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katze einschläfern, kleinkind dabei?

4. Mai um 23:59

mich würde mal eure meinung interessieren: einschläferung unserer geliebten katze steht an: würdet ihr eurer kleinkind (2,5jahre) mitnehmen?
vielen dank für eure meinungen

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5. Mai um 1:04
In Antwort auf loomy24

mich würde mal eure meinung interessieren: einschläferung unserer geliebten katze steht an: würdet ihr eurer kleinkind (2,5jahre) mitnehmen?
vielen dank für eure meinungen

Nein, wuerde ich nicht. Was soll das Kind davon haben? 

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5. Mai um 17:33
In Antwort auf loomy24

mich würde mal eure meinung interessieren: einschläferung unserer geliebten katze steht an: würdet ihr eurer kleinkind (2,5jahre) mitnehmen?
vielen dank für eure meinungen

Nein, würde ich nicht. Ich denke nicht, dass ein Kleinkind bereits die kognitiven Voraussetzungen hat, um das zu verarbeiten.
Ich würde es hüten lassen und kindgerecht erzählen was mit der Katze passiert ist.

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5. Mai um 20:40

danke euch für die antworten! ich sehe es auch so! dachte nur man kann evtl vermitteln, dass der tod zum leben dazugehört, aber dafür ist er vermutlich einfach noch zu klein...

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6. Mai um 15:09
In Antwort auf loomy24

danke euch für die antworten! ich sehe es auch so! dachte nur man kann evtl vermitteln, dass der tod zum leben dazugehört, aber dafür ist er vermutlich einfach noch zu klein...

Zu klein ist das Kind für das Thema Tod bestimmt nicht aber mitnehmen würde ich es nicht sondern eben kindgerecht erzählen was los ist. Warum sollten kleine Kinder nicht schon wissen dass der Tod dazu gehört? Dieses Tabu generiert mehr Probleme als man denkt Kinder verstehen mehr als man ihnen zutraut. Lg

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6. Mai um 15:39

Auf kleinen Fall. 
 

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6. Mai um 18:53
In Antwort auf loomy24

danke euch für die antworten! ich sehe es auch so! dachte nur man kann evtl vermitteln, dass der tod zum leben dazugehört, aber dafür ist er vermutlich einfach noch zu klein...

ich würde ihr das mit dem Tod erklären.... aber nicht mitnehmen

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6. Mai um 19:57

Ich würde es nicht mitnehmen.

Was evtl geht,  die Katze zusammen in nen Karton oder Decke begraben. 

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6. Mai um 20:38
In Antwort auf nadu2.0

Ich würde es nicht mitnehmen.

Was evtl geht,  die Katze zusammen in nen Karton oder Decke begraben. 

Auch das versteht ein so kleines Kind nicht. Das Kind wird davon in keinster Weise profitieren...es wird das Kind nur belasten. 
 

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6. Mai um 21:01

das mit dem begraben ginge theoretisch aber das wollen wir eigentlich nicht. aber trotzdem nochmal danke für alle rückmeldungen! noch lebt sie ja und wir geniessen die letzten stunden/tage gemeinsam

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9. Mai um 5:38
In Antwort auf loomy24

das mit dem begraben ginge theoretisch aber das wollen wir eigentlich nicht. aber trotzdem nochmal danke für alle rückmeldungen! noch lebt sie ja und wir geniessen die letzten stunden/tage gemeinsam

Du kannst ja die Katze abgeben und wieder fahren. Da würde ich gar nichts erklären. Sie versteht es eh nicht.

Normalerweise holt die Katze dann die Tierbeseitigungsanlage vom Tierarzt ab.

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9. Mai um 6:16

Ein so kleines Kind lernt gerade mal in ganzen Sätzen zu sprechen. Ich würde es weder mitnehmen noch das erklären, dazu ist es viel zu jung, um das überhaupt zu realisieren. Die kapieren gerade mal den Unterschied zwischen "ich" und "alle anderen" wenn es hochkommt, und da will man erklären, was Tod ist, womut mancher Erwachsener schon überfordert ist? Wenn Ihr sagt, die Katze ist krank und muss bis auf weiteres beim Arzt bleiben, und dann alles wegräumt, was an die Katze erinnert, hat Euer Kind in drei Wochen vergessen, dass es überhaupt die Katze gab.

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9. Mai um 22:37
In Antwort auf oldandugly

Ein so kleines Kind lernt gerade mal in ganzen Sätzen zu sprechen. Ich würde es weder mitnehmen noch das erklären, dazu ist es viel zu jung, um das überhaupt zu realisieren. Die kapieren gerade mal den Unterschied zwischen "ich" und "alle anderen" wenn es hochkommt, und da will man erklären, was Tod ist, womut mancher Erwachsener schon überfordert ist? Wenn Ihr sagt, die Katze ist krank und muss bis auf weiteres beim Arzt bleiben, und dann alles wegräumt, was an die Katze erinnert, hat Euer Kind in drei Wochen vergessen, dass es überhaupt die Katze gab.

Ich bezweifle dass das Kind in 3 Wochen ein Haustier vergisst. Haben meine Kinder in dem Alter nie sondern immer sehr schmerzlich vermisst und natürlich sind Kinder in dem Alter schon zu mehr fähig als den Unterschied zwischen ich und anderen zu verstehen. Ich weiß ja nicht Waadt für Kinder hast aber als meine kleine in dem Alter war war ich in Genesung einer schweren Erkrankung: erstens hat mein Kind begriffen dass ich die Mama bin und zweitens dass ich arg aua habe. Natürlich weil man dem Kind erklärt hat was los ist und es nicht unwissend wie ein Wesen gelassen hat dem man nix zutrauen kann🙄. Also Alters gerecht erklären den Tod erklären kann man man auch so kleinen Kindern. 

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9. Mai um 23:20
In Antwort auf cathi67

Ich bezweifle dass das Kind in 3 Wochen ein Haustier vergisst. Haben meine Kinder in dem Alter nie sondern immer sehr schmerzlich vermisst und natürlich sind Kinder in dem Alter schon zu mehr fähig als den Unterschied zwischen ich und anderen zu verstehen. Ich weiß ja nicht Waadt für Kinder hast aber als meine kleine in dem Alter war war ich in Genesung einer schweren Erkrankung: erstens hat mein Kind begriffen dass ich die Mama bin und zweitens dass ich arg aua habe. Natürlich weil man dem Kind erklärt hat was los ist und es nicht unwissend wie ein Wesen gelassen hat dem man nix zutrauen kann🙄. Also Alters gerecht erklären den Tod erklären kann man man auch so kleinen Kindern. 

Naja, als unsere Katze eingeschläfert werden musste, war meine Tochter auch 2, sie war bei Oma, als sie zurück kam, war alles weg, was an die Katze erinnern hätte können. Wir wollten abwarten, wenn sie nach ihr fragt, und dann erklären, dass die Katze alt und krank war und deshalb jetzt im Himmel ist. Naja, dazu kam es nie, denn sie hat nicht mal gemerkt, dass die Katze weg ist. Ich denke, viele Eltern machen erst das Drama komplett, wenn man abwartet, wie die Kids überhaupt reagieren, statt so viel zu reden, kann man sich und dem Kind viel Kummer ersparen.

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10. Mai um 14:22

wir werdend sehen...wenn er fragt bekommt er natürlich antworten, wenn nicht ists auch gut
heute abend ist es soweit...danke nochmal für eure rückmeldungen!

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10. Mai um 14:56
In Antwort auf oldandugly

Naja, als unsere Katze eingeschläfert werden musste, war meine Tochter auch 2, sie war bei Oma, als sie zurück kam, war alles weg, was an die Katze erinnern hätte können. Wir wollten abwarten, wenn sie nach ihr fragt, und dann erklären, dass die Katze alt und krank war und deshalb jetzt im Himmel ist. Naja, dazu kam es nie, denn sie hat nicht mal gemerkt, dass die Katze weg ist. Ich denke, viele Eltern machen erst das Drama komplett, wenn man abwartet, wie die Kids überhaupt reagieren, statt so viel zu reden, kann man sich und dem Kind viel Kummer ersparen.

Wieso Kummer ersparen? Also unsere Haustiere sowohl die meinen als auch die meiner Kinder wurden immer sofort vermisst. Und ich finde keine Eltern machen ein Drama komplett wenn sie einem Kind das den Tod des Tieres mitbekommen hat altersgerechte aufklären. Die einzigen die je nachdem irgendwann für ein komplettes Drama sorgen sind diejenigen die den Tod tabuisieren aus Angst ihre Kinder in Kummer zu stürzen. Meine jüngste weiß dass unser Kater auf einer Wolke im katzenhimmel ist und dass der Tierarzt ihn beerdigt hat. Und ja sie hatte Kummer das gehört aber dazu bei denen die ein Tier vermissen . Dieses Drama mit Tier austauschen totschweigen etc ist viel schlimmer für kinderseelen

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10. Mai um 15:14
In Antwort auf cathi67

Wieso Kummer ersparen? Also unsere Haustiere sowohl die meinen als auch die meiner Kinder wurden immer sofort vermisst. Und ich finde keine Eltern machen ein Drama komplett wenn sie einem Kind das den Tod des Tieres mitbekommen hat altersgerechte aufklären. Die einzigen die je nachdem irgendwann für ein komplettes Drama sorgen sind diejenigen die den Tod tabuisieren aus Angst ihre Kinder in Kummer zu stürzen. Meine jüngste weiß dass unser Kater auf einer Wolke im katzenhimmel ist und dass der Tierarzt ihn beerdigt hat. Und ja sie hatte Kummer das gehört aber dazu bei denen die ein Tier vermissen . Dieses Drama mit Tier austauschen totschweigen etc ist viel schlimmer für kinderseelen

Wenn das Kind das Tier vermisst, klar, sehe ich es genauso. Ich rede sogar wahnsinnig gern über Tod und Sterben, habe viele Lektüre zum Thema, es fasziniert mich sehr, darüber zu sinnieren, auch was den Sinn des Lebens betrifft, wenn danach noch was kommt etc., also, tabuisiert wird hier gar nichts. Ich bin einfach nur dafür, abzuwarten, wie das Kind von SICH aus überhaupt reagiert und mit dem "Problem" umgeht, denn oft haben wir Erwachsenen ein Problem (oder sehen eins), wo das Kind gar keins hat, und da redet und erklärt man mehr als das Kind braucht. Daher warte ich immer erst mal ab, welche Fragen überhaupt kommen, bevor ich zu viel schon vorpresche und ein Kind mit zu viel Informationen überschütte, die es gar nicht verarbeiten kann, oder die ihm schlimmstenfalls Angst machen.

Das ist dann ungefähr so wie die Eltern, die schon Vierjährigen, die Fragen "wo kommen die Babys her", ausführlichen Aufklärungsunterricht erteilen, wo noch ein einfaches "aus dem Bauch der Mutter" reicht. Man muss halt genau hinhören, was sie fragen und kindgerecht dabei denken.

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10. Mai um 16:27
In Antwort auf oldandugly

Naja, als unsere Katze eingeschläfert werden musste, war meine Tochter auch 2, sie war bei Oma, als sie zurück kam, war alles weg, was an die Katze erinnern hätte können. Wir wollten abwarten, wenn sie nach ihr fragt, und dann erklären, dass die Katze alt und krank war und deshalb jetzt im Himmel ist. Naja, dazu kam es nie, denn sie hat nicht mal gemerkt, dass die Katze weg ist. Ich denke, viele Eltern machen erst das Drama komplett, wenn man abwartet, wie die Kids überhaupt reagieren, statt so viel zu reden, kann man sich und dem Kind viel Kummer ersparen.

und es ist gut sowas zu machen als mit dem Kind ehrlich zu sprechen?

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10. Mai um 17:32
In Antwort auf sxren_18247537

und es ist gut sowas zu machen als mit dem Kind ehrlich zu sprechen?

Warum soll ich das Kind drauf aufmerksam machen, dass die Katze weg ist, wenn es das von allein nicht merkt? Damit mach ich es traurig und erinnere es daran, etwas zu vermissen, das es vorher gar nicht vermisst hat. Kleine Kinder kann man unheimlich leicht in Traumata reinreden. Jeder Kinderpsychologe wird dir bestätigen, dass es besser ist, die Klappe zu halten, wenn das Kind von sich aus kein Problem mit der Situation hat oder zeigt.

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10. Mai um 18:55
In Antwort auf oldandugly

Wenn das Kind das Tier vermisst, klar, sehe ich es genauso. Ich rede sogar wahnsinnig gern über Tod und Sterben, habe viele Lektüre zum Thema, es fasziniert mich sehr, darüber zu sinnieren, auch was den Sinn des Lebens betrifft, wenn danach noch was kommt etc., also, tabuisiert wird hier gar nichts. Ich bin einfach nur dafür, abzuwarten, wie das Kind von SICH aus überhaupt reagiert und mit dem "Problem" umgeht, denn oft haben wir Erwachsenen ein Problem (oder sehen eins), wo das Kind gar keins hat, und da redet und erklärt man mehr als das Kind braucht. Daher warte ich immer erst mal ab, welche Fragen überhaupt kommen, bevor ich zu viel schon vorpresche und ein Kind mit zu viel Informationen überschütte, die es gar nicht verarbeiten kann, oder die ihm schlimmstenfalls Angst machen.

Das ist dann ungefähr so wie die Eltern, die schon Vierjährigen, die Fragen "wo kommen die Babys her", ausführlichen Aufklärungsunterricht erteilen, wo noch ein einfaches "aus dem Bauch der Mutter" reicht. Man muss halt genau hinhören, was sie fragen und kindgerecht dabei denken.

Wir reden aneinander vorbei einem 1,5 jährigen der nach der Katze fragt erklären dass sie krank war und nun im katzenhimmel ist , ist nicht zu viel erklären und kein kompletter Aufklärung Unterricht und macht auch keinem Kind Angst. Vorausgesetzt das Tier wird vermisst. Und zum aufklären: wenn die Antwort einem 4 jährigen reicht aus dem Bauch dann kann man das so erklären. Manche möchten aber auch in dem Alter mehr antworten ergo bekommen manche mehr antworten. Hätte mich mein Kind in dem Alter gefragt wie es in den Bauch gekommen ist hätte ich das kindgerecht erklärt. Dazu bedarf es keines Aufklärung Unterrichtes . Da kann man erklären Papa und Mama haben sich lieb und wenn sie sich lieb haben entstehen Kinder wenn gefragt wird. Ich finde schon dass wenn Kids fragen sollte man kindgerecht Dinge erklären. Kinder haben darauf ein Recht. Lg

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10. Mai um 19:04
In Antwort auf oldandugly

Warum soll ich das Kind drauf aufmerksam machen, dass die Katze weg ist, wenn es das von allein nicht merkt? Damit mach ich es traurig und erinnere es daran, etwas zu vermissen, das es vorher gar nicht vermisst hat. Kleine Kinder kann man unheimlich leicht in Traumata reinreden. Jeder Kinderpsychologe wird dir bestätigen, dass es besser ist, die Klappe zu halten, wenn das Kind von sich aus kein Problem mit der Situation hat oder zeigt.

Die Regel ist aber dass Kinder Tiere die ein Familien Mitglied waren vermissen und dass jeder Kinder Psychologe Dir erklären wird dass du durch unterbinden der Trauer beim Kind mit zunehmendem Alter tatsächlich Traumata verursachst. Spätestens ab Vorschule sollte man anfangen Kindern auch zu erklären dass ein Tier krank ist etc so wie man das such macht wenn Menschen krank sind 

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12. Mai um 10:57
In Antwort auf loomy24

mich würde mal eure meinung interessieren: einschläferung unserer geliebten katze steht an: würdet ihr eurer kleinkind (2,5jahre) mitnehmen?
vielen dank für eure meinungen

Wow das Tier hinbringen und wieder fahren....Ja genau, alleine sterben lassen warum auch nicht.
Wozu sollte man sein Tier in den Arm nehmen.
Bäh, Vorhangstange, wenn du nichts gescheites zu sagen hast, sei doch einfach still.
Außerdem muss nicht jedes Tier "beseitigt" werden. Manche begraben es in ihrem Garten und andere lassen es einäschern. Es soll Leute geben, die mögen Tiere und sehen es nicht als Sache, die wie eine kaputte Hose einfach weggeschmissen wird.

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12. Mai um 15:11

@rabenwald: danke, ich sehe das genauso...habe nur keine worte gefunden für vorgangstanges post.
jedenfalls haben wir unsere katze am freitag abend erlöst und natürlich waren wir dabei! sie wird übrigens eingeäschert

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15. Mai um 22:04
In Antwort auf curro_12727774

Wow das Tier hinbringen und wieder fahren....Ja genau, alleine sterben lassen warum auch nicht.
Wozu sollte man sein Tier in den Arm nehmen.
Bäh, Vorhangstange, wenn du nichts gescheites zu sagen hast, sei doch einfach still.
Außerdem muss nicht jedes Tier "beseitigt" werden. Manche begraben es in ihrem Garten und andere lassen es einäschern. Es soll Leute geben, die mögen Tiere und sehen es nicht als Sache, die wie eine kaputte Hose einfach weggeschmissen wird.

Das ist schlimm nicht. Ich vermisse unseren Kater Jerry immer noch immerhin ist er in der Katzen Station nicht allein sondern umgeben von allen anderen vorm Napf gestorben. Hätte er eingeschläfert werden müssen wären mein Mann und ich selbstverständlich dabei geblieben. Tierärzte wollen dass auch ausdrücklich denn die Tiere erleiden unnötige Ängste wenn sie quasi alleine ohne Herrchen oder Frauchen gehen müssen. Lg

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15. Mai um 22:05
In Antwort auf loomy24

@rabenwald: danke, ich sehe das genauso...habe nur keine worte gefunden für vorgangstanges post.
jedenfalls haben wir unsere katze am freitag abend erlöst und natürlich waren wir dabei! sie wird übrigens eingeäschert

Mein Beileid. Glg 

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15. Mai um 22:26
In Antwort auf cathi67

Das ist schlimm nicht. Ich vermisse unseren Kater Jerry immer noch immerhin ist er in der Katzen Station nicht allein sondern umgeben von allen anderen vorm Napf gestorben. Hätte er eingeschläfert werden müssen wären mein Mann und ich selbstverständlich dabei geblieben. Tierärzte wollen dass auch ausdrücklich denn die Tiere erleiden unnötige Ängste wenn sie quasi alleine ohne Herrchen oder Frauchen gehen müssen. Lg

Meine durfte letztes Jahr bei uns sterben. Wir hätten es mitten in der Nacht nicht mal mehr in die Tierklinik geschafft.
Ach je es ist jedesmal gleich schwer. Obwohl ich mich für sie gefreut haben, dass sie es nun besser hatte.
Aber so wie Vorhangstange kann nur einer reden, der es nicht besser weis.
Es ist nicht schlimm,wenn man mit Tieren nichts anfangen kann. Aber dann so empathielos seinen Senf abzulassen ist unpassend.

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15. Mai um 22:27
In Antwort auf loomy24

@rabenwald: danke, ich sehe das genauso...habe nur keine worte gefunden für vorgangstanges post.
jedenfalls haben wir unsere katze am freitag abend erlöst und natürlich waren wir dabei! sie wird übrigens eingeäschert

wie alt wurde sie denn?
Sie hat bestimmt gewusst,dass sie bis zuletzt geliebt wurde.

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16. Mai um 0:09

Unsere Katze ist auch in meinem Armen eingeschlafen. Das war das Letzte, was ich noch tun konnte für sie. Mein Mann konnte es nicht, ich war dagegen froh, dass ICH dabei sein konnte, ich war immer ihre Hauptbezugsperson und ich wusste, dass niemand sonst in dem Moment besser und beruhigender für sie sein kann als ich. Das gibt mir ein gutes Gefühl, dass sie nicht allein sterben musste, auch wenn es furchtbar traurig war. Ich habe ihre Stirn die ganze Zeit geküsst, so wie ich es 17 Jahre lang immer getan habe, wenn ich mit ihr geschmust habe... bis die Ärztin sagte, dass sie tot ist. 😥

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16. Mai um 0:48
In Antwort auf oldandugly

Unsere Katze ist auch in meinem Armen eingeschlafen. Das war das Letzte, was ich noch tun konnte für sie. Mein Mann konnte es nicht, ich war dagegen froh, dass ICH dabei sein konnte, ich war immer ihre Hauptbezugsperson und ich wusste, dass niemand sonst in dem Moment besser und beruhigender für sie sein kann als ich. Das gibt mir ein gutes Gefühl, dass sie nicht allein sterben musste, auch wenn es furchtbar traurig war. Ich habe ihre Stirn die ganze Zeit geküsst, so wie ich es 17 Jahre lang immer getan habe, wenn ich mit ihr geschmust habe... bis die Ärztin sagte, dass sie tot ist. 😥

Ich bleibe auch bei meinen Tieren bis zum Ende. Die Tierärztin hat das immer bei uns zu Hause gemacht. 

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16. Mai um 10:30
In Antwort auf curro_12727774

Meine durfte letztes Jahr bei uns sterben. Wir hätten es mitten in der Nacht nicht mal mehr in die Tierklinik geschafft.
Ach je es ist jedesmal gleich schwer. Obwohl ich mich für sie gefreut haben, dass sie es nun besser hatte.
Aber so wie Vorhangstange kann nur einer reden, der es nicht besser weis.
Es ist nicht schlimm,wenn man mit Tieren nichts anfangen kann. Aber dann so empathielos seinen Senf abzulassen ist unpassend.

Wir waren damals 2 Tage weg und haben die Katzen liebevoll in der Katze Station vom Tierschutzverein untergebracht gewusst und da ist er an einer embolie gestorben. Ich wäre gerne dabei gewesen. Er war aber nicht allein um ihn herum auch all die Menschen die ihn die Jahre bevor er zu uns kam gepflegt hatten. Vorhangstanges Beitrag ist verletzend. Unser Jerry war leider nur 8 Monate bei uns aber er fehlt unendlich. Lg

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16. Mai um 11:24
In Antwort auf evaeden

Ich bleibe auch bei meinen Tieren bis zum Ende. Die Tierärztin hat das immer bei uns zu Hause gemacht. 

Unser Tierarzt macht das normalerweise auch, aber das war an einem Wochenende und da war er nicht erreichbar, da mussten wir in eine Klinik.

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16. Mai um 23:44

@cathi67: danke fürs beileid! auch unser kuschuelknödel fehlt in jeglichen situationen (begrüsst werden, schlafen gehen, kuscheln, einfach überall)
@rabenwald: sie war 12,5 jahre, aber erst seit 2014 bei uns. wir hatten sie aus dem tierheim geholt und hatte vorher schon mind. 2 besitzer...bei uns war sie angekommen (glaube ich zumindest) 
unsere katze war immer schon eine „problemkatze“: katzenakne, grauer star, asthma, vertrug nur diätfutter etc. aber das machte sie umso liebenswerter, weil sie einfach so war
jedes tier ist einfach einzigartig und gehört zur familie (fische vllt etwas kürzer und weniger, aber das empfindet wohl jeder anders) und verdient eine verabschiedung, egal wie intensiv aber halt einfach anständig ( egal durch den besitzer oder deren stellvertreter)

liebe grüsse an alle die tiere als familienmitglied sehen

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17. Mai um 17:44
In Antwort auf loomy24

@cathi67: danke fürs beileid! auch unser kuschuelknödel fehlt in jeglichen situationen (begrüsst werden, schlafen gehen, kuscheln, einfach überall)
@rabenwald: sie war 12,5 jahre, aber erst seit 2014 bei uns. wir hatten sie aus dem tierheim geholt und hatte vorher schon mind. 2 besitzer...bei uns war sie angekommen (glaube ich zumindest) 
unsere katze war immer schon eine „problemkatze“: katzenakne, grauer star, asthma, vertrug nur diätfutter etc. aber das machte sie umso liebenswerter, weil sie einfach so war
jedes tier ist einfach einzigartig und gehört zur familie (fische vllt etwas kürzer und weniger, aber das empfindet wohl jeder anders) und verdient eine verabschiedung, egal wie intensiv aber halt einfach anständig ( egal durch den besitzer oder deren stellvertreter)

liebe grüsse an alle die tiere als familienmitglied sehen

Gerne
Unser Bolle Jerry wurde leider nur 9 Jahre alt.
Wir hatten ihn vom Tierschutz wo er jahrelang lebte, davor bei Besitzern wo er raus musste bei Wind und Wetter, dadurch musste er auch viel Schnaufen und lag am liebsten auf meinen Füssen im Bett oder auf der warmen Fensterbank.
Wir durften ihn lieben und pflegen und unser Trost ist dass wir es ihm die letzten Monate ganz schön gemacht haben und er auch bei uns angekommen war, sowas spürt man, er hing eigentlich die ganze Zeit an uns.
Man vermisst alles, wir haben ja noch eine Katze, aber beide haben ja auch unterschiedlich miaut, die Begrüßungen waren anders etc....Jerry hat mehr mit mir geschmust weil ja auch ein Männchen, dann fehlt er morgens beim füttern da öffnete er schon fast von alleine die Küchentür, oder leckte mir auch einfach gerne die Hand ab.....
Man sagte uns auch wenn es an dem Abend nicht in der Katzenstation passiert wäre dann zu Hause.
Er hatte halt schon sehr viel körperliches Leid erfahren müssen der arme....
kann jetzt nimmer weiter schreiben, muss grad wieder um ihn weinen.

Was du bei einem ältern Kind machen könntest, so haben wir das jetzt gemacht, aber letzendlich auch für mich zum Trost, einen Schuhkarton genommen, da haben wir seinen Napf rein ( den hatten wir erst 2 Tage vor seinem Tod nen schicken neuen Napf gekauft, seinen Impfausweis, ein Haarbüschel (wir hatten ihn davor erst gebürstet und ein Bild von ihm), da schauen wir immer dann wenn wir traurig sind rein.
Lg

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17. Mai um 19:40
In Antwort auf loomy24

@cathi67: danke fürs beileid! auch unser kuschuelknödel fehlt in jeglichen situationen (begrüsst werden, schlafen gehen, kuscheln, einfach überall)
@rabenwald: sie war 12,5 jahre, aber erst seit 2014 bei uns. wir hatten sie aus dem tierheim geholt und hatte vorher schon mind. 2 besitzer...bei uns war sie angekommen (glaube ich zumindest) 
unsere katze war immer schon eine „problemkatze“: katzenakne, grauer star, asthma, vertrug nur diätfutter etc. aber das machte sie umso liebenswerter, weil sie einfach so war
jedes tier ist einfach einzigartig und gehört zur familie (fische vllt etwas kürzer und weniger, aber das empfindet wohl jeder anders) und verdient eine verabschiedung, egal wie intensiv aber halt einfach anständig ( egal durch den besitzer oder deren stellvertreter)

liebe grüsse an alle die tiere als familienmitglied sehen

Ich habe mein dickes Katzenkind auch aus dem Tierschutz. Er musste auch schon viel erleiden. Er wurde in einen ueber lange Zeiten in einen Kaefig gesperrt, geschlagen, getreten, usw. Davon hat er eine leichte Gehbehinderung. Er watschelt etwas. 

Dann wurde er von Tierschützern gerettet und nachdem man ihn gesund gepflegt hatte vermittelt. In seiner neuen Familie nahm man aber keine Ruecksicht auf seine gesundheitlichen Bedürfnisse. Seine Haut wurde sehr schlecht und er hat sich das Fell ausgerissen und angefangen zu beißen. 

Also wurde er wieder im Tierschutz abgegeben. Er waere bissig. 

Da habe ich ihn dann entdeckt und adoptiert. Es hat eine Zeit gedauert sein Vertrauen in uns aufzubauen. Aber jetzt ist er hier zu Hause und der Chef hier. Er ist ein kuscheliger Riese und ich liebe ihn. ❤️

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17. Mai um 21:56

moin,

möglicherweise krampfen Tiere beim Einschläfern, zumindest bei meinem Golden Retriever war es so...  und das sieht nicht nach friedlich einschlafen aus.  also nein...

wobei kulturbedingt .... mohammedanisch geprägte Kinder oft von frühester Jugend an den grausamen und vor allem blutigen   Todeskampf der geschächteten Tiere miterleben dürfen / können / sollen....  gereicht ihnen aber ganz bestimmt nicht zum Nachteil...

Gern würde ich was zu dem Thema verlinken, aber da käme den empörten Gutmenschen sicher das Abendmahl retour.....

nur meine 2 Pfennige  J.

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17. Mai um 23:00

also unsere luna ist glücklicherweise friedlich eingeschlafen...
wir haben ja auch noch eine katze, aber die ist halt auch schon 17 jahre alt und schon sehr „gemütlich“ das ist nix mehr mit begrüssen 😃 (eventuell nach dem urlaub)

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31. Mai um 22:11

Ein tierisches Familienmitglied zu verlieren ist immer schlimm. Und jeder mit ein bisschen Herz wird sein geliebtes Tier bis zum Schluss begleiten. Wir hatten letztes Jahr unseren 2 jährigen beim Tierarzt dabei als wir unseren fast 16 Jahre alten Kater gehen lassen mussten. Ich hatte ihn und seinen Bruder seit sie wenige Monate alt waren. Leider hat die Tierärztin kein Blutbild gemacht, obwohl erecht schlecht aussah. Wir sind dann zu einer anderen Ärztin mit eigenem Labor gegangen. Die Werte waren so schlimm, dass wir nicht mehr warten konnten. Deshalb war er dabei. Nach einem Jahr kann ich sagen, dass es unserem Jungen nicht traumatisiert hat. Wir haben unseren Kater zusammen im Garten beerdigt. Und ja, er hat unseren Dada vermisst und weiss, dass er nun im Katzenhimmel ist. Aber inzwischen hat er ihn doch vergessen, weil er schon lange nicht mehr gefragt hat. 

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