Forum / Meine Familie / Kinder und Erziehung

"Kann"-Kinder und Einschulung

23. August 2004 um 15:51 Letzte Antwort: 10. September 2008 um 21:30

Hallo,
unsere Tochter wird am 31.08. 5 Jahre alt. Mit dem neuen Kiga-Jahr beginnt natürlich die Frage wer wird nächstes Jahr Eingeschult. Carolin möchte unbedingt, da ein großer Teil ihrer Freundinnen nächstes Jahr mit dabei ist. Sie ist auch sehr klever und hat sich schon viel selbst beigebracht (Kann ihren Namen schreiben, das Alphabet aufsagen, hat Seepferdchen .....jetzt möchte sie noch die Uhr lernen und die Schleife - nervt schon ständig damit ) Wenn ich sie so mit ihren Freundinnen vergleiche finde ich sie auf gleicher Höhe. Außerdem ist sie sehr Ehrgeizig. Trotzdem bin ich mir unsicher. Zumal von allen Seiten verschiedene Meinungen kommen. Der größte Teil meint ich soll es auf gar keinen Fall zulassen. Andererseits ist sie soooo Stolz jetzt zu den "Großen" zu gehören. Z.B. gibt es bei uns eine Sportgruppe für Vorschulkinder und ab heute darf sie da mitturnen. Sie war stolz wie "Oskar". Hab Ihr Erfahrungen mit "Kann"-Kindern. Wie ist es bei Euch gelaufen.

Mehr lesen

23. August 2004 um 15:54

Lass sie..
...bei mir war es ähnlich! Geburtsatag 26.08.! Ich war auch ein Kann-Kind, dass unbedingt in die Schule wollte! Meine Eltern haben mich gelassen und es lief super...bin nie sitzengeblieben, hab mein Studium erfolgreich gemeistert...kein Thema! Ich hatte nie irgendwelche Probleme durch die frühe Einschulung...wäre aber sicher verrückt geworden, wenn ich noch ein Jahr länger im Kindergarten hätte bleiben müssen

Gefällt mir

23. August 2004 um 17:41
In Antwort auf lyn_12888784

Lass sie..
...bei mir war es ähnlich! Geburtsatag 26.08.! Ich war auch ein Kann-Kind, dass unbedingt in die Schule wollte! Meine Eltern haben mich gelassen und es lief super...bin nie sitzengeblieben, hab mein Studium erfolgreich gemeistert...kein Thema! Ich hatte nie irgendwelche Probleme durch die frühe Einschulung...wäre aber sicher verrückt geworden, wenn ich noch ein Jahr länger im Kindergarten hätte bleiben müssen

Was ist...
die Alternative?!
Dass sie schon 7 ist,wenn sie eingeschult wird.
Das ist für ein bis dahin motiviertes und
ehrgeiziges Kind zu spät.
Meine Kids sind November und Dezember Kann-Kinder.Wenn ich sehe wie sie sich die ersten
Schuljahre trotz Früheinschulung gelangweilt
haben,was wäre erst passiert,wenn sie später
eingeschult worden wären.
Ich würde sie als Vorschulkind laufen lassen
und wenn du dir weiterhin unsicher sein solltest,stelle sie doch beim Schulpsychologen vor.
LG Dana

Gefällt mir

23. August 2004 um 17:41

Hallo Tausendschön,
Ich würde sie einfach im Kiga als Vorschulkind laufen lassen, und auch nochmal mit den Erzieherinnen sprechen. Aber so wie Du erzählst, dürfte die Schule in einem Jahr kein Problem für Deine Tochter sein. Vor allem, wenn alle ihre Freundinnen auch in die Schule kommen und sie kognitiv so fit ist. Ich würde die endgültige Entscheidung bei der Schuleinschreibung treffen und auch davon abhängig machen, was Deine Tochter möchte. Bei uns im Kiga war z. B. ein Mädchen am 19.8 geboren, also wäre sie noch vor der Einschulung Mitte September 6 geworden, das konnte letztes Jahr auch schon lesen, schreiben und bis 100 zählen, aber war im Umgang mit Fremden sehr unsicher und wollte einfach nicht in die Schule. Also blieb sie noch ein Jahr im Kiga. Meiner Tochter dagegen (war im März 5) ist dagegen schon jetzt langweilig geworden, so ein Kind könnte ich rein nervlich gesehen gar nicht zurückstellen lassen . Sie kann auch schon das Alphabet, Schleifebinden, ihren Namen schreiben, zählen bis was weiss ich wohin, also alles, was sie für die Schule qualifizieren würde, aber sie ist eben auch noch zu unsicher und zu zurückhaltend. Aber ein Kigajahr ist lang, sie wird ab nächster Woche als Vorschulkind im Kiga geführt (sie ist ja auch deutlich vor dem Stichtag geboren), zusammen mit ihrem Zwillingsbruder, bei dem die Einschulung allerdings noch in Frage steht, da er etwas entwicklungsverzögert ist.

LG

Igelbaby

Gefällt mir

24. August 2004 um 15:02

Hallo,
laß das am besten beim Schultest abchecken, ob die Kurze soweit ist. Die können das am besten beurteilen. Wenn die der Meinung sind, daß sie schulreif ist, kannst Du sie unbesorgt losschicken. Wenn die aber meinen, daß sie ruhig noch ein Jahr zu Hause bleiben soll, würde ich mich daran halten. Habe meine Tochter auch als Kann-Kind eingeschult und sie nach einem halben Jahr wieder rausgenommen. Den Stoff hat sie gepackt, es fehlte aber noch an emotionaler Reife und an der nötigen Ausdauer, den Vormittag konzentriert dem Unterricht zu folgen. Ich plädiere für: Lieber spät und dafür gern. Lieben Gruß, Jule

Gefällt mir

25. August 2004 um 20:32
In Antwort auf kyler_12055543

Was ist...
die Alternative?!
Dass sie schon 7 ist,wenn sie eingeschult wird.
Das ist für ein bis dahin motiviertes und
ehrgeiziges Kind zu spät.
Meine Kids sind November und Dezember Kann-Kinder.Wenn ich sehe wie sie sich die ersten
Schuljahre trotz Früheinschulung gelangweilt
haben,was wäre erst passiert,wenn sie später
eingeschult worden wären.
Ich würde sie als Vorschulkind laufen lassen
und wenn du dir weiterhin unsicher sein solltest,stelle sie doch beim Schulpsychologen vor.
LG Dana

Hallo,
So wie du deine Tochter beschreibst ist sie tatsächlich ziemlich ehrgeizig und kognitiv fit, aber sehr wichtig ist auch die affektive Seite und die Sozialkompetenz!
ich habe gehört in manchen Schulen gibt es die Möglichkeit, dass die Kinder schon mal ein bisschen am Unterricht einer ersten Klasse teilnehmen können! Um zu sehen, wie es funktioniert.
Ansonsten denke ich, dass du den Schulreifetest entscheiden lassen solltest.
Und dich evtl danach mit dem Schulpsy, der ihn gemacht hat unterhältst (zwecks affektiver und sozialer Dinge).
Wenn sie es unbedingt will, wird sie sich auch viel Mühe geben um durchzukommen - das fördert Motivation.
Konzentration kannst du evtl selbst ein bisschen fördern...durch Konzentrationsspiele oder diverse Übungen. Wenn sie auch jetzt schon etwas ältere Freundinnen hat, weiss sie ja auch, wie "es in diesem ALter läuft".

LG, Luisa

Gefällt mir

1. September 2004 um 11:45

Auch was von mir....
meine tochter ist "nur" zwei wochen zu "spät", also geburtstag war (und ist ) der 12.07. .
ich habe sie einschulen lassen, weil ihr das letzte halbe jahr im kiga zu langweilig war, und sie sich gern an älteren kindern orientiert hat. mit den kleinen wußte sie nichts oder nicht viel anzufangen.
sie wird nun in die dritte klasse versetzt, vom unterrichtsstoff scheint sie mir manchmal noch immer unterfordert. also, sie kommt sehr gut mit.
mein aaaber: nun sind da viele kinder, die erst mit sieben eingeschult werden. davon schaffen manche das dritte schuljahr nicht auf anhieb. in ihrer klasse sind mittlerweile einige kinder, die fast drei jahre älter sind.
sie ist die zweitjüngste, und "gott-sei-dank" nicht die kleinste. wie gesagt, der lernstoff ist kein problem, aber manchmal doch das soziale verhalten. eine fast elfjährige hat eben ein ganz anderes verhalten als eine gerade acht gewordene. das hatte ich nicht berücksichtigt.
wenn sie weiter so gut lernt, wird sie immer mit die jüngste sein. bei ellebogen-kindern kein problem, bei etwas stilleren wie meiner schon.
andererseits hätte ein weiteres jahr kindergarten vielleicht den eifer von ihr nicht gefördert, und die schulische leistung wäre zurück gegangen, weil sie dann restlos unterfordert gewesen wäre. schlimmstenfalls wäre sie sofort eine klasse höher gegangen, und das ergebnis wäre das gleiche wie jetzt.
fazit: egal, was du machst, es ist immer ein risiko. handele nach deinem gefühl. den einschulungstest wird sie locker bestehen. aber der zielt größtenteils auf aufmerksamkeit, wissen, körpergefühl, und begreifen, also auffassungsgabe.
wie sie dann mit den "großen" zurecht kommt, das mußt du selbst entscheiden.
ich und meine tochter haben das glück, das sie eine super klassenlehrerin hat. das hilft sehr. aber das kann man sich ja nun nicht aussuchen. und ich hoffe, das sie bis ende des vierten schuljahres von ihrer "sozialen" entwicklung so weit ist, das sie es locker mit zwei/drei jahre älteren mitschülern aufnehmen kann, sowohl vom denken wie auch vom handeln. du mußt bedenken, das es nicht nur um den unterschied jetzt geht. der unterschied zwischen einer zehnjährigen und einer zwölf/dreizehnjährigen ist imens groß (pubertät). ich denke da an automatischen ausschluß aus der gemeinschaft, da die interessen vielleicht zu weit auseinander gehen. und schule ist ein leben für sich, das weiß ich noch von mir selbst. da muß das kind allein durch. da geht es nicht nur um lernen, da geht es um durchsetzten unter seinesgleichen. kinder sind nicht immer nett und verständig, heute weniger als zu meiner zeit. aber kinder leben nicht für später, sie sehen jeden tag als jetzt, haben einen anderen horizont. es kann deiner tochter super viel spass machen, und sie hat keine probleme damit, aber es kann sie auch zurück setzen, weil sie sich und ihre interessen nicht in der klassengemeinschaft wiederfindet.
verbal ist das für meine tochter kein problem, da war sie immer weit vor den anderen. nenee, nicht was schimpfwörter betrifft , die hasst sie, einfach von der vielfalt und umsetzung.
schwere entscheidung, denn das zurücksetzen nach dem schulbeginn kann an einer kinderseele sehr nagen. egal, wie man es erklärt, es ist ein momentaner rückschlag für ein kind. ein versagen, auch wenn es genau das nicht ist.
wenn du denkst, das deine tochter sich mit zwei jahre älteren auseinander setzten kann, dann steht dem ganzen nichts mehr im weg. ansonsten kann man dir bestimmt auch tipps bei der einschulungsprüfung geben. die können als außenstehende die kinder meist gut einschätzen, und sehen am sozialen verhalten einiges, was wir mütter nicht (mehr) registrieren.

so oder so, viel glück der kleinen, und dir viel glück beim entscheiden.

lg, andrea

Gefällt mir

1. September 2004 um 12:30
In Antwort auf sora_11879443

Auch was von mir....
meine tochter ist "nur" zwei wochen zu "spät", also geburtstag war (und ist ) der 12.07. .
ich habe sie einschulen lassen, weil ihr das letzte halbe jahr im kiga zu langweilig war, und sie sich gern an älteren kindern orientiert hat. mit den kleinen wußte sie nichts oder nicht viel anzufangen.
sie wird nun in die dritte klasse versetzt, vom unterrichtsstoff scheint sie mir manchmal noch immer unterfordert. also, sie kommt sehr gut mit.
mein aaaber: nun sind da viele kinder, die erst mit sieben eingeschult werden. davon schaffen manche das dritte schuljahr nicht auf anhieb. in ihrer klasse sind mittlerweile einige kinder, die fast drei jahre älter sind.
sie ist die zweitjüngste, und "gott-sei-dank" nicht die kleinste. wie gesagt, der lernstoff ist kein problem, aber manchmal doch das soziale verhalten. eine fast elfjährige hat eben ein ganz anderes verhalten als eine gerade acht gewordene. das hatte ich nicht berücksichtigt.
wenn sie weiter so gut lernt, wird sie immer mit die jüngste sein. bei ellebogen-kindern kein problem, bei etwas stilleren wie meiner schon.
andererseits hätte ein weiteres jahr kindergarten vielleicht den eifer von ihr nicht gefördert, und die schulische leistung wäre zurück gegangen, weil sie dann restlos unterfordert gewesen wäre. schlimmstenfalls wäre sie sofort eine klasse höher gegangen, und das ergebnis wäre das gleiche wie jetzt.
fazit: egal, was du machst, es ist immer ein risiko. handele nach deinem gefühl. den einschulungstest wird sie locker bestehen. aber der zielt größtenteils auf aufmerksamkeit, wissen, körpergefühl, und begreifen, also auffassungsgabe.
wie sie dann mit den "großen" zurecht kommt, das mußt du selbst entscheiden.
ich und meine tochter haben das glück, das sie eine super klassenlehrerin hat. das hilft sehr. aber das kann man sich ja nun nicht aussuchen. und ich hoffe, das sie bis ende des vierten schuljahres von ihrer "sozialen" entwicklung so weit ist, das sie es locker mit zwei/drei jahre älteren mitschülern aufnehmen kann, sowohl vom denken wie auch vom handeln. du mußt bedenken, das es nicht nur um den unterschied jetzt geht. der unterschied zwischen einer zehnjährigen und einer zwölf/dreizehnjährigen ist imens groß (pubertät). ich denke da an automatischen ausschluß aus der gemeinschaft, da die interessen vielleicht zu weit auseinander gehen. und schule ist ein leben für sich, das weiß ich noch von mir selbst. da muß das kind allein durch. da geht es nicht nur um lernen, da geht es um durchsetzten unter seinesgleichen. kinder sind nicht immer nett und verständig, heute weniger als zu meiner zeit. aber kinder leben nicht für später, sie sehen jeden tag als jetzt, haben einen anderen horizont. es kann deiner tochter super viel spass machen, und sie hat keine probleme damit, aber es kann sie auch zurück setzen, weil sie sich und ihre interessen nicht in der klassengemeinschaft wiederfindet.
verbal ist das für meine tochter kein problem, da war sie immer weit vor den anderen. nenee, nicht was schimpfwörter betrifft , die hasst sie, einfach von der vielfalt und umsetzung.
schwere entscheidung, denn das zurücksetzen nach dem schulbeginn kann an einer kinderseele sehr nagen. egal, wie man es erklärt, es ist ein momentaner rückschlag für ein kind. ein versagen, auch wenn es genau das nicht ist.
wenn du denkst, das deine tochter sich mit zwei jahre älteren auseinander setzten kann, dann steht dem ganzen nichts mehr im weg. ansonsten kann man dir bestimmt auch tipps bei der einschulungsprüfung geben. die können als außenstehende die kinder meist gut einschätzen, und sehen am sozialen verhalten einiges, was wir mütter nicht (mehr) registrieren.

so oder so, viel glück der kleinen, und dir viel glück beim entscheiden.

lg, andrea

Danke
Ich denke mal das ich sie nicht zur Vorschule anmelden werde. Habe gestern eine Stunde mit Ihren beiden Erzieherinnen gesprochen. Sie waren echt lieb und haben mir viel über Ihre Sichtweise von Carolin erzählt. Sie meinten sie wäre zwar vom Denken und Können sehr weit. Aber innerlich würde man ihr schon noch ein bisschen unterschiede sehen, da sie sehr sensibel ist. Außerdem waren sie der Meinung das es auf Dauer für Carolin sehr anstrengend wird, da sie sich immer Vorbilder sucht die besser sind und versucht denen "Nachzueifern" - es wird aber grade wenn sie die jüngste ist immer Kinder geben die etwas besser können wie sie. Zudem waren sie der Meinung das Carolin sehr leicht ablenkbar und noch etwas zappelig (ist halt ne "turne" ist). Sie haben halt Angst das sie bei der größe der Klasse untergeht. Einen Satz ihrer Lieblings-Kindergärtnerin fand ich so süß (es drückt auch so ein bisschen mein Gefühl aus) "Ach Carolin ist so klein und zierlich, ich kann sie mir gar nicht mit so einem großen Schultornister vorstellen.Die müssen doch heut zu Tage so schwer tragen."

Gefällt mir

1. September 2004 um 13:11
In Antwort auf tausendschoen

Danke
Ich denke mal das ich sie nicht zur Vorschule anmelden werde. Habe gestern eine Stunde mit Ihren beiden Erzieherinnen gesprochen. Sie waren echt lieb und haben mir viel über Ihre Sichtweise von Carolin erzählt. Sie meinten sie wäre zwar vom Denken und Können sehr weit. Aber innerlich würde man ihr schon noch ein bisschen unterschiede sehen, da sie sehr sensibel ist. Außerdem waren sie der Meinung das es auf Dauer für Carolin sehr anstrengend wird, da sie sich immer Vorbilder sucht die besser sind und versucht denen "Nachzueifern" - es wird aber grade wenn sie die jüngste ist immer Kinder geben die etwas besser können wie sie. Zudem waren sie der Meinung das Carolin sehr leicht ablenkbar und noch etwas zappelig (ist halt ne "turne" ist). Sie haben halt Angst das sie bei der größe der Klasse untergeht. Einen Satz ihrer Lieblings-Kindergärtnerin fand ich so süß (es drückt auch so ein bisschen mein Gefühl aus) "Ach Carolin ist so klein und zierlich, ich kann sie mir gar nicht mit so einem großen Schultornister vorstellen.Die müssen doch heut zu Tage so schwer tragen."

Ohhhh....
vorsicht vor den ratschlägen der erzieherinnen im kiga ! echt.

erst mal ist es noch ein jahr, und so ein jahr bringt viel änderungen mit sich, gerade bei einem kind.

dann weiß ich es von meiner tochter, da wurde mir von allen erzieherinnen stark abgeraten, so etwas überhaupt in erwägung zu ziehen.
anders beim schultest über zwei tage, den die rektorin selbst mit durchführte. die hatte völlig andere ansichten, die übrigens mit meinen übereinstimmten.

also, am besten kannst du das jetzt schon einschätzen, wenn du sie beobachtest. kann sie sitzenbleiben und sich mit einer sache beschäftigen, ganz allein ? ist sie zu leicht abgelenkt ? meine tochter musste ein paar logische aufgaben lösen, während ich und die rektorin uns weiter unterhielten - laut unterhielten. tochter hat gelöst, ohne probleme. sowas muß drin sein, sonst geht nichts. lassen sich die kinder zu stark ablenken, dann werden sie auch nichts lernen können. schließlich ist die klasse gerade am anfang nicht immer leise .

ich weiß nicht, aber das mit der einschulung und den tests hat sich ja wohl auch geändert, die termine sind vorgezogen worden (oder werden noch?). unser test war im märz, heute liegen die - glaub ich - schon im dezember.
verlaß dich nicht nur auf die meinung der erzieherinnen, frag noch woanders nach.

und- sie ist ja einiges über den stichtag hinaus, also werden massig gleichaltrige im übernächsten jahr eingeschult. von da aus kein problem, sie wird nie die älteste sein.
also, vielleicht doch besser noch warten.

noch mal lg, andrea

Gefällt mir

2. September 2004 um 7:33
In Antwort auf tausendschoen

Danke
Ich denke mal das ich sie nicht zur Vorschule anmelden werde. Habe gestern eine Stunde mit Ihren beiden Erzieherinnen gesprochen. Sie waren echt lieb und haben mir viel über Ihre Sichtweise von Carolin erzählt. Sie meinten sie wäre zwar vom Denken und Können sehr weit. Aber innerlich würde man ihr schon noch ein bisschen unterschiede sehen, da sie sehr sensibel ist. Außerdem waren sie der Meinung das es auf Dauer für Carolin sehr anstrengend wird, da sie sich immer Vorbilder sucht die besser sind und versucht denen "Nachzueifern" - es wird aber grade wenn sie die jüngste ist immer Kinder geben die etwas besser können wie sie. Zudem waren sie der Meinung das Carolin sehr leicht ablenkbar und noch etwas zappelig (ist halt ne "turne" ist). Sie haben halt Angst das sie bei der größe der Klasse untergeht. Einen Satz ihrer Lieblings-Kindergärtnerin fand ich so süß (es drückt auch so ein bisschen mein Gefühl aus) "Ach Carolin ist so klein und zierlich, ich kann sie mir gar nicht mit so einem großen Schultornister vorstellen.Die müssen doch heut zu Tage so schwer tragen."

Zweite Meinung?
Hallo, die Dinge, die genannt wurden, würde ich größtenteils eher als "postiv" und für den Schuleintritt werten. Denn was ist, wenn sie sich als "große" unterfordert fühlt? Das ist meist genauso schlimm, wenn nicht gar noch schlimmer, als andersrum. Der Vorschlag das ganze auszuprobieren, finde ich gut. Wogegen der Vorschlag eine Klasse zu überspringen gerade in der Grundschule, wo die GRUND-lagen vermittelt werden, nur im Äußersten Notfall getätigt werden sollte.
Also, vielleicht solltet ihr eine zweite Meinung von einem Schulpsychologen einholen?

Gefällt mir

8. Dezember 2007 um 10:35
In Antwort auf kyler_12055543

Was ist...
die Alternative?!
Dass sie schon 7 ist,wenn sie eingeschult wird.
Das ist für ein bis dahin motiviertes und
ehrgeiziges Kind zu spät.
Meine Kids sind November und Dezember Kann-Kinder.Wenn ich sehe wie sie sich die ersten
Schuljahre trotz Früheinschulung gelangweilt
haben,was wäre erst passiert,wenn sie später
eingeschult worden wären.
Ich würde sie als Vorschulkind laufen lassen
und wenn du dir weiterhin unsicher sein solltest,stelle sie doch beim Schulpsychologen vor.
LG Dana

Einschulung mit 5 ?
Unser Sohn wird im Dezember 5 Jahre! Nun sind wir am überlegen ob wir ihn nächstes Jahr einschulen lassen. Er ist jetzt 3 Jahre im Kindergarten (er ging mit 2)uns seine Freunde sind alle Vorschulkinder da sie älter sind wie er! Unser Sohn ist seit mehreren Monaten innerlich sehr unruhig geworden und wir hatten leider keine Ahnung wieso! Unsere Ergotherapeutin sprach auch schon ADS an sagte aber auch, das es sehr untypisch wäre wenn! Er befolgt problemlos Anweisungen, kann sich sehr gut konzentrieren, logisches Denken wäre er super (macht auch z.B. Puzzles über 100 Teile problemlos ohne Hilfe)Er wäre seinem Alter vorraus uns sie denkt er wäre unterfordert (was wir eigentlich auch denken) Wir sind jetzt aber keine Eltern die ihn nur fördern wollen und ihn unbedingt zur Schule schicken wollen! Wir wollen einfach nur das richtige für ihn tun!
Er rechnet bis 20 plus und minus - kann Aufgaben alleine lesen und schreibt auch die richtige Antwort selbst hin! Er will schreiben! Er zählt seine Wörter im Satz oder fragt ständig nach ob das der Anfangsbuchstabe sei bei Wörtern! Also vom Kopf her kann er auf jeden Fall. Die im KG meinten aber vom sozialen her nicht! Er ist sehr sensibel, hat aber auch einen sehr starken Willen! Er läuft jetzt seit einer Woche als Vorschulkind mit und seit diesem Tag ist er kein bisschen unruhig mehr! Nachts brauchte er auch noch immer eine Pampi, die allerdings seit Tagen trocken ist! Seine Aussage: Ich bin schließlich ein Vorschulkind! Soll ihm das alles so zu schaffen machen?! Da er so einen starken Willen hat denk ich mal schaden wir ihm vielleicht mehr wenn wir ihn bis 6 3/4 im KG lassen, ohne Freunde und ohne Anforderungen! Keine Ahnung was ich machen soll! Hat jemand gleiche Erfahrungen? Ich selber bin auch mit 5 zur Schule ( bin aber gleich 6 geworden)

Liebe Grüße
sumeo79

Gefällt mir

8. Mai 2008 um 11:18
In Antwort auf kyler_12055543

Was ist...
die Alternative?!
Dass sie schon 7 ist,wenn sie eingeschult wird.
Das ist für ein bis dahin motiviertes und
ehrgeiziges Kind zu spät.
Meine Kids sind November und Dezember Kann-Kinder.Wenn ich sehe wie sie sich die ersten
Schuljahre trotz Früheinschulung gelangweilt
haben,was wäre erst passiert,wenn sie später
eingeschult worden wären.
Ich würde sie als Vorschulkind laufen lassen
und wenn du dir weiterhin unsicher sein solltest,stelle sie doch beim Schulpsychologen vor.
LG Dana

Wir würden auch gerne einschulen lassen...
....und der Kinderarzt, eine Ergotherapeutin, der Kindergarten und natürlich das Kind sind der Meinung, dass die Einschulung mit fast 6 Jahren (Einschulung 23. August, 6. Geburtstag am 3. September) eine wirklich gute Idee ist. Leider sieht das die Schulärztin und der Schulleiter anders. Es wird auch ein Gespräch mit allen Beteiligten von der Schule abgelehnt (O-Ton: Was soll das bringen, wir haben unsere Meinung und die verändert sich nicht !!!). Unsere Kleine (2. Kind) ist supertraurig und weigert sich weiter in den Kindergarten zu gehen, zumal dort nicht wirklich etwas für ihre Förderung getan wird (Sport fällt ständig aus und an geistiger Förderung fehlt es auch massiv).
Was kann man als Eltern nur tun ????? Wenn wir nun mit Gewalt die Einschulung durchdrücken, leiden dann unsere Kinder darunter ? Die Schulleitung hat da ja wohl leider den längeren Arm, oder ???

LG Leon1Lea

Gefällt mir

8. Mai 2008 um 12:27

Probier es doch
Klingt doch eigentlich ganz sinnvoll,sie früher einzuschulen, so wie Du sie schilderst.

Es gibt doch die Einschulungsuntersuchung - danach würde ich mich richten. Wenn die das für möglich halten, würde ich es einfach probieren. Im schlimmsten Fall könnte man sie ja wieder von der Schule nehmen.

Gefällt mir

8. Mai 2008 um 22:06
In Antwort auf ruby_12492604

Hallo,
So wie du deine Tochter beschreibst ist sie tatsächlich ziemlich ehrgeizig und kognitiv fit, aber sehr wichtig ist auch die affektive Seite und die Sozialkompetenz!
ich habe gehört in manchen Schulen gibt es die Möglichkeit, dass die Kinder schon mal ein bisschen am Unterricht einer ersten Klasse teilnehmen können! Um zu sehen, wie es funktioniert.
Ansonsten denke ich, dass du den Schulreifetest entscheiden lassen solltest.
Und dich evtl danach mit dem Schulpsy, der ihn gemacht hat unterhältst (zwecks affektiver und sozialer Dinge).
Wenn sie es unbedingt will, wird sie sich auch viel Mühe geben um durchzukommen - das fördert Motivation.
Konzentration kannst du evtl selbst ein bisschen fördern...durch Konzentrationsspiele oder diverse Übungen. Wenn sie auch jetzt schon etwas ältere Freundinnen hat, weiss sie ja auch, wie "es in diesem ALter läuft".

LG, Luisa

Aaaalso...
muss auch mal unsere Geschichte erzaehlen dazu:
Ich habe 4 kids aus 2 Ehen. (14,11,7 und 4Jahre alt)
Und unsere 7jaehrige war als sie in den Kiga kam auffaellig (sie war schon immer anders..weiter, wie auch immer), es wurde angeraten zum Psychologen zu gehen, ob sie nicht unterfordert sei, gesagt getan, wochenlang Tests...sie ist definitiv weiter, feinmotorisch sehr weit, hat aeltere Geschwister, etc.pp. Der Psychologe meinte, ob die Damen im Kiga beim Kaffee trinken gestoert seien..*lach*.
Nun, all ihrer Freundinnen waren aelter, kamen zur Schule. Wir meldeten sie auch zum Schultest an, hatten Gespraeche mit den Erzieherinnen, die ploetzlich ganz anderer Meinung waren und hoechstens einer Waldorf-Schule auch zustimmen wuerde.
Die Direktorin der Schule jedoch war begeistert von unserem Maedel, sie hat die Probestunde mit anderen super absolviert, alles war gut, doch ploetzlich: Nee, sie waere doch noch nicht so weit, Ausreden, denn es waren nun mehrere Kinder, die vorzeitig eingeschulten wurden, es haette eine 3.Klasse aufgemacht werden muessen...also strategisch, politische Gruende..tz.
Nun kam es ganz anders, wir sind ausgewandert! Und hier in Neuseeland wird jedes Kind automatisch mit dem 5.Geburtstag eingeschult. Im Dez.2006 sind wir geflogen, und im Februar 2007 wurde sie 5 (hier sind dann noch Sommerferien) und kam dann nach den Ferien Mitte Feb. zur Schule. Unmittelbar kuerzester Zeit hat sie Englisch gequasselt und hat sogar 3 Awards bekommen (kleine Urkunden), dass sie so super sich angestrengt hat. Wir hatten und haben tolle Lehrer, das System ist etwas anders hier -wir finden es klasse!
Nun wurde sie auch ohne grosse Diskussion von Year 1 in Year 3 versetzt, erst war sie doch bisserl zurueckhaltend, neue Klasse, neue Lehrerin, doch ihre beste Freundin ist auch "mitgesprungen", ich bin mit der Lehrerin in Kontakt und sie mausert sich weiterhin super, ist sogar ein Mathegenie! Und schreibt wunderschoen Aufsaetze, malt toll, geht zum Yoga und zum Ballet...
Es werden grosse Ausfluege gemacht, mit der ganzen Schule, die Berge hochgewandert, etc.pp, da koennen sich die Schulen und auch Kindergaerten in Deutschland eine Scheibe abschneiden....und unsere Tochter ist happy!
Sie waechst bilingual auf und meistert es bestens, natuerlich mit unserer Unterstuetzung!
Wir lernen auch Deutsch zu schreiben! Ziehe mir Material aus dem Internet.

Sicher, es haette auch in die Hose gehen koennen, doch, ih war mir sicher, sie schafft das, zwar nicht so schnell, doch wir sind surprised und stolz natuerlich.
Sie ist einfach aussergewoehnlich.
Zudem kommt noch die Familiengeschichte, dass meine Grossen nicht mit hier sind...anderes Thema.
Doch bezueglich unserer Mittleren haben wir richtig entschieden, waeren wir in Deutschland geblieben, so waere ich auch mehrere Kilometer zur Waldorf-Schule, oder jegliche andere, die einen unterstuetzt in der Einschaetzung seines Kindes.
Unsere Grosse sollte damals auch eher zur Realschule nach der 4.Klasse, weil sie so zart waere, doch sie hatte definitiv die Noten zum Gymnasium, den Weitblick,
nur, dass sie bisserl faul ist und angeschickt werden muss...und wir hatten Recht, das Gymnasium tat ihr sehr gut, sie war im Orchester, wechselte dort von C-Floete auf Alt Floete und fuhr mit der Orchester und Chorfreizeit fuer eine Woche, etc.
Nun musste sie, da sie mit ihrem Bruder zum Vater zog, auch die Schule wechseln, doch sie macht sich auch dort!

Ich denke, man muss nur an seine Kids glauben, ihnen Moeglichkeiten aufzeigen und bieten und vorallem vertrauen!

Wie ich hinterher erzaehlt bekommen habe, unsere Mittlere wurde gerne als Babysitter fuer die Kleineren im Kiga eingesetzt.., nun sie hat halt eh gerne das Zepter in der Hand und mag es, wenn`s nach ihrer Nase laeuft*g*.

Man sollte auch ehrlich zu sich selbst sein und sein Kind nicht ueberfordern, ich finde, man muss es von Fall zu Fall wirklich individuell betrachten...und, in einem oder gar halben Jahr kann sich noch sehr viel aendern bei einem Kind, das widerrum sagte mir eine Erzieherin im Kiga meiner Grossen, als im Januar entschieden werden sollte, wer zur Schule kommt. Da hatte ich Bedenken, da unserer Grosse immer schon so zart war und zerbrechlich wirkte..."Ach, ich sollte mir da keine Gedanken machen, bis zur Einschulung geschehen teils noch Quantenspruenge..!" Und wenn man daran glaubt, an sein Kind glaubt und eine gesunde Einschaetzung seines Kindes hat, dann wird es das auch schaffen.
Und wenn man selbst wirklich im Innern merkt, ja, die Erzieher haben Recht, sie/er ist noch nicht so weit, dann sollte man auch warten!
Egal welchen Weg man einschlaegt, wenn man ueberzeugt ist und seinen Weg auch geht, dann ist vieles moeglich!

Alles alles Gute!!!
LG Charly

Gefällt mir

9. Mai 2008 um 0:38

Ich bin mir grad nicht sicher,
ob das nur für Bayern gilt, aber soweit ich weiß wird ja der Termin für die Schulpflicht jedes Jahr um ein Monat vorverlegt, dass bedeutet, dass deine Tochter nächstes Jahr sowieso kein Kann-Kind mehr ist sondern eindeutig schulpflichtig. Ich denke das gilt für ganz Deutschland. Somit hat sich diese Frage dann erledigt .

Aber abgesehen davon, so wie ich das verstanden habe dürfte es für dein Kind kein großes Problem sein. Hört sich an, als wäre sie ein sehr kleveres Kerlchen! Sie wird zwar eines der jüngeren Kinder sein, aber dadurch dass sie ja ihre Kiga-Freundinnen dabei hat wird es sicher gutgehen!!!!!

Gefällt mir

9. Mai 2008 um 8:37

Hallo
mein sohn ist am 30.08.2008 er wird auch jetzt 6 und der kommt jetzt in die schule ich wolte in zu rück sezen aber er ist mit 6 jahren schulpflichtig

Gefällt mir

10. September 2008 um 20:02
In Antwort auf dale_12315579

Hallo,
laß das am besten beim Schultest abchecken, ob die Kurze soweit ist. Die können das am besten beurteilen. Wenn die der Meinung sind, daß sie schulreif ist, kannst Du sie unbesorgt losschicken. Wenn die aber meinen, daß sie ruhig noch ein Jahr zu Hause bleiben soll, würde ich mich daran halten. Habe meine Tochter auch als Kann-Kind eingeschult und sie nach einem halben Jahr wieder rausgenommen. Den Stoff hat sie gepackt, es fehlte aber noch an emotionaler Reife und an der nötigen Ausdauer, den Vormittag konzentriert dem Unterricht zu folgen. Ich plädiere für: Lieber spät und dafür gern. Lieben Gruß, Jule

Kann kind wieder aus der Schule nehmen?
Unsere Tochter ist als Kann Kind eingeschult worden.
Mit den schulischen Aufgaben hat sie keine Probleme, Ihre Freundinnen aus dem Kindergarten vermisst sie aber sehr. Sie ist jetzt auch sehr müde und hat wegen Krankheit schon eine Woche gefehlt. Mein sonst so fröhliches Kind kann nicht mehr lachen.
Wie kann ich sie aus dieser Misere herausholen?

Ist es überhaupt möglich, ein KannKind in Nrw wieder in den Kindergarten zu schicken?

Gefällt mir

10. September 2008 um 20:11

...
Ich bin angehende Grundschullehrerin und kenne das Problem daher auch schon recht gut. Leider gibt es da keine pauschale Antwort. Du kannst dein IKind da wohl am besten einschätzen. Wenn du trotzdem unsicher bist, könnte ein Gespräch mit der Erzieherin deiner Tochter weiterhelfen.
Ich weiß leider nicht, wie bei euch die Vorbereitung im letzten KiGa-Jahr läuft. Häufig kooperiert der KiGa mit den nahegelegenen Grundschulen, d.h. die zukünftigen Klassenleherer besuchen die Kinder in KiGa. Wenn das bei euch der Fall ist, könnte man da eventuell auch nochmal nachfragen.

Alles Gute

Gefällt mir

10. September 2008 um 21:30

Hallo,
es gibt die Möglcihkeit beim Kinderarzt einen So genannten ESSER-Test zu machen, den hat ein gewisser Herr Esser erfunden, das ist ein Test für kann-Kinder od. Kinder die in die schule sollen wo man nicht weis ob sie mit dem streß klar kommen, dabei werden die Kinder auf spielerische art und weise unter Druck gesetzt. d.h. sie haben z.b. 30 sec Zeit um so viele hammer auf einem kleinen Bild zu finden, wo mann immer nur ein stück sieht, z.b. nur die spitze und das auf einem "überfüllten" Bild mit ganz viel vescheidenen Werkzeugen.. oder es sind 4 Bilder, z.b. 3 Bälle und ein dreieck und sie müssen sagen was nicht dazugehört...nur "schwerer".
Also ich würde sagen setzt dich mit deinem Kinderarzt in verbindung ob er sowas macht oder einen arzt kennt der das macht, so hat man schnmal ne realistische einschätzung ob sie mit den anforderungen klar kommt.
Hoffe ich konnte dir Helfe.

Gefällt mir