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Kinder wollen nicht zum Vater

19. Juli um 9:05

Hey, ich durchforste nun schon seit Ewigkeiten das Internet um mein Problem zu lösen. Ich finde aber nichts.
Mein Ex-Mann hat seit fast 3 Jahren eine Freundin. In den 3 Jahren gab es immer Theater mit ihr. Sie ist einfach unmöglich zu unseren gemeinsamen Kindern (7 und 9). Die Kinder werden beschimpft, beleidigt, körperlich leicht angegriffen (Ellenbogen wird vom Tisch geschubst wenn er beim Essen den Kopf stützt).😐 Mein Ex-Mann besitzt nicht den nötigen "Arsch" in der Hose sich bei seiner Freundin durchzusetzen und so müssen die Kinder es jedes zweite Wochenende ertragen.
Ich war auch schon beim Jugendamt um mir Rat zu holen, jedoch kam da nix hilfreiches bei raus.
Nun habe ich versucht ihm klar zu machen dass es so nicht weiter gehen kann und die Kinder schon keine Lust mehr haben ihn zu besuchen. Ich habe ihn auch klar gemacht, dass ich das als Kindeswohlgefährdung sehe und ich nicht erlaube dass sie mit den Kindern die Wochenenden verbringt. (Das ich das eigentlich nicht zu entscheiden habe weiß ich selbst, aber ein Versuch war es mir wert). Er hat sich drauf eingelassen, auch, weil es ihn selbst stört (hinterfragt bitte nicht die Logik zu dieser Beziehung-ich kapiere es selbst nicht). 🙄
Kurze Zeit später fing er wieder an, dass seine Freundin diese Regelung nicht akzeptiert. Nicht, weil ihr was an den Kindern liegt, nein, sondern weil sie dann 2 Tage lang zurückgestellt wird. Da ich es ihm grundsätzlich nicht verbieten darf, kann ich ja nun nix weiter tun. Das nächste Wochenende steht Anfang August an und die Kinder haben jetzt schon keine Lust zu ihm zu gehen weil seine Freundin da sein wird. Ich fühle mich so machtlos und weiß langsam einfach nicht mehr weiter. Ich möchte meine Kinder nicht ständig in diese Situation bringen müssen. Sie werden dort als dumme Petzen, faule Schlampen und unerzogene respektlose Gören beschimpft. So etwas tut mir einfach auch weh. Dumme Petzen sind sie angeblich, weil sie sich bei mir Hilfe suchen und mir jedes mal erzählen was sie alles wieder an den Kopf geworfen bekommen haben, faule Schlampen (weil sie nicht ordentlich aufräumen) und respektlose unerzogene Gören weil sie ihr beim "guten Tag" sagen nicht mehr die Hand geben wollen (weil sie die Kinderhände so fest zusammengedrückt hat dass es den Kindern weh tat).

Ich weiß der Text ist sehr lang. Aber ich muss es endlich mal rauslassen und vielleicht hat ja jemand noch einen guten Tipp für mich.

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19. Juli um 10:53

wow dein ex ist doch eine Lusche!

hast du dem Jungendamt gesagt dass sie kinder nicht mehr hinwollen?

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19. Juli um 10:53

Die armen Kinder...  Das könnte ich auch nicht ertragen...  

Da muss ganz klar der Ex einschreiten 

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19. Juli um 20:19
In Antwort auf ai_18454549

wow dein ex ist doch eine Lusche!

hast du dem Jungendamt gesagt dass sie kinder nicht mehr hinwollen?

Ja und auch wie sie mit den Kindern umgeht. Sie haben gesagt dass er seine Kinder auch schützen muss und haben vorgeschlagen eine Art Schlichtungsgespräch bei einer Familienberatung zu machen mit seiner Freundin. 

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19. Juli um 20:21
In Antwort auf nadu2.0

Die armen Kinder...  Das könnte ich auch nicht ertragen...  

Da muss ganz klar der Ex einschreiten 

Tut er aber nicht. Er macht die Kinder dafür verantwortlich, weil sie nicht auf sie zugehen wollen und sie provozieren. 😐

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19. Juli um 21:46
In Antwort auf mondlicht269

Tut er aber nicht. Er macht die Kinder dafür verantwortlich, weil sie nicht auf sie zugehen wollen und sie provozieren. 😐

Ganz toll...  Soll mal zu seinen Kindern halten.. 

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20. Juli um 16:39
In Antwort auf mondlicht269

Tut er aber nicht. Er macht die Kinder dafür verantwortlich, weil sie nicht auf sie zugehen wollen und sie provozieren. 😐

dann mach endlich was!!!   stell die Alte endlichzur Rede

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22. Juli um 15:06
In Antwort auf mondlicht269

Hey, ich durchforste nun schon seit Ewigkeiten das Internet um mein Problem zu lösen. Ich finde aber nichts.
Mein Ex-Mann hat seit fast 3 Jahren eine Freundin. In den 3 Jahren gab es immer Theater mit ihr. Sie ist einfach unmöglich zu unseren gemeinsamen Kindern (7 und 9). Die Kinder werden beschimpft, beleidigt, körperlich leicht angegriffen (Ellenbogen wird vom Tisch geschubst wenn er beim Essen den Kopf stützt).😐 Mein Ex-Mann besitzt nicht den nötigen "Arsch" in der Hose sich bei seiner Freundin durchzusetzen und so müssen die Kinder es jedes zweite Wochenende ertragen.
Ich war auch schon beim Jugendamt um mir Rat zu holen, jedoch kam da nix hilfreiches bei raus.
Nun habe ich versucht ihm klar zu machen dass es so nicht weiter gehen kann und die Kinder schon keine Lust mehr haben ihn zu besuchen. Ich habe ihn auch klar gemacht, dass ich das als Kindeswohlgefährdung sehe und ich nicht erlaube dass sie mit den Kindern die Wochenenden verbringt. (Das ich das eigentlich nicht zu entscheiden habe weiß ich selbst, aber ein Versuch war es mir wert). Er hat sich drauf eingelassen, auch, weil es ihn selbst stört (hinterfragt bitte nicht die Logik zu dieser Beziehung-ich kapiere es selbst nicht). 🙄
Kurze Zeit später fing er wieder an, dass seine Freundin diese Regelung nicht akzeptiert. Nicht, weil ihr was an den Kindern liegt, nein, sondern weil sie dann 2 Tage lang zurückgestellt wird. Da ich es ihm grundsätzlich nicht verbieten darf, kann ich ja nun nix weiter tun. Das nächste Wochenende steht Anfang August an und die Kinder haben jetzt schon keine Lust zu ihm zu gehen weil seine Freundin da sein wird. Ich fühle mich so machtlos und weiß langsam einfach nicht mehr weiter. Ich möchte meine Kinder nicht ständig in diese Situation bringen müssen. Sie werden dort als dumme Petzen, faule Schlampen und unerzogene respektlose Gören beschimpft. So etwas tut mir einfach auch weh. Dumme Petzen sind sie angeblich, weil sie sich bei mir Hilfe suchen und mir jedes mal erzählen was sie alles wieder an den Kopf geworfen bekommen haben, faule Schlampen (weil sie nicht ordentlich aufräumen) und respektlose unerzogene Gören weil sie ihr beim "guten Tag" sagen nicht mehr die Hand geben wollen (weil sie die Kinderhände so fest zusammengedrückt hat dass es den Kindern weh tat).

Ich weiß der Text ist sehr lang. Aber ich muss es endlich mal rauslassen und vielleicht hat ja jemand noch einen guten Tipp für mich.

Also ich finde da nichts Schlimmes dran. An Aufräumen und höflich Grüßen ist noch keinem Kind ein Zacken aus der Krone gebrochen. Wieso kannst du deine Kinder nicht dazu anhalten, nett zu ihrer Stiefmutter zu sein? Schließlich beschäftigt sie sich auch 2 Tage mit deinen Kindern. Und wieso mischt du dich da überhaupt ein? Du solltest hier viel neutraler sein. Und nicht einen Keil zwischen Papa und Kinder treiben. Der Schuss geht gewaltig nach hinten los!

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23. Juli um 20:31

Ich bin echt entsetzt. Wir kennen hier nur die total überzogene und ausgeschmückte Version der Ausgetauschten. Und ihr ratet ihr, den Umgang mit dem Vater zu unterbinden? 

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24. Juli um 9:58

Kinderwohlgefährdung, geht's noch?
Ich denke eher, dass deine Kinder nicht akzeptieren, dass diese Frau andere Ansichten hat als du. Wenn sie das Kommando in den Haushalt führt, dann gibt es nunmal Konfliktpotenziel, insbesondere, wenn da jemand die Einstellung "die hat mir nix zu sagen" hat. 
Die Frau hat ihren Standpunkt, das schmeckt deinen Kindern nicht. Dann rennen sie empört zu dir und du bestätigst sie, gehst zum Jugendamt. 
Du hälst ja den Vater für eine totale Null, als würde er seine eigenen Kinder ins Verderben schicken. 
Ich finde, du übertreibst völlig, Helicopter-mäßig. Deinen Kindern drohen wegen "faule Schlampe" kein Trauma. Gefährlich wird es, wenn Schläge kommen, ungerechte Strafen und Demütigungen. 

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24. Juli um 13:41

z.B. Hand zu fest gedrückt: Was ist die richtige Lösung? Bockig die Hand verweigern, oder eben sagen: "Du tust mir weh, bitte drücke nicht so fest"

du meinst auch kinder sind erwachsene leute, ne?

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24. Juli um 13:42
In Antwort auf thermofix

Ich bin echt entsetzt. Wir kennen hier nur die total überzogene und ausgeschmückte Version der Ausgetauschten. Und ihr ratet ihr, den Umgang mit dem Vater zu unterbinden? 

ein mann der es nicht schafft mit seiner partnerin zu sprechen dass sich die kinder bei ihr unwohl fühlen !!!!

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24. Juli um 18:29

Doch aber nicht wenn sie von der Frau schon eingeschüchtert ist

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26. Juli um 10:15

Hallo und erstmal herzlichen Dank für die zahlreichen Antworten.
Ich möchte einmal klarstellen, dass ich ihm die Kinder niemals vorenthalten möchte. Die Kindeswohlgefährdung sehe ich im psychischen Bereich, denn die Kinder werden dort angebrüllt, denunziert und unter Druck gesetzt. Das hat für mich auch nichts mit anderer Erziehung zu tun. Die Aussage, dass sie sich mit den Kindern die 2 Tage beschäftigt stimmt auch nicht. Sie zockt am Handy und beachtet die Kinder eigentlich nur dann wenn sie sich daneben benehmen. Wenn dort ein liebevoller Umgang stattfinden würde, hätte ich mit der neuen Partnerin auch absolut kein Problem. Warum sollte ich auch. Und zum Thema Respekt, erstens muss ein respektvoller Umgang in beide Seiten gleichmäßig stattfinden, das hat der Vater damals schon versäumt und erntet nun die Saat, und zweitens zeigt es wenig Respekt gegenüber dem Kind wenn man es beleidigt, wie sollte das Kind dann Respekt vor seinem Gegenüber entwickeln? Man kann mit den unterschiedlichen verbalen und Non-verbalen Äußerungen genau den gleich effektiven erzielen. Nur muss man dann auch wissen wie man dies tut. Anstatt "faule Schlampe" kann man genauso auch eine andere Äußerung tätigen ohne dem Gegenüber zu verletzen. Wenn mich als Erwachsener so betitelt, empfinde ich es als genauso beleidigend wie ein Kind. Das Alter spielt da keine Rolle wie ich finde.
Die Kinder sind von Anfang an eingeschüchtert worden, sie merkten eigentlich sofort dass diese Person nichts für sie übrig hat. Und selbst der Vater findet die aufbrausende Art  seiner Freundin schwierig und nervig, unternimmt dagegen aber auch nichts. Da werde ich mich auch nicht einmischen, denn es ist seine Entscheidung wie er eine Beziehung führt. Ich sehe es eben nur nicht ein, dass die Kinder darunter leiden müssen. Es beschäftigt sie oft tagelang, sie fragen mich dann Sachen wie "was bedeutet Knigge?". Oder aber auch "ich möchte nicht in einer andere Schule gehen müssen" (von der kleinen (nach der Aussage sie müsse mal in eine Benimmschule). Es hört sich alles vielleicht banal an, aber die Art und Weise macht auch noch viel aus. Die Kinder nehmen diese Aussagen für ernst, weil sie auch genau in diesem Ton rübergebracht werden. 
Ich habe auch bedacht, dass die Kinder sich da auch nur drücken wollen weil der Unterschied in der Erziehung ihnen nicht passt. Und genau hier komme ich selbst in eine ungenehme Lage. Denn auf der einen Seite verstehe ich meine Kinder und möchte sie schützen und auf der anderen Seite müssen sie auch lernen dass es woanders andere Regeln gibt an die sie sich halten müssen. Tja, aber welcher Weg ist nun der richtige. Was löse ich in den Kindern aus, wenn ich sie trotzdem "zwinge" zu ihrem Vater zu gehen.

Mir ging es um den Thread nicht darum auf mich rumhacken zu lassen und auch nicht auf der Partnerin und dem Vater. Es ging mir um Ideen wie ich das Problem lösen kann wenn die Kinder nicht zum Vater wollen wenn sie da ist. Für mich ist es belastend denn ich stehe dem ganzen Hilflos gegenüber. 
Und nur noch nebenbei, nur weil man sich um seine Kinder und ihrer kleinen verletzen Seele sorgt ist man noch lange keine Helikoptermutter. Den Schuh zieh ich mich gar nicht erst an. 

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26. Juli um 10:19

Als das mit der Hand warf waren die Kinder noch bedeutend kleiner. Und nur weil die Kinder 7 und 9 Jahre alt sind, heißt es noch lang nicht, dass die auch den Mut dazu haben was zu sagen.

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26. Juli um 10:24
In Antwort auf thermofix

Also ich finde da nichts Schlimmes dran. An Aufräumen und höflich Grüßen ist noch keinem Kind ein Zacken aus der Krone gebrochen. Wieso kannst du deine Kinder nicht dazu anhalten, nett zu ihrer Stiefmutter zu sein? Schließlich beschäftigt sie sich auch 2 Tage mit deinen Kindern. Und wieso mischt du dich da überhaupt ein? Du solltest hier viel neutraler sein. Und nicht einen Keil zwischen Papa und Kinder treiben. Der Schuss geht gewaltig nach hinten los!

Dass sie nett zu ihr sein sollen, hab ich den beiden immer gesagt. Jeden Freitag vor diesen Wochenenden, hab ich die beiden verabschiedet mit : Ich hab euch lieb, seid lieb zur ...... und habt ein schönes Wochenende.
Als meine Große sie mal vor lauter Wut "Hexe" genannt hat, hab ich sie dazu gezwungen sich zu entschuldigen und ihr gesagt dass man so etwas nicht sagt. Zwei Wochen später wurde sie dann von der Freundin als "Schlampe" betitelt. 

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26. Juli um 10:24
In Antwort auf mondlicht269

Hallo und erstmal herzlichen Dank für die zahlreichen Antworten.
Ich möchte einmal klarstellen, dass ich ihm die Kinder niemals vorenthalten möchte. Die Kindeswohlgefährdung sehe ich im psychischen Bereich, denn die Kinder werden dort angebrüllt, denunziert und unter Druck gesetzt. Das hat für mich auch nichts mit anderer Erziehung zu tun. Die Aussage, dass sie sich mit den Kindern die 2 Tage beschäftigt stimmt auch nicht. Sie zockt am Handy und beachtet die Kinder eigentlich nur dann wenn sie sich daneben benehmen. Wenn dort ein liebevoller Umgang stattfinden würde, hätte ich mit der neuen Partnerin auch absolut kein Problem. Warum sollte ich auch. Und zum Thema Respekt, erstens muss ein respektvoller Umgang in beide Seiten gleichmäßig stattfinden, das hat der Vater damals schon versäumt und erntet nun die Saat, und zweitens zeigt es wenig Respekt gegenüber dem Kind wenn man es beleidigt, wie sollte das Kind dann Respekt vor seinem Gegenüber entwickeln? Man kann mit den unterschiedlichen verbalen und Non-verbalen Äußerungen genau den gleich effektiven erzielen. Nur muss man dann auch wissen wie man dies tut. Anstatt "faule Schlampe" kann man genauso auch eine andere Äußerung tätigen ohne dem Gegenüber zu verletzen. Wenn mich als Erwachsener so betitelt, empfinde ich es als genauso beleidigend wie ein Kind. Das Alter spielt da keine Rolle wie ich finde.
Die Kinder sind von Anfang an eingeschüchtert worden, sie merkten eigentlich sofort dass diese Person nichts für sie übrig hat. Und selbst der Vater findet die aufbrausende Art  seiner Freundin schwierig und nervig, unternimmt dagegen aber auch nichts. Da werde ich mich auch nicht einmischen, denn es ist seine Entscheidung wie er eine Beziehung führt. Ich sehe es eben nur nicht ein, dass die Kinder darunter leiden müssen. Es beschäftigt sie oft tagelang, sie fragen mich dann Sachen wie "was bedeutet Knigge?". Oder aber auch "ich möchte nicht in einer andere Schule gehen müssen" (von der kleinen (nach der Aussage sie müsse mal in eine Benimmschule). Es hört sich alles vielleicht banal an, aber die Art und Weise macht auch noch viel aus. Die Kinder nehmen diese Aussagen für ernst, weil sie auch genau in diesem Ton rübergebracht werden. 
Ich habe auch bedacht, dass die Kinder sich da auch nur drücken wollen weil der Unterschied in der Erziehung ihnen nicht passt. Und genau hier komme ich selbst in eine ungenehme Lage. Denn auf der einen Seite verstehe ich meine Kinder und möchte sie schützen und auf der anderen Seite müssen sie auch lernen dass es woanders andere Regeln gibt an die sie sich halten müssen. Tja, aber welcher Weg ist nun der richtige. Was löse ich in den Kindern aus, wenn ich sie trotzdem "zwinge" zu ihrem Vater zu gehen.

Mir ging es um den Thread nicht darum auf mich rumhacken zu lassen und auch nicht auf der Partnerin und dem Vater. Es ging mir um Ideen wie ich das Problem lösen kann wenn die Kinder nicht zum Vater wollen wenn sie da ist. Für mich ist es belastend denn ich stehe dem ganzen Hilflos gegenüber. 
Und nur noch nebenbei, nur weil man sich um seine Kinder und ihrer kleinen verletzen Seele sorgt ist man noch lange keine Helikoptermutter. Den Schuh zieh ich mich gar nicht erst an. 

Das hört sich doch schon wesentlich Weitsichtiger an. 

Ich kann dir nur von meiner Schwägerin erzählen. Die hatte sich getrennt, der ExMann ebenfalls ne neue Frau. Aber es wurde den Kindern immer gesagt (von Oma und Mama, ganz schlimm), dass sie sich nichts sagen lassen brauchen usw. 

Ende vom Lied. Kind ging immer den bequemsten Weg bzw. wenn es was nicht durfte, gabs dies dann eben dann vom anderen Elternteil oder von Oma. Die eine Partei redete nur schlecht über die andere Seite.

Heute ist dieses Kind 22 Jahre alt und hat einen an der Klatsche. Bekommt nichts auf die Reihe, weiß nicht, was er studieren soll.

Es ist sehr zu bedauern, dass aus diesem Kind kein selbständiger selbstbewusster reflektierter Mensch geworden ist. Auf die Idee kommt er nicht mehr, dass es auch an ihm liegen könnte und nicht immer an allem Anderen, wenn etwas nicht klappt in seinem Leben

 

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26. Juli um 10:31
In Antwort auf mondlicht269

Als das mit der Hand warf waren die Kinder noch bedeutend kleiner. Und nur weil die Kinder 7 und 9 Jahre alt sind, heißt es noch lang nicht, dass die auch den Mut dazu haben was zu sagen.

zumal wenn sie schon eingeschüchtert sind werden sie sowas auch nicht zu ihr sagen !
dämlich von kleinen kindern so was zu verlangen in dieser situation!

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26. Juli um 10:32
In Antwort auf mondlicht269

Hallo und erstmal herzlichen Dank für die zahlreichen Antworten.
Ich möchte einmal klarstellen, dass ich ihm die Kinder niemals vorenthalten möchte. Die Kindeswohlgefährdung sehe ich im psychischen Bereich, denn die Kinder werden dort angebrüllt, denunziert und unter Druck gesetzt. Das hat für mich auch nichts mit anderer Erziehung zu tun. Die Aussage, dass sie sich mit den Kindern die 2 Tage beschäftigt stimmt auch nicht. Sie zockt am Handy und beachtet die Kinder eigentlich nur dann wenn sie sich daneben benehmen. Wenn dort ein liebevoller Umgang stattfinden würde, hätte ich mit der neuen Partnerin auch absolut kein Problem. Warum sollte ich auch. Und zum Thema Respekt, erstens muss ein respektvoller Umgang in beide Seiten gleichmäßig stattfinden, das hat der Vater damals schon versäumt und erntet nun die Saat, und zweitens zeigt es wenig Respekt gegenüber dem Kind wenn man es beleidigt, wie sollte das Kind dann Respekt vor seinem Gegenüber entwickeln? Man kann mit den unterschiedlichen verbalen und Non-verbalen Äußerungen genau den gleich effektiven erzielen. Nur muss man dann auch wissen wie man dies tut. Anstatt "faule Schlampe" kann man genauso auch eine andere Äußerung tätigen ohne dem Gegenüber zu verletzen. Wenn mich als Erwachsener so betitelt, empfinde ich es als genauso beleidigend wie ein Kind. Das Alter spielt da keine Rolle wie ich finde.
Die Kinder sind von Anfang an eingeschüchtert worden, sie merkten eigentlich sofort dass diese Person nichts für sie übrig hat. Und selbst der Vater findet die aufbrausende Art  seiner Freundin schwierig und nervig, unternimmt dagegen aber auch nichts. Da werde ich mich auch nicht einmischen, denn es ist seine Entscheidung wie er eine Beziehung führt. Ich sehe es eben nur nicht ein, dass die Kinder darunter leiden müssen. Es beschäftigt sie oft tagelang, sie fragen mich dann Sachen wie "was bedeutet Knigge?". Oder aber auch "ich möchte nicht in einer andere Schule gehen müssen" (von der kleinen (nach der Aussage sie müsse mal in eine Benimmschule). Es hört sich alles vielleicht banal an, aber die Art und Weise macht auch noch viel aus. Die Kinder nehmen diese Aussagen für ernst, weil sie auch genau in diesem Ton rübergebracht werden. 
Ich habe auch bedacht, dass die Kinder sich da auch nur drücken wollen weil der Unterschied in der Erziehung ihnen nicht passt. Und genau hier komme ich selbst in eine ungenehme Lage. Denn auf der einen Seite verstehe ich meine Kinder und möchte sie schützen und auf der anderen Seite müssen sie auch lernen dass es woanders andere Regeln gibt an die sie sich halten müssen. Tja, aber welcher Weg ist nun der richtige. Was löse ich in den Kindern aus, wenn ich sie trotzdem "zwinge" zu ihrem Vater zu gehen.

Mir ging es um den Thread nicht darum auf mich rumhacken zu lassen und auch nicht auf der Partnerin und dem Vater. Es ging mir um Ideen wie ich das Problem lösen kann wenn die Kinder nicht zum Vater wollen wenn sie da ist. Für mich ist es belastend denn ich stehe dem ganzen Hilflos gegenüber. 
Und nur noch nebenbei, nur weil man sich um seine Kinder und ihrer kleinen verletzen Seele sorgt ist man noch lange keine Helikoptermutter. Den Schuh zieh ich mich gar nicht erst an. 

lernen dass es woanders andere regeln gibt

und da fällt anbrüllen usw...  mitrein?

 

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26. Juli um 11:22
In Antwort auf mondlicht269

Hallo und erstmal herzlichen Dank für die zahlreichen Antworten.
Ich möchte einmal klarstellen, dass ich ihm die Kinder niemals vorenthalten möchte. Die Kindeswohlgefährdung sehe ich im psychischen Bereich, denn die Kinder werden dort angebrüllt, denunziert und unter Druck gesetzt. Das hat für mich auch nichts mit anderer Erziehung zu tun. Die Aussage, dass sie sich mit den Kindern die 2 Tage beschäftigt stimmt auch nicht. Sie zockt am Handy und beachtet die Kinder eigentlich nur dann wenn sie sich daneben benehmen. Wenn dort ein liebevoller Umgang stattfinden würde, hätte ich mit der neuen Partnerin auch absolut kein Problem. Warum sollte ich auch. Und zum Thema Respekt, erstens muss ein respektvoller Umgang in beide Seiten gleichmäßig stattfinden, das hat der Vater damals schon versäumt und erntet nun die Saat, und zweitens zeigt es wenig Respekt gegenüber dem Kind wenn man es beleidigt, wie sollte das Kind dann Respekt vor seinem Gegenüber entwickeln? Man kann mit den unterschiedlichen verbalen und Non-verbalen Äußerungen genau den gleich effektiven erzielen. Nur muss man dann auch wissen wie man dies tut. Anstatt "faule Schlampe" kann man genauso auch eine andere Äußerung tätigen ohne dem Gegenüber zu verletzen. Wenn mich als Erwachsener so betitelt, empfinde ich es als genauso beleidigend wie ein Kind. Das Alter spielt da keine Rolle wie ich finde.
Die Kinder sind von Anfang an eingeschüchtert worden, sie merkten eigentlich sofort dass diese Person nichts für sie übrig hat. Und selbst der Vater findet die aufbrausende Art  seiner Freundin schwierig und nervig, unternimmt dagegen aber auch nichts. Da werde ich mich auch nicht einmischen, denn es ist seine Entscheidung wie er eine Beziehung führt. Ich sehe es eben nur nicht ein, dass die Kinder darunter leiden müssen. Es beschäftigt sie oft tagelang, sie fragen mich dann Sachen wie "was bedeutet Knigge?". Oder aber auch "ich möchte nicht in einer andere Schule gehen müssen" (von der kleinen (nach der Aussage sie müsse mal in eine Benimmschule). Es hört sich alles vielleicht banal an, aber die Art und Weise macht auch noch viel aus. Die Kinder nehmen diese Aussagen für ernst, weil sie auch genau in diesem Ton rübergebracht werden. 
Ich habe auch bedacht, dass die Kinder sich da auch nur drücken wollen weil der Unterschied in der Erziehung ihnen nicht passt. Und genau hier komme ich selbst in eine ungenehme Lage. Denn auf der einen Seite verstehe ich meine Kinder und möchte sie schützen und auf der anderen Seite müssen sie auch lernen dass es woanders andere Regeln gibt an die sie sich halten müssen. Tja, aber welcher Weg ist nun der richtige. Was löse ich in den Kindern aus, wenn ich sie trotzdem "zwinge" zu ihrem Vater zu gehen.

Mir ging es um den Thread nicht darum auf mich rumhacken zu lassen und auch nicht auf der Partnerin und dem Vater. Es ging mir um Ideen wie ich das Problem lösen kann wenn die Kinder nicht zum Vater wollen wenn sie da ist. Für mich ist es belastend denn ich stehe dem ganzen Hilflos gegenüber. 
Und nur noch nebenbei, nur weil man sich um seine Kinder und ihrer kleinen verletzen Seele sorgt ist man noch lange keine Helikoptermutter. Den Schuh zieh ich mich gar nicht erst an. 

Das mit Knigge und Benimmschule finde ich nicht dramatisch, unkontrollierte Wutausbrüche gehen natürlich nicht. 
Provozieren die Kinder diese Frau denn? Was kann denn beim Benehmen so krass schiefgehen, oder inwiefern sollen die Kinder faul sein? 

Was hat eigentlich das Jugendamt gesagt? 

Jedenfalls muss der Vater seine Verantwortung übernehmen und die Kinder beschützen, wenn da etwas aus dem Ruder läuft. 

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27. Juli um 8:28
In Antwort auf thermofix

Das hört sich doch schon wesentlich Weitsichtiger an. 

Ich kann dir nur von meiner Schwägerin erzählen. Die hatte sich getrennt, der ExMann ebenfalls ne neue Frau. Aber es wurde den Kindern immer gesagt (von Oma und Mama, ganz schlimm), dass sie sich nichts sagen lassen brauchen usw. 

Ende vom Lied. Kind ging immer den bequemsten Weg bzw. wenn es was nicht durfte, gabs dies dann eben dann vom anderen Elternteil oder von Oma. Die eine Partei redete nur schlecht über die andere Seite.

Heute ist dieses Kind 22 Jahre alt und hat einen an der Klatsche. Bekommt nichts auf die Reihe, weiß nicht, was er studieren soll.

Es ist sehr zu bedauern, dass aus diesem Kind kein selbständiger selbstbewusster reflektierter Mensch geworden ist. Auf die Idee kommt er nicht mehr, dass es auch an ihm liegen könnte und nicht immer an allem Anderen, wenn etwas nicht klappt in seinem Leben

 

Ja die Zwickmühle ist aber dabei, inwiefern die Kinder gerade mehr verletzt werden. Und das abzuwägen, bzw einen Mittelweg zu finden ist nicht einfach. 

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27. Juli um 8:34
In Antwort auf mervyn_18307586

Das mit Knigge und Benimmschule finde ich nicht dramatisch, unkontrollierte Wutausbrüche gehen natürlich nicht. 
Provozieren die Kinder diese Frau denn? Was kann denn beim Benehmen so krass schiefgehen, oder inwiefern sollen die Kinder faul sein? 

Was hat eigentlich das Jugendamt gesagt? 

Jedenfalls muss der Vater seine Verantwortung übernehmen und die Kinder beschützen, wenn da etwas aus dem Ruder läuft. 

Die Kinder haben Angst vor ihr. Und ein Kind was gerade eingeschult wurde und seine Schule und seine Lehrerin über alles liebt dann zu sagen dass es die Schule wechseln muss(So kommt es bei Kindern in dem Alter eben an, denn Ironie verstehen Kinder erst später) ist auch nicht richtig. Wie gesagt es klingt für einen außenstehende banal, aber wenn man dann in die ängstlichen Augen des Kindes sieht, weil es denkt dass es bald seine Freunde und Lehrerin nicht mehr wieder sieht ist das alles andere als banal. 
Und ja, der Vater muss nun Handeln. Zumindest habe ich mir das auch fest vorgenommen, dass ich mich da - auch wenn's mir das Herz zerfrisst -erstmal raushalte und beobachte und aufschreibe was gewesen ist. Die Kinder provozieren sie nicht. Sie trauen sich ja nicht mal mehr sie anzusprechen.

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27. Juli um 8:39
In Antwort auf ai_18454549

lernen dass es woanders andere regeln gibt

und da fällt anbrüllen usw...  mitrein?

 

Nein, das meine ich damit auch nicht. Die Umgangsart ist ja auch das was ich sehr kritisch sehe. Ich meine mit diesen anderen Regeln zum Beispiel sowas wie "alle bleiben am Tisch sitzen bis der letzte fertig ist" oder so etwas in der Richtung. Es gibt Menschen denen reicht eine mündliche Begrüßung. Andere legen Wert auf Handschlag. Immer fein das Händchen geben....sowas eben... 
 

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27. Juli um 10:45
In Antwort auf mondlicht269

Ja die Zwickmühle ist aber dabei, inwiefern die Kinder gerade mehr verletzt werden. Und das abzuwägen, bzw einen Mittelweg zu finden ist nicht einfach. 

Kinder lieben ihre Eltern uneingeschränkt. Egal wie gut oder schlecht sie zu einem sind. Sie wollen ihren Eltern um jeden Preis gefallen.

Und dass sie nicht zu ihrem Vater wollen, schätz ich mal, sagen sie eben zu dir, weil sie DIR gefallen wollen.

Bleib um Himmelswillen neutral und nimm ihnen nicht ihren Vater weg. Du zerstörst damit alles. 

Es ist nicht's Gravierendes passiert. Du warst nicht dabei. Du weißt nicht, was "vorher" schon alles im Guten passiert ist und gesagt wurde (z. B. Aufräumen). Dein Partner war ja dabei. Und Kinder können unmöglich sein und provozieren bis zum Gehtnichtmehr

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27. Juli um 14:26

Miteinander gesprochen haben wir schon sehr oft. Ohne Kinder und einmal auch mit weil ich wollte, dass die Kinder ihm das selbst sagen, denn mir hat er nicht geglaubt. Ihm kotzt die Situation genauso an. Mal sagt er dass er die Kinder dann ohne sie nimmt und später eben dass sie es nicht akzeptiert jedes zweite Wochenende ohne ihn verbringen zu müssen und die Kinder da nun durch müssen. Es ist jedes mal dieses Hickhack. Eine generelle Lösung haben wir noch nicht finden können weil er sich in diesen Punkten auch einfach nicht durchsetzen und entscheiden kann. Das macht das ganze nicht einfacher.

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29. Juli um 8:38
In Antwort auf mondlicht269

Die Kinder haben Angst vor ihr. Und ein Kind was gerade eingeschult wurde und seine Schule und seine Lehrerin über alles liebt dann zu sagen dass es die Schule wechseln muss(So kommt es bei Kindern in dem Alter eben an, denn Ironie verstehen Kinder erst später) ist auch nicht richtig. Wie gesagt es klingt für einen außenstehende banal, aber wenn man dann in die ängstlichen Augen des Kindes sieht, weil es denkt dass es bald seine Freunde und Lehrerin nicht mehr wieder sieht ist das alles andere als banal. 
Und ja, der Vater muss nun Handeln. Zumindest habe ich mir das auch fest vorgenommen, dass ich mich da - auch wenn's mir das Herz zerfrisst -erstmal raushalte und beobachte und aufschreibe was gewesen ist. Die Kinder provozieren sie nicht. Sie trauen sich ja nicht mal mehr sie anzusprechen.

Gut, ich verstehe durchaus, was du meinst.
Was du auf jeden Fall machen kannst: Deinen Kindern versichern, dass ihnen nichts passieren kann, dass sie also in Sicherheit sind. 
Dass diese Frau ihnen nichts Böses tun kann, außer mit ihnen zu schimpfen. 
Diese Regeln bei Tisch usw., daran können sich die Kinder ja tatsächlich halten. Das sollte nichts sein, wo die Kinder denken "bei Mama ist es RICHTIG, hier nicht". Dein Wort hat großes Gewicht. 

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14. August um 13:21
In Antwort auf mondlicht269

Nein, das meine ich damit auch nicht. Die Umgangsart ist ja auch das was ich sehr kritisch sehe. Ich meine mit diesen anderen Regeln zum Beispiel sowas wie "alle bleiben am Tisch sitzen bis der letzte fertig ist" oder so etwas in der Richtung. Es gibt Menschen denen reicht eine mündliche Begrüßung. Andere legen Wert auf Handschlag. Immer fein das Händchen geben....sowas eben... 
 

Hm, rein auf das Thema Hand geben bezogen, das ist so eine Sache, die ich ausschließlich meine Kinder alleine entscheiden lasse, wem sie sie geben möchten! 

Zum Thema: setz deinen Ex auf den Pott, mach eine klare Ansage und ihr zur Not auch! Ich könnte kotzen, wenn ich das lese, dass er da tatenlos bei zusieht, wie sie die Kinderseelen kaputt macht!

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14. August um 17:41
In Antwort auf skadiru

Hm, rein auf das Thema Hand geben bezogen, das ist so eine Sache, die ich ausschließlich meine Kinder alleine entscheiden lasse, wem sie sie geben möchten! 

Zum Thema: setz deinen Ex auf den Pott, mach eine klare Ansage und ihr zur Not auch! Ich könnte kotzen, wenn ich das lese, dass er da tatenlos bei zusieht, wie sie die Kinderseelen kaputt macht!

Sehe ich genauso

keine Ahnung wieso hier viele meinen dass ihr Verhalten gegenüber den Kindern ok sei und die Kinder daraus was lernen 

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