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Mein Kind ist nicht bei mir...

13. März 2011 um 17:34

Hallo,
ich hoffe mir kann Jemand helfen. irgendwie, wenigstens etwas zu verstehen. Vielleicht Jemand der sich auskennt, oder das Gleiche erlebt hat...
Zuerst zu meiner Situation... ich habe einen kleinen Sohn er ist etwas über ein Jahr. Ich bin / war alleinerziehend - da ist auch schon der springende Punkt...
Ich muss noch etwas ausholen. Meine Kindheit war nicht rosig. Eigentlich alles andere, ja was das jetzt damit zu tun hat? Ich hab nichts verarbeitet. Und ich wusste nicht das mir das i rgenndwie im Weg stehen könnte. Meine psychische Sitautiion hat sich seit der Geburt immer weiter verschlechtert. Am Anfang war es sehr schön, mit Stillen usw. Ich liebe mein Kind auch immer noch über alles. Aber ich hab nicht mitbekommen wie mich alles überfordert hat. Ich hatte zwar meine Mutter aber die konnte auch nicht immer bei mir sein, aufgrund unserer Geschichte meine ich, konnte sie mir nicht immer helfen...
Nunja für mich war es jedenfalls so, dass mein Sohn dann plötzlich bei meiner Mutter wohnen musste. ( In zusammenarbeit mit dem Jugendamt abgeklärt)
Ja da ist dann auch die Welt zusammen gebrochen. Immerhin ist er alles für mich...
Bis ich mal begriffen habe, das ich total überfordert bin, das meine Psyche total ... ist... usw. ist dann auch noch Zeit vergangen. Ich konnte meine Termine die ich hatte auch warhnehmen. Aber ich stürze trotzdem weiter ab, weil er einfach nicht mehr bei mir lebt. Das leere Bettchen und überhaupt meine Wohnung ertrage ich kaum. Ich muss dauernd weinen. Ich hab schreckliche Schuldgefühle. Was hab ich ihm angetan?
Meine Frage ist einfahc, ich weiss nicht wie er das alles erlebt. Ich muss wissen ob ich noch eine Chance habe. Ich will ihn unbedingt zu mir zurück holen, wenn ich wieder fit bin. Aber tut ihm das gut? ist es das richtige? Wenn ich ins Krankenhaus gehe, sehe ich ihn kaum, so wie momentan, da ich es nicht mehr geschafft habe ihn zu besuchen, hat er wieder so viel angefnagen zu weinen; wie mir meine Mutter dann erzählt hat. Sie hat gesagt ich soll erstmal wegbleiben. Damit sie ihn wieder "hinrkeigt". (Schon allein das zu schreiben tut weh) Ich kann das auch verstehen. Aber ich blicke gar nicht mehr durhc, woher weiß ich denn was ich richtigre mache oder was ich falsch mache?
Was soll ich machen? Wie kann ich ihm denn überhaupt jetzt Sicherheit geben? Ich fühle mich so schlecht deshalb das ichhin und her gerissen bin zwischen, "mach was" und "hör auf du machst alles kaputt". Ich will ihm nicht weiter weh tun, das ertrage ich nicht.
Wenn mir also irgendwer .. irgendwie erklären kann wie ich was richtig mache... Wie ich mit ihm umgehen soll usw...
Wie nimmt er das alles wahr?
Das würde mir wirklich helfen.
Ich hoffe irgendjemand blickt hier noch durhc, ich tus schon lang nicht mehr.
Und nur zum Verständnis, ich habe ihn nicht misshandelt oder so, ich komme nur mit dem alltäglichen, Haushalt usw, nicht zurecht. Aber ich dneke das ausschlaggebende für meinen Zusammenbruch ist in erster Linie die Psyche.-

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13. März 2011 um 20:56

Bist du momentan in einer Klinik
oder bist du in Therapie. Ich finde es wichtig, dass du den Kontakt zu deinem Kind hältst.

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