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Mein Kind ißt fast gar nichts!

14. September 2003 um 1:16

Mein Sohn wird am 28.1. 3 Jahre alt und ißt ausser Bratwurst, trocken Brot,manchmal mit Nutella oder Marmelade,Pommes und Süßes gar nichts! Aber davon auch nur sehr wenig! Beim Trinken achte ich aber auch schon drauf ,das er 100% Saft bekommt! Trinken tut er ca. 2 Liter am Tag!
Bin schon zimlich am verzweifeln, weil er wenn ich sage "entweder Du ißt jetzt ein Stück Apfel oder Du bekommst gar nichts" dann ißt er halt nichts! Eigentlich halte ich nichts vom zwingen, aber was soll ich machen?
Das geht jetzt ca. 2 Jahre so und es kam von ein auf dem anderen Tag! Zuerst hab ich gedacht das es nur ne Phase währe, aber die will anscheinend gar nicht enden!
Der Arzt meinte das er sich schon holt was er braucht, aber er muß doch auch mal was gescheites Essen!
Dazu kommt das er auch ziemlich dünn ist!
Weiß nicht mehr was ich machen soll und hoffe das ich durch Euch gute Ratschläge und Anregungen bekommen werde!

Danke
Andrea

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14. September 2003 um 9:06

Re: Mein Kind ißt fast gar nichts
Hallo,

da kenn ich von der kleinen meiner Cousine, die kleine hat plötzlich aufgehört mit richtig essen letztes Jahr da war sie 2 1/2 und dann waren sie beim Arzt und der meinte das sie kerngesund ist und schon essen wird wenn sie hunger hat man soll nur drauf achten das sie genügen trinkt und das tut sie wirklich, zum essen gezwungen wird sie nicht, früher haben sie drauf geachtet das die kleine ganz wenig Süssigkeiten bekommt und heute darf sie essen was sie will hauptsache die ißt was, naja in der Zwischenzeit hat es sich gebessert langsam kommt das essen wieder sie ißt da mal nen ganzen Teller Suppe und dann wird sie natürlich gelobt und freut sich auch riesig drüber und dann kann es passieren das noch ein zweiter Teller reingeschaufelt wird. Also ich denk auch wenn dein kleiner Hunger hat, dann ißt er schon, probiers doch mal mit seinem Lieblingsgericht. Bei kleiner funktionierts, wenn ihr lieblingsessen auf dem Tisch steht schlägt sie zu.

Hoffe konnte dir ein bissle Mut machen
LG Speedy

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14. September 2003 um 20:55

Vielen Dank
Hallo ihr lieben!
Vielen Dank, ich werde den einen oder anderen Tip mal ausprobieren! Mal schauen ob das klappt! Nochmal Vielen Dank!
Andrea

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15. September 2003 um 16:06

Das wird schon wieder!
Hallo Andrea,

meine Mutter hatte mit mir auch dieses "Problem" als ich klein war. Sie ist eine liebevolle Mutter und hat sich damals sehr um mich gesorgt und hatte ständig angst, dass ich zu dünn sei. Sie versuchte mir das Essen so schmackhaft wie möglich zu machen und ich sollte essen auch wenn ich nicht hungrig war. Irgendwann funktionierte es, aber leider zu gut. Ich habe schon seit der Pubertät mit meinem Übergewicht zu kämpfen und denke manchmal, dass dies auch dazu beigetragen hat. Kinder wissen meist sehr gut was sie brauchen. Mache dir nicht so viele Sorgen (ich weiß, ist nicht so einfach)! Ich wünschte mir jedenfalls, dass meine Mutter mein natürliches Hungerbedürfnis unterstützt hätte.
Wenn dein Sohn vor allem Ungesundes bevorzugt, könntest du ja probieren, dies mit gesunden Sachen zu kombinieren. Z.B. Obst mit etwas Schoko-Soße, Vollkornbrot statt Weißbrot mit Marmelade usw.

LG, Kimmi

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15. September 2003 um 20:12

Keine sorge...
hallo andrea,
meine tochter hat am gleichen tag geburtstag wie dein kleiner ; sie ist aber schon 12.
sie hat auch immer sehr, sehr wenig gegessen, aber viel getrunken.
dem entsprechend hab ich auch darauf geachtet, dass sie keine limo ect. trinkt, sondern gute säfte ect., wie du es ja auch tust.
damals hab ich mir auch ein wenig sorgen gemacht.
sie ist gross, schlank und total fit.
viele jahre war sie in ballett, jazz-dance und leichtathletik und ganz selten krank....

dein arzt finde ich , hat recht.

liebe grüsse
vero

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30. September 2005 um 14:30

Das hilft vielleicht ein bisschen beruhigter zu sein...
Wieviel soll ein Kind essen?



Dr. Gonzales über den Nahrungsbedarf eines Kindes. Vortrag von Dr. Carlos Gonzales auf der LLL-Europa-Konferenz 2000 in Nottingham zusammengefasst von Denise Both, IBCLC

Dr. Carlos Gonzales ist Kinderarzt in Barcelona. In den letzten zwölf Jahren hat er Vorträge bei zahlreichen La Leche Liga-Konferenzen gehalten. Er gründete ACPAM (eine katalanische Stillorganisation), organisiert Stillkurse für medizinisches Fachpersonal in ganz Spanien, übersetzte Veröffentlichungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins spanische und ist Mitglied des Medizinischen Beirates von LLLInternational. Dr. Gonzales ist Vater von drei gestillten Kindern. 1999 hat Dr. Gonzales sein Buch "Mi nino no me come" (Mein Kind will nicht essen) veröffentlicht und mit diesem Thema beschäftigte sich auch sein Vortrag in Nottingham. "Mein Kind isst nicht(s)" - das ist einer der Sätze, mit denen Kinderärzte fast täglich in ihrer Praxis konfrontiert werden. Besorgte Mütter berichten entsetzt, wie wenig ihre Kinder essen und schildern mit welchen Tricks sie versuchen, Nahrung in ihr Baby oder Kleinkind hineinzuzwingen. Der Kampf ums Essen spielt sich täglich ab und letztlich gibt es nur Verlierer.

Dr. Gonzales erklärte in seinem Vortrag, dass er nun nicht ein Patentrezept liefern mag, mit dem erreicht wird, dass das Kind isst, sondern er will erklären, warum das Kind nicht isst. Zunächst einmal gibt es drei Gründe, warum ein Kind nicht isst: es gibt nichts zu essen, das Kind hat keinen Hunger oder das Kind ist krank. Der erste Grund ist in unserer Gesellschaft meist auszuschliessen. Ein gesundes Kind isst in der Regel wenn es hungrig ist, allerdings nicht immer das, was die Mutter möchte und schon gar nicht so viel wie es nach den Vorstellungen der Mutter essen müsste. Verwunderlich ist dabei, dass die Kinder noch nicht verhungert sind, obwohl sie laut Aussage der Mütter "nichts" essen. Gestillte Babys lehnen oft feste Nahrung über einen langen Zeitraum ab, nicht selten bis zum Alter von acht Monaten oder gar einem Jahr. Die Mutter verzweifelt und das Kind leidet, weil ständig versucht wird, es zum Essen zu überreden oder gar zu zwingen.

Wie kommt es nun dazu, dass (anscheinend) immer mehr Kinder die Nahrungsaufnahme verweigern? Und ist es notwendig ein Kind zum Essen zu zwingen? Dr. Gonzales vergleicht, wie sich die Empfehlungen, wann das Baby feste Nahrung erhalten beziehungsweise wie lange es ausschliesslich gestillt werden sollte, im Verlaufe der letzten 100 Jahre verändert haben. Dann hat er das "Phänomen" der nicht essenden Kinder sowie die Sorge der Mütter, dass Ihre Kinder nicht essen, anhand der diesbezüglich in Kinderpflegebüchern auftretenden Ratschläge beleuchtet und einen erstaunlichen (oder vielleicht doch nicht erstaunlichen) Zusammenhang gefunden: Anfang des 20. Jahrhunderts wurde in spanischen Büchern zur Säuglingspflege eine Zeit von zwölf Monaten mit ausschliesslicher Muttermilchernährung empfohlen. Gleichzeitig findet sich nirgends ein Hinweis in diesen Büchern, wie mit einem Kind zu verfahren sei, das nicht essen will. Je weiter das Jahrhundert fortschreitet, um so jünger sollen die Kinder laut den Empfehlungen der diesbezüglichen Bücher sein und: um so mehr Ratschlage gibt es, was mit einem Kind zu tun sei, das nicht essen will. Wird zu Beginn der dreissiger Jahre noch nur ganz kurz auf dieses Thema eingegangen, so sind 30 Jahre später schon seitenweise Abhandlungen zu finden, was mit einem die Beikost (im Alter von drei bis sechs Monaten) verweigernden Kind zu tun sei und die Seitenzahlen zu diesem Thema werden von Jahr zu Jahr mehr.

Wie viel Nahrung braucht ein Kind?
Der Nahrungsbedarf eines Kindes hängt ab von seiner Körpergrösse, seiner Aktivität und vom Wachstum des Kindes. Allerdings ist es nicht so, dass das Kind wächst, wenn es isst, sondern umgekehrt, das Kind isst, wenn es wächst. Der Nahrungsbedarf des Kindes lässt sich daher nicht pauschal bestimmen. Am ehesten gelingt dies, wenn das Kind sich in einer Wachstumsphase befindet, dann lässt sich eine Relation zwischen Gewicht des Kindes und erforderlicher Nahrungsmenge herstellen.

Ein Kind im Alter zwischen einem und vier Jahren benötigt etwa 1000 bis 1100 kcal pro Tag (das entspricht etwa 102 kcal pro Tag und kg Körpergewicht). Nun gibt Dr. Gonzales an, was ein "nicht essendes Kind" täglich nebenbei zu sich nimmt: 1/2 l Milch (335 kcal), einen Becher Joghurt mit Früchten (141 kcal), einen Schokoriegel (275 kcal) und 150 ml Apfelsaft (85 kcal). Zusammen ergibt das bereits eine Kalorienaufnahme von 836 kcal. Wie soll das Kind dann noch zwei komplette weitere Mahlzeiten essen können, wenn es seinen Kalorienbedarf bereits zu gut 80 Prozent quasi "nebenbei" gedeckt hat? Wie lange kann ein Baby ausschliesslich mit Muttermilch ernährt werden? Die derzeit verbreiteste Empfehlung lautet, dass ein Baby mit sechs Monaten zusätzliche Beikost ergänzend zur Muttermilch benötigt. Nun gibt es aber bekanntermassen viele gestillte Kinder, die zu diesem Zeitpunkt noch keine Beikost akzeptieren.

Dr. Gonzales hat deshalb eine Aufstellung gemacht, wie viel Muttermilch (MM) ein Baby im Alter zwischen neun und zwölf Monaten benötigt, um den empfohlenen Bedarf an verschiedenen Nährstoffen zu decken:
Energie: 830 kcal = 1185 ml MM
Eiweiss: 9,6 g = 910 ml MM
Vitamin A: 350 µg = 700 ml MM
Vitamin B: 0,4 µg = 412 ml MM
Vitamin C: 25 mg = 625 ml MM
Diese Angaben zeigen, dass Muttermilch den Bedarf des Kindes an vielen Nährstoffen lange zu decken vermag und nicht unbedingt Eile geboten ist, das Kind zum Essen zu zwingen. Ohnehin sind die Empfehlungen dazu, wie viel ein Baby benötigt meist zu hoch. Die Empfehlungen beruhen beispielsweise darauf, dass untersucht wird, welche Mengen gesunde, reif geborene Babys im Durchschnitt essen. Daraus werden Richtwerte berechnet, die sich immer an den Höchstmengen orientieren und zusätzlich noch Sicherheitszuschläge enthalten. Babys benötigen auch weniger Eisen, als meist angegeben wird. Dabei lässt sich beobachten, dass die meisten Kinder instinktiv das essen, was bei einem Mehrbedarf an Eisen sinnvoll ist. Babys sind Skeptiker, wenn sie neue Lebensmittel essen sollen. Dieses Misstrauen ist ein Schutzmechanismus, der das Kind davor bewahren soll, etwas zu essen, was ihm nicht bekommt. Bevorzugt isst ein Baby das, was auch seine Mutter isst, denn dieser Geschmack ist ihm durch die Muttermilch vertraut. Es ist deshalb nicht erstaunlich, dass ein Baby gekochte Karotten ablehnt, wenn die Mutter nie gekochte Karotten isst. Die meisten Babys mögen kein Gemüse, aber sie essen gerne Bananen, Nudeln und Süssigkeiten.

Ein Vergleich der Kaloriendichte ergibt, dass Babys Nahrungsmittel mit einer grösseren Kaloriendichte bevorzugen und Muttermilch liefert mehr Kalorien als Gemüse und die meisten Nahrungsmittel, aus denen Mahlzeiten für Babys hergestellt werden. Um die gleiche Menge an Kalorien, wie sie in 100 ml Muttermilch enthalten sind, durch den Verzehr von Karotten aufzunehmen, müsste das Kind fast 400 g gekochte Karotten essen! Daraus lässt sich ein Zusammenhang zwischen Unterernährung und Nicht-Stillen erklären: da der Magen des Babys klein ist, benötigt es hochkalorische Kost. Gemüse kann nicht in so grossen Mengen gegessen werden, wie es notwendig wäre, um das Kind mit genügend Kalorien zu versorgen. Laut Dr. Gonzales weiss das Kind ganz genau, was und wann es essen muss.

Deshalb lautete sein Schlusssatz, den er den Zuhörern mit nach Hause gab: Zwingen Sie ein Kind niemals zum Essen. NIEMALS!

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30. September 2005 um 15:07
In Antwort auf speedy72

Re: Mein Kind ißt fast gar nichts
Hallo,

da kenn ich von der kleinen meiner Cousine, die kleine hat plötzlich aufgehört mit richtig essen letztes Jahr da war sie 2 1/2 und dann waren sie beim Arzt und der meinte das sie kerngesund ist und schon essen wird wenn sie hunger hat man soll nur drauf achten das sie genügen trinkt und das tut sie wirklich, zum essen gezwungen wird sie nicht, früher haben sie drauf geachtet das die kleine ganz wenig Süssigkeiten bekommt und heute darf sie essen was sie will hauptsache die ißt was, naja in der Zwischenzeit hat es sich gebessert langsam kommt das essen wieder sie ißt da mal nen ganzen Teller Suppe und dann wird sie natürlich gelobt und freut sich auch riesig drüber und dann kann es passieren das noch ein zweiter Teller reingeschaufelt wird. Also ich denk auch wenn dein kleiner Hunger hat, dann ißt er schon, probiers doch mal mit seinem Lieblingsgericht. Bei kleiner funktionierts, wenn ihr lieblingsessen auf dem Tisch steht schlägt sie zu.

Hoffe konnte dir ein bissle Mut machen
LG Speedy

Das geht uns auch so...
Bei unserer Tochter (fast 2.5) ist es dasselbe. Beim Consultatiebureau (Art Kinderarzt) haben sie auch schon mal angemerkt, dass sie eigentlich etwas grösser und dicker sein könnte. Ich hab mich entschieden, dass ich keine Dramas am Tisch möchte. Eva bekommt ihren eigenen Teller mit "von allem was" und isst ihre Fleischportion meist auch auf. Ich achte schon darauf, dass sie die Sachen, die sie weniger ungern isst, oft bekommt. Und ansonsten - bleibe ich der Meinung, dass sie sich schon melden wird, wenn sie Hunger hat.

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1. Oktober 2005 um 20:00
In Antwort auf shifra_11909584

Das geht uns auch so...
Bei unserer Tochter (fast 2.5) ist es dasselbe. Beim Consultatiebureau (Art Kinderarzt) haben sie auch schon mal angemerkt, dass sie eigentlich etwas grösser und dicker sein könnte. Ich hab mich entschieden, dass ich keine Dramas am Tisch möchte. Eva bekommt ihren eigenen Teller mit "von allem was" und isst ihre Fleischportion meist auch auf. Ich achte schon darauf, dass sie die Sachen, die sie weniger ungern isst, oft bekommt. Und ansonsten - bleibe ich der Meinung, dass sie sich schon melden wird, wenn sie Hunger hat.

Schwierig...
ist es dann nicht mehr wenn man einige wenige grundsätzliche Dinge verstanden hat und "Regeln" befolgt!
!!!Es ist noch nie ein Kind vor einem vollen Teller verhungert...!!! ist der Satz meines Kinderarztes

Ich habe eine große Problematik hinter mir bzw. in Form von einem 3 jährigen Lausbub noch zu Hause. Das Drama begann mit der aller ersten Mahlzeit im Krankenhaus... die Krankenschwestern haben schon bei der Flasche die Hände über den Kopf zusammen geschlagen. Er brauchte nur 3 mal die Milchflasche und hat vom 1 (!) Tag an durchgeschlafen. 18 Uhr die letzte Flasche, dann gegen 06.00 Uhr morgens erst die nächste. So war das eben. Ich habe viele Träenen vergossen, weil ich wirklich gedacht habe mein Kind verhungert.
Heute (3 Jahre später) hat sich nicht sehr viel geänert, außer dass der Kleine super fit ist, viel wendiger und geschickter als seine Freunde im KiGa. Er ist natürlich der zarteste. Wiegt jetzt bei knapp 1 m 12 kg.
Aber wie mein Kinderarzt schon sagt...
Vor einem vollen Teller ist noch kein Kind verhungert.
Und dicke Kinder gibt es genug.

Organisch sollte schon klar sein dass alles o.k.ist. Das mit dem Saft musst Du unbedingt ändern.
Gebe lieber Tee (kann ruhig etwas gesüsst sein um dadurch eine Kalorienzufuhr sicherzustellen), ansonsten Trinkjoghurt wird gerne getrunken (z.B. beim Frühstück.. oder für den richtigen Durst ruhig Wasser oder Apfelschorle. KEIN 100% Saft und auch keine 2 Liter am Tag. Er TRINKT sich definitis satt!!!!

Immer etwas geschniebeltes (Äpfel, Birnen, Bananen, Paprika, Gurken usw. irgendwo zugänglich zufällig stehenlassen ... wirst schon sehen wie interessant das ist. Aber mache das Kommentarlos. Sollte das Kind nicht da dran gehen ist es etwas gesundes für Dich am Abend.

Das wird schon, wenn er nicht will will er eben nicht!!!!!!!!!!!


LG
Putzi11

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5. Oktober 2005 um 12:30
In Antwort auf putzi11

Schwierig...
ist es dann nicht mehr wenn man einige wenige grundsätzliche Dinge verstanden hat und "Regeln" befolgt!
!!!Es ist noch nie ein Kind vor einem vollen Teller verhungert...!!! ist der Satz meines Kinderarztes

Ich habe eine große Problematik hinter mir bzw. in Form von einem 3 jährigen Lausbub noch zu Hause. Das Drama begann mit der aller ersten Mahlzeit im Krankenhaus... die Krankenschwestern haben schon bei der Flasche die Hände über den Kopf zusammen geschlagen. Er brauchte nur 3 mal die Milchflasche und hat vom 1 (!) Tag an durchgeschlafen. 18 Uhr die letzte Flasche, dann gegen 06.00 Uhr morgens erst die nächste. So war das eben. Ich habe viele Träenen vergossen, weil ich wirklich gedacht habe mein Kind verhungert.
Heute (3 Jahre später) hat sich nicht sehr viel geänert, außer dass der Kleine super fit ist, viel wendiger und geschickter als seine Freunde im KiGa. Er ist natürlich der zarteste. Wiegt jetzt bei knapp 1 m 12 kg.
Aber wie mein Kinderarzt schon sagt...
Vor einem vollen Teller ist noch kein Kind verhungert.
Und dicke Kinder gibt es genug.

Organisch sollte schon klar sein dass alles o.k.ist. Das mit dem Saft musst Du unbedingt ändern.
Gebe lieber Tee (kann ruhig etwas gesüsst sein um dadurch eine Kalorienzufuhr sicherzustellen), ansonsten Trinkjoghurt wird gerne getrunken (z.B. beim Frühstück.. oder für den richtigen Durst ruhig Wasser oder Apfelschorle. KEIN 100% Saft und auch keine 2 Liter am Tag. Er TRINKT sich definitis satt!!!!

Immer etwas geschniebeltes (Äpfel, Birnen, Bananen, Paprika, Gurken usw. irgendwo zugänglich zufällig stehenlassen ... wirst schon sehen wie interessant das ist. Aber mache das Kommentarlos. Sollte das Kind nicht da dran gehen ist es etwas gesundes für Dich am Abend.

Das wird schon, wenn er nicht will will er eben nicht!!!!!!!!!!!


LG
Putzi11

Gib deinem Kinderarzt mal nen dicken Kuss!
Der Spruch ist klasse, den werd ich im Posterformat drucken und den übereifrigen ungefragten Miterziehern gerahmt um die Ohren hauen. Übrigens hab ich mich sehr grefreut über deine Bemerkung mit dem wendiger. Das ist nämlich bei Eva auch so, sie turnt wie wild und ist motorisch echt viel weiter als Gleichaltrige... Nochmals dickes DANKE!

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5. Oktober 2005 um 12:48

Saft
Hi,

WEnn du sagst, dass er 2 liter Saft am tag trinkt, dann nehme ich an, dass er davon ja auch ziemlich "satt" ist, also wenn er nur einen Liter trinken würde, vielleicht hätte er ja dann wieder mehr hunger...
Oder Wasser anstatt Saft, macht auch nicht so satt.

Gruß maikind04

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8. Oktober 2005 um 23:23

Kenn ich....
ich habe auch so einen.
Habe mir mal das Buch gekauft "Jedes Kind kann Essen lernen".
Darin stehen echt gute Ratschläge. Vor allem hilft es Dir, das "Essen verweigern" besser hinzunehmen.
Du bietest Deinem Sohn die Speisen an und Dein Sohn hat das Recht zu wählen, was er davon essen möchte und was nicht.
Mit Zwang erreicht man nur das Gegenteil. Mein Sohn hat beispielsweise bei "Zwang" oder Bitten von meiner Mutter das ganze Essen wieder ausgewürgt.
Vielleicht würde ich auch mal weniger Saft geben, oder nur Mineralwasser. Denn wenn jemand 2 Liter trinkt ist der Magen ja schon von dem Saft ziemlich voll.
Ja und dünn ist mein Sohn auch. Aber ich finds tröstlich, denn besser als wenn er Übergewicht hätte, was er vielleicht ein Leben lang mit sich herumschleppt und deswegen in der Schule im Sportunterricht gehänselt wird und Du ihm das Essen verbieten müßtest.
Und den Apfel mit einer Drohung anzubieten erzeugt nur Widerwillen und zwar gegen den Apfel. Versuch doch einfach mal zwischendurch einen Apfel zu schälen und zu entkernen und frage ihn, ob er auch eine Hälfte essen möchte.............die andere Hälfte isst Du, falls er nicht will, isst Du den ganzen
Apfel und sagst wie lecker er geschmeckt hat. So wird er vielleicht ganz ohne Zwang auch mal Obst zwischendurch essen.
Ich weiß es sind keine Patentrezepte, doch mir hat es sehr geholfen. Weil auch meine Bekannten und Verwandten mich immer mit dem Spruch genervt haben: "Der muß doch mal was Essen"
Mittlerweile weiß ich, dass kein Kind freiwillig verhungert................
Ach, ja Du kannst ihn auch mal mit kochen lassen, vielleicht mal die Pizza selber belegen.........denn wenn die Kleinen das Essen mitzubereiten, dann sind sie eher bereit, das, was sie da zubereitet haben auch mal zu probieren.
Ich wünsche Dir die nötige Geduld
Gruß
Julia

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10. Oktober 2005 um 11:21

Es könnte auch eine Krankheit sein
Hallo erstmal..Meine Tochter ist 3 und isst auch fast nichts dafür trinkt sie auch 2-3 liter am Tag.Es stimmt das sie dadurch satt ist aber sie weint wenn sie nichts mehr trinken vor demessen darf.Bei ihr liegt das viele trinken an den vergrösserten Rachenmandeln auch POLYPEN genannt.Daduch haben die Kinder immer einen trockenen Hals bzw. Rachen und dadurch natürlich auch Durst..Lass es doch mal abchecken.Bei meiner kleinen werden sie am 12ten Oktober entfernt..Hoffe es wird dann besse..Hoffe konnte helfen.Gruss Fee

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10. Oktober 2005 um 22:42

Locker bleiben!
Mein Sohn ist heute 8 Jahre und mir ging es genau so.Je mehr Du das essen zum Thema machst umso weniger essen die Kinder,es ist sehr schwer das zu verharmlosen ich weiß,aber wenn du dich verrückt machst ist es auch nicht anders.Den gleichen spruch sagte mir mein Arzt auch.Toll was, das baut auf!Ich machte das Essen nicht mehr zu unserem Thema Nr.1 obwohl ich mich natürlich innerlich fast ausflippte.Und siehe da ab und zu holte er sich irgendwas von alleine was ich ignorierte,ihm somit zeigte das ist normalität und kein Wort wert.Dabei hätte ich jubbeln können.heute ist er 8 Jahre ißt natürlich sehr wenig doch er ist gesund.Mein Sohn wiegt gerade 23Kg seine Freunde bestimmt 10Kg mehr er wird eben nie ein Koffer.Sei froh das dein Kind trinkt das ist eh viel wichtiger das war bei uns auch ein Problem.Also ich mache das jetzt schon 8Jahre mit es bessert sich auch bei Dir,doch so ein ganz normales Essverhalten lässt wohl lange auf sich warten.Wir haben es bis heute noch nicht erreicht.Mach Dich nicht verrückt das gibt es oft.Bloß euer Leben darf sich nicht um das Essen drehen,so das es das Kind merkt.

LG Petra05

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18. November 2007 um 15:30

Mein Sohn ist genauso-seit sieben Jahren
Hallo Andrea
Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Mein Sohn Timo fing mit Essensverweigerung schon im Alter von knapp einem Jahr an. Sobald er etwas essen sollte was Stücke enthielt, hat er das pure würgen bekommen und alles kam retour.
Mittlerweile ist er sieben Jahre alt. Und er isst Brot-aber ohne Lätta. Wenn ich viel Glück habe mit einer Scheibe Kochschinken.Ein normales Mittagessen ist mit ihm nicht möglich. Er isst keine Kartoffeln, kein Gemüse und Sossen lehnt er total ab. Wenn er Nudeln oder Reis isst, dann nur trocken...Allerdings isst er Äpfel, Paprika, Bananen etc.Was die Getränke anbelangt nimmt er nur Säfte oder Wasser zu sich. Kohlensäure verweigert er.
Am Anfang hab ich auch an eine Phase gedacht, aber mittlerweile habe ich die Hoffnung schon fast aufgegeben.
Habe das Thema auch beim Kinderarzt angesprochen. Zur Antwort bekam ich eine Gegenfrage: Wer sagt, das ein Kind warm essen muß? Er holt sich das was er braucht-wie witzig. Ich glaube die Ärzte haben überhaupt keine Vorstellung davon, wie belastent das für die Familie ist. Mit sieben Jahren wiegt er gerade mal 24 kg.
Eine Zeitlang hat er gesagt, das er Angst hat dick zu werden...Und ich denke, das ich wohl einen Pychiologen aufsuchen werde, ich bin nämlich nervlich auch ziemlich am Ende.Vielleicht findet er eine Ursache dafür das das Kind nicht isst.
Bald kommt die Zeit der Klassenfahrt.Eine Woche woanders. Vielleicht bekommt er dort die Kurve, oder er wird noch dünner nach Hause kommen.

Ich weiss mir auch keinen Rat mehr. Sobald ich ihn nur Frage ob er etwas probieren möchte, fängt er an zu weinen und kriegt würganfälle...HILFE

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1. April 2008 um 13:15
In Antwort auf heaven_12511004

Kenn ich....
ich habe auch so einen.
Habe mir mal das Buch gekauft "Jedes Kind kann Essen lernen".
Darin stehen echt gute Ratschläge. Vor allem hilft es Dir, das "Essen verweigern" besser hinzunehmen.
Du bietest Deinem Sohn die Speisen an und Dein Sohn hat das Recht zu wählen, was er davon essen möchte und was nicht.
Mit Zwang erreicht man nur das Gegenteil. Mein Sohn hat beispielsweise bei "Zwang" oder Bitten von meiner Mutter das ganze Essen wieder ausgewürgt.
Vielleicht würde ich auch mal weniger Saft geben, oder nur Mineralwasser. Denn wenn jemand 2 Liter trinkt ist der Magen ja schon von dem Saft ziemlich voll.
Ja und dünn ist mein Sohn auch. Aber ich finds tröstlich, denn besser als wenn er Übergewicht hätte, was er vielleicht ein Leben lang mit sich herumschleppt und deswegen in der Schule im Sportunterricht gehänselt wird und Du ihm das Essen verbieten müßtest.
Und den Apfel mit einer Drohung anzubieten erzeugt nur Widerwillen und zwar gegen den Apfel. Versuch doch einfach mal zwischendurch einen Apfel zu schälen und zu entkernen und frage ihn, ob er auch eine Hälfte essen möchte.............die andere Hälfte isst Du, falls er nicht will, isst Du den ganzen
Apfel und sagst wie lecker er geschmeckt hat. So wird er vielleicht ganz ohne Zwang auch mal Obst zwischendurch essen.
Ich weiß es sind keine Patentrezepte, doch mir hat es sehr geholfen. Weil auch meine Bekannten und Verwandten mich immer mit dem Spruch genervt haben: "Der muß doch mal was Essen"
Mittlerweile weiß ich, dass kein Kind freiwillig verhungert................
Ach, ja Du kannst ihn auch mal mit kochen lassen, vielleicht mal die Pizza selber belegen.........denn wenn die Kleinen das Essen mitzubereiten, dann sind sie eher bereit, das, was sie da zubereitet haben auch mal zu probieren.
Ich wünsche Dir die nötige Geduld
Gruß
Julia

Ich dachte schon mein Kind ist unnormal
Hi Ihr lieben!
Also, mein Sohn ist jetzt 4 Jahre alt und verweigert jegliches gesundes Essen, d.h. vor allem warme Mahlzeiten. Ich bin mit meinen Nerven echt am Ende. Aber genauso wie bei euch, trinkt er auch sehr viel am Tag. Auch er hat Probleme mit den Polypen und wird sie wahrscheinlich bald rausbekommen. Allerdings geht dieser Essenskampf schon seit 3 Jahren so und ich wage echt zu bezweifeln, das es nur an seinen Polypen liegt. Auch wenn er selbst essen zubereitet isst er nicht davon, ausser es ist Pizza oder ähnliches. VIelleicht sollte ich mir auch mal das Buch, jedes Kind kann essen lernen, kaufen. Ich muss außerdem zugeben, dass ich auch nicht mehr so die Ruhe habe und dann sauer werde, wenn er nicht isst, da ich ja mal wieder umsonst gekocht habe. Ich weiß, dass das eine Form von negativer Aufmerksamkeit ist. Im Moment finde ich es aber unheimlich schwer, sein Verhalten einfach zu ignorieren, da es immer schlimmer wird. Was tun?

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2. Dezember 2008 um 14:32

...Seid 2 Jahren GEHT das so ...

Du schreibst es selbst: " ... Seid 2 Jahren geht das so ..."

Also: es GEHT
Dein Sohn ist gewachsen, fidel, gesund - vielleicht kannst Du einfach aufhören Dir Sorgen zu machen


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6. November 2012 um 12:43
In Antwort auf heaven_12511004

Kenn ich....
ich habe auch so einen.
Habe mir mal das Buch gekauft "Jedes Kind kann Essen lernen".
Darin stehen echt gute Ratschläge. Vor allem hilft es Dir, das "Essen verweigern" besser hinzunehmen.
Du bietest Deinem Sohn die Speisen an und Dein Sohn hat das Recht zu wählen, was er davon essen möchte und was nicht.
Mit Zwang erreicht man nur das Gegenteil. Mein Sohn hat beispielsweise bei "Zwang" oder Bitten von meiner Mutter das ganze Essen wieder ausgewürgt.
Vielleicht würde ich auch mal weniger Saft geben, oder nur Mineralwasser. Denn wenn jemand 2 Liter trinkt ist der Magen ja schon von dem Saft ziemlich voll.
Ja und dünn ist mein Sohn auch. Aber ich finds tröstlich, denn besser als wenn er Übergewicht hätte, was er vielleicht ein Leben lang mit sich herumschleppt und deswegen in der Schule im Sportunterricht gehänselt wird und Du ihm das Essen verbieten müßtest.
Und den Apfel mit einer Drohung anzubieten erzeugt nur Widerwillen und zwar gegen den Apfel. Versuch doch einfach mal zwischendurch einen Apfel zu schälen und zu entkernen und frage ihn, ob er auch eine Hälfte essen möchte.............die andere Hälfte isst Du, falls er nicht will, isst Du den ganzen
Apfel und sagst wie lecker er geschmeckt hat. So wird er vielleicht ganz ohne Zwang auch mal Obst zwischendurch essen.
Ich weiß es sind keine Patentrezepte, doch mir hat es sehr geholfen. Weil auch meine Bekannten und Verwandten mich immer mit dem Spruch genervt haben: "Der muß doch mal was Essen"
Mittlerweile weiß ich, dass kein Kind freiwillig verhungert................
Ach, ja Du kannst ihn auch mal mit kochen lassen, vielleicht mal die Pizza selber belegen.........denn wenn die Kleinen das Essen mitzubereiten, dann sind sie eher bereit, das, was sie da zubereitet haben auch mal zu probieren.
Ich wünsche Dir die nötige Geduld
Gruß
Julia

NICHTESSER
Gibts Euch wirklich? Ich meine die Muttis die das schreiben? Ich wäre dankbar wenn sich eine von Euch melden würde: Meine Mail: mkugler@gmx.net - DANKE

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6. November 2012 um 12:50

Meldet Euch bei mir
Hallo zusammen,- ich würde gerne wissen wie es weiter ging bei euch. Essen Eure Kinder nun? - Meiner immernoch nicht. Gruss as Vorarlberg

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8. November 2012 um 18:44
In Antwort auf sage_12551233

NICHTESSER
Gibts Euch wirklich? Ich meine die Muttis die das schreiben? Ich wäre dankbar wenn sich eine von Euch melden würde: Meine Mail: mkugler@gmx.net - DANKE

Was meinst du?
Huhu! Was meinst du mit "gibt es euch?" Ob es echte Mamas sind, die diese Probleme haben? Also ich bin echt und mein Sohn ist auch ein ganz ganz schlechter Esser. Und es nervt furchtbar überall die gleichen blöden Tipps zu lesen, die man natürlich längst probiert hat und die nichts bringen. Geht es dir ähnlich?

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26. Oktober 2013 um 14:22

Völlig ratlos...
Mein Sohn ist 2 Jahre und hat so gut wie noch nie bei uns am Tisch mit gegessen... Ich habe das Gefühl, er verweigert alles was salzig ist.
Zu süßem würde er nie nein sagen...aber da sind leider nicht die gesunden Nährstoffe drinnen die der kleine Mann nunmal braucht.
Er trinkt normal...nicht zu viel aber auch nicht wenig...ausschließlich Wasser oder ab und zu Milch.

Es ist sehr anstrengend und ich weiß auch nicht mehr weiter... Koche in letzterer Zeit doppelt einmal für meinen Sohn und dann nochmal für uns...da er das was wir essen sofort verweigert...er gibt dem Essen nicht mal eine Chance.
Und das was ich für ihn mache, isst er letztendlich auch nicht.

Wie hier schon oft geschrieben wurde, die Kinder holen sich was sie brauchen..
Wenn das so wäre, dann hätte ich auch kein Problem.

Es würde mich nicht so sehr stören, wenn er aufgrund von seiner Nahrungsverweigerung wenigstens gut schlafen würde oder weniger zickig wäre...
Man merkt sofort wie sich der Tag entwickelt, wenn das Kind satt ist...denn dann schläft er mittags mal ne Stunde statt 20 min. Und weint nicht die ganze Zeit wegen jedem Furz...
Ich bin schon selber dermaßen gereizt und wütend...das macht einen total fertig.

Was soll ich machen? Ich kann ihn doch nicht den ganzen Tag nur süßes essen lassen? Wieviel ist erlaubt ?
Ich meine mit süßes, nicht Schokolade...
Eher sowas wie Kekse, Kinder Pinguin, Milchschnitte, Grießbrei, Milchreis, Kuchen, Marmeladen Vollkornbrot, Jogurts

Obst biete ich ihm auch immer zwischendurch an.

Vielleicht habt ihr eine Idee wie ich ihn gesund satt bekomme, damit zu Hause wieder gute Stimmung herrscht.


Lg Lilli

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27. Oktober 2013 um 7:06
In Antwort auf sabine_12248953

Völlig ratlos...
Mein Sohn ist 2 Jahre und hat so gut wie noch nie bei uns am Tisch mit gegessen... Ich habe das Gefühl, er verweigert alles was salzig ist.
Zu süßem würde er nie nein sagen...aber da sind leider nicht die gesunden Nährstoffe drinnen die der kleine Mann nunmal braucht.
Er trinkt normal...nicht zu viel aber auch nicht wenig...ausschließlich Wasser oder ab und zu Milch.

Es ist sehr anstrengend und ich weiß auch nicht mehr weiter... Koche in letzterer Zeit doppelt einmal für meinen Sohn und dann nochmal für uns...da er das was wir essen sofort verweigert...er gibt dem Essen nicht mal eine Chance.
Und das was ich für ihn mache, isst er letztendlich auch nicht.

Wie hier schon oft geschrieben wurde, die Kinder holen sich was sie brauchen..
Wenn das so wäre, dann hätte ich auch kein Problem.

Es würde mich nicht so sehr stören, wenn er aufgrund von seiner Nahrungsverweigerung wenigstens gut schlafen würde oder weniger zickig wäre...
Man merkt sofort wie sich der Tag entwickelt, wenn das Kind satt ist...denn dann schläft er mittags mal ne Stunde statt 20 min. Und weint nicht die ganze Zeit wegen jedem Furz...
Ich bin schon selber dermaßen gereizt und wütend...das macht einen total fertig.

Was soll ich machen? Ich kann ihn doch nicht den ganzen Tag nur süßes essen lassen? Wieviel ist erlaubt ?
Ich meine mit süßes, nicht Schokolade...
Eher sowas wie Kekse, Kinder Pinguin, Milchschnitte, Grießbrei, Milchreis, Kuchen, Marmeladen Vollkornbrot, Jogurts

Obst biete ich ihm auch immer zwischendurch an.

Vielleicht habt ihr eine Idee wie ich ihn gesund satt bekomme, damit zu Hause wieder gute Stimmung herrscht.


Lg Lilli

Mag er keine nudeln
reis oder kartoffeln? vielleicht schmeckt ihm das nicht so , wie du das zubereitest? ich würde so sachen wie milchschnitte und kinder pinguin komplett streichen, am besten gar nicht kaufen. solange du das im kühlschrank hast, wird er nichts anderes wollen. vollkornbrot, milchreis und so ist doch schon gut, vielleicht dann noch ein stück obst oder gemüse dabei. auch wenn es recht einseitig ist, reicht es wenn er morgens ein vollkornbrot mit marmelde ist, dazu ein glas milch. mittags ein würstchen mit nudeln oder kartoffeln und abends wieder ein brot mit marmelde. zwischendurch als zwischenmahlzeit ein milchreis, obst oder ein joghurt.

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29. Oktober 2016 um 21:10

Mich würde interessieren wie es mit deinem Sohn und der Esserei weitergegangen ist !
Auch ich bin verzweifelt und sehe keine Lösung mein Kleiner zeigt genau das Verhalten wie du es beschrieben hast😢
Ich hoffe auf Antwort LG 

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Von: andydra
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27. Oktober 2016 um 18:03
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