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Kind jeden Tag bei Oma????

5. Juli 2012 um 18:19

Hallo,

wollte mal nach Eurer Meinung fragen.
Ist es sinvoll, sein Kind jeden Tag bei der Oma abzugeben, um arbeiten zu gehen?
Viele sind da verschiedener Meinung. Manche sagen, man sollte einen gesunden Weg finden, aber das Kind sollte nicht täglich zur Oma und manche haben wiederrum kein Problem damit.
Von einer Bekannten, die selbst ihr Kind von Anfang an immer bei ihrer Schwiegermutter abgegeben hat, hat jetzt das Problem, dass er lieber bei der Oma ist, als bei seiner Mutter oder bei seiner anderen Oma. Die Schwiegermutter mischt sich in die Erziehung ein, was meiner Bekannten natürlich sehr aufstößt.

Ich selbst möchte meine Kleine bei meiner Schwiegermutter nicht unbedingt abgeben,nur bedingt, wenn es umbedingt sein müßte und suche deswegen eine Halbtagsbeschäftigung am Vormittag. Ich bin schon verbal von einigen Müttern angemacht worden, weil sie selbst einen Stall voller Kinder haben und sie in Schichtdienste arbeiten gehen und die Kinder jeden Tag bei der Oma sind und ich nicht wirklich viel davon halte.

Da ich nicht so das herzliche Verhätltnis zu meiner Schwiegermutter habe, glaube ich, dass das für mich auch zu einem Problem werden könnte.
Man muss auch dazu sagen, dass sie auch öfter mal unterwegs ist und in den Sommerferien in den Urlaub fährt und dann würde sie mich auch mit der Kleinen hängen lassen....ich will nicht auf ihr bauen.
Manchmal komme ich mir aber dumm vor, mich immer wieder vor Müttern zu rechtfertigen und zu sagen, ich will es nicht, ich habe meine Gründe.

Bitte sagt mir, was ist Eure Meinung, was haltet ihr davon? Ich würde es warscheinlich anders sehen, wenn es meine Mutter wäre, aber das ist eben nicht der Fall.......

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5. Juli 2012 um 21:16

Hm
Also meine Mutter hat meine Nichte auch in den Sinne mit großgezogen weil meine Schwägerin nach 3 Jahren wieder arbeiten gehen musste! Meine Mutter hat die Kleine dann von Kindergarten abgeholt und so weiter! Aber dennoch ist die Kleine gerne bei ihrer Mutter!

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6. Juli 2012 um 6:48

Keine Rechtfertigung
ich denke diesbezüglich solltest Du Dich nicht in die Rolle der "ich muss mich rechtfertigen" drängen lassen. Es ist allein DEINE Entscheidung und mit der solltest DU umgehen und leben können. Aber demzufolge sollten auch von Dir keinerlei "Vorwürfe" gegenüber den Müttern gemacht werden, die es eben anders handhaben. Es gibt kein "so ist es definitiv richtig" in dieser Frage. Für mich kommt es in Deinen Ausführungen von oben aber genauso rüber
"...weil sie selbst einen Stall voller Kinder haben und sie in Schichtdienste arbeiten gehen und die Kinder jeden Tag bei der Oma sind und ich nicht wirklich viel davon halte. ..." wie gesagt - eigentlich hat es Dich nicht zu interessieren, was andere Leute mit Ihren Kindern machen, und umgekehrt ebenso. Wenn Du natürlich Deine Meinung SO äußerst, muss man auch mit dem Echo leben können.

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8. Juli 2012 um 19:19

Nicht unterkriegen lassen!
Hallo! Zuerst mal: Keiner hat das Recht, Dich "verbal anzumachen", denn nicht jede Mutter ist in der glücklichen Lage, nicht arbeiten zu müssen und bei den Kinder zuhause bleiben zu können. Ich kann Dir nur sagen, wie ich die Sache sehe: Wenn Du das Gefühl hast, dass es Deinem Kind, dort wo Du es hingibst, gut geht, dann wird es sich auch wohl fühlen. Wichtig ist allerdings, dass klar und deutlich bleibt, dass DU die Mutter bist und niemand anders.
Auch ich gehe nach einem Jahr wieder arbeiten und meine Schwiegermutter passt in der Zeit auf meinen Sohnemann auf. Wir haben viel geredet, "Versuchsstunden" gemacht und ich denke, das klappt prima. Außerdem: Wenn Du nicht 24 Stunden anwesend bist, kannst Du möglicherweise die Zeit die Du dann mit Deinem Kind zur Verfügung hast viel wertvoller nutzen! Ich wünsche Dir alles Gute, damit Du eine für Dich richtige Entscheidung treffen kannst! LG Ulli

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8. Juli 2012 um 19:50

Du hast schon recht...
Erst mal danke für Deine nette Antwort.
Ich halte es deswegen nicht für sinnvoll, ich weiß nicht wie ich mich ausdrücken soll.....meine Schwiegermutter liebt sie schon, gar kein frage....aber sie sieht es gern, wenn ihre tochter und ihre Kinder und meine Tochter mit dabei ist und sie zusammen unterwegs sind und zusammen ihr Lben gestalten können.Ich werde oft ausgeschlossen.Ma fragt mich ständig, können wir die Kleine mitnehmen und ich werde nie mit eingeschlossen.Meine Schwägerin selbst geht nicht arbeiten außer zwei stunden die Woche putzen und kommt jeden zweiten Tag hier her.Wenn ich meine Tochter mal nicht hingehen lasse oder einach sage, heutemal nicht, versteht das keiner.Ich mag dieses Gluckenhafte nicht und den ständigen Drang, ich muss sie jetzt da runter tun, weil meine Schwägerin da ist. Ich hatte am anfang nicht so das Verhältnis zu ihr, wegen ihrer Glugenhaften art zu ihrer Mutter.Da ich nicht so mitzog, hatte ich es nicht immer einfach und wir haben damals auch auf engsten Raum gelebt und hatte wenig Privatsphäre....ist eine lange Geschichte. Fakt ist aber, dass die Kinder von meiner Schwägerin kein geregelten Tagesablauf haben, zB. was das zu Bett gehen betrifft.Sie ist ziemlich lang da und geht manchmal erst nach 21 uhrnach hause oder sogar im sommer nach 22 Uhr. Ihre Kinder die damals so alt waren wie meine Kleine jetz 2 1/2 Jahre alt, sind erst um 23 Uhr ins Bett oder eben dann, wenn sie müde waren.
Wenn sie hier sind, essen sie spät zu Abend, bleiben nicht am Tisch sitzen und laufen mit dem Essen umher.
Da sie in meinen Augen und auch die meines Mannes keine gewisse Regeln haben und meine Schwiegermutter das auch noch unterstützt, habe ich Angst, dass es mit meiner Kleinen genau so gemacht wird.Sie war bis letztes jahr so verrückt nach ihr und meine Schwiegermutter fand das immer ganz toll und hat sich darauf was eingebildet, was auch meine Mutter merkte.
Wie gesagt, wenn es nicht jeden Tag wäre, würde ich schon die hilfe annehmen, nur hat sie mir auch zu vertehen gegeben, wenn sie mal nicht da ist oder auch in den Sommerferien in denUrlaub fährt, muss ich zusehen, was ich mache.
Aber um es auf den Punkt zu bringen, ich denke jeden Tag oder sogar jeden halben Tag wäre meine Erziehung für den Arsch und würde mir entgleiten und meine kleine würde nur noch zu ihr und ihrer Cousine wollen.
Vielleicht kannst mich ein bißschen verstehen.....
Lieben Gruß

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8. Juli 2012 um 20:11

Es hat nicht immer nur mit Eifersucht zu tun......
Du hast schon recht, keine Frage.Vielleicht ist es eine Art eifersucht, die ich habe, aber vielleicht nur, weil ich weiß, wie man vorher zu mir war.Da ich keine aus dem Dorf war, die mein Mann geheiratet hatte, hatte ich es am Anfang nicht leicht.Probleme mit meiner Schwiegermutter und meiner Schwägerin, die ständig da war, jeden Tag.Wir haben eine Wohnung geteilt, bis auf dei Schlafzimmertür, die einen trennte.Dieser Durchgang wurde immer genutzt.Die Kinder meiner Schwägerin waren auch fast jeden Tag da und wenn ich Abends nach halb zehn von der Arbeit kamen, waren sie wieder da, weil mein Mann der Pate ist.Von Privatsphäre keine Spur bis ich was sagte. also, Probleme waren von anfang an da. Als ich dann sagte, dass ich ein Kind erwarte, hatte man nicht sonderlich viel Interesse gezeigt, es waren ja schonzwei Enkelkinder da.
Als meine Kleine auf dei Welt kam, ging es mir gesundheitlich nicht gut.Ich war Schlaganfall gefährdet, etc., hatte eine schlimme Schwangerschaftsvergiftung und mußte auch ein paar male ins Krankenhaus. Bis meine Kleine unter einem Jahr alt war, wollte meine Schwiegermutter sie nicht nehmen.Sie hat ständig ausreden erfunden und rumgedruckst. Erst als sie dann über ein Jahr alt war, dann hat sie sie genommen. Erst dann lernte meine Tochter erst richtig ihre Oma kennen. Meine Schwiegermutter entwickelte sogar eifersucht gegenüber meiner Mutter,die ihr Enkelkind nur alle 2 Monate sieht, da sie aus einen anderen Bundesland kommt. Das hat sich jetzt gegeben und ist auch jetzt nicht mehr der Fall. Das einzigste was mich stört, sie wollen ständig die Kleine, beziehen mich aber nicht mit ein, das stört mich.Ich bin aber nicht gewillt, immer mein Kind abzugeben, zufern sie auch schon für zwei mal die Woche in den Kindergarten geht und ich einen Mini Job habe, möchte ich grad nicht an diesen Tagen sie dauernt abgeben.Auch möchte ich mich nicht immer dazu äußern.Auch möchte ich, dass meine Tochter einen gewissen Tagesbalauf hat und nicht dann ißt, wann sie hunger hat oder erst um 23 Uhr ins Bett geht, nur weil ihre Cousine dass schon macht, da war sie so alt wie meine Tochter heute ist.Meine Schwiegermutter untersützt das.Ich möchte auch nicht, dass sie sie städnig mit Schokolade vollstopft oder ihr die Gelegenheit gibt, dass sie am Abend so viel nascht, wenn sie weiß, dass ich Abendessen mache und sie dann nichts mehr isst.oder dass sie ihr einfach Verprechungen macht, dass sie mit ihr da und da an den Tag hingeht, ohne mich mal zu fragen, ob wir überhaupt daheim sind etc. Es kommt nicht einfach so, dass ich es nicht möchte.Nur das meine Erziehung dann für den Arsch ist, lasse ich meiner Schwiegermutter diesen Freiraum, reist sie mir die Hand aus und meine kleine findet natürlich toll, was ihre Cousine alles machen darf.
Ich weiß nicht, ob Du es verstehen kannst.Mit eifersucht hat es eigentlich nicht so viel mit zu tun, eher mit einer Angst.Bei meiner Mutter hätte ich das nicht.Aber da werden bekanntlicherweise immer unterschiede gemacht.Trotzdem danke für deine Antwort.

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8. Juli 2012 um 20:16
In Antwort auf flyingkat

Keine Rechtfertigung
ich denke diesbezüglich solltest Du Dich nicht in die Rolle der "ich muss mich rechtfertigen" drängen lassen. Es ist allein DEINE Entscheidung und mit der solltest DU umgehen und leben können. Aber demzufolge sollten auch von Dir keinerlei "Vorwürfe" gegenüber den Müttern gemacht werden, die es eben anders handhaben. Es gibt kein "so ist es definitiv richtig" in dieser Frage. Für mich kommt es in Deinen Ausführungen von oben aber genauso rüber
"...weil sie selbst einen Stall voller Kinder haben und sie in Schichtdienste arbeiten gehen und die Kinder jeden Tag bei der Oma sind und ich nicht wirklich viel davon halte. ..." wie gesagt - eigentlich hat es Dich nicht zu interessieren, was andere Leute mit Ihren Kindern machen, und umgekehrt ebenso. Wenn Du natürlich Deine Meinung SO äußerst, muss man auch mit dem Echo leben können.

Vielleicht hast das ein wenig in den falschen Hals bekommen....
Nein, meine liebe verkehrt verstanden. Man kann nicht verstehen, dass ich das nicht machen möchte, aber ob das andere machen, ist mir egal.
Das ich es nicht so richtig finde, einer Oma die Erziehung zu übergeben, jden Tag, von mir aus auch ein halben Tag, ist in meinen Augen eben die Aufgabe einer Mutter und nicht die einer Oma. Wenn es sichnur um 2 oder 3 Std. handelt ist das noch ok. Aber ich meine jetzt vonmorgend bis nachmittags.Oder von Mittags bis Abends ist einfach zu viel.
Wie es andere machen, ist mir egal, sollte ihnen aber auch egal sein, dass ich für mich nicht gut finde.

Lieben Gruß und danke für Deine Antwort.

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9. Juli 2012 um 10:56

Danke für deine Worte....
Liebe Arabella,

vielen Dank für Deine Mail, mach Dir keine Gedanken über Deine Rechtschreibung.Ich schreibe manchmal schnell und haue ständig Fehler rein....das ist schon ok.
Ich verstehe mich besser mit meiner Schwiegermutter.Der Punkt ist halt, so wie das meine Schwägerinmacht mit ihren Kindern macht, wäre für meine Schwiegermutter eben auch toll, wäre meine Kleine ständig mit da wenn sie kommen und könnte genauso lang da bleiben wie sie das tun.
Wir haben umgebaut und haben jetzt unser eigenens Heim.Es heißt, ich kann jetzt auch nur mal mit T-shirt durch die Wohnung rennen und meinen Haushalt machen und wenn mal jemand an der Tür klingelt und ich mich noch nicht gerichtet habe, einfach mal nicht aufzumachen, was bei mir gar nicht möglich war.
Meine kleine besucht schon den Kindergarten, seit dem 2.Lebensjahr für zwei Tage in der Woche.Da sie nicht bei uns auf dem Dorf geht,war das auch so ein Punkt, was meiner Schwiegermutter erst nicht so gefallen hatte.Ich wollte eben, dass sie mit gleichaltrigen Kontakt hat und sich weiterentwickelt und nicht ständig mich oder die Oma oder die Kinder von meiner Schwägerin um sich rum hat.Ich möchte nicht, dass sie eine Familiengluge wird, sondern auch mal mit anderen Kindern spielt. Der andere Grund ist, man kann sie da schon um 7 uhr hinbringen und in den Sommerferien hat der Kindergarten nur 2 Wochen zu.Da bis zu ihren 3.Lebensjahr alles geregelt sein soll und es auf meinen Arbeitsweg liegen würde, worbei mein Mann sie dann auch mal in den Kindergarten bringen kann, da es eben auch sein Arbeitsweg ist, hatte ich das für sinnvoll gehalten.Im Moment habe ich einen Minijob für zwei Tage in der Woche.sie geht da in den Kindergarten und ich meiner Tätigkeit nach.Am Mittag hole ich sie dann ab, dann ist sie kaputt, ich überfordere sie damit auch nicht, es sind nur zwei Tage und sie hat Spaß daran.Meine Mutter, die ja in einen anderen Bundesland lebt, merkt auch, wie gut es der Kleinen tut und sie erzählt dann meiner Mutter vom Kindergarten immer am Telefon.
Meine Kleine ist jede Woche bei meiner Schwiegermutter, auch mal drei, vier Tage hintereinander, dass ist auch ok für mich. Aber es kommt halt auch einfach mal vor, dass ich einfach keinen Bedarf habe, sie jetzt mal runterzugeben, ohne dass ich das großartig erklären muss, aber ich möchte dann einfach meine Ruhe haben und die Kleine einfach nur für mich.Denn wie gesagt, meine Schwägerin kommt immer an den Tagen, wo sie im Kindergarten ist und wenn sie dann Mittags schläft und dann aufwacht, habe ich wie gesagt nicht immer Lust oder möchte ich mich dann auch nicht verpflichtet fühlen, sie abgeben zu müssen.
Wenn Sie dann mal ein paar Tage bei ihr wahr, dann sagt sie zu der Kleinen, am Samstag gehen wir zu Deiner Cousine.Sie fragt mich nicht, sie verspricht es der Kleinen, ohne mich mal zu fragen, ob es mir recht ist oder ob wir was vor haben. Das geht mir manchmal gegen den Strich und wenn sie Abends bei ihr ist, dann ist sie immer am Naschen, weil meine Kleine sich am Kühlschrank bedient.Meine Schwiegermutter hat dann das Problem, ihr einfach mal "Nein" zu sagen, da ich schon etwas gerichtet habe.
Wenn ich sie dann darauf anspreche, dann heißt es, sie habe ja nicht viel gegessen und sie könne es ihr schließlich nicht verbieten, wenn ihre Cousine sich ebenfalls am Kühlschrank bedient.
Manchmal getraue ich mich gar nicht, überhaupt was zu sagen, da sie sofort eingeschnappt wird, egal, was man sagt, bekommt sie es immer in den falschen Hals.
Auch sind meine Schwiegereltern nicht herzlich. Sie sind so erzogen worden. Meine Schiwegermutter kann noch nicht mal meine Mann drücken, wenn man zum Beispeil Genurtstag hat oder so.Noch nicht mal ihrer Tochter, zu die sie ja eher den Draht hat, als zu meinen Mann. Ihre Enkelkinder geben sie auch keinen Kuss sondern geben sich die hand bei der verabschiedung.Da meine Kleine das anders kennt, wollte sie meinen Schwiegervater mal einen Kuss geben und er sagte, dass fangen wir erst nicht an. Von daher empfinde ich was das betrifft, wenig Wärme und möchte auch für meine Tochter, dass sie auch lernt für später, ihre Meinung zu äußern und nicht zu unterdrücken und es hintenrum zu machen, nur weil sie es nicht anders kennen.
Es ist manchmal nicht einfach, besonders für mich nicht.
Ja, ich werde zwar akzeptiert, aber mit meiner offenen Art haben sie dann schon Probleme. Aber so wie ich sie akzeptieren muss, müssen die das eben auch.
Ich habe schon öfter mal was gesagt, was manchen gegen den Strich gegangen ist, aber der Warheit entsprach.Mein Mann steht da hinter mir, er hat auch nicht wirklich ein herzliches Verhältnis zu ihnen, von daher bin ich ja froh, dass er nicht so ist und seine Tochter über alles liebt und auch kein Problem hat, sie zu küssen oder zu umarmen.

so meine liebe. Danke nochmal für Deine Worte und ich denke, so wie das viele gesagt haben, dass ich den Weg gehen muss, den ich für mich richtig finde.

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11. Juli 2012 um 13:47

Du sprichst mir aus der Seele......
Danke für Deine Antwort.
Ich sehe das genauso wie Du und deswegen sage ich, sollte ein gesunder Weg gefunden werden, ich denke, dass ich den richtigen Weg für mich finden werde oder auch habe und hoffe, dass ich es auch so umsezten kann.
Wie ist das Verhältnis jetzt zu Deinen Eltern?
Da ich als Kind ähnlich war, gab es mit meinen Eltern auch Probleme.Erst mit 14 Jahren habe ich dann gemerkt, was meinen Eltern störte und warum sie nicht wollten, dass ich ständig bei der Oma bin.
Und jetzt wo ich selbst ein Kind habe und wir auch in einem Haus leben, macht es die ganze Sache nicht immer leicht.Beschweren kann sich meine Kleine nicht, sie ist oft bei der Oma.
Nur möchte ich mir eine Arbeitstelle suchen, die ich mit der Betreuung meiner Kleinen vereinbaren kann und bin nicht gewillt, sie jeden Mittag bei ihr abzugeben.
Ich denke, ich werde schon etwas finden, wo ich irgendwie mit der kleinen vereinbaren kann.

Liebe Grüße

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