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Mein Freund will 450km von seinem Kind wegziehen

15. April um 23:19

Huhu lese sonst immer nur mit aber jetzt brauche ich auch mal Rat.
Der Sohn meines Freundes ist 4. Er ist alle zwei Wochen bei uns manchmal nur alle 3. Mein Freund ist von seiner Ex Frau getrennt seit dem der kleine 5 Monate alt ist. Ich bin seit einem Jahr seine Freundin und kenne den kleinen seit einem Jahr . Ich bin mir sicher mein Freund liebt seinen kleinen. Ich bin mir auch sicher das er ein toller Papa ist. Aber ich glaube dieses Modell den kleinen so selten zu sehen ist nichts für ihn. Der kleine macht die meisten Sachen lieber mit mir und nennt den Freund seiner Mama Papa. Auch haben die ein gemeinsames Kind und er zwei Kinder. Also hat der kleine noch einen Halbbruder und zwei Stiefgeschwister. Nun will mein Freund 450 km weit weg ziehen. Ich frage mich wie soll das gehen. Eine Beziehung zu ihm und dem kleinen kann so wohl kaum entstehen. Läuft er davon weil er mit dem kleinen gerade nicht die beste Bindung hat ?! Wie soll das werden kommt er nur in den Ferien, will er uns dann überhaupt besuchen. Hat jemand damit Erfahrungen ? Papas die weit weg von ihren Kindern wohnen ? Mamas deren Ex Patner weit wegwohnen 

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16. April um 21:45

Was tut das zur Sache?

Zur Ausgangsfrage: gibt es einen bestimmten Grund für den Umzug? Z.B lukratives Jobangebot o.ä.?

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18. April um 13:26

Huhu ja natürlich komme ich mit 

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18. April um 13:27
In Antwort auf juko89

Was tut das zur Sache?

Zur Ausgangsfrage: gibt es einen bestimmten Grund für den Umzug? Z.B lukratives Jobangebot o.ä.?

Genau der selbe Job wie hier auch, nur er hat das Gefühl sich hier nicht weiterentwickeln zu können. Mehr Geld gibt es nicht. 

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18. April um 18:18

Ja das denke ich auch, zumal sie ihn verlassen hat und mit dem Kind zu seinem Arbeitskollegen gegangen ist, er hat sich das nicht ausgesucht so wie es jetzt ist mit dem kleinen.

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18. April um 18:29

Häh im Sorgerecht Thread machst du Mütter fertig die bei größerer Entfernung nicht einen wöchentlichen Umgang garantieren und Männer generell aus der Erziehung ausschließen und HIER handelt der Vater legitim 🙄

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19. April um 21:28

Also möchtest du gern dass wir sagen" ist doch kein Problem, soll er doch!"
Was würde er denn machen,w enn seine Freundin damals nicht gegangen wäre und die beiden noch zusammen? Würde er dann Partnerin und Kind auch verlassen, um sich "weiter zu entwickeln"?
Oder ist es nur in Ordnung, sein Kind zu verlassen, aber nicht die Partnerin?

Warum kommt er nur so selten zu euch und für wie lange? Es ist ja nicht ungewöhnlich, dass ein Kind nur alle 14 Tage für ein Wochenende beim anderne Elternteil ist.

Als Mutter kann ich nicht verstehen, wie man sein eigenes Kind für seine Selbstverwirklichung verlässt. Dann hätte man (noch) keines bekommen sollen. Oder die persönliche Entwicklung steht eben hinten an, bis das Kind groß genug ist.

Aber so wie sich das liest, scheint der kleine deinem Freund einfach nicht wichtig zu sein. Oder wie denkt er sich das zukünftig?
Will er ihn über die Distanz trotzdem regelmäßig holen? Vielleicht will er ihn mit der Ausrede auch einfach elegant loswerden.

Mir würde das als seine Partnerin doch sehr zu denken geben. Was würde der Kerl wohl machen, wenn ich mal mit ihm gemeinsame Kinder hätte und die Beziehung dann scheitert? Ist unser Kind ihm dann auch egal?

Auch wenn seine Ex ihn für einen anderen verlassen hat: Das Kind haben sie immerhin gemeinsam gemacht und ursprünglich scheint er ja auch den Willen gehabt zu haben, es mit ihr groß zu ziehen.

Grundsätzlich finde ich es dann zwar schade, dass der Vater sich so wegstiehlt, das muss aber nicht die schlimmste Option für den kleinen sein. Lieber einen klaren Schlußstrich, als dass das Kind unterbewusst immer merkt, dass es nicht willkommen ist (ob das so ist kann natürlich nur dein Freund wissen). Der junge hat ja einen Papa. Also braucht er deinen Freund auch nicht.

LG

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20. April um 13:33

Ohjeh und was ist wenn DIESES Kind Umgang mit Papa will bzw wie jedes Kind hat?! UMGANG ist nicht nur ein Recht sondern eine einzuhaltende Pflicht. Deine Moral Vorstellungen sind wirklich abstrus. Ganz bedenklich. Tu mir bitte einen Gefallen und mische dich nie wieder unter die Moral Apostel. Widerlich 

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20. April um 13:46

Also meine Güte. Okay halt, wenn Frau die Beziehung beendet und das Kind mitnimmt dann ist das Mutter schuld wenn Papa weniger Umgang hat. Haut der Papa ab und lässt das Kind bei der Mutter dann ist die Mutter auch der depp wegen dem Umgang  der depp 🙄 tolle Logik , die schuldige ist immer die Mutter.im Text steht übrigens dass der Vater vlt nur wegziehen möchte weil durch die Umgang Regelung eine schlechte Bindung besteht die wird bei Entfernung noch schlechter. Dank Lana wissen wir ja jetzt auch wer wie immer schuld hat: die Mutter. Der Vater hier ist übrigens genauso ein Vertreter Väter vor denen im Sorgerecht Thread gewarnt wurde. Ein Kind ist kein Spielzeug das ist Verantwortung. Und es geht nicht darum ob man sich kümmern will sondern es ist eine Pflicht. Er hat Umgang da kann er nicht einfach abhauen und sich aus der Verantwortung ziehen. Dass du das legitim findest zeigt welches Geistes Kind du bist, dir geht es mitnichten um die Kids sondern um die armen gebeutelten Männer, und ist obendrein moralisch verwerflich. Pfui!

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20. April um 21:21
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Also möchtest du gern dass wir sagen" ist doch kein Problem, soll er doch!"
Was würde er denn machen,w enn seine Freundin damals nicht gegangen wäre und die beiden noch zusammen? Würde er dann Partnerin und Kind auch verlassen, um sich "weiter zu entwickeln"?
Oder ist es nur in Ordnung, sein Kind zu verlassen, aber nicht die Partnerin?

Warum kommt er nur so selten zu euch und für wie lange? Es ist ja nicht ungewöhnlich, dass ein Kind nur alle 14 Tage für ein Wochenende beim anderne Elternteil ist.

Als Mutter kann ich nicht verstehen, wie man sein eigenes Kind für seine Selbstverwirklichung verlässt. Dann hätte man (noch) keines bekommen sollen. Oder die persönliche Entwicklung steht eben hinten an, bis das Kind groß genug ist.

Aber so wie sich das liest, scheint der kleine deinem Freund einfach nicht wichtig zu sein. Oder wie denkt er sich das zukünftig?
Will er ihn über die Distanz trotzdem regelmäßig holen? Vielleicht will er ihn mit der Ausrede auch einfach elegant loswerden.

Mir würde das als seine Partnerin doch sehr zu denken geben. Was würde der Kerl wohl machen, wenn ich mal mit ihm gemeinsame Kinder hätte und die Beziehung dann scheitert? Ist unser Kind ihm dann auch egal?

Auch wenn seine Ex ihn für einen anderen verlassen hat: Das Kind haben sie immerhin gemeinsam gemacht und ursprünglich scheint er ja auch den Willen gehabt zu haben, es mit ihr groß zu ziehen.

Grundsätzlich finde ich es dann zwar schade, dass der Vater sich so wegstiehlt, das muss aber nicht die schlimmste Option für den kleinen sein. Lieber einen klaren Schlußstrich, als dass das Kind unterbewusst immer merkt, dass es nicht willkommen ist (ob das so ist kann natürlich nur dein Freund wissen). Der junge hat ja einen Papa. Also braucht er deinen Freund auch nicht.

LG

Nein ich möchte nich das du sagst kein Problem soll er doch. Ich möchte Erfahrungen von Mamas und Papas welche in ähnlicher Situation leben. 

Wenn sie noch zusammen wären hätte er sie mitgenommen. 

Er kommt alle 14 Tage für zwei Tage, ungewöhnlich ist das nicht wenig schon .

Das Kind ist immer willkommen bei uns es war nie nicht willkommen. Wenn er irgendwann mal will darf er auch zu uns ziehen wenn er das mag. 

Der er letzte Satz den du schreibst... er wird nicht gebraucht, ja das Gefühl hat er auch und ich glaube dass ist das Problem.


 

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20. April um 21:39
In Antwort auf mondichin

Nein ich möchte nich das du sagst kein Problem soll er doch. Ich möchte Erfahrungen von Mamas und Papas welche in ähnlicher Situation leben. 

Wenn sie noch zusammen wären hätte er sie mitgenommen. 

Er kommt alle 14 Tage für zwei Tage, ungewöhnlich ist das nicht wenig schon .

Das Kind ist immer willkommen bei uns es war nie nicht willkommen. Wenn er irgendwann mal will darf er auch zu uns ziehen wenn er das mag. 

Der er letzte Satz den du schreibst... er wird nicht gebraucht, ja das Gefühl hat er auch und ich glaube dass ist das Problem.


 

Dann solltest du ihm sagen wie sehr er gebraucht wird und das Kinder das nicht immer in Worte fassen können. Lg

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21. April um 10:49

Das Kind meines Ex hat 800 km weit weg gewohnt und war quasi alle Ferien bei uns. Dazwischen wurde geskyped und telefoniert. Sie ist mittlerweile fast 20 Jahre alt und das Verhältnis zum Vater ist sehr sehr gut, im Moment sogar deutlich besser als zur Mutter. Also in dem Fall hat es sehr gut funktioniert, sie hat die Ferien bei uns immer sehr genossen und obwohl ich keinen Kontakt mehr zum Ex habe bin ich noch mit der Tochter befreundet. Als er weggezogen ist war sie allerdings schon 8 Jahre alt.

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22. April um 13:47
In Antwort auf mondichin

Nein ich möchte nich das du sagst kein Problem soll er doch. Ich möchte Erfahrungen von Mamas und Papas welche in ähnlicher Situation leben. 

Wenn sie noch zusammen wären hätte er sie mitgenommen. 

Er kommt alle 14 Tage für zwei Tage, ungewöhnlich ist das nicht wenig schon .

Das Kind ist immer willkommen bei uns es war nie nicht willkommen. Wenn er irgendwann mal will darf er auch zu uns ziehen wenn er das mag. 

Der er letzte Satz den du schreibst... er wird nicht gebraucht, ja das Gefühl hat er auch und ich glaube dass ist das Problem.


 

Also ich finde das schon aber auch komisch, wenn du schreibst "dann hätte er sie mitgenommen" In der Rechnung fühlt mir irgendwie die Mutter. Was,w enn di eaber nicht hätte umziehen wollen?

Vielleicht auch eifnach mal ein Anstoß um zu gucken, wie die Rollen in deiner Partnerschaft sind und ob ihr eine auf Augenhöhe führt.

An fühlt er sich verletzt, weil das Kind einen Stiefvater haben und diesen als "Papa" sieht? Es gibt ja durchaus den Status des sozialen Vaters, den der Stiefvater einzunehmen scheint und das finde ich im Grunde sehr schön, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass es deinen Freund im Herzen sticht. Aber so hat der Junge dennoch eine intakte Familie. Und man kann davon ausgehen, dass der neue Partner das Kind auch wirklich liebt.

Wie nennen der Sohn denn seinen Vater? Ist der auch "Papa"?
Ich finde es nicht gut, wenn er aus dieser Verletztheit her den Jungen fallen lässt.

Es wurde ja schon die Möglichkeit des Kontakts erwähnt, was ich gut finde, wenn er wirklich wegzieht.
Da nutzt man die Telefonzeit dann auch intensiv.
Und wenn er den kleinen in den Ferien holt, dann stelle ich mir vor, dass es trotzdem ein sehr gutes Verhältnis sein kann. So fern dein Freund will.

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2. Mai um 14:49
In Antwort auf mondichin

Huhu lese sonst immer nur mit aber jetzt brauche ich auch mal Rat.
Der Sohn meines Freundes ist 4. Er ist alle zwei Wochen bei uns manchmal nur alle 3. Mein Freund ist von seiner Ex Frau getrennt seit dem der kleine 5 Monate alt ist. Ich bin seit einem Jahr seine Freundin und kenne den kleinen seit einem Jahr . Ich bin mir sicher mein Freund liebt seinen kleinen. Ich bin mir auch sicher das er ein toller Papa ist. Aber ich glaube dieses Modell den kleinen so selten zu sehen ist nichts für ihn. Der kleine macht die meisten Sachen lieber mit mir und nennt den Freund seiner Mama Papa. Auch haben die ein gemeinsames Kind und er zwei Kinder. Also hat der kleine noch einen Halbbruder und zwei Stiefgeschwister. Nun will mein Freund 450 km weit weg ziehen. Ich frage mich wie soll das gehen. Eine Beziehung zu ihm und dem kleinen kann so wohl kaum entstehen. Läuft er davon weil er mit dem kleinen gerade nicht die beste Bindung hat ?! Wie soll das werden kommt er nur in den Ferien, will er uns dann überhaupt besuchen. Hat jemand damit Erfahrungen ? Papas die weit weg von ihren Kindern wohnen ? Mamas deren Ex Patner weit wegwohnen 

Darueber sollte sich dann wohl eher dein Freund Gedanken machen und nicht du. Wenn es ihn nicht stoert dann weisst du ja wie sehr er sich fuer das Kind interessiert.

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