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Macht es geringer Altersunterschied leichter oder schwerer??

11. November 2009 um 17:26

Hallo liebe Mamis,

mein Sohn ist 14 Monate alt und nun bin ich (24) wieder ungewollt schwanger geworden. Ich weiß nicht was ich machen soll Es läuft zwar alles super mit meinem Freund und dem Kleinen aber ein zweiter Kind wollten wir beide jetzt noch nicht. Ich stell mir das als rießen Belastung für die Mutter vor, wenn sie dann in der Schwangerschaft noch ein Kleinkind vollzeit betreuen muss und später ein Baby hat und der Kleine nicht versteht warum er nicht mehr alle Aufmerksamkeit bekommt. Ich wäre dann zu Hause mit zwei Kindern im Abstand von 22 Monaten und weiß nicht ob meine Nerven das mitmachen würden.
Allerdings wenn dann die Kleinen in einem Alter sind, wo sie miteinander spielen können und sich beschäftigen, ist es bestimmt eine Entlasstung für die Mutter.

Könnt ihr mir vielleicht von euren Erfahrungen berichten...?

Gruß
Cleo

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11. November 2009 um 19:46

Ich habe zwar slebst keine Kinder, aber...
meine Schwester und ich sind 23 Monate auseinander. Das ist so schön! Wir waren quasi immer wie beste freundinnen (ok, klar gabs auch mal Streit...) und noch heute ist sie diejenige, zu der ich im Zweifelsfall mit meinen Problemen gehe. Ich denke immernoch gerne an die Zeit zurück, in der wir mit unseren Puppen "Familie" gespielt haben, an unsere Playmobilorgien und an das gemeinsame auf-die-Bäume-klettern. Glaub mir, Deine Kinder werden sehr viel voneinander haben - jedenfalls wenn Du es schaffst, dass sie sich von Anfang an nicht nur als Konkurrenten sehen. Und das haben schon soooo viele geschafft, da kannst Du das auch - ein Baby ist nämlich auch für ein 2-jähriges Kind was gaaaanz spannendes. Immerhin macht es einen zum großen Bruder oder zur großen Schwester.

Das war jetzt mein Beitrag von der Seite des "Kindes" (bin ja nun auch schon erwachsen und denke gerade eher darüber nach, meine eigene Familie zu gründen als Kind zu sein...) Ich kann Dir nicht sagen, wie viel anstrengender und schwieriger es mit zwei Kindern ist, aber ich bin mir sicher, dass es machbar ist und dass Du das sicher auch schaffen wirst!

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12. November 2009 um 10:20

Ich bin auch wieder schwanger
und meine Tochter ist erst 5 Monate alt. Ehrlich gesagt wusste ich nicht, dass man SO schnell wieder schwanger werden kann und es war auch SO schnell nicht geplant -
bald nachdem wir es erfuhren, haben wir uns aber gefreut. Unsere Sarah ist ein Engel und wie können unser Zweites kaum erwarten.
Klar wird es nicht immer ein Zuckerschlecken werden - aber ich denke, ein geringer Altersunterschied bringt auch positive Aspekte mit sich.

LG Marlene mit Sarah Isabella und Würmchen (*April 2010)

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12. November 2009 um 13:52

Entschuldige,
aber was ist für Dich die Alternative...

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13. November 2009 um 11:42

Hallo,
also wenn Du hier schreibst,dann lesen es doch andere und somit setzt man sich damit auseinander.eigentlich setzt man sich auch mit anderen themen auseinander......hm!wahrschein lich überlegst du abzutreiben...es gibt noch die möglichkeit einer Adoption!
dein posting u.a. finde ich ganz schön beängstigend!
natürlich ist es nicht einfach mit 2 kleinen kindern,aber 1000...mütter schafen es!
ob sie allerdings solche gedanken wie du hatten,bezweifle ich...

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17. November 2009 um 22:32

Nur Mut
Meine Kinder sind genau 1 1/2 Jahre auseinander ( 2 J. und 6 Mon). Und ich habe es mir schlimmer vorgestellt.
Vor allem wenn ich dran denk dass ich mit meinem ersten Kind wo es noch sehr klein war, an manchen Tagen es nicht mal geschafft habe zu Frühstucken oder zu Kochen. Und nun musst du das alles schaffen (fürs erste Kind) Ohje .
Aber es klappt irgendwie. Meine Tochter musste bis jetzt jedenfalls nicht hungern. Man muss sehr viel organisieren, vorausdenken. Z. B. Reste vom Essen nicht weg schmeißen - Einfrieren. (z.B. Eintöpfe) wenns mal schnell gehen muss aufwärmen - Fertig ist das Essen fürs Kind.
Ansonsten ist es eigendlich recht entspannt. Etwas stressig wirds wenn irgendwelche Termine/Erledigungen anstehen. Wenn man da nach Hause kommt, sind beide meistens müde, hungrig. Da kann man nicht allen Wünschen gleichzeitig nachkommen. Einer ist meist am Schreien.
So viel wie der Kleine manchmal schreien muss, musste meine Tochter nie. Er tut mir richtig leid. Aber anders gehts nun mal nicht. Dazu kommt, noch das meine Tochter sehr infektanfällig ist. Alle 2-3 Wochen hat sie ne Bronchitis. Aber auch das emipfinde ich auch nich mehr als Anstrengend (vielleicht schon abgehärtet). Mein Sohn wacht auch 3 - 5 mal Nachts auf. Und ich bin trotzdem kein nervliches Vrak. Ich mach dafür den Mittagsschlaf mit. Man gewöhnt sich an alles und wächst rein. Wie man so schön sagt: Mensch wächst mit seinen Aufgaben.
Dass das erste Kind nun sehr wenig Aufmerksamkeit bekommt, - das nagt schon sehr an einem. Die Gewissensbisse kann man wet machen in dem man was unternimmt. Bei uns ist es: Jeden Tag spazieren gehen (bei jedem Wetter - Pfützen treten macht auch mir spaß) 1x Woche Turnen. 1xWoche Kindergarten. 1xWoche Oma&Opa-Tag (da kriegt es ja mehr aufmerksamkeit als einem lieb ist) (An dem Tag kann man übrigens auch Einkaufen fahren oder Wohnung sauber machen.) Am Wochenende mit der ganzen Familie Schwimmen oder Indoorspielplatz oder Zoo usw. Das erste Kind ist sehr viel ausgeglichener und (z.B. nach dem Spazieren) kann sich dann mal 1-2 Stunden alleine beschäftigen. In den Zeiten wo das Baby mal nicht weint kann man es ja neben sich auf der Krabbeldecke ablegen und mit Duplos spielen, malen, puzzeln, Buch lesen, Singen, oder kneten.
Ansonsten kann ich Dir die Anschaffung eines Tragetuchs sehr ans Herz legen. Sehr Praktisch. Zwar hat er immer die ersten 5 min dadrin gebrüllt aber dann eingekuschelt und eingeschlafen. Und ich konnte Essen, Kochen das erste Kind versorgen. Die Föngereusche auf CD waren auch nicht schlecht. Nur war das nicht so effektiv wie der echt Fön. Also hab ich, wenn er gebröllt hat und ich grad keine Zeit hatte - erst den echten Fön angemacht und dannach die Fön-CD (den Fön dann natürlich aus). Da war meist sofort Ruhe.
Der Echte Stress ist bei mir ausgebrochen seit meine tochter tagsüber trocken ist. Also seit ca. 1 Monat. Ätz. Seit dem verbring ich 1/3 Tag nur auf dem Klo. Muss alles stehen und liegen lassen wenn die kleine "Pipi" ruft, sehr zum ärger meines kleinen Sohnes. Der schnell irgendwo abgelegt wird und sich die Seele aus dem Leib Bröllt. Im nach hinein denk ich, ich hätt warten sollen bis der Kleine wenigstens schon robben/Krabbeln kann.
Mensch ist nun doch sehr lang geworden. Ich hoffe ich konnt dir mit einigen Tipps die Angst vom Alltag mit 2 Kinder nehmen.

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