Home / Forum / Meine Familie / Kind gestorben, nun wieder Trauer?

Kind gestorben, nun wieder Trauer?

10. März um 11:09

Hallo,

vielleicht nimmt sich ja jemand die Zeit, und liest diesen langen Text.

meine Tochetr ist am 25.12.18 nach langer schwerer Krankheit verstorben. Ich war nach dem Tod meiner Tochter sehr gefasst und dachte, ich packe das schon.

Mein Bauchgefühl hat schon in der Schwangerschaft mit meiner Tochter gesagt "Da ist was anders, das Kind wird nicht groß" und bei jedem Hoch und Tief während des Lebens meiner Tochter, war ich skeptisch. Meine Tochter hat ihre 8 Monate Leben im Krankenhaus verbracht, hatte 5 OP's, seit Herbst 18 en Tracheostoma, war viel sediert und hatte "zum Ende" Nieren- und Leberschäden, sowie ein sehr auffälliges MRT und neurologische Ausfälle.

Wir haben unsere Tochter viel leiden sehen, konnten ihr wenig helfen und empfanden ihren Tod auch als Art Erlösung. Erlösung für sie aber auch für die ganze Familie, da wir sie nun nicht mehr Leiden sehen mussten.

Neben unserer Tochter haben wir noch einen dreijährigen Sohn, der natürlich auch unter den 8 Monaten Krankenhausaufenthalt gelitten hat. An Wochenenden war er entweder bei Oma und Opa oder nur einer von uns hat auf ihn aufgepasst, während der andere Elternteil bei unserer Tochter im Krankenhaus war (von Freitagabend bis Sonntagabend durchgängig). Das Krankenhaus war eine gute Stunde Autofahrt von uns entfernt. Unter der Woche (ich war ja in Elternzeit) hab ich meinen Großen 8 Uhr in den KiGa gebracht und war 9 Uhr (erst ab da durften wir auf die Station) bis 15 Uhr (da wurden wir rausgeschickt, wegen Übergabe) im Krankenhaus. Dann bin ich nach Hause gerast, um 16 Uhr meinen Sohn abholen zu können, einkaufen zu gehen, den Haushalt zu machen und noch ein paar Minuten mit meinem Sohn zu verbringen.

Mein Mann hat an drei Tagen in der Woche länger gearbeitet (bis ca. 18/19 Uhr), um an den anderen zwei Wochentagen wenigstens 2 Stunden zu seiner Tochter ins Krankenhaus fahren zu können. Wir sind also beide am Limit gelaufen.

Ende November 18 habe ich zufällig festgestellt, dass ich erneut schwanger bin. Ich habe NFP gemacht und zusätzlich meinen Eisprung über Clearblue überwacht aber irgendwie hats trotz wenig gemeinsamer Zeit, Stress und (angeblich) keinem Eisprung "geklappt". Für meinen Mann war klar, dass das Kind weg muss und für mich war klar, dass ich nicht um das Leben des einen Kindes kämpfen und das andere Kind töten werde. Zudem stellte sich heraus, dass ich zu dem Zeitpunkt schon in der 9. SSW war. Die vermeintliche Monatsblutung die ich zu haben glaubte war eigentlich ein Hämatom in der Gebärmutter, welches komischerweise alle 3-4 Wochen ein wenig abblutete. Darauf muss man erstmal kommen...

Dementsprechend war ich zum ZEitpunkt des Todes meiner Tochter zum dritten Mal schwanger und ich dachte, das ist ein Zeichen von ihr. Außerdem haben wir im November beschlossen, zu heiraten und ließen uns im Februar standesamtlich im kleinsten Kreise trauen.

Einen Monat nach dem Tod meiner Tochter ging ich wieder arbeiten. Ich wurde auf eigenen Wunsch innerhalb der Firma versetzt. In ein absolut tolles Team. Die Arbeit macht Spaß und ich fühle mich wohl. Von meiner FÄ habe ich ein individuelles BV bekommen, weshalb ich täglich nur 6 Stunden arbeite.

Immer gab es in den letzten Wochen etwas zu planen: Die Beerdigung, die Hochzeit oder die (kleine) OP meines Sohnes. Nun gibt es als nächstes nur noch die Entbindung zu planen und seit ein paar Tagen bin ich wieder total im Trauerloch. Je näher die Entbindung rückt, je mehr ich mein ungeborenes Kind spüre, desto ambivalenter meine Gefühle. Zudem wird unser 3. Kind auch ein Mädchen und da wir nur 4 Zimmer im Haus haben (in ein größeres Haus ziehen wir erst 2020), muss nun auch noch aus dem Kinderzimmer der verstorbenen Tochter das Kinderzimmer für das Ungeborene werden. 

Das fühlt sich plötzlich alles nicht mehr richtig an, das Kinderzimmer auszusortieren, umzuräumen, einen Kinderwagen zu besorgen, etc. 

Obwohl ich dachte, ich hätte die schlimmste Trauer überstanden, trifft es mich momentan schlimmer als bisher.

Ich weiß nicht, was ich hier lesen will, was ihr mir raten sollt... Ich will es mir nur von der Seele schreiben, da ich meinen Mann damit auch nicht belasten will. Er hat sich immerhin nun endlich gefasst und ich will ihn nicht wieder runterziehen.

Mehr lesen

10. März um 14:15

Hallo,

wie du fühlst wie es dir geht, das scheint in eurer Situation normal.
Das sind Dinge für die es keine Zeitvorgabe gibt und auch kein Schema F.Und jeder geht bei euch sicher mit seiner Trauer anders um.

ich glaube aber, was dir und vielleicht auch deinem Mann, womöglich den Großeltern, alle die eure Kleine geliebt hatten helfen könnte wäre eine gute  Trauerbegleitung.
Es gibt heute doch viele Möglichekeiten. Trauercafés, Hospizvereine, sogar Sterbeammen gibt es, die für einen da sind, wenn das Kind sehr krank zur Welt kommt und klar ist, dass es nicht lange bleiben wird.

Wenn man sieht, das es anderen Eltern auch so geht, einen Ort wo man sich nicht erklären muss, wo man sein darf wie man gerade ist.
Mal ein, zwei Stunden für niemanden zusammenreißen.

Kennst du das TV Format Menschen Hautnah? Kommt Donnerstags immer im WDR. Kürzlich kam dort die Doku: "Komm zur Welt, auch wenn du stirbst."
Das war eine so traurig - schöne Doku. Sehr liebevoll gemacht, wie Eltern damit umgehen,wenn sie wissen, dass ihr Kind nicht alt werden werden durfte.

Es ist ja auch schwer, da ist der rationale Verstand, der weiß, dass es besser ist, da das Kind sehr krank war, aber die Gefühle sagen oft was anderes.
Zu akzeptieren, dass Verstand und Seele beide anderer Meinung sind, ist gut dabei, dass es einem an dem einen Tag gut geht, man auch mal wieder lachen kann, während man am nächsten am liebsten nur weinen würde, weil man das geliebte Kind so vermisst.
Dann fallen einem nur die Eltern auf, die ein gesundes Kind glücklich im Wagen schieben dürfen.

Das Zimmer deiner Tochter musst du doch erst mal gar nicht ausräumen oder etwas verändern. Mach das wenn es dir danach ist.
Dann kannst du ihre Sachen in eine schön gestaltete Erinnerungskiste legen.
Das Baby kann erstmal bei euch schlafen und spielen tun sie doch sowieso überall, wenn der Bruder nicht da ist, kann es ja auch dort tagsüber ein bissel spielen.

Versuch dir klarzumachen,dass ihr für niemanden irgendwie sein müsst, damit diejenigen mit euer Lage nicht belastet werden, es wird passieren, dass in eurem Umweld Menschen von euch distanzieren. Das ist leider oft so. Aber du wirst auch Menschen kennenlernen die das nicht tun und euch eine Weile begleiten können.
Weil sie ähnliches durchgemacht haben, oder weil sie euch helfen können, ohne davon zu sehr mitgenommen so werden, da sie eine berufliche Distanz haben.

Alles Gute für euch
 

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

10. März um 17:57

es tut mir sehr leid, was du erleben musstest..
wahrscheinlich musst du die Trauer zulassen, um sie richtig verarbeiten zu können.
Ich wünsche dir alles Gute

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. März um 16:00
In Antwort auf enna2603

Hallo,

vielleicht nimmt sich ja jemand die Zeit, und liest diesen langen Text.

meine Tochetr ist am 25.12.18 nach langer schwerer Krankheit verstorben. Ich war nach dem Tod meiner Tochter sehr gefasst und dachte, ich packe das schon.

Mein Bauchgefühl hat schon in der Schwangerschaft mit meiner Tochter gesagt "Da ist was anders, das Kind wird nicht groß" und bei jedem Hoch und Tief während des Lebens meiner Tochter, war ich skeptisch. Meine Tochter hat ihre 8 Monate Leben im Krankenhaus verbracht, hatte 5 OP's, seit Herbst 18 en Tracheostoma, war viel sediert und hatte "zum Ende" Nieren- und Leberschäden, sowie ein sehr auffälliges MRT und neurologische Ausfälle.

Wir haben unsere Tochter viel leiden sehen, konnten ihr wenig helfen und empfanden ihren Tod auch als Art Erlösung. Erlösung für sie aber auch für die ganze Familie, da wir sie nun nicht mehr Leiden sehen mussten.

Neben unserer Tochter haben wir noch einen dreijährigen Sohn, der natürlich auch unter den 8 Monaten Krankenhausaufenthalt gelitten hat. An Wochenenden war er entweder bei Oma und Opa oder nur einer von uns hat auf ihn aufgepasst, während der andere Elternteil bei unserer Tochter im Krankenhaus war (von Freitagabend bis Sonntagabend durchgängig). Das Krankenhaus war eine gute Stunde Autofahrt von uns entfernt. Unter der Woche (ich war ja in Elternzeit) hab ich meinen Großen 8 Uhr in den KiGa gebracht und war 9 Uhr (erst ab da durften wir auf die Station) bis 15 Uhr (da wurden wir rausgeschickt, wegen Übergabe) im Krankenhaus. Dann bin ich nach Hause gerast, um 16 Uhr meinen Sohn abholen zu können, einkaufen zu gehen, den Haushalt zu machen und noch ein paar Minuten mit meinem Sohn zu verbringen.

Mein Mann hat an drei Tagen in der Woche länger gearbeitet (bis ca. 18/19 Uhr), um an den anderen zwei Wochentagen wenigstens 2 Stunden zu seiner Tochter ins Krankenhaus fahren zu können. Wir sind also beide am Limit gelaufen.

Ende November 18 habe ich zufällig festgestellt, dass ich erneut schwanger bin. Ich habe NFP gemacht und zusätzlich meinen Eisprung über Clearblue überwacht aber irgendwie hats trotz wenig gemeinsamer Zeit, Stress und (angeblich) keinem Eisprung "geklappt". Für meinen Mann war klar, dass das Kind weg muss und für mich war klar, dass ich nicht um das Leben des einen Kindes kämpfen und das andere Kind töten werde. Zudem stellte sich heraus, dass ich zu dem Zeitpunkt schon in der 9. SSW war. Die vermeintliche Monatsblutung die ich zu haben glaubte war eigentlich ein Hämatom in der Gebärmutter, welches komischerweise alle 3-4 Wochen ein wenig abblutete. Darauf muss man erstmal kommen...

Dementsprechend war ich zum ZEitpunkt des Todes meiner Tochter zum dritten Mal schwanger und ich dachte, das ist ein Zeichen von ihr. Außerdem haben wir im November beschlossen, zu heiraten und ließen uns im Februar standesamtlich im kleinsten Kreise trauen.

Einen Monat nach dem Tod meiner Tochter ging ich wieder arbeiten. Ich wurde auf eigenen Wunsch innerhalb der Firma versetzt. In ein absolut tolles Team. Die Arbeit macht Spaß und ich fühle mich wohl. Von meiner FÄ habe ich ein individuelles BV bekommen, weshalb ich täglich nur 6 Stunden arbeite.

Immer gab es in den letzten Wochen etwas zu planen: Die Beerdigung, die Hochzeit oder die (kleine) OP meines Sohnes. Nun gibt es als nächstes nur noch die Entbindung zu planen und seit ein paar Tagen bin ich wieder total im Trauerloch. Je näher die Entbindung rückt, je mehr ich mein ungeborenes Kind spüre, desto ambivalenter meine Gefühle. Zudem wird unser 3. Kind auch ein Mädchen und da wir nur 4 Zimmer im Haus haben (in ein größeres Haus ziehen wir erst 2020), muss nun auch noch aus dem Kinderzimmer der verstorbenen Tochter das Kinderzimmer für das Ungeborene werden. 

Das fühlt sich plötzlich alles nicht mehr richtig an, das Kinderzimmer auszusortieren, umzuräumen, einen Kinderwagen zu besorgen, etc. 

Obwohl ich dachte, ich hätte die schlimmste Trauer überstanden, trifft es mich momentan schlimmer als bisher.

Ich weiß nicht, was ich hier lesen will, was ihr mir raten sollt... Ich will es mir nur von der Seele schreiben, da ich meinen Mann damit auch nicht belasten will. Er hat sich immerhin nun endlich gefasst und ich will ihn nicht wieder runterziehen.

Uff...das war eine schlimme zeit für euch.du hast wohl viel verdrängt.musstest stsrk sein.red mit deiner verstorben tochter.erklär ihr,dass jetzt ihre neue schwester braucht 
das kann dir gut tun.

google mal das buch früher als ich gross war
alles liebe euch

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. März um 14:45
In Antwort auf enna2603

Hallo,

vielleicht nimmt sich ja jemand die Zeit, und liest diesen langen Text.

meine Tochetr ist am 25.12.18 nach langer schwerer Krankheit verstorben. Ich war nach dem Tod meiner Tochter sehr gefasst und dachte, ich packe das schon.

Mein Bauchgefühl hat schon in der Schwangerschaft mit meiner Tochter gesagt "Da ist was anders, das Kind wird nicht groß" und bei jedem Hoch und Tief während des Lebens meiner Tochter, war ich skeptisch. Meine Tochter hat ihre 8 Monate Leben im Krankenhaus verbracht, hatte 5 OP's, seit Herbst 18 en Tracheostoma, war viel sediert und hatte "zum Ende" Nieren- und Leberschäden, sowie ein sehr auffälliges MRT und neurologische Ausfälle.

Wir haben unsere Tochter viel leiden sehen, konnten ihr wenig helfen und empfanden ihren Tod auch als Art Erlösung. Erlösung für sie aber auch für die ganze Familie, da wir sie nun nicht mehr Leiden sehen mussten.

Neben unserer Tochter haben wir noch einen dreijährigen Sohn, der natürlich auch unter den 8 Monaten Krankenhausaufenthalt gelitten hat. An Wochenenden war er entweder bei Oma und Opa oder nur einer von uns hat auf ihn aufgepasst, während der andere Elternteil bei unserer Tochter im Krankenhaus war (von Freitagabend bis Sonntagabend durchgängig). Das Krankenhaus war eine gute Stunde Autofahrt von uns entfernt. Unter der Woche (ich war ja in Elternzeit) hab ich meinen Großen 8 Uhr in den KiGa gebracht und war 9 Uhr (erst ab da durften wir auf die Station) bis 15 Uhr (da wurden wir rausgeschickt, wegen Übergabe) im Krankenhaus. Dann bin ich nach Hause gerast, um 16 Uhr meinen Sohn abholen zu können, einkaufen zu gehen, den Haushalt zu machen und noch ein paar Minuten mit meinem Sohn zu verbringen.

Mein Mann hat an drei Tagen in der Woche länger gearbeitet (bis ca. 18/19 Uhr), um an den anderen zwei Wochentagen wenigstens 2 Stunden zu seiner Tochter ins Krankenhaus fahren zu können. Wir sind also beide am Limit gelaufen.

Ende November 18 habe ich zufällig festgestellt, dass ich erneut schwanger bin. Ich habe NFP gemacht und zusätzlich meinen Eisprung über Clearblue überwacht aber irgendwie hats trotz wenig gemeinsamer Zeit, Stress und (angeblich) keinem Eisprung "geklappt". Für meinen Mann war klar, dass das Kind weg muss und für mich war klar, dass ich nicht um das Leben des einen Kindes kämpfen und das andere Kind töten werde. Zudem stellte sich heraus, dass ich zu dem Zeitpunkt schon in der 9. SSW war. Die vermeintliche Monatsblutung die ich zu haben glaubte war eigentlich ein Hämatom in der Gebärmutter, welches komischerweise alle 3-4 Wochen ein wenig abblutete. Darauf muss man erstmal kommen...

Dementsprechend war ich zum ZEitpunkt des Todes meiner Tochter zum dritten Mal schwanger und ich dachte, das ist ein Zeichen von ihr. Außerdem haben wir im November beschlossen, zu heiraten und ließen uns im Februar standesamtlich im kleinsten Kreise trauen.

Einen Monat nach dem Tod meiner Tochter ging ich wieder arbeiten. Ich wurde auf eigenen Wunsch innerhalb der Firma versetzt. In ein absolut tolles Team. Die Arbeit macht Spaß und ich fühle mich wohl. Von meiner FÄ habe ich ein individuelles BV bekommen, weshalb ich täglich nur 6 Stunden arbeite.

Immer gab es in den letzten Wochen etwas zu planen: Die Beerdigung, die Hochzeit oder die (kleine) OP meines Sohnes. Nun gibt es als nächstes nur noch die Entbindung zu planen und seit ein paar Tagen bin ich wieder total im Trauerloch. Je näher die Entbindung rückt, je mehr ich mein ungeborenes Kind spüre, desto ambivalenter meine Gefühle. Zudem wird unser 3. Kind auch ein Mädchen und da wir nur 4 Zimmer im Haus haben (in ein größeres Haus ziehen wir erst 2020), muss nun auch noch aus dem Kinderzimmer der verstorbenen Tochter das Kinderzimmer für das Ungeborene werden. 

Das fühlt sich plötzlich alles nicht mehr richtig an, das Kinderzimmer auszusortieren, umzuräumen, einen Kinderwagen zu besorgen, etc. 

Obwohl ich dachte, ich hätte die schlimmste Trauer überstanden, trifft es mich momentan schlimmer als bisher.

Ich weiß nicht, was ich hier lesen will, was ihr mir raten sollt... Ich will es mir nur von der Seele schreiben, da ich meinen Mann damit auch nicht belasten will. Er hat sich immerhin nun endlich gefasst und ich will ihn nicht wieder runterziehen.

Mein herzlichstes Beileid!

Ich würde gar nichts planen. Die Trauer zulassen. Eine Hebamme suchen. Die haben auch mit verstorbenen Kindern zu tun.

Und wenn dein Kind bereit ist zu kommen, dann hast du immer noch genügend Zeit, das Zimmer zu richten.

Vielleicht mag es ja bei euch schlafen oder beim Bruder? Das wird man mit der Zeit sehen.

Ich wünsche dir alles Gute 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Teste die neusten Trends!
experts-club