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Kurz vor Geburt - Schwiegermutterterror!

3. Mai 2012 um 17:28

Ich brauche dringend Rat von neutralen Personen. Ich bin hochschwanger und bekomme ganz bald mein erstes Baby. Mein Mann und ich freuen uns sehr, aber seit einigen Wochen ist meine Vorfreude ziemlich getrübt... Es geht wie bei vielen anderen Frauen auch um Konflikte, die ich mit meiner Schwiegermutter habe. Wir hatten nie ein inniges Verhältnis, aber sind uns mit Respekt begegnet. Sie wollte immer sehr engen Kontakt, hat bei allem ein Mitspracherecht verlangt und sich immer ziemlich eingemischt, was mich immer weiter von ihr weggetrieben hat. Ich bin eher ein nachgiebiger Mensch, weshalb es auch nie wirklich zu einem echten Streit gekommen ist, quasi um des lieben Friedens willen, sondern immer nur Rückzug von meiner Seite. Wie dumm von mir, dass ich nie auf den Tisch gehauen hab! Jetzt ist aber alles ein bisschen anders, weil ich jetzt selbst Mutter werde und ihre ständige Einmischung nicht mehr dulden möchte und sie mir in der Zeit der Schwangerschaft ziemlich zugesetzt hat mit ihrer Kommentaren und Besserwissereien...
Meine Schwiegermutter ist häufig ziemlich schroff. Nicht nur zu mir, sondern auch zu anderen Menschen, in fast allen Lebensbereichen. Sie sagt häufig verletzende Dinge und sieht dann auch nicht ein, dass eine Entschuldigung angebracht wäre. Mein Mann und seine Geschwister können damit irgendwie umgehen, aber ich bin nicht bereit mich ständig beleidigen oder belehren zu lassen in einer Art und Weise, in der man noch nichtmal mit einem kleinen Kind reden würde.
Seitdem ich schwanger bin, habe ich gar keine Ruhe mehr vor ihr. Zu Beginn der Schwangerschaft hat sie jeden Tag bei uns angerufen und versucht, mir Vorschriften zu machen, wobei ich sie dann immer schnell abgewimmelt habe bzw einfach nicht mehr ans Telefon gegangen bin. Ich bin mit einer ganz freudigen und positiven Stimmung in die Schwangerschaft gegangen und hab mir diese von ihr total vermiesen lassen. Der Höhepunkt war dann, dass sie mir vorschreiben wollte, dass ich in der hiesigen Uniklinik entbinden müsse, in der sie selbst früher als Ärztin gearbeitet hat. Als ich das abgelehnt habe, hat sie mir gesagt, dass ich dann selbst Schuld sei, wenn das Kind behindert zur Welt kommt, weil keine qualifizierten Ärzte in der Nähe sind und dass man auch heutzutage bei einer Geburt noch sterben könne. Da war für mich das Maß voll und ich habe den Kontakt komplett abgebrochen. Eine Annäherung hat dann ein paar Monate später wieder stattgefunden, allerdings ohne richtige Aussprache und mehr aus Vernunftgründen und meinem Mann zuliebe. Jetzt war es vor zwei Wochen wieder so weit, dass sie diese schrecklichen Dinge gesagt hat und versucht hat, meinen Mann auf ihre Seite zu ziehen, um mich zu dazu zu bewegen in ihre Wunschklinik zu gehen. Das hat auch zwischen meinem Mann und mir zu Konflikten geführt. Daraus ziehe ich für mich nun den Schluss, dass ich den Kontakt erneut aufgeben möchte. Was mein Mann macht, ist seine Sache, aber ich lasse mich nicht weiter so beeinflussen oder beleidigen. Was mich nur so verunsichert ist, wie ich das mit dem Baby mache. Immerhin ist es ihr Enkelkind und ich will den Kontakt natürlich auch nicht unterbinden. Aber wie soll das gehen? Ich will sie auf keinen Fall um mich haben, schon gar nicht im Wochenbett und in der Hinsicht bin ich ziemlich konsequent. Da sie nicht gerade um die Ecke wohnt, kann mein Mann sie mit dem Baby auch nicht alleine besuchen, solange ich stille.
War jemand von Euch schonmal in einer ähnlichen Situation? Es wäre super,
wenn Ihr mir helfen oder aus der Ferne etwas raten könntet. Danke!

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4. Mai 2012 um 2:17

Das Baby gibt Dir Kraft
Ich habe auch vor Kurzem entbunden und wohne mit der SM unter einem Dach. Nach dem Wochenbett habe ich mehr Kraft und Energie für meine Lebensgestaltung als vorher. Weil man ja auch nicht mehr alleine ist (klingt komisch, ist aber so) und für ein kleines hilfloses Würmchen sich einsetzt. Sei konsequent in Deinem Tun! Es nützt nix, wenn Du für einige Zeit dem Kontakt abbrichst um dann irgendwann doch wieder in ihrem Fahrwasser schwimmen zu müssen. Sag ihr konkret, was Dir nicht gefällt, dann hat sie die Möglichkeit, sich zu ändern oder sie will von sich aus nicht mehr unbedingt mit Dir zu tun haben wollen. Was ich nicht verstehe, Du willst nicht im Krankenhaus entbinden oder nur nicht in der Uniklinik? Ich bin selber ein naturverbundener Mensch und mir sind in den letzten SSW alle auf die Nerven gegangen, daß ich am Liebsten das Baby ganz allein irgendwo auf die Welt gebracht hätte... Aber ich ging ins KH und meine Kleine mußte mit der Saugglocke geholt werden, ansonsten hätten wir beide die Geburt nicht überlebt. Da verstehe ich auch deine SM, wenn sie mal Ärztin war, weiß sie sicherlich noch mehr Gründe und hat bestimmt schon mehr als Du gesehen... Ich wünsche Dir ein wundervolles Baby!

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4. Mai 2012 um 5:53
In Antwort auf 39krissy

Das Baby gibt Dir Kraft
Ich habe auch vor Kurzem entbunden und wohne mit der SM unter einem Dach. Nach dem Wochenbett habe ich mehr Kraft und Energie für meine Lebensgestaltung als vorher. Weil man ja auch nicht mehr alleine ist (klingt komisch, ist aber so) und für ein kleines hilfloses Würmchen sich einsetzt. Sei konsequent in Deinem Tun! Es nützt nix, wenn Du für einige Zeit dem Kontakt abbrichst um dann irgendwann doch wieder in ihrem Fahrwasser schwimmen zu müssen. Sag ihr konkret, was Dir nicht gefällt, dann hat sie die Möglichkeit, sich zu ändern oder sie will von sich aus nicht mehr unbedingt mit Dir zu tun haben wollen. Was ich nicht verstehe, Du willst nicht im Krankenhaus entbinden oder nur nicht in der Uniklinik? Ich bin selber ein naturverbundener Mensch und mir sind in den letzten SSW alle auf die Nerven gegangen, daß ich am Liebsten das Baby ganz allein irgendwo auf die Welt gebracht hätte... Aber ich ging ins KH und meine Kleine mußte mit der Saugglocke geholt werden, ansonsten hätten wir beide die Geburt nicht überlebt. Da verstehe ich auch deine SM, wenn sie mal Ärztin war, weiß sie sicherlich noch mehr Gründe und hat bestimmt schon mehr als Du gesehen... Ich wünsche Dir ein wundervolles Baby!

Danke
Danke für Deine Antwort! Die macht mir sehr viel Mut! Und Du hast Recht: ich muss endlich den Mund aufmachen. Das habe ich vor zwei Jahren schonmal im Bezug auf eine andere Situation gemacht und war dabei freundlich aber sehr bestimmt. Dazu meinte sie einfach nur, ich würde mich anstellen, hätte mir das nur eingebildet etc. Hat mich also voll auflaufen lassen und ich hab dann irgendwie wieder nen Rückzieher gemacht. Ich gehe in ein ganz normales KKH, von denen es hier auch noch genug gibt. Uniklinik halte ich einfach nicht für nötig, da hier eher die komplizierten Fälle dahingehen und deren Wochenbettstation überhaupt keinen guten Ruf hat. Kompetente Ärzte gibts auch woanders.

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4. Mai 2012 um 11:52

Was meint denn dein Mann dazu?
Bei uns ist das ähnlich. Bevor ich schwanger war, war mein Verhältnis zu meiner Schwiegermutter noch ganz gut. In der Schwangerschaft hat sich das schon geändert und seitdem das Baby da ist, nervt sie total. Unsere Tochter ist jetzt 8 Monate alt und meine Schwiegermutter sagt ständig, sie wäre nicht richtig entwickelt, was aber völliger Quatsch ist. Und natürlich bin ich daran schuld, blabla.
Sie ist gelernte Kinderkrankenschwester und hat ja eigentlich Ahnung. Die nutzt sie aber aus, um ihre Schwiegertöchter fertigzumachen (das Baby ihres anderen Sohnes galt sogar als "behindert").

Du siehst, du bist mit diesem Problem nicht allein.
Nach meiner Erfahrung wird es aber mit dem Kind nicht einfacher. Wichtig ist, dass du hart bleibst in dem, was du möchtest. Und vor allem sollte sich dein Mann auch positionieren. Klar, er sitzt zwischen den Stühlen. Wenn aber nur du hart bleibst und dein Mann nicht mitzieht, wirst du schnell als die "Böse" abgestempelt. Das heißt natürlich nicht, dass er den Kontakt zu seiner Mutter abbrechen soll. Vielleicht reicht es schon, wenn er ihr mal sagt, dass sie sich nicht immer einmischen soll.

Und ganz wichtig: lass dir von deiner Schwiegermutter nicht die Freude auf das Baby nehmen. Eine gewisse Rivalität zwischen Schwiegermutter und -tochter ist ja normal.

Alles Gute für deine kleine Familie!

SiSo

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5. Mai 2012 um 13:20
In Antwort auf ilisa_12677780

Danke
Danke für Deine Antwort! Die macht mir sehr viel Mut! Und Du hast Recht: ich muss endlich den Mund aufmachen. Das habe ich vor zwei Jahren schonmal im Bezug auf eine andere Situation gemacht und war dabei freundlich aber sehr bestimmt. Dazu meinte sie einfach nur, ich würde mich anstellen, hätte mir das nur eingebildet etc. Hat mich also voll auflaufen lassen und ich hab dann irgendwie wieder nen Rückzieher gemacht. Ich gehe in ein ganz normales KKH, von denen es hier auch noch genug gibt. Uniklinik halte ich einfach nicht für nötig, da hier eher die komplizierten Fälle dahingehen und deren Wochenbettstation überhaupt keinen guten Ruf hat. Kompetente Ärzte gibts auch woanders.

Nach der geburt...
... Wird das sicherlich auch nicht besser!
Ich würde dir raten, dir eine strategie zurecht zu legen.... ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber bei kindern weiß jeder alles besser!!!
Fremde frauen werden dir ungefragt ihre meinung aufdrücken etc.... Bei mir kam die hebamme und hat gesagt, ich soll das baby wärmer anziehn, dann kam meine mutter und meinte, die kleine bekommt einen hitzeschock, ich soll ihr was ausziehn, abend kommt mein mann und gibt auch noch seinen senf dazu.....

Aber wie auch immer : ich hab mir so sätze angewöhnt wie "vielen dank für deine meinung, ich werd sie in meine überlegungen einfließen lassen, aber ich bitte dich um verständnis, dass wir/ich auch nicht jede getroffene entscheidung bis ins letzte mit DIR ausdiskutiere das wird mir einfach zu viel!

Bis jetzt klappts ganz gut! Kinder brauchen eltern, die klar in den entscheidungen sind und sich nicht ständig verunsichern lassen!

Was die wahl der geburtsklinik angeht: das ist DEINE entscheidung!

Viel glück

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6. Mai 2012 um 5:01
In Antwort auf jaana_12828968

Was meint denn dein Mann dazu?
Bei uns ist das ähnlich. Bevor ich schwanger war, war mein Verhältnis zu meiner Schwiegermutter noch ganz gut. In der Schwangerschaft hat sich das schon geändert und seitdem das Baby da ist, nervt sie total. Unsere Tochter ist jetzt 8 Monate alt und meine Schwiegermutter sagt ständig, sie wäre nicht richtig entwickelt, was aber völliger Quatsch ist. Und natürlich bin ich daran schuld, blabla.
Sie ist gelernte Kinderkrankenschwester und hat ja eigentlich Ahnung. Die nutzt sie aber aus, um ihre Schwiegertöchter fertigzumachen (das Baby ihres anderen Sohnes galt sogar als "behindert").

Du siehst, du bist mit diesem Problem nicht allein.
Nach meiner Erfahrung wird es aber mit dem Kind nicht einfacher. Wichtig ist, dass du hart bleibst in dem, was du möchtest. Und vor allem sollte sich dein Mann auch positionieren. Klar, er sitzt zwischen den Stühlen. Wenn aber nur du hart bleibst und dein Mann nicht mitzieht, wirst du schnell als die "Böse" abgestempelt. Das heißt natürlich nicht, dass er den Kontakt zu seiner Mutter abbrechen soll. Vielleicht reicht es schon, wenn er ihr mal sagt, dass sie sich nicht immer einmischen soll.

Und ganz wichtig: lass dir von deiner Schwiegermutter nicht die Freude auf das Baby nehmen. Eine gewisse Rivalität zwischen Schwiegermutter und -tochter ist ja normal.

Alles Gute für deine kleine Familie!

SiSo

Wackelkandidat...
Du hast ja so Recht! Mein Mann hat seiner Mutter schon mehrfach gesagt, dass sie aufhören soll, sich einzumischen und das auch ziemlich deutlich. Sie akzeptiert aber grundsätzlich nichts und diskutiert dann immer bis zum geht nicht mehr, was ich ja auch schon mehrfach erfahren durfte... Außerdem hat mein Mann danach immer Schuldgefühle ihr gegenüber gehabt und sich im Nachhinein entschuldigt, dass er so ruppig zu ihr war. Das hat sie dann natürlich wiederum ausgenutzt, um sich als armes Opfer darzustellen: Sie hat ja nur solche Angst! Dabei hat sie sich schon Jahre zuvor in ganz andere Angelegenheiten gemischt. Ich hab meinem Mann gesagt, dass er sich glasklar positionieren muss, wenn er von mir erwartet, dass ich mich irgendwann nochmal auf sie einlasse. Wir hatten deshalb schon heftigen Streit, aber ich denke, er steht schon auf meiner Seite. Blöd ist nur, dass ich mit ihr eigentlich gar keinen Kontakt mehr habe, mein Mann ihr gegenüber am Telefon immer so tut, als sei alles bestens und es dann wieder ein Treffen gibt, ohnr vorherige Aussprache natürlich, bei dem dann wieder alles Friede, Freude, Eierkuchen sein muss. Und ich bekomm dann vorher den Mund nicht auf... Danach bin ich dann immer sehr unzufrieden. In letzter Zeit versucht sie auch viele Dinge heimlich hinter meinem Rücken zu "regeln", indem sie meinen Mann bequatscht, wenn ich nicht dabei bin. Damit ich mich nicht darüber aufrege, verschweigt er mir das dann. Er will auf keinen Fall eine Konfrontation zwischen mir und seiner Mutter. Aber es brodelt so gewaltig in mir!!!
Ich weiß jetzt nicht, ob ich passiv auf ihren nächsten Schritt warten soll, um ihr dann zu sagen, dass ich wütend bin oder ob ich sie von mir aus anrufen müsste?

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6. Mai 2012 um 5:11
In Antwort auf kalani_12332983

Nach der geburt...
... Wird das sicherlich auch nicht besser!
Ich würde dir raten, dir eine strategie zurecht zu legen.... ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber bei kindern weiß jeder alles besser!!!
Fremde frauen werden dir ungefragt ihre meinung aufdrücken etc.... Bei mir kam die hebamme und hat gesagt, ich soll das baby wärmer anziehn, dann kam meine mutter und meinte, die kleine bekommt einen hitzeschock, ich soll ihr was ausziehn, abend kommt mein mann und gibt auch noch seinen senf dazu.....

Aber wie auch immer : ich hab mir so sätze angewöhnt wie "vielen dank für deine meinung, ich werd sie in meine überlegungen einfließen lassen, aber ich bitte dich um verständnis, dass wir/ich auch nicht jede getroffene entscheidung bis ins letzte mit DIR ausdiskutiere das wird mir einfach zu viel!

Bis jetzt klappts ganz gut! Kinder brauchen eltern, die klar in den entscheidungen sind und sich nicht ständig verunsichern lassen!

Was die wahl der geburtsklinik angeht: das ist DEINE entscheidung!

Viel glück

Das trifft jetzt schon zu...
Erstmal danke für Deine Antwort!
Genau das ist eben auch meine Angst! Ich weiß jetzt schon, dass sie sich in alles einmischen wird. Deshalb würde ich sie am liebsten echt überhaupt nicht sehen. Aber ich will mich nicht mehr verkriechen. Ich will ja auch eine gute Mutter für mein Baby sein und da muss ich natürlich lernen für mich, für das Baby und unsere Bedürfnisse einzustehen.
Es geht auch bei ihr nicht nur um das Sagen, sondern auch um das Handeln: Sie hat ja schon mehrfach meinen Hund hintenrum mit Dingen vollgestopft, von denen er sich dann später übergeben musste. Als ich dann sauer war und das kritisiert habe, hat sie gleich angefangen mich anzuschnauzen, nur um dann in der nächsten Sekunde fast in Tränen auszubrechen, dass sie es ja nur gut gemeint habe... So wird das auch mit dem Baby sein und es hat ja jetzt schon angefangen, weil ich nicht die ganze Babykleidung aus Biobaumwolle gekauft habe, mich in der Schwangerschaft weiterhin vegetarisch ernährt habe, weil ich keinen Badeeimer, sondern eine konventionelle Badewanne gekauft habe etc. Natürlich sind das alles Kleinigkeiten, aber wer selbst schon schwanger war, der weiß, wie sehr einem das auf die Nerven geht, wenn man ohnehin ein echtes Hormonwrack ist. Jede Bitte von mir, es doch mal endlich gut sein zu lassen, hat sie ignoriert "Ich finde, du musst Dir das jetzt anhören." sie ist da eben unbelehrbar und bist jetzt war dann meine einzige Strategie, dass ich mich zurückziehe. Aber ab jetzt will ich ihr wenigstens vorher nochmal ganz deutlich sagen, dass ich mir das so nicht mehr gefallen lasse!

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8. Mai 2012 um 21:43

Es gibt nur einen Weg:
...und der führt über deinen Mann! Meiner Meinung nach hat dein Mann dich und euer Baby zu schützen vor soviel Einmischung! Natürlich möchte man ein gutes Schwiegerverhältnis und ein ein gutes Großelternverhältnis! Aber das kann nur funktionieren, wenn die Söhne endlich ihren Müttern zeigen und sagen, dass sie jetzt eine eigene Familie haben, nach eigenen Regeln leben und sich "abgenabelt" haben. Es ist - glaube ich - immer dasselbe! Mich beruhigt es insofern, weil mein Sohn nicht so ist. Für das Zusammenleben mit meiner lieben Schwiegertochter und meinem Sohn gibt es klare Regeln und das ist gut so. Regel Nr. 1: Ich komme nur und melde mich nur, wenn ich gerufen werde! Zu meinem großen Bedauern habe ich einen Schwiegersohn der auch sein Leben komplett seinen Eltern unterordnet und meiner Tochter noch Vorwürfe macht, wenn sie sich dagegen auflehnt, statt sich schützend vor sie zu stellen. Ich weiß nicht warum das so ist, dass sich die "jungen Männer" heutzutage nicht gegen ihre übermächtigen Mütter durchsetzen können... Dir rate ich dringend, deinen Mann in die Pflicht zu nehmen, das ist die einzige Chance! Du bist schwanger, trägst sein Kind unter deinem Herzen, ihr seid bald eine eigene Familie mit Pflichten, er muss Verantwortung übernehmen! Viel Glück und viel Mut!

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9. Mai 2012 um 11:03
In Antwort auf hanan_12920353

Es gibt nur einen Weg:
...und der führt über deinen Mann! Meiner Meinung nach hat dein Mann dich und euer Baby zu schützen vor soviel Einmischung! Natürlich möchte man ein gutes Schwiegerverhältnis und ein ein gutes Großelternverhältnis! Aber das kann nur funktionieren, wenn die Söhne endlich ihren Müttern zeigen und sagen, dass sie jetzt eine eigene Familie haben, nach eigenen Regeln leben und sich "abgenabelt" haben. Es ist - glaube ich - immer dasselbe! Mich beruhigt es insofern, weil mein Sohn nicht so ist. Für das Zusammenleben mit meiner lieben Schwiegertochter und meinem Sohn gibt es klare Regeln und das ist gut so. Regel Nr. 1: Ich komme nur und melde mich nur, wenn ich gerufen werde! Zu meinem großen Bedauern habe ich einen Schwiegersohn der auch sein Leben komplett seinen Eltern unterordnet und meiner Tochter noch Vorwürfe macht, wenn sie sich dagegen auflehnt, statt sich schützend vor sie zu stellen. Ich weiß nicht warum das so ist, dass sich die "jungen Männer" heutzutage nicht gegen ihre übermächtigen Mütter durchsetzen können... Dir rate ich dringend, deinen Mann in die Pflicht zu nehmen, das ist die einzige Chance! Du bist schwanger, trägst sein Kind unter deinem Herzen, ihr seid bald eine eigene Familie mit Pflichten, er muss Verantwortung übernehmen! Viel Glück und viel Mut!


Wie schön, dass sich auch mal eine Schwiegermutter meldet!

Ich denke schon, dass Du Recht hast, andererseits nervt es mich auch, dass die Probleme nicht direkt zwischen den Personen angesprochen werden, die sie miteinander haben. Ich bin gerne autonom und regel meine Angelegenheiten selbst, zumal ich von meiner Schwiegermutter auch eine Entschuldigung erwarte und zwar nicht eine die sie über meinen Mann an mich weiterleiten lässt.
Natürlich erwarte ich auch von meinem Mann, dass er mich schützt, aber ich finde es auch nicht so gut, dass er um jeden Preis versucht eine Konfrontation zu vermeiden. Problematisch ist auch, dass er nur noch seine Mutter als Elternteil hat und mit ihr auch ein komisches Verhältnis... eher wie zwei gute Bekannte, die Informationen über ihr Leben austauschen, aber nicht wie Mutter und Sohn. Die einzige emotionale Komponente in ihrer Beziehung sind diese Schuldgefühle, ansonsten ist da gar nichtsl.
Ich selbst kenne das von meinen Eltern so gar nicht. Da kommt nicht viel Einmischung und wenn dann nur bei Dingen, die ausschließlich mich betreffen. Da kann ich deutlich Grenzen setzen und meine Eltern sind dann auch gleich einsichtig, dass sie sich nicht einmischen sollten.
Aber meine Schwiegermutter überschreitet dauernd Grenzen und sieht wirklich nie ein, wenn sie sich danebenbenimmt. Es ist völlig aussichtslos, ihr zu erklären, warum man irgendwas nicht möchte und warum sie aufhören soll, sich einzumischen. Sie sagt dann einfach, dass sie findet, dass man sich das anhören muss oder trickst hintenrum, um ihr Ziel zu erreichen.

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