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Kinder wollen kein Kontakt zum leiblichen Vater

10. Januar 2008 um 18:38

Ich bin seit 16 jahren mit einem Mann zusammen,der aus einer früheren Ehe 4 Kinder hat,die aber nicht bei uns sondern bei der Oma mütterlicherseits groß geworden sind.
Wir haben auch 2 gemeinsame Kinder (11 und 15 Jahre).
Am Anfang,nachdem ich meinen Lebensgefährten kennengelernt hatte,sind wir gut zusammen ausgekommen. Dann gab es zwischenfälle seitens der Großeltern,die den Kontakt zum Vater unterbinden wollten.Darunter litt mein Lebensgefährte ebenso wie seine Kinder,was sie heute nicht mehr wahr haben wollen.Sie sehen nur alles aus Sicht der Großeltern bzw.was sie immer eingeredet bekommen haben.
Jetzt sind seine Kinder alle Erwachsen und 2 Töchter haben ihre eigene Familie.Die eine (älteste) brach den Kontakt ab,nachdem ihre 1.Tochter geboren wurde.Mein Lebensgefährte leidet noch heute darunter sein Enkelkind nicht sehen zu dürfen,heute sind es bei der Tochter bereits 2 Kinder(Sie hielt es nicht für nötig ihren Vater mitzuteilen,das sie schwanger ist).
Die andere Tochter und der Sohn leben heute noch bei der Oma im Haus. Diese Tochter steht auf dem Standpunkt,das ihr Vater nicht zur Familie gehört und scheint ihre Geschwister zusätzlich aufzuwiegeln.Und diese Tochter hat eine überkandidelte Ansicht zu bestimmten Dingen,für sie zählt nur Geld und karriere,sie wird sicher mal keine Kinder haben und wenn dann sehr spät mal Mutter werden.

Zum Glück ist seine jüngste Tochter aus der Ehe nicht so und möchte den Kontakt beibehalten.Sie kommt regelmäßig mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter (10Mon.) vorbei.Ihr könnt euch gar nicht vorstellen,wie sehr mein Lebensgefährte sich darüber freut..naja und ich auch auch wenn ich noch als Stiefoma mit 36 J.sehr jung bin,aber ich liebe Kinder nunmal

Er und auch ich verstehen nicht warum die anderen den Kontakt nicht wollen.Mein Lebensgefährte hat nichts verbrochen.Er hatte der 1.Enkeltochter (zu der er bis heute keinen Kontakt haben darf) nur einen Kindergartenplatz schenken wollen,da die kleine damals eh alles von den anderen Großeltern bzw Uroma alles in den A..gesteckt bekam.Was sollte er der kleinen noch schenken wenn sie alles hatte.

Fakt ist,in der zeit,wo seine 4 Kinder noch kleiner waren,wurden ihnen anscheinend zum großen Teil nur Lügen über ihren Vater erzählt und ihm wird heute von den Kindern nicht die Möglichkeit gegeben vieles richtig zu stellen, man sollte sich doch immer mehrere Seiten anhören.

Unsere eigenen Kinder sind bisher damit aufgewachsen fast täglich nur von diesem Thema zu hören,da wir oft darüber diskutieren,ich merke doch wie mein Lebensgefährte darunter leidet.
Ich mache mir nichts vor,er ist nunmal älter als ich und ich möchte doch nicht tatenlos dabei zusehen,dass er daran zu grunde geht.
Ich würde meinem Lebensgefährten zu gern helfen,weiß aber nicht wie.
Liebe Grüße Anke

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10. Januar 2008 um 23:20

Hier mischen lauter Menschen mit,
die das Thema garnicht oder nur am Rande betrifft. Es werden Lügen erzählt von der anderen Seite und das ist traurig. Aber du solltest auch aufhören, Dinge zu beurteilen, die du nicht beurteilen kannst. Ihr solltet mit diesen täglichen!!!!!!! Diskussionen aufhören. Sind das eure einzigen Themen, die ihr habt, das ist doch auch kein Zustand für eure Kinder.
Dein Lebensgefährte sollte versuchen mit seinen Kindern in Kontakt zu kommen, die Dinge mal aus seiner Sicht erzählen. Vielleicht kann er sich auch mal einem neutralen Gesprächspartner zuwenden, der nicht emotional in die Sache verwickelt ist. Wie wäre es, wenn er seinen Kindern mal einen Brief schreibt und ihnen erzählt wie es ihm mit der ganzen Sache geht, ohne Vorwürfe zu erheben.
Gruß Melike

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11. Januar 2008 um 12:58
In Antwort auf melike13

Hier mischen lauter Menschen mit,
die das Thema garnicht oder nur am Rande betrifft. Es werden Lügen erzählt von der anderen Seite und das ist traurig. Aber du solltest auch aufhören, Dinge zu beurteilen, die du nicht beurteilen kannst. Ihr solltet mit diesen täglichen!!!!!!! Diskussionen aufhören. Sind das eure einzigen Themen, die ihr habt, das ist doch auch kein Zustand für eure Kinder.
Dein Lebensgefährte sollte versuchen mit seinen Kindern in Kontakt zu kommen, die Dinge mal aus seiner Sicht erzählen. Vielleicht kann er sich auch mal einem neutralen Gesprächspartner zuwenden, der nicht emotional in die Sache verwickelt ist. Wie wäre es, wenn er seinen Kindern mal einen Brief schreibt und ihnen erzählt wie es ihm mit der ganzen Sache geht, ohne Vorwürfe zu erheben.
Gruß Melike

Das hat er alles mehrmals versucht..
aber leider ohne Erfolg.Briefe werden,denke ich zwar gelesen,dann diskutieren die nur unter sich darüber usw.
Ihr Vater hatte sich vor längere Zeit auch einmal mit seinen Kindern zusammengesetzt,was aber nichts brachte.Er schrieb auch Briefe,aber ohne Antwort.Er versuchte immer wieder einen Schritt auf sie zuzumachen,aber nichts.
Er schrieb ebenfalls nur ganz normale Geburtstagskarten,Weihnachtskarten etc.aber es kam keine Antwort.Von der Tochter,die noch kontakt hält,haben wir nur mal gehört,dass sie das nicht wollen.Nur macht er das nicht,heißt es das ihm seine kinder egal sind und nur er Schuld hat.Sie warfen ihm auch mal vor,er hätte sich früher nicht um sie gekümmert,er wäre nur der Erzeuger.Hm..dazu muß ich noch anmerken,seine Exfrau war und ist Alkoholikerin und hatte sich sehr unzureichend um die Kinder früher gekümmert.Er dagegen arbeitet im Schichtdienst und hatte sich nebenbei auch um die Kinder gekümmert.Er kam aus der Nachtschicht und sorgte dafür,dass die Kinder ihr Frühstück bekamen und anschließens Schule bzw Kindergarten kamen.

Wir lernten uns damals kennen und waren mal unterwegs,als wir nach Hause kamen,standen alle 4 Kinder vor der Tür und konnten nicht rein,weil ihre Mutter nicht da war,obwohl es so vereinbart war.Und jedesmal wenn die beiden Streit hatten,versuchte mein Lebensgefährte die Kinder da raus zu halten und sie ging in die Kinderzimmer und machte die Kidner wach nur das sie daneben standen.

Das alles sollten die Kinder sich mal anhören ,aber es ist leider kein rankommen =(
Ich sehe da kaum noch Hoffnung,möchte ihm doch nur helfen,mir tut es einfach nur leid,wie sich das alles im Laufe der Zeit entwickelt hat.
Lg Anke

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19. Januar 2008 um 2:07

Dies ist ein sehr heikles thema !!!
Hallo !!

also ich bin 17 jahre und habe voriges Jahr auch den Kontakt zu meinem Vater abgebrochen. Ich weiß, sehr früh um so eine Entscheidung zu treffen, aber ich habe lange darüber nachgedacht.

Meine erste Frage wäre, WARUM sind die Kinder nicht bei dem Vater aufgewachsen?
WARUM bei den Großeltern?

Dann hätt ich gleich noch eine Frage:
Wie die Kinder zu den Großeltern kamen, WIE OFT hat er sich bei ihnen gemeldet?

Dritte Frage:
Hat er den kindern auch so was gesagt wie ICH HABE EUCH LIEB, oder IHR SEIT MEIN EIN UND ALLES !!

Ich weiß dass diese Entscheidung sehr schwer ist für ihn, ich weiß auch dass es für meinen Vater sehr schwer ist, aber manchmal da geht es nicht anders.
Ich zum beispiel habe den Kontakt abgebrochen, weil ich es nicht ausgehalten habe 3 bis 4 mal im jahr abgeholt zu werden, eine Woche bei seiner Familie zu verbringen, und dann wieder nach hause zu fahren, ab und zu ein anruf und sein schlechtes gewissen ist wieder in ordnung.
Der druck war mir ehrlich gesagt zu viel, immer in der schule zu hören was sie nicht alle für tolle väter haben und dass sie am wochendende dies und das mit ihren vätern machen. Dann gefragt zu werden, wann hast du eigentlich deinen vater das letzte mal gesehen, ich denk zurück und antworte dann vor 4 monaten und dann werd ich auch noch bemitleidet. nein, mir war das zu viel, und ich komm so besser damit zu recht.
Ich weiß, es klingt sehr egoistisch, aber hätt ich diesen schritt nicht gemacht, hätt ich wahrscheinlich den weg ins grab gewählt, weil ich einfach schon am boden war.

Ich mein, sicherlich kann man das ganze noch retten. Bei mir hat es leider so ausgesehen, dass er mir auch noch vorwürfe machte dass ich selbst schuld sei, aber wenn dein mann seine "kinder" anruft, und mit ihnen reden möchte, und es dann ein vernünftiges gespräch gibt, vielleicht wird die beziehung wieder besser !!
Wenn möglich zuerst ein Gespräch ohn Großeltern und dann ein zweites mit ihnen !!

ganz liebe grüße
julia

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21. Januar 2008 um 11:58
In Antwort auf littlesunshine17

Dies ist ein sehr heikles thema !!!
Hallo !!

also ich bin 17 jahre und habe voriges Jahr auch den Kontakt zu meinem Vater abgebrochen. Ich weiß, sehr früh um so eine Entscheidung zu treffen, aber ich habe lange darüber nachgedacht.

Meine erste Frage wäre, WARUM sind die Kinder nicht bei dem Vater aufgewachsen?
WARUM bei den Großeltern?

Dann hätt ich gleich noch eine Frage:
Wie die Kinder zu den Großeltern kamen, WIE OFT hat er sich bei ihnen gemeldet?

Dritte Frage:
Hat er den kindern auch so was gesagt wie ICH HABE EUCH LIEB, oder IHR SEIT MEIN EIN UND ALLES !!

Ich weiß dass diese Entscheidung sehr schwer ist für ihn, ich weiß auch dass es für meinen Vater sehr schwer ist, aber manchmal da geht es nicht anders.
Ich zum beispiel habe den Kontakt abgebrochen, weil ich es nicht ausgehalten habe 3 bis 4 mal im jahr abgeholt zu werden, eine Woche bei seiner Familie zu verbringen, und dann wieder nach hause zu fahren, ab und zu ein anruf und sein schlechtes gewissen ist wieder in ordnung.
Der druck war mir ehrlich gesagt zu viel, immer in der schule zu hören was sie nicht alle für tolle väter haben und dass sie am wochendende dies und das mit ihren vätern machen. Dann gefragt zu werden, wann hast du eigentlich deinen vater das letzte mal gesehen, ich denk zurück und antworte dann vor 4 monaten und dann werd ich auch noch bemitleidet. nein, mir war das zu viel, und ich komm so besser damit zu recht.
Ich weiß, es klingt sehr egoistisch, aber hätt ich diesen schritt nicht gemacht, hätt ich wahrscheinlich den weg ins grab gewählt, weil ich einfach schon am boden war.

Ich mein, sicherlich kann man das ganze noch retten. Bei mir hat es leider so ausgesehen, dass er mir auch noch vorwürfe machte dass ich selbst schuld sei, aber wenn dein mann seine "kinder" anruft, und mit ihnen reden möchte, und es dann ein vernünftiges gespräch gibt, vielleicht wird die beziehung wieder besser !!
Wenn möglich zuerst ein Gespräch ohn Großeltern und dann ein zweites mit ihnen !!

ganz liebe grüße
julia

Habe Hoffnung eigentlich schon aufgegeben
Hallo Julia,
danke das du geantwortet hast.
Zu deiner 1.und 2.Frageer Vater hätte seine Kinder nur zu gern behalten,nur mußte er zum damaligen Zeitpunkt in Schichten arbeiten und ich kam da noch nicht in Frage,weil wir da noch gar nicht zusammen waren.Er hatte auch hin und her überlegt,war mit den Nerven zum Teil am Ende,so entschied er mit dem Jugendamt zusammen,daß sie zu den Großeltern erstmal gehen sollten,daß sollte ja eigentlich auch nicht entgültig sein.Aber das alles gegen ihn lief und die Großeltern meistens behaupteten die Kinder wollen ihren Vater nicht sehen,wenn er sie besuchen wollte,da konnte er nichts dafür.Wir wollten gemeinsam mit den Kindern wegfahren,die die mit wollten,das war dann angeblich nur der Junge,als sein Vater ihn abholen wollte,hieß es plötzlich er wäre krank.
Immer wenn er in die Straße einbog mit seinem damaligen Moped,holten die Großeltern die Kinder schnell ins Haus,wenn sie gerade daraußen spielten.
Für mich waren seine Kinder nie ein Problem,da ich das vorher wußte das er Kinder hat.Im gegenteil,sie sind uns ab und zu besuchen gekommen (sie durften kommen wann sie wollten) und wir hatten uns super verstanden.
Zu deiner 3.Frage:So oft es ihm möglich war und er seine Kinder gesehen hat,hat er ihnen immer gesagt,daß er sie liebt.Und dann haben sie es sicher auch bemerkt,wie er sich um sie bemüht und gekümmert hat.Als wir unseren gemeinsamen Sohn bekamen,waren die größeren Kinder etwas zurückhaltend,die kleine fand das toll,daß sie einen Bruder bekam (normal in dem Alter),später waren dann auch die größeren begeistert.
Im Lufe der Jahre,ist dann leider der Kontakt zum Vater weggeblieben,da die Großeltern meistens einen Strich durch die Sache machten.
Als sie älter wurden kamen sie wieder eine Zeitlang,aber seit über einem Jahr jetzt nicht mehr.
Ihr Vater hatte versucht mit den Kindern in Ruhe zu reden,das gelang ihm aber nicht.

Das du deinen Vater nicht besuchst finde ich auch sehr traurig,willst du es denn nicht doch nochmal versuchen und ebenfalls mit ihm über deine Gedanken reden? Ich vertrete immer den Standpunkt,man kann sich seine Eltern nicht aussuchen und man hat eben nur eine richtige Mutter bzw.Vater auch wenn man sich streitet.Irgendwann,wenn die Eltern nicht mehr auf der Erde sind,bereut man es vielleicht daß man sich dann nicht im guten getrennt hat.Das der Vater oder die Mutter beim letzten Atemzug an die Tochter oder den Sohn gedacht hat und sich gewünscht hätte,sich nocheinmal vorher gesehen zu haben oder ausgesprochen zu haben.
Versuch es doch wenigstens...ich bin mir sicher dein Vater war mit seinen Eltern auch nicht immer im reinen,da gab es sicher auch mal Meinungsverschiedenheiten,aber deswegen muß man doch nicht gänzlich den Kontakt abbrechen.
Aus diesen Gründen versuche ich hier in meienr Familie auch alles erdenklich mögliche und habe nur seine jüngste Tochter(heute 21J),die mich versucht zu unterstützen,soweit wie sie an ihren Geschwistern herankommt.
LG Anke

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21. Januar 2008 um 21:03
In Antwort auf anke711

Das hat er alles mehrmals versucht..
aber leider ohne Erfolg.Briefe werden,denke ich zwar gelesen,dann diskutieren die nur unter sich darüber usw.
Ihr Vater hatte sich vor längere Zeit auch einmal mit seinen Kindern zusammengesetzt,was aber nichts brachte.Er schrieb auch Briefe,aber ohne Antwort.Er versuchte immer wieder einen Schritt auf sie zuzumachen,aber nichts.
Er schrieb ebenfalls nur ganz normale Geburtstagskarten,Weihnachtskarten etc.aber es kam keine Antwort.Von der Tochter,die noch kontakt hält,haben wir nur mal gehört,dass sie das nicht wollen.Nur macht er das nicht,heißt es das ihm seine kinder egal sind und nur er Schuld hat.Sie warfen ihm auch mal vor,er hätte sich früher nicht um sie gekümmert,er wäre nur der Erzeuger.Hm..dazu muß ich noch anmerken,seine Exfrau war und ist Alkoholikerin und hatte sich sehr unzureichend um die Kinder früher gekümmert.Er dagegen arbeitet im Schichtdienst und hatte sich nebenbei auch um die Kinder gekümmert.Er kam aus der Nachtschicht und sorgte dafür,dass die Kinder ihr Frühstück bekamen und anschließens Schule bzw Kindergarten kamen.

Wir lernten uns damals kennen und waren mal unterwegs,als wir nach Hause kamen,standen alle 4 Kinder vor der Tür und konnten nicht rein,weil ihre Mutter nicht da war,obwohl es so vereinbart war.Und jedesmal wenn die beiden Streit hatten,versuchte mein Lebensgefährte die Kinder da raus zu halten und sie ging in die Kinderzimmer und machte die Kidner wach nur das sie daneben standen.

Das alles sollten die Kinder sich mal anhören ,aber es ist leider kein rankommen =(
Ich sehe da kaum noch Hoffnung,möchte ihm doch nur helfen,mir tut es einfach nur leid,wie sich das alles im Laufe der Zeit entwickelt hat.
Lg Anke

Lebt Euer Leben..
...ihr merkt ja, ihr kommt nicht weiter.
Es sind zwar immernoch seine Kinder, doch auch nun eigenstaendige Persoenlichkeiten,
sie leben ihr Leben.
Brecht den Kontakt nicht ganz ab, sendet Geburtstagskarten, was zu Weihnachten,
wenn Dein Mann Briefe schreiben mag, so soll er es weiterhin tun.
Doch denkt auch an Eure gemeinsamen Kinder und geniesst die Zeit mit Ihnen.
Vergebung.
Und prangert die Grosseltern nicht fuer alles an, jeder hat so sein Scherflein...
Besinnt Euch auf Euch selbst, seid gluecklich, dass Ihr Euch habt,
und die anderen Kinder scheinbar klar kommen in ihrem Leben,
wenn es ihnen schlecht geht, so werden sie sich schon melden....vielleicht sind sie auch verunsichert, sicher, sie muessten auch drueber sprechen,
doch man keinen zu seinem Glueck zwingen.
Aendern kann man nur sich selbst!

Und das Leben muss man vorwaerts leben und kann es eh nur rueckwaerts verstehen.

Alles Gute
Charly

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23. Januar 2008 um 17:47
In Antwort auf charly777

Lebt Euer Leben..
...ihr merkt ja, ihr kommt nicht weiter.
Es sind zwar immernoch seine Kinder, doch auch nun eigenstaendige Persoenlichkeiten,
sie leben ihr Leben.
Brecht den Kontakt nicht ganz ab, sendet Geburtstagskarten, was zu Weihnachten,
wenn Dein Mann Briefe schreiben mag, so soll er es weiterhin tun.
Doch denkt auch an Eure gemeinsamen Kinder und geniesst die Zeit mit Ihnen.
Vergebung.
Und prangert die Grosseltern nicht fuer alles an, jeder hat so sein Scherflein...
Besinnt Euch auf Euch selbst, seid gluecklich, dass Ihr Euch habt,
und die anderen Kinder scheinbar klar kommen in ihrem Leben,
wenn es ihnen schlecht geht, so werden sie sich schon melden....vielleicht sind sie auch verunsichert, sicher, sie muessten auch drueber sprechen,
doch man keinen zu seinem Glueck zwingen.
Aendern kann man nur sich selbst!

Und das Leben muss man vorwaerts leben und kann es eh nur rueckwaerts verstehen.

Alles Gute
Charly

Das machen wir bereits
Hallo Charly,
wir leben bereits jahrelang mit diesem Problem.Nur machen wir uns dennoch immer wieder mal zwischendurch Gedanken darüber und fragen uns nur warum.
Seine Tochter,die einzige die zu uns Kontakt hält,hat mal so nebenbei verlauten lassen,dass ihre Geschwister keine Geb.Karten oder ähnliches möchten,naja daran hält er sich.
Auch haben wir derzeit keinen Kontakt zu der Oma (der Opa starb bereits) und anprangern tun wir sie auch nicht,weil das nun auch nichts mehr bringt.
Uns ärgert auch,dass die Tochter,die herkommt, uns bzw manchmal auch sich verleugnet.
Wenn sie bei uns ist und ein Anruf bekommt,dann erwähnt sie nicht das sie bei uns ist,z.b."ich komme nachher vorbei bin gerade bei vati...." Das in der Art hat sie sonst immer gemacht.Wir hingegen hören öfters,daß die Oma oder einer ihrer Geschwister etwas geschenkt hat,was sie uns dann zeigt.Sie erzählt auch wann sie wieder zur Oma und den Geschwistern geht oder da war.Das macht sie umgekehrt allerdings nicht,da sie sich mal wieder sonst was anhören (sagt sie,weil die von uns nichts hören möchten.
Irgendwie ungerecht,aber wir können es nicht ändern.
LG Anke

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