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Mann mal auflaufen lassen?

12. August um 22:17

Hallo, 

ich überlege schon öfter, ob ich meinen Mann mal auflaufen lassen soll, was meine Arbeiten im Haushalt betreffen. 
Als wir zusammenzogen, war es so, dass er darauf bestand, dass wir beide alles teilen, was Aufgaben angehen. So weit so gut. In den ersten 1,5 Jahren hat er definitiv mehr gemacht als ich, da ich durch meinen Job länger außer Haus war. (Bin quasi zu ihm gezogen und hatte dadurch einen längeren Arbeitsweg.) Hinzu kamen noch eine OP, die mich lange außer Gefecht gesetzt hat, sowie dann meine Schwangerschaft. In unserer gemeinsamen Elternzeit (halbes Jahr), habe ich dann mehr gemacht und auch, als er wieder gearbeitet hat und ich zu Hause war. 
Nun ist es seit einem Jahr so, dass wir beide arbeiten. Er voll, ich Teilzeit. Seitdem macht er gefühlt nichts mehr, außer ab und an mal die Küche aufräumen und den Saugroboter anstellen. Ach ja, und mit nem Handtuch über die Amaturen wischen.  Richtig putzen, mit wischen etc. hat er, seitdem wir im Herbst in ein neues Haus gezogen sind, noch nie. Er sagt ständig, dass ich auf Dauer mehr arbeiten soll (gerade 60%,ich soll mind 75% machen). Und er meckert ständig, dass ich Dinge im Haushalt nur unzureichend mache. Mir reicht das inzwischen, denn er bekommt gar nicht mit, was ich alles an Kleinigkeiten mache. Betten beziehen, Müll leeren, richtig putzen, Wäsche, Kleinigkeiten wie Toilettenpapier nachfüllen. Er lässt seine Klamotten und die unseres Sohnes im ganzen Haus fallen. Wäsche wird einfach an die Waschmaschine gekippt anstatt in die Wäschebeälter. Ich habe mir schon oft vorgenommen, die Sachen einfach nicht mehr wg zu räumen, habe es  aber dann doch gemacht, meistens, weil jemand zu Besuch kam oder es mich nervte oder dann Klamotten für den Kleinen fehlten. 
Er war jetzt das Wochenende mit dem Lütten weg. Normalerweise kümmere ich mich um das Packen, aber da ich nicht mitkommen wollte (waren sechs Wochen lang unterwegs an acht verschiedenen Orten, da habe ich gestreikt), habe ich ihm das überlassen. Er wusste bis Freitag gar nicht, ob er überhaupt weg fährt. Hat Donnerstag den ganzen Nachmittag geschlafen und war abends mit nem Freund weg. Dann war Freitag natürlich Stress mit Packen und anscheinend fehlten Sachen. Prompt wurde ich heute angemeckert, dass Sohnemanns Taschen nicht vollständig gepackt waren. Ich habe ihm letzte Woche und heute gesagt, dass ich mich nicht darum kümmere /gekümmert habe, zumal ich am Donnerstag das ganze Haus auf den Kopf gestellt habe, da unser Vermieter kam. Hochschwanger war es mir dann irgendwie zu viel, mich noch um seine Wochenendgestaltung zu kümmern. 
Ach ja, dann würde noch gemotzt, dass wir doch ein Mal in der Woche den Müll rausbringen, vor allem die Windeln... ICH mache das alle 3-4 Tage, er so gut wie gar nicht und jetzt einmal. 
Ich überlege jetzt echt, dass ich mal nichts mehr für die Allgemeinheit, vor allem für ihn, mache. Sohnemann soll nicht darunter leiden, aber einfach mal nur mein Bett beziehen, kein Toilettenpapier nachfüllen etc. So Kleinigkeiten, die ich immer mache. 
Ist das kindisch und kontraproduktiv für unsere Beziehung oder meint ihr, dass das mal hilft, damit er sieht, was ich mache? Ich sage ihm auch häufig, was ich gemacht habe, finde es aber auch blöd, jeden Abend aufzuzählen, was ich doch alles erledigt habe. Und er beruft sich immer noch auf die ersten 1,5 Jahre unseres zusammenlebens, in denen er mehr gemacht hat. (Dabei nur angemerkt, dass zwei voll arbeitende und außer Haus essende Erwachsene längst nicht so viel Dreck produzieren wie eine Familie mit Kleinkind, die fast alle Mahlzeiten zu Hause einnimmt. Muss ich hier nicht erklären.) 

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13. August um 12:30
In Antwort auf motek7

Hallo, 

ich überlege schon öfter, ob ich meinen Mann mal auflaufen lassen soll, was meine Arbeiten im Haushalt betreffen. 
Als wir zusammenzogen, war es so, dass er darauf bestand, dass wir beide alles teilen, was Aufgaben angehen. So weit so gut. In den ersten 1,5 Jahren hat er definitiv mehr gemacht als ich, da ich durch meinen Job länger außer Haus war. (Bin quasi zu ihm gezogen und hatte dadurch einen längeren Arbeitsweg.) Hinzu kamen noch eine OP, die mich lange außer Gefecht gesetzt hat, sowie dann meine Schwangerschaft. In unserer gemeinsamen Elternzeit (halbes Jahr), habe ich dann mehr gemacht und auch, als er wieder gearbeitet hat und ich zu Hause war. 
Nun ist es seit einem Jahr so, dass wir beide arbeiten. Er voll, ich Teilzeit. Seitdem macht er gefühlt nichts mehr, außer ab und an mal die Küche aufräumen und den Saugroboter anstellen. Ach ja, und mit nem Handtuch über die Amaturen wischen.  Richtig putzen, mit wischen etc. hat er, seitdem wir im Herbst in ein neues Haus gezogen sind, noch nie. Er sagt ständig, dass ich auf Dauer mehr arbeiten soll (gerade 60%,ich soll mind 75% machen). Und er meckert ständig, dass ich Dinge im Haushalt nur unzureichend mache. Mir reicht das inzwischen, denn er bekommt gar nicht mit, was ich alles an Kleinigkeiten mache. Betten beziehen, Müll leeren, richtig putzen, Wäsche, Kleinigkeiten wie Toilettenpapier nachfüllen. Er lässt seine Klamotten und die unseres Sohnes im ganzen Haus fallen. Wäsche wird einfach an die Waschmaschine gekippt anstatt in die Wäschebeälter. Ich habe mir schon oft vorgenommen, die Sachen einfach nicht mehr wg zu räumen, habe es  aber dann doch gemacht, meistens, weil jemand zu Besuch kam oder es mich nervte oder dann Klamotten für den Kleinen fehlten. 
Er war jetzt das Wochenende mit dem Lütten weg. Normalerweise kümmere ich mich um das Packen, aber da ich nicht mitkommen wollte (waren sechs Wochen lang unterwegs an acht verschiedenen Orten, da habe ich gestreikt), habe ich ihm das überlassen. Er wusste bis Freitag gar nicht, ob er überhaupt weg fährt. Hat Donnerstag den ganzen Nachmittag geschlafen und war abends mit nem Freund weg. Dann war Freitag natürlich Stress mit Packen und anscheinend fehlten Sachen. Prompt wurde ich heute angemeckert, dass Sohnemanns Taschen nicht vollständig gepackt waren. Ich habe ihm letzte Woche und heute gesagt, dass ich mich nicht darum kümmere /gekümmert habe, zumal ich am Donnerstag das ganze Haus auf den Kopf gestellt habe, da unser Vermieter kam. Hochschwanger war es mir dann irgendwie zu viel, mich noch um seine Wochenendgestaltung zu kümmern. 
Ach ja, dann würde noch gemotzt, dass wir doch ein Mal in der Woche den Müll rausbringen, vor allem die Windeln... ICH mache das alle 3-4 Tage, er so gut wie gar nicht und jetzt einmal. 
Ich überlege jetzt echt, dass ich mal nichts mehr für die Allgemeinheit, vor allem für ihn, mache. Sohnemann soll nicht darunter leiden, aber einfach mal nur mein Bett beziehen, kein Toilettenpapier nachfüllen etc. So Kleinigkeiten, die ich immer mache. 
Ist das kindisch und kontraproduktiv für unsere Beziehung oder meint ihr, dass das mal hilft, damit er sieht, was ich mache? Ich sage ihm auch häufig, was ich gemacht habe, finde es aber auch blöd, jeden Abend aufzuzählen, was ich doch alles erledigt habe. Und er beruft sich immer noch auf die ersten 1,5 Jahre unseres zusammenlebens, in denen er mehr gemacht hat. (Dabei nur angemerkt, dass zwei voll arbeitende und außer Haus essende Erwachsene längst nicht so viel Dreck produzieren wie eine Familie mit Kleinkind, die fast alle Mahlzeiten zu Hause einnimmt. Muss ich hier nicht erklären.) 

hast Du denn umgekehrt das Gefühl, dass Du alle Pflichten mitbekommst, die er übernimmt?
Da ist doch nun gewiß nicht nur der Haushalt an ständigen Aufgaben

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13. August um 13:58
In Antwort auf avarrassterne1

hast Du denn umgekehrt das Gefühl, dass Du alle Pflichten mitbekommst, die er übernimmt?
Da ist doch nun gewiß nicht nur der Haushalt an ständigen Aufgaben

Gute Frage. Ich weiß, dass er viel macht, vor allem im Garten und was das Auto betrifft. Er motzt aber jedes Mal, dass er diese typischen Männersachen machen muss und ich das doch auch mal machen könnte. 
Mich stört halt nur, dass er sich immer hinstellt, er würde ja im Haushalt helfen etc. und wir würden uns beide um alles kümmern und ich sollte dann auch mehr arbeiten. Das stimmt so einfach nicht. Ja, er macht auch viel mit unserem Sohn, im Vergleich zu vielen vielen anderen Frauen kann ich mich nicht beschweren. Aber ich werde oft angemeckert, weil ich manche Dinge im Haushalt halt nicht perfekt mache, nicht sofort oder gar vergessen habe. Dinge, um die er sich dann einfach auch selbst kümmern könnte. 
Er geht ständig viel zu spät ins Bett, beklagt sich dann, dass er müde sei. Er brauche aber di eStunden am Abend für sich. Gut, aber dann soll er aufhören zu jammern. Ich bekomme genug Schlaf, dafür mache ich wenig für mich. Prioritäten setzen, würde ich sagen. 

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13. August um 14:15
In Antwort auf motek7

Gute Frage. Ich weiß, dass er viel macht, vor allem im Garten und was das Auto betrifft. Er motzt aber jedes Mal, dass er diese typischen Männersachen machen muss und ich das doch auch mal machen könnte. 
Mich stört halt nur, dass er sich immer hinstellt, er würde ja im Haushalt helfen etc. und wir würden uns beide um alles kümmern und ich sollte dann auch mehr arbeiten. Das stimmt so einfach nicht. Ja, er macht auch viel mit unserem Sohn, im Vergleich zu vielen vielen anderen Frauen kann ich mich nicht beschweren. Aber ich werde oft angemeckert, weil ich manche Dinge im Haushalt halt nicht perfekt mache, nicht sofort oder gar vergessen habe. Dinge, um die er sich dann einfach auch selbst kümmern könnte. 
Er geht ständig viel zu spät ins Bett, beklagt sich dann, dass er müde sei. Er brauche aber di eStunden am Abend für sich. Gut, aber dann soll er aufhören zu jammern. Ich bekomme genug Schlaf, dafür mache ich wenig für mich. Prioritäten setzen, würde ich sagen. 

Du meckerst auch über ihn. Die ganze Zeit. In einer Tour.
Also ehrlich, wenn mein Mann gegenüber Dritten SO über mich sprechen würde (oder mich "auflaufen lassen" will - HALLO?!? Was für ein Wort in Bezug auf den eigenen Partner! ), würde ich ihm sagen, dass er dann wohl ohne mich besser dran ist - und Tschüß.

Ihr könnt ja mal für einen Monat die Rollen tauschen. Nicht als "auflaufen lassen" sondern einvernehmlich mit Absprache. Eine Liste schreiben (jeder!), was man alles macht und wie oft, dann in gemeinsamer Absprache den Vollzeit / Teilzeitanteil umrechnen und dann einen Monat lang genau anders herum.

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13. August um 14:56

Ich finde es schade, wenn Erwachsene sich gegenseitig vorrechnen, was sie so leisten. Darin bin ich vielleicht altmodisch, aber was ich für die Familie tue, tue ich gerne und weiss, dass mein Mann das wertschätzt und seinen Teil dazu beiträgt. Sicher sind das oft andere Dinge als die, die ich erledige. Wir haben ja auch verschiedene Talente. Das wird zeitlich auch nicht  aufgerechnet. Mal tut der eine mehr - mal der andere. Wir leben ja in einer Beziehung und nicht in einer Nutzgemeinschaft, bei der man darauf achtet, dass mindestens so viel dabei rumkommt wie man investiert.
Zusätzlich habt ihr euerm Kind gegenüber eine Vorbildfunktion. Wenn es älter wird, wird es spüren, dass ihr den zeitlichen Aufwand seinetwegen aufrechnet. Das fühlt sich nicht nach Nestwärme und Geborgenheit an. Manchmal frage ich mich, ob es wirklich nötig ist, eine Familie zu gründen, wenn man selbst noch auf so kindlichem Niveau zankt.
Da, wo man zuhause ist, ist Schutzraum, das macht ein Zuhause aus, da sollte man sicher sein dürfen, nicht 'aufzulaufen '.

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13. August um 15:22
In Antwort auf user14131

Ich finde es schade, wenn Erwachsene sich gegenseitig vorrechnen, was sie so leisten. Darin bin ich vielleicht altmodisch, aber was ich für die Familie tue, tue ich gerne und weiss, dass mein Mann das wertschätzt und seinen Teil dazu beiträgt. Sicher sind das oft andere Dinge als die, die ich erledige. Wir haben ja auch verschiedene Talente. Das wird zeitlich auch nicht  aufgerechnet. Mal tut der eine mehr - mal der andere. Wir leben ja in einer Beziehung und nicht in einer Nutzgemeinschaft, bei der man darauf achtet, dass mindestens so viel dabei rumkommt wie man investiert.
Zusätzlich habt ihr euerm Kind gegenüber eine Vorbildfunktion. Wenn es älter wird, wird es spüren, dass ihr den zeitlichen Aufwand seinetwegen aufrechnet. Das fühlt sich nicht nach Nestwärme und Geborgenheit an. Manchmal frage ich mich, ob es wirklich nötig ist, eine Familie zu gründen, wenn man selbst noch auf so kindlichem Niveau zankt.
Da, wo man zuhause ist, ist Schutzraum, das macht ein Zuhause aus, da sollte man sicher sein dürfen, nicht 'aufzulaufen '.

Mir geht es weder darum, aufzubrechen, noch Dank oder Lob zu bekommen, was mein Mann dann oft als solches versteht. Es geht mir darum, dass ich ständig höre, ich würde nicht genug machen und das, was ich mache, reicht nicht oder ist nicht gut genug. DAS stört mich. Dass ich für meine Familie was mache, ist doch klar. Aber dieses Dauergemotze und nie was recht machen können ist einfach auf Dauer irgendwo auch ein Beziehungskiller. Er soll ja ruhig auch sagen können, wenn ihn was stört. Umgekehrt kann ich das aber fast nie. Wenn ich ihn mal auf etwas hinweise, wird er sofort sauer. Das sind für mich so Ungerechtigkeiten. Ich kriege einen tierischen Anschluss, wenn ich in der Küche mal was liegen lasse, an Essen, weil bei der Wärme sofort Viecher kommen. Alles richtig und in Ordnung. Aber er lässt ständig Essen rumstehen. Das stört mich. 

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13. August um 18:16
In Antwort auf avarrassterne1

Du meckerst auch über ihn. Die ganze Zeit. In einer Tour.
Also ehrlich, wenn mein Mann gegenüber Dritten SO über mich sprechen würde (oder mich "auflaufen lassen" will - HALLO?!? Was für ein Wort in Bezug auf den eigenen Partner! ), würde ich ihm sagen, dass er dann wohl ohne mich besser dran ist - und Tschüß.

Ihr könnt ja mal für einen Monat die Rollen tauschen. Nicht als "auflaufen lassen" sondern einvernehmlich mit Absprache. Eine Liste schreiben (jeder!), was man alles macht und wie oft, dann in gemeinsamer Absprache den Vollzeit / Teilzeitanteil umrechnen und dann einen Monat lang genau anders herum.

Wenn sich mein Mann so verhalten würde wie der der TE, dann würde ich mich tatsächlich fragen, ob ICH ohne ihn nicht besser dran wäre.

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13. August um 18:36

Ja, das ist auch mein Eindruck. Manchmal wirkt es Wunder, seine eigene Vorgehensweise zu verändern um beim Partner etwas zu bewirken.
Statt darauf zu achten, was der Partner alles wieder nicht richtig erledigt hat..... einfach mal DANKE zu sagen. So nach dem Motto : Mir ist aufgefallen dass du dieses oder jenes gemacht hast, danke, das hat mich riesig gefreut. Kann ich dir auch einen Gefallen tun ?

Wenn das ernst gemeint ist und von Herzen kommt , klingt es weder schleimig noch nach veralbern

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14. August um 13:55
In Antwort auf motek7

Hallo, 

ich überlege schon öfter, ob ich meinen Mann mal auflaufen lassen soll, was meine Arbeiten im Haushalt betreffen. 
Als wir zusammenzogen, war es so, dass er darauf bestand, dass wir beide alles teilen, was Aufgaben angehen. So weit so gut. In den ersten 1,5 Jahren hat er definitiv mehr gemacht als ich, da ich durch meinen Job länger außer Haus war. (Bin quasi zu ihm gezogen und hatte dadurch einen längeren Arbeitsweg.) Hinzu kamen noch eine OP, die mich lange außer Gefecht gesetzt hat, sowie dann meine Schwangerschaft. In unserer gemeinsamen Elternzeit (halbes Jahr), habe ich dann mehr gemacht und auch, als er wieder gearbeitet hat und ich zu Hause war. 
Nun ist es seit einem Jahr so, dass wir beide arbeiten. Er voll, ich Teilzeit. Seitdem macht er gefühlt nichts mehr, außer ab und an mal die Küche aufräumen und den Saugroboter anstellen. Ach ja, und mit nem Handtuch über die Amaturen wischen.  Richtig putzen, mit wischen etc. hat er, seitdem wir im Herbst in ein neues Haus gezogen sind, noch nie. Er sagt ständig, dass ich auf Dauer mehr arbeiten soll (gerade 60%,ich soll mind 75% machen). Und er meckert ständig, dass ich Dinge im Haushalt nur unzureichend mache. Mir reicht das inzwischen, denn er bekommt gar nicht mit, was ich alles an Kleinigkeiten mache. Betten beziehen, Müll leeren, richtig putzen, Wäsche, Kleinigkeiten wie Toilettenpapier nachfüllen. Er lässt seine Klamotten und die unseres Sohnes im ganzen Haus fallen. Wäsche wird einfach an die Waschmaschine gekippt anstatt in die Wäschebeälter. Ich habe mir schon oft vorgenommen, die Sachen einfach nicht mehr wg zu räumen, habe es  aber dann doch gemacht, meistens, weil jemand zu Besuch kam oder es mich nervte oder dann Klamotten für den Kleinen fehlten. 
Er war jetzt das Wochenende mit dem Lütten weg. Normalerweise kümmere ich mich um das Packen, aber da ich nicht mitkommen wollte (waren sechs Wochen lang unterwegs an acht verschiedenen Orten, da habe ich gestreikt), habe ich ihm das überlassen. Er wusste bis Freitag gar nicht, ob er überhaupt weg fährt. Hat Donnerstag den ganzen Nachmittag geschlafen und war abends mit nem Freund weg. Dann war Freitag natürlich Stress mit Packen und anscheinend fehlten Sachen. Prompt wurde ich heute angemeckert, dass Sohnemanns Taschen nicht vollständig gepackt waren. Ich habe ihm letzte Woche und heute gesagt, dass ich mich nicht darum kümmere /gekümmert habe, zumal ich am Donnerstag das ganze Haus auf den Kopf gestellt habe, da unser Vermieter kam. Hochschwanger war es mir dann irgendwie zu viel, mich noch um seine Wochenendgestaltung zu kümmern. 
Ach ja, dann würde noch gemotzt, dass wir doch ein Mal in der Woche den Müll rausbringen, vor allem die Windeln... ICH mache das alle 3-4 Tage, er so gut wie gar nicht und jetzt einmal. 
Ich überlege jetzt echt, dass ich mal nichts mehr für die Allgemeinheit, vor allem für ihn, mache. Sohnemann soll nicht darunter leiden, aber einfach mal nur mein Bett beziehen, kein Toilettenpapier nachfüllen etc. So Kleinigkeiten, die ich immer mache. 
Ist das kindisch und kontraproduktiv für unsere Beziehung oder meint ihr, dass das mal hilft, damit er sieht, was ich mache? Ich sage ihm auch häufig, was ich gemacht habe, finde es aber auch blöd, jeden Abend aufzuzählen, was ich doch alles erledigt habe. Und er beruft sich immer noch auf die ersten 1,5 Jahre unseres zusammenlebens, in denen er mehr gemacht hat. (Dabei nur angemerkt, dass zwei voll arbeitende und außer Haus essende Erwachsene längst nicht so viel Dreck produzieren wie eine Familie mit Kleinkind, die fast alle Mahlzeiten zu Hause einnimmt. Muss ich hier nicht erklären.) 

Einfache Loesung und rettet Ehen: Schafft euch ne Putze an!

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14. August um 15:27
In Antwort auf motek7

Hallo, 

ich überlege schon öfter, ob ich meinen Mann mal auflaufen lassen soll, was meine Arbeiten im Haushalt betreffen. 
Als wir zusammenzogen, war es so, dass er darauf bestand, dass wir beide alles teilen, was Aufgaben angehen. So weit so gut. In den ersten 1,5 Jahren hat er definitiv mehr gemacht als ich, da ich durch meinen Job länger außer Haus war. (Bin quasi zu ihm gezogen und hatte dadurch einen längeren Arbeitsweg.) Hinzu kamen noch eine OP, die mich lange außer Gefecht gesetzt hat, sowie dann meine Schwangerschaft. In unserer gemeinsamen Elternzeit (halbes Jahr), habe ich dann mehr gemacht und auch, als er wieder gearbeitet hat und ich zu Hause war. 
Nun ist es seit einem Jahr so, dass wir beide arbeiten. Er voll, ich Teilzeit. Seitdem macht er gefühlt nichts mehr, außer ab und an mal die Küche aufräumen und den Saugroboter anstellen. Ach ja, und mit nem Handtuch über die Amaturen wischen.  Richtig putzen, mit wischen etc. hat er, seitdem wir im Herbst in ein neues Haus gezogen sind, noch nie. Er sagt ständig, dass ich auf Dauer mehr arbeiten soll (gerade 60%,ich soll mind 75% machen). Und er meckert ständig, dass ich Dinge im Haushalt nur unzureichend mache. Mir reicht das inzwischen, denn er bekommt gar nicht mit, was ich alles an Kleinigkeiten mache. Betten beziehen, Müll leeren, richtig putzen, Wäsche, Kleinigkeiten wie Toilettenpapier nachfüllen. Er lässt seine Klamotten und die unseres Sohnes im ganzen Haus fallen. Wäsche wird einfach an die Waschmaschine gekippt anstatt in die Wäschebeälter. Ich habe mir schon oft vorgenommen, die Sachen einfach nicht mehr wg zu räumen, habe es  aber dann doch gemacht, meistens, weil jemand zu Besuch kam oder es mich nervte oder dann Klamotten für den Kleinen fehlten. 
Er war jetzt das Wochenende mit dem Lütten weg. Normalerweise kümmere ich mich um das Packen, aber da ich nicht mitkommen wollte (waren sechs Wochen lang unterwegs an acht verschiedenen Orten, da habe ich gestreikt), habe ich ihm das überlassen. Er wusste bis Freitag gar nicht, ob er überhaupt weg fährt. Hat Donnerstag den ganzen Nachmittag geschlafen und war abends mit nem Freund weg. Dann war Freitag natürlich Stress mit Packen und anscheinend fehlten Sachen. Prompt wurde ich heute angemeckert, dass Sohnemanns Taschen nicht vollständig gepackt waren. Ich habe ihm letzte Woche und heute gesagt, dass ich mich nicht darum kümmere /gekümmert habe, zumal ich am Donnerstag das ganze Haus auf den Kopf gestellt habe, da unser Vermieter kam. Hochschwanger war es mir dann irgendwie zu viel, mich noch um seine Wochenendgestaltung zu kümmern. 
Ach ja, dann würde noch gemotzt, dass wir doch ein Mal in der Woche den Müll rausbringen, vor allem die Windeln... ICH mache das alle 3-4 Tage, er so gut wie gar nicht und jetzt einmal. 
Ich überlege jetzt echt, dass ich mal nichts mehr für die Allgemeinheit, vor allem für ihn, mache. Sohnemann soll nicht darunter leiden, aber einfach mal nur mein Bett beziehen, kein Toilettenpapier nachfüllen etc. So Kleinigkeiten, die ich immer mache. 
Ist das kindisch und kontraproduktiv für unsere Beziehung oder meint ihr, dass das mal hilft, damit er sieht, was ich mache? Ich sage ihm auch häufig, was ich gemacht habe, finde es aber auch blöd, jeden Abend aufzuzählen, was ich doch alles erledigt habe. Und er beruft sich immer noch auf die ersten 1,5 Jahre unseres zusammenlebens, in denen er mehr gemacht hat. (Dabei nur angemerkt, dass zwei voll arbeitende und außer Haus essende Erwachsene längst nicht so viel Dreck produzieren wie eine Familie mit Kleinkind, die fast alle Mahlzeiten zu Hause einnimmt. Muss ich hier nicht erklären.) 

Wegen dieser Dinge gibt es in vielen Familien Reibereien. Diese Arbeiten sind oft eintönig und unbefriedigend, da man keinen Erfolg sieht. Hat man die Küche geputzt wird später wieder gekocht und wieder sieht es aus wie auf einem Schlachtfeld. Im Garten ist das auch nicht anders. Heute der Rasen gemäht und eine Woche später muss es wieder gemacht werden und die Unkräuter sprießen. Oft gibt es auch Probleme, wenn Kinder mithelfen sollen. Die haben oft keine Lust dazu und nöhlen rum...
Redet nochmal zusammen. Wäre eine Option, Ihr würdet Euch eine Putzfrau gönnen ? Die könnte ein Mal die Woche für 4/5 Stunden kommen (je nach Haushaltsgröße) und die groben Arbeiten erledigen. In der gesparten Zeit könnt Ihr etwas anderes machen und seid vielleicht wieder entspannter.

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14. August um 16:28
In Antwort auf daphne0105

Wegen dieser Dinge gibt es in vielen Familien Reibereien. Diese Arbeiten sind oft eintönig und unbefriedigend, da man keinen Erfolg sieht. Hat man die Küche geputzt wird später wieder gekocht und wieder sieht es aus wie auf einem Schlachtfeld. Im Garten ist das auch nicht anders. Heute der Rasen gemäht und eine Woche später muss es wieder gemacht werden und die Unkräuter sprießen. Oft gibt es auch Probleme, wenn Kinder mithelfen sollen. Die haben oft keine Lust dazu und nöhlen rum...
Redet nochmal zusammen. Wäre eine Option, Ihr würdet Euch eine Putzfrau gönnen ? Die könnte ein Mal die Woche für 4/5 Stunden kommen (je nach Haushaltsgröße) und die groben Arbeiten erledigen. In der gesparten Zeit könnt Ihr etwas anderes machen und seid vielleicht wieder entspannter.

Eine Putzfrau will er nicht. Er sagt, wir schaffen das alleine. Habe gestern bewusst mal nur meine Sachen in der Küche weggeräumt. Prompt kam heute, ich sollte ihn doch bitte informieren, wenn ich nichts mehr im Haushalt mache! Er scheint es also zu merken. Immerhin.
Viele schrieben, dass es kleinlich ist. Ja, das mag sein. Aber genau das vorhin zeigt mir, was mich nervt. Ich mache einmal etwas, was er ständig macht, nämlich alles stehen und liegen lassen, und er meckert rum. 

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14. August um 20:23

Welches sind denn die Männeraufgaben?

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14. August um 21:49
In Antwort auf lori1223

Welches sind denn die Männeraufgaben?

Das steht im Beitrag der TS von 13:58 Uhr.

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15. August um 13:31
In Antwort auf lori1223

Welches sind denn die Männeraufgaben?

die Erkenntnis, dass Küche aufräumen doch schöner ist als Ölwechsel

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15. August um 18:19

Ah ja... Garten... hab ich auch, da ist man aber nicht 12 Monate beschäftigt. Gerade im Winter mach ich da so gut wie gar nichts...

Autos... wenn er nicht gerade Automechaniker ist, was soll er da gross machen? Scheibenwischwasser auffüllen? Autowaschen? Saugen? 2x jährlich Reifen wechseln?

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16. August um 8:37
In Antwort auf lori1223

Ah ja... Garten... hab ich auch, da ist man aber nicht 12 Monate beschäftigt. Gerade im Winter mach ich da so gut wie gar nichts...

Autos... wenn er nicht gerade Automechaniker ist, was soll er da gross machen? Scheibenwischwasser auffüllen? Autowaschen? Saugen? 2x jährlich Reifen wechseln?

also ich bin jetzt auch mal so gar kein Auto-Mechaniker, aber selbst ich mache am Auto mehr, mein Mann noch viel mehr.

Aber eben deswegen sage ich ja: einfach mal für einen Monat die Aufgaben tauschen.
Rückt vieles wieder ins rechte Licht. Vor allem das, was man sich (beidseitig natürlich) die ganze Zeit immer so easy im Vorbeigehen vorgestellt hat.

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16. August um 19:35
In Antwort auf avarrassterne1

also ich bin jetzt auch mal so gar kein Auto-Mechaniker, aber selbst ich mache am Auto mehr, mein Mann noch viel mehr.

Aber eben deswegen sage ich ja: einfach mal für einen Monat die Aufgaben tauschen.
Rückt vieles wieder ins rechte Licht. Vor allem das, was man sich (beidseitig natürlich) die ganze Zeit immer so easy im Vorbeigehen vorgestellt hat.

Ja ein Tausch wäre durchaus mal sinnvoll.

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16. August um 19:47
In Antwort auf motek7

Hallo, 

ich überlege schon öfter, ob ich meinen Mann mal auflaufen lassen soll, was meine Arbeiten im Haushalt betreffen. 
Als wir zusammenzogen, war es so, dass er darauf bestand, dass wir beide alles teilen, was Aufgaben angehen. So weit so gut. In den ersten 1,5 Jahren hat er definitiv mehr gemacht als ich, da ich durch meinen Job länger außer Haus war. (Bin quasi zu ihm gezogen und hatte dadurch einen längeren Arbeitsweg.) Hinzu kamen noch eine OP, die mich lange außer Gefecht gesetzt hat, sowie dann meine Schwangerschaft. In unserer gemeinsamen Elternzeit (halbes Jahr), habe ich dann mehr gemacht und auch, als er wieder gearbeitet hat und ich zu Hause war. 
Nun ist es seit einem Jahr so, dass wir beide arbeiten. Er voll, ich Teilzeit. Seitdem macht er gefühlt nichts mehr, außer ab und an mal die Küche aufräumen und den Saugroboter anstellen. Ach ja, und mit nem Handtuch über die Amaturen wischen.  Richtig putzen, mit wischen etc. hat er, seitdem wir im Herbst in ein neues Haus gezogen sind, noch nie. Er sagt ständig, dass ich auf Dauer mehr arbeiten soll (gerade 60%,ich soll mind 75% machen). Und er meckert ständig, dass ich Dinge im Haushalt nur unzureichend mache. Mir reicht das inzwischen, denn er bekommt gar nicht mit, was ich alles an Kleinigkeiten mache. Betten beziehen, Müll leeren, richtig putzen, Wäsche, Kleinigkeiten wie Toilettenpapier nachfüllen. Er lässt seine Klamotten und die unseres Sohnes im ganzen Haus fallen. Wäsche wird einfach an die Waschmaschine gekippt anstatt in die Wäschebeälter. Ich habe mir schon oft vorgenommen, die Sachen einfach nicht mehr wg zu räumen, habe es  aber dann doch gemacht, meistens, weil jemand zu Besuch kam oder es mich nervte oder dann Klamotten für den Kleinen fehlten. 
Er war jetzt das Wochenende mit dem Lütten weg. Normalerweise kümmere ich mich um das Packen, aber da ich nicht mitkommen wollte (waren sechs Wochen lang unterwegs an acht verschiedenen Orten, da habe ich gestreikt), habe ich ihm das überlassen. Er wusste bis Freitag gar nicht, ob er überhaupt weg fährt. Hat Donnerstag den ganzen Nachmittag geschlafen und war abends mit nem Freund weg. Dann war Freitag natürlich Stress mit Packen und anscheinend fehlten Sachen. Prompt wurde ich heute angemeckert, dass Sohnemanns Taschen nicht vollständig gepackt waren. Ich habe ihm letzte Woche und heute gesagt, dass ich mich nicht darum kümmere /gekümmert habe, zumal ich am Donnerstag das ganze Haus auf den Kopf gestellt habe, da unser Vermieter kam. Hochschwanger war es mir dann irgendwie zu viel, mich noch um seine Wochenendgestaltung zu kümmern. 
Ach ja, dann würde noch gemotzt, dass wir doch ein Mal in der Woche den Müll rausbringen, vor allem die Windeln... ICH mache das alle 3-4 Tage, er so gut wie gar nicht und jetzt einmal. 
Ich überlege jetzt echt, dass ich mal nichts mehr für die Allgemeinheit, vor allem für ihn, mache. Sohnemann soll nicht darunter leiden, aber einfach mal nur mein Bett beziehen, kein Toilettenpapier nachfüllen etc. So Kleinigkeiten, die ich immer mache. 
Ist das kindisch und kontraproduktiv für unsere Beziehung oder meint ihr, dass das mal hilft, damit er sieht, was ich mache? Ich sage ihm auch häufig, was ich gemacht habe, finde es aber auch blöd, jeden Abend aufzuzählen, was ich doch alles erledigt habe. Und er beruft sich immer noch auf die ersten 1,5 Jahre unseres zusammenlebens, in denen er mehr gemacht hat. (Dabei nur angemerkt, dass zwei voll arbeitende und außer Haus essende Erwachsene längst nicht so viel Dreck produzieren wie eine Familie mit Kleinkind, die fast alle Mahlzeiten zu Hause einnimmt. Muss ich hier nicht erklären.) 

Ich würde dich auflaufen lassen, aber so richtig. Du gehst halbtags arbeiten, und bist nicht in der Lage, das bisschen Haushalt zu regeln. Bist du eine Frau, oder nicht? Er geht ganz Tags arbeiten, oder nicht? Also, mache es ordentlich, und halt die Klappe. Das kann wohl nicht wahr sein, noch von den anderen was zu verlangen, wenn der dich ganze Tag arbeitet. Wasserdicht ihr Frauen für Waschlappen geworden?

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19. August um 20:09
In Antwort auf yackyo

Ich würde dich auflaufen lassen, aber so richtig. Du gehst halbtags arbeiten, und bist nicht in der Lage, das bisschen Haushalt zu regeln. Bist du eine Frau, oder nicht? Er geht ganz Tags arbeiten, oder nicht? Also, mache es ordentlich, und halt die Klappe. Das kann wohl nicht wahr sein, noch von den anderen was zu verlangen, wenn der dich ganze Tag arbeitet. Wasserdicht ihr Frauen für Waschlappen geworden?

Hui, mit Höflichkeit hast du es nicht... 
Ja, er hat ne volle Stelle, macht dafür aber kaum was. Wie er das macht, ist mir nach wie vor schleierhaft. Wenn du richtig gelesen hast, habe ich auch nichts dagegen, momentan mehr zu machen. Aber er soll sich dann nicht ständig brüsten, er würde im Haushalt so viel machen bzw seine Sachen ständig überall liegen lassen. Ich bringe immer den Müll raus, habe es einmal schleifen lassen und kriege prompt nen Anpfiff. Darum geht es mir. Ich habe nichts dagegen, daß Bad zu putzen, wohl aber was dagegen, ständig seine Sachen wegzuraumen und mir dann anhören zu müssen, wie unordentlich ich doch sei. Heute hat er sein Waschbecken geputzt. Von meinem hat er es behauptet, sah aber nicht danach aus). Nur die Waschschussel, nichts weiter im Bad. Und lobt sich dann vor mir selbst, wo ich nur drnke: Das mache ich zwei mal die Woche plus noch das restliche Bad. 

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19. August um 21:39
In Antwort auf yackyo

Ich würde dich auflaufen lassen, aber so richtig. Du gehst halbtags arbeiten, und bist nicht in der Lage, das bisschen Haushalt zu regeln. Bist du eine Frau, oder nicht? Er geht ganz Tags arbeiten, oder nicht? Also, mache es ordentlich, und halt die Klappe. Das kann wohl nicht wahr sein, noch von den anderen was zu verlangen, wenn der dich ganze Tag arbeitet. Wasserdicht ihr Frauen für Waschlappen geworden?

Frage mich gerade, warum ich überhaupt auf so eine Sch... geantwortet habe... Typisches Machogehabe, Frau macht Haushalt... Ekelhaft, das heutzutage. 

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