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Kleinkind 17 Monate Eingewöhnung in der Krippe Horror

3. November 2014 um 14:43

Hallo,
ich hoffe mir kann jemand helfen bzw mir Mut zusprechen!
Meine Tochter geht seit mitte September in die Krippe,am Anfang war ich immer dabei,dann bin ich ein paar Minuten raus,halbe stunde raus,alles ok!
Als wir dann soweit waren sie länger allein zu lassen,wurde sie immer nach 1,5 std. müde,weinerlich und quengelig und schlief an 3 Tagen hintereinander beim spazierengehen im Kinderwagen ein! Sie wurde zu dem Zeitpunkt auch krank!!
Als aber das wetter nicht mitspielte und die Erzieherin die Kleine ins Bett legen musste klappte das nicht und ich musste sie holen! Die Tage darauf wars dann schlimmer und ich musste sie immer nach ner guten Stunde abholen weil sie nach mir weinte! Wie gesagt sie war da auch krank!
(Zu dem Zeitpunkt fing es dann zuhause auch an,dass mein Mann sie nicht mehr ins Bett bringen konnte,da schrie sie wie am Spieß! Und auch wenn ich Abends nicht zuhause war und mein Mann aufpasste wurde nur nach mir geweint!)
Jetzt war sie eine Woche nicht in der Krippe und bekam Antibiotika!
Heute wieder der erste Tag und ich war wieder die ganze Zeit dabei! Sie war aber viel bei mir gestanden und traute sich kaum weg!
Soll ich es mit der Krippe lassen? Ist ihr das zu viel?
Ich dachte dass ihr das gefällt,sie ist sonst so neugierig und nur am Spielen und Entdecken!
Oder liegt es an einer Phase oder an dem dass sie krank wurde!?
Hoff jemand kann mich beruhigen!

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3. November 2014 um 14:51

Hey,
Sei geduldig und lass ihr die zeit! Sie muss erst lernen das mama sie nicht dort lässt sondern sie wieder kommt! Manche kinder brauchen einfach etwas länger! Wie lange war sie denn jetzt nicht in der kita? Hast du selbst probleme sie los zulassen? Das merken die kleinen auch! Sei entspannt und geduldig das wird!! Irgendwann wird sie gern in die kita gehen!

Alles gute!

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3. November 2014 um 19:32

Wenn sie nicht zwingend muss
Dann lass es, oder wann musst du wieder arbeiten?
Gib ihr zeit, sie ist ja nicht mal 1,5 .
Wie lang soll sie denn da bleiben?

Kann echt sein, dass es ihr zuviel ist, vllt wäre eine spielgruppe für ein oder zweimal die woche für ein paar stunden eine bessere alternative für euch?


Alles Gute

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4. Dezember 2014 um 8:13

Das passiert häufig, ...
... gerade kinder, die zuerst einmal ganz gut angekommen scheinen, bekommen nach einiger zeit, dann eben doch diese trennungsangst.

sofern du nicht arbeiten mußt, würde ich dir raten, laß es mit der fremdbetreuung erstmal sein.

auch wenn ich da wohl den wenigsten modernen müttern aus dem herzen spreche und dafür wahrscheinlich mehr, als nur einen bösen kommentar ernte.

kinder bis 3 jahre gehören zur mutter, bzw zu anderen familiären bezugspersonen, zB der oma, dem papa, .... und nicht in fremde hände.

die ersten drei jahre sind ausschlaggebend für die entwicklung der beziehungsfähigkeit, die bindung, das urvertrauen, ....

nur weil es heute mäöglich ist, kinder derart früh in betreuung zu geben, muß man dies nicht unbedingt wahrnehmen.

ich slebst bin erzieherin und für mich stand es nie zur debatte meinen kleinen in eine KITA zu geben, sofern ich es anders hin bekomme für uns den lebensunterhalt zu verdienen.

such dir stattdessen lieber eine krabbelgruppe, zu der du ein oder zwei mal wöchentlich gemeinsam mit deiner tochter hin gehst. dort hat sie dann kontakt zu anderen kindern gleichen oder ähnlichen alters. mit dir als rückhalt wird sie dort schnell wieder auftauen und auch wieder auf eigene entdeckungstouren gehen, immer mit dem wissen, mama ist ja da.

ich finde es ein unding, als ich gerade vor einigen tagen von einer mutter gehört habe, sie selbst wurde während ihrer schwangerschaft nicht übnernommen und bezieht deshalb jetzt harzt 4, daß sie vom amt dazu gezwungen wird ihren gerade einjährigen für minimum 15 stunden die woche in fremdbetreuung zu geben, andernfalls würde sie einkrüzungen riskieren. ich war geschockt, wo soll das noch hin führen? wenn ein job in aussicht steht, dann kann ich mir ein solches vorgehen ja noch erklären, aber das ist hier noch nichtmal der fall. eventuell steht ab januar bei ihr eine umschulung an und selbst das ist nichtmal fest.

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