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Mein Freund arbeitet zu lange für Kinder

22. Januar um 17:44 Letzte Antwort: 9. Februar um 17:00

Hallo,
also es ist jetzt nicht unbedingt so tragisch wie es der Titel verspricht und mir ist auch total bewusst dass mir diese Entscheidung niemand abnehmen kann, aber vlt teilt jemand seine Erfahrungen bezüglich dieses Themas mit mir.

Also mein Freund und ich sind sehr glücklich und wir planen mittlerweile bereits Kinder, was mich sehr freut. Es ist nur dass mein Freund jetzt einen neuen Job angeht wie er um 5:30 außer Haus ist und kommt durchschnittlich um 18 Uhr nach Hause. Tja das würde bedeuten dass er nicht viel von den kind mitbekommen würde.
Und meine oberste Priorität war und ist, dass der Vater auch einen großen Teil bei der Erziehung spielt, also nicht nur am Wochenende.

Jetzt wollte ich mich mal erkundigen, ob es jemanden gleich geht und wie das dann aussehen würde. Ist es falsch, dass ich so einfach keine Kinder möchte und ihm das damit verwehre?

Vielen Dank für eure Antworten!

lg MinaLeon

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22. Januar um 18:02

Sorry aber das sind normale Arbeitszeiten.... was glaubst du was andere Familienväter arbeiten?

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22. Januar um 19:03

Naja,
mein Mann arbeitet als Gebietsleiter und ist oft Montag bis Donnerstag weg. Büroarbeiten und vermietete Wohnung nehmen leider auch sehr viel Zeit in Anspruch.
Hauptarbeit mit unseren drei Kindern liegt bei mir. 
Ich persönlich finde es nicht so schlimm, weil wir dafür am Wochenende viel unternehmen 

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22. Januar um 19:36
In Antwort auf minaleon

Hallo,
also es ist jetzt nicht unbedingt so tragisch wie es der Titel verspricht und mir ist auch total bewusst dass mir diese Entscheidung niemand abnehmen kann, aber vlt teilt jemand seine Erfahrungen bezüglich dieses Themas mit mir.

Also mein Freund und ich sind sehr glücklich und wir planen mittlerweile bereits Kinder, was mich sehr freut. Es ist nur dass mein Freund jetzt einen neuen Job angeht wie er um 5:30 außer Haus ist und kommt durchschnittlich um 18 Uhr nach Hause. Tja das würde bedeuten dass er nicht viel von den kind mitbekommen würde.
Und meine oberste Priorität war und ist, dass der Vater auch einen großen Teil bei der Erziehung spielt, also nicht nur am Wochenende.

Jetzt wollte ich mich mal erkundigen, ob es jemanden gleich geht und wie das dann aussehen würde. Ist es falsch, dass ich so einfach keine Kinder möchte und ihm das damit verwehre?

Vielen Dank für eure Antworten!

lg MinaLeon

Mein Mann ist Koch. Unter der Woche von 14/15 Uhr bis 23 oder später außer Haus. Am Wochenende von 9 bis 15 Uhr und von 17 bis 23 Uhr oder später. An Feiertagen wie an den Wochenenden. Meist 2 freie Tage wo aber nicht viel Familien Zeit ist. Es bleibt viel an mir hängen wobei er jeden Mittag für die jüngste kocht und auch an freien Tagen. Morgens teilen wir uns die Hausarbeit....

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22. Januar um 20:56
In Antwort auf carina2019

Sorry aber das sind normale Arbeitszeiten.... was glaubst du was andere Familienväter arbeiten?

Ich finde 11,5 Stunden weg sein nur für die Arbeit nicht normal. Sogar wenn man pro Richtung eine Stunde pendelt und eine Mittagspause von einer Stunde macht, sind das immernoch 8,5 h Arbeitszeit, die dauerhaft als Angestellter nicht zulässig sind.

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22. Januar um 21:23
In Antwort auf soncherie

Ich finde 11,5 Stunden weg sein nur für die Arbeit nicht normal. Sogar wenn man pro Richtung eine Stunde pendelt und eine Mittagspause von einer Stunde macht, sind das immernoch 8,5 h Arbeitszeit, die dauerhaft als Angestellter nicht zulässig sind.

Musste gerade herzhaft lachen. 
Du lebst bestimmt nicht in der Schweiz!

An die Fragestellerin: Ganz sarkastisch würd ich dann zu einem Arbeitslosen oder Monarchensohn raten...
Ansonsten gäbe es noch die Möglichkeit, auf Kinder zu verzichten, klassische Rollenverteilung bei der der Vater in die Rolle des Feiertags- und Wochenendverwöhnpapas schlüpft oder ihr beide arbeitet Teilzeit, verzichtet auf Karriere und viel Geld und habt mehr Familienleben. 
Weitere Optionen fallen mir nicht ein, lasse mich aber gerne des Besseren belehren.
ww

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22. Januar um 21:41
In Antwort auf minaleon

Hallo,
also es ist jetzt nicht unbedingt so tragisch wie es der Titel verspricht und mir ist auch total bewusst dass mir diese Entscheidung niemand abnehmen kann, aber vlt teilt jemand seine Erfahrungen bezüglich dieses Themas mit mir.

Also mein Freund und ich sind sehr glücklich und wir planen mittlerweile bereits Kinder, was mich sehr freut. Es ist nur dass mein Freund jetzt einen neuen Job angeht wie er um 5:30 außer Haus ist und kommt durchschnittlich um 18 Uhr nach Hause. Tja das würde bedeuten dass er nicht viel von den kind mitbekommen würde.
Und meine oberste Priorität war und ist, dass der Vater auch einen großen Teil bei der Erziehung spielt, also nicht nur am Wochenende.

Jetzt wollte ich mich mal erkundigen, ob es jemanden gleich geht und wie das dann aussehen würde. Ist es falsch, dass ich so einfach keine Kinder möchte und ihm das damit verwehre?

Vielen Dank für eure Antworten!

lg MinaLeon

Dann geht doch beide Teilzeit arbeiten... so bauen beide eine Beziehung zu den Kindern auf..

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22. Januar um 22:54
In Antwort auf soncherie

Ich finde 11,5 Stunden weg sein nur für die Arbeit nicht normal. Sogar wenn man pro Richtung eine Stunde pendelt und eine Mittagspause von einer Stunde macht, sind das immernoch 8,5 h Arbeitszeit, die dauerhaft als Angestellter nicht zulässig sind.

Häh nicht zulässig 🙄 ich hoffe du wirst nie krank und brauchst Betreuung durch Sanitäter im Krankenhaus etc...., ich hoffe du isst auch nie auswärts oder machst Urlaub. Denn in vielen Sektoren wird so gearbeitet.

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23. Januar um 9:03
In Antwort auf carina2019

Sorry aber das sind normale Arbeitszeiten.... was glaubst du was andere Familienväter arbeiten?

Naja wie erwähnt möchte ich das aber nicht so machen wie alle anderen, ich möchte nicht fast gänzlich alleine das Kind großziehen. 

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23. Januar um 9:06
In Antwort auf hyong_12507581

Naja,
mein Mann arbeitet als Gebietsleiter und ist oft Montag bis Donnerstag weg. Büroarbeiten und vermietete Wohnung nehmen leider auch sehr viel Zeit in Anspruch.
Hauptarbeit mit unseren drei Kindern liegt bei mir. 
Ich persönlich finde es nicht so schlimm, weil wir dafür am Wochenende viel unternehmen 

Ok dann stell ich mir das wahrscheinlich schlimmer vor als es ist, aber dein Mann arbeitet immer nur Montag - Donnerstag, oder hab ich das falsch verstanden? 

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23. Januar um 9:09
In Antwort auf soncherie

Ich finde 11,5 Stunden weg sein nur für die Arbeit nicht normal. Sogar wenn man pro Richtung eine Stunde pendelt und eine Mittagspause von einer Stunde macht, sind das immernoch 8,5 h Arbeitszeit, die dauerhaft als Angestellter nicht zulässig sind.

Naja er pendelt immer unterschiedlich zwischen ner halben und 1,5 Stunden und arbeitet täglich 9 Stunden, bleibt dann aber irgendwann nen Tag zuhause um die Überstunden abzubauen 

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23. Januar um 9:14
In Antwort auf flor19942

Dann geht doch beide Teilzeit arbeiten... so bauen beide eine Beziehung zu den Kindern auf..

Das geht bei ihm leider nicht, es gibtvnur die Chance dass er evtl. auf ne weitere Beförderung hofft, wo er dann mehr Büroarbeiten macht. 

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23. Januar um 9:27
In Antwort auf soncherie

Ich finde 11,5 Stunden weg sein nur für die Arbeit nicht normal. Sogar wenn man pro Richtung eine Stunde pendelt und eine Mittagspause von einer Stunde macht, sind das immernoch 8,5 h Arbeitszeit, die dauerhaft als Angestellter nicht zulässig sind.

Wenn ich so rechne hatte ich im Büro im Großhandel auch 9 Stunden Arbeitszeit und das war dort normal und zugelassen selbst in der Ausbildung 

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23. Januar um 13:53

minaleon, ich versteh dich gut
Ich möchte auch nicht Kinder allein großziehen und das hab ich mit meinem Partner auch so besprochen.

Ich lass mir auch nicht einreden, dass das finanziell nicht möglich wär oder sonstwas. Vielleicht einfach mal die eigenen materiellen Ansprüche überdenken bzw. die Prioritäten.

Mir zb. ist ein neues Haus unwichtig bzw. will ich keins. Ein altes kleines Häuschen auf dem Land reicht mir völlig. Mit meinem Partner ist besprochen, dass er entweder gleich auf 30 h reduziert (ich würde dann neben der Karenz noch geringfügig arbeiten) oder wir später beide Teilzeit arbeiten bzw. 70%.

Mein Partner weiß, dass ich dem Kinderthema nicht zustimmen werde, ohne dass wir uns das so vereinbart haben. Grundsätzlich stimmt er mir auch bereits zu, da die Kinderplanung bei uns aber noch in der Ferne liegt, ist es noch nicht relevant.

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23. Januar um 14:23
In Antwort auf minaleon

Naja wie erwähnt möchte ich das aber nicht so machen wie alle anderen, ich möchte nicht fast gänzlich alleine das Kind großziehen. 

hast Du da mal mit ihm über solche Dinge wie
- geteilte Elternzeit
- geteilte Teilzeit
...

gesprochen?

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23. Januar um 14:25
In Antwort auf soncherie

Ich finde 11,5 Stunden weg sein nur für die Arbeit nicht normal. Sogar wenn man pro Richtung eine Stunde pendelt und eine Mittagspause von einer Stunde macht, sind das immernoch 8,5 h Arbeitszeit, die dauerhaft als Angestellter nicht zulässig sind.

... Du arbeitest nicht in einer Großstadt?
Also hier in München haben viele Kollegen einen Arbeitsweg von gut 1,5h je Richtung, teils auch mehr, von Berlin kenne ich das auch, Bekannte aus Hamburg erzählen mir sowas auch. ^^

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23. Januar um 17:54
In Antwort auf minaleon

Naja wie erwähnt möchte ich das aber nicht so machen wie alle anderen, ich möchte nicht fast gänzlich alleine das Kind großziehen. 

warum eigentlich genau?

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27. Januar um 17:31
In Antwort auf minaleon

Hallo,
also es ist jetzt nicht unbedingt so tragisch wie es der Titel verspricht und mir ist auch total bewusst dass mir diese Entscheidung niemand abnehmen kann, aber vlt teilt jemand seine Erfahrungen bezüglich dieses Themas mit mir.

Also mein Freund und ich sind sehr glücklich und wir planen mittlerweile bereits Kinder, was mich sehr freut. Es ist nur dass mein Freund jetzt einen neuen Job angeht wie er um 5:30 außer Haus ist und kommt durchschnittlich um 18 Uhr nach Hause. Tja das würde bedeuten dass er nicht viel von den kind mitbekommen würde.
Und meine oberste Priorität war und ist, dass der Vater auch einen großen Teil bei der Erziehung spielt, also nicht nur am Wochenende.

Jetzt wollte ich mich mal erkundigen, ob es jemanden gleich geht und wie das dann aussehen würde. Ist es falsch, dass ich so einfach keine Kinder möchte und ihm das damit verwehre?

Vielen Dank für eure Antworten!

lg MinaLeon

ööh.. das sind doch ganz normale Arbeitszeiten?! 
Einer von beiden muss eben arbeiten.. 

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27. Januar um 18:28
In Antwort auf m`iri_11973943

Wenn ich so rechne hatte ich im Büro im Großhandel auch 9 Stunden Arbeitszeit und das war dort normal und zugelassen selbst in der Ausbildung 

Das IST (Stand jetzt, angestellt) in Deutschland ganz eindeutig nicht erlaubt.

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27. Januar um 18:31
In Antwort auf avarrassterne1

... Du arbeitest nicht in einer Großstadt?
Also hier in München haben viele Kollegen einen Arbeitsweg von gut 1,5h je Richtung, teils auch mehr, von Berlin kenne ich das auch, Bekannte aus Hamburg erzählen mir sowas auch. ^^

Deswegen ist es ja eine Beispielrechnung mit dem Wörtchen "wenn".
Und ja, ich lebe genau da, in München, und mein Arbeitsweg ist i.d.R. längerals eine Stunde.

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27. Januar um 22:05
In Antwort auf soncherie

Das IST (Stand jetzt, angestellt) in Deutschland ganz eindeutig nicht erlaubt.

Du weißt aber schon dass 9 Stunden und mehr in vielen Dienstleistungen normal sind? 

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27. Januar um 22:52
In Antwort auf m`iri_11973943

Du weißt aber schon dass 9 Stunden und mehr in vielen Dienstleistungen normal sind? 

Jeden Tag (!) 9 Stunden Netto(!)arbeitszeit sind angestellt nicht legal. Was üblich ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle.
Arbeitszeitgesetz. Ganz einfach.

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28. Januar um 9:26
In Antwort auf soncherie

Jeden Tag (!) 9 Stunden Netto(!)arbeitszeit sind angestellt nicht legal. Was üblich ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle.
Arbeitszeitgesetz. Ganz einfach.

Doch was üblich ist spielt durchaus eine Rolle nämlich für den dienstleistungs Bezieher. Ich habe nämlich noch nie eine Rebellion empörter Käufer, Patienten, Restaurant Besucher etc...mitbekommen um bessere Arbeitsbedingungen im gesamten Dienstleistung Sektor zu schaffen! Ganz im Gegenteil sogar, die meisten „ Kunden „ denken nicht weiter als von der Tapete bis zur Wand. Unzulässig hin oder her. Wer zb gerne bis 24 Uhr im Restaurant hockt dem ist das völlig Schnuppe ob die Restaurant Fach Frau oder der Koch, zwar mit Pause, seit 8 Uhr früh auf den Beinen stehen!

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28. Januar um 11:28
In Antwort auf m`iri_11973943

Doch was üblich ist spielt durchaus eine Rolle nämlich für den dienstleistungs Bezieher. Ich habe nämlich noch nie eine Rebellion empörter Käufer, Patienten, Restaurant Besucher etc...mitbekommen um bessere Arbeitsbedingungen im gesamten Dienstleistung Sektor zu schaffen! Ganz im Gegenteil sogar, die meisten „ Kunden „ denken nicht weiter als von der Tapete bis zur Wand. Unzulässig hin oder her. Wer zb gerne bis 24 Uhr im Restaurant hockt dem ist das völlig Schnuppe ob die Restaurant Fach Frau oder der Koch, zwar mit Pause, seit 8 Uhr früh auf den Beinen stehen!

genau dafür gibt es Gesetze.

Wenn der Restaurantbesitzer / Pächter / whatever, auch die Gäste von 24 Uhr noch mitnehmen möchte,
der Arzt auch die Abendsprechstunden noch mitnehmen möchte,
das Krankenhaus rund um die Uhr besetzt sein muss,
und das im legalen Rahmen nicht machbar ist, müsste man da eben 2 oder 3 Leute einstellen, die sich in Schichten reinteilen.

Nur wie immer: wo kein Kläger, da kein Richter. So lange es Menschen gibt, die sogar gesetzeswidrige Regelungen brav mitmachen, ändert sich nie was.

Als Restaurant-Besucher kann ich nicht wissen, ob der Koch von 24 Uhr noch der von 8 Uhr ist oder nicht.

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28. Januar um 11:37
In Antwort auf m`iri_11973943

Doch was üblich ist spielt durchaus eine Rolle nämlich für den dienstleistungs Bezieher. Ich habe nämlich noch nie eine Rebellion empörter Käufer, Patienten, Restaurant Besucher etc...mitbekommen um bessere Arbeitsbedingungen im gesamten Dienstleistung Sektor zu schaffen! Ganz im Gegenteil sogar, die meisten „ Kunden „ denken nicht weiter als von der Tapete bis zur Wand. Unzulässig hin oder her. Wer zb gerne bis 24 Uhr im Restaurant hockt dem ist das völlig Schnuppe ob die Restaurant Fach Frau oder der Koch, zwar mit Pause, seit 8 Uhr früh auf den Beinen stehen!

Diesen Schuh hat sich aber nicht der Endverbraucher anzuziehen, sondern einzig und allein der Chef, der gesetzeswidrig handelt und der doofe Angestellte, der den schxxxx mit sich machen lässt!

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28. Januar um 14:03
In Antwort auf minaleon

Hallo,
also es ist jetzt nicht unbedingt so tragisch wie es der Titel verspricht und mir ist auch total bewusst dass mir diese Entscheidung niemand abnehmen kann, aber vlt teilt jemand seine Erfahrungen bezüglich dieses Themas mit mir.

Also mein Freund und ich sind sehr glücklich und wir planen mittlerweile bereits Kinder, was mich sehr freut. Es ist nur dass mein Freund jetzt einen neuen Job angeht wie er um 5:30 außer Haus ist und kommt durchschnittlich um 18 Uhr nach Hause. Tja das würde bedeuten dass er nicht viel von den kind mitbekommen würde.
Und meine oberste Priorität war und ist, dass der Vater auch einen großen Teil bei der Erziehung spielt, also nicht nur am Wochenende.

Jetzt wollte ich mich mal erkundigen, ob es jemanden gleich geht und wie das dann aussehen würde. Ist es falsch, dass ich so einfach keine Kinder möchte und ihm das damit verwehre?

Vielen Dank für eure Antworten!

lg MinaLeon

Na ja weisst du, Arbeitssituationen kann man ändern. Manchmal ändern sie sich automatisch und und und. Erstmal musst du schwanger werden, dann bist du das 9 Monate, dann Mutterschutz - also von heute bis zu dem Zeitpunkt sind es noch mindestens 2 Jahre.

Es gibt Väter, die sind um 17:30 zu Hause und kümmern sich trotzdem nicht um die Kinder.

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28. Januar um 17:00
In Antwort auf m`iri_11973943

Doch was üblich ist spielt durchaus eine Rolle nämlich für den dienstleistungs Bezieher. Ich habe nämlich noch nie eine Rebellion empörter Käufer, Patienten, Restaurant Besucher etc...mitbekommen um bessere Arbeitsbedingungen im gesamten Dienstleistung Sektor zu schaffen! Ganz im Gegenteil sogar, die meisten „ Kunden „ denken nicht weiter als von der Tapete bis zur Wand. Unzulässig hin oder her. Wer zb gerne bis 24 Uhr im Restaurant hockt dem ist das völlig Schnuppe ob die Restaurant Fach Frau oder der Koch, zwar mit Pause, seit 8 Uhr früh auf den Beinen stehen!

Was denkst du denn, wie 24/7 Branchen da dran gehen? Es gibt deutlich mehr Branchen die rund um die Uhr Service anbieten als solche, die von den gesetzlichen Vorgaben ausgenommen sind (ja, gilt tatsächlich nicht für alle).
Arbeitszeiterfassung ist mittlerweile ja doch recht flächendeckend verpflichtend. Wer meint, er müsse da bescheißen, dem ist das ja freigestellt. Für alle anderen gilt: selber Schuld.  

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28. Januar um 18:39
In Antwort auf avarrassterne1

genau dafür gibt es Gesetze.

Wenn der Restaurantbesitzer / Pächter / whatever, auch die Gäste von 24 Uhr noch mitnehmen möchte,
der Arzt auch die Abendsprechstunden noch mitnehmen möchte,
das Krankenhaus rund um die Uhr besetzt sein muss,
und das im legalen Rahmen nicht machbar ist, müsste man da eben 2 oder 3 Leute einstellen, die sich in Schichten reinteilen.

Nur wie immer: wo kein Kläger, da kein Richter. So lange es Menschen gibt, die sogar gesetzeswidrige Regelungen brav mitmachen, ändert sich nie was.

Als Restaurant-Besucher kann ich nicht wissen, ob der Koch von 24 Uhr noch der von 8 Uhr ist oder nicht.

Zu deinem letzten Absatz: doch kann man als Dienstleistung Nehmer von ausgehen. Es ist hinlänglich bekannt dass in solchen Betrieben teildienst herrscht dies bedeutet dass ein Mitarbeiter morgens und mittags und abends ergo mehr als die anscheinend erlaubten Stunden arbeitet. Es ist auch hinlänglich bekannt dass eine Nachtschwester die um -9 oder 20 Uhr ihre Schicht beginnt und bis zur Übergabe morgens Dienst hat, keinen 8 Stunden Job hat. Mehr Personal einstellen im Sektoren wo die Bezahlung niedrig ist, Berufe die junge Menschen nicht mehr erlernen wollen weil sie damit kein Geld verdienen 🙄ernsthaft? Schon mal was von Pflege Personal Mangel gehört? Und Gesetze schön und gut: meine Schwiegermutter arbeitete bei Lidl, auch ihr wie anderen wurde untersagt pinkeln zu gehen und wenn der Kunde motzte dass niemand an der Kasse hockt hat der Kunde nicht bedacht das die Kassiererin gerade im Laden ne Palette rum schiebt. Immer billiger immer effizienter so wie es der Kunde angenehm möchte fordert Tribute. Es ist der Kunde der dafür verantwortlich ist. Guck dir auch die ganzen Paket Fahrer an, als Kunde weiß man einfach dass die durcharbeiten genauso wie Mitarbeiter in der kommissionierung bei Amazon etc....SO wie es der Kunde wünscht!

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28. Januar um 18:42
In Antwort auf nico86

Diesen Schuh hat sich aber nicht der Endverbraucher anzuziehen, sondern einzig und allein der Chef, der gesetzeswidrig handelt und der doofe Angestellte, der den schxxxx mit sich machen lässt!

Natürlich kann man sagen wenn man gewisse Dienstleistungen nicht benutzt bzw nicht selbst betroffen ist....ansonsten heuchlerisch 

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28. Januar um 19:05
In Antwort auf m`iri_11973943

Zu deinem letzten Absatz: doch kann man als Dienstleistung Nehmer von ausgehen. Es ist hinlänglich bekannt dass in solchen Betrieben teildienst herrscht dies bedeutet dass ein Mitarbeiter morgens und mittags und abends ergo mehr als die anscheinend erlaubten Stunden arbeitet. Es ist auch hinlänglich bekannt dass eine Nachtschwester die um -9 oder 20 Uhr ihre Schicht beginnt und bis zur Übergabe morgens Dienst hat, keinen 8 Stunden Job hat. Mehr Personal einstellen im Sektoren wo die Bezahlung niedrig ist, Berufe die junge Menschen nicht mehr erlernen wollen weil sie damit kein Geld verdienen 🙄ernsthaft? Schon mal was von Pflege Personal Mangel gehört? Und Gesetze schön und gut: meine Schwiegermutter arbeitete bei Lidl, auch ihr wie anderen wurde untersagt pinkeln zu gehen und wenn der Kunde motzte dass niemand an der Kasse hockt hat der Kunde nicht bedacht das die Kassiererin gerade im Laden ne Palette rum schiebt. Immer billiger immer effizienter so wie es der Kunde angenehm möchte fordert Tribute. Es ist der Kunde der dafür verantwortlich ist. Guck dir auch die ganzen Paket Fahrer an, als Kunde weiß man einfach dass die durcharbeiten genauso wie Mitarbeiter in der kommissionierung bei Amazon etc....SO wie es der Kunde wünscht!

Du wirfst aber arg viel Dinge durcheinander. Das macht's halt nicht wahrer.
Man muss sich als AN nicht jeden Scheiß bieten lassen, gerade weil fast überall Bedarf herrscht. Es gibt diese Gesetze und gerade öffentliche AG können es sich doppelt nicht leisten dagegen zu verstoßen. Für die eigenen Rechte nicht eintreten und dann andere dafür verantwortlich machen ist schon n bissl lame.

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28. Januar um 19:12
In Antwort auf m`iri_11973943

Zu deinem letzten Absatz: doch kann man als Dienstleistung Nehmer von ausgehen. Es ist hinlänglich bekannt dass in solchen Betrieben teildienst herrscht dies bedeutet dass ein Mitarbeiter morgens und mittags und abends ergo mehr als die anscheinend erlaubten Stunden arbeitet. Es ist auch hinlänglich bekannt dass eine Nachtschwester die um -9 oder 20 Uhr ihre Schicht beginnt und bis zur Übergabe morgens Dienst hat, keinen 8 Stunden Job hat. Mehr Personal einstellen im Sektoren wo die Bezahlung niedrig ist, Berufe die junge Menschen nicht mehr erlernen wollen weil sie damit kein Geld verdienen 🙄ernsthaft? Schon mal was von Pflege Personal Mangel gehört? Und Gesetze schön und gut: meine Schwiegermutter arbeitete bei Lidl, auch ihr wie anderen wurde untersagt pinkeln zu gehen und wenn der Kunde motzte dass niemand an der Kasse hockt hat der Kunde nicht bedacht das die Kassiererin gerade im Laden ne Palette rum schiebt. Immer billiger immer effizienter so wie es der Kunde angenehm möchte fordert Tribute. Es ist der Kunde der dafür verantwortlich ist. Guck dir auch die ganzen Paket Fahrer an, als Kunde weiß man einfach dass die durcharbeiten genauso wie Mitarbeiter in der kommissionierung bei Amazon etc....SO wie es der Kunde wünscht!

man muss für seine Rechte schon eintreten, das Thema hatten wir im letzten Thread schon. Die Verantwortung dafür auf andere abzuschieben, ist billig.

Ich habe einige Jahre im Gastronomiesektor gearbeitet - nicht direkt, aber wir haben die IT da gemacht, von daher weiß ich schon, dass es da so einige Betriebe gibt, wo ich ganz sicher nicht arbeiten würde. Dass es nicht alle sind - LÄNGST nicht alle, weiß ich aber auch. Und nein, als Gast kann man es nicht unterscheiden.

Meine Schwiegermutter war bis zur Rente Altenpflegerin, überwiegend 24h Pflege. Da musste auch einiges über den Anwalt gehen, weil da ziemlich windige Arbeitgeber unterwegs waren, gerade in Sachen Stundenabrechnung. Haben wir sie immer unterstützt - und sie hat unterm Strich immer Recht bekommen, sie war auch im Recht.

 

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28. Januar um 19:21
In Antwort auf avarrassterne1

man muss für seine Rechte schon eintreten, das Thema hatten wir im letzten Thread schon. Die Verantwortung dafür auf andere abzuschieben, ist billig.

Ich habe einige Jahre im Gastronomiesektor gearbeitet - nicht direkt, aber wir haben die IT da gemacht, von daher weiß ich schon, dass es da so einige Betriebe gibt, wo ich ganz sicher nicht arbeiten würde. Dass es nicht alle sind - LÄNGST nicht alle, weiß ich aber auch. Und nein, als Gast kann man es nicht unterscheiden.

Meine Schwiegermutter war bis zur Rente Altenpflegerin, überwiegend 24h Pflege. Da musste auch einiges über den Anwalt gehen, weil da ziemlich windige Arbeitgeber unterwegs waren, gerade in Sachen Stundenabrechnung. Haben wir sie immer unterstützt - und sie hat unterm Strich immer Recht bekommen, sie war auch im Recht.

 

aber wenn Schwiegermutti fein immer lieb und brav alles so gemacht hätte, wie Chef es erst mal versucht hat - wäre sie auch abgezockt worden und nicht zu knapp. Musste sie aber nicht, denn sie hatte die Gesetze auf ihrer Seite. Hat sie auch nicht. Happy End.

Gerade auch bei Lidl sind so einige Sachen vor dem Arbeitsgericht gelandet in den letzten Jahren und was ist passiert?
"Wenn die Betroffenen klagen, bekommen sie vor dem Arbeitsgericht zumeist Recht."
https://www.publik-forum.de/Publik-Forum-20-2005/ein-klima-der-angst-bei-lidl
https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Kuendigung-eines-Betriebsrats-Lidl-scheitert-vor-Gericht-id41195617.html

Wenn man natürlich das Schäfchen gibt und sich NICHT für seine Rechte einsetzt, bekommt man die auch nicht.
Aber sorry, ich bin immer Fan von Eigenverantwortung, ich stehe nicht auf der Seite derjenigen, die selbst nichts tun und mit dem Finger auf andere zeigen, damit die es richten!

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28. Januar um 19:47
In Antwort auf avarrassterne1

aber wenn Schwiegermutti fein immer lieb und brav alles so gemacht hätte, wie Chef es erst mal versucht hat - wäre sie auch abgezockt worden und nicht zu knapp. Musste sie aber nicht, denn sie hatte die Gesetze auf ihrer Seite. Hat sie auch nicht. Happy End.

Gerade auch bei Lidl sind so einige Sachen vor dem Arbeitsgericht gelandet in den letzten Jahren und was ist passiert?
"Wenn die Betroffenen klagen, bekommen sie vor dem Arbeitsgericht zumeist Recht."
https://www.publik-forum.de/Publik-Forum-20-2005/ein-klima-der-angst-bei-lidl
https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Kuendigung-eines-Betriebsrats-Lidl-scheitert-vor-Gericht-id41195617.html

Wenn man natürlich das Schäfchen gibt und sich NICHT für seine Rechte einsetzt, bekommt man die auch nicht.
Aber sorry, ich bin immer Fan von Eigenverantwortung, ich stehe nicht auf der Seite derjenigen, die selbst nichts tun und mit dem Finger auf andere zeigen, damit die es richten!

Was sie (?) sagt!

In jedem "versehentlich schwanger, aber er will kein Kind" Thread wirdimmer von allen (inkl. mir) gesagt wer Sex hat muss auch die Verantwortung für die Ergebnisse tragen. Das gilt für alle Lebensbereiche. Wenn man sich um seinen Kra nicht kümmert, kann man kaum anderen vorwerfen dass sie es auch nucht tun.

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29. Januar um 8:01
In Antwort auf m`iri_11973943

Natürlich kann man sagen wenn man gewisse Dienstleistungen nicht benutzt bzw nicht selbst betroffen ist....ansonsten heuchlerisch 

Warum ist das heuchlerisch?

Wenn ich abens in ein Restaurant gehe, muss ich mich als Gast doch nicht darum sorgen, ob der Kellner oder Koch wirklich nur 8 Stunden arbeitet.
Wenn ich am Wochenende nach 20 Uhr noch schnell in den Supermarkt flitze, muss ich mich als Kunde doch nicht darum sorgen, ob die Kassiererin wirklich nur 8 Stunden an der Kasse sitzt.
Wenn ich den Notdienst beim Arzt oder Krankenhaus in Anspruch nehme, muss ich mich als Patient doch nicht darum sorgen, ob die Ärzte und Helfer nicht total überarbeitet sind.

Das liegt doch alles nicht im Verantwortungsbereich des Kunden/Gastes/Patienten etc.

Ziemlich einfach, diese Schuld dem Falschen aufzuladen. Zudem dürfte ich dann ja niemals wieder irgendeine Dienstleistung in Anspruch nehmen. Wie soll das denn funktionieren?

Nenenene du, dem Vorgesetzten gehören die Finger gehauen und demjenigen, der sich ausbeuten lässt, gehört mal seine Rechte erklärt!

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29. Januar um 9:32
In Antwort auf m`iri_11973943

Natürlich kann man sagen wenn man gewisse Dienstleistungen nicht benutzt bzw nicht selbst betroffen ist....ansonsten heuchlerisch 

wieso heuchlerich!

sorry aber MIR ist doch egal wie lange jemand irgendwo arbeitet wo ich eine dienstleistung nutze
geht mich doch nix an

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29. Januar um 9:42
In Antwort auf carina2019

wieso heuchlerich!

sorry aber MIR ist doch egal wie lange jemand irgendwo arbeitet wo ich eine dienstleistung nutze
geht mich doch nix an

Mit ist das klar dass DIR das egal ist. Es ist aber in dem Fall "heuchlerisch" wenn man behauptet der Arbeitnehmer sei selbst schuld.
Und doch, eigentlich geht es dich als Kunde schon was an.
In der heutigen Ellenbogen Gesellschaft tatsächlich nicht mehr.
Den Menschen dann aber zu unterstellen Sie seien zu blöd sich zu wehren, ist ne Frechheit.
 

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29. Januar um 9:45
In Antwort auf nico86

Warum ist das heuchlerisch?

Wenn ich abens in ein Restaurant gehe, muss ich mich als Gast doch nicht darum sorgen, ob der Kellner oder Koch wirklich nur 8 Stunden arbeitet.
Wenn ich am Wochenende nach 20 Uhr noch schnell in den Supermarkt flitze, muss ich mich als Kunde doch nicht darum sorgen, ob die Kassiererin wirklich nur 8 Stunden an der Kasse sitzt.
Wenn ich den Notdienst beim Arzt oder Krankenhaus in Anspruch nehme, muss ich mich als Patient doch nicht darum sorgen, ob die Ärzte und Helfer nicht total überarbeitet sind.

Das liegt doch alles nicht im Verantwortungsbereich des Kunden/Gastes/Patienten etc.

Ziemlich einfach, diese Schuld dem Falschen aufzuladen. Zudem dürfte ich dann ja niemals wieder irgendeine Dienstleistung in Anspruch nehmen. Wie soll das denn funktionieren?

Nenenene du, dem Vorgesetzten gehören die Finger gehauen und demjenigen, der sich ausbeuten lässt, gehört mal seine Rechte erklärt!

Nun, du ruderst schon zurück...gut....es ist für mich heuchlerisch von schwxxx Einziehern zu reden.....
Ich rede nicht mal von der Gastronomie sondern von ganz anderen Bereichen....dass sind Menschen, vor allem Menschen und keine Schxxxx Einzieher....
Un ja es gehört den Chefs auf die Finger gehauen....aber mal ehrlich dann stünde der Endverbraucher ziemlich dooof da, ist ja alles so praktisch billig, online und direkt bis vor die Haustüre zB zu kaufen....hat halt alles seine Tribute, deshalb ist noch lange kein Mitarbeiter ein schxxx Einzieher.....

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29. Januar um 9:51
In Antwort auf avarrassterne1

man muss für seine Rechte schon eintreten, das Thema hatten wir im letzten Thread schon. Die Verantwortung dafür auf andere abzuschieben, ist billig.

Ich habe einige Jahre im Gastronomiesektor gearbeitet - nicht direkt, aber wir haben die IT da gemacht, von daher weiß ich schon, dass es da so einige Betriebe gibt, wo ich ganz sicher nicht arbeiten würde. Dass es nicht alle sind - LÄNGST nicht alle, weiß ich aber auch. Und nein, als Gast kann man es nicht unterscheiden.

Meine Schwiegermutter war bis zur Rente Altenpflegerin, überwiegend 24h Pflege. Da musste auch einiges über den Anwalt gehen, weil da ziemlich windige Arbeitgeber unterwegs waren, gerade in Sachen Stundenabrechnung. Haben wir sie immer unterstützt - und sie hat unterm Strich immer Recht bekommen, sie war auch im Recht.

 

Also hier im Umkreis ist es so, bei locker 50 Bewerbungen damals hat mein Mann sich für diesen Betrieb entschieden da NUR an den Wochenenden und Feiertagen Teildienst in der Küche.
Der Rest des Personals hat Teildienst jeden Tag.
Dass er bleibt hat übrigens noch andere Faktoren, wir haben zB nur ein Auto.
ÖNPV hier katastrophal, ich brauche das Auto für die Arbeit.
Ein zweites Fahrzeug ist im Unterhalt nicht leistbar.
Hier läuft er 2 Minuten und ist auf Arbeit.
Früher wohnten wir 15 Km von seiner Arbeitsstelle entfernt, schon da schlug es zu Buche wenn er Samstag/ Sonntag 4 Mal täglich hin und her fahren musste.
Lass das jetzt noch weiter sein ein neuer Job.
Nicht machbar. Punkt. Scheint nicht jedem die Sonne aufn Poppes und nein wir könnten uns im Falle einer Kündigung eben nicht locker 1,5 Jahre zurück lehnen.

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29. Januar um 9:52
In Antwort auf m`iri_11973943

Mit ist das klar dass DIR das egal ist. Es ist aber in dem Fall "heuchlerisch" wenn man behauptet der Arbeitnehmer sei selbst schuld.
Und doch, eigentlich geht es dich als Kunde schon was an.
In der heutigen Ellenbogen Gesellschaft tatsächlich nicht mehr.
Den Menschen dann aber zu unterstellen Sie seien zu blöd sich zu wehren, ist ne Frechheit.
 

du gehst also abends nach der arbeit einkaufen... und fragst erstmal die kassiererin ob sie heute auch sicher noch nicht mehr als 8 stunden gearbeitet hat?
und falls doch, gehst du dann woanders hin einkaufen?

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29. Januar um 10:54
In Antwort auf carina2019

du gehst also abends nach der arbeit einkaufen... und fragst erstmal die kassiererin ob sie heute auch sicher noch nicht mehr als 8 stunden gearbeitet hat?
und falls doch, gehst du dann woanders hin einkaufen?

Wo steht das? Ich habe aber Anstand und mache an der Kasse keinen Laden wenn die nicht gleich nach dem ersten Klingeln auf ist. Ich fahre auch kleinen Kunden wie mir nicht über die Füße nur um schnell an der Kasse zu sein. Ich mache auch keinen Terror wenn es mal länger beim Arzt geht etc.... als ich im Großhandel arbeitete hatten wir nen Spezial Kunden . Ich nahm den Hörer ab und der Werte Herr schreit mir ins Ohr „ na wart ihr alle am wi...“. Das nur weil alle Telefone belegt waren! Nein so verhalte ich mich nicht! Wenn ich einkaufen gehe, zum Arzt gehe, beim Amt bin, ein Paket bekomme etc....dann habe ich es immer mit einem Menschen zu tun und keinem Roboter. 

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29. Januar um 11:35
In Antwort auf m`iri_11973943

Nun, du ruderst schon zurück...gut....es ist für mich heuchlerisch von schwxxx Einziehern zu reden.....
Ich rede nicht mal von der Gastronomie sondern von ganz anderen Bereichen....dass sind Menschen, vor allem Menschen und keine Schxxxx Einzieher....
Un ja es gehört den Chefs auf die Finger gehauen....aber mal ehrlich dann stünde der Endverbraucher ziemlich dooof da, ist ja alles so praktisch billig, online und direkt bis vor die Haustüre zB zu kaufen....hat halt alles seine Tribute, deshalb ist noch lange kein Mitarbeiter ein schxxx Einzieher.....

Was meinst du mit Einzieher?

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29. Januar um 13:02
In Antwort auf m`iri_11973943

Mit ist das klar dass DIR das egal ist. Es ist aber in dem Fall "heuchlerisch" wenn man behauptet der Arbeitnehmer sei selbst schuld.
Und doch, eigentlich geht es dich als Kunde schon was an.
In der heutigen Ellenbogen Gesellschaft tatsächlich nicht mehr.
Den Menschen dann aber zu unterstellen Sie seien zu blöd sich zu wehren, ist ne Frechheit.
 

So ist es aber. Man kann das Pferd zum Wasser führen, aber saufen muss es immernoch selbst. Es gibt Rechte, wer die nicht einfordert, der soll dann bitte leiser heulen.
Die Wahl des Arbeitgebers hat jeder und wer unflexibel ist, hat die Wahl flexibker zu werden. Auch da wieder: wer das nucgt will,muss das nicht, hat dann aber m.E. sein Recht zur Beschwerde abgetreten.

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29. Januar um 13:03
In Antwort auf m`iri_11973943

Also hier im Umkreis ist es so, bei locker 50 Bewerbungen damals hat mein Mann sich für diesen Betrieb entschieden da NUR an den Wochenenden und Feiertagen Teildienst in der Küche.
Der Rest des Personals hat Teildienst jeden Tag.
Dass er bleibt hat übrigens noch andere Faktoren, wir haben zB nur ein Auto.
ÖNPV hier katastrophal, ich brauche das Auto für die Arbeit.
Ein zweites Fahrzeug ist im Unterhalt nicht leistbar.
Hier läuft er 2 Minuten und ist auf Arbeit.
Früher wohnten wir 15 Km von seiner Arbeitsstelle entfernt, schon da schlug es zu Buche wenn er Samstag/ Sonntag 4 Mal täglich hin und her fahren musste.
Lass das jetzt noch weiter sein ein neuer Job.
Nicht machbar. Punkt. Scheint nicht jedem die Sonne aufn Poppes und nein wir könnten uns im Falle einer Kündigung eben nicht locker 1,5 Jahre zurück lehnen.

wenn der Chef von Deinem Mann statt Deinem Mann die Elternzeit zu verweigern ihm eine Bratpfanne über den Schädel gezogen und ihm die Geldbörse geklaut hätte, würdest Du dann auch noch sagen, er muss aber doch dort arbeiten?
Es ist eins so illegal wie das andere!!!!
Wenn man auch für einen Chef arbeiten will, der sich für Gesetze nicht interessiert, kann man das tun.
Man muss auch nichts dagegen unternehmen. Aber das Recht, sich zu beschweren hat man damit verwirkt.

Doch, Ihr hättet Euch in Deinem Falle locker 1,5 Jahre zurücklehnen können - einfach die volle Elternzeit für ihn durchsetzen und Ihr hättet GANZ GENAU DAS gehabt!
 

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29. Januar um 13:04
In Antwort auf m`iri_11973943

Wo steht das? Ich habe aber Anstand und mache an der Kasse keinen Laden wenn die nicht gleich nach dem ersten Klingeln auf ist. Ich fahre auch kleinen Kunden wie mir nicht über die Füße nur um schnell an der Kasse zu sein. Ich mache auch keinen Terror wenn es mal länger beim Arzt geht etc.... als ich im Großhandel arbeitete hatten wir nen Spezial Kunden . Ich nahm den Hörer ab und der Werte Herr schreit mir ins Ohr „ na wart ihr alle am wi...“. Das nur weil alle Telefone belegt waren! Nein so verhalte ich mich nicht! Wenn ich einkaufen gehe, zum Arzt gehe, beim Amt bin, ein Paket bekomme etc....dann habe ich es immer mit einem Menschen zu tun und keinem Roboter. 

Und willst du dafür jetzt einen Orden verliehen bekommen? Das hat auch mit Arbeitszeiten so rein gar nichts zu tun.

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29. Januar um 13:59
In Antwort auf m`iri_11973943

Wo steht das? Ich habe aber Anstand und mache an der Kasse keinen Laden wenn die nicht gleich nach dem ersten Klingeln auf ist. Ich fahre auch kleinen Kunden wie mir nicht über die Füße nur um schnell an der Kasse zu sein. Ich mache auch keinen Terror wenn es mal länger beim Arzt geht etc.... als ich im Großhandel arbeitete hatten wir nen Spezial Kunden . Ich nahm den Hörer ab und der Werte Herr schreit mir ins Ohr „ na wart ihr alle am wi...“. Das nur weil alle Telefone belegt waren! Nein so verhalte ich mich nicht! Wenn ich einkaufen gehe, zum Arzt gehe, beim Amt bin, ein Paket bekomme etc....dann habe ich es immer mit einem Menschen zu tun und keinem Roboter. 

und nur wenn sich die Kunden darüber beschweren, wird der Chef peilen, dass er zu wenig Personal hat. Wenn alles läuft und keiner schimpft, ist alles ok. ^^

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29. Januar um 14:09
In Antwort auf m`iri_11973943

Also hier im Umkreis ist es so, bei locker 50 Bewerbungen damals hat mein Mann sich für diesen Betrieb entschieden da NUR an den Wochenenden und Feiertagen Teildienst in der Küche.
Der Rest des Personals hat Teildienst jeden Tag.
Dass er bleibt hat übrigens noch andere Faktoren, wir haben zB nur ein Auto.
ÖNPV hier katastrophal, ich brauche das Auto für die Arbeit.
Ein zweites Fahrzeug ist im Unterhalt nicht leistbar.
Hier läuft er 2 Minuten und ist auf Arbeit.
Früher wohnten wir 15 Km von seiner Arbeitsstelle entfernt, schon da schlug es zu Buche wenn er Samstag/ Sonntag 4 Mal täglich hin und her fahren musste.
Lass das jetzt noch weiter sein ein neuer Job.
Nicht machbar. Punkt. Scheint nicht jedem die Sonne aufn Poppes und nein wir könnten uns im Falle einer Kündigung eben nicht locker 1,5 Jahre zurück lehnen.

btw...

ich fand eigentlich Bewerbungsverfahren mit 1, wahrscheinlicher 2 Vorstellungsgesprächsrunden, fachlichem Wissenstest und oft 1 oder 2 Wochen Probearbeit (in einem Tag kann man in meinem Job nun einmal nicht zeigen, was man kann) vor Vertragsabschluß immer eher Regel als Ausnahme, weil man die Bewerbungen ja irgendwie aussieben muss.

Bei dem Job, den ich jetzt habe, gab es auch 63 Bewerbungen.
In den 6 Monaten Probezeit bin ich montags 2:30 Uhr aufgestanden, war dann Montag am sehr späten Vormittag auf Arbeit, hab dann gesehen, dass ich bis Fr. Mittag auf meine 40h komme, derweil hier in einem Zimmerchenchen gewohnt, bis ich Fr. Mittag in Zügen, wo es mit Glück noch "Sitzplätze" auf dem Boden im Gang gab, wieder zurück zu Mann und Kind konnte - am nächsten Montag alles von vorn.
Nach Ende meiner Probezeit sind wir (Mann, Kind und ich) dann die ~400km umgezogen.
Jetzt habe ich einen Arbeitsweg von 1,5h je Richtung, da Wohnungen in München keiner bezahlen kann. Und ja, der ÖPN ist zum Speien, es können also auch schnell 2-3h für eine Richtung daraus werden, wenn -mal wieder- irgendwas ist.

Also was willst Du mir da erzählen bitte?!?

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29. Januar um 18:01
In Antwort auf nico86

Was meinst du mit Einzieher?

Du schreibst in einem Kommentar schxxx Einzieher. Darauf bezog sich das. Generell kann man davon nicht ausgehen! Meistens lernt man nen Beruf weil man ihn mag! Meistens und meistens will man dann zb nicht komplett aus dem Sektor raus. Das sollte man auch bedenken. Mein Mann Flucht oft aber er würde zb nie umschulen. Sein Beruf ist seine Berufung auch wenn der Beruf wirklich Familien untauglich ist. Und es in anderen betrieben ähnlich läuft 

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29. Januar um 18:13
In Antwort auf soncherie

So ist es aber. Man kann das Pferd zum Wasser führen, aber saufen muss es immernoch selbst. Es gibt Rechte, wer die nicht einfordert, der soll dann bitte leiser heulen.
Die Wahl des Arbeitgebers hat jeder und wer unflexibel ist, hat die Wahl flexibker zu werden. Auch da wieder: wer das nucgt will,muss das nicht, hat dann aber m.E. sein Recht zur Beschwerde abgetreten.

„ das Recht zur Beschwerde abgetreten „ und dieser Satz in einem Forum in dem es in über 90% meist um das geht! Was meinst du mit Wahl flexibler zu werden? Am önpv kann ein berufstätiger Mensch nichts ändern. Unterhaltskosten für ein neues Fahrzeug kann man nicht einfach aus dem Hut zaubern, umziehen wenn man fast keine Miete zahlen muss ist wirtschaftlicher selbstmord und ein Kind mitten im Schuljahr in einer neuen Schule anzumelden weil man zwecks Job zb umziehen müsste, kompletter Humbug. Zumal dass dann zb die Job Situation des einen eventuell geregelt ist der andere aber dann in die Röhre guckt. Bei mir war zb auch Vorraussetzung Wohnort Nähe. Würde ich zb 40 km weiter entfernt ziehen könnte ich nicht im Fall eines Falles morgens einspringen. 

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29. Januar um 18:20
In Antwort auf avarrassterne1

wenn der Chef von Deinem Mann statt Deinem Mann die Elternzeit zu verweigern ihm eine Bratpfanne über den Schädel gezogen und ihm die Geldbörse geklaut hätte, würdest Du dann auch noch sagen, er muss aber doch dort arbeiten?
Es ist eins so illegal wie das andere!!!!
Wenn man auch für einen Chef arbeiten will, der sich für Gesetze nicht interessiert, kann man das tun.
Man muss auch nichts dagegen unternehmen. Aber das Recht, sich zu beschweren hat man damit verwirkt.

Doch, Ihr hättet Euch in Deinem Falle locker 1,5 Jahre zurücklehnen können - einfach die volle Elternzeit für ihn durchsetzen und Ihr hättet GANZ GENAU DAS gehabt!
 

Nein hätten wir nicht. Ich war nach 13 Monaten bereits schwer krank. Schulden aus dieser Zeit- auch resultierend daraus dass ich meine Verpflichtungen aus meiner Selbstständigkeit nunmal nicht mehr erfüllen konnte- und Krankenhaus kosten Fahrtkosten etc... haben uns die letzten 4 Jahre noch nachwirkend belastet. Elterngeld etc hätte das nie und nimmer abgedeckt! Überlass bitte mir persönlich die Einschätzung meiner wirtschaftlichen Lage. Die habe ich selbst ganz gut im Blick. Mittlerweile stehen wir mit unseren 2 Jobs finanziell so gut da und können eben wirklich auf ein zweites Fahrzeug verzichten dass wir blöde wären jetzt in ne andere Gegend zu ziehen. Das mit der Bratpfanne überlese ich einfach mal. 

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29. Januar um 18:35
In Antwort auf avarrassterne1

btw...

ich fand eigentlich Bewerbungsverfahren mit 1, wahrscheinlicher 2 Vorstellungsgesprächsrunden, fachlichem Wissenstest und oft 1 oder 2 Wochen Probearbeit (in einem Tag kann man in meinem Job nun einmal nicht zeigen, was man kann) vor Vertragsabschluß immer eher Regel als Ausnahme, weil man die Bewerbungen ja irgendwie aussieben muss.

Bei dem Job, den ich jetzt habe, gab es auch 63 Bewerbungen.
In den 6 Monaten Probezeit bin ich montags 2:30 Uhr aufgestanden, war dann Montag am sehr späten Vormittag auf Arbeit, hab dann gesehen, dass ich bis Fr. Mittag auf meine 40h komme, derweil hier in einem Zimmerchenchen gewohnt, bis ich Fr. Mittag in Zügen, wo es mit Glück noch "Sitzplätze" auf dem Boden im Gang gab, wieder zurück zu Mann und Kind konnte - am nächsten Montag alles von vorn.
Nach Ende meiner Probezeit sind wir (Mann, Kind und ich) dann die ~400km umgezogen.
Jetzt habe ich einen Arbeitsweg von 1,5h je Richtung, da Wohnungen in München keiner bezahlen kann. Und ja, der ÖPN ist zum Speien, es können also auch schnell 2-3h für eine Richtung daraus werden, wenn -mal wieder- irgendwas ist.

Also was willst Du mir da erzählen bitte?!?

Bei uns wären es keine 2 Stunden weg zur Arbeit. In den Schwarzwald hoch wo ab hier die nächsten Gastronomie Betriebe sind ist man auf ein Auto angewiesen. Bei geteilten Dienst käme weder das Kind zur Schule noch ich zur Arbeit. Ergo wirtschaftlicher Totalschaden. Du musst schon mir überlassen zu überblicken was wir können und was nicht. 

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