweillig hingegangen. ich weiß ja nicht was du für eine Vorstellung hast von ergotherapie aber meinen sohn hat das sehr viel spass gemacht

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7. Dezember 2007 um 13:27

...
Ich würde dir auch vorschlagen, noch einmal mit dem Kinderarzt und den Erzieherinnen zu sprechen. Wenn die das genauso sehen, würde ich auf jeden Fall mal über die Vorschule nachdenken. Vielleicht kannst du dir ja auch mal anschauen, was die da so machen? Ist doch eigentlich nichts schlimmes dabei, wenn dein Kind zur Vorschule geht! Vor allem dann, wenn es in seiner Entwicklung vielleicht doch noch nicht ganz so weit ist!

Wenn du nicht möchtest, dass dein Kind in eine Schule geht, in der auch gemeinsamer Unterricht stattfindet, also auch mit Sonderschülern, warum hast du es denn da angemeldet? Ich persönlich finde allerdings, dass das eher von Vorteil ist, da in der Regel dann auch zumindest Stundenweise Sonderpädagogen mit in der Klasse sind, die Klassen viel kleiner sind und dadurch auch viel besser individuell auf die Kinder eingegangen werden kann... Das würde ich, gerade dann, wenn dein Kind Schwierigkeiten z.B. beim Malen (auch das sind motorische Schwierigkeiten!) hat und eher schüchtern und zurückhaltend ist, als Vorteil sehen!
Denk mal drüber nach, vor allem auch darüber, dass die Vorschule nichts schlechtes ist! Die wollen weder dir noch deinem Kind was, sondern bereiten dein Kind auf eine möglichst erfolgreiche Schullaufbahn vor!
LG Holly

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7. Dezember 2007 um 14:04

Hallo
also an einer Vorschule finde ich jetzt nichts schlimmes. Der Sohn einer Bekannten von mir war dieses Jahr Schulpflichtig (wurde im Mai 6) und besucht auch noch 1 Jahr eine Grundschulförderklasse, da er krankheitsbedingt einfach noch nicht die nötige Schulreife gehabt hat, er aber für noch ein Jahr Kindergarten doch zu *reif* war. Ihm gefällt es dort sehr gut und er hat große Fortschritte gemacht, daß er wahrscheinlich im nächsten Jahr gleich in die 2. Klasse der regulären Grundschule gehen kann.

Aber eine 2. und 3. Meinung von Kindergärtnerin und Ärzten ist auf jedenfall sinnvoll.

Das Dein Kind auf eine andere Grundschule als die Zuständige Schule geht, wird nur in Ausnahmefällen vom Oberschulamt genehmigt. Dein Kind wirst Du auf jedenfall in der für Dich zuständigen Grundschule anmelden müssen. Da kannst Du zwar den Antrag stellen, daß Du Dein Kind auf eine andere Grundschule schicken möchtest, aber das muß das Oberschulamt erst "absegnen". Und ohne zwingende logische Gründe z.B. Mutter ist berufstätig Oma wohnt aber in einem anderen Bezirk, stehen die Chancen nicht schlecht, daß Dein Kind eine andere Grundschule besuchen kann.

Viele Grüße
C.

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7. Dezember 2007 um 14:50
In Antwort auf comeasyouare

Hallo
also an einer Vorschule finde ich jetzt nichts schlimmes. Der Sohn einer Bekannten von mir war dieses Jahr Schulpflichtig (wurde im Mai 6) und besucht auch noch 1 Jahr eine Grundschulförderklasse, da er krankheitsbedingt einfach noch nicht die nötige Schulreife gehabt hat, er aber für noch ein Jahr Kindergarten doch zu *reif* war. Ihm gefällt es dort sehr gut und er hat große Fortschritte gemacht, daß er wahrscheinlich im nächsten Jahr gleich in die 2. Klasse der regulären Grundschule gehen kann.

Aber eine 2. und 3. Meinung von Kindergärtnerin und Ärzten ist auf jedenfall sinnvoll.

Das Dein Kind auf eine andere Grundschule als die Zuständige Schule geht, wird nur in Ausnahmefällen vom Oberschulamt genehmigt. Dein Kind wirst Du auf jedenfall in der für Dich zuständigen Grundschule anmelden müssen. Da kannst Du zwar den Antrag stellen, daß Du Dein Kind auf eine andere Grundschule schicken möchtest, aber das muß das Oberschulamt erst "absegnen". Und ohne zwingende logische Gründe z.B. Mutter ist berufstätig Oma wohnt aber in einem anderen Bezirk, stehen die Chancen nicht schlecht, daß Dein Kind eine andere Grundschule besuchen kann.

Viele Grüße
C.

Grundschule im bezirk...
ist das von bundesland zu bundesland verschieden?

bei uns in sl-h gibt es dies im schulgesetz nicht mehr ab nächstem schuljahr. da kann man sein kind an die schule anmelden, an die man es haben möchte und das ohne speziellem antrag. natürlich werden zuallererst die kinder im bezirk bedacht, aber wenn noch platz ist, dann können auch kinder aus anderen bezirken an die schule.

ich weiß das bei uns deshalb so genau, weil meine tochter (kann-kind) nächstes jahr eingeschult wird in eine schule außerhalb unseres bezirkes. vorletztes jahr, mußte ich noch einen antrag stellen, dieses mal aber nicht mehr. anfangs war ich mir nciht sicher, aber dann habe ich es im schulgesetz nachgelesen und die direktorin unserer schule hat es dann auch noch bestätigt.

was jetzt deinen sohn angeht, hermine, ist schwierig zu sagen. in erster linie würde ich mir mehrere meinungen einholen und es nicht von einer meinung abhängig machen. und was jetzt die stifthaltung angeht, das könnte man üben. sollten aber mehr sachen, rein motorisch sein, würde ich ebenfalls ergotherapie andenken. so aus der ferne ist das ja nicht so einfach zu sagen.

eines ist für mich auch im hinblick meiner tochter ganz klar, sie ist kognitiv so weit um in die schule zu gehen, sie will auch und das sozialverhalten ist ebenfalls in ordnung, ....und außerdem fließt bis dahin noch viel wasser den berg runter.

lg

thalia

p.s.: übrigens ist meine tochter auf den ersten blick auch schüchtern und da sie ja erst im august 6 wird noch verhältnismäßig klein, aber sie ist sehr durchsetzungsfähig. das sehe ich jeden tag zuhause, im kiga (wird mir erzählt) und auch in bezug auf ihre freundinnen.

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7. Dezember 2007 um 21:19
In Antwort auf thalia1908

Grundschule im bezirk...
ist das von bundesland zu bundesland verschieden?

bei uns in sl-h gibt es dies im schulgesetz nicht mehr ab nächstem schuljahr. da kann man sein kind an die schule anmelden, an die man es haben möchte und das ohne speziellem antrag. natürlich werden zuallererst die kinder im bezirk bedacht, aber wenn noch platz ist, dann können auch kinder aus anderen bezirken an die schule.

ich weiß das bei uns deshalb so genau, weil meine tochter (kann-kind) nächstes jahr eingeschult wird in eine schule außerhalb unseres bezirkes. vorletztes jahr, mußte ich noch einen antrag stellen, dieses mal aber nicht mehr. anfangs war ich mir nciht sicher, aber dann habe ich es im schulgesetz nachgelesen und die direktorin unserer schule hat es dann auch noch bestätigt.

was jetzt deinen sohn angeht, hermine, ist schwierig zu sagen. in erster linie würde ich mir mehrere meinungen einholen und es nicht von einer meinung abhängig machen. und was jetzt die stifthaltung angeht, das könnte man üben. sollten aber mehr sachen, rein motorisch sein, würde ich ebenfalls ergotherapie andenken. so aus der ferne ist das ja nicht so einfach zu sagen.

eines ist für mich auch im hinblick meiner tochter ganz klar, sie ist kognitiv so weit um in die schule zu gehen, sie will auch und das sozialverhalten ist ebenfalls in ordnung, ....und außerdem fließt bis dahin noch viel wasser den berg runter.

lg

thalia

p.s.: übrigens ist meine tochter auf den ersten blick auch schüchtern und da sie ja erst im august 6 wird noch verhältnismäßig klein, aber sie ist sehr durchsetzungsfähig. das sehe ich jeden tag zuhause, im kiga (wird mir erzählt) und auch in bezug auf ihre freundinnen.

Hallo Thalia,
es scheint wohl so, das die Länder was die Einschulungsplätze anbelangt ihr eigenes Süppchen kochen (Wie leider mit vielem).

In BW ist es (noch) so wie ich es geschrieben habe. Die Grundschullehrerin, die die Eltern der Vorschüler zu einem Infoabend eingeladen hat, hat es so gesagt, weil bei uns auch das Thema der Grundschulwahl aufgekommen ist.

Viele Grüße
C.

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10. Dezember 2007 um 4:25

Danke für die Antworten
Musste meinen Sohn dort anmelden weil die Schule in unserem Bezirk ist.
Wo muss ich denn diesen Antrag stellen, um ihn in die andere Schule zu schicken.
Diese ist gerade mal 5 minuten weiter zu fuß.
Dort sind cousins und viele bekannte von uns.Meine Eltern wohnen auch in der Nähe dieser Schule.
In die Schule in der er jetzt gehen muss , gehen auch die Kinder die meinen Sohn im Kindergarten gemobbt haben bis letzten Sommer.Dann wurden sie in diese Schule eingeschult.Habe auch angst dass es wieder weitergehen würde.
Mein Sohn ist schüchtern und wird oft geärgert.((
Das mit dem Stift halten üben wir jeden tag aber er kann es einfach nicht perfekt.
Ist aber schon besser geworden.und wenn er was auschneiden muss, dann ist er immer der letzte ((

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10. Dezember 2007 um 8:06
In Antwort auf an_12238527

Danke für die Antworten
Musste meinen Sohn dort anmelden weil die Schule in unserem Bezirk ist.
Wo muss ich denn diesen Antrag stellen, um ihn in die andere Schule zu schicken.
Diese ist gerade mal 5 minuten weiter zu fuß.
Dort sind cousins und viele bekannte von uns.Meine Eltern wohnen auch in der Nähe dieser Schule.
In die Schule in der er jetzt gehen muss , gehen auch die Kinder die meinen Sohn im Kindergarten gemobbt haben bis letzten Sommer.Dann wurden sie in diese Schule eingeschult.Habe auch angst dass es wieder weitergehen würde.
Mein Sohn ist schüchtern und wird oft geärgert.((
Das mit dem Stift halten üben wir jeden tag aber er kann es einfach nicht perfekt.
Ist aber schon besser geworden.und wenn er was auschneiden muss, dann ist er immer der letzte ((

...
also, ich mußte den antrag an der alten schule abgeben, aber ich habe mich auch direkt mit der neuen schule in verbindung gesetzt gehabt und dort auch die reguläre anmeldung durchgezogen, sprich die eigentliche schule hat meine tochter nie gesehen.

also, antrag schreiben mit begründung, einfach so geht sowas nicht durch (im regelfall!). das heißt am sinnvollsten ist es vermutlich, wenn du für deinen sohn eine schriftliche bestätigung hast von deinen verwandten, dass er dort betreut wird. es wäre sonst möglich, dass der antrag abgelehnt wird.

ich habe gestern mit meiner freundin telefoniert, die grundschullehrerin ist und ihr das geschildert. sie meinte, dass er das vorher nicht können muss. manche kinder können es jahre später auch nicht und mit malen haben sie ohnehin nichts am hut 8 das ist für jungs !im regelfall! ebenfalls nicht sooooo ungewöhnlich!!!). dennoch hält auch sie es für sinnvoll, dass zu üben. auch da wäre ergotherapie sinnvoll.

lg

thalia

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11. Dezember 2007 um 23:43
In Antwort auf thalia1908

...
also, ich mußte den antrag an der alten schule abgeben, aber ich habe mich auch direkt mit der neuen schule in verbindung gesetzt gehabt und dort auch die reguläre anmeldung durchgezogen, sprich die eigentliche schule hat meine tochter nie gesehen.

also, antrag schreiben mit begründung, einfach so geht sowas nicht durch (im regelfall!). das heißt am sinnvollsten ist es vermutlich, wenn du für deinen sohn eine schriftliche bestätigung hast von deinen verwandten, dass er dort betreut wird. es wäre sonst möglich, dass der antrag abgelehnt wird.

ich habe gestern mit meiner freundin telefoniert, die grundschullehrerin ist und ihr das geschildert. sie meinte, dass er das vorher nicht können muss. manche kinder können es jahre später auch nicht und mit malen haben sie ohnehin nichts am hut 8 das ist für jungs !im regelfall! ebenfalls nicht sooooo ungewöhnlich!!!). dennoch hält auch sie es für sinnvoll, dass zu üben. auch da wäre ergotherapie sinnvoll.

lg

thalia

Hallo
danke für ihre Antwort, hat mir geholfen
MFG

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12. Dezember 2007 um 10:39

Heute haben die im Kindergarten
gemeint, dass die in der Schule angerufen hätten und sie würden alle so denken , dass mein Sohn zu kindlich wäre und lieber 1 Jahr warten soll mit der Schule.
Ob er dieses eine Jahr in den Kindergarten oder in die Schule gehen soll haben sie noch nicht entschieden.
Was würden sie machen, würden sie ihr kind in dern kindergarten schicken noch ein Jahr oder lieber in die Vorschule??

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12. Dezember 2007 um 13:48
In Antwort auf an_12238527

Heute haben die im Kindergarten
gemeint, dass die in der Schule angerufen hätten und sie würden alle so denken , dass mein Sohn zu kindlich wäre und lieber 1 Jahr warten soll mit der Schule.
Ob er dieses eine Jahr in den Kindergarten oder in die Schule gehen soll haben sie noch nicht entschieden.
Was würden sie machen, würden sie ihr kind in dern kindergarten schicken noch ein Jahr oder lieber in die Vorschule??

...
heißt das jetzt im kiga sind sie derselben meinung?

ich finde das sehr erstaunlich, dass bei einem muss-kind das überhaupt empfohlen wird. wir hatten heute im kiga die ärztliche untersuchung und bei keinem der schulpflichtigen kindern wurde das gesagt. und da gab es auch den ein oder anderen kandidaten.

also, ich weiß es nicht, wären alle der meinung, würde ich dem eventuell nachgeben. es ist aus der ferne schwer zu sagen.

bei meiner tochter war es heute so, dass sie (wie immer bei fremden leuten!) sehr schüchtern war und demzufolge am anfang wenig gesagt hat. das war der einzige grund, den sie als bedenken erwähnt hat. kognitiv wäre alles gut. gleichzeitig meinte sie, dass sich bis nächstes jahr september noch einiges tut.

vermutlich würde ich die anmeldung einfach erst mal durchziehen. zurückstellen kannst du ihn dann immer noch. ein gang zum kinderarzt wäre dann auch nicht zu verachten, denn wie schon erwähnt, finde ich es erstaunlich ein 6-jähriges kind "nur" wegen verspieltheit zurückstellen zu lassen.

lg

thalia

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14. Dezember 2007 um 15:43

Hilfeeeeeeeeee
Heute habe ich einen Brief von der Schule bekommen, dass mein Sohn schulunreif wäre, weil er Sprachstörungen und koordinationsstörungen hätte.
Die machen mein Kind immer schlechter, irgendwie habe ich das Gefühl das die was gegen uns haben.Das kann doch nicht sein dass mein Kind soo schlecht ist und nicht eingeschult wird.Dachte immer, mein Kind ist intelligent und würde ohne Probleme eingeschult werden würde.Die Schule und der Kindergarten haben sich irgendwie abgesprochen, weil ich mit der Kindergartenleitung gesprochen habe, die genau das gleiche wie die Lehrerin in der Schule gesagt hat, obwohl diese Kindergartenleiterin nicht viel mit meinem Kind zu tun hat, mein Kind ist in einer Gruppe , die von einer anderen Erzieherin betreut wird.
Diese Erzieherin war diese Woche krank und kommt erst nächste Woche wieder, denke aber dass sie auch von den anderen drauf gebracht wird dass sie das gleiche erzählt wie die anderen.
Bin ratlos, soll ich rechtlich vorgehen?
Wenn ich darauf bestehe dass er doch in eingeschult wird, so wird er doch dann dort schlecht behandelt werden und bleibt wahrscheinlich auch noch sitzen, damit die sagen können, sehen sie er war nicht reif, das hatten wir ihnen gesagt und sie haben darauf besatanden das er eingeshcult wird, wir hatten recht..`"
Bin total verzweifelt und traurig über diese ganze situation

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14. Dezember 2007 um 23:13
In Antwort auf an_12238527

Hilfeeeeeeeeee
Heute habe ich einen Brief von der Schule bekommen, dass mein Sohn schulunreif wäre, weil er Sprachstörungen und koordinationsstörungen hätte.
Die machen mein Kind immer schlechter, irgendwie habe ich das Gefühl das die was gegen uns haben.Das kann doch nicht sein dass mein Kind soo schlecht ist und nicht eingeschult wird.Dachte immer, mein Kind ist intelligent und würde ohne Probleme eingeschult werden würde.Die Schule und der Kindergarten haben sich irgendwie abgesprochen, weil ich mit der Kindergartenleitung gesprochen habe, die genau das gleiche wie die Lehrerin in der Schule gesagt hat, obwohl diese Kindergartenleiterin nicht viel mit meinem Kind zu tun hat, mein Kind ist in einer Gruppe , die von einer anderen Erzieherin betreut wird.
Diese Erzieherin war diese Woche krank und kommt erst nächste Woche wieder, denke aber dass sie auch von den anderen drauf gebracht wird dass sie das gleiche erzählt wie die anderen.
Bin ratlos, soll ich rechtlich vorgehen?
Wenn ich darauf bestehe dass er doch in eingeschult wird, so wird er doch dann dort schlecht behandelt werden und bleibt wahrscheinlich auch noch sitzen, damit die sagen können, sehen sie er war nicht reif, das hatten wir ihnen gesagt und sie haben darauf besatanden das er eingeshcult wird, wir hatten recht..`"
Bin total verzweifelt und traurig über diese ganze situation

Hallo Hermine
Obwohl auch ich sagen muss ich kenne weder dich, noch die "andere Seite" persönlich und ohne mich hinter irgendwen zu stellen, möchte ich dir sagen, dass ich nicht denke, dass die Erzieherinnen/Lehrer etwas gegen euch haben.
Zwischen dem Kindergarten und der Grundschule besteht in der Regel ein Austausch, aber nicht um Negatives "auszutauschen", sondern sich zu Beraten, um dann den Eltern einen möglichst objektiven Eindruck und Rat mitzuteilen.
Die "Diagnose" die über deinen Sohn gemacht wurde ist nichts seltenes, und ist auch nichts "Schlimmes".
Kinder unterscheiden sich sehr im Fortschritt ihrer Entwicklung, die einen sind eben schneller, die andern etwas später dran.
Viele Kinder werden noch mal ein Jahr zurückgestellt, ich (=Erzieherin) habe dabei wirklich immer sehr positive Erfahrungen gemacht (die Kinder hatten noch einmal ein Jahr Zeit sich richtig auf die Schule vorzubereiten und zwar spielerisch im Kindergarten und zuhause.)
Schau mal, sieh es mal aus der Sicht deines Kindes, er hat noch ein ganzes Jahr Zeit (ist sehr viel Zeit in dieser Entwicklungszeit) sich weiterzuentwickeln, Fortschritte in vielen Bereichen zu machen (Motorik, Sprache usw...) auch beim Erlernen von Selbstbewusstsein (du sagtest er wird oft gemobbt). Im Kindergarten gehört er dann praktisch zu den ganz Großen bei den Vorschulkindern (das ist nen toller, aufbauender Status bei Kindern).
In der Vorschule werden auch spezielle sprachfördernde Angebote (Hören, Lauschen, Lernen) gemacht - UND ALLES SPIELERISCH
Im Gegensatz dazu: In der Schule sitzen in der Klasse ca 30 Kinder, da kann sich eine Lehrkraft nicht individuell besonders widmen, im Kindergarten ist das viel eher möglich....

Wenn du das alles wirklich mal so betrachtest, sieh es als Chance für deinen Kleinen, sich noch mal ein ganzes Jahr lang spielerisch, aber gezielt auf die Schule vorzubereiten...

viele liebe Grüße Melanie

PS: logopädische Stunden wären zusätzlich sehr sinnvoll. Sie sind auch spielerisch, bringen aber auch sehr große Erfolge...

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17. Dezember 2007 um 13:55
In Antwort auf lesia_12338184

Ich selbst ..
war auch in der Vorschule. War zwar noch nicht schulpflichtig (Oktoberkind), aber ich wollte in die Schule.

Habe damals weil ich Linkshänder bin in Spiegelschrift geschrieben (irgendwie schon logisch), deshalb hab ich dann die Vorschule besucht.
Hab das Jahr gut in Erinnerung ...

lg

Auch Vorschulkind
Hi,

auch ich war Vorschulkind, hat mir total gut getan.Dem Selbstvertrauen eines - vielleicht soundso etwas unsicheren Kindes - tut es sehr gut, bei Schulbeginn eher zu den Älteren zu gehören. Am ende meiner Schulausbildung war ich wiederrum eine von den Jüngeren, da viele durchgefallen sind und ich nicht. Gerade bei Burschen ist das ein brenzliges Thema, die fühlen sich gegenüber den Mädchen (deren Sprachzentrum im allgemeinen früher gefestigt ist) sehr unsicher. Mein Sohn ist im Sommer 2002 geboren ich würde ihn ohne Bedenken in die Vorschule geben, die meinen aber, dass er schulreif ist, obwohl das Stifthalten auch ein Faktor ist. Bitte das heißt nicht, dass ein Kind den Stift GAR NICHT halten kann Irgendwie kritzeln die schon.

Also keine Sorge, Hermine, für Deinen Sohn wird sich das Richtige finden. Hast Du eigentlich schon mal mit ihm selbst darüber gesprochen? Wäre mal interessant wie er dazu steht.

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30. Dezember 2007 um 0:17

Sei froh, dass es eine Vorschule gibt!
das gibt es nicht mehr in allen Bundesländern (z.B. bei uns)
Die Vorschule ist eine supergute Einrichtung für Kinder, die für den Kiga schon ein bißchen zu weit sind, aber noch nicht ganz schulreif!

Nach meiner Meinung ist ein kind dort eventuell besser aufgehoben, da es dort wirklich noch Zeit hat seine spezifischen Fähigkeiten für die Schule auszubauen.
In der Schule weht oftmals ein anderer Wind als im Kiga und die Kinder sind manchmal überfordert. Und das eine Jahr wirkt sich ja nicht nur jetzt sondern auf das ganze Leben aus!
Lieber nachher gut mitkommen und alles toll meistern als immer immer immer lernen, pauken und unter Druck stehen! Ich weiß wie das ist, ich war so ein Kind das zu früh eingeschult wurde und immer zusehen mußte das es den Anschluß behält!

Gib deinem Kind die Zeit die es braucht!
Sei es Vorschule, Logopäde oder auch Ergo-Therapie. Das ist heutzutage alles gar nicht mehr schlimm.

Und ich glaube nicht, das euch da jemand nicht leiden kann. Der Kindergarten hat da sihcerlich nichts davon und die Schule auch nicht. In erster Linie geht es um das Wohl des Kindes! Das ist bei uns genau so (bin selbst Eezieherin und stellvertr. Leiterin in einem Kindergarten).

Ich drücke euch die Daumen für den richtigen Weg mit eurem Schatz!

lg braut 7+1

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30. Dezember 2007 um 15:58

Hay
ich weiß es ist schwer,als mutter sowas zu hören,weil man ja sein kind immer anderst einschätzt als mutter. ich denke die erzieherinnen verstehn was von ihrem job und haben ja auch schon bestimmte erfahrungen gemacht. ich bin gerade in der ausbildung zur erzieherin und habe noch dazu eine tochter die im sept 02 geboren ist. meine chefin hat auch mal erzählt, das sie eine mutter hatten der haben sie mit auf denn weg gegebn das kind in die vorschulklasse zu schicken,sie wollte nicht,jetzt musste das kind in der 3.klasse widerholen und das alles nur,weil die mutter denn erzieherinnen nicht geglaubt hat. eine vorschulklasse ist eine super sache,die bei uns ist so beliebt, das es garnicht alle kinder reinschaffen,deren mütter das wollen.ich würde dein kind nicht in die andre schule schicken,als in die, die er eigentlich gehen sollte, was machst du,wenn die das gleiche sagen?
bei mir ist es grad umgekehrt,ich hätte meine kleine noch 1 jahr warten lassen wollen und in die vorschulklasse schicken wollen,weil ich der meinung bin,mit grade mal fast 6 jahren in die schule das ist schon früh. da bei uns nur 15 plätze in der klasse frei sind,werden andre die kinder die noch nicht so weit sind bevorzugt. überleg es dir nochmal so schlimm ist das doch garnicht.

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1. Januar 2008 um 19:35

Lass dich informieren
Hallo, ich bereuhe immer noch, das ich auf den Rat der Erzieherin im Kindergarten nicht gehört habe!!! Mein Sohn war eigentlich ein Soll Kind aber sie riet dazu ihn noch ein Jahr in die Vorschule zu schicken. Er sei schüchtern und braucht für alles dadurch länger, noch sehr verspielt und hätte nicht genügend Sitzfleisch- ja und ich entschied mich doch, ihn in die Schule zu schicken. Von anfangan hatten wir probleme und zwar genau wegen diesen Sachen.
Inzwischen ist er in der 4. Klasse und eine Hauptschulempfehlung in Sicht....aber die Zeit kann ich leider nicht mehr zurückdrehen- Schade!!!
Mit dem wissen von heute würde ich noch mal zum Kinderarzt gehen, Schulreife bedeutet nicht immer das sie auch bereit sind und wenn du fehlende motorische Fähigkeiten nicht als hinderlich einstufst, der Lehrer könnte darauf rumreiten...

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1. Januar 2008 um 20:28

Höre auf den rat
der erzieher ! die kennen dein kind besser als du denkst.. und ein jahr vorschule ist doch kein problem ? du schenskt deinem kind damit ein jahr mehr kindheit.. ich werde mal mein kind solagne im kindergarten lassen wie es geht. die schule ist schon schwer genug

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24. Januar 2008 um 18:25

War heute bei der Kinderärztin
die hat meinen Sohn von Kopf bis Fuß untersucht und viele Tests mit ihm gemacht.
Sie sagt es spricht nichts gegen die Einschulung.
Bei einem Test hat sie gesagt dass er nach ner Zeit die konzentration nachlässt , hat dafür ergotherapie verschrieben.Mit üben zu hause und der ergotherapie würde er noch unterstützt werden und problemlos eingeschult werden.
Das habe ich der Schule so gesagt und dem Kindergarten.
Die in der Schule haben gleich gesagt bevor ich angefangen hatte zu erzählen ob wie es uns denn noch nicht entschieden haben ihn noch ein weiteres Jahr in den Kindergarten zu schicken.Die Kindergartenleiterin (kennt meinen Sohn kaum, er ist in einer anderen Gruppe und seine Gruppenleiterin hat nur zugeschaut und nichts gesagt)
sagte dass er sei zurückgeblieben und würde auf keinen Fall eingeschult werden, ich soll mich ganz schnell entscheiden ob ich ihn in den Kindergarten noch ein Jahr schicken will ansonsten sei der Platz weg und er käme in die Vorschule.Habe daraufhin gefragt woher sie denn weiss dass er nicht eingeschult wird, es sind ja noch 7 monate bis zur einschulung und wenn er gefördert wird mit ergotherapie und viel üben dass er dann eingeschult werden könnte und die Kinderärztn hat gesagt dass er nicht zurückgeblieben ist, sie hätte viel schlimmere fälle gesehen die eingeschult worden sind.
Ich finde es nicht schlimm dass mein Sohn ein Jahr später eingeschult wird aber total ungerecht dass er so abgestempelt wird, als zurückgeblieben, nicht entwickelt...und dass er keinen Stift halten kann, wie die in der Schule gesagt hatten stimmt auch nicht, die Ärztin hat ihn malen und seinen Namen schreiben lassen und fand es toll wie gut das schon klappt, sogar rechnen konnte er bei dem Test, was ich gar nicht gedacht hätte von meinem Sohn, weil er ständig schlecht gemacht wird.
Soll ich die alle verklagen die wollen mein Kind nur abstempeln sonst nichts oder?

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